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24. Juni 2008
Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,
damit es nicht jeden Tag so spät wird mit den kostenlose Sexgeschichten, gibt es diese Heute schon am Nachmittag. Wie gestern bereits geschrieben, wird diese Woche etwas Fetisch lastiger. So auch die heutige Geschichte, die für Leser interessant ist, welche gerne Sexgeschichten mit Gruppensex, Sadomaso Sex und Flotten Dreier lesen. In der Zwischenzeit wo Ihr am lesen seid, mache ich mich an die nächste Sexgeschichte, also bis gleich.
Internales Trio - Sadomaso Sex, Gruppensex, Flotten Dreier Sex
Er erblickte uns, kaum dass wir das Restaurant betreten hatten und stand auf, um uns zu begrüßen. Tina ließ sich zurückfallen und mir den Vortritt. Typisch Frau – wenn es gefährlich wird, dürfen die Männer zuerst ihren Kopf riskieren … Immerhin haben wir so den Vorteil, auch dann die Nase vorne zu haben, wenn es interessant wird.

Entschlossen bahnte ich mir einen Weg zu seinem Tisch. In der Hoffnung, dass meine Stimme nicht so nervös klang, wie ich mich fühlte, begrüßte ich ihn mit: “Hallo, Gerd“, und reichte ihm die Hand. Er nahm sie, und sein Händedruck war warm und angenehm fest. Ich atmete erleichtert auf, als ich feststellte, er war ein wenig kleiner als ich. Tina mag große Männer. Ebenso war er aber ein paar Jahre jünger als ich und sehr viel sportlicher, muskulöser. Tina mag sportliche Männer …
Es stand also sozusagen 1 : 1 zwischen uns.
Endlich war auch Tina herangekommen. Sie begrüßte er mit einem sehr vertrauten Wangenkuss. Nun gut, die beiden kannten sich schon lange; ich war der “Neue” in diesem Trio.
Tina ließ zuerst den Wangenkuss über sich ergehen, dann fasste sie seinen Kopf, stellte sich auf die Zehenspitzen und gab ihm einen weiteren Kuss, einen leidenschaftlichen, mitten auf den Mund. Selbst ohne viel Fantasie konnte ich ahnen, dass sie währenddessen seinen Mund mit ihrer Zunge erkundete. Heiße Eifersucht brannte in meinen Adern; verlegen wandte ich den Blick ab.
Lange konnte ich allerdings nicht wegsehen; und bei meinem nächsten Blick traf mich der von Tina; mit einem triumphierenden Blitzen darin. Sie hatte meine Eifersucht bemerkt – und spielte damit. Endlich setzten wir uns an den Tisch.
Gerd war ein angenehmer Mensch, und ein angenehmer Gesprächspartner. Er war wesentlich lockerer und unbekümmerter als ich angesichts der etwas merkwürdigen Situation. Zumindest tat er erfolgreich so. Wir unterhielten uns bei einem Glas Wein über unwichtige Dinge; das Wetter, Tinas Arbeit. Trotz der allgemeinen Themen schien Tina von innen heraus zu leuchten, als ob es liebevolle, flirtende Worte wären, die gewechselt wurden. Es war, als schien sie nur auf eine Pause in der Konversation gewartet zu haben, denn als sie kam, lächelte sie und fragte: “Sollen wir gehen?”

Meine Nervosität, die sich während der Unterhaltung ein wenig gelegt hatte, kehrte mit einem Schlag zurück.
Gerd allerdings schien sich nicht unbehaglich zu fühlen, sondern sich zu freuen. Den kurzen Weg zu unserer Wohnung ging er an Tinas Seite und nahm schließlich sogar ihren Arm. Wie ein fünftes Rad am Wagen oder ein drittes am Fahrrad trabte ich hinterher. Erst als wir in unserer Wohnung angekommen waren und nun im Wohnzimmer standen, schien auch er ein wenig unsicher zu werden; unsicherer beinahe noch als ich, der hier immerhin zu Hause war. Nur Tina schien keine Verlegenheit zu kennen.
Sie nahm mich am Arm und zog mich, ohne ein Wort zu sagen, ins Schlafzimmer. Gerd blieb allein im Wohnzimmer zurück. Im Schlafzimmer schloss sie meine Handgelenke in Lederfesseln und befestigte sie an einem Haken an der Decke. Reichlich unbequem stand ich nun da, konnte nicht mehr entkommen, selbst wenn ich es gewollt hätte – und wusste, jetzt gab es kein Zurück mehr.
Schon verließ mich Tina und kehrte ins Wohnzimmer zu Gerd zurück. Ich hörte Gläser klirren, und ich hörte die beiden lachen, während es mir fast die Arme ausriss in dieser Haltung. Wie lange würden sie mich hier wohl noch warten lassen? Ich wurde ungeduldig, und auch ein klein wenig sauer; neben meiner Eifersucht, die angesichts von Tinas verliebtem Lachen jäh neu angefacht wurde. Vorsichtig versuchte ich, meine Position wenigstens ein bisschen zu verändern, bevor mir sämtliche Glieder einschliefen und ich es gar nicht mehr aushielt.
Auf einmal standen die beiden in der Tür; Tina und Gerd. Sie hatten sich beide umgezogen; oder vielmehr ausgezogen. Er trug nun lediglich noch hautenge Slips aus einem schwarzen, glänzenden Stoff, die es sehr deutlich sehen ließen, wie massiv ihn die Zeit mit Tina allein erregt hatte. Oder war es die Aussicht auf das, was nun geschehen würde, was ihn in eine solche Aufregung versetzt hatte?
Tina tauchte auf in ihrer Korsage aus schwarzem Brokat mit weißer Stickerei und dazu einen Lederslip. Oder vielmehr einen String; als sie sich umdrehte, konnte ich lediglich einen dünnen Ledergurt sehen, der zwischen ihren festen, runden Pobacken verschwand. Genau diese beiden Dinge hatte sie vorhin, bevor wir losgegangen waren, angezogen, und darüber lediglich ein schwarzes Leinenkleid gestreift.
Erneut quälte mich heftige Eifersucht.
Was hatten die beiden getrieben, so allein im Wohnzimmer, und fast nackt? War sie ihm bereits an den Schwanz gegangen? Hatte er schon ihre Brüste berührt, die von der Korsage nur teilweise verborgen wurden? Mit kleinen, schnellen Schritten in ihren hochhackigen Pumps, die sie zusammen mit ihren halterlosen Strümpfen angelassen hatte, näherte Tina sich mir, ging einmal um mich herum, lächelte und setzte sich dann aufs Bett, wo sie in bequemer Haltung verharrte. Gerd ging zu ihr, gab ihr einen Kuss auf den Ansatz ihrer Brüste – ein weiterer Stich von scharfer Eifersucht – und wandte sich dann mir zu.

Er löste meine Fesseln von dem Haken an der Decke und begann, mich auszuziehen. Zuerst die Schuhe, dann die Hose, anschließend die Socken, das Hemd, und am Schluss meinen Slip. Danach trat er einen Schritt zurück, musterte mich kritisch. Wie in Panik erstarrt, ließ ich alles geschehen. Ich konnte mich nicht rühren, dabei hätte ich nur eine Bewegung machen müssen, um es zu verhindern, dass er mich auszog wie eine Puppe, bis ich ganz nackt war. Ein Zustand, dessen ich mich schämte; einmal, weil die beiden anderen sich diese Blöße nicht geben mussten, und zum zweiten, weil das meine Geilheit noch deutlicher machte, als die von Gerd zu bemerken war.
Gerd kam wieder näher, strich mir über die Schultern, über die Oberschenkel, legte eine Hand flach gegen meinen fast unbehaarten Brustkorb. Sofort richtete mein Schwanz sich noch ein wenig weiter auf. Mit der freien Hand fasste er danach, fuhr zunächst ganz sanft den Schaft entlang – und packte dann fest zu. Es war erregend, und es war ein wenig schmerzhaft. Scharf zog ich die Luft ein.
“Aufs Bett – und zwar auf alle Viere!“, befahl er mir abrupt. Unsicher sah ich von ihm zu Tina. “Nun mach schon!“, forderte sie ungeduldig. Zögernd begab ich mich an das Fußende unseres Bettes, denn auf der mir zugewandten Seite lag ja Tina. Gerd ging es nicht schnell genug; er gab mir einen Stoß. Endlich befand ich mich in der Hundestellung auf dem Bett.
Tina erhob sich, kramte etwas aus unserer Kommode hervor. Es war ein Gürtel, eigentlich ein simpler Ledergürtel, jedoch mit Schlaufen an den Seiten, an denen Ketten befestigt waren. Gerd legte mir den Gürtel an, recht grob, und Tina klinkte die Enden der Ketten an meinen Handfesseln ein. Selbst wenn die beiden es mir erlaubt hätten, konnte ich mich nun nicht mehr hinlegen; ich musste in dieser Haltung bleiben.
Natürlich hätte ich noch aufstehen können; doch dies verhinderte Gerd rasch, indem er mir einen Ledergurt, ebenfalls mit einer Kette, den Tina ebenfalls hervorholte und ihm reichte, um meine Eier legte und die Kette gleichfalls am Gürtel fixierte. Jetzt hätte ich mich lediglich noch flach aufs Bett fallen lassen können, ohne mir die Eier abzureißen. Zu diesem Zeitpunkt war es mir langsam schon klar, was als nächstes geschehen würde; und tatsächlich holte Tina nun als nächstes ihre Reitgerte hervor; ihr Lieblingsspielzeug.
“Du darfst als erster“, sagte sie zu Gerd.
Eine Welle an Verlegenheit, Scham, Angst und Erwartung überrollte mich. Ich wusste, wie das war, wenn Tina zuschlug; aber wie streng und fest würde Gerds Handschrift auf meinem blanken Hintern sein? Ohne erst lange zu warten oder vorher mit mir zu sprechen ließ Gerd die Gerte niedersausen; schmerzhaft heftig traf sie meine rechte Pobacke. Noch war der Schmerz jedoch gut zu verkraften; ich hielt den Atem an und wartete auf den zweiten Schlag. Er kam nicht.

Statt dessen hörte ich Andreas scharfe Stimme: “Hast du nicht bei mir gelernt, was einem solchen Schlag zu folgen hat!” Zuerst überlegte ich verwirrt, was sie meinen könnte. Sollte ich mich bei Gerd für jeden Schlag einzeln bedanken? Dann fiel es mir ein – ich hatte vergessen mitzuzählen!
“Eins“, sagte ich hastig.
Der zweite Schlag fiel überraschend sanft aus. “Zwei“, zählte ich erleichtert. “Er verkraftet eine Menge“, ermunterte Tina ihn. “Du kannst es ruhig bei der Stärke des ersten Hiebs belassen. Oder sogar noch ein wenig härter werden.” Umgehend nahm Gerd sich ihren Rat zu Herzen. Drei, vier, fünf, sechs – nun fielen die Schläge unerbittlich so schnell, dass ich mit dem Zählen kaum hinterher kam, und sie waren fest. Sehr fest.
Bei 20 war ich den Tränen nahe und stöhnte leise.
“Das tut gut, nicht wahr?“, murmelte Gerd und fuhr mit den Handflächen über meinen heißen, brennenden Po. “Aber eigentlich ist es ja deine Aufgabe, mir etwas Gutes zu tun, nicht umgekehrt.” Er begab sich an die Seite des Bettes, rutschte langsam weiter in Richtung Mitte, bis er quer über dem Bett lag. Mit seiner Mitte, seinem glänzenden schwarzen Slip, in Höhe meines Gesichtes. Mit einem Ruck streifte er den Slip ab, und ein großer, vor Erregung pulsierender Schwanz kam zum Vorschein.
“Du weißt doch, was ich jetzt von dir erwarte, nicht wahr?“, sagte er sanft.
Als ich nicht sofort reagierte, zog er meinen Kopf herunter. Jetzt verstand ich. Zögerlich öffnete ich meine Lippen, als sie die warme Haut seines Gliedes berührten, fuhr vorsichtig mit der Zunge darüber. “Fester“, stöhnte Gerd. Ein extrem fester Hieb mit der Reitgerte traf mich; Tina hatte Gerd daran abgelöst. “Wenn Gerd es fester haben möchte, dann bemühe dich gefälligst entsprechend!“, herrschte sie mich dabei an. Mein Zucken bei dem Schlag hatte meinen geöffneten Mund beinahe vollständig über Gerds Schwanz getrieben. Eilig schloss ich den Mund, begann zu saugen und zu massieren. “So ist es gut“, keuchte er.
Einen Augenblick hob ich den Kopf. “Eins“, ächzte ich, denn schließlich durfte ich ja das Zählen nicht vergessen. “Oh, vergiss das Zählen“, lachte Tina. “Das übernehme ich schon selbst. Kümmere dich lieber sehr aufmerksam um unseren Gast!” Ein zweiter Hieb warf mich wieder über Gerds mächtige Erektion. Ich tat mein Bestes, ihn zufriedenzustellen. Was ohnehin in der unbequemen Haltung nicht ganz einfach war und dadurch noch erschwert wurde, dass Tina es sich ersichtlich vorgenommen hatte, ihre Reitgerte ordentlich tanzen zu lassen.

Immerhin machte ich meine Sache dennoch gut genug, dass er sich in meinen Haaren festkrallte, sich aufbäumte, wobei er mir seinen Schwanz tief in die Kehle stieß – und sich schließlich warm und glitschig in meinen Mund ergoss. Ich schluckte und schluckte. Anschließend erhielt ich von Tina die Anweisung, Gerds Schwanz sauber zu lecken.
“Jetzt werden wir dir etwas Ruhe gönnen“; bemerkte sie. “Aber freue dich nicht zu früh – wir kommen wieder.”
Mit diesen Worten hatte sie die Ketten von dem Gürtel entfernt, mich mit Gerds Hilfe vom Bett geschleift – und mich erneut an den Haklen an der Decke gefesselt. Und wieder stand ich da, ziemlich erschöpft, nun allerdings noch dazu mit einem schmerzenden Hintern und dem Geschmack von Gerds Samen im Mund. Und hörte wie vorhin Tina und Gerd draußen murmeln und lachen. Was würde mir wohl noch bevorstehen?
Fortsetzung folgt …
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23. Juni 2008
Als weitere kostenlose Sexgeschichte für Heute, folgt nach den Hobbyhuren Sexgeschichten etwas für Liebhaber von Fetisch Sexgeschichten, genauer gesagt Sadomaso Sexgeschichten. Wer also gerne SM Geschichten mit Sadomaso Sex, Sklavenerziehung und Fetisch Sadomaso liest, dem sagt meine Auswahl hoffentlich zu und das soweit an kostenlose Sexgeschichten für Heute, morgen gehts wie gewohnt weiter.
Tatkräftige Unterstützung - Sadomaso Fetisch, Sadomaso Sex, Sklavenerziehung
In einer Beziehung hilft und unterstützt man sich gegenseitig. Im Grundsatz ist das bei uns nicht anders; nur in den Details unterscheiden unsere Beziehung und die Art der Unterstützung sich dann doch ein wenig von den anderen Beziehungen um uns herum.

Sie ist die Herrin – sie befiehlt, was geschieht.
Meine Sache ist es, ihr zu gehorchen und zu helfen, aber nicht einmal über die Art der Unterstützung habe ich ein Mitspracherecht; ich habe genau das zu tun, was sie mir anweist zu tun. Meine Herrin arbeitet sehr viel; mehr als ich. Meistens muss sie noch ein paar dringende Dinge erledigen und hat noch nicht Feierabend, wenn ich gegen fünf oder sechs aus dem Büro nach Hause komme. Meine Herrin arbeitet übrigens zu Hause. So kann ich dann wenigstens bereits bei ihr sein, aber sie hat noch keine Zeit für mich und kann sich noch nicht um mich kümmern. Manchmal dauert es eine Stunde, manchmal länger, bis es endlich soweit ist.
Währenddessen muss ich mich an ihren Tagesablauf anpassen, so gut es geht, ohne sie zu stören..
Und manchmal muss ich ihr auch helfen. Viel kann ich nicht tun zu ihrer Unterstützung; von ihrer grafischen Arbeit verstehe ich nichts. Aber es gibt immer ein paar Hilfsarbeiten, die ich erledigen kann, und dafür stellt sie mich gerne an. Vor allem kann ich in ihrem Büro Ordnung schaffen. Meine Herrin ist ohnehin recht schlampig, und wenn sie gerade in einer schöpferischen Phase ist und ein grafischer Entwurf ihre gesamte Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt, dann hat sie weder die Zeit noch den Sinn dafür, ihr Büro aufzuräumen. Entsprechend sieht es abends dort aus.
Das ist dann meine Aufgabe, diese Folgen ihrer kreativen Schaffenskraft wieder zu beseitigen.
Meistens hat meine Herrin dabei auch die eine oder andere Idee, um diese Aufgabe für mich interessanter zu gestalten. Schließlich ist sie nicht umsonst in einem kreativen Bereich tätig – sie ist sehr fantasievoll und erfinderisch. Langweilig wird es jedenfalls für mich nie, ihr zu helfen. Heute Abend zum Beispiel hat sie sich wieder etwas ganz Besonderes als kleines Bonbon ausgedacht. Dass ich meine Aufräumarbeiten in ihrem Büro nackt zu erledigen habe, ist nichts Ungewöhnliches; so ist es meistens. Das macht die Arbeit auch nicht schwer. Was allerdings eine enorme Erschwernis darstellt, das ist das Seil zwischen meinen Füßen, das mir nur winzig kleine Schritte ermöglicht und mich so in meiner Bewegungsfreiheit doch sehr einschränkt.
Besonders unangenehm wird diese Erschwernis dadurch noch verschärft, dass von diesem Seil um meine Füße ein weiteres abgeht, das am Lederring befestigt ist, den sie um meine Eier geschnürt hat. Jeder Schritt, den ich mache, führt so dazu, dass das Band um meine Hoden noch straffer gezogen wird. Wenn ich einen zu großen Schritt tue, ist der Schmerz schon beinahe unerträglich.

Dann gibt es aber noch ein weiteres Seil, das von dem Seil um meine Fußgelenke zuerst zu meinem linken Handgelenk führt und anschließend zu meinem rechten, wo es mit den Handfesseln dort verbunden ist. Und zwar sehr fest; meine Herrin hält nichts von sanfter Fesselung. So kann ich auch meine Arme und Hände nur sehr eingeschränkt bewegen. Was durchaus seine Folgen hat. Lassen Sie es mich einfach einmal so ausdrücken – die höheren Regalböden im Büro meiner Herrin zu erreichen, das stellt unter diesen Voraussetzungen schon eine echte Herausforderung dar …
Ich schlurfe also herum – gehen kann man meine Fortbewegungsmethode wirklich nicht nennen – und versuche, so gut es geht die von ihr erwartete perfekte Ordnung wiederherzustellen, die im Laufe ihres anstrengenden Arbeitstages ein wenig in Mitleidenschaft gezogen worden ist. Ich sortiere Papiere in die passenden Ordner, ich bringe die herumliegenden Stifte zurück in die Stiftebox auf dem Schreibtisch, ich lege das Klammergerät, das Lineal und alle anderen Utensilien zurück an ihren Platz. Währenddessen ist meine Herrin eifrig damit beschäftigt, ein paar Briefe zu tippen, einiges in ihren Büchern nachzuschlagen und ihrem heutigen Entwurf im Computer den letzten Schliff zu verleihen. Ab und zu spüre ich ihre Blicke auf mir; und ich frage mich, wie sehr sie sich tatsächlich auf ihre Arbeit konzentriert. Wie sehr sie sich an meinem Aufzug und an meiner Unannehmlichkeit erfreut, die meinen Arbeitseifer jedoch nur geringfügig eindämmen kann. Macht es ihr Freude, dass ich so demütig und gehorsam bin? Erregt es sie vielleicht sogar, ihren Sklaven arbeiten zu sehen?
Es ist schön zu spüren, wie meine Herrin mich beobachtet; und meine Gedanken rasen davon, befassen sich mit dem, was vielleicht kommen wird, wenn wir beide bald endlich Feierabend machen können. Die heißesten erotischen Szenen gehen mir im Kopf herum. Mein Schwanz richtet sich prompt auf. Natürlich hat sie es gesehen.
Sie steht auf, versetzt mir mit einem kleinen Lineal scheinbar spielerisch einen Hieb auf meine Erektion, die sich, begleitet von einem qualvollen Stöhnen, sofort wieder zurückzieht vor Schmerz und vor Schreck. Ich mache weiter mit dem Aufräumen. Angesichts meiner Bewegungseinschränkungen kann ich leider nicht ganz so gründlich sein wie sonst. Als ich einen ihrer vielen Ordner zurückstellen will auf eines der höheren Regalbretter, ächzend, weil der Zug an meinen Eiern so qualvoll wird und die Fesseln gewaltig einschnüren, während ich versuche, mich ausreichend zu recken, da passiert es auf einmal.
Eine Kante des Ordners fängt sich ganz unglücklich an oder vielmehr in einer kleinen Schachtel, in der meine Herrin Büroklammern, Gummiringe, Reißbrettstifte, kaputte Stifte, Minen und andere Kleinteile aufbewahrt. Zwar versuche ich noch, sehr erschrocken, das Schlimmste zu verhindern, doch in meiner Panik bin ich ungeschickt. Die gesamte Schachtel fällt mit einem leisen Krachen zu Boden und verteilt dort weiträumig ihren Inhalt. Entsetzt stehe ich da und betrachte mir das Chaos, voller Angst, welche Strafe mir das eintragen wird. Meine Herrin blickt hoch, blickt auf die Unordnung, steht auf, kommt zu mir. Ich zucke unwillkürlich zusammen.
“Ich weiß, es ist sehr schwer, beim Aufräumen ebenso sorgfältig wie gründlich zu sein“, sagt sie, täuschend sanft. “Aber genau das musst du üben. Ich glaube, ich weiß auch schon eine Methode, wie du es lernen kannst.”

Ich ahne das Schlimmste, und ich täusche mich nicht. Nur ihre Stimme ist sanft; ihre Stimmung ist es nicht. Sie packt mich an dem Seil zwischen meinen Handgelenken, zerrt mich zu Boden, bis ich dort auf dem Bauch liege, und ändert etwas an der Befestigung dieses Seils und auch der anderen Seile. Dafür setzt sie sich halb auf mich, und ich ächze unter ihrem Gewicht. Obwohl sie eigentlich nicht sehr schwer ist, habe ich auf einmal das Gefühl, als würden viele Tonnen mich zu Boden drücken.
Meine Herrin ist ausgesprochen geschickt im Fesseln, wie ich auch schon vorher mehrfach erfahren durfte. Plötzlich sind meine Hände nicht vorne, sondern auf dem Rücken gebunden, meine Beine sind nicht nur verschnürt, sondern auch noch hochgebunden, und ich kann mich nicht mehr rühren. Oder vielmehr, können könnte ich mich schon ein wenig rühren; aber der Zug an meinen Eiern ist nun noch weit brutaler bei selbst der kleinsten Bewegung als vorhin in der aufrechten Haltung.
Anschließend begibt meine Herrin sich wieder an ihren Schreibtisch, als ob nichts gewesen wäre. “Und nun“, sagt sie, beinahe gleichgültig, “räumst du die Unordnung auf, die du soeben verursacht hast.”
Hilflos starre ich auf das Chaos. Mein erster Gedanke ist, das ist unmöglich, das kann ich nicht. Wie soll ich denn aufräumen, wenn ich vollständig gefesselt bin, meine Hände und meinen Körper nicht bewegen kann? Das geht doch überhaupt nicht, das ist absolut ausgeschlossen! Erst nach einer ganzen Weile – sie hat mich schon das erste Mal ungeduldig angeherrscht, ich solle mich gefälligst beeilen – kommt mir eine Idee, wie ich es trotzdem wenigstens versuchen kann, die überall verteilten Dinge wieder in ihre Schachtel zu bringen: mit dem Mund.
Ich beginne damit, die Büroklammern aufzuheben, die mir am nächsten liegen. Es ist eine ungeheuer mühsame Arbeit, aber es geht. Ich greife etwas mit den Lippen, was schon nicht ganz leicht ist, bewege den Kopf, lasse es in die Schachtel fallen. Dann ist, nach einer endlos langen und sehr mühseligen Zeit, alles in der unmittelbaren Umgebung wieder in der Schachtel. Jetzt gibt es nur noch ein paar Teile, wie etwas weiter weg liegen. Mit einer Art mühsamem und höchst linkischen, ungeschickten Robben gelingt es mir, auf dem Teppich Zentimeter für Zentimeter vorwärts zu kommen und mich ihnen zu nähern. Es ist anstrengend, und es tut weh, überall, nicht nur an meinen Hoden. Ich bin schon längst schweißüberströmt. Der grobe Teppich scheuert auf meiner nackten Haut; das macht alles noch viel schlimmer. Noch dazu kann ich kaum atmen; es ist mir, als sei um mich herum alles voller Staub, der mir die Lunge verstopft.

Ausschließlich meine Willenskraft sorgt dafür, dass ich weitermachen kann, obwohl ich mich überall wund und wie zerschlagen fühle, und obwohl ich zwischendurch manchmal glaube, mir werden die Eier abgerissen. Ich will meine Herrin nicht enttäuschen, ich will ihren Befehl ausführen. Ich bin mir ganz sicher, meine Herrin arbeitet jetzt schon längst nicht mehr, sie beobachtet mich. Doch ich kann es nicht sehen, so weit kann ich den Kopf nicht heben.
Eine Reißzwecke fehlt jetzt noch, soweit ich das überblicken kann, dann bin ich fertig mit allem. Dieses gemeine Ding ist mehrere Meter weit gerollt, direkt unter den Schreibtisch meiner Herrin. Ächzend, stöhnend und grunzend begebe ich mich dorthin, ganz langsam. Ich fürchte, keinen einzigen Millimeter mehr voran zu kommen, und doch geht es immer noch. Ein winziges Stückchen, noch ein winziges Stückchen, und noch eines. Ich stehe kurz davor zu weinen, so schlimm ist es.
Nun befindet sich mein Kopf unmittelbar über dem Reißbrettstift.
Auf einmal stellt meine Herrin sich mit ihren schicken hochhackigen Pumps direkt auf die Reißzwecke. Sie greift mir grob in die Haare, reißt meinen Kopf nach oben. “Wirst du dir beim nächsten Mal mehr Mühe geben?“, fragt sie mich streng. Ich möchte nicken, doch sie hält meinen Kopf fest. “Ja, Herrin“, flüstere ich heiser und mit tränenerstickter Stimme.
“Gut“, sagt sie. “Dann bring jetzt die letzte Reißzwecke zurück in die Schachtel und anschließend kommst du wieder an meinen Schreibtisch. Ich habe noch eine andere Aufgabe für dich.”
Ich gehorche, und nun laufen mir die Tränen wirklich über die Wangen, so qualvoll ist dieser letzte Teil meiner Aufgabe. Als ich wieder neben meiner Herrin auf dem Boden liege, gibt sie mir mit ihren Füßen einen groben Stoß, dass ich auf den Rücken zu liegen komme. Ich schreie auf vor Schmerz. Es zieht an meinen Eiern, die Seile und der Teppich scheuern an meiner Haut. Es tut weh. Und ganz besonders gemein ist, dass ich nun auf meinen Armen zu liegen gekommen bin, was zu einem fiesen Zerren in meinen Schultern führt. Doch all diese Qualen sind schlagartig vergessen, als meine Herrin sich auf einmal langsam erhebt, sich direkt über mein Gesicht stellt und sich dann langsam in Richtung auf meinen Mund herunterlässt.

“Ich bin sehr nass, Sklave“, sagt sie, bevor sie vollständig unten angekommen ist. “Meinst du, du könntest mir da ebenfalls behilflich sein?”
“Oh, ja, Herrin“, antworte ich.
Und schon ist, angesichts dieser süßen, herrlichen Belohnung, alle Anstrengung von vorher vergessen.
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