Nutten: Archiv der Sexgeschichten Kategorie "Nutten"

Beim Nuttensex hast du es mit Frauen zu tun, die wirklich wissen, wie sie es anstellen müssen, damit du in der Erotik die Sexspiele erlebst, von denen du schon immer geträumt hast. Geile private Nutten verführen dich im Handumdrehen - und dann nehmen sie dich mit auf eine erotische Reise, die dich atemlos zurücklässt. Schon die kostenlosen geile private Nutten Sexgeschichten werden dafür sorgen, dass dein Atem merklich schneller geht ... Stell dir einfach vor, wenn du die kostenlosen Erotikgeschichten liest, dass so eine Nutte sich mit dir beschäftigt statt mit dem Lover aus der Erotikstory!

10. August 2009

Die Nuttenpreller – Nutten poppen

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

nach einem viel zu kurzen Wochenende, starte ich jetzt die neue Woche mit kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten in meinem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die letzte Woche mit Kliniksex und Natursekt Sexgeschichten beendet hatten, habe ich zum Start in diese Woche eine Geschichte für Freunde von Nutten Sexgeschichten rausgesucht. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über private Nutten, Hobbynutten und Sexkontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Mittwoch von Euch.

Die Nuttenpreller – Nutten poppen

Neulich habe ich mich mal wieder im Internet unter den Sexseiten umgesehen und dabei festgestellt, dass etwas anscheinend sehr beliebt ist, was mir persönlich aber ganz und gar nicht gefällt: das Nutten prellen. Dabei geht es darum, sich von einer Nutte möglichst umfassend sexuell bedienen zu lassen, und dann abzuhauen, ohne zu bezahlen. Zum Glück ist das in der Realität alles nicht ganz so einfach wie in den Pornovideos. Denn die meisten Nutten wissen sehr wohl, dass sie sich ihr Geld im Voraus holen müssen und fangen mit dem Blowjob gar nicht erst an, bevor sie nicht die Scheinchen in ihrem BH verstaut haben. Oder in ihrer Handtasche, falls sie vorhaben, sich bei einem Striptease nackt auszuziehen.

hobbynutten kontakte

Da ist dann nicht mehr viel mit Nutten prellen. Trotzdem, es ist möglich – manchmal bekommt man auch von einer Nutte Sex umsonst, gratis, kostenlos und “fer umme”. Das muss man dann allerdings ganz anders anstellen, als es auf diesen Pornoseiten zu sehen ist. Man muss es einfach schaffen, dass wir Nutten geiler auf den Sex mit dem Freier sind, als der Freier auf den Sex mit uns. Und schon geben wir nur zu gerne auch mal was gratis. Für uns ist der Sex ja schließlich nicht nur etwas zum Geldverdienen, sondern wir sind auch ganz normale Frauen mit ihren erotischen Bedürfnissen. Stellt man die zufrieden, dann werden wir ganz handzahm … Die meisten Freier wollen natürlich wirklich nur eine ganz bestimmte Erotikdienstleistung. Wenn sie die kriegen, dann spricht doch auch nichts dagegen, wenn sie sie auch bezahlen. Guter Service kostet nun einmal Geld; überall, auch im Sex Business. Von daher kann ich das mit den Nuttenprellern auch überhaupt nicht gut heißen. Aber man weiß ja, das ist nichts als pure Fantasie; von daher ist es dann ja auch erlaubt. Wenn ihr jetzt aber mal wissen wollt, wie man das wirklich anstellt, dass man sogar von einer echten Nutte sozusagen privaten Sex bekommt, keine bezahlte Dienstleistung, sondern echte Erotik, dann müsst ihr euch mal folgende Geschichte anhören. Ich habe sie – leider – nicht selbst erlebt; es hat sie mir nur eine Kollegin erzählt, die im selben Laufhaus arbeitet wie ich. Johanna heißt sie.

Ihr wisst, was ein Laufhaus ist? Sozusagen ein Bordell mit Laufkundschaft. Da laufen nicht wir Nutten uns auf dem Straßenstrich die Füße wund, sondern wir sitzen ganz gemütlich in unseren eleganten Zimmern oder auch mal gemeinsam im großen Aufenthaltsraum, pflegen uns, quatschen miteinander, tauschen Erfahrungsberichte und Träume und natürlich auch Reizwäsche aus, die wir gerne voreinander anprobieren, und warten darauf, dass ein Mann ins Haus hereingelaufen kommt und sich dann hoffentlich für uns entscheidet und nicht für eine andere Nutte. Wir mögen uns schon untereinander; es herrscht da, zumindest bei uns, eine ziemliche Kollegialität. Aber manche Freier lässt man sich wirklich nicht gerne wegschnappen. Es gibt da nämlich welche, auf die sind alle Nutten scharf. Und das müssen nicht einmal die Freier mit dem meisten Geld sein, die den vereinbarten Preis ohne Murren zahlen und zusätzlich noch das höchste Trinkgeld geben.

Obwohl die schon sehr beliebt sind; in unserer Gesellschaft dreht sich nun einmal viel ums Geld, und warum sollten professionelle Huren da eine Ausnahme machen? Aber um die reißen wir Nutten uns dann auch wirklich nur, weil wir an das Trinkgeld denken, nicht aus den anderen Gründen, die ich jetzt meine. Es müssen auch nicht die Männer sein, die jung und gut aussehend und muskulös sind, die wir uns gerne alle krallen möchten. Es darf durchaus mal ein Mann mittleren Alters mit Bauch und Glatze sein, denn aufs Aussehen kommt es uns dabei weniger an. Es geht mehr um – ja, wie soll ich das beschreiben? Die Art, mit uns umzugehen. Man sollte uns eben, obwohl wir Huren sind, trotzdem respektvoll und als ganz normale Frauen behandeln. Zumindest außerhalb des Bettes. Im Bett mögen wir ja sexbesessene Schlampen sein – aber außerhalb sind und bleiben wir ganz normale Frauen. Ihr würdet euch wundern, wie viele Freier das anders sehen; oder wie viele einfach nur zu grobschlächtig sind, um vorher und nachher gute Manieren an den Tag zu legen. Also wenn einer nicht bei uns rein kommt und gleich einen auf Graf Koks vonne Gasanstalt macht, sondern höflich und nett ist, dann hat er gleich bei jeder einen Stein im Brett. Gut, wir mögen schon auch einen Macho, der ganz genau weiß, was er will, und auch weiß, wie er es bekommt – aber man muss da eben immer den Sex und den sonstigen Kontakt auseinanderhalten. Im Bett darf uns einer brutal durchficken, gerne auch von hinten, und wir finden das geil. Aber bevor es soweit ist und nachher beim Abschied möchten wir doch bitte lieber einen echten Gentleman sehen … Ihr wisst, was ich meine?

hobbynutte sexkontakt

Bei Peter haben wir alle gleich gemerkt, das ist jemand, den man sich am besten gleich unter den Nagel reißt. Man hat es gesehen, wie schüchtern er ist; ganz leise war er. Und er war zwar nun wirklich kein Adonis, aber er sah irgendwie nett aus. Unsere Puffmutter ist gleich zu ihm und hat ihm die ganzen Mädels ein bisschen vorgestellt. Gerade als die beiden vor mir und Johanna standen, da hat er dann sehr scheu zugegeben, dass er eigentlich gar nicht unbedingt vögeln will, sondern sich in erster Linie unterhalten. Ihr glaubt gar nicht, wie oft das vorkommt, dass ein Mann einfach nur Lust hat, mal ungeniert und ohne Hemmungen über Sex zu reden. Mit den meisten Frauen kann man das ja nicht; die sind da irgendwie wie zugenagelt. Aber bei uns Nutten muss man kein Blatt vor den Mund nehmen. Uns macht das Spaß, wenn man die Dinge einfach ganz offen so ausspricht, wie sie sind. Johanna und mir, uns beiden war klar, wir waren am nächsten dran; wir hatten also die besten Chancen, diesen Fang zu machen. Ich schwankte kurz, ob ich mich egoistisch verhalten sollte, aber dann war ich doch großzügig und überließ Johanna diesen Freier. Sie war zu der Zeit nicht sonderlich gut drauf und konnte einen so netten Mann bestimmt gut gebrauchen. Sie lächelte mir auch dankbar zu, als sie mit ihm auf ihr Zimmer verschwand. Und was da passiert ist, das hat sie mir dann gleich anschließend brühwarm geschildert. Da war sie noch immer total aufgeregt und glücklich, und das war richtig ansteckend. Wir haben ziemlich lange gequatscht, und unsere Puffmutter ist schon fast sauer geworden, dass wir so mit uns selbst beschäftigt waren.

Weiterlesen

9,296 mal gelesen - 5 Kommentare »
22. September 2008

Vorsicht, private Nutten unterwegs!

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

nachdem die vergangene Woche unplanmässig chaotisch verlaufen ist, versuche ich es diese Woche wieder besser hinzubekommen und pünktlich zum Start in die neue Woche, gibt es auch wieder kostenlose Sexgeschichten und Erotik Stories zu lesen. Anfangen werde ich die Woche mit einer Geschichte für Freunde von Nutten Sexgeschichten, wo es sich um private Nutten, Nutten Sex und Poppen dreht. Das soweit für Heute; für Morgen werde ich schauen das es wieder zwei erotische Geschichten werden und bis dahin aber erstmal viel Spass beim lesen der Sexgeschichte von Heute.

Vorsicht, Nutten unterwegs! – private Nutten, Nutten Sex, Poppen

Wenn meine Mutter wüsste, was wir in unserer reinen Frauen Clique manchmal abends so alles anstellen, besonders am Wochenende, dann wäre sie bestimmt heillos entsetzt, würde die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und uns als Nutten bezeichnen. Nun, mag sein, dass wir schon richtige Nutten sind. Also nicht Nutten auf dem Straßenstrich oder Nutten im Bordell, so nicht, nein. Und wir nehmen auch kein Geld dafür, wenn wir uns auf Männer einlassen. Wir machen es einfach, weil wir es geil finden und weil es uns unheimlich Spaß macht.

nutten kontakte

Eines kann ich jedenfalls sagen – wenn wir Nutten sind, dann ist es eine tolle Sache, eine Nutte zu sein! Das finden die anderen Girls auch. Wir sind übrigens zu viert, Monika, Claudia, Leonie und ich, und wir wohnen zusammen in einer Wohngemeinschaft. Für Single Girls wie uns ist es einfach billiger, eine WG zu gründen, statt dass sich jede selbst eine eigene Wohnung für sich allein nimmt. Zumal zumindest bei Leonie und mir das Geld knapp ist; wir sind nämlich Studentinnen. Monika arbeitet auf einer Behörde, deshalb ist sie finanziell versorgt, allerdings nur als Aushilfe und Vertretung – von daher ist sie da genaugenommen auch nicht viel besser dran. Am besten gestellt vom Geld her ist von uns Vieren noch Claudia. Dabei arbeitet sie überhaupt nicht; sie genießt einfach nur das Leben und überlegt sich, was sie irgendwann einmal später damit anfangen will. Dafür hat sie aber von ihrem Vater ein Vermögen geerbt und muss sich um Geld keine Sorgen machen. Großzügig hat sie deshalb den Löwenanteil an unserer Miete übernommen. Wofür wir ihr alle sehr dankbar sind. Sie verschenkt auch oft fast noch nagelneue Klamotten, weil sie die Sachen alle nur ein paar Male anzieht und dann genug davon hat. Dann sind die aber noch absolut einwandfrei, und weil wir alle eine sehr ähnliche Figur haben, alle recht schlank sind mit Größe 36 oder 38, passen die meistens einer anderen von uns. Ab und zu streiten wir uns auch schon mal um ein besonders geiles Outfit, denn Claudia kauft sich wirklich klasse Teile, das muss ich sagen.

Bis auf Claudia sind wir alle tagsüber während der gesamten Woche wahnsinnig beschäftigt und haben jede Menge Stress. Leonie und ich, wir stehen kurz vor dem Examen und müssen uns ranhalten mit Klausuren und Lernen, damit wir einen guten Abschluss machen können. Deshalb sind wir ständig unter Strom. Das gilt auch für Monika. Weil sie an immer neuen Stellen als Aushilfe eingesetzt hat, muss sie sich an immer neue Kollegen und Vorgesetzte gewöhnen und an immer neue Aufgaben. Das ist ja nun nicht gerade leicht. Und Claudia sagt immer, dass auch das Nichtstun furchtbar anstrengend sei. Deshalb haben wir vier spätestens am Freitag Abend alle dringend Erholung nötig. Wobei wir da weniger ans Ausspannen denken als vielmehr an Ablenkung und daran, etwas Aufregendes zu erleben. Das gelingt uns auch meistens. Und zwar, weil wir alle vier nicht schlecht aussehen, sogar ohne Mühe. Wir brauchen eigentlich nur auf einer Party, im Kino, im Theater, in einem Lokal oder in einer Bar aufzutauchen, und innerhalb kürzester Zeit haben wir mindestens einen Verehrer. Also einen Verehrer pro Girl, meine ich jetzt; nicht einen für uns alle vier zusammen … Die meisten von uns könnten sogar gleich mehrere Männer abschleppen, wenn sie das wollten. Genau darum, ums Männer Abschleppen, geht es uns nämlich. Wir suchen einen One Night Stand.

Das Problem dabei ist nicht, ein solches Sexabenteuer zu finden. Da haben wir meistens weit mehr Angebote, als wir sie überhaupt wahrnehmen können. Schwierig wird es nur mit dem Ort, an dem der Sex stattfinden soll. Im Sommer geht es noch, da gibt es ja schließlich auch den Outdoor Sex, aber im Winter wird es langsam kritisch. Nun haben wir ja zwar unsere große Wohnung. Aber für die haben wir ganz strenge Regeln. Wann immer möglich, dann gehen wir fürs Vögeln – oder was auch immer an Sex stattfindet – zu ihm, in seine Wohnung. Falls das aus irgendwelchen Gründen nicht denkbar sein sollte, zum Beispiel weil er verheiratet ist und Lust auf einen Seitensprung hat, dann gehört unsere Wohnung von sechs bis acht mir, von acht bis zehn Monika, von zehn bis zwölf Claudia und von zwölf bis zwei Leonie. Vorher oder nachher müssen wir uns mit unseren Lovern für eine Nacht anderswo vergnügen. Im Kino, im Auto, im Freien … Ja, wir haben das richtig aufgeteilt, unser kleines Nest, richtig wie ein Nutten Zimmer, das von mehreren Nutten gemeinsam benutzt wird. Keine von uns hat nämlich Lust, sich beim Sex dadurch stören zu lassen, dass im Nebenzimmer hörbar dasselbe stattfindet … Leider ist unsere Wohnung reichlich hellhörig.

seitensprung kontakte

Natürlich sind wir immer alle ganz gespannt, welche Sexabenteuer die anderen Nutten – ähm, Verzeihung, Girls – den Abend über so erlebt haben. Aber dafür müssen wir nicht Voyeur spielen; das finden wir immer sowieso heraus. Manchmal noch am Freitag Abend, wenn wir uns alle nach unserem ONS noch zu einem kleinen Schlaftrunk treffen, spätestens aber am Samstag zum Brunch – der meistens nach gründlichem Ausschlafen erst um die Mittagszeit herum stattfindet, also eigentlich ein reiner Lunch ist, kein echter Brunch – erzählen wir uns nämlich gegenseitig alles von unseren One Night Stands. Die Männer, die an diesen ONS beteiligt waren, wären sicherlich nicht begeistert darüber, dass wir uns wie die Nutten so freizügig und offen über ihre sexuellen Vorlieben und erotischen Vorzüge unterhalten. Aber erstens wissen sie davon ja nichts, und zweitens verraten wir dabei nie Namen; es bleibt immer alles anonym, denn schließlich ist ein ONS Privatsache. Trotzdem sind junge Girls wie wir nun einmal neugierig, und Neugier will befriedigt werden. Ja, und so erleben wir am Freitag Abend als Nutten unsere eigenen Sexabenteuer, und noch in der Nacht oder am Tag darauf tun wir uns an den Sexabenteuern der anderen drei gütlich. Das findet ihr klasse? Ich finde das auch klasse. Und wenn ihr wollt, berichte ich euch einfach einmal, was wir vier Amateur Nutten am letzten Freitagabend so alles Aufregendes erlebt haben.

Weiterlesen

7,371 mal gelesen - 4 Kommentare »
18. August 2008

Durch Nutten entjungfert

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

wieder eine neue Woche die angebrochen ist und wie angekündigt, auch Heute wieder Sexgeschichten kostenlos zu lesen für Euch. Nachdem wir die Woche mit Teen und reife Frauen Sexgeschichten beendet haben, folgt zum Start in diese Woche eine neue Geschichte für die Freunde von Nutten Sexgeschichten. Inhaltlich dreht es sich demnach um private Nutten, Nutten Sex und Poppen, wo ich hoffe das Euch meine Auswahl zusagt. Ich wünsche viel Spass beim lesen.

Durch Nutten entjungfert – private Nutten, Poppen, Nutten Sex

Ich packte meine Unterlagen zusammen – in strahlendster Stimmung. Dass die Besprechung so gut laufen würde, hätte ich nie gedacht. Von daher war ich überwältigt; und maßlos stolz. Denn es war vor allem meine Arbeit, die hier den Durchbruch gebracht hatte. Als junger Architekturstudent hatte ich offiziell natürlich nichts zu sagen gehabt bei meinem Chef, dem bekannten Architekten, bei dem ich stundenweise arbeitete, um mein Studium zu finanzieren. Trotzdem hatte ich schnell sein vertrauen gewonnen und wurde bald auch mit recht großen und verantwortungsvollen Aufgaben betraut. Wie beispielsweise die Pläne entwerfen, mit denen er hoffte, diesen großen Auftrag an Land ziehen zu können. Und wenn mich nicht alles täuschte, dann hatte das geklappt; auch wenn die Herren, denen wir gemeinsam alle unsere Überlegungen erklärt und dargelegt hatten, sich noch nicht so ganz definitiv geäußert hatten. Das viele Lächeln, die Andeutungen über eine lange, fruchtbare Zusammenarbeit und vor allem der Hinweis, der ganze “Papierkram” werde dann im Laufe der nächsten Woche erledigt, waren aber wohl kaum misszuverstehen, und auch mein Chef strahlte.

huren sexkontakte

Die allgemeine Aufbruchstimmung stimmte mich jedoch auch ein bisschen wehmütig. Schließlich hatte ich an diesem Freitagabend für nach der Besprechung nichts vor mir außer einer leeren, kleinen, hässlichen Studentenbude, vielleicht einen Film oder ein Buch, daneben ein Fertiggericht. Und für das Wochenende sah es nicht anders aus, außer dass ich da auch noch für eine Klausur am darauf folgenden Mittwoch lernen musste. Das sind nicht unbedingt Aussichten, die einen jubeln lassen. Von daher war ich schnell dabei, als einer der Herren von dem Auftraggeber, einer großen Firma, es vorschlug, dass wir doch am besten alle gemeinsam noch etwas unternehmen sollten, um die gute Zusammenarbeit zu beschließen. Ich hatte nur kurz gezögert, ob ich denn als Student und sozusagen Hilfsarbeiter überhaupt das Recht hätte mitzukommen, aber mein Chef hatte das schnell deutlich gemacht. Was mich sehr freute, bewies es mir doch, wie sehr er mich schätzte. Damit war nicht nur mein Studienjob gesichert, sondern womöglich auch mein zukünftiger Arbeitsplatz, wenn ich – ich hatte gerade erst vor zwei Semestern das Vordiplom erworben – in ein, zwei, drei Jahren meinen Architektur Abschluss in der Tasche hatte.

Was ich erwartet hatte, von diesem “Begießen der guten Zusammenarbeit“, kann ich nicht mehr genau sagen. Ich hatte nicht weiter darüber nachgedacht. Hätte man mich gefragt, hätte ich wahrscheinlich gemeint, ein Essen in einem guten Restaurant mit einem ausgezeichneten Wein. Schon diese Aussicht war genug, meine Freude Purzelbäume schlagen zu lassen. Ich esse gerne und gut; und Fertiggerichte sind zwar das einzige, was ich zustande bringe, denn ich kann nicht kochen, aber sie sind nun wirklich nicht unbedingt das, was ich mir unter einem guten Essen vorstelle. Leider sieht man es mir auch an, dass ich gerne esse. Seit ich als Student Selbstversorger bin, habe ich zwar ein wenig abgenommen, aber ich wiege noch immer etwa fünf bis zehn Kilo mehr als mein Normalgewicht. Ein bisschen mollig bin ich also, wenn man so will, wenn auch noch nicht unbedingt dick. Obwohl Übergewicht heutzutage fast normal ist, und obwohl ich noch nie bemerkt hatte, dass mich jemand deswegen aufzieht oder auch nur schief anschaut, machte mich das doch ein wenig unsicher und schüchtern. Vor allem Frauen gegenüber. Deshalb hatte ich insofern noch nicht allzu viel Erfahrung; trotz meiner bereits 24 Jahre. Okay, ich war keine Jungfrau mehr; aber Übung hatte ich auch nicht.

Man kann sich also sicherlich sehr gut nicht nur meine Überraschung, sondern auch meine absolute Verlegenheit vorstellen, als die erfolgreiche Besprechung ihren Fortgang nicht etwa in einem normalen Restaurant fand, sondern in einem Haus, in dem es ausschließlich Frauen zu geben schien. Leicht bekleidete, teilweise sogar halb nackte Frauen, die uns freundlich begrüßten. Nachdem einer der Herren vom Auftraggeber mit einer älteren Lady gesprochen hatte, die hier die Chefin zu sein schien und ebenso reif wie erfahren und geschäftstüchtig wie immer noch attraktiv war, wurden wir in einen Raum geleitet, einen Raum mit vielen weichen, breiten, bequemen Sofas und Sesseln, wo wir tatsächlich auf kleinen Beistelltischen einen Imbiss und Wein zu trinken serviert bekamen. Serviert allerdings von weiteren ziemlich entblößten Engeln. Ich war rot wie eine Tomate und wusste nicht, wo ich hinschauen sollte. Ich bin ein Mann – also zog es meine Augen wie magisch in Richtung der mit duftigen Dessous verhüllten Frauenkörper; vor allem, wenn eine es wagte, ihre Brüste ganz oder halb zu enthüllen oder knackige Pobacken zwischen dem dünnen Streifen Stoff eines Strings heraustraten. Andererseits war ich gut erzogen und hatte es gelernt, dass man Frauen weder auf die Titten noch auf den Arsch stand und war also regelrecht hin- und hergerissen. Die anderen Männer hatten weit weniger Schwierigkeiten als ich; ich sah den einen oder anderen ganz ungeniert nach nackten Titten grapschen, an halb nackte Pobacken fassen und anderes, und mein Chef zog sich die hübsche Lady in einem fast durchsichtigen Spitzenbody mit Netzstrümpfen und hochhackigen Pumps, die ihm ein Glas Wein gereicht hatte, sogar ganz ungeniert auf den Schoß und knutschte vor aller Augen mit ihr herum.

sexkontakte zu huren

Es war schnell klar, wir waren in einem Puff gelandet, in einem Bordell; wenn es auch garantiert ein absolut edles Bordell war, ein exklusives Freudenhaus. Das änderte aber nichts daran, dass die Frauen, die wir sahen, und die um uns herum schwirrten wie Motten um das Licht, alles Nutten waren. Sicherlich überaus edle Nutten, nur die beste Kundschaft gewohnt, und ebenso sicher waren es auch äußerst sinnliche, verführerische Nutten, die jedem Mann auf Anhieb den Schwanz in der Hose hochtreiben konnten; auch mir, wie ich an dem unangenehmen Spannen an einer gewissen Stelle bemerkte. Ich bereute meine Entscheidung schmerzlich, dass ich mich zu diesem Abschluss hatte mitschleppen lassen. Nicht etwa, weil ich was gegen Nutten gehabt hätte. Es hatte nichts mit Vorurteilen gegen Nutten zu tun. Aber ich wusste einfach nicht, was ich machen sollte; ich wusste nur sehr genau, von so hübschen , bereitwilligen Nutten umgeben zu sein, was für jeden anderen Mann bestimmt das Paradies gewesen wäre, war für mich ein Albtraum. Eben wegen meiner Schüchternheit. Ich konnte, anders als die anderen Männer, die Schönheit dieser Nutten nicht hemmungslos genießen. Und ich konnte die Tatsache, dass diese Frauen so leicht bekleidet waren und ersichtlich auch für intime Berührungen zur Verfügung standen, schlicht nicht ausreichend würdigen.

Weiterlesen

7,438 mal gelesen - Keine Kommentare »