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23. Dezember 2008

Erotischer Adventskalender

Der 1. Tag begann noch ganz harmlos mit Dessous. Oder vielmehr, mit der Hälfte der Dessous. Ich habe im Sexshop, in dem ich mich zu meinem Adult Adventskalender habe inspirieren lassen, einen so geilen Zweiteiler gefunden, aus roter Spitze, BH und G-String, also String Tanga, die Reizwäsche musste ich einfach mitnehmen. Am 1. Dezember gab es den BH, was für uns der Auftakt zu einer Runde Tittensex war, denn den BH habe ich ihr natürlich gleich wieder ausgezogen, nachdem sie ihn anprobiert hatte, und für den zweiten Dezember hatte ich den G-String vorgesehen. Wozu das führte, als ich ihr den nach dem Anprobieren wieder entzogen habe, muss ich euch sicherlich nicht erst lange erklären. Diesmal durfte meine Freundin den BH auch anlassen; da habe ich mich mehr für ihre unteren Regionen interessiert.

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Weil ich mit diesem Zweiteiler-Spiel nun einmal angefangen hatte, machte ich zunächst auch damit weiter. Schließlich gab es in dem Sexshop noch jede Menge anderer heißer Lingerie zu entdecken, und ich habe meinen Einkaufskorb kräftig vollgepackt. Nur ging es am 3. und 4. Dezember etwas mehr in Richtung Fetisch Erotik, mit einem Zweiteiler aus Latex, Bustier und Hot Pants. Diese Dessous waren ein ebensolcher Erfolg wie die anderen. Wer so schlanke, lange Beine hat wie meine Freundin, der kann gut Hot Pants tragen. Wenn auch vielleicht lieber nur zu hause, weil ihr sonst alle Männer hinterher rennen. Und ihr Busen wirkt im Latex Bustier auch richtig klasse. Vor allem weil das Gummi so dünn ist, dass man ihre Nippel darunter genau erkennen kann.

Wenn meine Freundin nun aber gedacht hatte, es gehe mit der Reizwäsche einfach so weiter, dann hatte sie sich getäuscht. Für den 5. Dezember steckte nämlich ein Sexfilm in ihrem Adventskalender. Allerdings war das kein Hardcore Porno; den hätte sie sich nie angesehen. Die Softcore Erotik wie in diesem Sexvideo allerdings genießt sie sehr, und den Film anzuschauen, hat uns ganz schön in Stimmung gebracht, einiges daraus gleich mal selbst auszuprobieren.

Der 6. Dezember ist ja bekanntermaßen der Nikolaustag; da musste es also dann schon etwas Größeres sein, was hinter dem 6. Türchen wartete, und etwas ganz Besonderes. Zuerst habe ich mir ja überlegt, wie der Nikolaus ein paar Rutenzweige einzupacken, für ein aufregendes Spanking. Aber wenn jemand ein paar kräftige Hiebe auf den nackten Hintern verdient hätte, dann ja wohl eher ich. Und weil meine Freundin recht dominant ist, war es tatsächlich zu erwarten, dass ich das Spanking nicht austeile, sondern empfange. Deshalb habe ich das mit den Rutenzweigen lieber gelassen und ihr dafür einen absolut heißen Lack Body geschenkt, in Violett, ihrer Lieblingsfarbe; natürlich mit einem offenen Schritt, damit beim Anprobieren der Sex nicht zu kurz kommt.

Für den 7. Dezember hatte ich meiner Freundin einen richtig süßen kleinen silberfarbenen Vibrator hübsch in Weihnachtspapier verpackt. Den kann sie benutzen, wenn ich mal nicht da bin. Wobei sie mir am gleichen Abend noch vorgeführt hat, wie sie ihn denn dann benutzen würde, und ich fand das sehr anregend.

Am 8. und 9. Dezember ging es dann erst einmal weiter mit dem Sexspielzeug. Für den 8. stand nach dem Vibrator vom 7. ein Dildo an; ein Teil, was nicht vibriert, aber die vordere Spalte meiner Freundin umso besser ausfüllt, denn der Vibrator war dafür wirklich ein bisschen zu schmal und klein. Am 9. gab es Liebeskugeln, die sie gleich anschließend zur Weihnachtsfeier unseres Tennisvereins getragen hat. Meine Güte, war die Frau nass, als ich sie ihr nachher, spät am Abend, wieder herausgezogen habe!

Damit meine Freundin auch etwas dazulernen konnte, was den Umgang mit Sextoys angeht, hatte ich ihr für den 10. Dezember erneut einen Softcore Sexfilm besorgt; diesmal war es allerdings ein echter Lesbenfilm. Ganz schön heiße Sachen haben die beiden Lesben Girls, die in einer Szene sogar zu dritt waren, da miteinander angestellt. Die brauchten zum Teil nicht einmal einen Dildo dafür, sondern haben sich mit Zungen und Lippen und Fingern gegenseitig eingeheizt. So wie ich das noch während des Sexfilms auch mit meiner Freundin gemacht habe, und sie hat sich sehr tatkräftig bei mir dafür revanchiert.

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Weil ich unheimlich auf Intimschmuck stehe, meine Freundin allerdings nicht bereit ist, sich im Schambereich piercen zu lassen – etwas, was ich sehr gut verstehen kann, das muss ich ja zugeben – habe ich ihr für den 11. Dezember Intimschmuck zum Anstecken gekauft. Den klemmt man einfach an die Schamlippen, ganz ohne Piercing, und kann ihn so jederzeit ebenso leicht anlegen wie wieder entfernen, ohne dass ein Piercing Loch zurückbleibt. Das Intimpiercing ohne Piercing war übrigens ein fein ziselierter Schmetterling mit Glitzersteinen. Wobei ich meiner Freundin zuerst erklären und dann zeigen musste, wie man diesen Intimschmuck anlegt …

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17. November 2008

Sexträume eines Single Girls

Aufstöhnend presst sie ihre Schenkel zusammen, mit ihrer Hand dazwischen. Ihr Unterleib brennt. Mit einer Hitze, wie sie sie nicht lange aushalten wird, ohne verrückt zu werden. Sie ist nicht vollständig wach, aber wach genug, dass sie die Erregung wie heißen Nebel spürt, der langsam von ihrer Muschi aus in ihrem Körper aufsteigt, bis er auch die klare Sicht ihrer Gedanken benebelt. Sie hat geträumt. Sie hat geträumt, da war ein Mann in ihrem Schlafzimmer.

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Wo er herkam, das weiß sie nicht. Träume besitzen keine Logik. Und so bleibt es auch im Dunkel der Träume, weshalb sie ihn so genau sehen konnte, obwohl es in ihrem Schlafzimmer kein Licht gibt und die Straßenlaterne draußen nur einen schwachen Schein wirft. Er war einfach plötzlich da, und sie sah ihn an, ganz ohne Angst, eher voller Erwartung. Er hat die Bettdecke zurückgeschlagen, sie angeschaut, wie sie zitternd da lag, mit der Hand versuchte, Brüste und Muschi zu schützen, ein wenig beschämt und ein wenig frierend. Das Nachthemd hat er ihr hochgeschoben, ohne sich die Mühe zu machen, es ihr auszuziehen. Dabei hat er ihre Brüste berührt. Sehr gleichgültig, ohne sichtbare Reaktion auf seiner Seite. Nur in ihr gab es eine Reaktion; ihre Nippel wurden hart, sie bäumte sich auf, seiner Hand entgegen. Doch nach dieser einen Berührung, die in ihr nur den Wunsch nach mehr hervorgerufen hat, war er fertig mit ihren Brüsten.

Dann hat er seine große, warme Hand über ihren inzwischen nackten Bauch nach unten gleiten lassen – wie ein Wulst lag das Nachthemd nun um ihre Taille, aber es ist dünn und kurz genug, dabei nicht zu stören -, hat das Höschen am Bund gefasst, hat es hochgehoben, seine Hand hineingesteckt, und ebenso gedankenlos und gleichgültig, wie er vorhin ihre Brüste berührt hatte, fuhr er nun einmal in ihrer Spalte auf und ab, registrierte die geschwollene Blüte des Kitzlers, registrierte ihre langen, weichen, glatt rasierten Schamlippen, bohrte kurz einen Finger in die glitschig nasse Öffnung, zog ihn wieder zurück. Seine Direktheit in Bezug auf ihre intimsten Zonen, die schon so lange kein Mann mehr gesehen und berührt hat, die auch sie selbst meistens weder betrachtet noch anfasst, hat sie ebenso vor Scham und Lust gleichzeitig brennen lassen wie seine Gleichgültigkeit. Sie denkt nicht darüber nach, warum es im Traum ausgerechnet ein kalter, arroganter Kerl sein muss, der dieses tierische Brennen in ihr verursacht, wo sie doch im realen Leben immer nur auf warmherzige Männer steht. Obwohl sie jetzt schon lange Single ist, schon lange nicht mehr diese Wärme gespürt hat, nach der sie sich sehnt. Es spielt keine Rolle – es ist ja nur ein Traum.

Und der Traum ist weiter gegangen. Rhythmisch presst sie ihre Schenkel über ihrer Hand zusammen, lockert sie wieder. Die intensive Stimulation bringt sie erneut zum Stöhnen. Ihr Kitzler kommt ihr riesig vor und beinahe wund in seiner geschwollenen Gier. Wenn doch bloß dieser Kerl wirklich da wäre, derjenige, von dem sie geträumt hat! Der hat sie zwar nicht zum Kommen gebracht, aber nur, weil sie jäh aufgewacht ist. Zu früh. Hätte sie den Traum zu Ende geträumt, hätte sie bestimmt einen Orgasmus gehabt und läge jetzt nicht keuchend da, so geil und so ungeduldig, dass sie schreien könnte. Sie muss kommen, sie braucht das jetzt, unbedingt, sonst wird sie nicht wieder einschlafen können. Sie denkt weiter an den Traum-Mann. Sie weiß nicht, wie es gekommen ist, denn in einem Traum fehlt oft die logische Abfolge, die Dinge entstehen lässt, sie ändern sich manchmal einfach schlagartig. Auf einmal stand er nicht mehr neben dem Bett, sondern nun lag er über ihr, mit seinen Knien hinter ihrem Kopf – im Traum war ihr Bett einfach viel länger, als es das tatsächlich ist, denn seine Knie waren da, wo jetzt eigentlich das hölzerne Kopfende des Bettes ist, direkt an der Wand – und seinen Oberschenkeln rechte und links davon. Ein riesiger rötlichbrauner Penis ragte vor ihr auf, glatt, hart, haarlos; beeindruckend und beängstigend, aber auch faszinierend.

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Wie ein eigenes Wesen kam ihr dieses Teil vor, ein Wesen mit einem eigenen Willen und eigenen Fähigkeiten. Es füllte ihr gesamtes Gesichtsfeld, und sie musste fasziniert ständig auf die Spitze starren, die wie ein Uhrpendel hin und her zuckte, und von der ein zäher weißlicher Schleimfaden tropfte. In Höhe ihrer Hüften stützte der Mann sich auf seine Hände auf, und dann ließ er sich langsam auf sie hinunter, wie bei einem Liegestütz. Sein gesamter Körper bewegte sich langsam nach unten. Sein Bauch drückte ihre Brüste platt. Wenn sich beim Atmen ihr Brustkorb hob und senkte, erhielt sie Antwort; auch der weiche Bauch auf ihr bewegte sich mit seinem Atmen. Es weckte ein merkwürdiges Schaukelgefühl in ihr, als ob sie auf der Kirmes in einer Schiffsschaukel stecken würde. Ihr wurde ein wenig schwindelig. Der riesige Penis oben berührte ihr Gesicht. Sie weiß nicht, wieso es ihr im Traum so klar war, was sie zu tun hatte – aber es war völlig selbstverständlich, dass sie den Mund zu öffnen hatte für dieses dicke, harte Glied, und genau das hat sie getan. Ohne zu zögern. Die feuchte Spitze berührte zuerst ihre Lippen, die sich willig auseinanderschieben ließen, füllte dann ihre Mundhöhle, füllte sie ganz aus, so dass kein Raum mehr frei war. „Stopp!“, wollte sie schreien, aber sie konnte nicht sprechen, mit diesem harten Schwanz im Mund, der sich noch ein Stück weiter nach hinten schob, bis sie glaubte, keine Luft mehr zu bekommen, zu ersticken.

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