Sklavenerziehung: Archiv der Sexgeschichten Kategorie "Sklavenerziehung"

Ob Anfänger Sklave oder schon erfahrener Lustdiener und Lecksklave diverser Dominas - die kostenlosen Sklaven Sexgeschichten verraten dir alles über die geheimen Wünsche devoter Männer. Und dominanter Frauen ... Es spielt keine Rolle, ob du bereits eine Sklavenausbildung genießen durftest oder noch keine Ahnung davon hast, wie so eine echte Sklavenerziehung abläuft - die kostenlosen Sklaven Erotikgeschichten eröffnen dir diese dunkle, bizarre Welt dominant-devoter Rollenspiele mit dem Mann als Sub, voller Hingabe für seine Herrin. Das wird dir die eine oder andere Anregung verschaffen. Außerdem ist das Lesen dieser Sklaven Sexgeschichten auch einfach nur geil!

11. Mai 2012

Sklavinnenausbildung – Ein String Tanga für die Sklavin

Meine Sklavinnenausbildung war noch nicht beendet, als mein Herr mich fortgeschickt hat. Ich weiß nicht, warum er mich auf einmal nicht mehr als Sklavin haben wollte. Ich bin mir insofern keiner Schuld bewusst. Aber dominante Männer brauchen natürlich ihren Sklavinnen auch keine Begründung dafür zu liefern, wenn sie eine dominant-devote Beziehung und die Sklavinnenerziehung beendet. Monatelang habe ich schwer gelitten. Mein Herr fehlte mir so sehr; ich hätte ihm so gerne weiter gedient! Ich habe es auch ein paar Male versucht, ihn zu überreden, mich wieder als Sklavin anzunehmen, aber darauf reagierte er so schroff und ablehnend, dass ich es schließlich gelassen habe. Ich hockte jeden Abend und am Wochenende alleine in meiner kleinen Wohnung und trauerte. Alles, was mir vorher, bevor ich meinen Herrn kennengelernt hatte, Spaß gemacht hatte, kam mir jetzt öde und schal vor. Wer es als devote Frau einmal erlebt hat, wie erfüllend es ist, einem Meister zu dienen, alles für ihn zu tun, ständig bereit zu sein, seinen Befehlen zu folgen und ihm ständig auch sexuell zur Verfügung zu stehen, der kann mit nichts anderem mehr zufrieden sein. Als ein halbes Jahr vergangen war, ließ der Trennungsschmerz ganz langsam nach. Ich begann, mich von diesem Herrn zu lösen, der mich nicht mehr als Sub haben wollte. Deshalb war ich aber noch immer eine devote Frau und sehnte mich noch immer danach, einem dominanten Mann als Sexsklavin zu dienen. Meine devote Veranlagung und meine Hingabe waren mit der Trennung nicht verschwunden; ich hatte jetzt nur auf einmal niemanden mehr, mit dem ich sie zusammen ausleben konnte. Aber endlich war ich soweit, dass ich mir einen neuen Herrn suchen konnte. Ich fand im Internet eine Sexbörse, wo es speziell um Sadomaso Beziehungen geht, und suchte dort als Sklavin einen neuen Gebieter. Das Echo meiner Kontaktanzeige war überwältigend. Es gab so viele dominante Männer, die eine Sklavin suchte – warum hatte ich bloß so lange einem einzigen hinterher getrauert, statt mir gleich einen neuen Herrn zu suchen? Nun, besser spät als nie, dachte ich mir, und freute mich darüber, wie groß meine Chancen waren, endlich wieder als Sub die vollkommene Erfüllung zu finden. Allerdings wählte ich sorgfältig aus.

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Als devote Frau ist man zahlreichen Gefahren ausgesetzt. Es gibt viele Männer, die nicht dominant, sondern einfach Spinner sind. Wenn man sich denen bei einem Treffen ausliefert, kann es einem übel ergehen, denn sie haben nicht das Verantwortungsbewusstsein, was einen wahren Dom auszeichnet. Sie peitschen einen, fesseln einen, foltern einen und wissen einfach nicht, wann sie aufhören müssen. Natürlich kann man bei einer devoten Frau auch ihre Grenzen überschreiten, aber man muss das langsam tun, mit Einfühlungsvermögen und Geduld. Im Hauruck-Verfahren geht das nicht. Außer diesen Psychopathen gibt es auch noch die Männer, die zwar dominant sind, aber ebenfalls nichts von der Sklavinnen Erziehung verstehen. Sie glauben, sie müssten so eine Sub erst einmal “einreiten”, ihren Willen brechen, und der Rest ginge dann wie von selbst. Auch so funktioniert das aber nicht. In die Sklavinnen Ausbildung steigt man langsam ein und steigert sich erst mit der Zeit. Die ganz harten Sachen dürfen da nicht am Anfang stehen, sondern erst später kommen. Wie auch immer – ich hatte keine Lust, bei meinem Blind Date an einen Spinner oder einen ganz brutalen Dom zu geraten. Und damit ich nicht erst beim Treffen davon überrascht wurde, gab ich mir mit der Vorauswahl eine ganz besondere Mühe. Ich forderte alle dominanten Männer, die sich auf meine Kontaktanzeige hin gemeldet hatten, auf, mir eine Mailerziehung zukommen zu lassen. Ersichtlich wussten etliche schon gar nicht, wie sie das anfangen sollten. Wer mich aber per Mail nicht zu seiner Sklavin erziehen kann, dem gelingt das garantiert auch nicht real. Damit schieden schon einmal etliche Kandidaten aus. Diejenigen, die wussten, wie man das mit einer Mailerziehung anfängt – das waren dann gar nicht mehr so viele, nämlich bloß fünf insgesamt -, die durften sich als Nächstes an einer Telefonerziehung versuchen. Als ich diese dominanten Meister dann am Telefon hatte, erwiesen zwei der fünf sich als viel zu schüchtern und gehemmt, um mir Befehle zu erteilen. Auch sie schieden damit aus, denn das waren garantiert keine echten Doms, und nun waren es noch drei Bewerber, die alle Hürden genommen und damit ein Blind Date verdient hatten. Unter diesen Dreien wollte ich dann auch gar nicht weiter aussuchen; ich meine, drei Verabredungen, die sind ja ohne Weiteres machbar. Es war vielleicht sogar richtig interessant, wenn ich mich nicht bloß mit einem einzigen Dom treffen würde, sondern mit mehreren. Den Erstbesten wollte ich ja nun auch nicht unbedingt nehmen!

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13. Januar 2012

Sadomaso Erotik – Sklavenerziehung mit Klammerfolter

Wenn man sich als Domina der Sadomaso Erotik hingibt und einen Sklaven erzieht, dann hat man immer eine ziemliche Gratwanderung vor sich. Auf der einen Seite ist es ja zumindest in der Theorie so, dass man als Herrin das Sagen hat und bestimmt, was geschieht. Auf der anderen Seite muss man aber gerade während der Sklavenerziehung die devoten Männer bei der Stange halten und darf deshalb nicht zu viel von ihnen verlangen. Sonst weigern sie sich, werden trotzig und bockig oder verschwinden gar ganz. Wenn sie die Sklavenausbildung erst einmal hinter sich haben, dann sieht das schon etwas anders aus. Dann kann man auch mal Dinge von ihnen erwarten, die ihnen nicht so sehr liegen. Dann kann man also richtig die Domina herauskehren. Solange die Sklaven allerdings noch in der Ausbildung sind, muss man damit rechnen, dass sie die Sklavenerziehung sofort abbrechen, wenn es ihnen zu anstrengend wird oder wenn sie zu sehr mit der Nase auf Dinge gezwungen werden, die sie eigentlich gar nicht so sehr mögen; da muss man dann schon ein bisschen Rücksicht nehmen. Allerdings auch nicht zu viel, sonst sind die Kerle am Ende völlig verwöhnt und verzogen. Das kann ganz schön anstrengend sein, insofern immer die richtige Entscheidung zu treffen – und sie dann auch noch umzusetzen. Eigentlich hat man an seinen Sklaven erst dann wahre Freude, wenn sie fertig erzogen und ausgebildet sind. Das ist auch der Grund, warum so viele Dominas keine Lust haben, sich Anfängersklaven anzulachen, sondern sie suchen bewusst fertig ausgebildete Subs. Wobei das natürlich wiederum eine Milchmädchenrechnung ist; denn jede Domina erzieht ihre Sklaven ja schließlich anders. Deshalb ist es durchaus möglich, dass ich mit einem Sub, bei dem eine andere Domina die Sklaven-Erziehung übernommen hat, gar nichts anfangen kann, sondern mit meiner Erziehung ganz von vorne anfangen muss. Allerdings gibt es eine Möglichkeit, das alles zu vermeiden, und das gilt für die Umerziehung eines bereits ausgebildeten Sklaven ebenso wie für die Ersterziehung eines devoten Anfängers. Diese Möglichkeit ist jetzt nicht in dem Sinn ein technischer Trick; es ist einfach eine Erziehungsmethode, die mit einem sehr starken Antrieb der Männer spielt, der auch bei devoten Männern sehr stark ausgeprägt ist.

domina sklavenerziehung

Nein, ich meine jetzt nicht den Sexualtrieb; mit dem spiele ich als Domina bei der Sklaven Erziehung ja ohnehin immer, das wäre also kein besonderer Trick. Mir geht es jetzt eher um einen anderen männlichen Trieb, und zwar den Konkurrenztrieb. Wenn sie sich auch nur halbwegs eine Chance ausrechnen können zu gewinnen, können Männer es einfach nicht lassen, ihr Konkurrenzdenken herauszuhängen und anderen Männern zu zeigen, dass sie besser oder zumindest ebenso gut sind. Dabei können sie richtig Ehrgeiz entwickeln, und genau das nutze ich aus. Konkurrenzdenken kann man als Domina natürlich nur für seine Sklavenerziehung und seine Sadomaso Spiele ausnutzen, wenn es auch wirklich Konkurrenz gibt, also mit anderen Worten mindestens zwei Sklaven. Und damit das mit der Konkurrenz auch wirklich in die richtige Richtung läuft, sollte einer der beiden Sklaven in eben dieser Richtung bereits kräftig unterwegs sein. Mit anderen Worten, man sucht sich einen Sklaven, den man sich bereits selbst auf die BDSM Sexspiele zurechtgetrimmt hat, wie man sie am liebsten hat, und packt dann einen Anfänger-Sklaven dazu. Sobald der sieht, dass der andere Mann sich die ganzen Sachen willig gefallen lässt, packt ihn der Ehrgeiz. Er will mithalten können und strengt sich ordentlich an, und dadurch vollendet sich seine SM Erziehung sozusagen wie von selbst. Ich will euch da jetzt mal ein Beispiel geben. Ich hatte neulich einen jungen Sklaven, der mir von Anfang an ganz klar gesagt hat, dass er zwar auf Spanking steht, also auf eine Züchtigung, dass er aber zum Beispiel mit solchen Sachen wie Klammern und Klemmen überhaupt nichts anfangen kann. Nun habe ich zwar auch nichts dagegen, meinem Sklaven den Arsch zu versohlen – aber ich liebe auch Spiele mit Nippelklammern und vor allem auch die Schwanz- und Hodenfolter mit Klemmen. Nun hätte ich natürlich mit dem jungen Mann darüber diskutieren können, was Sadomaso Sex überhaupt bedeutet und wer im Rahmen der SM Rollenspiele eigentlich bestimmt, was geschieht – die Domina oder der Sklave. Solche Diskussionen über Sinn, Unsinn und Grenzen von BDSM haben auch ihren Sinn; zumindest theoretisch. Da machen sie sogar Spaß.

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Amateur Sex Kontakte mit Sklavenerziehung | private Amateure