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14. Juli 2008

Sexgeschichten - Meine erste Entjungferung

Abgelegt unter: Gay Sex - Sex Geschichten @ 14:52

Wenn ich die Woche schon mit private Sexgeschichten beginne, kann ich auch die zweite meiner kostenlose Sexgeschichten aus den zugeschickten Leser Sexgeschichten nehmen. Da wir recht lange schon nichts neues für Männer liebende Männer zu lesen hatten, als nächstes eine neue Geschichte für die Gay Sexgeschichten Kategorie. Nachfolgende Geschichte demnach mit Schwerpunkt Gaysex, schwule Boys und Gay Erotik. Das soweit als Sexgeschichten für Heute, ich verabschiede mich von Euch und wünsche noch viel Spass beim lesen.

Meine erste Entjungferung - Gay Sex, schwule Boys, Gay Erotik

Hallo an alle, welche gleiche oder ähnliche Erfahrungen getätigt haben. Dies ist eine wahre Geschichte von mir, einem 26 jährigen blonden, sportlichen Bi-Mann. Meine Maße sind 179/78kg und einen teilrasierten Euro-Norm Schwanz. Ich hatte eines Tages, daß lange herumsuchen im Netz satt und wollte nicht immer alleine wichsen. So chattete ich wieder mal in meinem lieblings Room und traf Bernd. Bernd war ca. 40-50 Jahre und doch etwas älter als ich. Wir sprachen über dies und jenes und das Gespräch wurde immer frivoler. Ich knetete schon die eine ganze weile an meinem Schwanz herum, als er auf die Idee kam, daß wir uns treffen sollten, da wir aus einer Stadt kamen.

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So kam es, daß ich zu ihm fuhr ohne zu wissen, was mich erwartet und mit einem kleinen lauen Gefühl. Denn eigentlich war ich mächtig geil und auf der anderen Seite wäre es mein erstes mal mit einem Mann. Ich fuhr also in seine Strasse und klingelte an seiner Tür, wie er es mir Beschrieben hat.

Da stand ich nun. Mit pochendem Schwanz und schweisigen Händen. Ich hörte Schritte und die Tür öffnete sich. Vor mir stand er. 176 cm gross und ca. 75 Kg schwer. Bekleidet war er nur mit einem T-Shirt und Hose. Er bat mich herein und da wir im Chat darüber gesprochen haben, daß ich Anfänger bin und von Ihm geführt werden möchte, sagte er mir auch sofort was ich tun sollte.

Ich sollte mich vor ihn hinstellen und er sass auf der Couch vor mir. Dann begann er mit seiner Hand an meiner Hose herum zu spielen und knetete durch die Hose meinen langsam wachsenden Schwanz. Er sagte mir, daß ihn das geil machen würde einen Jungschwanz zu bearbeiten und ich konnte kein Ton raus bringen so aufgeregt war ich noch. Dann sollte ich mich umdrehen und auch hier strich er mit seinen Händen über die Hose und über meinen Arsch. Dann stellte er fest, daß mein Arsch schön fest wäre und sein Schwanz bestimmt gut hinein passen würde.

Diese obsöhnen geilen Worte brachten mich um den Verstand und mein Schwanz stand wie eine Eins. Jetzt war der Punkt gekommen, wo ich so geil war, daß er alles mit mir machen kann. Er sagte zu mir ich solle mich ausziehen und das Tat ich dann auch ganz schnell. In der Zwischenzeit knetete er seinen Schwanz und machte sich an meinem Anblick geil. Nun stand ich vor ihm, wie Gott mich geschaffen hat und sein steil hoch ragender Pint stand noch mehr. Er gab mir jetzt die Anweisung mich mit gespreitzten Beinen auf dem Tisch vor ihm zu setzen und meine Vorhaut soweit zurück zu ziehen, daß meine Eichel in voller grösse zum Vorschein kam. Ich umklammerte meinen Schwanz und Tat wie mir geheissen. Dabei sollte ich den Wein vom Tisch nehmen und mir über meine Eichel giessen. Gesagt getan und jetzt war er nicht mehr zu halten.

Die Eichel glänzte und er griff sich meinen Schwanz, kam zu mir und schob ihn sich in den Mund. Da war es nun, daß Gefühl, was ich noch nie hatte. Ich bekam von einem Mann einen geblasen. Er saugte an meinem Schwanz. Knetete an meinen Eiern und fingerte an meiner Rosette herum. Wenn er nicht abrupt inne gehalten hätte und meinen Schwanz aus seinem Mund gezogen hätte, dann hätte ich ihm die ertse Ladung in sein Mund geschossen. Stattdessen stand er vor mir und sagte zu mir ich solle seine Hose öffnen und seinen Schwanz heraus holen. Nichts lieber als das wollte ich tun.

Ich liess mir das auch nicht zweimal sagen und so hockte ich mich nieder und holte das Prachtstück raus. Ein schöner “19 Ender” mit einem Cock-Ring winkte mir entgegen und ich hörte ihn noch “Nimm ihn in den Mund…” Doch das brauchte er mir nicht sagen, da hatte ich die Lanze schon in meinen Mund geschoben und knetete auch seine Eier und steckte auch ihm meinen Finger zwischen die Po Backen.

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Ich war wie von Sinnen und konnte nicht mehr aufhören. Doch dann stiess er mich weg. Drehte mich um drückte mich über den Tisch und leckte meine Po. Das war alles zu viel für mich. Ich wusste nicht mehr was mir Geschah, aber ich liess es geschehen. Schliesslich war ich ja freiwillig hier und jetzt leckte mir ein Mann meine Po-Ritze. Geil!!!!

Doch das war noch nicht alles. Er drückte mir mit seinen Daumen die Backen auseinander und schob seine Zunge in mein Loch, so weit er kam. Doch da mein Hinterteil, ausser einem Dildo, noch keine Erfahrungen mit dicken Sachen hatte, Konnte er sie nicht tiefer rein bohren.

Er leckte, lutschte, spuckte und sabberte auf meine Rosette und drückte jetzt auch den ersten Finger rein. Es brannte ein wenig und ich zuckte zusammen. Er merkte dies auch und zog ihn wieder raus, um gleich etwas Gel zu holen und eine Kerze und ein Dildo. Da lag ich jetzt. Auf einem fremden Tisch, ganz Nackt und den Hintern in die Höhe gesteckt.

Da kam er. Mit einem Dildo und er Gel-Flasche streichelte beim vorbeigehen über meine Rosette und setzte sich dann auf mich drauf, und zwar so daß sein Hintern zu meinem Hinterkopf zeigte. Er war in der Zwischenzeit auch Nackt. Jetzt hatte er beide Hände frei und drückte auch mit der einen gleich meine Backen erneut ausseinander. Jetzt strich er meine Ritze mit Gel ein und setzte die Kerze ganz vorsichtig an mein Loch. Schub um Schub spürte ich jede einzelne Bewegung und er hörte nicht auf. Ich schätze er steckte sie so ca. 10 cm rein, daß sie hinter meinen Schliessmuskel kam. Dort liess er sie stecken und drückte jetzt weiter mit seinen Fingern meine Backen auseinander. Auch steckte er neben die Kerze erst einen Finger und dann von der anderen Seite noch den Zweiten. So daß ich jetzt zwei Finger und eine Kerze zum ersten mal im Arsch hatte.

Er drückte mit seinen Finger mein Loch soweit auseinander, daß ich die Kerze nicht mehr gespürt habe und auch mit meinem Schliessmuskel sie nicht mehr halten konnte. Sie viel mir einfach wieder raus. Er sagte jetzt mit herrischer Stimme, daß es Zeit ist mit etwas dickeren anzufangen und nahm sich den Dildo. Jetzt stieg er aber von mir runter und stand hinter mir. Ich sah über die Schulter und sah wie er den Dildo einfettete. So waren jedenfalls seine Worte. Er drückte wieder seine Finger an mein Loch und drückte sie wieder rein. Leider nicht mehr zwei wie zuvor, sondern vier. Er hielt sie eine weile still, befor er mir den dicken Dildo an der Rosette ansetzte und rein schob. Natürlich ganz langsam, aber ich fühlte wie mich etwas aufspiesste.

Jetzt meldete sich auch mein Körper und die Knien zitterten und ich bebte am ganzen Körper. Dann schaltete er auch noch den Vibrator ein und ich wäre am liebsten vom Tisch gerutscht, so geil machte mich das. Ihn aber spürbar auch, denn er schlug mir mit seinem steifen Schwengel immer gegen den Arsch und gegen die Eier, die nach unten hingen und unter dem Dildo eine sicherlich mikrige Figur abgaben.

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Er meinte jetzt, daß er so spitz sei, daß mir der Dildo genommen wird. Und ehe ich etwas sagen konnte, war er auch schon weg und statt dessen, sezte sein dicker Schwanz an meinem offenen Loch und drückte rein. Jetzt war der Augenblick gekommen, auf den ich mir schon beim wichsen vor dem Pc erträumt habe. Einmal von einem richtigen Schwanz gevögelt zu werden. Er drückte ihn rein und zog ihn wieder raus, dabei stöhnte er laut und ich winselte nur, daß er mich bitte anspritzen solle, wenn er kommt. Ich habe diese Worte noch nicht ganz ausgesprochen, als seine Bewegungen schneller wurden und er seinen Pint raus zog. Noch benommen von der Extase, drehte ich mich um. Er packte mich an meinem Kopf drückte mir seinen Schwanz entgegen und wichste. Dann kam es.

Ein dicker Schwall von Sperma schoss mir ins Gesicht und saute mich voll. Alles tropfte in dicken Fäden von meinem Gesicht und Mund. Er entlehrte sich ganz und gar. Dabei schrie er und röchelte. Dann viel er zurück auf die Couch und ich sass mit vollgesauten Gesicht und pochendem Arsch und steifer Latte vor ihm auf dem Tisch. Er schaute mich an und grinste. Ich habe zwar jetzt mein ersten Arschfick erlebt, aber ich war ja immer noch geil. Es war mir alles egal und ich hätte jede sauerei mitgemacht, wenn ich nur meinen Druck losgeworden wäre. Er scheint dies gewusst zu haben und nahm mich und ging mit mir ins Bad. Diesen Anblick werde ich auch nicht so schnell vergessen. Er mit einer abschwellenden Latte vorn weg und ich mit einem voll steifen Rohr hinterher. Wir stellten uns in die Dusche und er fragte mich, ob ich noch richtig geil bin. Das ja sagen war nicht möglich und so nickte ich nur. Er drückte mich in die Hocke und sagte ich solle seinen Schwanz in die Hand nehmen. Mit beiden Händen griff ich den Lümmel und zog die verklebte Vorhaut zurück. Dann meinte er nur er müsse mal für kleine Jungs. Während er seinen Natursekt entleerte, hielt ich seinen schlaffen Pint in der Hand und merkte wie es mich noch geiler machte, direkt beim pissen dabei zu sein. Als er fertig war, holte er mich aus der Hocke hoch und ging selbst in die Hocke. Mit geilen Blick schaute er zu mir hoch und sagte das er mir jetzt jeden Tropfen aus meinen Schwanz saugen wird.

Noch bevor ich was sagen konnte, hatte er sich meinen eisenharten Schwanz bis tief in den Rachen geschoben und blies was das Zeug hielt. Ich merkte wie es in mir hochstieg und noch bevor ich was zu ihm sagen konnte, spritzte ich was in meinen Eiern war direkt in seine Kehle und Mund.

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Er hielt den Schwanz die ganze Zeit in seinem Mund. Es war aber soviel, daß es an einen Mundwinkeln wieder raus lief und er nicht alles schlucken konnte. Ich hörte, daß er dies Tat durch, das typische Schluckgeräusch. Es war ein herrliches Gefühl und ich war mehr als erleichtert.

Wir trafen uns leider danach nicht mehr, aber die Erinnerung geht mir nicht mehr aus dem Kopf.

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18. April 2008

Sexgeschichten - Girl & Boy Gaysex – Teil 2

Abgelegt unter: Boy Gaysex - Sex Geschichten @ 15:12

Mit gar nicht so vielen Vorworten, als nächstes dann der letzte Teil der Girl & Boy Gaysex Sexgeschichte. Wer also gerne Sexgeschichten mit Gays, Gay Erotik und Schwulen liest, den wünsche ich viel Spass beim lesen und ich suche inzwischen noch eine weitere Sexgeschichte für Euch raus.

Girl & Boy Gaysex – Teil 2

In der Schwulenkneipe kam mir zunächst einmal alles ziemlich normal vor; außer dass halt ausschließlich Männer anwesend waren; reife Männer und auch etliche süße Jungs in meinem Alter. In ein paar von denen hätte ich mich auf Anhieb verlieben können, aber ich war ja nun nicht hier, um mich zu verlieben, sondern um Informationen zu sammeln. Ich war sozusagen auf einer Forschungs-Expedition.

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Übrigens klopfte mir inzwischen das Herz bis zum Hals.

In der Theorie hatte diese Idee ja wenigstens am Ende ganz interessant geklungen und auf jeden Fall machbar. Jetzt hier, inmitten all der Gays, kam sie mir genauso bescheuert vor, wie sie es wahrscheinlich immer gewesen war.

Nur kurz überlegte ich mir, was diese Boys und Gays wohl mit mir machen würden, wenn sie erfuhren, dass ich kein Mann war, sondern gewissermaßen ein Spion vom anderen Ufer und Geschlecht …

Nachdem ich mich allerdings bis zur Bar durchgekämpft hatte und dort mit möglichst dunkler, heiserer Stimme ein Bier bestellt hatte und niemandem etwas an mir aufzufallen schien, beruhigte ich mich ein wenig.

Wie ich hier, mitten in der Öffentlichkeit, jetzt allerdings etwas über Gaysex lernen sollte, war mir schleierhaft.

Mitten in der Schwulenbar würden sich die Kerle bestimmt nicht gegenseitig an den Schwanz gehen und sich in den Arsch ficken …

Aha, sagt ihr jetzt bestimmt triumphierend, ich weiß also doch etwas über den Boy Gaysex. Ja klar; so das Allernotwendigste, pure Rudimente sozusagen. Und das auch nur rein in der Theorie.

Auf einmal setzte sich jemand auf den Barhocker neben mir. Er begrüßte mich freundlich und lächelte mich an.

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Kinder, ich hätte dahinschmelzen können! Das war so ein süßer Boy, ein Gesicht wie ein Engel, dazu die passenden blonden Locken, und lange Wimpern, wie ich sie allenfalls mit künstlichen erreichen kann – also für diesen hübschen süßen Boy würde ich jeden anderen Mann glatt stehen lassen.

Notfalls sogar Brad Pitt …

Wir kamen ins Gespräch. Und zu meinem großen Erstaunen war es ein Gespräch wie jedes andere auch. Es war so gar nichts Schwulentypisches dabei.

Eigentlich hätte mich das nicht verwundern sollen; es geht auch bei Gays ja schließlich nicht immer ausschließlich um Sex.

Umso überraschender kam dann allerdings auf einmal seine Hand auf meinen Oberschenkel. Und anders als dies in einer normalen Kneipe sicher gewesen wäre, verweilte er dort gar nicht erst lange, sondern machte sich gleich auf den Weg in meinen Schritt.

Wo er auf die erwartete Härte traf; nur dass sie eben nicht von einem Gay Schwanz stammte, sondern von einen Dildo. Einem zugegeben täuschend echten, beinahe lebensechten Dildo; darauf hatte ich schon beim Einkauf geachtet.

Oh“, sagte er leise, leise und sehr atemlos. “Bist du auch schon so geil? Ich dachte, es geht nur mir so!

Mit diesen Worten nahm er seine Hand und führte sie an die komplementäre Stelle bei sich selbst. Wo ich dann auf “den wahren Jakob” traf; einen echten harten Schwanz.

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Was danach kam, ergab sich wie von selbst. Denn nicht nur Gays, auch Frauen wissen ja nun ganz genau, was sie mit einem harten Schwanz anfangen können.

Ich gab mir mit meinem Reiben, einem Handjob über seiner Hose, nicht zuletzt deshalb alle erdenkliche Mühe, weil ich es vermeiden wollte, dass er sich mit meiner Intimgegend näher befasste. Denn dann hätte er irgendwann vielleicht doch gemerkt, dass dieser Schwanz kein echter war.

Es gelang mir auch ausgesprochen erfolgreich, ihn abzulenken.

Statt weiter meinen Dildo in der Hose zu streicheln, gab er mir einen Kuss. Einen Zungenkuss, der bei mir für weiche Knie sorgte.

Irgendwann flüsterte er mir ins Ohr: “Wollen wir nach hinten gehen?

Auch wenn ich natürlich nicht genau wusste, was nun “hinten” war – meine theoretische Ahnung sagte mir, es könnten eigentlich entweder die Herrentoiletten oder ein Darkroom sein. Auf jeden fall konnte kein Zweifel bestehen, was mein süßer Gay Boy dort mit mir machen wollte.

Das konnte ich ja nun nicht zulassen; leider, leider, leider …

Nicht hier“, flüsterte ich deshalb zurück. “Ich mag es lieber intim. Treffen wir uns doch in einer Viertelstunde draußen, dann gehen wir zu mir.

Seine Augen leuchteten auf, und er nickte.

Ich gehe vor, ich muss nämlich noch was erledigen“, erklärte ich, “und du kommst dann nach.

Nun bezahlte mich und machte mich, auf wackeligen beinen, auf den Weg nach draußen. Wo ich so schnell um die Ecke verschwand, wie mich meine zitternden Muskeln nur tragen wollten.

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So kam es, dass ich meinen süßen, engelhaften Gay Boy leider enttäuschen musste. Aber seine Enttäuschung darüber, dass der junge Schwule, mit dem er in der Kneipe so nett geflirtet hatte, nicht eine Viertelstunde später am vereinbarten Treffpunkt war, war ganz bestimmt nichts gegen meine Enttäuschung, nicht hingehen zu können, ohne die ganze Verkleidung auffliegen zu lassen.

Immerhin hatte ich ja doch ein bisschen Gaysex auch selbst erlebt und konnte so zumindest meine neugierigen Freundinnen zufriedenstellen …

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