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20. Mai 2017

Seitensprung mit dem Chef

Nach einem Seitensprung hat man ja oft ein schlechtes Gewissen. Wobei ich das jetzt vollkommen überflüssig finde. Das Fremdgehen ist in unserer Gesellschaft ja so sehr gang und gäbe, dass man sich eigentlich keinen Kopf mehr machen müsste, wenn man selbst eine Affäre hat. Was ist das für eine Moral, die etwas von uns verlangt, was offensichtlich so schwer ist, dass die Hälfte aller Leute sich nicht daran halten kann? Wäre es da nicht viel einfacher, wenn man die Sache einfach umdreht, also statt mit einer längst überholten Moral gegen den Seitensprung Sex vorzugehen, einfach die Moral den Realitäten anzupassen und das Fremdgehen, vielleicht mit gewissen Einschränkungen und unter bestimmten Voraussetzungen, für ganz normal und nichts Schlimmes zu erklären? So weit sind wir aber noch lange nicht. Und deshalb haben viele nach dem Seitensprung Sex ein schlechtes Gewissen. Auch ich habe ein ganz schlechtes Gewissen nach meiner Affaire. Das hängt aber jetzt nicht mit der Moral zusammen, dass man als Frau seinen Ehemann angeblich nicht betrügen darf; es hat ganz andere Gründe. Wäre es nur irgendein beliebiger Seitensprung gewesen, würde ich mir da überhaupt nichts draus machen. Aber das war es nicht. Ich habe meinen Mann nicht nur betrogen, ich habe ihn mit seinem Chef betrogen. Und das ist dann nun doch schon eine etwas andere Geschichte. Denn der Chef hat natürlich die berufliche Zukunft meines Mannes voll in der Hand. Damit habe ich ihn durch meinen Seitensprung einem Risiko ausgesetzt, das sich jederzeit verwirklichen kann. Hämische Bemerkungen wären da noch das harmloseste, was daraus entstehen kann. Und schon die würden mich nicht nur deshalb stören, weil mein Mann dann etwas von meinem Seitensprung erfahren würde. Aber es könnte ja noch viel schlimmer kommen – wenn mein Lover irgendwann einmal sauer auf mich ist, könnte er meinen Mann das ausbaden lassen, indem er ihm im Büro Ärger macht, eine Gehaltserhöhung und Urlaubsanträge ablehnt, Gründe für eine Abmahnung sucht oder so etwas.

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So, und nun kommt von euch wahrscheinlich gleich die berechtigte Frage, wieso ich mich denn auf diese Affäre eingelassen habe, wenn sie solche Nachteile für meinen Mann haben könnte, was er ja nun wirklich nicht verdient hat? Und ich könnte nun antworten, ich bin regelrecht verführt worden und habe mich einfach nicht dagegen wehren können. Diese Antwort wäre auch gar nicht mal gelogen, und trotzdem wäre sie völlig verkehrt. Ich habe mich schon aus freien Stücken entschlossen, dem Chef meines Mannes – Bernd heißt er übrigens – hinzugeben. Ich hätte mich durchaus wehren und dem entziehen können. Wenn ich denn nüchtern nachgedacht hätte, dann hätte ich das auch getan. Aber genau das war das Problem – ich konnte nicht mehr nüchtern nachdenken, als ich Bernd begegnet bin. Unsere erste Begegnung war ein Zufall. Ich hatte meinem Mann ein paar Unterlagen bringen müssen, die er nach seinen Überstunden am heimischen PC zuhause vergessen hatte. Im Foyer der Firma stand ich vor dem Aufzug, als sich neben mich ein Mann stellte, den ich nicht kannte. Mein Mann ist noch nicht so lange bei dieser Firma, und da selbst bei Firmenfeiern die Angehörigen ganz ausdrücklich nicht teilnehmen, er auch noch keine engen Freunde im neuen Job gewonnen hat, kannte ich sozusagen überhaupt niemanden dort. Deshalb grüßte ich freundlich, aber unbeteiligt. Der Aufzug kam, die Tür ging auf – und ich hatte wohl zu sehr in der Mitte gestanden, jedenfalls prallte ein Mitarbeiter, ein großer, bulliger Mann, der viel zu schnell herausgeschossen kam, direkt gegen mich, rempelte mich mit voller Kraft an und schubste mich dabei voll gegen den Mann, der mit mir zusammen auf den Aufzug gewartet hatte. Der war immerhin geistesgegenwärtig genug, mich aufzufangen, aber der Wucht des überraschenden Aufpralls war er dann doch nicht gewachsen; er taumelte selbst, und so konnte er mich nicht retten, ich stürzte halb zu Boden. Dabei schlug ich mir das Knie auf. Der unverschämte Rüpel, der an allem schuld war, ging einfach seiner Wege, ohne sich auch nur umzusehen, aber der Mann war furchtbar erschrocken und entschuldigte sich mehrfach, dass er meinen Sturz nicht hatte verhindern können. Auch wenn ich ihm jedes Mal erklärte, er hätte nun wirklich keinen Grund, sich zu entschuldigen.

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12. Mai 2017

Outdoor Teensex – Besuch von den Teengirls

Endlich war es warm genug für unsere erste Strandparty. Seit wir Teenager waren, war das eine richtige Tradition bei uns – den ersten richtig warmen Tag verbrachten wir jedes Jahr am Strand mit einer Party. Wozu wohnt man denn schließlich ganz in der Nähe der Ostsee … Das kann man ja auch ausnutzen. In diesem Jahr war die Stimmung etwas anders als sonst. Für die meisten von uns würde es das letzte Jahr in unserer Heimat sein, die uns so oft zu eng und zu klein erschienen war, aber nun, wo wir kurz davor standen, sie zu verlassen, auf einmal doch vertraut und heimelig war. Wir waren alle 18, zum Teil auch bereits 19 Jahre alt und hatten gerade unser Abitur gemacht. Nach der Abschaffung der Wehrpflicht mussten wir immerhin nicht mehr zum Bund einrücken, aber direkt in unserem Dorf hatte sich für keinen von uns eine Zukunft gefunden; klar – Industrie gab es keine, und Ausbildungsplätze auch nicht. Ein Teil wollte in der nahe gelegenen Großstadt eine Ausbildung anfangen, die anderen wollten studieren. Klar war auf jeden Fall, nach diesem Sommer würden wir uns in alle Winde zerstreuen. Wer weiß, ob wir uns jemals noch einmal wiedersehen würden; zumindest in dieser Konstellation, wie wir uns zu dieser letzten Strandparty trafen, würde es wahrscheinlich nie wieder der Fall sein. Keiner von uns wusste, was im nächsten Sommer werden würde. Kein Wunder also, dass unsere Stimmung nicht nur die überschäumendste Feierlaune war, sondern wir auch ein bisschen melancholisch gestimmt waren.

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Die Organisation der Party klappte wie immer wie am Schnürchen. Harald hatte wie üblich das Bier und die anderen Getränke besorgt – größtenteil alkoholfreie Getränke wie Cola und Limo und so etwas. Seit wir als volljährige Teenager nun endlich Alkohol trinken durften, reizte er uns gar nicht mehr so sehr wie vorher, als er verboten gewesen war; in früheren Jahren hatten wir schon die harten Sachen beschafft gehabt und auch gründlich ausprobiert, aber der Kater, der sich nach zu viel Alkohol einstellt, ist schon ganz heilsam – der lehrt es einen, dass Alkohol auch seine Schattenseiten hat. Inzwischen reicht es uns eigentlich allen, wenn wir ein paar Bier tranken. Was das Essen anging, dafür war Martin zuständig. Der hatte nämlich eine ältere Schwester, die gerade eine Lehre zur Köchin in einem Restaurant zwischen diesem Dorf und dem nächsten machte. Er meinte, das sei für sie eine ganz gute Übung, uns ein kleines Picknick vorzubereiten. Was sie auch bereitwillig tat, wie er berichtete. Allerdings stellte sie dabei eine Bedingung; von der wir jedoch erst erfuhren, als wir uns bereits am Strand versammelt hatten und uns über das kalte Büfett hermachten, dass sie uns bereitet hatte. Wir saßen in unserer üblichen Bucht auf unseren Decken und Luftmatratzen und hatten Essen und Trinken um uns herum ausgebreitet. Da es so warm nun auch noch nicht war, dass es die Touristen zum Sonnenbaden angelockt hätte, waren wir am Strand weitgehend alleine, und das war uns auch ganz recht so. Umso mehr fiel es daher auf, als wir auf einmal in der Entfernung nicht nur einzelne Leute, sondern gleich eine ganze Gruppe anrücken sahen. Es waren alles Girls aus dem Dorf, mehr oder weniger spärlich bekleidet und mit Decken und Stühlen bewaffnet. Martin wurde schrecklich verlegen, als wir das kommentierten, und rückte dann endlich damit heraus, welchen Hintergrund das hatte. Seine Schwester hatte es nämlich zur Bedingung gemacht, an der Strandparty zusammen mit ihren Freundinnen teilnehmen zu können, und nur deshalb hatte sie uns das Picknick vorbereitet.

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