Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,
mal gut das ich am Dienstag vorgedacht habe für den Mittwoch, denn es hat zeitlich leider gar nicht geklappt und somit, wie schon angekündigt, der Donnerstag für neue kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten. Nachdem wir am Dienstag den zweiten Teil der “Sklavenschule” Geschichte hatten, für die Domina Sexgeschichten Kategorie, habe ich für Heute eine neue Geschichte für Voyeure und Freunde von Parkplatzsex Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten mit Parkplatzsex, Parkplatztreff und Poppen liest, dem sagt meine Auswahl sicherlich zu. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Morgen von Euch, wo es dann die Erotikgeschichten fürs Wochenende gibt.
Joggen und Spannen – Parkplatz Sex Kontakte
Ich bin ein gewissenhafter Jogger. Irgendwie muss man sich ja fit halten! Vor allem wenn man wie ich schon stark auf die 40 zugeht. Und weil das Joggen auf Asphalt selbst mit den besten Joggingschuhen Gift ist, laufe ich auf Waldwegen. Früher bin ich früh morgens gejoggt, aber seit man mich schon um halb acht im Büro sehen will müsste ich dafür so früh aufstehen, dass ich es einfach nicht schaffe. Weil ich abends meistens auch viel zu spät aus dem Büro komme und dann auch völlig erledigt bin komme ich auch nach Feierabend nicht mehr zu meinem Training, und deshalb bin ich auf die Idee gekommen, mich in der Mittagspause so richtig auszutoben und nachher in der Firma schnell zu duschen. Dann bin ich für den Nachmittag so richtig fit. Allerdings musste ich mir dafür eine andere Strecke zum Laufen suchen, denn die Firma liegt sozusagen am einen Ende der Stadt, meine Wohnung am anderen. Ich habe mich dann aber mal an einem Wochenende in den Waldgebieten näher umgesehen, die in der Nähe der Firma liegen, und eine Strecke gefunden, die sogar noch besser ist als meine alte.
Seitdem tauche ich dort um kurz nach zwölf auf, laufe meine ungefähr 40 Minuten – das ergibt dann irgendwas zwischen acht und zehn Kilometern bei meiner Geschwindigkeit, je nach meiner Form eine kleine oder eine große Runde, die am Ende zum Parkplatz zurückführt – und verschwinde wieder. So ist es jedenfalls meistens gewesen. Bisher. Allerdings sind mir von Anfang an zwei Autos aufgefallen, die entweder um zwölf schon auf dem Parkplatz stehen oder spätestens dann, wenn ich wieder wegfahre, allerdings nicht vorne, wo ich meinen Wagen immer abstelle, sondern weiter hinten auf dem Parkplatz, etwas versteckt. Zuerst habe ich mir nichts dabei gedacht; warum sollte man denn nicht mittags einen Waldspaziergang machen? Dann habe ich festgestellt, dass es immer dieselben zwei Fahrzeuge sind. Das fand ich dann schon etwas merkwürdig. Die einzige Erklärung, die mir dazu einfiel war, dass da noch zwei andere Leute in der Mittagspause ihren Sport treiben. Meine Neugier war geweckt. Vielleicht konnte man ja zusammen joggen gehen? Dann war es nicht so langweilig. Ich habe jedoch nie die Fahrer der Fahrzeuge entdecken können, um ihnen das vorzuschlagen, so sehr ich auch nach ihnen Ausschau gehalten habe. Das reizte mich natürlich; irgendetwas war an diesen beiden Autos geheimnisvoll, und wenn der Mensch Geheimnisse sieht, will er sie aufdecken. Letzte Woche kam ich dann einmal etwas früher an als sonst, schon um halb zwölf, weil eine Besprechung ausgefallen war. Der Parkplatz war bei meiner Ankunft noch völlig leer. Ich zog meine Joggingschuhe an – in den Trainingsanzug war ich schon in der Firma geschlüpft, denn auf dem Parkplatz wollte ich mich nun nicht umziehen – und machte mich dann neben meinem Wagen an meine Aufwärmübungen; ihr wisst ja, vor dem Joggen sollte man ein bisschen Stretching betreiben, dann läuft es sich einfach besser und die Gefahr der Verletzungen verringert sich.
Ich wollte mich gerade aufmachen in den Wald für mein Lauftraining, da hörte ich ein Auto auf den Parkplatz fahren. Wenn das eines der beiden war, die immer hier standen, dann war das für mich die Gelegenheit, endlich einmal herauszufinden, was deren Fahrer denn hier so trieben. Ich hatte da natürlich schon längst eine schmutzige Fantasie und eine Vermutung – und genau deswegen wollte ich Gewissheit haben, denn die Neugier hatte mich schon arg geplagt. Deshalb lief ich also nicht los, sondern verdrückte mich nur so in die Büsche um den Parkplatz herum, dass ich das andere Ende beobachten konnte. Tatsächlich war es der rote Japaner, den ich schon fast jedes Mal hier gesehen hatte. Er parkte, die Fahrertür öffnete sich – und dann stieg eine junge Frau aus, die garantiert weder fürs Joggen, noch für einen Waldspaziergang hier war. Sie trug einen sehr kurzen Rock, eine dünne Bluse, Nylons und Stöckelschuhe, mit denen sie auf den Waldwegen aufgeschmissen gewesen wäre. Was wollte sie hier? Vorsichtig schlich ich mich im Schutz der Büsche etwas näher an sie und ihr Auto heran. Meine Laufschuhe sorgten dafür, dass ich das fast völlig geräuschlos tun konnte. Mein Fitnesswahn war vergessen; momentan kam ich mir eher wie ein Detektiv vor, der unbedingt ein Rätsel lösen muss, das ihn schon lange beschäftigt. Sie schien ungeduldig zu sein, schaute immer wieder auf die Uhr, seufzte genervt. Worauf wartete sie bloß?
Das war die Bestätigung der Vermutung, die ich schon längst gehabt hatte – die beiden Fahrer waren hier nicht einfach nur beide, um irgendetwas zu tun, was mir die ganze Zeit verschlossen geblieben war, vielleicht ebenfalls Sport zu treiben, sondern sie waren hier, um sich miteinander zu treffen! Okay, das war eigentlich offensichtlich; jetzt fragte es sich nur noch, wozu die zwei miteinander verabredet waren. Zum Joggen bestimmt nicht, wie ich das ursprünglich mal gedacht hatte. Wenn jetzt der Fahrer des zweiten Fahrzeugs noch ein Mann war, lag es eigentlich auf der Hand, worum es bei diesen täglichen Treffen ging. Da kam er auch schon, dunkle Mittelklassewagen in der Managerklasse. Es war keine große Überraschung, dass tatsächlich ein Mann ausstieg, kaum dass der typische Managerwagen geparkt hatte. Und es war ebenfalls keine Überraschung, dass die beiden aufeinander zu gingen und sich sehr leidenschaftlich umarmten. Wobei er ihr bei dieser Umarmung schon die Bluse halb auszog; zumindest knöpfte er sie vorne auf und legte seine Hände um ihre Titten, und die Bluse rutschte ihr dabei halb die Schulter herunter. Sie war nicht weniger zielstrebig – wenn ich das richtig beobachten konnte, ging sie ihm sofort an den Hosenstall. Nun ja, die zwei hatten es eben eilig, versteht sich; wer sich für die Mittagspause den Parkplatzsex vornimmt, der muss sich eben beeilen, um anschließend wieder rechtzeitig im Büro zu sein.
Nun hätte ich ja eigentlich mein Joggen beginnen können, denn das Geheimnis um die beiden anderen regelmäßigen Besucher dieses Waldparkplatzes war gelüftet, meine unanständige Vermutung hatte sich bestätigt. Aber es scheint wohl so zu sein, dass in jedem Menschen ein kleiner Voyeur steckt. Ich war nun keineswegs damit zufrieden, endlich ganz genau zu wissen, dass es bei den beiden nicht ums Joggen und auch nicht um einen Waldspaziergang ging, sondern um einen diskreten Parkplatztreff für den Mittagspausen-Seitensprung – unter den Umständen hätte man ja wetten können, dass die beiden zwar vielleicht verheiratet waren, aber ganz bestimmt nicht miteinander -, sondern jetzt war ich neugierig darauf, was denn beim Parkplatz Sex konkret so abgeht. Davon hatte ich zwar schon oft gehört, dass es so etwas wie Parkplatz-Sex gibt, aber ich hatte ihn bislang weder selbst erlebt, noch war ich Zeuge dabei geworden. Zumindest Letzteres könnte ich jetzt ändern, wenn ich es wollte – und ich wollte es! Ganz leise schlich ich mich noch weiter an die zwei heran. Sie waren in der extrem kurzen Zeit schon sehr weit fortgeschritten; ich hörte sie beide leise stöhnen. Das und ihre Konzentration aufeinander würden dafür sorgen, dass sie mich garantiert nicht bemerkten. Deshalb wagte ich mich ganz nahe heran und stand jetzt nur noch etwa zwei Meter von ihnen entfernt in den Büschen. Ein bisschen unbehaglich war mir schon; wenn ich jetzt bei einer Bewegung Lärm machte und die zwei Turteltauben mich doch entdeckten, konnte das eine verdammt unangenehme Szene geben. Deshalb hielt ich, an meinem Aussichtsplatz angekommen, einfach ganz still und atmete nur noch sehr flach. Irgendwann flatterte die Bluse der Lady ganz auf den Boden. Das gefiel ihr aber nicht – sie protestierte, hob das Teil auf und deponierte es auf dem Dach ihres roten Wagens. Sie wollte wohl nicht, dass man dem schicken Teil später ansah, wozu sie es angehabt hatte; sauber ist so ein Waldboden ja nun nicht direkt …
Jetzt sah ich auch, dass sie unter der Bluse einen schwarzen BH trug. Auch den hatte ihr Lover ihr aber ganz schnell ausgezogen. Und er hatte dazugelernt; er legte ihn gleich auf die Bluse. Sie fummelte immer noch an seiner Hose herum. Sehen konnte ich es nicht, aber ich hätte wetten können, dass sie inzwischen seinen Reißverschluss geöffnet hatte und an seinem Schwanz herumspielte. Bei dieser Vorstellung veranstaltete mein eigener in der Jogginghose regelrecht Randale; ich musste eine Hand fest gegen meinen Schritt legen, um ihn zu beruhigen. Er drängte nun seine Parkplatzsex Freundin immer mehr in Richtung seines Wagens, bis sie mit den Beinen an den Kofferraum stieß. Dann hob er sie hoch, bis sie auf der Kofferraumhaube saß. Dabei rutschte ihr Rock ganz weit nach oben. Leider stand er direkt vor ihr, von meinem Beobachtungsposten aus gesehen, so dass ich nicht erkennen konnte, ob sie darunter ein Höschen trug, unter dem Rock. Seine eigene Hose rutschte nach unten. So ein Mist, dass ich nicht seitlich von den beiden stand – dann hätte ich mehr gesehen!
Irgendetwas schien ihr aber nicht zu gefallen; sie protestierte, jedoch so leise, dass ich die Worte nicht verstehen konnte. Wahrscheinlich ging es ihr trotz der nötigen Eile einfach zu schnell; sie wollte wohl nicht einfach so auf der Kofferraumhaube gefickt werden … Er trat einen Schritt zurück, sie sprang vom Auto herunter und zog ihn nun zur Beifahrertür. Er stolperte beinahe, weil ihm die Hose ja um die Beine hing, schaffte es aber dann doch, wie sie es wohl verlangt hatte, sich auf den Beifahrersitz zu setzen. Sie öffnete die hintere Wagentür und zog etwas heraus. Ich musste beinahe lachen – es war ein Kissen, das sie jetzt vor ihm auf den Waldboden packte, bevor sie sich darauf kniete. Die zwei waren wirklich gut vorbereitet! Auf diese Weise hatte sie es beim Knien nicht nur bequemer, sondern sie verhinderte auch, dass ihre Nylons eine Laufmasche bekamen. Was nun kam war klar – sie beugte sich über seinen Schoß und begann, dort sehr eifrig an etwas herumzumachen. Sie war dabei, ihm den Schwanz zu blasen! Neue Aufregung erfasste den meinen, und nun steckte ich einfach die Hand in die Jogginghose, um ihn ein bisschen zu reiben. Es war schon eine echt geile Situation! Ihm schien es sehr zu gefallen; er griff nun mit beiden Händen nach ihrem Kopf, lenkte ihn so, wie es für ihn am besten war. Oh, was hätte ich darum gegeben, wenn es ebenfalls der Mund und die Zunge einer Frau gewesen wären, die mir gerade meine erotische Stimulation verpassten, statt lediglich meiner eigenen Finger!
Irgendwann hatte sie aber genug von dem Blowjob. Sie entzog sich ihm, richtete sich auf, zupfte ihren Rock zurecht und sagte etwas, was ich wiederum nicht verstand. Er stand auf, sie trat einen Schritt zurück. Aha – das war wohl ein Spiel zwischen den beiden. Nachlaufen oder so ähnlich … Allerdings war er deutlich gehandicapt wegen der Hose um seine Knie. Er zog sie sich hoch, rannte ihr nach, als sie um seinen Wagen herum lief. Endlich bekam er sie zu fassen, als die beiden vor seinem Wagen standen. Bloß war meine Sicht auf die zwei nun zu schlecht. Ich musste mich noch ein paar Meter weiter in ihre Richtung wagen, um sie weiter beobachten zu können. Natürlich krachte dabei unter meinen Füßen ein Zweig. Erschrocken hielt ich inne, bereit, beim kleinsten Anzeichen zu verschwinden, dass sie einen Spanner in ihrer Nähe vermuteten. Jedoch waren sie offensichtlich viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um Augen und Ohren für ihre Umgebung zu haben. Sie machten einfach weiter, und als ich noch ein Stück vorangekommen war konnte ich auch wieder sehen, womit sie jetzt gerade wieder beschäftigt waren. Er hatte sie erneut aufs Auto gepackt, nur diesmal nicht hinten, sondern vorne, und nicht auf ihr Auto, sondern auf seines, zog ihr nun das Höschen aus, das er sich in die Tasche steckte. Mit dem Finger manipulierte er ein wenig ihre Muschi. Sie lehnte den Kopf zurück und stöhnte sehr tief und sehr laut. Dann fiel seine Hose wieder auf seine Knöchel, er zog sich seine Lady auf der Motorhaube passend zurecht, drang in sie ein und vögelte sie, dass der Wagen schaukelte. Das war auch für mich zu viel; die Bewegungen meiner Hand wurden immer schneller. Ich schaffte es dann am Ende gerade noch so, mit der Linken ein Papiertaschentuch in meine Unterhose zu führen, damit mein Sperma nicht alles bekleckerte. Er hatte da einen Vorteil und musste keine klebrige Unterhose fürchten – sein Sperma spritzte mit einem letzten harten Stoß in die Möse seiner Mittagspausen-Freundin hinein. Dann war auch schon alles vorbei; heute hatten die zwei offensichtlich nicht so viel Zeit wie sonst. Sie holte sich BH und Bluse, zog beides an, gab ihm noch einen Kuss, verabschiedete sich und fuhr davon. Er ordnete seine Kleidung und verließ ebenfalls den Parkplatz wieder. Schade, dass alles schon vorbei war; aber ich wusste ja jetzt, wie ich zu weiteren solchen Parkplatz Sexszenen kommen konnte. Nun war es aber höchste Zeit für mein Laufen; wenigstens eine Minirunde würde ich noch schnell absolvieren. Unterwegs beim Joggen musste ich daran denken, dass er noch immer ihr Höschen in der Tasche stecken hatte; er hatte es ihr nicht zurückgegeben, bevor sie losgefahren war, ein paar Sekunden vor ihm.
Der Gedanke an ihre nackte, nach dem Parkplatzsex garantiert auch ziemlich nasse Muschi machte mich gleich wieder heiß; nur konnte ich diesmal meine Erregung mithilfe der sportlichen Anstrengung überwinden. Dabei hoffte ich für ihn, es würde nicht seine Frau sein, die das fremde Höschen abends aus seiner Hosentasche herausholte …











