„Was hast du gesagt?“
Noch einmal ließ sie die Peitsche niedersausen auf einen Rücken, der schon über und über rot gefärbt war von den Hieben, die er vorher bereits hatte ertragen müssen, und gleich noch einmal.
„Herrin, bitte!“
Nun war es kein Schreien mehr, auch kein Wimmern, eher nur noch ein tonloses, heiseres Flüstern, das er von sich gab.
„Bitte was?“
Sie begleitete die zwei Worte mit zwei weiteren Peitschenhieben, die ihn aufstöhnen ließen. Zu mehr hatte er inzwischen nicht mehr die Kraft, anders als noch zu Anfang der Auspeitschung.
Seine zunehmende Passivität war es, die ihr die ganze Züchtigung jetzt schon fast ein wenig zu langweilig machte. Da war es doch vorher noch erheblich reizvoller gewesen, ihn zu schlagen.
Mit jedem Schlag hatte sein Körper sich aufgebäumt, unter einem lauten Schrei, und jede Bewegung hatte die pendelartigen Gewichte, die sie mit scharfen Klammern an seinen Eiern befestigt hatte, in Schwingungen versetzt.
Darauf hatte sie genau geachtet, als er sich auf den Strafbock hatte legen müssen, dass sein Unterleib diesmal nicht wie sonst mit dem Leder am Ende des Bocks in Berührung kam – was ja ohnehin auch doch bloß dazu führte, dass ein Sklave sich unwillkürlich daran rieb und sich auf diese Weise eine verbotene Lust verschaffte -, sondern frei lag. Mit weit gespreizten Beinen musste er dastehen, die abgeknickte Leiste etwa zwei Handbreit vom Strafbock entfernt.
Das verschaffte den Pendeln genügen Raum, mit jedem Hieb und jedem Aufbäumen in Schwingungen zu geraten.





