Kostenlose Hobbyhuren Sexgeschichten auf Silvia-Online.com®

Ein Hobby ist sehr wichtig im Leben. Neben der Arbeit und den sonstigen Pflichten braucht man einfach etwas im Leben, was man mit Leidenschaft betreibt und was einem Freude bringt. Für die Hobbyhuren ist dieses Hobby der Sex. Oder sollte man eher sagen, die sexgeilen Hobbynutten lieben den Sex und die Männer? Trotzdem bleibt beides ein einziges Hobby, denn zum einen braucht man das andere. Kostenlose Hobbyhuren Sexgeschichten berichten von diesem aufregenden Hobby. Was die Hobbyhuren in den kostenlosen Erotikgeschichten so alles Versautes anstellen - du wirst dich wundern ...

30. April 2017

Brünett, vollbusig und 34 Jahre – Das erschlichene Sextreffen

Ich kann es nicht mehr genau sagen, weshalb ich auf einmal das ganz sichere Gefühl hatte, diese Frau zu kennen. Ihre Kontaktanzeige in der Sadomaso Sexbörse war harmlos genug formuliert gewesen und verriet nicht sehr viel über sie – außer dass sie eine devote Frau war, dass sie auf der Suche nach einem dominanten Mann war, der sie zu seiner Sklavin erziehen würde, dass sie brünett und vollbusig war und 34 Jahre alt. Und dass sie in meiner Stadt wohnte. Von daher war es auf jeden Fall schon einmal nicht völlig ausgeschlossen, dass ich ihr schon einmal begegnet war – ohne zu wissen, dass sie eine devote Frau war und den Sadomaso Sex liebte. Wobei unsere Stadt groß genug ist, einen solchen Zufall jedenfalls nicht zur Regel zu machen. Außerdem kann man hier notfalls auch jahrelang Haus an Haus wohnen, ohne sich jemals zu begegnen; so ist das nun einmal in größeren Städten. Es war aber auch nicht ihr Sexinserat, was in mir den Verdacht weckte, ich könne diese Frau kennen. Die ersten Anzeichen dafür entwickelten sich erst, als nach meiner Zuschrift ein Mailwechsel zwischen uns in Gang kam. Ich war ihr sehr dankbar gewesen, als ich von ihr eine Antwort erhielt. Es ist keineswegs eine Selbstverständlichkeit, dass die Frauen den Männern, die auf ihre Kontaktanzeigen antworten, überhaupt ein Mail zurückschreiben. Da gilt für eine Sexbörse aus dem BDSM Umfeld nichts anderes. Es spielt auch keine Rolle, ob es dominante Frauen oder devote Frauen sind, denen man auf ihre Sexinserate hin schreibt. Obwohl man ja eigentlich denken könnte, dass devote Frauen besonders höflich und entgegenkommend sind, wenn sie es mit dominanten Männern zu tun haben. Sklavinnen sind ja nun einmal dazu erzogen, dass sie sich ausgesprochen gut benehmen. Aber wahrscheinlich würden sie, wenn man sie nach dem Grund ihrer Unhöflichkeit fragen würde, auf Zuschriften nicht zu erwidern, einfach erklären, dass sie im Vorstadiums des Kennenlernens ja noch nicht die Subs der Herren sind, die ihnen schreiben, von ihnen also auch noch keine besondere Rücksichtnahme verlangt ist. Womit sie auch wieder recht hätten. Ich vermute allerdings, dass die Frauen, auch devote Frauen, überhaupt nicht darüber nachdenken, dass ein Mann ja auf eine Antwort wartet, wenn er auf ein Sexinserat reagiert, und wie rüde es ist, seine Zuschrift einfach unbeantwortet in den Papierkorb zu werfen. Manchmal können Frauen schon genauso gedankenlos sein, wie sie es den Männern immer vorwerfen.

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Aber Gaby war da entweder anders, oder ich hatte einfach Glück gehabt und gehörte zu den wenigen Männern, die von ihr ein Mail zurückbekamen. Jedenfalls schrieb sie mir, und zwar sogar recht schnell. Worüber ich mich sehr freute. Schon beim ersten Mail kam es mir irgendwie so vor, als ob ich sie kennen würde. Allerdings hatte sie noch kein Foto von sich mitgeschickt, und sie hatte auch in ihrem Profil in dem Kontaktmarkt kein Foto eingestellt. Noch konnte ich mir also dessen nicht sicher sein. Später kam dann eine Andeutung, dass sie ab und zu einmal bei der BDSM Gruppe in unserer Stadt zu finden war. Auch das musste nichts heißen; dorthin ging ich zwar auch, allerdings nur sehr unregelmäßig. Es konnte also durchaus sein, dass wir uns dort noch nie begegnet waren. Aber als sie mir dann endlich nach etwa einer Woche, wo wir uns rege unterhalten hatten und auch schon einmal miteinander in einem Sexchat gewesen waren, ein Bild von sich sandte, da war es dann endgültig klar – ich kannte sie! Und zwar nicht nur von den SM Treffen unserer Gruppe her, sondern auch in einem ganz anderen Zusammenhang. Gaby – was übrigens ihr richtiger Name war; da war ich mir zunächst noch gar nicht so sicher gewesen, denn schließlich treten ja viele in einer Sexbörse unter einem „Pseudonym“ auf, also einem Nick – wohnte auch bei mir sozusagen gleich um die Ecke! Sie war nun nicht direkt meine Nachbarin, aber sie wohnte in dem Haus, vor dem die Bushaltestelle ist, wo ich morgens immer auf meinen Bus zur Firma warte. Ich hatte sie schon einige Male gesehen, wenn sie ebenfalls das Haus verließ, um zur Arbeit zu gehen. Ich wusste nicht, ob sie mich auch gesehen hatte; sehen im Sinn von bewusst wahrnehmen, meine ich jetzt. Man kann ja jemanden sehen und ihn doch nicht sehen; wenn ihr wisst, was ich meine. Die Frage war eher die, ob sie mich wiedererkennen würde. Ich ging mal eher davon aus, dass sie mit nein zu beantworten war. Es gab keinerlei Anlass, warum Gaby mich zur Kenntnis hätte nehmen sollen. Erstens stehen an der Bushaltestelle morgens immer mehrere Leute, während sie alleine aus dem Haus kam. Alleine das machte sie schon erheblich auffälliger als mich. Zweitens schauen Männer sich zwar gerne die Frauen an, die sie zu Gesicht bekommen, aber die Frauen achten oft nicht so genau auf ihre männliche Umgebung. Und drittens war Gaby wirklich eine atemberaubende Schönheit und schon deshalb weit mehr als ich – ich bin da eher ganz Durchschnitt; sehe nicht schlecht aus, aber auch nicht besonders umwerfend – geeignet, die Blicke auf sich zu ziehen. Deshalb erkannte ich sie auch sofort, obwohl sie auf dem Bild lachte. Morgens auf der Straße hatte ich sie noch nie lachen sehen; aber wer hat auch schon gute Laune, wenn er zur Arbeit muss … Doch ihr wilder Haarschopf, eine echte Löwenmähne in brünett, war unverkennbar, ebenso wie ihre grünen Augen. Leider war das Bild ziemlich weit oben abgeschnitten. Zwei ihrer heißesten Features waren also nicht zu sehen. Aber die kannte ich ja nun auch bereits in natura; ihre recht großen und auffällig nach vorne stehenden Titten und ihre schlanke Taille. Das dritte geile Feature wäre auf einem von vorne aufgenommenen Bild ohnehin nicht erkennbar gewesen; das war nämlich ihre Rückseite. Oder genauer gesagt ihr Arsch. Das war nämlich ein Exemplar, wo man wirklich ins Schwärmen geraten konnte! Ich hatte ihr oft hinterher geschaut und es genossen, wie ihre Arschbacken wackelten, die sie mit engen Röcken und engen Hosen auch immer zu betonen verstand.

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15. Juli 2011

Teen Hobbyhure | Mit den Teen Hobbyhuren auf der Kirmes

Wer sich als Mann einbildet, er könnte Huren und Hobbyhuren auf den ersten Blick erkennen, der muss entweder wirklich gut sein – oder aber er nimmt einfach den Mund zu voll. Vielleicht mag es ja noch sein, dass man die echten Profi Huren an ihrem Outfit, am Ausdruck in ihren Augen und an ihrer ganzen Art erkennt; aber die Hobbyhuren, da hat man keine Chance, denn die sind so unterschiedlich, wie Frauen nur sein können. Da gibt es kein definitives Kennzeichen, und von der Kleidung her kann man da auch gar nichts sagen. Zumindest die Hobby-Huren unter den Huren haben keine feste Berufskleidung. Mein Freund Manfred und ich, wir hatten bis zum Schluss keine Ahnung, dass wir es bei den beiden jungen Mädchen, die wir aufgerissen hatten, mit private Huren von nutten-kontakte.com zu tun hatten. Das hat sich erst sehr viel später herausgestellt. Wir waren beide auf einer Kirmes in der benachbarten Stadt. Als junge Azubis, gerade volljährig geworden, hatten wir das Gefühl, die Welt liege uns zu Füßen, und wir haben auch keine Gelegenheit ausgelassen, um unseren Spaß zu haben. Eine große Kirmes – man kennt sie übrigens, je nach Region und Bundesland, auch als Kirchweih oder Kerwe, nur damit Leser dieser Sexgeschichte aus anderen Teilen Deutschlands ebenfalls wissen, was damit gemeint ist – war genau das Richtige, um unseren Samstagabend zu verbringen. Zuerst stand uns allerdings Einiges an Stress bevor; wir gerieten in einen Stau auf der Hinfahrt, und als wir dann endlich ankamen, waren alle Parkplätze rings um das Gelände herum längst besetzt. Nicht einmal mit Manfreds Kleinstwagen, den er zum 18. Geburtstag bekommen hatte – meine Eltern waren zu mir leider nicht ganz so großzügig gewesen – fanden wir einen geeigneten Parkplatz. Wir mussten eine ganze Ecke vom Kirmesplatz weg parken und hatten einen ordentlichen Fußmarsch vor uns, bis wir endlich da waren. Das konnte uns jedoch die Laune nicht verderben. Vor allem nicht, als wir dann auf halbem Weg zwei Girls entdeckten, die reichlich unschlüssig herumstanden. Es waren typische Teen Girls, in etwa in unserem Alter, ganz offensichtlich schon volljährig, also 18 Jahre alt, aber nicht viel älter und bestimmt noch keine 20. Nachher haben wir noch erfahren, dass wir damit genau richtig gelegen haben, die waren nämlich beide 19. (Und dafür schon ganz schön verdorben …) Dass die beiden Mädels noch sehr jung waren, das wurde auch dadurch unterstrichen, dass sie beide ihre Haare zu Zöpfen zusammengebunden hatten. Nur waren es bei der einen, der Dunkelhaarigen, glatte, schlichte Zöpfe, richtige dünne Rattenschwänzchen, und bei der anderen, einer Blondine mit sehr dichtem, dickem blondem Haar, waren es geflochtene Zöpfe. Mit den Zöpfen wirkten die beiden Teenies extrem jung und fast sogar ein bisschen brav. Niemand hätte bei ihrem Anblick Hobbyhuren vermutet! Aber es gibt nun einmal eben auch Teenie Hobbyhuren, und an genau so junge Huren waren wir da geraten, ohne es zu wissen.

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Dass die beiden ganz normal und nicht nach Hobby Huren aussahen, daran änderte auch die Kleidung nichts, die schon relativ aufreizend war. Ich meine, die Teen Girls ziehen sich doch alle total sexy an; das sind eben einfach die Hormone bei den Teenagern, davon bleiben auch die Teengirls nicht verschont und das hat nichts damit zu tun, dass sie nun alle hobbymäßige Huren wären. Bei den Teenys kriegt man haufenweise nackte Haut, knallenge Klamotten, Titten ohne BH und so weiter zu sehen. Da unterschieden sich auch diese beiden Teens nicht von allen anderen, die wir so kannten. Die eine hatte sich so eine ¾ Leggins angezogen, also eine hautenge Hose aus einem schwarzen, glänzenden Stoff, die etwa in der Mitte der Waden endete. Darunter steckte sie mit nackten Füßen in schicken Sandaletten mit hohen Absätzen, die eigentlich nur aus ein paar irgendwie zusammengeknüpften Lederriemchen bestanden. Und darüber hatte sie diesen Schlauch an, den sich die Girls – ausschließlich die Teen Girls, denn nur junge Girls können sich das leisten – um die Titten legen, und der einfach nur eine Handbreit Stoff ist – höchstens zwei Handbreit -, elastisch genug, ohne Ärmel und Bänder zu halten. Ich glaube, Bandeau heißt das Teil korrekt. Es sieht halt aus wie ein bisschen breiteres Bikini Oberteil. Ihr Bandeau war hellgrün. Bei ihr wusste man nicht, wo man eher hinschauen sollte; auf den nackten Bauch darunter, schön glatt und flach und braun, mit einem Schmuckstück, das silbern im Bauchnabel aufblitzte, also einem Piercing, oder auf den Stoff darüber, der sich so wunderbar symmetrisch ausbeulte. Ihre Titten waren nicht allzu groß, aber sie hatten eine wunderschöne Form, ganz rund, und natürlich standen die auch absolut hervorragend. Es standen aber nicht nur ihre Teen Titten; auch ihre Nippel waren sichtbar hart und zeichneten sich unter dem dünnen grünen Stoff sehr deutlich ab. Dieses Girl war total sexy, und sie wirkte dabei ziemlich selbstbewusst und forsch, geradezu frech.

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