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23. Juli 2008

Erotische Märchen - Rotkäppchen und der geile Wolf

Abgelegt unter: Nutten - Sex Geschichten @ 18:35

Wie versprochen gibt es Heute wieder zwei Sexgeschichten kostenlos zu lesen und nachdem der Fetisch Roman, ja mehr was für Fetisch Sexgeschichten Liebhaber gewesen ist, folgt als nächstes eine Geschichte für Freunde von erotische Märchen. Was liegt bei Märchen näher, als eines zu nehmen was jeder kennt und da habe ich mich für Rotkäppchen entschieden. Ich hoffe mein erotisches Märchen für die Nutten Sexgeschichten Kategorie sagt Euch zu und falls nicht, dann gibt es Morgen bereits die nächsten kostenlose Sexgeschichten für Euch. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Morgen von Euch.

Rotkäppchen und der geile Wolf

Es war ein mal ein junges Mädchen. Da es immer eine rote Baseballkappe trug, nannten es alle nur Rotkäppchen. Sie war der Stolz ihrer Mutter, ihre seidigen, blonden Haare, die fast ihren Hintern berührten und die zarten Brüste, die sich seit kurzem unter ihren Kleidern abzeichneten, brachten ihr die anerkennenden und giereigen Blicke von Männern aller Altersklassen ein.

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Doch sie hatte sich ein kindliches Gemüt bewahrt und bemerkte nichts von alledem.

Rotkäppchens Vater hatte ihre Mutter in der Sekunde sitzenlassen, in der ihm ihre Schwangerschaft offenbart hatte. Da sie nichts Anständiges gelernt hatte, sah sie keine andere Möglichkeit, als sich zu prostituieren.

Nun war Rotkäppchens Mutter nicht gerade eine Edelnutte und alles andere als wohlhabend. Sie sah sich daher gezwungen, ihre Freier in der kleinen Drei-Zimmer-Wohnung zu bedienen, und damit ihr Töchterchen davon nichts mitbekam, dachte sie sich immer neue Möglichkeiten aus, sie für eine Weile aus der Wohnung zu bekommen.

So auch an diesem schicksalhaften Tag, kurz nach Rotkäppchens 18. Geburtstag. Rotkäppchens Großmutter hatte sich eine kleine Erkältung zugezogen, und obwohl das kaum der Rede wert war, bot sich die Möglichkeit, die Tochter aus dem Weg und ein wenig Geld in die Kasse zu bekommen.

So trug sie Rotkäppchen auf, ihrer Großmutter einen Korb mit Kuchen und Wein zu bringen, nichts teures natürlich, plastikverschweißter Kuchen und Wein im Tetra-Pak, und warnte sie, wie jedesmal, nicht vom Weg abzukommen und nicht mit Fremden zu reden. Rotkäppchen hatte diese Warnungen schon so oft gehört, dass sie sie kaum noch registrierte. Rotkäppchen freute sich auf den Besuch, denn sie fand ihre Oma ziemlich cool.

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Da die Frauen in Rotkäppchens Familie alle recht frühreif gewesen waren, war sie noch recht jung, noch keine 50 und da sie ähnliches Pech mit ihrem Kerl gehabt hatte wie ihre Tochter, war auch sie alleinstehend.

Die Großmutter hatte eine kleine, heruntergekommene Wohnung in einem der gefährlicheren Viertel der Stadt. Die Warnungen der Mutter waren äußerst angebracht, auch wenn sie letztlich hauptsächlich dazu dienten, das schlechte Gewissen einer ziemlich nachlässigen Mutter zu beruhigen, die ihre Tochter allein in die Slums schickte.

Doch Rotkäppchen war den Weg schon oft gegangen und eigentlich auch viel zu naiv, um sich zu sorgen. In ihrer kleinen heilen Welt konnte niemandem ein Leid geschehen.

Und so sorgte sie sich nicht, als plötzlich ein Mann, dessen großer und muskulöser Körper von einem eleganten grauen Anzug bedeckt war, an sie herantrat. Er trug einen Vollbart, dessen schwarze Farbe wie die seiner schulterlange Haare von grauen Stränen durchzogen war. Seine Augenbrauen waren zusamengewachsen und das Haar, das unter seinen Hemdkragen hervorschaute, zeigte, dass sein ganzer Körper dicht behaart war.

Er war dem kleinen Mädchen schon eine Weile gefolgt und das feste weiße Fleisch ihrer strammen Beine, das ihr kurzer Rock offenbarte, sowie die kleinen, knospenden Brüste, die verspielt unter dem T-Shirt, aus dem sie eigentlich schon herausgewachsen war, wippten, während sie durch die Straßen hüpfte, hatten seinen Appetit in mehr als einer Weise angeregt. Am liebsten hätte er sich sofort auf sie gestürzt, doch die Straße war belebt und das Risiko unabwägbar. Und so entschloss er sich, etwas subtiler vor zu gehen.

Als sie die tiefe Bassstimme hörte, die aus der Seitenstraße erklang, erschrak Rotkäppchen trotz ihres heiteren Wesens. Fast schien es, dass die Warnungen ihrer Mutter gefruchtet hatten, doch wie sich sofort erweisen sollte, war das trügerisch.

Hallo, schönes Kind!“, sagte Mann charmant. “Was tut ein so hübsches kleines Mädchen wie du denn allein hier in diesem Viertel?

Demonstrativ starrte Rotkäppchen auf den Bürgersteig vor sich.

Meine Mutter hat mir verboten, mit Fremden zu reden!

Sehr vernünftig deine Mutter. Mein Name ist Wolfgang, aber meine Freunde nenen mich Wolf. Siehst du, jetzt wo du mich kennst, kannst du doch auch mit mir reden.

Unglücklicherweise war Intelligenz nicht die größte Stärke des Mädchens und so entgegnete sie nach sehr kurzem Zögern:

Mich nennen alle Rotkäpchen und ich bin auf dem Weg zu meiner Großmutter, denn die ist krank und ich bringe ihr Kuchen und Wein.

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Wo wohnt denn deine Großmutter“, fragte Wolf, in dessen skrupellosen Geist sich bereits ein perfider Plan zu formieren begann. Völlig arglos beging Rotkäppchen den größten und einen der letzten Fehler ihres jungen Lebens, indem sie ihm die Adresse verriet.

Was hälst du davon, deiner Großmutter ein paar Blumen mitzubringen.” fragte Wolf unschuldig. “Hier…“, begann er und holte einen Schein aus seiner Brieftasche “…hast du 20€, da drüben ist eine Blumenladen. Geh und kauf ihr einen schönen Strauß!

Freudig akzeptierte Rotkäppchen und während sie einen Blumen kaufte, rief Wolf sich ein Taxi heran und fuhr zu der Adresse, die das leichtgläubige Kind ihm anvertaut hatte. Dort angekommen klopfte er an der Tür der Großmutter.

Wer ist da?” hörte er von innen.

Er war ein meisterhafter Stimmenimitator, eine Fähigkeit, die ihm schon viele Türen leichtgläubiger Opfer geöffnet hatte und auch diesmal funktionierte es. Er gab sich als Rotkäppchen aus und da die heruntergekommene Altbauwohnung der Großmutter nicht mit einem Türspion ausgestattet war, öffnete sich ihm die Tür.

Eigentlich hatte er vorgehabt, die Großmutter unverzüglich zu beseitigen, doch ale er sie sah, änderte er seinen Plan im Bruchteil einer Sekunde. Vor ihm stand nicht die alte Frau die er erwartet hatte, sonder eine reife Frau ab 40, die offensichtlich sehr auf sich achtete. Sie trug nur eine dünnes, transparentes Nachthemdchen und er sah sofort, dass sie sich fit hielt. Ihr Körper hatte kein überflüssiges Gramm Fett und ihre großen Brüste waren trotz ihres Alter noch fest und stramm. Obwohl Wolf eher auf junges Gemüse abfuhr und die Zeit drängte, hatte er noch nie eine solche Gelegenheit ausgelassen und sein Trieb verbot es ihm auch diesmal.

Sie sah gerade noch das finstere Glitzern in des Augen des Fremden, der sich als ihre Enkelin ausgegeben hatte, das von einem neugeformten Plan kündete, zu irgendeiner Reaktion hatte sie keine Zeit. Wolfs Faust fand zielsicher den Weg in ihr Gesicht. Benommen ging die Großmutter zu Boden, Wolf betrat ihre Wohnung und zog die Tür mit einem unheilverkündenen Quitschen hinter sich zu.

Seine Zeit war begrenzt, mit einem Griff riss er der Frau das dünne Nachthemd vom Leib. Nur für eine Sekunde genoss er den Anblick des nackten, festen Körpers unter sich, dann öffete er seine Hose und warf sich auf sie.

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Großmutter kam erst wieder zu sich, als der Schwanz ihres Angreifers in ihre Muschi eindrang. Sie konnte ihn nicht sehen, doch sie spürte, dass er enorm groß sein musste. Sie versuchte sich zu wehren, doch der massive Körper, der auf ihr lag, verhinderte jede Bewegung. Sie versuchte zu schreien, doch als sie den Mund öffnete, schloss sich seine linke Hand mit einem unglaublichen Griff um ihren Hals und schnürte ihn zu. Sie konnte nur hilflos daliegen und lautlos schluchzen, während der massive Schwanz ihres Peinigers wieder und wieder mit unerträglicher Kraft in sie eindrang.

Wolf spürte das Zittern und Beben im Körper der bewegunfähigen Frau unter sich. Ihre Tränen verwischten ihr Make-Up und ihre Augen flehten ihn verzweifelt um Gnade. Gott wie er das liebte. Doch er musste sich beeilen. Obwohl er fähig war, stundenlang so weiter zu machen, verschärfte er sein Tempo. Er spürte, wie sein großer Penis die zarten Schleimhäute der Vagina rötete. Nach einer weiteren Minute ungezügelten Stoßens kam er schließlich, Unmengen seines Spermas überfluteten die Oma Muschi.

Er konnte Hoffnung in den Augen der Frau erkennen. Das war der beste Moment. Er sprang auf, packte sie an den schulterlangen, braunen Haaren und schleifte sie ins Bad. Normalerweise machte er sich die Mühe nicht, aber der beste Teil des Tages lag ja noch vor ihm und der verlangte eine gewisse Sorgfalt. Er war nämlich kein normaler Peiniger. Seine Obsession war etwas spezieller.

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21. Juli 2008

Sexgeschichten - Hausfrauen im Schwimmbad

Abgelegt unter: reife Frauen, Hausfrauen - Sex Geschichten @ 17:55

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

ich hoffe Ihr habt die Woche gut gestartet und ein erholsames Wochenende verlebt. Damit es die Woche wieder kostenlose Sexgeschichten zu lesen gibt, starten wir die Woche mit zwei Sexgeschichten und anfangen möchte ich mit etwas neuen für die Hausfrauen Sexgeschichten Kategorie. Wer also gerne Sexgeschichten mit Hausfrauen Sex, geile Hausfrauen und reife Frauen ab 40 liest, dem wünsche ich viel Spass beim lesen der nachfolgenden Geschichte. Im Anschluss daran gibt es den zweiten Teil der Urlaubsflirt Sexgeschichte vom Freitag, wo es ja schon mächtig geknistert hat.

Hausfrauen im Schwimmbad - geile Hausfrauen, reife Frauen ab 40, Hausfrauen Sex

Während meiner Studienzeit in Bremen habe ich mir angewöhnt, regelmäßig ins Freibad zu gehen. Immer Dienstags und Donnerstags, und immer Vormittags. Der Zeitpunkt ist der beste. Es ist nicht so voll und die Jugendlichen sind noch in der Schule, so daß es nicht so laut ist. Und das Auge bekommt viel geboten. O.K., die Omas, die brustschwimmend ihre Bahnen ziehen, interessieren nicht. Aber es waren dort auch sehr viele attraktive weibliche Gäste. Hausfrauen, wie ich vermute, die ihre freien Stunden am Vormittag für ein wenig Sport nutzten. So wie Gabi.

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Ich wußte natürlich nicht, ob sie wirklich Gabi hieß, ich habe sie nur so genannt. Vor sechs Wochen habe ich sie das erste Mal bemerkt. Ich habe sie so getauft, weil sie so aussah wie Gabi Dohm, die Schauspielerin. Zwischen 40 und 45 Jahre alt, dunkelblonde, halblange Haare, braungebrannte Haut. Sie kam nicht zum Schwimmen, sondern um sich zu sonnen.

Im warmen Sommer 1991 hatte sie dazu auch viel Gelegenheit. Schon als ich sie das erste Mal sah, lief mir ein warmer Schauer über den Rücken. Ich stieg aus dem Schwimmbecken und ging zu meinem Handtuch. Sie lag etwa 3 Meter neben mir auf einem Handtuch, mit geschlossenen Augen der Sonne zugewandt. Ihr Wunsch nach nahtloser Bräune ließ mein Herz schneller klopfen. Denn trotz ihres Alters hatte sie einen makellosen Körper. Lange schlanke Beine, die in der Sonne glänzten. Eine schmale Taille, die nur sehr spärlich durch den schwarzen Strich ihres Tanga-Slips bedeckt war. Es war deutlich zu sehen, daß sie ihre Muschi wenigstens zum Teil rasiert hatte. Eine tätowierte Rose zierte ihren Bauch. Und dann ihre Brüste! In der Größe einer Grapefruit hoben sie sich kugelrund nach oben. Kein Erschlaffen, kein Anzeichen von Hängen. Mit spitzen Nippeln, die angeregt durch den leichten Sommerwind wie kleine Antennen in die Höhe ragten. Ihr spitzes Gesicht war nahezu frei von Falten, nur das eine oder andere ergraute Haar ließ ihr erfahrenes Alter erkennen.

Mit meinen damals 22 Jahren war ich noch sehr unerfahren. Eine Freundin hatte ich noch nicht gehabt, aber ich hielt mich mit regelmäßigem Wichsen sexuell fit. Meistens habe ich mir täglich einen herunter geholt, manchmal sogar zwei- oder dreimal am Tag. Der Anblick der Grazie neben mir blieb nicht ganz folgenlos. In meiner Badehose erhöhte sich die Spannung, und vorne zeichnete sich eine größere Beule ab. Gestern hatte ich nicht gewichst und so war ich doppelt geladen. Ich führte meine rechte Hand langsam zwischen meine Beine und begann, mit der flachen Hand an meiner Badehose zu reiben. Mein Pimmel wurde immer größer und steifer und langsam hob er meine Badehose in die Höhe, so daß man meine prallen Hoden sehen konnte. Mit der linken Hand streichelte ich nun abwechselnd meinen Sack und meine Eichel. Nur mit dem linken Mittelfinger zog ich meine Vorhaut zurück und wieder vor, zurück und wieder vor. Ich war richtig geil. Das tat so gut! Oh, ja … Hastig schaute ich nach links. Aber sie lag da so, wie ich sie erblickt hatte.

Ich war jetzt so geil, aber ich wollte auch nicht, daß mich jemand beim Wichsen auf der Liegewiese entdeckt. Aber sie hatte wohl nichts bemerkt. Also widmete ich mich wieder meinem Pimmel. Trotz der Badehose stand er jetzt fast senkrecht von meinem Körper ab. Mit der rechten Hand holte ich ihn jetzt unter meiner schwarzen knappen Hose hervor und wichste meinen Schwanz, als wäre es mein letztes Mal.

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Mit der hohlen Hand schob ich meine Vorhaut zurück und vor, immer schneller und immer stärker, mein Herz pochte, mein Atem stockte. Mit der linken Hand massierte ich meine Eier. Oh, war das geil! Guuut! Das Blut schoß in meinen Penis und die Eichel schwoll immer mehr an. Nur mit Daumen und Zeigefinger bewegte ich jetzt meine Vorhaut, so schnell, daß ich fast ohnmächtig wurde.

Dann spürte ich aber, daß ich gleich komme. Ich wichste immer schneller und fing an zu stöhnen. Schnell noch ein Blick nach links. Hatte sie etwas bemerkt? Nein, offenbar nicht. Jetzt komme ich!, und schoß meinen Samen im hohen Bogen auf mein Gesicht und den Bauch. 5- bis 6-mal zuckte mein steifer Pimmel noch und gab immer mehr meines Glückssaftes frei. Dann entwich meine Spannung. Ich wischte mich ab, sah noch einmal auf Gabi, die noch immer regungslos so dalag, wie ich sie erblickt hatte und ging nach Hause.

Bei jedem weiteren Besuch im Schwimmbad hielt ich jetzt erstmal Ausschau nach meiner sogenannten Gabi. Meistens habe ich sie genau an derselben Stelle wiedergesehen. Und jedes Mal habe ich mir einen gewichst. Meistens habe ich sie erst nur angestarrt und mich dabei nur heiß gemacht. Dann bin ich zum Abspritzen manchmal in die Umkleidekabine gegangen, manchmal auch hinter die Bäume. Aber einige Male habe ich mich auch mit meinem Handtuch wieder neben sie gelegt und mein Sperma dort verspritzt. Ich habe auch einmal versucht, ihr nach dem Schwimmbadbesuch zu folgen, aber ich konnte mit meinem Fahrrad der Geschwindigkeit ihres Mopeds nicht standhalten.

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