Gay Sex: Archiv der Sexgeschichten Kategorie "Gay Sex"

Auch wenn die Frauen in Silvias Sexgeschichtenblog ganz eindeutig im Rampenlicht stehen - gerade Frauen werden sich für die nächste Kategorie kostenlose Erotikgeschichten ganz besonders interessieren. Denn welche Frau findet nicht den Sex unter Männern absolut faszinierend? Genau damit befassen sich die kostenlosen Gay Sexgeschichten. Süße junge Gay Boys und erfahrene schwule Kerle treiben es miteinander, mit einer Palette von zart bis hart. Endlich erfahren die Frauen, wie Männer es zumindest beim Gaysex am liebsten haben! Vielleicht lernen sie ja aus den Gay Sex Storys auch etwas für ihre eigenen Hetero Erotikabenteuer!

28. Oktober 2009

Abwichsen auf der Herrentoilette

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

pünktlich zur Wochenmitte geht es wie am Montag angekündigt weiter, mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten, auf meinem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die Woche mit Strumpfhosen und Nylon Sexgeschichten gestartet hatten, habe ich für den Mittwoch eine neue Geschichte für die Gay Sexgeschichten Kategorie rausgesucht. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über Gayboys, Gaysex und Gay Kontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Freitag von Euch.

Abwichsen auf der Herrentoilette

Wenn mich jemand fragen würde, ich könnte es ihm nicht nachvollziehbar beschreiben, was da abgeht. Es ist meistens nur ein Blick; ein sehr vielsagender Blick. Vielleicht kommt noch eine nicht sehr auffällige Bewegung hinzu, die eigentlich auch nichts Bestimmtes aussagt – aber meistens wird kein Wort gesprochen. Und trotzdem ist beiden klar, was geschehen wird. Ich habe das jetzt schon so oft erlebt, das kann kein Zufall mehr sein. Wenn ihr das hört, denkt ihr wahrscheinlich, dass ich ein ziemlich aufregendes Leben führe. Das stimmt auch. Natürlich, wer Promiskuität unmoralisch findet, der kann bei meinem Lebenswandel nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Ich nehme mir den Sex halt, wo ich ihn kriegen kann, und genieße jedes erotische Abenteuer; ob für ein paar Wochen, für eine Nacht – oder eben auch mal nur für fünf Minuten.

gaysex kontakte

Aber wer das unmoralisch findet, der versäumt soviel Spaß im Leben, dass er damit mehr als genug gestraft ist. Mit dem muss ich mich hier jetzt nicht auseinandersetzen. Sicher habt ihr jetzt nicht unbedingt Interesse daran, dass ich euch jetzt jede Menge von meinen kleinen schwulen Sexabenteuern erzähle. Ach ja, das vergaß ich zu erwähnen – ich bin homosexuell. Dass ihr jetzt aber nicht denkt, die Gays würden alle so wild in der Gegend herumpoppen wie ich! Es gibt unter den Schwulen ebenso viele, die einem festen Partner treu sind, wie unter den Heteros. Schwule Kerle sind da eigentlich genauso wie andere Männer auch; manche bescheiden sich mit einem festen Freund, andere mögen lieber die Vielfalt und können bei erotischen Angeboten nicht nein sagen. Zu letzterer Gruppe gehöre ich, das habt ihr ja schon erraten. Und nein, ich habe jetzt wirklich nicht vor, euch stundenlang mit Anekdoten aus meinem Sexleben zu unterhalten. Aber wie das alles angefangen hat, mit diesem schnellen Gaysex unterwegs, dem gegenseitigen Abwichsen, dem Schwanz blasen und den Arschficks, die man nicht einmal One Night Stand nennen kann, weil sie nicht mehr als ein paar Minuten dauern, das will ich euch doch erzählen. Warum?

Ganz einfach – aus zwei Gründen. Erstens macht es mich selbst geil, noch mal über meine Gay Sex Abenteuer zu schreiben, wenn sie schon lange vorbei sind. So habe ich dann einfach mehr davon. Und zweitens könnt ihr als Leser vielleicht verstehen, was es da genau ist, was da passiert. Ich weiß es nämlich nicht; ich erlebe es nur. Und falls ihr eine Ahnung habt, wie das jetzt alles genau zusammenhängt, schreibt mir doch bitte! Das heißt, nein – ich hab’s mir anders überlegt. Ich möchte das gar nicht so genau wissen. Es darf ruhig ein bisschen ein Mysterium bleiben, wie das bei mir mit den Gay Flirts abläuft. Vielleicht ist genau das der Schlüssel zum Erfolg, dass alles so ein bisschen geheimnisvoll bleibt. Erzählen werde ich euch trotzdem von meinem ersten Abenteuer; das, mit dem alles angefangen hat. Und nicht dass ihr jetzt denkt, ich hätte es immer nur mit waschechten Gays zu tun gehabt. Ich bin mir ganz sicher, viele von den Männern, mit denen ich es getrieben habe, waren gar nicht schwul, sondern nur bisexuell. Aber mir hat’s trotzdem Spaß gemacht … Und ihnen ebenfalls!

Wo war ich? Ach ja – wo das alles angefangen hat. Das ist jetzt schon ein paar Jahre her. Damals war ich gerade 19, also noch ein Gay Teen. Wie die meisten Young Gays, hatte ich zuerst so meine Schwierigkeiten mit meiner homosexuellen Neigung, aber über die kommt man ja heutzutage sehr schnell hinweg, wo man überall nachlesen kann, wie normal das ist, schwul zu sein, und wo man auch im Internet haufenweise Gayseiten findet, wo man sich mit anderen Gays austauschen kann. Das hilft enorm, das will ich an dieser Stelle mal sagen. Nicht nur, dass man mit seiner Neigung zurecht kommt, sondern auch, wenn es um Gay Kontakte geht, die man da so viele findet, wie man nur will. Wobei dieser ganze Cybersex Kram für mich nichts ist. Bei mir ist der persönliche Eindruck entscheidend. Ich muss einen anderen Mann im wahrsten Sinn des Wortes riechen können, er muss mir gefallen, dann sprühen gleich die Funken. Im Internet geht das ja nicht. Da kriegt man irgendwelche neutralen Mails, und wenn da auch die heißesten Dinge drin stehen – ich kann mein Gegenüber nicht sehen, und deshalb kann mich das irgendwie nicht mitreißen. Ich habe es zwar schon öfter versucht, Gaysex Kontakte zu finden, aber dabei ist bisher noch nie etwas herausgekommen. Da verlasse ich mich lieber auf das direkte Kennenlernen im Alltag.

gayboys am telefon

Auch da gibt es für Gays ja genügend Möglichkeiten. Nun könnte man natürlich sagen, ich kann ja auch in einen Cam2Cam Chat gehen, da sehe ich schließlich genau, mit wem ich es zu tun habe. Aber vor der Webcam fühle ich mich einfach nur unwohl und linkisch. Das ist auch nicht das Wahre. Nein, private Erotik Kontakte müssen für mich direkt sein und real. Ich suche ja schließlich auch nur reale Beziehungen. Warum sollte ich mich dann mit virtuellen Kontakten zufrieden geben? So war das bei mir auch schon als Gay Teen. Ich war zwar oft im Internetseiten unterwegs, in den Gay Communitys, ich habe mir auch mal die harten Gay Bilder oder Gay Porno Videos reingezogen und mache das manchmal heute noch, vor allem, wenn das zeug gratis und kostenlos ist, aber meine privaten Kontakte habe ich anders gefunden. Zuerst war das mehr so ein harmloses Gefummel zwischen mir und einem anderen Mann, den ich über die Schwulenszene kennengelernt habe, wo es also von vorneherein klar war, wir sind beide Gays. Aber diese Gay Sexkontakte sind dann mehr und mehr durch etwas anderes ersetzt worden. Und darum geht es ja hier, wie ich es schon gesagt habe. Das hat angefangen, als ich in Italien in Urlaub war. Als 19-Jähriger. Ich hatte gerade eine sehr kurze, aber stürmische Beziehung zu einem anderen Schwulen hinter mir, der sehr viel älter war als ich, nämlich Mitte 30. Ich bin ihm heute noch dankbar, denn dieser erfahrene Gay hat mich in sehr Vieles eingeführt, wozu ich sonst womöglich Jahre gebraucht hätte, es alles mitzubekommen. Von daher war ich zwar noch ein junger Schwuler, aber kein unerfahrener Naivling mehr.

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14. Oktober 2008

Sexgeschichen – Männer unter sich

Wie versprochen gibt es Heute zwei kostenlose Sexgeschichten zu lesen und nachdem wir zuerst etwas für die Poppen Sexgeschichten Kategorie hatten, folgt als nächstes eine neue Geschichte für die Freunde von Gay Sexgeschichten. Wer gerne erotische Sexgeschichten mit Gaysex, Boy Sex und Gay Boys liest, dem sagt meine Auswahl hoffentlich zu und falls nicht, so geht es Morgen bereits weiter. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Morgen von Euch.

Männer unter sich – Gaysex, Boy Sex, Gay Boys

Ist es euch eigentlich schon einmal passiert, dass euer Freund euch, seine Freundin, vor lauter Flirten vergessen hat? Also ich habe das gerade am Wochenende erlebt. Michael, mein Freund, hatte vor lauter Flirten auf einmal keine Augen mehr für mich, er hat mich total ignoriert. Und das war nicht etwa ein Flirt mit einem sexy Girl auf der Party, auf der wir zusammen waren, sondern es war ein Flirt mit einem anderen Mann. Nicht dass Michael jetzt schwul wäre; er ist kein Gay. Aber er ist schon bisexuell, wie die meisten Menschen. Das hatte er mir auch schon oft gesagt, dass er manchmal richtig Lust auf Sex mit einem anderen Mann hat. Wir haben uns über den Gaysex, oder vielmehr über den Bisex, denn wie gesagt, Michael ist kein Gay, auch oft und lange unterhalten.

gayerotik kontakte

Ich fand das eigentlich immer ganz interessant, was Michael da für Fantasien hatte. Ja, ich fand es nicht nur interessant, ich fand es auch erregend. Als ich allerdings Michael erklärt habe, ich hätte überhaupt nichts dagegen, dass er sich auf ein Gaysex Abenteuer mit einem Mann einlässt, vorausgesetzt, er lässt mich dabei zuschauen, da hat er dann doch abgewehrt. Er fand, Frauen haben beim Schwulensex nichts zu suchen. Wobei er gleichzeitig schon ganz oft gesagt hat, er würde mir gerne mal beim Homo Sex unter Frauen zuschauen. Bloß dass ich zwar sicherlich auch bisexuell bin und den Lesbensex durchaus mitmachen könnte, allerdings sind es wirklich hauptsächlich Männer, die mich heiß machen, keine Frauen. Von daher konnte ich ihm den Gefallen nicht tun, dass er bei mir Voyeur beim Sex unter Frauen spielen darf. Es hat mich dann aber doch empört, wie selbstverständlich er für sich in der Erotik ein Recht herausnahm, das er mir auf der anderen Seite verwehrte. Ich beschloss, diese Ungerechtigkeit würde ich nicht mitspielen. Wenn Michael schon vorhatte, mich beim Seitensprung mit Gaysex zu betrügen, dann würde ich ihm dieses schwule Fremdgehen nur dann ohne Streit und Vorhaltungen durchgehen lassen, wenn ich als heimlicher Beobachter dabei sein durfte. Er musste ja notfalls gar nichts davon wissen …

Allerdings musste ich dann verdammt lange auf meine Gelegenheit warten, beim Gaysex Voyeur spielen zu dürfen. Ich hatte unsere erotischen Fantasien über Michaels bisexuelle Neigung schon fast wieder vergessen, als ihn dann doch das erste Mal ein Mann so sehr faszinierte, dass er sich schnurstracks mitten ins Schwulen Sex Abenteuer hineinbegab. Und mich, wie ich das ja schon erwähnt hatte, total vergaß. Zuerst war ich ja ziemlich sauer darüber. Schließlich waren es seine Freunde, bei denen wir eingeladen waren, ein befreundetes Ehepaar. Ich kannte sie nicht sehr gut und ich mochte sie noch viel weniger. Lediglich um ihm einen Gefallen zu tun war ich überhaupt mitgekommen. Und dann ließ er mich mehr oder weniger stehen, mitten unter all den Menschen, mit denen ich ohnehin nichts anfangen konnte! Hätte ich mich nicht innerlich so wahnsinnig darüber amüsiert, wie schamlos Michael mit dem anderen Mann am Flirten war, ich wäre ganz schön sauer auf ihn gewesen. Der andere Mann, das war übrigens der Bruder der Gastgeberin, der gerade zu Besuch weilte, als sie mit einer übrigens ziemlich lahmarschigen Party ihren Geburtstag feierte. Er war nach eigenem Bekunden, und das verkündete er auch gleich unverhohlen jedem, der es hören wollte und manch einem, der es nicht hören wollte, ein Schwuler. Ich konnte sehen, wie Michaels Augen interessiert aufblitzten, als dieser Bruder – mit Namen Matthias – bei seiner Vorstellungsrunde endlich bei uns angekommen war und es uns ebenfalls sagte, er sei ein Gay. Von diesem Moment an war ich für Matthias abgeschrieben. “Ach – ist ja interessant“, meinte er sofort zu Matthias. “Seit wann weißt du das denn? Hast du einen festen Freund?” Matthias schien sich über die Gelegenheit zu freuen, über sein Schwulsein reden zu können.

Sehr ausführlich berichtete er uns – oder eigentlich nur Michael, denn mich sah er dabei kaum an; Frauen schienen für ihn nicht zu existieren -, dass er eigentlich schon immer bloß Jungs erotisch gefunden hatte. Mit Mädchen hätte er nie etwas anfangen können. Das merkt man, dachte ich bei mir noch sarkastisch; aber ich blieb trotzdem stehen und hörte weiter zu. Mit Anfang 20 als Student, so erzählte Matthias, hätte er dann in einer WG einen anderen Gay kennenlernen dürfen. Der hätte ihn irgendwann einfach mal mitgenommen in einen Gay Darkroom. So dunkel sei es in einem Darkroom gar nicht, wie man sich das vorstellt, meinte er dazu noch, denn man müsse ja schließlich das “Entscheidende” sehen können. Dort hätte er beinahe schon in den ersten paar Minuten abgespritzt, weil es ihn wahnsinnig erregte, von lauter harten Schwänzen umgeben zu sein, mit ringsherum nur Männer, die es sich zum Teil selbst besorgten, und zum Teil mit anderen Gay Boys ihren Analfick hatten. Auch der eine oder andere Blowjob sei im Dunkeln zu sehen gewesen.

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Irgendwann sei ihm ein anderer Gay einfach sehr direkt an den Schwanz gegangen, so schilderte Matthias seine Sexabenteuer im Darkroom, während Michael immer mehr glänzende Augen bekam, und hätte ihm einen Handjob verpasst. Da sei es dann doch ziemlich schnell zu einem Orgasmus gekommen. Er war schon ganz enttäuscht, da stellte sich heraus, der Handjob war noch längst nicht alles, sondern eigentlich nur die Vorbereitung auf den Arschfick, der anschließend kommen sollte. Der andere Schwule hätte ihm Hose und Unterhose ganz herunter gestreift, ihn dann umgedreht, ein bisschen an seinem Arsch herumgefummelt und sehr bald dann mit den Fingern direkt an der Rosette, die er mit vorsichtigem Reiben weich zu machen versuchte. Zuerst hätte er dann plötzlich einen Daumen in seinem Arsch gespürt, und obwohl es ein bisschen weh getan hätte, hätte ihn das gleich wieder geil gemacht. Michael atmete zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich schwer; ich brauchte keinen Blick auf seinen Hosenstall zu werfen, um mich zu vergewissern, dass ihn dieser Bericht aus dem Gay Darkroom mächtig geil machte. Und wie aus Zufall hatten sich auch ein paar andere um uns herum versammelt und hörten zu. Kein Wunder – die Party im übrigens war ja auch ziemlich langweilig, da war so ein Gay Sexabenteuer genau das richtige, um etwas Pepp hineinzubringen. Wobei das bestimmt keiner gerne zugegeben hätte, dass ihn etwas so “Schmutziges” wie Sexgeschichten anderer Leute geil machte; die sahen alle betont gelangweilt drein, aber das kaufte zumindest ich ihnen nicht ganz ab. Sonst hätten sie sich ja schließlich auch nicht dorthin gestellt, wo man Matthias’ Schwulen-Sexgeschichte so deutlich hören und verstehen konnte …

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14. Juli 2008

Meine erste Entjungferung

Wenn ich die Woche schon mit private Sexgeschichten beginne, kann ich auch die zweite meiner kostenlose Sexgeschichten aus den zugeschickten Leser Sexgeschichten nehmen. Da wir recht lange schon nichts neues für Männer liebende Männer zu lesen hatten, als nächstes eine neue Geschichte für die Gay Sexgeschichten Kategorie. Nachfolgende Geschichte demnach mit Schwerpunkt Gaysex, schwule Boys und Gay Erotik. Das soweit als Sexgeschichten für Heute, ich verabschiede mich von Euch und wünsche noch viel Spass beim lesen.

Meine erste Entjungferung – Gay Sex, schwule Boys, Gay Erotik

Hallo an alle, welche gleiche oder ähnliche Erfahrungen getätigt haben. Dies ist eine wahre Geschichte von mir, einem 26 jährigen blonden, sportlichen Bi-Mann. Meine Maße sind 179/78kg und einen teilrasierten Euro-Norm Schwanz. Ich hatte eines Tages, daß lange herumsuchen im Netz satt und wollte nicht immer alleine wichsen. So chattete ich wieder mal in meinem lieblings Room und traf Bernd. Bernd war ca. 40-50 Jahre und doch etwas älter als ich. Wir sprachen über dies und jenes und das Gespräch wurde immer frivoler. Ich knetete schon die eine ganze weile an meinem Schwanz herum, als er auf die Idee kam, daß wir uns treffen sollten, da wir aus einer Stadt kamen.

schwule boys und gays

So kam es, daß ich zu ihm fuhr ohne zu wissen, was mich erwartet und mit einem kleinen lauen Gefühl. Denn eigentlich war ich mächtig geil und auf der anderen Seite wäre es mein erstes mal mit einem Mann. Ich fuhr also in seine Strasse und klingelte an seiner Tür, wie er es mir Beschrieben hat.

Da stand ich nun. Mit pochendem Schwanz und schweisigen Händen. Ich hörte Schritte und die Tür öffnete sich. Vor mir stand er. 176 cm gross und ca. 75 Kg schwer. Bekleidet war er nur mit einem T-Shirt und Hose. Er bat mich herein und da wir im Chat darüber gesprochen haben, daß ich Anfänger bin und von Ihm geführt werden möchte, sagte er mir auch sofort was ich tun sollte.

Ich sollte mich vor ihn hinstellen und er sass auf der Couch vor mir. Dann begann er mit seiner Hand an meiner Hose herum zu spielen und knetete durch die Hose meinen langsam wachsenden Schwanz. Er sagte mir, daß ihn das geil machen würde einen Jungschwanz zu bearbeiten und ich konnte kein Ton raus bringen so aufgeregt war ich noch. Dann sollte ich mich umdrehen und auch hier strich er mit seinen Händen über die Hose und über meinen Arsch. Dann stellte er fest, daß mein Arsch schön fest wäre und sein Schwanz bestimmt gut hinein passen würde.

Diese obsöhnen geilen Worte brachten mich um den Verstand und mein Schwanz stand wie eine Eins. Jetzt war der Punkt gekommen, wo ich so geil war, daß er alles mit mir machen kann. Er sagte zu mir ich solle mich ausziehen und das Tat ich dann auch ganz schnell. In der Zwischenzeit knetete er seinen Schwanz und machte sich an meinem Anblick geil. Nun stand ich vor ihm, wie Gott mich geschaffen hat und sein steil hoch ragender Pint stand noch mehr. Er gab mir jetzt die Anweisung mich mit gespreitzten Beinen auf dem Tisch vor ihm zu setzen und meine Vorhaut soweit zurück zu ziehen, daß meine Eichel in voller grösse zum Vorschein kam. Ich umklammerte meinen Schwanz und Tat wie mir geheissen. Dabei sollte ich den Wein vom Tisch nehmen und mir über meine Eichel giessen. Gesagt getan und jetzt war er nicht mehr zu halten.

Die Eichel glänzte und er griff sich meinen Schwanz, kam zu mir und schob ihn sich in den Mund. Da war es nun, daß Gefühl, was ich noch nie hatte. Ich bekam von einem Mann einen geblasen. Er saugte an meinem Schwanz. Knetete an meinen Eiern und fingerte an meiner Rosette herum. Wenn er nicht abrupt inne gehalten hätte und meinen Schwanz aus seinem Mund gezogen hätte, dann hätte ich ihm die ertse Ladung in sein Mund geschossen. Stattdessen stand er vor mir und sagte zu mir ich solle seine Hose öffnen und seinen Schwanz heraus holen. Nichts lieber als das wollte ich tun.

Ich liess mir das auch nicht zweimal sagen und so hockte ich mich nieder und holte das Prachtstück raus. Ein schöner “19 Ender” mit einem Cock-Ring winkte mir entgegen und ich hörte ihn noch “Nimm ihn in den Mund…” Doch das brauchte er mir nicht sagen, da hatte ich die Lanze schon in meinen Mund geschoben und knetete auch seine Eier und steckte auch ihm meinen Finger zwischen die Po Backen.

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Ich war wie von Sinnen und konnte nicht mehr aufhören. Doch dann stiess er mich weg. Drehte mich um drückte mich über den Tisch und leckte meine Po. Das war alles zu viel für mich. Ich wusste nicht mehr was mir Geschah, aber ich liess es geschehen. Schliesslich war ich ja freiwillig hier und jetzt leckte mir ein Mann meine Po-Ritze. Geil!!!!

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