05. Juni 2009

Junggesellenabschied – Dominanz mal anders

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

wie immer am Freitag, gibt es jetzt wieder kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten für das bevorstehende Wochenende. Nachdem wir diese Woche bereits Hobbynutten, Sexkontakte, Kontaktanzeigen, Poppen und geile Frauen Sexgeschichten hatte, habe ich zum Wochenausklang eine neue Geschichte für Freunde von Fetisch Sexgeschichten, genauer gesagt von Domina Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten liest, die sich mit dominante Rollenspiele, Domina Fetisch und Fetisch Kontakte beschäftigen, denen sagt meine Auswahl sicherlich zu. Das soweit an Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Montag von Euch.

Junggesellenabschied – Dominanz mal anders

Also so hatte ich mir meinen Abschied vom Junggesellendasein ganz bestimmt nicht vorgestellt. Okay, man kennt das ja – da wird eine Riesenparty gefeiert, wo der Noch-Junggeselle und Ehemann in spe alle seine Freunde einlädt und noch einmal so richtig die Sau raus lässt, bevor er sich unter das Ehejoch begibt. Wobei ich eigentlich vorgehabt hatte, diesen Junggesellenabend in einem sehr kleinen Rahmen zu halten. Zu trinken gab es nur Bier, denn ich wollte weder selbst betrunken werden, noch betrunkene Freunde auf dem Hals haben, und wir haben im Garten meiner Wohnung gegrillt und nicht ein Restaurant unsicher gemacht. Trotzdem ist das Ganze irgendwie aus dem Ruder gelaufen. Allerdings nicht wegen zu viel Alkohol, sondern wegen der Überraschung, die meine Freunde für mich vorbereitet hatten. Auch das kennt man, dass da plötzlich aus der scheinbaren Torte, in Wirklichkeit nur eine Pappkonstruktion mit ein bisschen Sahne drauf, ein Callgirl springt. So habe ich das wenigstens schon in etlichen Filmen gesehen. Ganz so war es bei mir nicht. Erstens war es keine Torte, die meine Freunde mir hereingerollt haben, und zweitens war es kein halb nacktes Callgirl, was sie für mich bestellt hatten. Es lief alles ganz anders.

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Wir hatten schon eine Weile gefeiert, da machten drei meiner Freunde, darunter auch Karl, mein bester Freund, auf einmal ein ganz geheimnisvolles Gesicht. Da ahnte ich schon, dass noch etwas kommen würde; allerdings natürlich ohne zu wissen, was es sein würde. Sie erzählten mir dann was von wegen es käme noch jemand, über dessen Anwesenheit ich mich ganz bestimmt freuen würde. So wie sie dabei grinsten war schon klar, dass das mit der Freude eine sehr zweischneidige Sache werden würde, aber es blieb mir ja nichts anderes übrig, als gute Miene zum bösen Spiel zu machen, denn schließlich feiert man nur einmal seinen Junggesellenabschied. Als es kurz darauf noch einmal an der Tür klingelte, wusste ich also, dass mich da wahrscheinlich eine weibliche Überraschung vor der Tür erwarten würde. Trotzdem war ich auf die Frau, die dann wirklich vor meiner Tür stand, überhaupt nicht vorbereitet. Ich öffnete – und alle meine Freunde waren aus dem Garten ins Haus geströmt und verteilten sich um mich herum im engen Flur, denn entweder wussten alle Bescheid, was mir da jetzt bevorstand, oder aber sie ahnten es zumindest und wollten nichts verpassen. Das fröhliche “Guten Abend“, das ich eigentlich hatte sagen wollen, blieb mir jedoch im Halse stecken. Da stand nämlich nicht etwa eine scharfe Blondine in sexy Dessous oder was auch immer. Das heißt, blond war sie schon, die Dame, denn ich stehe auf blonde Frauen. Nur hatte sie keine wallende Löwenmähne, sondern die Haare streng hochgesteckt. Und sie trug auch keine Dessous; obwohl man es als normale Straßenkleidung nun auch nicht bezeichnen konnte, was sie da an hatte. Es war ein langes Cape aus einem glänzenden Stoff, wahrscheinlich Lack, und der verhüllte ihre ganze Gestalt, nur ebenfalls glänzende Lackstiefel konnte ich darunter erkennen. In der Hund trug sie etwas, das wie eine altmodische Arzttasche aussah.

Das war wenigstens mal was anderes als ein Callgirl halb nackt. Nachdem ich mich von meinem Erstaunen erholt hatte, wollte ich meinen Freunden gerade ein Kompliment machen, diese Überraschung sei ihnen wirklich gelungen, da fuhr die Dame im Lack Cape mich streng an: “Willst du deine Herrin nicht endlich begrüßen und hereinbitten? Oder soll ich hier weiter vor der Tür stehen bleiben?” Ich wurde rot und bat sie beschämt herein. So ganz hatte ich noch immer nicht kapiert, was hier eigentlich lief, auch wenn mich dieser Begriff “Herrin” etwas merkwürdig berührte. Herrin? Wieso war sie meine Herrin? Das war doch wohl nicht etwa … Entsetzt schaute ich Karl an. Er ist der einzige meiner Freunde, der darüber Bescheid weiß, dass ich zwar noch keine reale Erfahrung damit habe, aber im Internet schon öfter mal auf Seiten von Dominas und Sklaven surfe und so eine Domina einfach wahnsinnig interessant finde. Sein fieses Grinsen bestätigte mir meinen schrecklichen Verdacht. Die hatten mir zur Junggesellenparty eine Domina ins Haus bestellt! Na das konnte ja noch was werden …

Es konnte nicht nur werden, es wurde bereits. Mit einer schwungvollen Handbewegung legte sie ihr Cape ab, nachdem sie oben am Hals ein Band geöffnet hatte, und ließ es zu Boden flattern. Ziemlich dämlich stand ich einfach da und schaute zu – oder vielmehr schaute sie an. Sie trug eine Art Bustier, allerdings dieses nicht aus Lack, sondern aus Leder, und ihre Beine steckten in so hautengen Lederhosen, dass sie eher wie Leggins wirkten statt wie Hosen. Dazu die Lederstiefel und der freie, flache Bauch, wo im Bauchnabel an einem Piercing ein bunter Stein aufblitzte, das war wirklich atemberaubend. Noch atemberaubender war allerdings die Fülle ihrer Brüste, die das knappe Ledertop nur mühsam umfassen konnte. Die Frau konnte dafür sorgen, dass man noch unter einer kalten Dusche eine Erektion bekam; und in meiner Situation, ohne kaltes Wasser, war diese nur umso stärker. “Aufheben!“, herrschte die Lady mich da plötzlich an. Im ersten Schreck gehorchte ich, ohne weiter nachzudenken. Ich hob das Lack Cape auf – und wusste natürlich überhaupt nicht, wohin damit! In meiner Hilflosigkeit legte ich es erst einmal auf den Stuhl, der bei mir zum Telefonieren im Flur neben der hohen Garderobe steht, wo es aber prompt wieder herabfiel, weil es so glatt und schwer war. “Bist du immer so ungeschickt?“, fragte mich die Domina mit geschürzten Lippen prompt. War mir das peinlich! Schon jetzt fühlte ich mich vor meinen Freunden total blamiert. Hätte ich gewusst, was mir noch alles an diesem Abend bevorstand, hätte ich mich wahrscheinlich vor Scham in Luft aufgelöst. Na, wenigstens bekamen meine Freunde nicht mit, wie sehr mich das alles erregte; meine Hose war weit genug, meinen sich aufreckenden Schwanz zu verbergen.

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Ich hob das Cape wieder auf, platzierte es diesmal etwas sorgfältiger wieder auf dem Stuhl, stotterte irgendetwas und erinnerte mich endlich auch an meine Gastgeberpflichten, bot ihr etwas zu essen und zu trinken an. “Wir machen eine Grillparty im Garten“, erklärte ich dabei. “Ich glaube nicht, dass wir in den Garten gehen sollten“, meinte sie. “Oder möchtest du, dass deine Nachbarn auch alles mitbekommen?” Alles mitbekommen? Was denn mitbekommen? Ich war verwirrt. Doch schon bald erhielt ich Aufschluss darüber, was denn damit gemeint war. Sie stellte ihre Tasche schwungvoll auf dem Boden ab und bedeutete Karl mit einer Handbewegung, er solle sie öffnen. Natürlich, das hatte ich mir ja gedacht, dass es Karl war, der diese Domina bestellt hatte! Er gehorchte. Als die Tasche offen war, verzog er sich aber schnell wieder an den Rand. Sie beugte sich herab und griff sich etwas, das sie dann triumphierend hervorzog. Es waren Handschellen, so richtig Handschellen aus Metall, wie man sie aus den Polizeifilmen kennt. Jäh wurde mir klar, dass sie mir diese Handschellen anlegen würde. Ein schauderndes Entsetzen erfüllte mich, in das sich aber auch ein gut Teil Geilheit mischte.

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08. April 2009

Die Sklavenschule – Teil 4/4

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

in der Mitte der Woche angekommen, ist es jetzt wieder an der Zeit für neue kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten in meinem Sexgeschichten-Blog. Anfangen möchte ich Heute mit einer Sexgeschichte für Freunde von Fetisch Geschichten, genauer gesagt Domina Sexgeschichten, wo noch der vierte und abschliessende Teil der “Sklavenschule” Sexgeschichte offen ist. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten mit Domina Fetisch, Sklavenerziehung und Sklaven-Ausbildung liest, dem sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Wie schon in der Einleitung angedeutet, gibt es Heute zwei Sexgeschichten kostenlos zu lesen. Es geht also gleich weiter und bis dahin viel Spass beim lesen.

Die Sklavenschule – Teil 4/4

Bitte erspart es mir, die Mühen, Qualen, Strafen und Demütigungen im einzelnen zu schildern, die ich in meinen ersten drei Tagen in der Sklavenschule erdulden musste. Mit das Schlimmste war, dass ich zwar immer wieder erregt war, teilweise auch so erregt, dass ich den Verstand zu verlieren fürchtete, mir aber kein Wichsen erlaubt war. Und auch wenn ich des öfteren einem der anderen Sklaven oder auch dem sexy Dienstmädchen zu Willen sein und für ihre Befriedigung sorgen musste – mir selbst blieb sie versagt. Die vollen drei Tage lang.

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Von meiner Herrin Monika war ich es gewohnt, dass bei der Sklavenerziehung nicht nur mit Bestrafung gearbeitet wird, sondern auch mit Belohnungen, unter anderem in Form meines regelmäßigen Höhepunktes. Doch Lady Tatjana war eine wirklich strenge Lehrerin, die keinerlei Belohnungen kannte. Am Ende hoffte ich nur noch auf das Ende meiner Zeit in der Sklavenschule, auf den Montag Abend, wo ich mir sicher war, meine Herrin Monika, die ich die ganze Zeit über übrigens nicht zu Gesicht bekommen hatte, zu einer gewissen sexuellen Betätigung auch zu meinem Vorteil überreden zu können. Allerdings zeigte die harte Ausbildung ihre Wirkung, die ich genoss. Ich merkte, dass ich verstärkt nicht an meine Wünsche dachte, sondern an das, was meine Lehrerin von mir verlangte. Dass ich viel schneller gehorchte, keinen Widerspruch wagte und oft nicht einmal mehr innerlich gegen etwas rebellierte, was sie mir auferlegte, so schmerzhaft, unangenehm und demütigend es auch war. Insofern kann man sagen, dass meine Sklavenausbildung große Fortschritte machte.

Allerdings beschränkte sich mein Gehorsam, wie man auch aus meiner Äußerung in Bezug auf den Montag Abend erkennen kann, bis zum Montag Morgen ausschließlich auf die strenge Lady Tatjana. Was meine eigene Herrin betrifft, hatte sich an meiner Einstellung nur wenig geändert. Ich glaubte sie gut zu kennen, ich glaubte, sie sozusagen im Griff zu haben und ihr gegenüber meine Wünsche durchsetzen zu können. Genau diesen letzten Widerstand zu brechen, darum ging es im Unterricht in der Sklavenschule am Montag, so hatte es mir meine Lehrerin erklärt. Ich hörte mir diese Erklärung gleichmütig an; ich war mir sicher, Herrin Monika würde es nie gelingen, so hart und grausam, so unnachgiebig und kompromisslos zu werden wie Lady Tatjana, und deshalb hatte sie ganz gewiss keine Chance, in ihre Fußstapfen zu treten und ebenso meinen fraglosen und klaglosen Gehorsam zu wecken wie sie. Um ehrlich zu sein, hielt ich im tiefsten Inneren die Tage in der Sklavenschule für absolut vergeudet. Ich hatte zwar viel gelernt, ich war auch stolz auf mich, dass es mir gelungen war, mich auf eine weit anspruchsvollere Herrin einzustellen und wenn nicht ihr Wohlwollen, dann aber doch einigermaßen ihre Zufriedenheit gefunden zu haben, und ich fand einiges interessant genug, es trotz der damit verbundenen Härten sicherlich nicht missen zu wollen. Aber der Knackpunkt an der dominant-submissiven Beziehung zwischen Monika und mir war nicht mein fehlender Gehorsam. Ich war durchaus ein potenziell äußerst gehorsamer Sklave, und das hatte ich ja auch bewiesen. Aber woran es bei uns fehlte, wenn es um die Rollenspiele Domina und Sklave ging, das war weit eher Monikas Durchsetzungsvermögen. Und daran hatte sich in den drei Tagen bestimmt nichts geändert. So glaubte ich wenigstens. Und wurde vollkommen überrascht.

Ich saß bereits in meiner Schulbank und meine strenge Lehrerin legte sich vorne auf dem Pult gerade den Rohrstock zurecht, falls es einer erneuten Bestrafung des Schülers bedurfte, der noch immer hin und wieder Fehler machte, obwohl seine Leistungen sich schon enorm verbessert hatten, da kam Monika herein. Ich starrte sie an wie eine überirdische Erscheinung. Sie sah fantastisch aus, in einem schlichten schwarzen Leinenkleid, so ganz ohne die sonst üblichen Paraphernalia dominanter Frauen wie Lederkleidung und Stiefel. Damit hob sie sich massiv von Lady Tatjana ab, die heute zwar nicht in Leder, aber dafür in einem hautengen Lack Overall aufgetaucht war, mit einem breiten, nietenverzierten Gürtel, der ihre schmale Taille und entsprechend auch ihren üppigen Busen darüber betonte. Der aber dennoch nichts im Vergleich zu dem meiner Herrin Monika war. Ich freute mich so wahnsinnig, sie zu sehen, vor allem nach drei Tagen ohne sie, dass ich glaubte, mir müsse das Herz in der Brust zerspringen. Allerdings war mein Herz nicht das Einzige, was sich bei ihrem Anblick zu Wort meldete. Etwas tiefer tat sich da auch massiv etwas, genau zwischen meinen Beinen. Das war jedoch alles andere als angenehm. Für den heutigen Tag hatte Lady Tatjana mir nämlich einen Peniskäfig angelegt, um meine Keuschhaltung zu unterstützen. Eine mit Bändern um die Eier befestigte Plastikröhre umhüllte meinen Schwanz, und dummerweise war dieser Käfig zwar aus Plastik, aber nicht nur viel zu eng für einen Penis im erigierten Zustand, sondern auch noch innen mit kleinen Noppen versehen.

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Die waren an sich nicht spürbar und auch weder scharf noch spitz – aber wenn sich so ein Schwanz unter dem Blutandrang der Erregung ausdehnt und immer größer und härter wird, dann können die schon ganz schön scheuern, Genau das geschah dann auch, als ich meine Herrin betrachtete. Noch misslicher wurde meine Lage dadurch, dass ich nicht genau wusste, wie ich mich zu verhalten hatte. Einerseits hatte meine Lehrerin mir befohlen, auf meinem Platz zu bleiben. Ohne ihre Erlaubnis durfte ich mich davon nicht entfernen, das war eine der eisernen Regeln in der Sklavenschule. Andererseits drängte es mich, meine Herrin zu begrüßen. Todesmutig sprang ich also auf, ohne mich um die Konsequenzen zu kümmern, begab mich zu meiner Herrin und warf mich ihr zu Füßen, mit einem perfekten Kniefall, die Stirn auf den Boden gelegt. Vom Lehrerpult aus hörte ich meine strenge Lehrerin lachen. “Also eines steht schon mal fest, Monika“, meinte sie, “dein Sklave liebt dich, dass er eigenmächtig seinen Platz verlässt und eine Strafe mit dem Rohrstock riskiert, um dich zu begrüßen. Ich finde, du solltest das dadurch würdigen, dass du es übernimmst, ihm jetzt den Hintern zu versohlen.” “Aber gerne“, antwortete meine Herrin, und ohne auf meine demütige Begrüßung näher einzugehen befahl sie mir: “Leg dich über das Pult!” So entschlossen und streng kannte ich sie gar nicht. Mir wurde sehr komisch zumute. Hatte sich etwa auch meine Herrin in den drei Tagen hier in der Sklavenschule verändert, so wie ich mich ganz unzweifelhaft verändert hatte? Zu früheren Zeiten hätte ich sicherlich versucht, Monika mit einer Schmeichelei oder durch flehentliches Bitten von der Bestrafung abzuhalten, doch das wagte ich nun nicht. Nicht zuletzt deshalb, weil sonst Lady Tatjana den Rohrstock in die Hand genommen hätte – und so fest wie sie schlug Monika bestimmt nicht zu.

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01. April 2009

Die Sklavenschule – Teil 3/4

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

wie am Montag angekündigt, gibt es am Mittwoch wieder kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten für Euch. Da ja Heute der 1. April ist, widme ich mich schon am Vormittag den Sexgeschichten und kann somit im Anschluß, mich aus der Gefahrenzone der vielen Spaßvögel bringen. Rausgesucht zum Mittwoch habe ich Teil 3 der “Sklavenschule Geschichte“, für die Domina Sexgeschichten Kategorie. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten mit Fetisch Kontakte, Domina Fetisch und Sklavenerziehung liest, dem sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Freitag von Euch.

Die Sklavenschule – Teil 3/4

Das Aufwachen am nächsten Morgen war so furchtbar, dass ich darüber gar nicht berichten mag. Etwas, das mir am Tag zuvor noch wie eine erniedrigende Unbequemlichkeit vorgekommen wäre, erschien mir an diesem Morgen wie ein Paradies – ich durfte in Gegenwart des Blonden aufs Klo gehen und mich duschen, völlig selbstständig, in einer normalen Dusche in einem normalen Badezimmer, mit warmem Wasser, nur eben unter strenger Aufsicht. Anschließend bekam ich etwas von ihm angelegt, was mich an seinen eigenen Lendenschurz vom Tag zuvor erinnerte – ein Paar wirklich knappe Shorts aus einem glänzende, knautschigen Material wie Gummi – Latex. Er selbst trug an diesem Tag etwas, das mir schon vom bloßen Hinsehen einen Schauer über den Rücken jagte: ein breites Lederband um die Hoden, das seine Eier prall hervortreten ließ, und eine Art Kondom aus Leder, eine Hülle, in der sein Schwanz vollständig verschwand, und in der er wie ein riesiger Lederdildo aussah. Der nach vorne aufragte; ich wusste nur nicht, ob der Blonde nun schon geil war, oder ob die Lederhülle für das Aufrichten sorgte.

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Angesichts seiner so aufdringlich präsentierten Genitalien war ich dankbar für das schützende Latex, das die meinen umhüllte, zumal ich mich in diesem schrecklichen Zustand befand, wo Erregung und Schmerz einander abwechseln, weil man mit dem Wichsen – notgedrungen – zu lange gewartet hat. Jeder erotische Gedanke brachte meinen Schwanz dazu, sich aufzurichten – aber das Latex hielt ihn zum Glück zurück. Und ich muss sagen, allzu viele erotische Gedanken kamen mir an diesem Morgen auch nicht in den Sinn. Immerhin war der Blonde ausgesprochen redselig, was die Demütigung, die in seiner konstanten Aufsicht bei den intimsten Geschäften lag, ein wenig abmilderte. Ich erfuhr, dass er Conrad heißt und zusammen mit Martin sozusagen die Stammbesetzung der Sklavenschule abgibt. Die beiden sind die Lieblingssklaven von Lady Tatjana und helfen ihr dort, wo ihre physischen Kräfte nicht ausreichen würden, einen ungebärdigen Sklaven zur Vernunft zu bringen. Auf meine Frage hin teilte Conrad mir auch mit, dass normalerweise an den Wochenenden immer mindestens zwei, eher drei oder vier Sklaven gleichzeitig in der Sklavenschule unterrichtet werden, dass allerdings Lady Tatjana extra für meine Herrin Monika, eine gute alte Freundin, eine Ausnahme gemacht hat. Ich war zu dieser Zeit der einzige Sklave in der Sklavenschule. Ich hatte gar nicht gewusst, dass die beiden Dominas sich so gut kannten, hatte eher vermutet, Monika sei im Internet auf diese Sklavenschule gestoßen.

Es gab wohl so einiges, das ich über meine Herrin nicht wusste. Stille Wasser sind tief – wenn sie sicherlich auch nicht streng genug war, mir eine wirklich gründliche Sklavenerziehung zukommen zu lassen, so gab es bei ihr doch anscheinend einiges, was ich nie vermutet hätte. Nun wusste ich also, alle Aufmerksamkeit meiner grausamen und strenge Lehrerin würde sich auf mich richten. Und auch ihre beiden kräftigen Bodyguards, Martin und Conrad, hatten nichts anderes zu tun, als auf mich aufzupassen. Es war keine allzu angenehme Erkenntnis. In einer Gruppe anderer Sklaven hätte ich mich sicherlich wohler gefühlt – und wäre auch wenigstens zwischendurch einmal sicher ungeschoren davongekommen, wenn sie sich einem anderen Sklaven Schüler widmete. So aber durfte ich mir eigentlich nicht den kleinsten Fehler erlauben und durfte mit keiner Ruhepause rechnen.

Irgendwann konnte ich mich nicht enthalten nachzufragen, was denn mit den anderen Männern war, die ich gestern gesehen hatte; mit den vier Sklaven, unter denen meine Herrin die freie Auswahl gehabt hatte. Conrad klärte mich darüber auf, dass zwei davon ebenfalls Stammsklaven von Lady Tatjana waren, und dass die anderen beiden ehemalige Zöglinge der Sklavenschule waren, die von ihren Herrinnen aus Dankbarkeit für die gelungene Sklavenausbildung hin und wieder für Dienste verschiedener Arten zur Verfügung gestellt wurden. Zum Beispiel um die Dominas der Sklaven zufrieden zu stellen, die sich gerade in der Sklavenerziehung hier befanden. Scharfe Eifersucht tobte durch mich hindurch, wenn ich daran dachte, wie Monika sich womöglich von demjenigen, den sie ausgesucht hatte, vielleicht sogar von mehreren hatte verwöhnen lassen in der Nacht. Ganz gewiss auch mit exquisiten Leckdiensten. Erst dann kam mir ein anderer Gedanke. Ob Monika wohl plante, auch mich ab und zu hier zum Dienst zu verpflichten, sobald meine Sklavenausbildung nach diesen vier Tagen abgeschlossen war? Der Gedanke weckte in mir ebenso viel Furcht wie Erregung. Ich hatte schon immer einmal anderen Dominas dienen wollen, nur hatte Monika sich strikt geweigert, mich als Sklave auch einmal anderen Frauen zur Verfügung zu stellen, dazu war sie viel zu eifersüchtig. Lady Tatjana hatte sie mich nur überlassen, weil die ganz gewiss nicht vorhatte, meine Dienste als Lecksklave in Anspruch zu nehmen. Sie war meine strenge Lehrerin und sonst gar nichts. Gerade Monikas Eifersucht würde es aber gewiss auch verhindern, dass sie mich, wenn wir am Montag Abend hier abreisten, noch einmal hierher zurück sandte. Schon gar nicht allein, und erst recht nicht, damit ich als Spielzeug anderer Dominas herhielt, während deren Sklaven gerade ihre Grundausbildung in der Sklavenschule über sich ergehen lassen mussten. Gerade nach dieser Zeit hier, in der sie die Dienste solcher ausgeliehener Sklaven sicherlich in vollen Zügen genossen hatte, würde sie es ganz gewiss nicht wollen, dass ich auf ähnliche Weise anderen dominanten Frauen diente. Dieser logische Schluss erfüllte mich mit Erleichterung und Bedauern zu gleichen Teilen.

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Nach dem Duschen durfte ich sogar noch Zähne putzen und mich rasieren. Es war nicht das einzige Mal, dass ich an diesem Tag einen Rasierer zu sehen bekam – aber dazu kommen wir gleich. Danach gab es Frühstück. Zu meinem Erstaunen nahmen die Sklaven gemeinsam das Frühstück ein, und zwar an einem ganz normalen Tisch mit ganz normalem Geschirr und Besteck. Ich hatte uns alle in Gedanken schon eher wie Hunde aus einem Napf fressen sehen … Es gab sogar heißen Kaffee, der erstaunlich gut war. Das einzige, was meine Freude am Frühstück etwas trübte war, dass es nichts anderes als Müsli zu essen gab. Das mag ich normalerweise überhaupt nicht. In meinem heißhungrigen Zustand allerdings hätte ich alles gegessen, was man mir vorsetzte, notfalls auch Kartoffeln und Mohrrüben, ein Gericht, das ich seit meiner Kindheit hasse. Gierig machte ich mich über meine Müsli-Schüssel her und vertilgte alles bis auf die letzte Haferflocke. Nachschlag gab es leider keinen; wenigstens nicht für mich. Die anderen durften sich schon nachholen. Lady Tatjana hatte das wohl ernst gemeint mit meiner Diät, während ich hier war. Als die anderen sich etwas nachgeben ließen, bekam ich auch die Küchenfee zu sehen, die sich um unser Frühstück gekümmert hatte. Es war ein absolut entzückendes Wesen, eine junge Frau von höchstens mal 20 Jahren, die von vorne aussah wie ein normales Dienstmädchen, wenn auch ohne Rock, nur mit Nylons und weißem Schürzchen und darüber einer kurzen, durchsichtigen Bluse bekleidet, die ihre Titten erkennen ließ, aber von hinten einen wahrhaft göttlichen Anblick bot, denn da konnte man dann sehen, dass sie unter ihrem Schürzchen nichts anhatte. Lediglich ein dünner String teilte ihre prallen Pobacken, ansonsten war ihr geiler Knackarsch nackt bis herunter auf die Spitzen ihrer halterlosen Strümpfe. Dieses sexy Girl brachte meinen fast eingeschlafenen Schwanz im knappen Latexhöschen ordentlich wieder in Wallung. Ich war auch ausgesprochen freundlich zu ihr, obwohl sie diejenige war, die meinen Nachschlag ablehnte. Aber so wie ich das sah war sie hier ja schließlich ebenfalls nur eine Sklavin, handelte auf Befehl der Ober-Herrin und hatte selbst nichts zu sagen. Deshalb nahm ich mir das nicht übel.

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24. März 2009

Die Sklavenschule – Teil 2/4

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

nicht wie angekündigt am Mittwoch, sondern bereits am Dienstag, gibt es neue kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten zum lesen für Euch. Nachdem wir gestern die Woche mit Teensex und Dildo-Sex Geschichten gestartet haben, gibt es jetzt eine weiteren Teil der “Sklavenschule Geschichte“, für Freunde von Fetisch Erotik, besser geschrieben von Domina Sexgeschichten. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten mit Domina Fetisch, Sklavenausbildung und Sadomaso Sex liest, dem sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich geplant bis Mittwoch von Euch, sollte was dazwischen kommen, dann verschiebt es sich auf den Donnerstag.

Die Sklavenschule – Teil 2/4

Lady Tatjana ließ mich zappeln. Und sie wusste genau, was sie tat – denn meine Angst vor der Strafe wuchs mit jeder Sekunde. Als sie dann endlich kam, fiel sie dennoch erheblich härter aus, als meine Furcht es sich ausgemalt hatte. Das, was da gerade meinen nackten Hintern mit voller Wucht getroffen hatte, das hatte ich vorher in meinem Dasein als Sklave noch nie kennengelernt. Es war ein so gewaltiger Schmerz, dass ich einen Schmerzensschrei nur mühsam unterdrücken konnte. Und der Schmerz ließ gerade erst ein wenig nach, ließ mich gerade die Freude darüber spüren, die nur ein Sklave kennt, denn das Nachlassen einer Qual verschafft ein weit größeres Glücksgefühl, als man sich das vorstellen kann, da vernahm ich erneut ein leises Zischen, und wieder traf etwas brutal und peinvoll meinen Po.

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Insgesamt zehnmal bekam ich diesen heftigen Schlag zu spüren, der in seiner ungeheuren Wirkung alles andere auslöschte außer diesem unerträglichen Brennen am Arsch, dann befahl sie mir, mich auf meinen Platz zu setzen. Mühsam erhob ich mich. Setzen sollte ich mich? Mit diesem so qualvoll misshandelten Hintern? Ich streckte meine Hände nach hinten und rieb mir den Po. Damit hatte ich aber schon wieder einen Fehler gemacht. “Finger weg von deinem Sklavenarsch!“, hieß es streng. So ein Mist – dabei tat das Reiben doch so gut! Aber ich ahnte, wenn ich mich jetzt nicht umgehend hinsetzen und die Finger von meinem Hintern lassen würde, dann gäbe es bestimmt noch ein paar Hiebe extra oben drauf, und dazu hatte ich nun so gar keine Lust. Ich quetschte mich also auf einen der Stühle, die erstaunlich klein und unbequem waren. So wie ich Lady Tatjana inzwischen einschätzte, geschah das aus voller Absicht. Sie hatte ganz offensichtlich nichts anderes im Sinn, als den Besuchern ihrer Sklavenschule das Leben so schwer wie möglich zu machen. Ja, und nun begann der eigentliche Unterricht. Ich hätte beinahe laut gelacht, als meine elegante Lehrerin im Lederkleid sich nun lässig gegen das Pult lehnte und begann, mich das kleine Einmaleins abzufragen. Was für ein lächerliches Spiel! Damit hatte ich ja nun überhaupt keine Schwierigkeiten. Die hatte ich dafür umso mehr mit dem Sitzen. Das brannte höllisch! Unruhig rutschte ich auf dem Stuhl hin und her, aber das brachte keine Linderung, sondern das Gegenteil. Still sitzen allerdings war mir unmöglich. Nach dem kleinen Einmaleins kam das große dran; und da verging mir mein Lachen schnell, denn wie jeder andere auch benutze ich für größere Zahlen einen Taschenrechner und bin äußerst schwach im Kopfrechnen. Rasch hatte ich meinen ersten Fehler gemacht. Ich zuckte zusammen, erwartete eine umgehende Strafe, doch meine Lehrerin fragte mich einfach weiter ab. Erleichtert atmete ich auf. Schon war mein zweiter Fehler passiert und kurz darauf mein dritter.

Und nun kam es – wieder musste ich nach vorne kommen, mich über das Pult legen – und zehn Hiebe entgegennehmen, von denen ich inzwischen wusste, sie kamen von einem Rohrstock. Diesmal machte sich Lady Tatjana nämlich einen Spaß daraus, mir das Folterinstrument vorher zu zeigen. Es kostete mich große Mühe, bei dieser Züchtigung nicht anzufangen zu schreien, und schon vor dem fünften Hieb liefen mir die ersten Tränen über die Wangen. Anschließend wollte ich gerade wieder zu meinem Stuhl schleichen, da befahl mir meine Lehrerin, mich in die Ecke zu stellen, mit dem Gesicht zur Wand, die Hände im Nacken, damit ich mir nicht den Po reiben konnte, und das große Einmaleins im Kopf so lange durchzugehen, bis ich es beherrschte. Du liebe Güte – das konnte ja Stunden dauern! Höchstens mit der Zahl elf beherrschte ich die Reihe, schon bei der zwölf verließ mich das alte Schulwissen. Auch meine Lehrerin schien sich auf eine längere Zeit einzustellen, denn sie verließ das Klassenzimmer. Ich konnte das Klacken ihrer hohen Absätze auf dem Steinfußboden hören. Sicherheitshalber blieb ich noch ein paar Sekunden in der gewünschten Haltung, bis ich sicher sein konnte, dass sie wirklich fort war, dann drehte ich mich vorsichtig um. Das hätte ich aber lieber nicht tun sollen. Denn wenn Lady Tatjana auch tatsächlich den Raum verlassen hatte – ihre beiden Aufpasser, die beiden Sklaven von vorhin, waren noch immer anwesend. Nur hatten sie sich so dezent im Hintergrund gehalten, ich hatte sie ganz vergessen gehabt.

Nun näherten sie sich mir, und die Drohung in ihrem Näherkommen war nicht zu übersehen. Ich drückte mich in meine Ecke, aber es war schon zu spät. “Ich glaube, du musst wirklich noch eine Menge lernen“, meinte der eine, ein schwarzhaariger Hüne, der mich fast einen halben Kopf überragte. “Du denkst wohl, nur weil die Herrin nicht anwesend ist, kannst du machen, was du willst?“, fragte mich der andere, etwas kleiner, dafür allerdings nicht weniger muskelbepackt, und blond. Er war es auch, der mich jäh und grob an den Schultern packte, umdrehte und mit dem Rücken zu sich hielt, die Arme schon wieder hinten verschränkt und gefangen. Was hatten die beiden mit mir vor? Das waren doch ebenfalls Sklaven! Wie konnten sie es sich herausnehmen, mich ohne ausdrücklichen Befehl der Domina einfach anzufassen? Stammelnd brachte ich diesen Einwand hervor. “Aber sie hat es uns doch gerade erlaubt, ein wenig mit dir zu spielen, solltest du dich von der Stelle rühren“, erwiderte der Hüne. Und er schien das mit dem Spielen wörtlich zu nehmen – denn schon fasste er mir ganz unverschämt zwischen die Beine, wo mein Schwanz bisher noch an nichts Gefallen gefunden hatte, was in der Sklavenschule vor sich gegangen war.

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Das sollte sich jetzt jedoch ändern. Unter den geschickten Fingern des dunkelhaarigen Hünen richtete er sich prompt auf – was beiden ein lautes Lachen entlockte. “Du weißt, was die schlimmste Strafe für einen Sklaven ist?“, wollte der Blonde nun von mir wissen. Seine Stimme, so dicht an meinem Ohr, klang gefährlich. Ich schüttelte den Kopf. “Martin wird es dir zeigen“, erklärte er weiter. Was sollte Martin, so hieß dann also der andere, der dunkelhaarige Große, mir denn zeigen, außer dass er im Wichsen auch bei einem anderen Mann wirklich äußerst geschickt war? Das war doch keine Strafe, das war eine astreine Belohnung. Ich gebe zu, meine Bisexualität ist nicht allzu ausgeprägt, so grundsätzlich kann ich mit dem Sex unter Männern nicht allzu viel anfangen, aber wenn mir jemand so wohltuend den Schwanz reibt, dann habe ich dagegen ganz bestimmt nichts einzuwenden. Doch ich sollte es noch lernen, worin die Strafe bestand. Martin stimulierte ich, bis ich als stöhnendes, notgeiles Bündel im Arm seines Freundes hing. Jeden Augenblick würde ich abspritzen. Gleich .. ja … jetzt … Schlagartig nahm Martin seine Hand weg. Ich hätte beinahe aufgeschrien vor Enttäuschung, keuchte wie jemand, der gerade einen Marathonlauf hinter sich hat. Der Blonde, der mich festhielt, amüsierte sich königlich über meine Qual. Und, oh ja, eine Qual war es, eine echte Qual, die den Schmerzen bei einer Züchtigung mit dem Rohrstock, die ich ja nun schon zweimal hatte erleben dürfen, wenn auch zum Glück jeweils nur mit zehn Hieben, die mir aber dicke gereicht hatten, in nichts nachstand. Ich versuchte, mich zu beruhigen, an etwas anderes zu denken, etwas Unangenehmes. Ich hatte es gerade geschafft, mein wie wild zuckender Schwanz hatte eben begonnen, sich ein kleines Stückchen zu senken, da griff Martin erneut zu. Nun ahnte ich bereits, was mir bevorstand, und ächzte verzweifelt. Doch es half mir alles nichts. Er brachte mich wieder mit einem scharfen Handjob bis an die Schwelle zum Orgasmus – was diesmal bei weitem nicht so lange dauerte wie beim ersten Mal – und ließ mich los. Dreimal, viermal trieben sie dieses Spielchen mit mir, und hatte ich bei den Rohrstockhieben nur stumme Tränen vergossen, so schluchzte ich jetzt laut. Es war nicht auszuhalten! Ich sehnte mich nach Lady Tatjanas Rückkehr, wie ich mich in meinem Leben noch nach nichts gesehnt hatte.

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