15. Juni 2009

Sklaven Tagebuch

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

ich hoffe Ihr habt ein schönes Wochenende verlebt und seit bereits gespannt darauf, welche kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten, ich zum Start in die Woche für Euch rausgesucht habe. Nachdem wir die vergangene Woche mit Huren Sexgeschichten beendet hatten, habe ich zum Start in die neue Woche eine Geschichte für Freunde von Fetisch Erotik, genauer gesagt für Freunde von Sklaven Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über Sklavenerziehung, Fetisch Domina und Fetisch Kontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Mittwoch von Euch.

Sklaven Tagebuch

Meine Herrin hat zu mir gesagt, ich soll ein Sklaven Tagebuch führen, in dem ich über meine Sklavenerziehung bei ihr berichte. Sie meint, das sei ganz sinnvoll, damit ich es später einmal nachvollziehen kann, was sich dadurch bei mir alles verändert hat. Als ich das damals gehört habe, hielt ich es für Blödsinn. Ich war anfänglich nicht sonderlich devot und nicht unbedingt geneigt, Befehle meiner Domina einfach mal unkommentiert hinzunehmen und zu erfüllen. Trotzdem habe ich es gemacht, weil ich eigentlich schon immer Tagebuch geführt habe; ich musste mir eigentlich nur ein neues Heft holen und es Sklaven Tagebuch nennen, und schon würde sich bei mir gar nichts ändern.

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Allerdings änderte sich doch etwas, und zwar sehr schnell. Wenn man es etwas überspitzt sagen will, dann wurde ich innerhalb von einer Woche vom ganze normalen Mann zu einem Sklaven, der für seine Herrin alles tut. Na ja, fast alles. Ein paar Tabus habe ich immer noch, aber meine Domina ist feste dabei, sie mir auszutreiben. Vor ein paar Tagen war es genau ein Jahr her, dass meine Sklavenausbildung begonnen hat. Zu diesem Anlass hat meine Herrin mir gesagt, ich solle mir noch einmal die ersten Einträge in meinem Sklaven Tagebuch anschauen. Genau das habe ich getan – und ich muss sagen, ich habe echt gestaunt. Interessiert es euch auch, wie das damals alles angefangen hat mit meiner Erziehung? Also wenn ihr Lust habt, dürft ihr auch in meinem Sklaven Tagebuch lesen; meine Herrin hat es mir ausdrücklich erlaubt, dass ich das im Internet veröffentliche. Allerdings werde ich nicht das ganze Tagebuch ins netz stellen; es ist mir zu mühsam, das alles abzutippen, denn so ein echtes Tagebuch schreibt man ja mit der Hand. Deshalb habe ich mich einfach mal nur auf die erste Woche konzentriert; die entscheidende Woche, in der ich eigentlich bereits zum Sklaven wurde, auch wenn noch diverse Dinge an Feinschliff und Sklaven Erziehung zu erledigen waren. Viel Spaß beim Lesen!

2. Juni 2008
Heute habe ich meine “Domina” endlich kennengelernt. Wir haben vorher schon ein bisschen gespielt; sie hat mich per Mail erzogen und so. Das war irgendwie ganz lustig. Sie hat mir geschrieben, was ich machen soll. Ich habe es gemacht. Oder auch nicht – je nachdem. Schließlich konnte sie das ja nicht überprüfen. Da waren auch so lächerliche Dinge dabei wie mich nackt aufrecht hinstellen, ein Seil um meine Fußgelenke gewickelt, so dass ich nicht mehr gehen konnte, und dann einfach eine Viertelstunde stehen bleiben und darüber sinnieren, was ich denn von einer Sklavenerziehung erwarte. Was für ein Blödsinn! Das habe ich natürlich nicht gemacht. Ich bin ja gar kein Sklave, und ich will auch keine richtige Sklaven Erziehung. Ich wollte einfach nur mal was Neues ausprobieren, und dabei bin ich auf diese Sadomaso Seite im Internet gestoßen. War ja schon interessant; da gab’s Bilder und Videos, und auch einen DM Kontaktmarkt. Manche der Videos haben mich echt geil gemacht – das wollte ich auch mal erleben, wie das ist, so Klammern an den Nippeln und einen heißen Arsch vom Auspeitschen. Deshalb habe ich dann gleich nach Kontaktanzeigen von Dominas gesucht, in der Rubrik Domina sucht Sklave in diesem Kontaktmarkt. Ich bin sogar fündig geworden. Da waren gleich mehrere aus meiner Gegend, die habe ich alle angeschrieben und mich als Anfänger Sklave vorgestellt. Eine davon hat sogar geantwortet. Ich wollte dann gleich ein Treffen, aber sie hat abgelehnt. Sie wollte mich erst ein bisschen virtuell erziehen. Na ja, warum nicht, habe ich mir gedacht und war einverstanden. Nur kamen dann eben so komische Anweisungen dabei heraus. Ich habe ihr einfach geschrieben, ich hätte das gemacht, mit dem dumm Herumstehen, und ich hab ihr auch ein paar Sachen geschrieben, was ich von einer Sklavenerziehung. Über meine Grenzen geführt werden und so etwas; was man da halt so schreibt. Ich hatte schließlich vorher bei den Kontaktanzeigen unter Sklave sucht Domina nachgeschaut, wie die anderen Sklaven formulieren. Andere Sachen habe ich dann doch brav gemacht, mir zum Beispiel Wäscheklammern auf die Brustwarzen gesetzt.

Das war schon geil, und da konnte ich ihr auch wahrheitsgemäß schildern, was mir dabei durch den Kopf gegangen ist. Nach einer Woche hatten wir dann sogar mal Telefonsex. Da wollte sie, dass ich auf dem Boden knie, mir eine Augenbinde anlege und ein paar Minuten ganz still bin. Ich hab währenddessen einfach ein Computerspiel gespielt, mit ausgestelltem Ton, bis sie sich dann wieder um mich gekümmert hat, und sie hat es gar nicht gemerkt. War schon alles sehr merkwürdig. Das ging noch eine Woche so weiter, und gestern hat sie dann gesagt, sie ist zu einem Treffen bereit. Wir haben uns verabredet, aber nicht privat, sondern in einem Straßencafé. Ich muss sagen, ich bin ziemlich enttäuscht. Da hatte ich mir mehr erwartet, gleich eine richtige Session oder so. Stattdessen haben wir uns nur unterhalten. Sie sah nicht einmal aus, wie ich mir eine Domina vorgestellt hatte; sie trug ein ganz normales Sommerkleid und offene Sandalen. Ich habe mich auch überhaupt nicht devot gefühlt. Dann hat sie mich wieder nach Hause geschickt und mir gesagt, sie würde mich jetzt noch ein paar Tage per SMS erziehen – meine Handynummer habe ich ihr natürlich willig gegeben -, und dann, eine Woche später, sollte ich für meine erste richtige Session zu ihr kommen. Da bin ich ja jetzt echt mal gespannt. Merkwürdigerweise hat sie gar nichts von mir verlangt – nur dass ich so ein blödes Sklaven Tagebuch führen soll. Das kann man ja mal machen. Ich hoffe nur, sie verlangt nicht irgendwann, das zu sehen. Dann gibt es gleich echte Prügel für meine despektierlichen Worte. Aber sie hat ausdrücklich gesagt, das sei ausschließlich für mich selbst, sie würde das nicht lesen. Na dann …

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3. Juni
Ich habe heuten den ganzen Tag auf ein SMS meiner “Herrin” gewartet, aber es kam nichts. Hat sie mich vergessen? Oder lässt sie mich jetzt einfach ein bisschen zappeln, damit ich nachher nur umso begieriger auf die reale Session mit ihr bin? Jedenfalls finde ich das doof! Ich habe ihr dann meinerseits ein SMS geschickt und gefragt, warum sie sich nicht meldet, aber das hat sie einfach nicht beantwortet. Dominas sind ganz schön launisch!

4. Juni
Heute hat sie sich endlich gerührt. Es kam zuerst ein SMS, in dem nur stand, dass sie es selbst entscheidet, wann es eine SMS Erziehung gibt und war nicht. Eine Stunde später, ich war gerade mitten im Gespräch mit einem Kollegen, kam wieder ein SMS. “Gehe sofort aufs Herrenklo“, stand darin, “zieh deine Hose herunter, berühre deinen Schwanz. Aber nicht wichsen! Warte auf weitere Anordnungen!” Schon wieder so ein dämliches Spiel! Das Problem war nur, schon das Piepen der SMS hatte meinen Schwanz mächtig in die Höhe getrieben, denn ich hatte ja auf eine Nachricht von ihr gewartet. Wenn ich blieb, würde mein Kollege etwas merken und ich wäre auf ewig blamiert. Also verschwand ich schnell im Klo. Wahrscheinlich dachte er, ich hätte eine Blasenentzündung. Ich habe die Hose heruntergelassen und meinen Schwanz mit der rechten Faust umschlossen. Natürlich habe ich mich einen Teufel um ihre Anweisung geschert, nicht zu wichsen.

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27. Mai 2009

Das kleine gallische Dorf

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

am Mittwoch angekommen, die erste Hälfte der Woche ist somit geschafft, widme ich mich jetzt wieder den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten in meinem Sexgeschichten Blog. Nachdem wir die Woche mit reife Frauen, Sexkontakte und Teensex Geschichten gestartet hatten, widme ich mich als nächstes den Fetisch Sexgeschichten Lesern und habe eine neue Geschichte für die Kliniksex und Sklaven Sexgeschichten Kategorien rausgesucht. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt die über Kliniksex, Sklavenerziehung und Fetisch Kontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl sicherlich zu. Ich werde mich in der Zwischenzeit, wo Ihr am lesen seit, an eine weitere Geschichte setzen und sage daher bis gleich…

Das kleine gallische Dorf

Sie konnte sich nicht mehr daran erinnern, wann und wie es angefangen hatte. Es hatte sich einfach alles ganz natürlich entwickelt – und irgendwann war es dann so weit gewesen. Sie war seine Sklavin. Wenn sie an sich selbst in dieser Funktion dachte, als seine Sklavin, erfüllte sie großer Stolz. Aber noch immer hatte er sie nicht vollständig erobert und unterworfen, noch immer gab es etwas, was sie nicht mit sich machen ließ. Noch immer war da ein Teil an ihr und in ihr, der damit nicht ganz einverstanden war, sich ihm zu öffnen, der zumindest mit widerspenstigen Gedanken rebellierte, wenn sie es auch schon längst nicht mehr wagte, diese auszusprechen oder ihnen Taten folgen zu lassen.

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Dazu war ihre Sklavenerziehung schon zu weit fortgeschritten. Er hatte es sehr geschickt angefangen; er hatte sie “eingeritten”, wie er es nannte, aber nie mit Gewalt. Vielmehr hatte er ihren Willen auf eine Art und Weise gebrochen, die es ihr so erscheinen ließ, als habe sie alles vollständig freiwillig aufgegeben und sie erfülle lediglich ihre ureigensten Wünsche, wenn sie sich ihm unterordnete und seine Wünsche und Befehle als eherne Gesetze ansah. Nur diesen einen kleinen Rest von ihr, den hatte er noch nicht besiegen und sich unterwerfen können. Dieser Rest war fast wie das kleine, gallische Dorf, das auf ewig von den Römern unbesiegt blieb. Mit einer Art Zaubertrank regenerierte es sich ständig selbst, war zwar mal schwächer, mal stärker, aber es war immer da. Bisher hatte er das “kleine unbesiegbare Dorf“, wie sie es insgeheim bei sich nannte, immer in Ruhe gelassen. Er hatte nicht versucht, es im Sturm zu erobern, er hatte es nicht einmal belagert. Fast schien es, als bemerke er diesen letzten Rest Widerstand in ihr gar nicht. Dabei wusste sie genau, er kannte sie viel zu gut, um ihn zu übersehen. Dass er sich so gar nicht daran machte, ihn zu überwinden, stimmte sie misstrauisch. Doch mittlerweile war sie es nach einer strengen Sklavenausbildung viel zu sehr gewohnt, die Entscheidungen ihres Herrn nicht in Frage zu stellen. Sie nahm es einfach hin, dass da noch etwas war, womit er sich jedoch einstweilen noch nicht beschäftigen wollte.

Genaugenommen war es eine Kleinigkeit. Manch eine Frau hätte es wahrscheinlich als absolut lächerlich empfunden, dass sie sich ausgerechnet an diesem einen, ziemlich harmlosen Punkt so sehr sträubte. Zum Glück hatte sie es ihm gleich zu Anfang erzählt, als sie sich gerade kennengelernt hatten, auf einer Fetisch Party, als sie noch nicht Herr und Sklavin waren. Denn sobald ihre Sklavinnenerziehung einmal angefangen hatte, da unterwarf sie sich ihm so schnell, und vor allem so komplett und vollständig, dass sie es sicherlich nicht gewagt hätte, ihm dann noch so selbstbewusst ein derartiges Tabu zu verkünden, wie ihr das ganz am Anfang gelungen war. Ihr Tabu war der Analsex. Sie war noch nie in ihrem Leben von hinten begangen worden, und sie hatte auch eine solche Angst davor, dass jemand etwas, irgendetwas in ihren süßen, engen Po schieben konnte, dass sie beinahe Magenkrämpfe bekam, wenn sie nur daran dachte. Sie wusste selbst, wie irrational diese Angst war. Ansonsten durfte ihr Herr alles mit ihr machen, und es gab einiges, wo er sie auf eine Weise benutzte, dass ihr vor Schmerz und Demütigung die Tränen kamen, aber das machte ihr alles nichts aus. Nur ihr Anus, der musste unberührt bleiben. Mittlerweile hatte sie sich sogar daran gewöhnt, manchmal in seiner Gegenwart zu kacken. So sehr sie sich anfangs auch noch dabei geschämt hatte, jetzt machte es ihr nicht mehr viel aus. Schließlich war das Kacken ein ganz natürlicher Vorgang. Warum sollte ihr Herr also nicht dabei sein dürfen? Darauf bezog sich ihre Panik auch nicht; es ging wirklich ausdrücklich und ausschließlich darum, dass etwas von außen nach innen ihren Schließmuskel durchbohrte. Nie, nie, nie würde sie das zulassen!

Sie hätte nicht gewusst, was sie hätte tun sollen, wenn er es von ihr verlangt hätte, wenn er sie hätte anal benutzen wollen. Hätte sie es wirklich gewagt, sie, die gehorsame, willige Sexsklavin, sich zu weigern, sich ihrem Herrn zu verweigern? Sie wusste es nicht. Und merkwürdigerweise respektierte er ihr Tabu – sie wurde in diesem Punkt nicht auf die Probe gestellt, wenn auch in vielen anderen, die allem Anschein nach zumindest manchmal weit schlimmer waren, als wenn er sie einfach in den Arsch poppen wollte. Nur, gegen irrationale Ängste lässt sich nun einmal wenig tun. Und so war sie froh, dass ihr dominanter Herr diese Angst hinnahm und nicht dagegen anging bei seiner Sklavenerziehung. Das heißt, so ein kleines bisschen enttäuscht war sie trotzdem; sie hätte es ja nur zu gerne gewusst, wie das war, die vollkommene, die totale, die absolute Hingabe, wo auch solche Tabus einfach hinweggeschwemmt werden von der Leidenschaft der Unterwerfung. Aber sie konnte und wollte es auch nicht erzwingen, dass ihr Herr zum Sturm auf diese letzte Bastion ansetzte, und so blieb ihr kleines, enges, gallisches Dorf unerobert.

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Als der Ansturm auf das Dorf dann doch eines Tages tatsächlich begann, traf es sie völlig unerwartet. Zuerst ahnte sie auch gar nicht, worauf ihr Herr hinaus wollte. Sie hatte sich schon ein paar Tage unangenehm voll gefühlt, hatte nicht aufs Klo gehen können. Das hatte sie schon immer oft gehabt, so eine Verstopfung. Vielleicht war das auch mit ein Grund für ihre panische Angst vor dem Analsex. Bisher hatte sie sich dann, manchmal sogar ohne dass ihr Herr etwas davon bemerkt hatte, mit leichten Abführmitteln zu helfen gewusst; nach spätestens drei, vier Tagen war alles wieder im Lot gewesen. Doch diesmal schienen die leichteren Mittelchen einfach nicht helfen zu wollen. Sie konnte und konnte einfach nicht aufs Klo, fühlte sich mit jedem Tag praller und elender, und endlich kam der Tag, an dem sie morgens nicht aufstehen konnte, weil es ihr so schlecht war. Es war an einem Sonntag. Ihr Herr, der sonst immer vor ihr aus dem Haus zur Arbeit ging, bemerkte es sofort, dass etwas nicht stimmte, setzte sich zu ihr und fragte ganz besorgt, was denn los sei. Nun klagte sie ihm endlich ihr Leid. Er schlug die Bettdecke zurück, schob ihr Nachthemd hoch – Unterwäsche durfte sie nach seiner Anweisung weder tagsüber, noch nachts tragen – und besah sich ihr pralles Bäuchlein, in dem es wie wild gluckerte. Sanft begann er sie zu massieren. Normalerweise tat ihr das immer gut, doch an diesem Morgen verzog sie nur schmerzhaft das Gesicht, denn es war unangenehm, dieser Druck der Massage.

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20. Mai 2009

Rollentausch – die devote Chefin

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

da es am Montag doch recht spät geworden ist, gibt es Heute die kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten schon zur Mittagspause. Nachdem wir die Woche mit Seitensprung und reife Frauen Sexgeschichten gestartet haben, folgt am Mittwoch eine neue Geschichte für Freunde von Fetisch Geschichten, genauer gesagt von Sklavenerziehung Sexgeschichten. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt die über Sklavenausbildung, devote Frauen und Fetisch Erotik erzählen, denen sagt meine Auswahl sicherlich zu. In der Zwischenzeit wo Ihr am lesen seit, werde ich mich noch an eine weitere Sexgeschichte setzen, daher nicht bis Freitag, sondern bis gleich.

Rollentausch – die devote Chefin

Eigentlich bin ich ja seine Chefin, und er ist mein Untergebener. Mein Assistent, um genauer zu sein. Normalerweise sollte er mir aufs Wort gehorchen. In der Firma tut er das auch; meistens wenigstens. Privat allerdings, wenn wir uns da treffen, dann sieht das alles ganz anders aus. Und ich kann nur hoffen, dass es niemand bei uns in der Firma mitbekommt, sonst ist meine ganze Autorität zum Teufel. Er ist in unserem Labor nämlich nicht mein einziger Assistent. Es gibt da noch andere, Assistenten und Assistentinnen. Und wenn die mitbekommen, wie leicht man mich privat dominieren kann, dann hätte ich bestimmt bald gar nichts mehr zu sagen. Und das wäre ja nun doch etwas unpraktisch, weil ich formal die Chefin bleiben muss im Labor. Nicht jeder heimlich dominante Mann ist in der Lage, sich so sehr zu überwinden, dass er in Teilbereichen des Lebens die Befehle seiner Chefin befolgt, die privat seine Sklavin ist. Das erfordert eine Menge Charakterstärke. Henrik besitzt sie, diese Charakterstärke. Sonst hätte ich mich ihm auch nie privat so schrankenlos hingegeben. Bei den meisten anderen würde ich sie sicherlich vergeblich suchen. Außerdem – was will ich mit mehr als einem Herrn? Eine demütige Sklavin ist, wenn ihr Herr der Richtige ist, mit ihm so glücklich, dass sie gar keine anderen Männer daneben braucht oder auch nur will.

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Jetzt fragt ihr euch wahrscheinlich, wie das gehen kann, dass eine Frau beruflich die Chefin und privat die Sexsklavin ist. Oder umgekehrt – wie ein Mann sich beruflich Befehle erteilen lässt und privat von derselben Frau erwarten kann, dass sie wiederum seine Befehle widerspruchslos befolgt. Ja, so genau kann ich euch das auch nicht erklären; es ist einfach so gekommen. Angefangen hat es vor einigen Monaten. Und zwar im Labor, nicht bei einem privaten Treffen, denn privat hatten wir damals noch überhaupt nichts miteinander zu tun. Henrik war zu mir gekommen, um die Werte einer Versuchsreihe zu besprechen. Während er mir alles erklärte, stellte ich fest, dass er den Versuch geringfügig anders angelegt hatte, als es meiner Anordnung entsprach. Das konnte ich ihm so natürlich nicht durchgehen lassen. Deshalb unterbrach ich ihn gleich, als er mit seiner Erklärung gerade erst angefangen hatte, und wies ihn in scharfem Ton auf diesen Widerspruch hin. Er schaute mich an, sah mir direkt in die Augen, und meinte dann ganz ruhig: “Wenn Sie mich bitte ausreden lassen – dann erklärt sich das von selbst.” Und schon fuhr er mit seinem Bericht fort.

Ich saß da – und wusste nicht, wie mir geschah. Im Grunde hätte ich meiner Autorität mehr Nachdruck verleihen müssen, mir diesen Ton verbitten, der geradezu ein wenig herablassend gewesen war, und darauf bestehen, dass er mir zuerst einmal genauestens darlegte, weshalb er meine Auflagen nicht erfüllt hatte. Gegenüber jedem anderen im Labor hätte ich auch genau das getan. Nur war es bei Henrik schon lange so, dass ich immer so ein gewisses Herzflattern verspürte, wenn er in der Nähe war. Von den heißen Träumen einmal ganz zu schweigen, die ich abends oder nachts hatte, und in denen er, nackt und nicht im weißen Kittel, eine dominierende Rolle spielte. Zu diesem Zeitpunkt war das Dominieren allerdings noch nicht so zweideutig zu verstehen, wie es inzwischen der fall ist. Wie auch immer – ich war heimlich total verknallt in Henrik. Ich hatte eine echte Schwäche für ihn. Und ich hielt ihn für meinen besten Mitarbeiter überhaupt. Deswegen war ich ihm gegenüber schon oft reichlich nachgiebig gewesen und längst nicht so streng wie ansonsten. Nur hatte er das bis zu diesem Tag noch nie ausgenutzt, was ich ihm hoch anrechnen musste. Wenn er jetzt aber begann, die Tatsache, dass ich ihn attraktiv und sympathisch fand, zu seinem Vorteil auszunutzen, musste ich dem ganz schnell einen Riegel vorschieben, das wusste ich. Schließlich bin ich nicht umsonst Laborleiterin geworden; ich weiß Machtspiele durchaus zu meinem Vorteil zu spielen.

Aber da war noch etwas. Als Henrik mich so ruhig angesehen und in diesem fast überheblichen, nicht strengen, sondern eher kühlen Ton mit mir gesprochen hatte, da war das Herzflattern, was mich bei seinem Anblick ohnehin immer erfasste, gleich noch ein wenig stärker geworden. Ich saß da, mit einem ganz merkwürdigen, warmen Gefühl in der Magengrube – und musste, kaum dass ich des rationalen Denkens wieder mächtig war, feststellen, dass ich es genossen hatte, wie er mit mir umgesprungen war! Ja, noch schlimmer, es war sogar so, dass ich es mir wünschte, er würde mir gegenüber noch erheblich bestimmter, selbstbewusster, arroganter auftreten. Was war denn bloß los mit mir? War ich jetzt völlig durchgedreht? Solche Gefühle konnte ich mir einfach nicht leisten! Wie sollte ich denn mit solchen Emotionen seine Chefin sein und bleiben? Aber sie waren nun einmal da. Dagegen musste ich etwas tun. Ich hörte mir Henriks Vortrag zu Ende an, genehmigte nachträglich großzügig seine eigenmächtigen Veränderungen – wofür er sich sehr charmant bedankte, was mein Herz erneut zum Flattern brachte – und schickte ihn hinaus. Ich musste dringend nachdenken. Diese Situation war prekär; ich musste sie so schnell wie möglich meinen Wünschen entsprechend auflösen. Nur – was waren denn eigentlich so genau meine Wünsche?

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Aus dem geplanten Nachdenken wurde jedoch nichts, denn es war bald Mittagspause. Normalerweise verbringe ich die gerne alleine, und möglichst auch bei einem Sandwich im Büro, denn der übliche Klatsch der anderen, der anscheinend unvermeidbar ist, geht mir ziemlich auf die Nerven. Uch diese Mittagspause hatte ich vorgehabt, in der Firma zu verbringen. Meinem Nachdenken wäre das bestimmt sehr zuträglich gewesen. Diesmal allerdings klopfte es kurz nach zwölf an die Tür zu meinem Büro – und Henrik steckte den Kopf herein. “Sie sollten sich jetzt den Mantel anziehen und mit mir zum Mittagessen kommen“, meinte er, ganz nonchalant und selbstverständlich. Ich war empört. Da hatte ich den Salat – kaum hatte ich ihm die eine Sache durchgehen lassen, schon nahm er sich die nächste heraus. Dem musste ich wirklich dringend Einhalt gebieten. Das sagte wenigstens ein Teil von mir. Aber da war noch ein anderer Teil, und der wand sich innerlich vor Lust angesichts der Art und Weise, wie Henrik mit mir gesprochen hatte. Ich wusste nicht, welcher dieser beiden Teile mein Verhalten bestimmen sollte. Also versuchte ich, erst einmal Zeit zu gewinnen.

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06. März 2009

Der erste Tag in der Sklavinnen Schule – Teil 4/4

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

am Freitag angekommen, gibt es jetzt wieder kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten fürs Wochenende zu lesen. Damit auch genug Lesestoff vorhanden ist, habe ich für Heute zwei Sexgeschichten rausgesucht, wo ich mit dem vierten und letzten Teil der “Ski(Erziehungs)Urlaub Geschichte für die Sklaven Sexgeschichten Kategorie beginnen werde. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten mit Sklavenausbildung, Sklaven Erziehung und Sadomaso Sex liest, dem wird meine Auswahl hoffentlich gefallen und falls nicht, so geht es im Anschluss gleich weiter mit der nächsten Sexgeschichte.

Der erste Tag in der Sklavinnen Schule – Teil 4/4

Ich war noch total müde, als mich irgendwann im Morgengrauen – hinter dem kleinen Fenster meiner Zelle war es noch dunkel, was aber allerdings im Winter auch nicht viel heißen will – jemand wach rüttelte. Unwillig wehrte ich mich dagegen, ich wollte weiterschlafen. Aber eine genervte weibliche Stimme zischte: “Nun beeil dich! Sonst bekommen wir beide eine Strafe! Ich hab dir gestern schon die 40 Hiebe abgenommen – ich hab was gut bei dir! Also zier dich nicht und komm jetzt!” Langsam kehrte die Erinnerung zurück.

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Ich war hier in einem ganz merkwürdigen Hotel, in dem junge Sklavinnen zu perfekten Dienerinnen ihrer Herren erzogen wurden. Mein eigener Herr hatte mich hier abgeliefert – und war dann in den Skiurlaub verschwunden. Ich beneidete ihn in diesem Augenblick so brennend, dass mir die Tränen in die Augen stiegen. Wie hatte er mich hier nur alleine lassen können? Schon die paar Stunden gestern Abend nach meiner Ankunft waren so hart gewesen, eine solche Behandlung hatte ich bei ihm nie erlebt. Und das sollte jetzt noch ein paar Tage so weiter gehen, bis eine Woche um war? Das würde ich niemals durchhalten! Der Anfall von Selbstmitleid nahm mir die Kraft, mich gegen meine sehr energische Leidensgenossin zu wehren. Dass ich so dringend aufs Klo musste, ich fürchtete beinahe, ich würde mich gleich voll pissen, tat ein Übriges dazu. “Ich muss mal“, jammerte ich. “Nachher“, erwiderte sie nur. “Was heißt hier nachher?“, fragte ich. “Zuerst wirst du deinen Herrn dabei unterstützen, sich fertig zu machen; dann darfst du dich um dich selbst kümmern“, erklärte mir die andere Sklavin. Das empörte mich nun doch. Wurde ich hier sogar in meinen menschlichsten Bedürfnissen beschnitten? “Wenn ich nicht sofort aufs Klo darf, bleibe ich einfach hier liegen!“, erklärte ich störrisch. Sie gab mir einen Stoß, der mich gegen die Wand warf. “Wenn du das willst, bitte“, erklärte sie verächtlich. “Aber aufs Klo kommst du so auch nicht. Dann wirst du den ganzen Tag hier verbringen müssen und bekommst nur Wasser, nichts zu essen, kein Klo, keine Dusche.

Nein, das waren keine erfreulichen Aussichten; unter den Umständen kam ich doch lieber mit. Dass ich schon wieder oder immer noch nackt war, bis auf mein Sklavenhalsband, das machte mir schon kaum noch etwas aus. Immerhin war ich frei und nicht gefesselt. Wieder ging es die Treppe hoch, und diesmal sogar noch eine zweite, denn die Erzieher schliefen ersichtlich im ersten Stock; im Erdgeschoss waren Räume wie der Speisesaal, und im Keller, also im Souterrain, wie man vornehm sagen könnte, mussten die Sklavinnen schlafen. An einer Tür klopfte meine Begleiterin, öffnete sie, als von drinnen ein “herein” zu hören war, und stieß mich einfach hinein. Ich taumelte und konnte es gerade noch so verhindern, dass ich der Länge nach auf dem Boden aufschlug. In der Mitte des Zimmers blieb ich stehen. Vor mir befand sich ein riesiges Bett, und darauf ruhte, rosig und verschlafen, der junge Mann mit den schulterlangen Haaren von gestern. Er richtete sich auf. “Komm her“, sagte er, trügerisch sanft. Ich Trottel befolgte den Befehl, und blitzschnell hatte er mich gepackt und über das Bett geworfen; über das bett, und über sich. “Also erstens hat dir Rainer schon gestern gesagt, dass du ihn nicht mit seinem Vornamen anzusprechen hast“, meinte er nun, noch immer sehr lässig, und streichelte dabei meine Pobacken. Das war schon eine angenehmere Strafe als den Hintern voll gehauen bekommen … “Zweitens“, fuhr er fort, und weiter kreisten seine Hände auf meinem Po, “habe ich dich nicht zum Sprechen aufgefordert. Und drittens” – dabei hob er plötzlich seine Hand und ließ sie klatschend mit einer solchen Wucht auf meinen nackten Hintern herabsausen, dass ich vor Überraschung ebenso wie vor Schmerz aufschrie. Zumal der plötzlich Aufprall meine ohnehin schon brechend volle Blase beinahe zum Überlaufen brachte.

Noch ein paar solcher Hiebe bekam ich ab, dann musste ich meinen aktuellen Herrn – seinen Vornamen erfuhr ich nicht, und ich musste ihn ja ohnehin, wie auch Rainer, als Herr oder Gebieter anreden – ins Bad begleiten, wo er sich in der Badewanne von mir einseifen und waschen ließ. Dass ich dabei seiner prächtigen Morgenlatte ganz besondere Aufmerksamkeit zu widmen hatte, das hätte ich auch ohne die entsprechende Aufforderung erraten. Das war mir auch gar nicht so unlieb, denn dieser Erzieher gefiel mir. Jedenfalls weit besser als Rainer oder Sir Martin. Danach ging es ans Ankleiden. So langsam hielt ich es nicht mehr aus mit meinem Harndrang, und er schien das genau zu merken. Bevor er meine Dienste einstweilen für beendet erklärte und mich aus dem Zimmer schickte, stellte er sich einmal kurz hinter mich, legte die Arme um mich und presste seine Hände so fest in meinen Unterleib, dass ich vor Unbehagen aufschrie. Ich konnte nicht anders; ein wenig Urin floss aus mir heraus, und nachdem der Strahl einmal begonnen hatte, konnte ich ihn zunächst auch nicht wieder stoppen. Zitternd und gedemütigt erlebte ich es, wie meine Pisse an meinen Beinen herablief und sich auf dem Fußboden in kleinen Pfützen sammelte. “Oh, oh“, meinte mein Herr, “da ist ein kleines Unglück passiert. Das wirst du natürlich wieder beseitigen müssen, bevor du gehen darfst.” Erniedrigt, fragte ich ihn leise nach einem Wischlappen. “Wischlappen?“, fragte er erstaunt. “Hast du keine Zunge?” Unwillkürlich schluchzte ich. Ich sollte meine eigene Pisse vom Boden lecken? Nein, das überstand ich nicht! So dachte ich wenigstens; aber wenn ich in dieser einen Woche etwas gelernt habe, dann das, eine Sklavin schafft alles, was sie muss. Und wenn es noch so schmerzhaft und unangenehm war. Als ich das hinter mir hatte, und ich hatte dabei wirklich Mühe, den Boden nicht auch noch voll zu kotzen, so widerwärtig war diese Tätigkeit, durfte ich endlich ins Bad, Duschen, Zähne putzen und so. Dabei war ich sogar allein. Ich hatte nur die Auflage, meine Intimrasur zu erneuern und höchstens 15 Minuten zu brauchen. Ersteres gelang mir, letzteres nicht; dafür sollte ich nach dem Frühstück meine Strafe erhalten.

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Das Frühstück selbst war eine recht nüchterne Angelegenheit. Als mein Magen mehrfach geknurrt hatte (denn auch die eklige Putzarbeit hatte mir meinen Appetit nicht lange verdorben), worüber die Erzieher sich königlich amüsierten, stellte mein neuer Herr mir ein paar trockene Haferflocken auf einem Teller neben seinen Stuhl und dazu ein kleines Schälchen mit Milch. Natürlich bekleckerte ich mich komplett, als ich versuchte, die Milch wie eine Katze aufzuschlecken. Was ich gierig tat, denn es tat gut, nachdem ich den unangenehm scharfen Geschmack meines Natursekt noch immer im Mund hatte, trotz ausgiebigen Zähneputzens. Die trockenen Haferflocken hingegen schmeckten grauenhaft. Was ich leider mit einem angewiderten Gesicht so deutlich zeigte, dass mein Herr empört meinen Kopf nach oben riss und mir eine Ohrfeige verpasste, weil ich seine außerordentliche Güte und Gnade nicht richtig zu schätzen wusste. Insgesamt überstand ich das Frühstück aber mit nur fünf Schlägen für meine Vergehen; das hatte ich mir schlimmer vorgestellt. Nach dem Frühstück stand nun zuerst meine Strafe für mein zu langes Verweilen im Bad an, und dann sollte meine erste Unterrichtsstunde beginnen. Meine Strafe bestand darin, dass ich meinem momentanen Herrn, als er pinkeln gegangen war, als Leib- und Lecksklavin zur Verfügung stehen musste; mit anderen Worten, ich musste ihm den Schwanz sauber lecken. Nach dem Fußboden lecken war das geradezu eine Entspannung, die mir nicht viel ausmachte. Auch dass das Säubern sich zu einem regelrechten Blasen ausweitete, machte mir nichts. Wobei er diesmal ebenso wenig kommen wollte wie vorhin in der Badewanne; er wollte nur die Lust ohne die Erlösung. Klar; allzu viele Orgasmen am Tag bringt auch der potenteste Herr nicht auf die Reihe …

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