Kostenlose Kliniksex Sexgeschichten auf Silvia-Online.com®

In den kostenlosen Klinik Sexgeschichten dreht sich alles um die heißen Doktorspiele, von denen du bestimmt auch schon oft geträumt hast. In der Sexklinik wirst du aufgenommen und liebevoll betreut von den süßesten Krankenschwestern im hautengen weißen Kittel, manchmal mit freien Titten. Wobei die Untersuchung und Behandlung alles andere als liebevoll sind, wenn sich dann die strenge Frau Doktor deinem Krankenbett nähert und mit Einlauf, Katheter, Spritzen und mehr dreht. Erlebe den tabulosen Arztsex in den kostenlosen Kliniksex Erotikgeschichten. Bei denen natürlich auch der Gynosex mit Sexgeschichten aus der Frauenarztpraxis nicht zu kurz kommt.

14. Februar 2012

Fetisch Kliniksex – Verflixt und zugenäht …

Reinhard hatte keine Ahnung gehabt, was auf ihn zukommen würde. Seine neue Freundin, Lisa, hatte ihm, ganz ohne das übliche weibliche Gehabe, gleich sehr offen erklärt, dass der Kliniksex ihre ganz besondere Leidenschaft war und dass sie zwar sicherlich auch der normalen Erotik jenseits der Doktorspiele sehr viel abgewöhnen könne, auf Dauer aber auf den Kliniksex Fetisch weder verzichten könne noch wolle. Als wohlinformierter Mann von heute hatte Reinhard schon eine Ahnung gehabt, was er sich unter diesem Kliniksex, unter diesen Doktorspielen, vorzustellen hatte. Für ein Fantasieren über die Details reichte sein Wissen allerdings nicht aus, und dieser Klinikfetisch reizte ihn auch nicht so sehr, dass er sich nun bemüßigt gefühlt hätte, sich im Internet über die Doktorspiele genauer zu informieren. Er war zwar schon bereit, sich um Lisas wegen auch auf entsprechende erotische Experimente einzulassen, aber eigentlich eher, weil er sich dazu verpflichtet fühlte, auch auf ihre Vorlieben einzugehen, statt aus echtem eigenen Antrieb und Interesse heraus. Deswegen wollte er da die Details ganz Lisa und ihrer Fantasie überlassen. Sie schien zu merken, dass es eher Pflichtgefühl als Lust war, die ihn das erklären ließ, dass sie sich da gerne an ihm austoben dürfe, aber entweder dachte sie, dass bei ihm der Appetit mit dem Essen kommen würde, oder aber es war ihr schlicht egal, wie das mit seiner Lust beschaffen war, jedenfalls ließ sie es klar erkennen, dass sie auf jeden Fall gewillt war, ihn in diese bizarre Welt der weißen Erotik einzuführen, ob er nun begeistert davon war oder nicht. Je eher daran, desto eher davon, dachte er sich, und bat Lisa um eine baldige Überweisung in die Sexklinik, von der sie so begeistert war. Die stellte sie ihm auch sofort aus, die Überweisung für den Sex auf Krankenschein, und schickte ihn sofort noch, am selben Abend ins Krankenbett, also in ihr eigenes Bett, wo er sie nackt erwarten musste. Dann verschwand sie zuerst einmal und ließ ihn für eine gewisse Zeit alleine. Als sie zurückkam, erkannte er sie beinahe kaum wieder, so sehr hatte sie sich in der kurzen Zeit verändert, die sie draußen verbracht hatte. Ihre langen blonden Haare, die sonst immer frei um seine Schultern herum flossen wie ein goldener Wasserfall waren hochgesteckt, sie trug eine dicke Hornbrille auf der Nase, ihr sexy enges Kleidchen war ersetzt wurden durch einen über knielangen schwarzen Rock, eine weiße Bluse, weiße Nylons und schwarze hochhackige Pumps, worüber sie einen streng bis auf den letzten Knopf oben geschlossenen weißen Kittel trug, der oben gerade noch den Kragen ihrer Bluse herausschauen ließ und unten nicht ganz den Saum ihres dunklen Rocks erreichte. Hätte er es nicht gewusst, dass Lisa die Ärztin nur spielte, er hätte sie glatt für eine echte Frau Doktor gehalten; sie wirkte sehr überzeugend.

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Sein Einstieg in die Kliniksex Rollenspiele war fulminant. Lisa ging gleich in die Vollen und ließ ihm gar nicht erst lange Zeit, sich an die Doktorspiele zu gewöhnen. Sofort als sie das Zimmer betreten hatte, zeigte ihr strenger Gesichtsausdruck ihm, dass er jetzt besser nicht mehr aus seiner eigenen Rolle fiel, aus der eines braven Patienten. Mit einem Ruck riss Lisa ihm die Bettdecke fort. Unwillkürlich rollte sich Reinhard zusammen und bedeckte Teile seiner Blöße mit den Händen. Das war nicht mehr seine sexy Freundin Lisa, die da vor ihm stand und so einschüchternd über den Rand der Brille auf ihn hinweg schaute, es war eine fremde Ärztin, wenigstens kam es ihm so vor, und er schämte sich, sich ihr so nackt zu zeigen. Vor allem, weil mit seinem Schwanz beim Anblick der herrischen Frau Doktor etwas passiert war, wessen er sich selbst schämte. Der hatte sich doch glatt ein Stückchen aufgerichtet! Dabei verspürte er doch eigentlich überhaupt keine Lust auf irgendwelche Doktorspiele! Lisa hatte eine lederne Arzttasche mitgebracht, groß genug, dass sich da einiges an Folterinstrumenten für Kliniksex verstecken konnte. Etwas zog sich panisch in ihm zusammen. Schon jetzt, noch bevor die Frau Doktor diese Tasche auch nur geöffnet hatte, fragte sich Reinhard, ob er da nicht einen bösen Fehler gemacht hatte, mit seinem Einverständnis zu diesen Doktorspielen. Kurz überlegte er, seine Einwilligung zurückzuziehen und die ganze Sache zu beenden, noch ehe sie richtig angefangen hatte. Aber ihm war schon klar, das hätte mit großer Wahrscheinlichkeit das Ende seiner Beziehung zu Lisa bedeutet, und das, wo er vollkommen begeistert von ihr war, sehr verliebt, und vor allem hellauf entzückt, wie gut sie im Bett war. Das beruhigte ihn dann auch gleich wieder ein bisschen. Eine Frau, die in der normalen Erotik so teuflisch gut war, konnte auch beim Kliniksex kein Reinfall sein. Dem Kliniksex ein Ende setzen konnte er später immer noch, falls es ihm wirklich zu viel werden sollte. Was er sich allerdings so recht dann doch nicht vorstellen konnte. Wie sehr er sich da täuschen sollte!

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30. Dezember 2011

Extreme Doktorspiele – Fieber messen extrem

Meine Freundin ist beim Sex öfter mal für Überraschungen gut. Neulich hat sie mich sogar ganz unvermittelt in den Kliniksex eingeführt, in die Doktorspiele; aber ganz anders, als ich das kannte. Ich meine, so als Teenager macht man das ja auch, solche Doktorspiele, und tut dabei auch sehr geheimnisvoll und als ob es verboten wäre. Dabei passiert eigentlich nicht viel mehr, als dass man sich nackt auszieht und es sich einmal ganz genau betrachtet, wie sich bei den Teenies denn die Jungs und Mädels voneinander unterscheiden. An diese Doktorspiele erinnere ich mich noch ganz genau. Ganz wild wurde es einmal, wo wir mehr als zehn Jungs und Mädchen war. Einer von uns verschloss mit einer Decke den Eingang zu einem Keller, sodass sich ein richtiger Tunnel bildete, und vor den Blicken der Erwachsenen geschützt, machten wir dann im Schein einer Taschenlampe unsere Entdeckungen … Das war dann aber auch schon alles, was ich an Erfahrung mit Doktorspielen hatte. Der Kliniksex für Erwachsene, das war für mich ein erotisches Gebiet, in dem ich mich höchstens mal herumgetrieben habe, wenn ich mir Pornofilme im Internet angesehen habe, aber praktische Erfahrung hatte ich damit keine. Das hat Anita jetzt gründlich geändert. Und das, was Anita da mit mir gemacht hat, das geht natürlich erheblich weiter als meine ersten Doktorspiele-Erfahrungen; und auch noch weiter als so manches Kliniksex Video! Sie hat damit übrigens ganz plötzlich angefangen, ohne Vorbereitung, ohne Einstimmung, ohne alles. Wir hatten uns nicht etwa vorher mal darüber unterhalten, was wir beide denn vom Kliniksex halten oder so etwas. Sondern es ging einfach los, an einem Abend, als ich abends zu ihr kam. Zu diesem Zeitpunkt waren wir schon über ein halbes Jahr zusammen. Wir hatten also die erste sexuelle Aufregung bereits hinter uns gelassen, wenn man sich erst einmal besser kennenlernt und herausfindet, was dem anderen gut tut und einem selbst natürlich auch. Insofern waren wir dann schon bereit für irgendwelche Experimente, für neue Sexspiele, die dafür sorgen konnten, dass uns der schon etwas verblasste Kick der sinnlichen Aufregung erhalten blieb und wir nicht, wie die meisten Paare, einfach nach und nach in erotischer Langeweile versinken würden.

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Gedacht hatte ich das schon mehrfach, nur hatte mir bisher noch die gute Gelegenheit gefehlt, das Thema bei Anita mal anzusprechen, ohne dass sie gleich beleidigt war. Frauen zu erklären, dass man beim Sex gewisse Veränderungen erhofft, das bedeutet meistens, dass man sich einer Diskussion aussetzt, ob sie denn und warum sie denn im Bett nicht gut genug sind. Frauen sind da einfach so; ihr Selbstbewusstsein in der Erotik reicht nicht aus, um den Vorschlag einer Veränderung nicht gleich als Angriff auf das Bestehende zu deuten, also auf ihre aktuelle erotische Performance. Bei Anita hätte ich davor offensichtlich keine Angst haben müssen, denn sie erwies sich als erotisch wirklich extrem aufgeschlossen, aber das wusste ich ja nun vorher nicht. Und so kam es eben, dass mich Anita mit dem Kliniksex ziemlich überraschte. Sie machte das auch nicht in Worten, sondern in Taten, und alles geschah ohne jede Vorbereitung, ich wurde sozusagen von ihr gleich ins kalte Wasser geschmissen. Als ich an einem Abend bei ihr ankam, stand die Wohnungstür offen, und von drinnen rief mir Anita zu, ich solle doch bitte gleich ins Schlafzimmer kommen. Ich dachte mir noch, sie hätte es ja ziemlich eilig, gefickt zu werden, war aber natürlich sofort bereit, ihrem Wunsch nachzukommen. Unter den gegebenen Umständen rechnete ich damit, sie im Schlafzimmer wahlweise nackt oder aber in scharfen Dessous vorzufinden. In Reizwäsche steckte sie gewisser Weise auch drin. Und zwar hatte sie eine Art kurzen weißen Kittel an, durchsichtig wie Nylon, und ihre Muschi steckte in einem weißen Spitzenhöschen, was man darunter sehr gut erkennen konnte. Ansonsten trug sie noch ein weißes Häubchen in ihren schwarzen langen Haaren und weiße halterlose Nylons, und ihre Füße steckten in weißen Sommersandalen. Der Clou war allerdings etwas anderes. Und zwar sollte sie ganz eindeutig eine Krankenschwester darstellen in diesem durchsichtigen weißen Kittel. Das konnte man daran erkennen, dass sie es mit dem roten Kreuz hatte. Ein solches, ein rotes Kreuz prangte nämlich ganz vorne auf dem weißen Häubchen, das sie sich in die Haare gesteckt hatte, und es prangte auch noch an zwei anderen Stellen, wo es sogar noch erheblich reizvoller wirkte. Und zwar hatte sie sich unter dem transparenten weißen Kittel zwei Klebestreifen aus rotem Gewebeband in Form eines Kreuzes auf ihre Nippel geklebt. Das sah total scharf aus! Mein Schwanz zuckte sofort nach oben, in Richtung der roten Klebestreifen. Ich griff nach Anita, doch ich griff ins Leere. Sie entzog sich mir, indem sie geschickt zurückwich, und gab mir ziemlich streng die Anweisung, mich aufs Bett zu legen.

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