11. April 2008

Die verschwundene Domina – Teil 4

Was hast du gesagt?

Noch einmal ließ sie die Peitsche niedersausen auf einen Rücken, der schon über und über rot gefärbt war von den Hieben, die er vorher bereits hatte ertragen müssen, und gleich noch einmal.

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Herrin, bitte!

Nun war es kein Schreien mehr, auch kein Wimmern, eher nur noch ein tonloses, heiseres Flüstern, das er von sich gab.

Bitte was?

Sie begleitete die zwei Worte mit zwei weiteren Peitschenhieben, die ihn aufstöhnen ließen. Zu mehr hatte er inzwischen nicht mehr die Kraft, anders als noch zu Anfang der Auspeitschung.

Seine zunehmende Passivität war es, die ihr die ganze Züchtigung jetzt schon fast ein wenig zu langweilig machte. Da war es doch vorher noch erheblich reizvoller gewesen, ihn zu schlagen.

Mit jedem Schlag hatte sein Körper sich aufgebäumt, unter einem lauten Schrei, und jede Bewegung hatte die pendelartigen Gewichte, die sie mit scharfen Klammern an seinen Eiern befestigt hatte, in Schwingungen versetzt.

Darauf hatte sie genau geachtet, als er sich auf den Strafbock hatte legen müssen, dass sein Unterleib diesmal nicht wie sonst mit dem Leder am Ende des Bocks in Berührung kam – was ja ohnehin auch doch bloß dazu führte, dass ein Sklave sich unwillkürlich daran rieb und sich auf diese Weise eine verbotene Lust verschaffte -, sondern frei lag. Mit weit gespreizten Beinen musste er dastehen, die abgeknickte Leiste etwa zwei Handbreit vom Strafbock entfernt.

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Das verschaffte den Pendeln genügen Raum, mit jedem Hieb und jedem Aufbäumen in Schwingungen zu geraten.

In Schwingungen, die nicht mit dem Aufbäumen endeten, sondern sich danach fortsetzten, wenn auch ein klein wenig sanfter, das aber noch immer einschmerzerfülltes Jammern hervorriefen.

Bis an 500 Gramm, ein halbes Kilo, hatte sie sich heute herangewagt mit den in die Ösen einzuhakenden Pendel; für diesen Sklaven eine absolute Premiere in Sachen Klammern und Gewichte.

Ein angenehmes Ziehen zwischen ihren Beinen rief es in ihr hervor, das Wissen um das vollständig unangenehme, schmerzhafte Ziehen zwischen seinen bei jeder, auch der kleinsten Bewegung.

Aber nun war er zu schwach für solche Reaktionen; zitternd hing er über dem Strafbock, auf den sie ihn geschnallt hatte.

Das beraubte sie ihrer Lust an seinem Leid.

Etwas, das bei einem devoten Sklaven nur als eine absolut unverzeihliche Lässigkeit gelten konnte.

Das musste sich ändern; sie gierte nach weiteren offenkundigen, hörbaren, sichtbaren, fühlbaren Reaktionen.

Grob griff sie ihm zwischen die Beine, versetzte das Pendel mit einem kräftigen Zug erneut in Schwung.

Der Schmerz war stark genug, ihm doch wieder einen gequälten Schrei zu entlocken. Gegen die Auspeitschung allerdings schien er inzwischen infolge seiner Kraftlosigkeit nahezu immun zu sein.

Wie sie bei ihrem nächsten Hieb feststellen musste, den er lediglich mit einem dumpfen Stöhnen, nicht einmal mehr mit einem Zucken beantwortete, so kraftvoll er auch ausgefallen war.

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Es war nun der Schmerzpegel erreicht, der sich nicht ohne Gefahr für seine Gesundheit steigern ließ, um ihn wieder lebendig werden zu lassen, seiner Pein eine laute Sprache und eine intensive Äußerungsform zu verleihen – und allein das war es doch, was sie an der Folter reizte.

Nun, das mit der Züchtigung war jedenfalls, im wahrsten Sinne des Wortes, mittlerweile ausgereizt.

Da würde er erst am nächsten Tag erneutes Leiden spüren können, wenn die roten Striemen, die sie ihm jetzt beigebracht hatte, an seiner Kleidung scheuerten und ihn so wahnsinnig machten.

Doch am nächsten Tag würde sie nicht dabei sein können, es nicht miterleben und genießen. Wenn sie im Augenblick weiter ihre Freude an seinem Lustschmerz haben wollte, musste sie zu einer anderen Foltermethode übergehen.

Wäre es irgendein anderer Tag, hätte sie es nun wohl genug sein lassen und ihn nach Hause geschickt.

Aber heute musste sie, wenn sie nicht durchdrehen wollte, ihre ganze Wut über den eingebildeten, eiskalten Polizeibeamten einfach an jemandem auslassen. Und wer bot sich da an wenn nicht ein williger, gehorsamer Sklave, der ohnehin zu ihr kam, um gequält zu werden, zu ihrer und seiner Lust?

Zu ihrem Glück hatte der Sklave bei seinem Kommen einiges auf dem Kerbholz und zu beichten gehabt, als er nackt auf den Knien vor ihr gehockt hatte, die Augen beschämt niedergeschlagen.

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Statt, wie sie es ihm beim letzten Besuch vor drei Tagen aufgetragen hatte, keusch und enthaltsam zu bleiben, bis er heute wieder die große Gnade erwiesen bekam, sie in ihrem privaten Domina Studio aufsuchen zu dürfen, hatte er jeden einzelnen verdammten Tag dieser drei Tage mindestens einmal gewichst, und an einem Tag, gestern, sogar gleich zweimal, einmal morgens und einmal abends.

Eine harte Strafe hatte ihr Sklave für diesen Ungehorsam von ihr erbeten, und diese harte Strafe würde er bekommen.

Obwohl er in seiner Qual wahrscheinlich glaubte, er hätte das Schlimmste an dieser Strafe bereits hinter sich – sie hatte gerade erst angefangen. Diesem Sklaven stand noch einiges bevor.

Kurz fuhr sie mit der flachen Hand über seinen nackten, roten und heißen Rücken, was ihn wieder aufstöhnen ließ, diesmal jedoch eher wohlig.

Das änderte sich rasch, als sie statt der Fingerspitzen die Fingernägel auf seiner geröteten, gereizten Haut einsetze.

Diesmal gelang es ihr, ihn wieder zumindest zum Zucken zu bringen.

Das gab ihr die Idee für die weitere Folterbehandlung.

Sie holte ihre „Kralle“ hervor; so nannte sie den Gliederring, bestehend aus drei Teilen, über Scharniere miteinander verbunden, der sich eng um ihren Mittelfinger legte, wenn sie die Scharniere zuschnappen ließ.

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Das Besondere an diesem Gliederring war allerdings seine Spitze.

Eine Kralle wie die eines Raubvogels zierte das oberste Glied des Ringes. Die Kralle war aus Metall und überaus geeignet, von sanften, intensiv-scharfen Liebkosungen bis hin zu roten Striemen so ziemlich alles auf der Haut eines Sklaven hervorzurufen, wonach ihr gerade der Sinn stand.

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