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02. Mai 2008

Ärztin

Im letzten Sommer bin ich wegen einem leicht juckenden Ausschlag zu einem Hautarzt. Ich hatte gehofft einen männlichen Arzt zu konsultieren. Aber als ich das Behandlungszimmer betrat saß dort eine ältere Ärztin. Mein Problem lag gleich neben dem Hodensack. Diese Stelle einer fremden Frau zu zeigen war mir schon ein wenig peinlich. Auf die Frage der Ärztin wo ich Beschwerden hätte, konnte ich nicht anders und erzählte ihr von meinem Problem. Sie merkte sicher das es mir peinlich war.

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Nachdem sie mich aufgefordert hatte mich unten frei zu machen, mußte ich mich auf den Untersuchungstisch legen und bis zum unteren Ende rutschen. Sie setzte sich zwischen meine Beine und hatte eine tolle Aussicht auf mein ganzes Gehänge. Mit gekonnten Griff nahm sie meinen Schwanz in die Hand und betrachtete ihn aufmerksam von allen Seiten. Dabei zog sie ihn mal nach links und mal rechts und spielte meiner Ansicht nach recht lange und umständlich daran. Dann nahm sie meine Eier in die Hand und zog den ganzen Hodensack zur Seite, um besser die Leistengegend betrachten zu können.

Ich stöhnte auf. Da lag das eigentliche Problem. Der kaum wahrnehmbare Ausschlag schien sie nicht sonderlich zu interessieren. Mit der einen Hand knetete sie mir die Eier, dabei hielt sie aber immer noch mit der anderen Hand meinen Schwanz fest. Diese andauernden Manipulationen an meinen empfindlichsten Stellen blieben natürlich nicht ohne Wirkung. Mein Schwanz wurde ganz hart und richtete sich zu seiner vollen Größe auf. Dies schien ihr zu gefallen. Dieses Gefummel an meiner Latte und meinen Eiern machte mich ganz scharf. Auf der Nillenspitze traten bereits die ersten schleimigen Liebestropfen hervor. Die ganze Situation geilte mich unheimlich auf. Dies um so mehr weil jeden Moment eine von den Arzthelferinnen ins Zimmer kommen könnte.

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Die Ärztin schien diese Befürchtungen nicht zu teilen. Ich streckte mich ihren geilen Händen immer mehr entgegen. Wollte jetzt das sie mir einen runterholt. Sie sprach kein Wort, aber sie wichste mich im klassischen Wichsstil mit festen weit ausholenden Handbewegungen. Immer rauf und runter, rauf und runter. Dabei hielt sie mit der anderen Hand immer noch meinen Hodensack fest, knetete und zog daran. Ihre Wichsbewegungen wurden immer schneller. Meine große rote Eichel flutschte nur so aus ihrer Hand hervor und verschwand wieder. Ich sah wie sie sich die Lippen leckte und hoffte sie würde meinen Schwanz endlich in den Mund nehmen. Aber sie tat es nicht.

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02. Mai 2008

Warten lohnt sich doch….

Da war es wieder, dieses heiße Gefühl zwischen meinen Schenkeln. Diesmal ausgelöst von einem flüchtigen aber doch eindeutigen Blick dieses Mannes am Ende der Bar.

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Ich saß schon eine ganze Zeit hier auf meinem Barhocker und wartete auf eine Freundin! Schon eine halbe Stunde war sie überfällig. Wahrscheinlich hing sie noch in irgendeiner Boutique rum und konnte sich nicht entscheiden welches Teil sie denn nun nehmen sollte! Ich hätte es wissen müssen!

Nach zwei Tassen Kaffee mußte ich mal für kleine Mädchen und als ich zurück auf meinem Barhocker war, da saß er am anderen Ende der Bar! Ich spürte seinen Blick auf mir! Sah das geile glänzen in seinen Augen. Sofort wurde es mir heiß! Ich senkte meinen Blick auf meinen Kaffee. Versuchte das sofort aufkeimende Gefühl der Geilheit zu unterdrücken. Aber ich konnte nicht lange weg sehen. Wieder sah ich zu ihm rüber, erwiederte seinen Blick. Ich leckte mir über die Lippen, lächelte ihn an. Es entstand eine Spannung zwischen uns, daß die Luft hätte knistern müssen. Ich warf mein langes Haar nach hinten, reckte mich ein wenig auf meinem Barhocker, damit er einen besseren Ausblick auf meine Brüste hatte. Seine Augen glänzten und er lächelte süffisant. Meine Muschi war schon ganz heiß und feucht. Ich mußte ihn haben.

Ich stand auf, schaute ihn tief an und ging nochmals in Richtung der Toilette. Man mußte den Raum verlassen und über eine Treppe ins Untergeschoß. Als ich unten angekommen war hörte ich oben die Türe gehen und Schritte in Richtung Treppe. Ich war unentschlossen, sollte ich in die Damen oder die Herren Toilette? Ich entschied mich für die Herren Toilette, wollte ich doch nicht irgendwelche Damen erschrecken mit dem was unweigerlich kommen würde.

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Ich betrat den Raum, zum Glück war er leer. Ich sah mich um, im vorderen Teil waren die Pinkelbecken für die Herren, im hinteren Teile die abschließbaren Kabinen. Gegenüber der Pinkelbecken waren die Waschbecken über denen sich eine große Spiegelwand befand. Die Türe hatte sich kaum geschlossen, da ging sie auch schon wieder auf! Er betrat den Raum, ich sah ihn im Spiegel. Er war groß und schlank, in dem hier deutlich helleren Licht sah er fast noch besser aus als oben im Lokal. Er kam auf mich zu, es herrschte einvernehmen zwischen uns, er trat hinter mich und umfaßte mit seinen Händen meine Brüste. Ich stöhnte auf! drückte meinen Hintern gegen seine Lenden die schon bereit waren für eine heiße Nummer. Er schob eine seiner Hände zwischen meine Beine die mit Nylons bestückt waren und schob sie langsam hoch unter meinen Rock und immer höher bis er meine nackte Pussy erreichte.

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