Kostenlose Frauen Sexgeschichten auf Silvia-Online.com®

Worum drehen sich die Gedanken der meisten Männer? Um Frauen natürlich! Und viele dieser Gedanken sollten die Männern den Frauen lieber gar nicht erst verraten, sonst werden sie gleich wieder als Sexisten beschimpft und es wird behauptet, sie würden immer nur an das eine denken ... Aber warum auch nicht? Die kostenlosen Frauen Sexgeschichten zeigen dir, dass Frauen manchmal auch nichts anderes im Kopf haben als Sex. Junge Teen Girls und reife Frauen, schüchterne Mädchen und versaute Ehehuren - jede dieser Frauen erlebt in ihrer eigenen kostenlosen Erotikgeschichte ihr ganz individuelles Sexabenteuer. Und du darfst daran teilhaben.

28. Mai 2017

Soziale Netzwerke – Sextreffen mit reifen Frauen

Wie oft hat man wohl als reife Frau noch ein Sextreffen? Wenn reife Frauen in meinem Alter, also mit über 50, Sexkontakte suchen, dann müssen sie sich doch gleich darauf einstellen, bei den meisten Männern automatisch durchs Raster zu fallen, ganz einfach weil sie über 50 sind. Und dieses Raster haben auch Männer, die selbst weit über 50 sind. Da kann man nichts machen. Selbst wenn ich total gepflegt bin, eigentlich noch ganz knackig und attraktiv – das glauben einem die Männer ja nicht. Die hören, Frauen über 50, und dann ist für sie der Ofen aus. Ändern könnte ich das nur, wenn ich bei einer Kontaktanzeige Nacktbilder von mir ins Internet stellen würde. Dann könnte man sehen, dass mein Körper keineswegs der verbrauchte Körper ist, den alte Weiber in der allgemeinen Vorstellung so haben. Aber ich mag keine Nacktbilder von mir ins Internet stellen. Außerdem würde mir dann der eine oder andere bestimmt unterstellen, dass ich geschummelt und mir einfach irgendwelche Nacktbilder aus dem Internet heruntergeladen habe. So wie die Fakes das ja so machen. Ich hätte mich eben doch nicht von meinem Mann trennen sollen, weil er mich ständig betrogen hat. Dann hätte ich jetzt zwar auch keinen Mann für mich alleine, aber doch wenigstens einen Mann. Wenn man aber als Frau über 50 noch keinen Mann hat, dann scheint man auch keinen mehr kriegen zu können. Es gibt da nur einen einzigen Trick – ich müsste in Bezug auf mein Alter lügen. Aber irgendwie habe ich darauf keine Lust. Ich meine, am Ende fliegt es ja doch auf, wenn auch vielleicht noch nicht beim ersten Treffen. Und dann? Man fängt doch eine Beziehung nicht auf der Basis einer Lüge an! Als ich mir das alles so richtig bewusst gemacht habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich mir das mit den Sextreffen in meinem Alter am besten gleich ganz abschminke. Aber gerade als ich das beschlossen hatte, bin ich doch noch ganz überraschend zu einem Sextreffen gekommen. Und zwar nicht über das Internet, wo ich mich in verschiedenen Sexbörsen angemeldet hatte, ohne dass auch nur ein einziges Date dabei herausgesprungen ist, sondern eigentlich über ganz alte Kontakte. Nun, wenn ich sage, nicht über das Internet, dann ist das auch wieder nicht so ganz richtig. Denn eigentlich ist es ja doch online passiert, allerdings nicht in einer Sexbörse, sondern in dem, was man heutzutage vornehm „Social Networks“ nennt. In denen sich ja angeblich von der Partnersuche bis zur Jobsuche immer mehr abzuspielen beginnt.

sextreffen mit reifen frauen

Ich hatte mich dort eigentlich aus beruflichen Gründen eingetragen. Ich bin Freiberufler und auf Aufträge angewiesen. Da nutzt man jede Möglichkeit, neue Kontakte und neue Auftraggeber zu finden, unter anderem eben auch in solchen Social Networks. Man mag über soziale Netzwerke denken, was man will – nützlich sind sie eben doch. Zumindest für berufliche Kontakte. Was private Kontakte angeht, so hatte ich nie gedacht, dass auch die über soziale Netzwerke zustande kommen; obwohl das ja eigentlich ihr ureigenster Sinn und Zweck sein sollte. Inzwischen weiß ich auch, dass es haufenweise Leute gibt, die in solchen Netzwerken ihre ehemaligen Schulfreunde suchen und so etwas. Nur, auf die Idee bin ich nie gekommen. Aber eines Tages stupste mich in einem der Netzwerke, wo ich angemeldet bin, jemand an und schrieb mir eine Nachricht. Der Name kam mir sehr bekannt vor – Matthias W. Trotzdem musste ich eine Weile überlegen, woher ich diesen Namen denn kannte, bis es mir endlich wieder einfiel – das war jemand, mit dem ich in die Schule gegangen war! Das ist ja für eine reife Frau über 50 schon eine Weile her, die Schulzeit; und an irgendwelchen Klassentreffen seither hatte ich nie teilgenommen. Da ist es sicherlich entschuldbar, dass ich nicht gleich darauf kam. Ich war froh, als ich den Namen endlich zuordnen konnte, und auch freudig gespannt darauf war, was er mir wohl schreiben würde. Seine Nachricht bestand nur aus einem einzigen Satz: Du schuldest mir noch ein Date! Das fand ich ja nun doch etwas verwirrend. Wieso schuldete ich ihm ein Date? Hatte er mich etwa mit jemand anderem verwechselt? Er war ja nun inzwischen auch schon üb er 50, da funktioniert bei Männern und Frauen das Gedächtnis nicht mehr so gut. Ich kramte in meiner Erinnerung – und endlich fiel es mir wieder ein. Ja, eben jener Matthias war mal eine Zeitlang total in mich verknallt gewesen, in der 13. Klasse. Er hatte mich mehr als einmal um ein Treffen ganz privat außerhalb der Schule gebeten. Nur fand ich ihn überhaupt nicht interessant. Matthias war damals ziemlich unsportlich und mollig, und er hatte schon als Teenager eine sehr hohe Stirn, die vermuten ließ, dass er seine Haare recht schnell verlieren würde. Damals hatte ich solche Sachen noch wichtig gefunden. Ich war dafür in Jens verknallt, so einen strahlenden, gutaussehenden Siegertypen; nur hatte der kein Auge für mich. Ihr kennt ja diesen Ringelreihen der Gefühle bei den Teens – und im übrigen auch bei anderen Altersgruppen: A liebt B, der C liebt, die D liebt, der A liebt …

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12. Mai 2017

Outdoor Teensex – Besuch von den Teengirls

Endlich war es warm genug für unsere erste Strandparty. Seit wir Teenager waren, war das eine richtige Tradition bei uns – den ersten richtig warmen Tag verbrachten wir jedes Jahr am Strand mit einer Party. Wozu wohnt man denn schließlich ganz in der Nähe der Ostsee … Das kann man ja auch ausnutzen. In diesem Jahr war die Stimmung etwas anders als sonst. Für die meisten von uns würde es das letzte Jahr in unserer Heimat sein, die uns so oft zu eng und zu klein erschienen war, aber nun, wo wir kurz davor standen, sie zu verlassen, auf einmal doch vertraut und heimelig war. Wir waren alle 18, zum Teil auch bereits 19 Jahre alt und hatten gerade unser Abitur gemacht. Nach der Abschaffung der Wehrpflicht mussten wir immerhin nicht mehr zum Bund einrücken, aber direkt in unserem Dorf hatte sich für keinen von uns eine Zukunft gefunden; klar – Industrie gab es keine, und Ausbildungsplätze auch nicht. Ein Teil wollte in der nahe gelegenen Großstadt eine Ausbildung anfangen, die anderen wollten studieren. Klar war auf jeden Fall, nach diesem Sommer würden wir uns in alle Winde zerstreuen. Wer weiß, ob wir uns jemals noch einmal wiedersehen würden; zumindest in dieser Konstellation, wie wir uns zu dieser letzten Strandparty trafen, würde es wahrscheinlich nie wieder der Fall sein. Keiner von uns wusste, was im nächsten Sommer werden würde. Kein Wunder also, dass unsere Stimmung nicht nur die überschäumendste Feierlaune war, sondern wir auch ein bisschen melancholisch gestimmt waren.

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Die Organisation der Party klappte wie immer wie am Schnürchen. Harald hatte wie üblich das Bier und die anderen Getränke besorgt – größtenteil alkoholfreie Getränke wie Cola und Limo und so etwas. Seit wir als volljährige Teenager nun endlich Alkohol trinken durften, reizte er uns gar nicht mehr so sehr wie vorher, als er verboten gewesen war; in früheren Jahren hatten wir schon die harten Sachen beschafft gehabt und auch gründlich ausprobiert, aber der Kater, der sich nach zu viel Alkohol einstellt, ist schon ganz heilsam – der lehrt es einen, dass Alkohol auch seine Schattenseiten hat. Inzwischen reicht es uns eigentlich allen, wenn wir ein paar Bier tranken. Was das Essen anging, dafür war Martin zuständig. Der hatte nämlich eine ältere Schwester, die gerade eine Lehre zur Köchin in einem Restaurant zwischen diesem Dorf und dem nächsten machte. Er meinte, das sei für sie eine ganz gute Übung, uns ein kleines Picknick vorzubereiten. Was sie auch bereitwillig tat, wie er berichtete. Allerdings stellte sie dabei eine Bedingung; von der wir jedoch erst erfuhren, als wir uns bereits am Strand versammelt hatten und uns über das kalte Büfett hermachten, dass sie uns bereitet hatte. Wir saßen in unserer üblichen Bucht auf unseren Decken und Luftmatratzen und hatten Essen und Trinken um uns herum ausgebreitet. Da es so warm nun auch noch nicht war, dass es die Touristen zum Sonnenbaden angelockt hätte, waren wir am Strand weitgehend alleine, und das war uns auch ganz recht so. Umso mehr fiel es daher auf, als wir auf einmal in der Entfernung nicht nur einzelne Leute, sondern gleich eine ganze Gruppe anrücken sahen. Es waren alles Girls aus dem Dorf, mehr oder weniger spärlich bekleidet und mit Decken und Stühlen bewaffnet. Martin wurde schrecklich verlegen, als wir das kommentierten, und rückte dann endlich damit heraus, welchen Hintergrund das hatte. Seine Schwester hatte es nämlich zur Bedingung gemacht, an der Strandparty zusammen mit ihren Freundinnen teilnehmen zu können, und nur deshalb hatte sie uns das Picknick vorbereitet.

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