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23. Juli 2008

Erotische Märchen - Rotkäppchen und der geile Wolf

Abgelegt unter: Nutten - Sex Geschichten @ 18:35

Wie versprochen gibt es Heute wieder zwei Sexgeschichten kostenlos zu lesen und nachdem der Fetisch Roman, ja mehr was für Fetisch Sexgeschichten Liebhaber gewesen ist, folgt als nächstes eine Geschichte für Freunde von erotische Märchen. Was liegt bei Märchen näher, als eines zu nehmen was jeder kennt und da habe ich mich für Rotkäppchen entschieden. Ich hoffe mein erotisches Märchen für die Nutten Sexgeschichten Kategorie sagt Euch zu und falls nicht, dann gibt es Morgen bereits die nächsten kostenlose Sexgeschichten für Euch. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Morgen von Euch.

Rotkäppchen und der geile Wolf

Es war ein mal ein junges Mädchen. Da es immer eine rote Baseballkappe trug, nannten es alle nur Rotkäppchen. Sie war der Stolz ihrer Mutter, ihre seidigen, blonden Haare, die fast ihren Hintern berührten und die zarten Brüste, die sich seit kurzem unter ihren Kleidern abzeichneten, brachten ihr die anerkennenden und giereigen Blicke von Männern aller Altersklassen ein.

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Doch sie hatte sich ein kindliches Gemüt bewahrt und bemerkte nichts von alledem.

Rotkäppchens Vater hatte ihre Mutter in der Sekunde sitzenlassen, in der ihm ihre Schwangerschaft offenbart hatte. Da sie nichts Anständiges gelernt hatte, sah sie keine andere Möglichkeit, als sich zu prostituieren.

Nun war Rotkäppchens Mutter nicht gerade eine Edelnutte und alles andere als wohlhabend. Sie sah sich daher gezwungen, ihre Freier in der kleinen Drei-Zimmer-Wohnung zu bedienen, und damit ihr Töchterchen davon nichts mitbekam, dachte sie sich immer neue Möglichkeiten aus, sie für eine Weile aus der Wohnung zu bekommen.

So auch an diesem schicksalhaften Tag, kurz nach Rotkäppchens 18. Geburtstag. Rotkäppchens Großmutter hatte sich eine kleine Erkältung zugezogen, und obwohl das kaum der Rede wert war, bot sich die Möglichkeit, die Tochter aus dem Weg und ein wenig Geld in die Kasse zu bekommen.

So trug sie Rotkäppchen auf, ihrer Großmutter einen Korb mit Kuchen und Wein zu bringen, nichts teures natürlich, plastikverschweißter Kuchen und Wein im Tetra-Pak, und warnte sie, wie jedesmal, nicht vom Weg abzukommen und nicht mit Fremden zu reden. Rotkäppchen hatte diese Warnungen schon so oft gehört, dass sie sie kaum noch registrierte. Rotkäppchen freute sich auf den Besuch, denn sie fand ihre Oma ziemlich cool.

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Da die Frauen in Rotkäppchens Familie alle recht frühreif gewesen waren, war sie noch recht jung, noch keine 50 und da sie ähnliches Pech mit ihrem Kerl gehabt hatte wie ihre Tochter, war auch sie alleinstehend.

Die Großmutter hatte eine kleine, heruntergekommene Wohnung in einem der gefährlicheren Viertel der Stadt. Die Warnungen der Mutter waren äußerst angebracht, auch wenn sie letztlich hauptsächlich dazu dienten, das schlechte Gewissen einer ziemlich nachlässigen Mutter zu beruhigen, die ihre Tochter allein in die Slums schickte.

Doch Rotkäppchen war den Weg schon oft gegangen und eigentlich auch viel zu naiv, um sich zu sorgen. In ihrer kleinen heilen Welt konnte niemandem ein Leid geschehen.

Und so sorgte sie sich nicht, als plötzlich ein Mann, dessen großer und muskulöser Körper von einem eleganten grauen Anzug bedeckt war, an sie herantrat. Er trug einen Vollbart, dessen schwarze Farbe wie die seiner schulterlange Haare von grauen Stränen durchzogen war. Seine Augenbrauen waren zusamengewachsen und das Haar, das unter seinen Hemdkragen hervorschaute, zeigte, dass sein ganzer Körper dicht behaart war.

Er war dem kleinen Mädchen schon eine Weile gefolgt und das feste weiße Fleisch ihrer strammen Beine, das ihr kurzer Rock offenbarte, sowie die kleinen, knospenden Brüste, die verspielt unter dem T-Shirt, aus dem sie eigentlich schon herausgewachsen war, wippten, während sie durch die Straßen hüpfte, hatten seinen Appetit in mehr als einer Weise angeregt. Am liebsten hätte er sich sofort auf sie gestürzt, doch die Straße war belebt und das Risiko unabwägbar. Und so entschloss er sich, etwas subtiler vor zu gehen.

Als sie die tiefe Bassstimme hörte, die aus der Seitenstraße erklang, erschrak Rotkäppchen trotz ihres heiteren Wesens. Fast schien es, dass die Warnungen ihrer Mutter gefruchtet hatten, doch wie sich sofort erweisen sollte, war das trügerisch.

Hallo, schönes Kind!“, sagte Mann charmant. “Was tut ein so hübsches kleines Mädchen wie du denn allein hier in diesem Viertel?

Demonstrativ starrte Rotkäppchen auf den Bürgersteig vor sich.

Meine Mutter hat mir verboten, mit Fremden zu reden!

Sehr vernünftig deine Mutter. Mein Name ist Wolfgang, aber meine Freunde nenen mich Wolf. Siehst du, jetzt wo du mich kennst, kannst du doch auch mit mir reden.

Unglücklicherweise war Intelligenz nicht die größte Stärke des Mädchens und so entgegnete sie nach sehr kurzem Zögern:

Mich nennen alle Rotkäpchen und ich bin auf dem Weg zu meiner Großmutter, denn die ist krank und ich bringe ihr Kuchen und Wein.

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Wo wohnt denn deine Großmutter“, fragte Wolf, in dessen skrupellosen Geist sich bereits ein perfider Plan zu formieren begann. Völlig arglos beging Rotkäppchen den größten und einen der letzten Fehler ihres jungen Lebens, indem sie ihm die Adresse verriet.

Was hälst du davon, deiner Großmutter ein paar Blumen mitzubringen.” fragte Wolf unschuldig. “Hier…“, begann er und holte einen Schein aus seiner Brieftasche “…hast du 20€, da drüben ist eine Blumenladen. Geh und kauf ihr einen schönen Strauß!

Freudig akzeptierte Rotkäppchen und während sie einen Blumen kaufte, rief Wolf sich ein Taxi heran und fuhr zu der Adresse, die das leichtgläubige Kind ihm anvertaut hatte. Dort angekommen klopfte er an der Tür der Großmutter.

Wer ist da?” hörte er von innen.

Er war ein meisterhafter Stimmenimitator, eine Fähigkeit, die ihm schon viele Türen leichtgläubiger Opfer geöffnet hatte und auch diesmal funktionierte es. Er gab sich als Rotkäppchen aus und da die heruntergekommene Altbauwohnung der Großmutter nicht mit einem Türspion ausgestattet war, öffnete sich ihm die Tür.

Eigentlich hatte er vorgehabt, die Großmutter unverzüglich zu beseitigen, doch ale er sie sah, änderte er seinen Plan im Bruchteil einer Sekunde. Vor ihm stand nicht die alte Frau die er erwartet hatte, sonder eine reife Frau ab 40, die offensichtlich sehr auf sich achtete. Sie trug nur eine dünnes, transparentes Nachthemdchen und er sah sofort, dass sie sich fit hielt. Ihr Körper hatte kein überflüssiges Gramm Fett und ihre großen Brüste waren trotz ihres Alter noch fest und stramm. Obwohl Wolf eher auf junges Gemüse abfuhr und die Zeit drängte, hatte er noch nie eine solche Gelegenheit ausgelassen und sein Trieb verbot es ihm auch diesmal.

Sie sah gerade noch das finstere Glitzern in des Augen des Fremden, der sich als ihre Enkelin ausgegeben hatte, das von einem neugeformten Plan kündete, zu irgendeiner Reaktion hatte sie keine Zeit. Wolfs Faust fand zielsicher den Weg in ihr Gesicht. Benommen ging die Großmutter zu Boden, Wolf betrat ihre Wohnung und zog die Tür mit einem unheilverkündenen Quitschen hinter sich zu.

Seine Zeit war begrenzt, mit einem Griff riss er der Frau das dünne Nachthemd vom Leib. Nur für eine Sekunde genoss er den Anblick des nackten, festen Körpers unter sich, dann öffete er seine Hose und warf sich auf sie.

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Großmutter kam erst wieder zu sich, als der Schwanz ihres Angreifers in ihre Muschi eindrang. Sie konnte ihn nicht sehen, doch sie spürte, dass er enorm groß sein musste. Sie versuchte sich zu wehren, doch der massive Körper, der auf ihr lag, verhinderte jede Bewegung. Sie versuchte zu schreien, doch als sie den Mund öffnete, schloss sich seine linke Hand mit einem unglaublichen Griff um ihren Hals und schnürte ihn zu. Sie konnte nur hilflos daliegen und lautlos schluchzen, während der massive Schwanz ihres Peinigers wieder und wieder mit unerträglicher Kraft in sie eindrang.

Wolf spürte das Zittern und Beben im Körper der bewegunfähigen Frau unter sich. Ihre Tränen verwischten ihr Make-Up und ihre Augen flehten ihn verzweifelt um Gnade. Gott wie er das liebte. Doch er musste sich beeilen. Obwohl er fähig war, stundenlang so weiter zu machen, verschärfte er sein Tempo. Er spürte, wie sein großer Penis die zarten Schleimhäute der Vagina rötete. Nach einer weiteren Minute ungezügelten Stoßens kam er schließlich, Unmengen seines Spermas überfluteten die Oma Muschi.

Er konnte Hoffnung in den Augen der Frau erkennen. Das war der beste Moment. Er sprang auf, packte sie an den schulterlangen, braunen Haaren und schleifte sie ins Bad. Normalerweise machte er sich die Mühe nicht, aber der beste Teil des Tages lag ja noch vor ihm und der verlangte eine gewisse Sorgfalt. Er war nämlich kein normaler Peiniger. Seine Obsession war etwas spezieller.

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4. Juli 2008

Sexgeschichten - Entjungferung im Bordell

Abgelegt unter: Nutten - Sex Geschichten @ 15:50

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

nachdem es gestern nur eine kostenlose Sexgeschichten gegeben hat, gibt es Heute wie versprochen zwei Sexgeschichten kostenlos fürs Wochenende zu lesen. Anfangen werde ich mit einer Geschichte für Fans von Nutten Sexgeschichten, wo es sich dann inhaltlich um private Nutten, Nutten Sex und Bordell Sex handelt. In der Zwischenzeit wo Ihr am lesen seid, mache ich mich an die nächste Geschichte. Also bis gleich…

Entjungferung im Bordell - private Nutten, Bordell Sex, Nutten Sex

Es war im letzten Jahr (April 2000), da war ich noch 19 Jahre alt und leider immer noch Jungfrau. Ich war ein sehr, sehr schüchterner Typ, was wohl auch durch mein Elternhaus kam. Meine Eltern sind beide Ärzte, wir wohnen in einer Villa in der Nähe von Münster, haben Putzfrau, Gärtner, Köchin, usw.

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Jedenfalls hatte ich immer genau so zu sein, wie meine Eltern es wünschten, das heißt natürlich Klassenbester (Streber), Klavierunterricht, Golf… Eine eigene Meinung oder eigene Wünsche meinerseits waren nicht erwünscht. Eine Freundin hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt auch noch nie gehabt. Dadurch dass ich so gut behütet wurde, konnte ich es mir zum Teil noch nicht einmal selber machen, so wurde ich umsorgt. Meinen Tagesablauf legten meine Eltern fest. Ob ich wollte oder nicht.

Als ich dann im April 2000 vorab zum bestandenen Abitur mein erstes eigenes Auto geschenkt bekam, war meine Freude groß. Endlich ein wenig unabhängiger. Außerdem gingen zu dieser Zeit die Abitur-Partys los. Und davon gab es wirklich jede Menge. Komischerweise akzeptierten meine Eltern, dass ich an jeder Party teilnahm. Und das nutzte ich eines Abends aus! Ich sagte ich würde zu einer Abi-Feier fahren und auch bei einem Kumpel übernachten. In Wirklichkeit fuhr ich in eine Nachbarstadt (Hamm/Westfalen) und machte mich auf die Suche nach einem Bordell. Ich wollte endlich auch einmal Frauen poppen. Ich war es leid, mich ständig selbst zu befingern.

Ich fuhr so an die zwei Stunden durch die Stadt, ohne fündig zu werden. Als ich mich dann in einer Seitenstraße verirrte, sah ich in einer Anliegerstraße ein Haus mit einem roten Vordach, alle Rollladen waren runtergelassen. Das war es. Ich war in diesem Moment schon so erregt, dass meine Hose kurz vor dem Platzen war. Zu Hause hatte ich mich vorher zum ersten Mal in meinem Leben rasiert (unten!). Ich stieg aus meinem Auto aus, und ging zu dem Haus hinüber. Ich klingelte. Ich war unbeschreibbar nervös. Die Tür wurde von einer wirklich sehr hübsch aussehenden Frau so Mitte 30 geöffnet. Sie hatte schulterlange leicht gelockte blonde Haare und eine tolle Figur. Sie war ganz normal angezogen (Blue Jeans, T-Shirt, etc.). Die sah überhaupt nicht nuttig aus. Sie bat mich herein. Offenbar war sie die Inhaberin dieses Etablissements. Es war ein Sauna-Club. Sie fragte mich, ob ich mich schon auskennen würde und ich antwortete: »Nein, ich bin das erste Mal in so einem Haus.« Sie grinste, weil sie merkte wie unglaublich nervös ich war.

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Sie begann unmittelbar mit ihrer Führung. Sie gab an, dass sie heute Abend drei Frauen da hätte. Sie selbst würde nur die Bar bedienen und kassieren. Sie zeigte mir, wo es frische weiße Handtücher gab, den Pool (der gerade leer war), die Sauna (da trieben es gerade ein älterer Mann so an die 60 und eine Blondine), die Bar direkt hinter der Eingangstür, die Duschen und den Umkleideraum. Oben, sagte sie, sei die ‘Spielwiese’. Sie erklärte mir außerdem, dass eine halbe Stunde 120,00 DM kostet, egal mit wieviel Frauen. Dann sagte sie noch, dass als einzige ‘Kleidung’ die weißen Badetücher zugelassen seien. Ich sollte mich in der Umkleide ausziehen und meine Sachen in einen Schrank einschließen. Ich begab mich also in den Umkleideraum. Ich begann mich auszuziehen. Schuhe, Socken, Jeans, Hemd, als ich bemerkte, dass SIE in der Tür stand und zuschaute. Ich wurde immer nervöser. Ich zog dann auch mein T-Shirt aus. Dann den Slip - mein Schwanz war schon die ganze Zeit seit dem Klingeln an der Tür steif bis zum Gehtnichtmehr. Und genau das sah sie, als ich meinen Slip ausgezogen hatte. Es war mir peinlich, dass sie mir zuschaute. Sie grinste.

Ich versuchte mir jedenfalls hektisch das Badetuch umzubinden, was die ersten zwei Male misslang. Sie grinste immer noch. Als das Tuch nun endlich halbwegs befestigt war, sah man meinen Ständer natürlich immer noch. Jedenfalls ging ich mit ihr zur Bar. Sie sagte, dass zur Zeit alle drei Frauen besetzt seien, und dass ich doch erst einmal etwas trinken solle (es gab nur Antialkoholisches!). Also bestellte ich mir eine Cola. Die Inhaberin erzählte mir noch einiges, um mich wohl etwas lockerer zu machen bzw. weniger nervös. Was genau weiß ich gar nicht mehr - es waren irgendwelche Floskeln (wo kommst du her, was machst du sonst so, usw.). Kurze Zeit später kam eine farbige Frau um die Ecke. Sie war gerade frisch geduscht. Die Inhaberin fragte mich, ob ich ‘Betsy’ gerne kennen lernen würde. Ich sagte: »Ja.« Also stellte sie mich Betsy vor.

Betsy sprach nur Englisch. Sie war 24 Jahre alt, kam aus Nigeria, hatte sehr lange Rasta-Zöpfe (fast bis zum Po), sehr große Titten. Ihre Figur war kräftig, aber nicht dick. Die Inhaberin stellte mich mit meinem Namen vor. Betsy setzte sich neben mich an die Bar. Dann erzählte sie mir die oben genannten Einzelheiten zu Betsy. Betsy bestellte sich auch eine Cola. Sie hatte nur Unterwäsche an. Einen weißen Slip und einen weißen BH. Sie fragte mich, wie es mir gehen würde. Ich antworte auf Englisch: »Fine.« Betsy sagte daraufhin gar nichts, stand von ihrem Barhocker auf (ich saß noch auf meinem), zog mir das Badetuch weg und betrachtete meinen Ständer.

Ich war kurz vor einem Herzinfarkt. Sie zog mit einer Hand spontan meine Vorhaut zurück und nahm ihn in den Mund. Das war sooooo geil! Ich saß da also auf meinem Barhocker und trank meine Cola, und Betsy blies mir einen. Es dauerte keine zwei Minuten, da kam ich auch schon in ihrem Mund. Genial! Geiler ging’s gar nicht. Ich war also entjungfert. Betsy war sehr überrascht und fragte, warum ich denn so schnell gekommen sei. Die Inhaberin hinter der Theke spülte irgendwelche Gläser. Die sagte nichts. Ich sagte Betsy, dass ich es schließlich schon lange, lange Zeit nicht mehr getan habe. Betsy nickte verstehend. Sie verteilte einen Teil meines Spermas auf ihrer Brust. Den Großteil hatte sie sich ins Gesicht gespritzt und nicht geschluckt.

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In dem Moment kam eine Blondine so Ende 20 herein. Die hatte gerade den älteren Mann in der Sauna zurückgelassen. Sie war total nackt und ging an uns vorbei. Sie schaute im Vorbeigehen meinen schlaffen Schwanz an, und fragte mich, ob das denn schon alles gewesen sei. Diesmal also ein deutsches Mädchen. Sie hieß Daniela und nahm auch sofort meinen Schwanz in die Hand. Sie wichste ihn, und nach nicht mal 30 Sekunden stand er wieder. Betsy grinste und Daniela zog mich an meinem Schwanz eine Etage höher auf die Spielweise. Dort angekommen massierte sie meinen Schwanz weiter. Sie rieb ihn mit einem Massageöl ein, so dass er schön geschmeidig wurde. Dann setzte ich mich auf einen Stuhl und sie kniete sich vor mich und nahm meinen Schwanz zwischen ihre Titten. Das war auch große Klasse. Dann fragte sie mich, wie ich es denn gerne machen wolle. Ich zuckte mit den Schultern. Im Hintergrund lief auf Video ein Porno. Daniela sagte, dass wir es den Darstellern ja nachmachen könnten. Ich nickte.

Als erstes zog sie mir ein Kondom über. Dann setzte sie sich auf mich und ritt mich wie wild. Und wieder kam ich nach circa zwei Minuten. Daniela sagte nichts, massierte meinen Schwanz weiter und weiter, und nach einigen Minuten stand er zum dritten Mal. Wieder zog sie mir ein Kondom über, und diesmal ergriff ich die Initiative und fickte sie sofort in ihre Muschi. Mit ihren Beinen umklammerte sie mich und zog mich immer wieder an sie heran. Wir vögelten in dieser Stellung gerade so einige Minuten, als Betsy hereinkam und fragte, ob sie mitmachen solle. Ich bejahte. Betsy legte sich noch unter mich und leckte meine Eier. Jetzt hatte ich Lust auf Betsy, also nahm ich Betsy von hinten. Die stöhnte wie verrückt. Die ging richtig ab. Daniela leckte in der Zwischenzeit mein Arschloch. Ich poppte so fünf Minuten mit Betsy bevor ich kam. Betsy und Daniela machten es mir anschließend beide zusammen mit dem Mund, was zur Folge hatte, dass mein Schwanz nach ungefähr 10 Minuten wieder stand. Die beiden ritten mich dann abwechselnd. Betsy (die Schwarze) vögelte ich dann auch noch mal in der Missionars-Stellung, als ich zum vierten Mal kam. Ich war fix und alle.

Ich wollte gerade aufstehen und zur Toilette gehen, als mich Daniela (die Weiße) fragte, wo ich denn hin wolle. Ich antwortete: »Zur Toilette.« Sie sagte, dass ich sie aber auch ruhig vollpissen dürfe. Das Angebot nahm ich wahr. Wir gingen in die Dusche und Daniela kniete sich vor mich hin und sagte ich solle mal loslegen. Zuerst konnte ich gar nicht, weil sie die ganze Zeit auf mein bestes Stück starrte, aber dann ging es los. Zu meiner Überraschung öffnete sie den Mund und versuchte möglichst viel von meinem Saft zu trinken. Ich fand das geil. Anschließend duschten wir. Dabei fragte ich Daniela aus, ob die blonde Inhaberin denn auch zu poppen sei.

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Daniela sagte: »Nein. Die ist nicht aktiv.« Das hörte die Inhaberin wohl im Vorbeigehen und erwiderte: »Wenn du ihn zum fünften Mal hoch bekommst, können wir darüber reden.« Sie wusste, dass ich nach dem vierten Mal total alle war. Schade, das würde ich nun wirklich nicht mehr schaffen. Daniela grinste plötzlich und sagte, ob ich mir das denn entgehen lassen wolle. Ich sagte: »Was soll ich machen?! Das bringe ich jetzt echt nicht mehr.« Daniela ging mit mir in die Umkleide und ging an ihren Schrank. Sie sagte, ich solle mich leise verhalten. Sie flüsterte und holte eine Tablette ‘Viagra’ aus ihrem Schrank. Ich sah sie nur erstaunt an. Sie kicherte leise und sagte, dass sie ihre Chefin auch mal gerne in Aktion sehen würde. Schließlich verdiene ihre Chefin nicht schlecht an ihr. Das würde sie ihr wirklich mal gönnen.

Ich war mir unsicher. Daniela flehte mich an: »Bitte!« Dafür würde sie es mir die nächsten Male sogar umsonst machen - privat natürlich. Das überzeugte mich. Ich schluckte die Pille. Dann duschten wir weiter. Nach ungefähr 10 bis 15 Minuten - wir saßen mittlerweile am Pool - ging mein Schwanz ganz plötzlich von selbst in die Höhe. Daniela forderte mich auf, nun doch zu ihrer Chefin zu gehen. Ich ging also mit hocherhobenen Schwanz zur Bar. Die Inhaberin - ich weiß bis heute ihren Namen nicht - starrte mich und mein bestes Stück an. Ihr Mund stand offen. Sie war total baff. Ich sagte also zu ihr: »Na, dann mal los

Sie guckte total verwirrt. Sie zögerte. Sie drehte sich wieder um, als ob nichts gewesen wäre. Ich sagte also: »Du hast mir was versprochen.« Mittlerweile standen auch schon Daniela, Betsy und zwei weitere Männer (der ältere circa 60jährige Mann und ein circa 40jähriger) hinter mir. Das Versprechen der Inhaberin hatte der circa 40jährige auch mitbekommen. Betsy und Daniela sowieso. Der 40jährige sagte: »Versprochen ist versprochen. Oder kneifst du jetzt?«

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Die Inhaberin wurde immer nervöser. Sie sagte: »Also gut. Aber nur einmal. Lass uns nach oben gehen.« Und ich ging hoch erhobenen Schwanzes hinter ihr mit nach oben. Die anderen blieben an der Bar. Oben angekommen zog ich sie sofort aus, zog mir ein Kondom über und nahm sie zuerst von hinten. Sie war total stumm. Gab kein Geräusch von sich. Ich rammelte sie richtig kräftig. Das Viagra wirkte phantastisch. Ich poppte sie bestimmt so an die 15 Minuten erst mal von hinten. Dann in der Missionarsstellung. Während ich sie also von vorne beglückte, fing sie plötzlich an zu stöhnen. Ich stieß immer und immer schneller und härter zu, ohne dass ich kam. Mittlerweile gesellten sich die anderen (Betsy, Daniela und die beiden Männer) zu uns, dass heißt sie standen um die Spielwiese herum und schauten zu. Ich vögelte die Inhaberin nun schon mittlerweile auch wieder 15 bis 20 Minuten von vorne, ohne dass ich kam. Sie staunte. Sie dachte wohl zwischendurch immer wieder, dass war’s jetzt endlich. Aber von wegen. Schließlich drückte sie mich weg und schaute mich ganz erstaunt an. Sie war über meine Standhaftigkeit doch total überrascht.

Sie sagte: »An der Theke bist du doch schon nach nicht mal zwei Minuten gekommen. Was ist los?!« Ich sagte nur: »Los, bring es mit dem Mund und der Hand zu Ende!« Und sie gehorchte. Ich glaube, sie blies bestimmt so an die 15 Minuten - und ich kam noch immer nicht.

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Schließlich wurde sie sauer. Sie wichste meinen Schwanz richtig kräftig und immer brutaler mit der Hand. Ich fand das irgendwie geil. Sie wichste ihn so bestimmt noch einmal 10 Minuten. Dann konnte ich nicht mehr. Ich kam. Sie ließ beleidigt meinen Schwanz los und verließ den Raum. Die anderen lachten. Tja, das war mein allererstes Sexerlebnis. Ich fand es SUPER-KLASSE!

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