Kostenlose Natursekt Sexgeschichten auf Silvia-Online.com®

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20. Dezember 2011

Natursekt Fetisch | Vom Anpissen und Arsch ficken

Georg hieß er, mein Freund, der mich in den Natursekt Fetisch eingeführt hat. Ich war nun vorher schon nicht gerade die Unschuld vom Lande, und kein Girl, das zu einem Sexabenteuer nein sagt oder gleich Zeter und Mordio schreit, wenn es dabei so richtig versaut zugeht, aber von Natursekt Fetisch hatte ich vorher mal kaum etwas gehört, geschweige denn hatte ich ihn jemals live erlebt. Ich hatte auch keine Ahnung, dass Georg so sehr auf den Fetisch Natursekt abfuhr, als wir uns kennengelernt habe. Und hätte man mich zu diesem Zeitpunkt gefragt, was ich davon halte, dass man den Sex um Pissen und Anpissen erweitert, dann hätte ich ihm entweder den Vogel gezeigt, oder aber empört und angewidert mit den Augen gerollt. Urin ist nun einmal nichts, was normalerweise zum Sex dazugehört. Aber gerade das, dass der Natursekt Sex ein richtiges Tabu ist in unserer Gesellschaft, kann ihn zu einer ungeheuren Bereicherung machen. Dabei geht es nicht nur darum, dass Pissen und Anpissen geil sein können; es geht vor allem auch darum, dass man diese ganz intime Sache miteinander teilt. Das bringt einen dem anderen noch näher. Aber das wusste ich alles noch nicht, als ich Georg im Supermarkt getroffen habe, wo er mich freundlich an der Kasse vorgehen ließ, weil ich nur zwei Teile in der Hand hatte, während sein Einkaufskorb mit etwas mehr gefüllt war, und wohl auch weil ich ziemlich abgehetzt und hektisch aussah. Das war ich auch, denn ich hatte nur eine Stunde Mittagspause, und die war für einen Arztbesuch schon beinahe draufgegangen. Aber ich wollte unbedingt noch ein paar Kekse und eine Cola besorgen, damit ich nachmittags nicht an meinem Arbeitsplatz verhungerte, wo ich ja auf das Mittagessen hatte verzichten müssen, nur wurde es langsam knapp mit der Zeit. Deshalb war ich wie eine Irre durch den Supermarkt gerast, und nachdem Georg mich vorgelassen hatte, hätte zeitlich auch alles noch gereicht. Wenn nicht mein Auto, dessen Batterie schwer unter dem kalten Winterwetter litt, auf einmal nicht angesprungen wäre. Zuhause hatte die Batterie es noch getan, und auch auf dem Weg zum Arzt und vom Arzt, der allerdings zu kurz war, als dass die Batterie sich dabei hätte wieder aufladen können, nur jetzt war dann alles zu spät. Ich stieg aus, unschlüssig, was ich jetzt machen sollte. Zu Fuß gehen? Aber dann musste ich mein Auto später holen kommen – und also auch zu Fuß hierher zurückkehren. Zu spät zurück bei der Arbeit war ich dann auf jeden Fall. Außerdem hatte ich bei der Kälte wenig Lust zum Laufen. Doch etwas anderes blieb mir ja gar nicht übrig. Den Tränen nahe stand ich neben meinem Auto und schloss gerade ab, da kam, zwei Tüten in der Hand, der Typ an mir vorbei, der mich an der Kasse vorgelassen hatte.

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Er schien sofort zu merken, dass etwas nicht stimmte. Sofort kam er zu mir und fragte ganz besorgt, was los sei. Als ich ihm das erzählte, fing ich dann doch an zu heulen. „Na, na!“, meinte er tröstend, „so schlimm ist das gar nicht. Das kriegen wir schon wieder hin! Ich mach dir einen Vorschlag – ich fahr dich jetzt zur Arbeit, und heute Abend hole ich dich wieder ab, wir fahren zu deinem Auto und bringen es per Überbrückungskabel wieder zum Laufen.“ Ich war so gerührt von der Hilfsbereitschaft dieses völlig fremden Mannes, dass ich nun erst recht schluchzte und ihm dankbar um den Hals fiel. Wir machten es genauso, wie er es gesagt hatte. Er fuhr mich zur Arbeit, wo ich dank ihm gerade noch so pünktlich ankam, und abends holte er mich wieder ab. Der Parkplatz neben meinem war dann abends zum Glück frei. Er besetzte ihn, packte sein Überbrückungskabel aus und schloss es an. Ich setzte mich ins Auto, und schon bald sprang es wieder an. Nun müsse ich mindestens eine halbe Stunde in der Gegend herum fahren, sagte er mir. Ich nickte. Aber ich hatte mir schon nachmittags überlegt, dass ich mich ja auf irgendeine Weise bei ihm bedanken musste. Deshalb schlug ich ihm vor, dass wir uns in einer Stunde in meinem Lieblingslokal treffen würden, einem Chinesen, wo ich ihn zum Essen einladen wollte. Er nahm sofort an, ließ sich die Adresse geben – und dort sah ich ihn dann also wieder, mit einer frisch aufgeladenen Batterie im Auto, das auf dem Parkplatz stand, und auch gar keine Mucken gemacht hatte, als ich nach der halben Stunde Spazierfahrt nach Hause gedüst warn, es kurz abgestellt, geduscht, mich umgezogen und es dann wieder angelassen hatte. Beim Essen stellte ich fest, dass man sich mit Georg sehr gut unterhalten konnte. Dass er ein netter Mensch war und ausgesprochen hilfsbereit, hatte er mir ja vorher schon bewiesen. Ich weiß nicht, ob es meine Dankbarkeit war, oder etwas anderes – aber beim Essen war noch etwas hinzugekommen. Ich fand Georg total sexy, und ich hatte Lust auf ihn. Deshalb fragte ich ihn, nachdem ich bezahlt hatte und wir wieder bei unseren Autos standen, ob er noch auf einen Kaffee mit zu mir kommen wollte. Dass der „Kaffee“ dabei lediglich ein Codewort für Sex ist, das ist ja klar, oder? Er wollte auch, und fuhr hinter mir her.

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26. Oktober 2011

Pipispiele & Pissen | Im englischen Schloss

Ich war schon immer pervers; ich habe schon immer den Frauen gerne beim Pissen zugesehen. Zumindest wenn ich mal die Gelegenheit dazu hatte, was leider nicht allzu oft ist. Meistens mögen die Frauen das ja überhaupt nicht, dass ihnen jemand beim Strullern zusieht. Da muss man ab und zu schon einmal zu kleinen hinterlistigen Tricks greifen, um den eigenen Willen durchzusetzen und Frauen beim Pissen beobachten zu können. Zum Beispiel gerade dann duschen gehen, wenn man weiß, dass die Freundin aufs Klo muss. Dabei kann man sie dann durch die Duschkabine oder den Duschvorhang wenigstens verschwommen beim Pinkeln beobachten. Oder man kommt ganz lässig hereingeschlendert, als ob nichts wäre, wenn sie gerade zum Pissen aufs Klo gegangen ist, und tut so, als ob man ganz wichtig ganz unbedingt jetzt sofort die Zähne putzen, sich rasieren, sich den Bart schneiden, sich kämmen muss oder sonst etwas. Man merkt dann meistens, dass es den Girls nicht gerade angenehm ist, sich beim Pissen zusehen zu lassen, aber so verschämt, dass sie uns deswegen vor die Tür setzen, sind sie meistens nun auch nicht, zumindest nicht, wenn es um eine echte Beziehung geht und nicht einen One-Night Stand. In diesem Zusammenhang verfluche ich übrigens die Erfindung einer Gästetoilette. Sobald man ein Gäste WC im Haus oder in der Wohnung hat, werden die Begegnungen beim Pissen automatisch erheblich seltener, weil die Girls dann im Zweifel aufs Gästeklo pinkeln gehen, wenn man selbst gerade das Bad besetzt. Das sind schlechte Nachrichten für Leute wie mich, die gerne pissende Girls sehen. Dann hilft nur noch eines – man muss umgekehrt sie überraschen. Oder es gibt gewisse Dinge im äußeren Umfeld, die einem in die Hände spielen … In meinem Fall war es der England-Urlaub über ein verlängertes in einem Spukschloss. Das heißt, es war natürlich kein Spukschloss, aber meine Freundin, Jeanette, hatte schon immer mal in einem englischen Schloss übernachten wollen, und weil ich das wusste, hatte ich für unseren ersten Jahrestag (nicht Hochzeitstag, denn wir sind nicht verheiratet, obwohl das durchaus noch kommen kann, das muss man sehen) ein Wochenende in einem englischen Schloss organisiert. Fahren würden wir mit dem eigenen Auto, auch wenn ich schon etwas Horror davor hatte, auf der linken Seite fahren und mich bei jedem Abbiegen umstellen zu müssen. Aber den Weg zum Schloss würde ich schon finden, und wenn wir erst einmal da waren, würden wir sowieso die Zeit bloß auf dem Zimmer oder in der Umgebung verbringen, brauchten also kein Auto. Ich wäre ja lieber geflogen, was im Zweifel sogar billiger gewesen wäre, aber Jeanette ist nicht so fürs Fliegen, und auf öffentliche Verkehrsmittel wollte ich nun nicht zurückgreifen.

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Es klappte auch alles mit der Überfahrt durch den Tunnel, wenn es auch ein wahnsinnig komisches Gefühl war, unter so viel Wasser zu fahren. Also mir machte das mehr Herzklopfen, als es beim Fliegen der Fall gewesen wäre, aber Jeanette zuliebe ertrug ich es. Als wir an dem Schloss ankamen, war auch gleich alles vergessen, denn das war wirklich fantastisch, und wir hatten ein wunderschönes Zimmer mit riesigem Himmelbett für uns und allem Luxus, den man sich als Schlossherr nur vorstellen kann. Das Einzige, was an Luxus fehlte, das war ein Badezimmer; wenn man aufs Klo gehen oder duschen wollte, musste man einen Gang hinunter ins gemeinschaftliche Bad. Und dieser Gang war selbst mitten im Hochsommer zugig und kalt. Als ich abends vom Pinkeln und Zähneputzen ins Zimmer kam, nahm ich mir vor, auf jeden Fall nachts durchzuhalten und nicht den zugigen Gang herunter aufs Klo zu gehen. Ich hätte damit auch keine Probleme gehabt; wir Männer haben ja offensichtlich eine stärkere Blase als die Frauen. Dass ich in der Nacht auf einmal unsanft geweckt wurde, das lag auch nicht an meiner vollen Blase, sondern an der vollen Blase meiner Freundin. Die hatte natürlich abends beim Abendessen noch unbedingt vier Becher Tee trinken müssen und musste nun ganz dringend aufs Töpfchen. Wobei es ein Töpfchen in dem Zimmer ja gerade nicht gab, sonst wäre das alles nicht so problematisch gewesen. Aber sie traute sich einfach nicht, alleine über den kalten, dunklen Flur zu gehen, und deshalb hatte sie mich geweckt, ich sollte sie begleiten. Ich fand das ja schon ein bisschen unverschämt von ihr, zumal ich gegen die Kälte nicht viel machen konnte und es ja klar war, dass sie auf keinerlei Geister treffen würde, aber ich fühlte mich auch geschmeichelt, dass sie mich brauchte, um aufs Klo zu gehen. Und wie ich ja schon sagte, habe ich Frauen schon immer gerne beim Pissen zugesehen. Man könnte mich schon fast einen Natursekt Fetischisten nennen. Und auch wenn ich zwar ziemlich schlaftrunken und rammdösig war, da mitten in der Nacht, so erhoffte ich es mir doch, dass ich ganz schnell hellwach werden würde, wenn ich Jeanette beim Pissen zuschauen konnte. Und das sollte sich in diesem Fall ja wohl wie von selbst ergeben, wenn ich sie ohnehin begleiten musste.

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