Kostenlose behaarte Frauen Sexgeschichten auf Silvia-Online.com®

Magst du die Girls zwischen den Beinen, in den Achselhöhlen und an den Beinen so richtig wuschelig und behaart? Ja, behaarte Frauen besitzen eine gewisse unwiderstehliche Natürlichkeit. Sie erzwingen nichts, und sie pflegen sich zwar, aber nicht entgegen dem, wie die Natur sich alles gedacht hat. Die nicht nur an ihren behaarten Muschis sichtbar wird, sondern auch den Sexabenteuern, die sie erleben, und die du hier in den kostenlosen behaarte Frauen Sexgeschichten nachlesen kannst. Jede Menge Urwald, saftige Bären und wolliger Flaum erwarten dich in den kostenlosen Erotikgeschichten über behaarte Girls und behaarte Muschis.

13. Juli 2011

Behaarte Frauen Muschis | Der Intimfriseur

Ich arbeite in einem Kosmetiksalon. Ich weiß schon, das ist recht ungewöhnlich, ein Mann in einem Kosmetiksalon. Aber es gibt ja nun auch diverse Dinge, die ein Mann gerne an seinem Körper verschönern und verbessern möchte, und der Salon, wo ich arbeite, hat sich gerade darauf spezialisiert, auch bei Männern Typberatung zu machen, Maniküre und Pediküre, Augenbrauen zupfen, Enthaarung, entspannende Massagen, Gesichtsmasken und was es noch alles so gibt, damit man sich besser und schöner fühlt. Auch wir Männer können uns ruhig ab und zu mal einen Schönheits-Tag gönnen, denn danach sieht man nicht nur besser aus, man fühlt sich auch besser. Das sehen auch immer mehr Männer ähnlich, und weil einige unserer Kunden auch Männer sind, ist es so ungewöhnlich dann wieder doch nicht, dass auch ein Mann im Kosmetiksalon arbeitet. Noch allerdings haben wir nicht allzu viele männliche Kunden, während die Frauen nur so hineinströmen in unseren Salon. So kommt es, dass meine weiblichen Kolleginnen ab und zu einmal total im Stress sind und nicht wissen, wo ihnen der Kopf steht, während ich nichts oder doch kaum etwas zu tun habe. Deshalb ist meine Chefin nun auf die Idee gekommen, mich dann einfach auch bei den Frauen einzusetzen; zumindest bei den Frauen, die nichts dagegen haben, im Schönheitssalon auch mal von einem Mann bedient zu werden. Ihr würdet euch wundern – das sind erstaunlich viele! Natürlich nutzen die meisten Kundinnen meine Schönheitspflege gleich aus, um heftig mit mir zu flirten. Ich bin Mitte 20, ich sehe nicht gerade schlecht aus, und ich bin der einzige Mann in der gesamten Umgebung – da muss ich ihnen ja begehrenswert vorkommen. Vor allem die etwas älteren Kundinnen, reife Frauen, sind ganz scharf darauf, mich anzumachen, und schrecken dabei auch vor ganz eindeutigen Schlüpfrigkeiten nicht zurück, wie man sie Frauen, und zumal Frauen im besten Alter, reifen Frauen über 40, gar nicht zutrauen sollte. Wobei es schon auch ein paar Frauen gibt, die es kategorisch ablehnen, sich von einem Mann bedienen zu lassen. Je nachdem, was sie an Schönheitspflege wünschen, kann ich das auch sehr gut verstehen.

stark behaarte muschis

Umso mehr hat es mich gewundert, als meine Chefin letzte Woche eine Kundin zu mir geschickt hat, von der es sich anschließend herausstellte, dass sie ihre Muschihaare entfernt haben wollte, und zwar mit einem sogenannten Brazilian Waxing, also mit einer Wachsbehandlung. Schon bei der bloßen Vorstellung, jemand könnte mir meine Schamhaare mit Wachs ausreißen, dreht sich mir der Magen um. Ich habe es noch nie verstanden, warum Frauen sich das antun; zumal ich persönlich eine behaarte Muschi sehr viel schöner und ästhetischer finde als eine rasierte Muschi. Aber ich weiß schon, behaarte Muschis sind heutzutage extrem unmodern, und außerdem muss ich als Angestellter machen, was die Kunden haben wollen. Obwohl mir in Grenzen natürlich auch eine Beratung möglich ist – solange die Kundinnen sie ausdrücklich wünschen oder zumindest offen dafür sind. Meistens mache ich mir die Mühe aber nicht, jemanden von etwas abzubringen, was er unbedingt haben will, weil er das sowieso sonst nur später bereut und dann nicht wiederkommt, weil er sich schlecht bedient fühlt bei uns. Außerdem ist das mit den Kunden wie mit den Kindern – man muss sie ihre eigenen Fehler machen lassen! Schließlich muss jeder selbst wissen, was er sich antut.

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07. März 2011

Behaarte Muschi rasieren | Meine erste Intimrasur

Als mein neuer Freund, Axel, mir gleich ziemlich am Anfang unserer Beziehung, die jetzt auch gerade mal erst drei Monate alt ist, also noch recht neu, gesagt hat, dass er auf rasierte Frauen steht, habe ich mir schon so was gedacht. Immerhin hat er sich anschließend dann doch noch eine ganze Weile vornehm zurückgehalten und nichts weiter in dieser Richtung von sich gegeben. Auch nicht, als er schon bei unserem ersten Date meinen wilden Busch zu sehen bekam. Und der hatte in meinem ganzen Leben noch keinen Rasierer gesehen; nicht einmal eine Schere oder einen Langhaarschneider oder so etwas. Wobei „mein ganzes Leben“ jetzt natürlich etwas arg theatralisch klingt; ich bin erst 23. Trotzdem, auf die Idee, mir meine Muschi zu rasieren, wäre ich nie gekommen. Ich hatte ein paar Freundinnen, die sich intim rasierten. Und fast alle von ihnen beklagten sich. Erstens sei das sowieso ein riesiger Aufstand, alle Schamhaare weg zu kriegen. Zweitens müsse man das dann auch regelmäßig wiederholen, spätestens alle zwei Tage, weil sonst wieder Stoppeln nachwachsen würden, und das sehe total hässlich aus. Und zum dritten gab es unter meinen Freundinnen kaum eine, die sich nicht darüber beklagt hätte, dass sie zumindest bei den ersten Malen Intimrasur nur mit ekligen und total juckenden roten Flecken im gesamten Schambereich davongekommen wäre. Diese Berichte waren nicht gerade dazu gedacht, in mir die Lust auf eine rasierte Muschi zu wecken. Vor Axel hatte ich auch noch nie einen Freund gehabt, der sich über meine behaarte Muschi beschwert hätte. Er war nun der erste. Und schon als er mir über seine Vorliebe für rasierte Frauen berichtete, war mir klar, irgendwann würde er mich bitten, ich solle mich doch bitte für ihn intim rasieren.

frauen blitzblank rasiert

Es dauerte dann tatsächlich auch nur zwei Wochen, zwei sehr verliebte Wochen mit sehr viel Sex, bis er das nächste Mal auf das Thema rasierte Muschis zurückkam. Er machte dann auch gar nicht erst lange herum, sondern fragte mich ganz direkt, ob ich nicht auch mal Lust hätte, untenherum etwas gepflegter auszusehen. Damit hatte er mich natürlich voll erwischt – ungepflegt wollte ich ja nun nicht aussehen! Auf die Idee, die Sache mit den Muschihaaren mal aus der Sichtweise zu betrachten, war ich vorher noch nie gekommen. Unter anderem deshalb, weil ich mich selbst von unten ja nicht sehen kann. Ich hatte meinen dicken Bären ja immer nur von oben gesehen, die Haare auf dem Venushügel. Und da waren sie mir immer sehr sexy und natürlich vorgekommen. Wie sich die Schamhaare auf den Schamlippen ausmachen, davon hatte ich keine Ahnung. Aber gleich als Axel wieder weg war, nahm ich mir den alten großen Rasierspiegel meines Vaters, den er mir gegeben hatte, nachdem ich ihm einen schönen neuen geschenkt hatte, und hielt mir den zwischen die Beine. Ich spreizte auch meine Schamlippen, damit ich alles ganz genau sehen konnte. Und irgendwie musste ich Axel wirklich recht geben – diese wild wuchernde Schambehaarung war wirklich nicht schön, und alles andere als gepflegte sah meine Muschi so ebenfalls aus. Von dem Punkt dieser Erkenntnis bis zu dem Punkt, wo ich mich entschied, in Zukunft auch eine schöne, gepflegte, blank rasierte Muschi zu haben, dauerte es nicht lange. Zu dem Entschluss kam ich noch am gleichen Tag. Und dabei ging es mir nicht bloß darum, dass Axel sich die rasierte Muschi von mir gewünscht hatte; seit ich mich einmal so intim von unten betrachtet hatte, wollte ich das auch selbst, und zwar für mich, für meine Schönheit.

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