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08. Mai 2008

Mein geilster Krankenhausaufenthalt

Ich lag in meinem Bett und hörte über Walkman Musik und spielte nebenher „Tetris“ auf meinem Gameboy. Als die Tür aufflog, dachte ich zuerst, einer meiner Saufbrüder wollte mich besuchen. Doch die Schwesternschülerin M. betrat den Raum und sah mir tief in die Augen. Ich verstand zuerst gar nicht, was sie von mir wollte und beschloss sie zu fragen.

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Was ist?“ M. sah mir ohne Antwort weiter tief in die Augen. Dann knöpfte sie sich langsam ihren Kittel auf und ein schwarzer Spitzen-BH kam zum Vorschein. Dann drückte sie den Klingelknopf und Schwesternschülerin A. und Krankenschwester N. betraten den Raum.

Ihr habt doch gesagt, dass ihr euch fragt, wie er im Bett ist. Hier ist eure Chance!

M. knöpfte sich den BH auf und ihre Melonentitten schienen vor Erregung schon ganz steif zu sein. Spontan riss sich auch A. den Kittel auf und zog dann ebenfalls ihren BH aus. Diesen warf sie mir auf den Kopf. Ich lächelte sie an, während N. sich im Hintergrund ihrer Hose entledigte.

M. und A. taten es ihr sofort nach.

Nun standen drei bildschöne Krankenschwestern vor mir und grinsten provozierend. Ich riss mir das Oberteils meines Schlafanzuges vom Körper und ließ mir von A. und M. die Hose ausziehen. Ich zerrte verlegen an meiner Unterhose und zog sie dann quasi von selbst herunter, so dass ich nur noch mit der Decke „bekleidet“ war. Allerdings konnte diese die riesige Erregung, die ich fast zu schnell bekam, auch nicht richtig verbergen. N. zog ihr Höschen aus und entledigte sich endlich ihres Kittels. Ihren BH durfte ich öffnen.

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Ich stöhnte und leckte mit meiner Zunge über ihren sexy Rücken.

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07. Mai 2008

Pfleger vom Dienst

Seit mehreren Jahren arbeite ich nun als Pfleger in einem Krankenhaus in einer westdeutschen Kleinstadt. Klar ist es unüblich, dass sich Männer in solche klassischen Frauenberufe verirren, aber für mich war es damals halt eine ganz idealistische Entscheidung. Und im Gegensatz zu anderen Berufen hat man halt immer neue Dinge, neue Leute und somit Abwechslung. Klar ist die Entlohnung nicht der Hit, aber Hauptsache ist, dass es Spaß macht, oder?

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In meinen Pausen gehe ich, zumindest bei gutem Wetter in unsere kleine Parkanlage und lasse die Natur auf mich einströmen. Bei schlechterem Wetter verziehe ich mich auch mal gern in unseren Aufenthaltsraum, um ein gutes Buch zu lesen. Gelegentlich geht’s auch mal in die Kantine, obwohl ich es nicht mag, nach der Pause vollgefuttert zum Dienst zu erscheinen, da man dann immer recht platt ist. Dann gehe ich doch lieber wieder zurück in den Park und versuche meinen Biorhythmus gar nicht erst auf ein Tief fallen zu lassen.

Der Park hat zudem noch den Vorteil, dass man immer recht nette Leute kennen lernen kann. Neulich bin ich einer schwangeren Frau begegnet, die mich irgendwie fasziniert hat. Ich saß auf meiner Bank im Park und blätterte gerade durch die Tageszeitung als eine Frau an meiner Bank vorbeischlenderte. Ich schaute aus Reflex kurz auf und senkte den Kopf direkt wieder hinab. Noch im Absenken schob ich meinen Kopf wieder nach oben – aber es war schon zu spät. Die Frau war schon an mir vorüber geschritten. Ich blickte ihr noch nach und ärgerte mich um die verpasste Gelegenheit, sie etwas näher betrachten zu können.

Einige Minuten später begab ich mich wieder auf meine Station und versuchte nicht mehr an die Frau zu denken. Zeitweise gelang mir dies auch aber irgendwie kam mir der Gedanke immer wieder hoch, dass ich morgen unbedingt nach der Frau Ausschau halten muss. Nachdem meine Schicht um 18.00 Uhr beendet war und ich dabei war mich umzuziehen, überlegte ich mir, wie ich weiter vorgehen könnte. Ich beschloss auf meinem Weg zum Ausgang den Weg über die Entbindungsstation zu gehen. Vielleicht hatte ich ja das Glück, dass sie mir irgendwo über den Weg läuft.

Ich packte meine Sachen in meinen Rucksack und machte mich auf den Weg zum Fahrstuhl und fuhr hinab in den zweiten Stock, auf welcher die Entbindungsstation und die Kinderstation lagen. Die Tür öffnete sich und ich betrat den langen Flur. Ich durchschritt die Glastür und sah auf dem Gang schon einige Türen, die geöffnet standen. Natürlich durfte ich jetzt nicht den Fehler machen, in jedes Zimmer hineinzustarren. Entweder ich hatte Glück, oder musste notfalls bis morgen warten.

Als ich gerade an der letzten geschlossenen Tür der Station vorbeiging, wurde diese geöffnet. Ich wich mit meinen Schritten etwas weiter in die Mitte des Gangs aus und blickte zur Tür hin und da stand sie. Wie gebannt schaute ich auf die Tür. Die Sekunden vergingen nicht und ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Die Frau dachte wohl, dass ich wegen der plötzlich aufgegangenen Tür etwas erschreckt war „Habe ich Sie so erschreckt? Sorry, das wollte ich nicht.“

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Ich schaute nur in ihr lächelndes Gesicht und sagte etwas in der Art, dass es schon okay sei und schaute sie nur an. Sie schloss die Tür und kam auf den Gang und ich, ja ich ging weiter in Richtung zum nächsten Fahrstuhl. Zu meinem Glück befand sich der Fahrstuhl gerade auf dieser Etage, so dass ich schnell die Szene verlassen konnte. Während sich die Türen des Fahrstuhls noch schlossen ärgerte ich mich noch über meine sehr unglückliche Reaktion. Wie konnte man nur so blöd sein? Also musste ich mich wohl morgen wieder in den Park begeben und auf mein Glück hoffen.

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