03. Juli 2009

Starthilfe – Von der Autopanne zum Parkplatz Sex

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

das Wochenende steht vor der Tür, somit wieder Zeit für kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten in meinem Sexgeschichten-Blog. Passend zum Wetter habe ich für Heute eine neue Geschichte für Freunde von Parkplatzsex Geschichten rausgesucht. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über Parkplatzsex, Sexkontakte und Poppen erzählen, denen sagt meine Auswahl sicherlich zu. Das soweit an Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche ein entspanntes und sonniges Wochenende, viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Montag von Euch.

Starthilfe – Von der Autopanne zum Parkplatz Sex

Gleich als ich mit meinem Autoschlüssel versuchte, die Zentralverriegelung zu öffnen und sich nichts tat, sackte mir mein Herz in die Hose. Obwohl ich ja nun einen Rock trug … Trotzdem tat ich erst einmal so, als ob nichts wäre, öffnete die Fahrertür per mechanischem Schließmechanismus – was für ein Glück, dass diese modernen Schlüssel nicht nur per lautem “Klack” alle Türen auf einmal öffnen können, sondern auch per ganz normalem im Schloss Herumdrehen jede einzeln -, steckte den Schlüssel in die Zündung und versuchte, den Wagen anzulassen. Wie ich das befürchtet hatte – es tat sich nichts. Da war nichts als tote Hose. Meine Batterie war leer. Wenn es nicht noch etwas Schlimmeres war.

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Ich verfluchte mich, wahrscheinlich am Abend zuvor das Licht im Innenraum angelassen zu haben, weil ich mich noch einmal schnell hatte schminken wollen für die Party. Das Außenlicht ist ja wenigstens automatisch so gekoppelt, dass es ausgeht, wenn der Motor ausgeht; aber für die Innenraumbeleuchtung gilt das naturgemäß nicht, sonst wäre sie ja auch reichlich nutzlos. Und ich verfluchte mich, dass ich den Gastgeber der Party, der mich dazu überredet hatte, hier auf dem Waldparkplatz zu parken und zu Fuß zu der Hütte zu kommen, wo wir gefeiert und dann auch übernachtet hatten, schon wieder fortgeschickt hatte. Er war ja immerhin so nett gewesen, mich nach dem morgendlichen gemeinsamen Frühstück mit seinem Auto bis zu meinem zu bringen. Alle anderen hatten seinen Rat in den Wind geschlagen und waren bis zur Hütte selbst gefahren. Okay, das hatte den einen oder anderen ein paar Kratzer am Lack von den Sträuchern rechts und links gekostet, und die Stoßdämpfer der Fahrzeuge hatten bestimmt auch gejubelt – aber machbar wäre es doch gewesen. Wäre ich ähnlich unbekümmert gewesen, hätte ich es wahrscheinlich ja noch am Abend bemerkt, dass mein Licht brannte, weil ich das Auto vor den Augen gehabt hätte. Zumindest aber hätte ich die leere Batterie mit Aussicht auf Hilfe festgestellt, denn da waren ja genügend andere, die mir Starthilfe hätten geben können. Stattdessen stand ich jetzt hier auf einem einsamen Parkplatz, weit und breit war kein Mensch zu sehen, der mir aus meiner Notlage hätte heraushelfen können – und mein Handy, mit dem ich ja wenigstens Hilfe hätte holen können, einen Freund oder notfalls auch eine professionelle Pannenhilfe, das hatte ich, wie ich feststellte, irgendwo in der Hütte oder im Fahrzeug des Gastgebers vergessen beziehungsweise verloren. Eine Sorge kommt ja selten alleine …

Ja, und was nun? Ich hätte gut zu Fuß zur Hütte zurückgehen können; das hatte ich am Abend zuvor ja auch geschafft. Aber da war jetzt bestimmt keiner mehr. Ich hatte Stefan noch geholfen beim Aufräumen, und als wir losgefahren waren, stand da bloß noch das Auto von Jutta, und die war mittlerweile bestimmt ebenfalls längst auf dem Weg nach Hause. Außerdem hatte sie sicherlich kein Starthilfekabel dabei und wahrscheinlich auch ebenso wenig Ahnung wie ich, welche Klemme man wie und wann an welchen Pol setzt, damit die leere Batterie aufgeladen wird, statt dass man am Schluss die frische auch noch zerstört hat. Sicher gab es in der Hütte, eine Art Wochenendhaus von Stefans Eltern, auch ein Telefon; aber es war ja alles verschlossen. Das half mir also nichts. Und zu Fuß in die Stadt laufen, da war ich garantiert eine Stunde oder länger unterwegs. Und mein Auto stand dann immer noch mit leerer Batterie auf dem Parkplatz. Fieberhaft überlegte ich, aber mir fiel bei allem Nachdenken nur eine einzige Lösung ein – ich musste das kurze Stück Waldweg zurück auf die Landstraße laufen, in der Gegenrichtung zur Hütte, und dort versuchen, ein Auto anzuhalten. Es kamen ja genügend vorbei, wenn ich das richtig in Erinnerung hatte. Wenn dann ein netter Kavalier für mich anhielt, konnte er mich entweder mitsamt Starthilfekabel zum Parkplatz begleiten – oder aber mich in die Stadt mitnehmen, wo ich versuchen konnte, jemand anderen zu finden, der dafür sorgte, dass mein Auto nicht nutzlos hier herumstand, sondern dorthin kam, wo es hin gehörte; vor meine Wohnung, und zwar fahrbar und bereit zur Benutzung. Der Weg zurück zur Landstraße war erheblich weiter, als ich gedacht hatte; gestern Abend war ich mit den Gedanken schon längst bei der Party gewesen und hatte nicht so darauf geachtet. Es war dann auch wirklich eine geile Party geworden! Diese Nachwirkungen allerdings, mit denen ich zu kämpfen hatte, die wischten mein Lächeln der verzückten Erinnerung gleich wieder von meinem Gesicht.

Nachdem ich natürlich nach einer so feucht-fröhlichen Party auch nicht ganz katerfrei war, fiel mir das Gehen auf dem unebenen Waldboden verdammt schwer. Jeder Schritt schien mir direkt in den Kopf hinein zu schießen und sorgte dort für schmerzhafte Unordnung. Endlich war ich an der Straße angekommen. Wenn ich aber jetzt gedacht hatte, da würde ziemlich schnell ein Auto anhalten und ein hilfreicher Mensch dafür sorgen, dass ich alle meine Probleme los wurde, dann hatte ich mich getäuscht. Ich stand fast eine halbe Stunde am Straßenrand, und um nicht mit einer Anhalterin verwechselt zu werden, winkte ich jedes Mal, wenn ein Auto vorbeikam, Hilfe rufend mit den Armen. Und es kamen viele Autos vorbei; ich hatte schon bald ganz lahme Arme. Aber entweder hielten die das alle für einen netten Gruß, oder die Hilfreichen unter den Menschen waren an diesem Vormittag alle gerade mal nicht unterwegs. Es hielt keiner an, die ignorierten mich alle. Ich ärgerte mich schon, dass ich mich nicht doch auf den Weg zu Fuß in die Stadt gemacht hatte, denn dann wäre ich jetzt schon fast angekommen, da kam mir eine Idee, wie ich es vielleicht doch schaffen konnte, die Autos anzuhalten. Verzweifelte Situationen erfordern verzweifelte Mittel. Ich riss mir mein T-Shirt vom Leib, hielt es mir vor die Brüste, und als der nächste Wagen vorbei kam, fuchtelte ich wieder mit den Armen – und zeigte dabei meine nackten Titten. Das Auto fuhr tatsächlich kurz langsamer – aber dann doch weiter. Mit dem nächsten war es ebenso, und auch mit dem übernächsten. Erst derjenige, der dann kam, hielt tatsächlich an. Immerhin – ich hätte mich gleich oben ohne zeigen sollen, dann hätte ich nicht über eine halbe Stunde warten müssen, sondern nur ein paar Minuten. Der Typ am Steuer fuhr das elektrisch betriebene Fenster auf der Beifahrerseite herunter. “Suchst du einen Freier?“, fragte er mich. Nun schämte ich mich doch etwas. Ich hatte ihn ja eigentlich unter ganz falschen Vorstellungen zum Bremsen gebracht. Der hatte gedacht, da sucht eine Hobbynutte am Waldrand nach einem Abenteuer, und in Wirklichkeit brauchte ich nur Starthilfe …

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Ich biss mir auf die Lippen. “Nein“, gab ich zerknirscht zu. “Um ehrlich zu sein, brauche ich nur jemanden, der mein Auto wieder zum Laufen bringt. Es steht da hinten auf einem Parkplatz.” Weil ich mich herabgebeugt hatte, konnte ich das Gesicht des Fahrers sehen. Ich rechnete damit, dass er total wütend gleich wieder davon brettern würde, doch er grinste nur breit. Allerdings sah er mir dabei nicht in die Augen, sondern auf meine Titten, die noch immer nackt werden. Hastig zog ich das T-Shirt wieder an und zupfte es zurecht. “Na, dann hüpf mal rein“, meinte der Typ, “und zeig mir, wo dein Auto steht.” Nun hatte ich auf einmal doch ein bisschen Angst. Was war mir bloß in den Sinn gekommen, ausgerechnet auf diese Weise ein Auto anzuhalten? Damit hatte ich mir doch nur einen Kerl an Land gezogen, der gegen eine schnelle Nummer im Auto, auf einem Parkplatz oder im Wald nichts einzuwenden hatte. Ob der mir jetzt wirklich helfen würde? Aber was sollte ich denn sonst machen? Noch eine halbe Stunde sinnlos hier herumstehen? Ich stieg also ein, zeigte ihm den Waldweg zum Parkplatz und erzählte ihm unterwegs, was mir alles passiert war. Er lachte laut und mehrfach. Schön; am Unglück anderer kann man sich sogar erfreuen … Ist man selbst der Betroffene, sieht es natürlich ein bisschen anders aus. “Ein Starthilfekabel habe ich“, meinte er auf einmal aber ganz nüchtern und praktisch. “Ich kann dein Auto also wieder zum Laufen bringen.” Ich bedankte mich überschwänglich. Dann ergänzte er aber plötzlich noch: “Obwohl ich mit dir auf einem einsamen Waldparkplatz ja lieber etwas ganz anderes anstellen würde, das muss ich schon sagen!” Okay, sagen durfte er das. Nur tun durfte er es nicht. Das heißt, warum eigentlich nicht? Ganz gleich, aus welchem Grund der Typ angehalten hatte, er war bereit, mir aus der Patsche zu helfen, und das musste doch eigentlich belohnt werden, findet ihr nicht auch?

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29. Juni 2009

Seitensprung in Fesseln

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

ich hoffe Ihr habt ein angenehmes Wochenende verlebt und wartet bereits auf neue kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten zum Start in die Woche. Nachdem wir vergangenen Freitag die Woche mit Huren Sexgeschichten beendet hatten, habe ich für Heute eine neue Geschichte für Freunde von Seitensprung und Sadomaso Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über Bondage Sadomaso, Seitensprung Kontakte und Fetisch Erotik erzählen, denen sagt meine Auswahl sicherlich zu. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Mittwoch von Euch.

Seitensprung in Fesseln

Es hatte ziemlich dringend geklungen, als Sarah mich angerufen hatte. Sarah, ihr Freund Markus und ich, wir sind die besten Freunde und unternehmen auch viel zusammen. Ihr meint, das müsste automatisch Verwicklungen mit sich bringen, wenn ein Paar und ein Single Girl miteinander befreundet sind? Wie man es nimmt; eigentlich nicht unbedingt. Ich habe zwar momentan keinen Freund – und keine Freundin; ich bin nämlich bisexuell, müsst ihr wissen -, aber so dringend habe ich den Sex nun nicht nötig, dass ich deswegen eine gute Freundschaft riskieren würde. Mir war zwar schon aufgefallen, dass Markus mich ab und zu mit mehr als Freundschaft im Blick ansah – aber das hatte ich immer ignoriert. Ich würde es nie wagen, ihn zum Fremdgehen zu verführen; dafür ist mir die Freundschaft mit Sarah viel zu wertvoll. Sie besteht schon lange, schon länger, als Sarah und Markus sich kennen, und wenn ich ihn als Freund hätte haben wollen, dann hätte ich mich damals um ihn bemüht, als die beiden sich kennengelernt haben und sie mir ihn ziemlich bald vorgestellt hat. Ich habe ihn jedoch großzügig ihr überlassen, obwohl er mir nicht schlecht gefiel.

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Wie fest die Freundschaft zu Sarah war, kann man daraus ohne Mühe ablesen. Und daraus, dass ich mich nach ihrem Anruf sofort ins Auto setzte und zu ihr fuhr. Sie müsse unbedingt etwas mit mir besprechen, hatte sie gesagt. Mehr hatte sie am Telefon partout nicht verraten wollen. Es klang ja ziemlich geheimnisvoll, das musste ich zugeben, aber genau das machte mich auch neugierig. Sarah führte mich ins Wohnzimmer. Sie sah wirklich ziemlich aufgeregt aus, aber nicht unbedingt im negativen Sinn. Ihre Augen glänzten, und ihre Wangen färbte ein dezentes Rot, was ihr sehr gut bekam. Sie wirkte so frisch und lebendig, noch hübscher als sonst. Und sie ist ohnehin nicht gerade hässlich.

Setz dich“, sagte sie zu mir, nahm dann neben mir Platz und kam gleich zur Sache. “Du weißt, dass Markus in dich verknallt ist?“, fragte sie mich. Verblüfft starrte ich sie an. “N-nein, eigentlich nicht“, musste ich zugeben. “Aber dir ist doch bestimmt aufgefallen, dass er dich oft so richtig lüstern anschaut?“, beharrte sie. Ich nickte. “Ja, klar, das habe ich schon gesehen. Aber so sind Männer eben. Wenn sie eine hübsche Frau sehen, dann können sie nicht anders – sie müssen zumindest davon träumen, dass sie sie vögeln.” Sarah lachte. Das beruhigte mich sehr; ich hatte schon Angst gehabt, sie wäre sauer auf mich. “Ich habe aber nie etwas getan, um ihn zu ermutigen“, beteuerte ich schnell noch. “Das weiß ich“, sagte sie und legte mir die Hand auf den Arm. “Und das rechne ich dir auch hoch an. Aber Markus ist eben nicht ganz so zurückhaltend wie du. So langsam geht es mir echt auf die Nerven, wenn er dich immer ansieht wie ein liebeskranker Minnesänger.” Der Vergleich ließ mich schmunzeln. Aber es könnte sein, dass sie recht hatte. In meinem Bemühen, es zu ignorieren, hatte ich möglicherweise übersehen, wie scharf Markus tatsächlich auf mich war. “Vorhin habe ich es ihm auch auf den Kopf zugesagt“, fuhr Sarah fort, “dass er etwas von dir will. Und er hat es nach einer Weile auch zugegeben.” “Was willst du denn dagegen machen?“, erkundigte ich mich vorsichtig. Es kam mir vor, als ob ich mich auf sehr dünnem Eis bewegen würde. Auch wenn Sarah scheinbar nicht böse auf mich war – gefallen konnte ihr die Situation unmöglich, dass ihr Freund ihre Freundin öfter mal so sexhungrig betrachtete. Ich musste aufpassen, dass ich mir nicht doch noch ihren Zorn zuzog.

Ich werde es euch beiden einfach erlauben, oder vielmehr befehlen, miteinander zu poppen“, erwiderte Sarah in einem ganz neutralen Ton, als hätte sie nicht eben eine Bombe platzen lassen. Ich fuhr herum und sah ihr direkt ins Gesicht. “Du wirst was?“, hakte ich nach, denn ich glaubte, ich hätte irgendwie nicht richtig gehört. “Ich möchte, dass ihr beiden miteinander vögelt“, wiederholte sie ganz ruhig. “Nur möchte ich dabei sein.” “A-aber, aber ich will ihn doch gar nicht!“, stammelte ich. Sarah strich mir die Haare aus dem Gesicht, die mir im Eifer des Gefechte über die Stirn gefallen waren. “Ach komm schon, Iris – du warst doch noch nie ein Kind von Traurigkeit! Und Markus ist wirklich ein guter Liebhaber. Ein extrem guter sogar. Vor allem oral!” Ohne dass ich es wollte, stieg eine gewisse Erregung in mir auf. Ich sagte ja schon, Markus gefiel mir nicht übel. Ich hätte ihn zwar nie als festen Freund haben wollen, da hätte er ein ganz anderer Typ Mann sein müssen, aber ein Sexabenteuer mit ihm hätte ich jederzeit mitgenommen, wenn er nicht ausgerechnet mit meiner Freundin Sarah zusammen gewesen wäre. Gerade die gab mir nun aber nicht nur die Erlaubnis dazu, sondern sie befahl es mir geradezu! Ich war etwas verwirrt, denn das kam mir alles noch ziemlich spanisch vor. Andererseits, okay, ich war ja auch nur eine Frau, und Frauen werden nun einmal gerne begehrt und haben auch gerne ihren Spaß. Wenn Markus zumal nun noch so ein guter Liebhaber war, wie sie das behauptete, dann hätte ich schon Lust dazu, ihrer Anweisung Folge zu leisten …

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Ich zuckte die Achseln. “Also nehmen würde ich ihn schon, das weißt du – für eine heiße Nacht oder so, nicht als festen Partner. Aber ich würde es nie wagen, das herbeizuführen – um deinetwillen.” Ich musste wenigstens noch so tun, als habe ich Hemmungen, damit sie nicht auf die Idee kam, ich sei allzu begierig darauf, ihr den Freund auszuspannen. “Nun, ich will es doch gerade“, sagte sie wegwerfend und stand auf. “Na dann komm. Es kann gleich losgehen.” Das überraschte mich nun doch etwas, wie eilig sie es hatte. Andererseits – nun ja, warum nicht? Das Gespräch hatte mir ganz schön eingeheizt. Mir jetzt von Markus so richtig schön die Muschi lecken zu lassen, dagegen hatte ich bestimmt nichts. “Wo ist denn Markus?“, wollte ich wissen und stand ebenfalls auf. “Im Schlafzimmer“, erwiderte Sarah kurz. Das machte mich nun doch etwas sauer. “Aha – er traut sich also nicht selbst, mir das zu sagen, und stellt dich als Kupplerin an?“, schleuderte ich ihr giftig entgegen. Sie lächelte nur. “Warte es ab. Du wirst schon sehen, warum Markus dir das nicht selbst sagen kann. Ich hoffe, du bist nicht schockiert.” Schockiert? Warum sollte ich schockiert sein? “So groß kann sein Schwanz gar nicht sein, dass ich schockiert bin“, erklärte ich verächtlich. Sarah perlendes Lachen füllte den Raum. “Komm einfach mit, du wirst es ja sehen“, sagte sie. Nun gut, ich kam mit. Und es war gut, dass ich wenigstens eine gewisse Vorbereitung darauf hatte, dass mich im Schlafzimmer etwas möglicherweise Schockierendes erwartete – sonst wäre ich bei dem Anblick, der sich mir dort bot, vielleicht glatt aus den Latschen gekippt!

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26. Juni 2009

Eine Hure geteilt – Sex zu Dritt

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

wie immer am Freitag, gibt es jetzt die kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten zum Wochenausklang und rausgesucht für Heute, habe ich eine neue Geschichte für Freunde von Huren Sexgeschichten. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über private Hobbyhuren, Flotten Dreier Sex und Sexkontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl sicherlich zu. Das waren dann die Sexgeschichten kostenlos für diese Woche. Ich wünsche viel Spass beim lesen, ein entspanntes Wochenende und verabschiede mich bis Montag von Euch.

Eine Hure geteilt – Sex zu Dritt

Am letzten Wochenende waren mein Freund und ich unterwegs. Wir waren beide ziemlich geladen, und zwar in jeder Hinsicht. Erstens hatten wir beide eine wahnsinnig anstrengende Woche hinter uns. Wir sind nicht nur Freunde, Rüdiger und ich, sondern wir sind auch Kollegen, und unser Chef hatte mal wieder total schlechte Laune und hat uns alle wahnsinnig getriezt. Außerdem hatte er sich gerade von seiner langjährigen Freundin getrennt, und ich bin zwar verheiratet und werde das wohl auch bleiben, hatte aber gerade Streit mit meiner Frau. Nicht einfach nur einen kleinen Streit, sondern eine richtige Auseinandersetzung, die sich schon über viele Tage hingezogen hatte. Außerdem hatten wir an diesem Freitag Abend dann auch noch beide schon ein bisschen was gebechert. Ihr könnt euch also vorstellen, in welcher Stimmung wir waren! Irgendeiner von uns kam dann auf die Idee, wir müssten einfach noch mehr erleben als einfach nur in einer Kneipe Bier trinken. Uns stand der Sinn nach Frauen. Weil aber in der Kneipe überhaupt keine interessanten Frauen anwesend waren, mussten wir uns unsere Sexkontakte woanders suchen. Rüdiger war es, der dann den Einfall hatte, wir sollten doch einfach mal ins Bordell gehen. Nun kenne ich als verheirateter Mann mich natürlich mit den Bordellen in unserer Stadt nicht so richtig aus, aber Rüdiger als Junggeselle hatte da wohl mehr Ahnung – trotz bis vor Kurzem fester Freundin. Er wusste sofort eine Adresse, die man unbedingt empfehlen könne, wie er meinte. Ich hatte ja noch kurz Hemmungen, wegen meiner Frau, aber als ich mir überlegte, wie gemein die die ganze Woche zu mir gewesen war, legten die sich schnell und ich beschloss mitzukommen.

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Das Haus sah von außen absolut unauffällig aus. Ich meine, gut, es war eine tolle Villa – aber von außen hätte niemand gewusst, welchem Zweck sie dient. Da waren keine roten Lichter, es hingen keine nackten Mädchen aus dem Fenster und so etwas. Man musste wirklich schon wissen, welche Dienstleistungen es in diesem Gebäude gab, sonst hätte man das nie vermutet. Als wir angekommen waren, packte mich doch die Scheu, aber Rüdiger marschierte einfach auf die Haustür zu und klingelte, und da blieb mir ja gar nichts anderes übrig als mitzukommen. Geöffnet wurde uns von einem wirklich wunderhübschen Girl in einem Satin Body, mit Nylons, Strapsen und High Heels. Sie begrüßte Rüdiger mit einem Kuss und fasste ihm, das konnte ich sehen, dabei ganz frech zwischen die Beine. Woraufhin er sich mit einem Griff an ihre Titten und einem zweiten, als sie sich umdrehte, an ihren geilen Arsch revanchierte. Mir kullerten beinahe die Augen aus dem Kopf. Okay, ich wusste ja nun, das war ein Bordell – aber trotzdem, so unerwartet eine halb nackte und dann auch noch so verführerische Frau zu treffen, die gleich auch noch handgreiflich wurde und sich anfassen ließ, das haute mich doch um. Oder vielmehr hoch. Also meinen Schwanz, meine ich jetzt. Aber Frau sollte ich eigentlich gar nicht sagen; das war eher noch ein Mädchen. Dieses Teen Girl war 19, wie sie uns auch auf dem Weg in ein großes Zimmer ganz offen mitteilte. Ich hatte gar nicht gewusst, dass es schon so junge Huren gibt! Wir folgten ihr beide, wobei ich mich extrem unsicher fühlte und Rüdiger sich benahm, als sei er hier zu Hause. Eine ältere Dame, sie im strengen, züchtigen Kleid und als Einzige im Raum wirklich ordentlich angezogen, begrüßte ihn tatsächlich auch wie einen alten Bekannten. Er musste wohl schon öfter hier gewesen sein – und die Dame war wohl das, was man sich unter einer Puffmutter vorstellt. Sie und Rüdiger unterhielten sich ein wenig, und ich stand nur da und staunte. Überall im Raum saßen und standen und lagen sexy Girls in der aufregendsten Reizwäsche, die man sich nur vorstellen kann. Wenn meine Frau mal solche Dessous anziehen würde, dann würde das mit uns im Bett auch wieder besser klappen, überlegte ich mir.

Ich kam mir vor wie mitten ins Paradies versetzt. Ich wusste gar nicht, wohin ich zuerst schauen sollte. Da war ja nicht nur die verführerische Lingerie, da waren auch die einen oder anderen nackten Titten, nackten Muschis und nackten Ärsche zu sehen. Mein Schwanz schwoll auf eine Größe an, dass er kaum noch in die Hose passte. Ich war immer noch am Schauen und am Staunen, da legte mir Rüdiger die Hand auf die Schulter und meinte: “Und, welche möchtest du nehmen?” Nehmen? Ich sollte mir von den ganzen heißen Schönheiten einfach eine aussuchen? Das durfte ja wohl nicht wahr sein, das musste ein Traum sein! Aber halt – genau dafür waren wir doch hier, um eines dieser Mädels zu vernaschen. Oder vielmehr, jeder eines. Ich durfte mir tatsächlich eines dieser berückenden Luder aussuchen, die da versuchten, mit kokettem Augenaufschlag und sinnlichem Lächeln meine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Aber welche nahm ich denn da bloß? Ich wusste es nicht und war total hilflos. Wie wäre es mit der üppigen Blondine mit entblößten, prallen Möpsen? Oder mit der Brünetten, die ihre teilrasierte Muschi so schamlos herzeigte? Oder der anderen Brünetten ganz in Lack und Leder? Mir schwamm der Kopf. Ich hatte wirklich keine Ahnung, wie ich mich für eine dieser Huren entscheiden sollte, von denen eine reizvoller war als die andere. Es war mir unmöglich, eine Auswahl zu treffen. Und wohin war denn plötzlich das Teenager Girl von vorhin verschwunden? Die hatte mir auch richtig gut gefallen, aber im Augenblick konnte ich sie nirgendwo entdecken.

Nun war die Puffmutter herangetreten. “Du willst doch sicher wieder die Lisa“, sagte sie zu Rüdiger, der nickte. “Ich habe einen Vorschlag für euch – warum teilt ihr sie euch nicht einfach? Dein Freund kann sich so schnell bestimmt nicht entscheiden – und du wolltest doch schon immer mal einen flotten Dreier erleben. Lisa ebenso – die ist ganz scharf darauf, es mal von zwei Männern auf einmal besorgt zu bekommen.” Ich glotzte wie ein Mondkalb. Wir sollten uns eine Hure teilen? Ich hatte das noch nie erlebt, Sex zu dritt, und Rüdiger ja wohl offensichtlich auch nicht. Ich war schon kurz davor, einen so versauten Vorschlag empört abzulehnen, da zeigte mir das noch zunehmende Prickeln in meinem Schwanz, dass ich sehr wohl Lust darauf hatte. Warum auch nicht ein flotter Dreier? Heute war so ein verrückter Abend gewesen, da schien mir auf einmal alles möglich. Und nach so einer harten Woche hatten wir uns dieses kleine Sexabenteuer auch wirklich verdient. Allerdings wollte ich die Katze nicht unbedingt im Sack kaufen. “Wer ist denn Lisa?“, fragte ich vorsichtig, und Rüdiger lachte. Er antwortete mir ebenso wenig wie die Leiterin des Bordells, aber dann stand plötzlich genau das Girl vor uns, das uns die Tür geöffnet hatte. In diesem Augenblick wusste ich, ja, ich mache mit beim Sex zu dritt. Denn als ich sie wiedersah, wusste ich sofort, ja, diese Lisa gefällt mir von allen Huren am allerbesten.

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Ich hatte ja nun keine Ahnung, wie es weiter gehen sollte, aber Rüdiger kannte sich ersichtlich aus. Er umarmte Lisa, grapschte ihr dabei erneut an den Busen und ihren wirklich knackigen Arsch und meinte dann, sie solle voraus gehen. Wir folgten ihr, die Treppe hoch – dabei konnte man sie wunderbar von hinten beobachten, wie ihr Po wackelte, und genau das war es wohl auch, weshalb sie hatte vorausgehen sollen, in ein Zimmer. Das sah nun genauso aus, wie ich mir ein Huren Zimmer im Bordell immer vorgestellt hatte; ein riesiges Bett, viele Spiegel, Plüsch und Satin, Schwarz und Rot. Ich hatte aber nicht lange Zeit, mir die Umgebung anzusehen, denn schon hatte sich Lisa vor mich gestellt und machte mir die Hose auf. “Hey“, protestierte ich, “das kann ich selbst!” “Das sollst du aber nicht“, erwiderte Lisa lächelnd. “Und ich kann es doch sehen, dass sich dein Schwanz schon mächtig beengt fühlt.” Mit einem festen, sehr erregenden Griff um meine Schwanzwurzel zeigte sie mir, dass sie recht hatte – und ließ mein bestes Stück noch ein bisschen wachsen, bevor sie mir dann tatsächlich die Hose auszog. Rüdiger begann gleichzeitig selbst mit dem Entkleiden, nur machte er es vollständig, er stand dann nackt wie Gott ihn geschaffen hatte da, mit einem wirklich prachtvoll großen und harten Schwanz. Zum Glück musste ich mich hinter Rüdigers Männlichkeit nicht verstecken; aber den direkten Vergleich scheute ich zunächst; ich verlor zwar meine Hose, aber den Rest behielt ich erst einmal an. Zuerst einmal wollte ich zuschauen – selbst mit dazukommen konnte ich ja immer noch.

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24. Juni 2009

Die hilfsbereite Hausfrau

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

wie angekündigt geht es am Mittwoch weiter, mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten, in meinem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die Woche mit Kliniksex und Teensex Geschichten gestartet hatten, folgt am Mittwoch eine neue Geschichte für Freunde von Hausfrauen Sexgeschichten. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über Hausfrauen Sex, Poppen und Sexkontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl sicherlich zu. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Freitag von Euch.

Die hilfsbereite Hausfrau

Meistens vermisst man, wenn man als Mann Single ist, die Frau im eigenen Heim nicht unbedingt. Zumindest nicht, solange man anderweitig genügend Sexkontakte und Sexabenteuer findet – denn die müssen ja nun nicht unbedingt innerhalb der eigenen vier Wände stattfinden. Die sind in fremder Umgebung meistens sogar viel aufregender, und dann hat man wenigstens nicht das Problem, dass man am nächsten Morgen keinen heißen Sex, sondern Mundgeruch, Morgenmuffligkeit und ein einziges, enges Bad miteinander teilen muss. Erotik und Alltag, diese beiden Dinge schließen sich nach meiner Erfahrung weit gehend gegenseitig aus – man sollte sie also am besten streng getrennt halten, dann lebt man ruhiger. So habe ich das jedenfalls immer gehalten, und ich bin sehr gut damit gefahren. Ihr solltest das auch mal ausprobieren!

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Manchmal allerdings, da fehlt so einem Solo Mann wie mir doch eine Frau. Und zwar nicht fürs Bett, also kein Sexhäschen, davon kenne ich genug, und meistens (allerdings nicht immer) klappt das auch mit dem Sex dann, wenn ich ihn brauche, sondern ganz schlicht, praktisch und profan eine Hausfrau. Ich kann kochen, ich kann waschen, ich kann putzen. Aber ich mache nun einmal alles nicht gerade gerne und drücke mich davor, so oft und solange es geht. Entsprechend wüst sieht meine Wohnung aus. Das ist der zweite Grund, warum ich One Night Stand am liebsten woanders genieße – sonst müsste ich vor einem Blind Date ja noch meine Wohnung aufräumen und putzen … Was für ein Aufstand! Ich halte es in meinem staubigen Chaos auch immer eine ganze Weile aus – und wenn man alleine lebt, gibt es da ja auch keinen, der die Nase rümpft, dumme Bemerkungen macht oder eine Szene hinlegt, weil man gerade mal wieder den Abfall nicht hinausgebracht hat. Aber ab und zu geht es mir dann doch tierisch auf die Nerven, in so einem Saustall zu leben – und dann wird es Zeit für einen Hausputz. Nicht dass ich das jetzt nicht könnte; aber wenn man eine Weile geschlampt hat, dann ist das wirklich eine grauenhafte Arbeit. Und eben weil ich das so selten mache, fehlt mir halt auch die Routine, um das einfach mal schnell hinter mich zu bringen, sondern es kostet mich immer viele Stunden. Deshalb kann ich mich nur umso seltener dazu aufraffen, was bedeutet, die Arbeit wird noch schlimmer, was mich wiederum noch mehr abschreckt – und so weiter. Ein elender Teufelskreis, der mir das Anfangen mit dieser Arbeit erst recht verleidet.

Vor allem, wenn dann auch noch so viel schiefgeht, wie neulich. Ich hatte mich nach fast fünf Wochen endlich wieder einmal dazu durchgerungen, meine Wohnung auf Vordermann zu bringen. Nicht zuletzt deshalb, weil meine Nachbarin von nebenan mal wieder gemeckert hatte. Typisch Hausfrau! Diese Hausfrauen haben anscheinend nichts anderes im Kopf als Putzen, Waschen, Kochen, Bügeln und Schrubben. Dabei besteht das Leben doch aus viel mehr als Hausarbeit. Aus Sex zum Beispiel. Aber die Tussi von nebenan, das habe ich schon bei meinem Einzug gedacht, die hat höchstens mal Sex mit ihrem Feudel, aber garantiert nicht mit einem Mann, denn sie ist dauernd am Putzen. Wahrscheinlich muss ein möglicher Sexpartner auch erst einmal von Kopf bis Fuß abgeschrubbt werden, bevor sie ihn an ihre kostbare Muschi heran lässt, und bis dahin hat er garantiert die Lust verloren, sie noch zu vögeln … Sie hat schon öfter mal was gesagt. Nicht wegen meiner Wohnung; das würde ich mir auch streng verbitten, denn das geht sie ja schließlich überhaupt nichts an, darin hat sie ja auch gar nichts zu suchen. Ich habe mich schon so manches Mal auch damit amüsiert, dass ich mir vorgestellt habe, wie sie angesichts der Zustände dort einen Ohnmachtsanfall bekommt und hilflos auf dem Boden liegt … Nein, meine Wohnung hatte sie nie gesehen. Aber als Mieter in einem Mehrparteienhaus muss ich natürlich regelmäßig auch den Hausflur und die Treppe machen. Ich tue das zwar, da bin ich nicht einmal halb so nachlässig wie in meiner Wohnung, denn da betrifft es ja andere mit, und das wäre unfair, aber ihr ist es meisten nicht gründlich genug. Sie meckert hin und wieder mal, ich solle meinen Feudel nicht nur über die Treppenstufen schleifen lassen, sondern richtig ordentlich wischen. So eine blöde Kuh, habe ich mir beim ersten Mal gedacht, als sie etwas zu Mosern hatte. Nur habe ich mich dann daran gewöhnt, die Frau einfach zu ignorieren. Was eigentlich schade ist, denn sie ist gar nicht hässlich, wenn sie bestimmt auch schon stark auf die 40 zugeht. Aber sie ist total schlank, mit einer Superfigur, und ihre Titten sind ordentlich prall, genauso, wie Männer das mögen. Wenn sie nicht immer so verkniffen dreinschauen würde, hätte man glatt Lust, mit ihr ein bisschen zu flirten. Bestimmt wird sie von ihrem Mann vernachlässigt, hat nicht genug Sex und ist deshalb meistens so mürrisch. Ihr Mann scheint auch häufig unterwegs und nur selten zu Hause zu sein, und einen anderen Stecher habe ich bei ihr noch nie gesehen. Der muss es nur endlich mal wieder einer gründlich besorgen. Aber ich war das bestimmt nicht, da war ich mir sicher!

Jedenfalls hatte sie es mit ihrem Nörgeln geschafft, dass ich mich an meinem freien Mittwochnachmittag endlich ans Putzen begab. Eigentlich hatte ich ja nur ihrer Rüge nachkommen und den Hausflur machen wollen, aber wo ich dann schon einmal dabei war, hatte ich beschlossen, den Rest auch gleich mit zu erledigen. Oder vielmehr, ich beschloss, mit dem Rest sogar anzufangen, denn da war mir meine Wohnung dann doch mal wichtiger als die Treppe draußen. Das Schlimmste am Hausputz ist der Anfang; wenn man einmal dabei ist, wird es sofort leichter. Deshalb begann ich damit, meine schmutzigen Klamotten einzusammeln, die Waschmaschine anzustellen, das schmutzige Geschirr in die Spülmaschine zu platzieren und so weiter. Zuerst ging die Waschmaschine nicht, da musste ich dann das Flusensieb reinigen. Dann fiel mir, als ich von einem Teller die Essensreste vom Frühstück in den Abfall werfen wollte, der Teller herunter und zerbrach. Nun hatte ich zusätzlich noch die Scherben und die ganzen Krümel dazwischen. Anschließend stellte ich fest, dass mein Staubsaugerbeutel voll war und ich keinen Ersatz mehr hatte. Also musste ich erst noch einmal los, neue Beutel besorgen, bevor ich dann endlich staubsaugen konnte. Als ich von diesem Einkauf zurück kam, die Packung mit den Staubsaugerbeuteln in der Hand, traf ich im Flur meine Nachbarin, die gerade Wäsche in den Keller brachte zum Aufhängen. Anders als ich hat sie keinen Trockner. Wahrscheinlich, weil der zu viel Strom braucht und schädlich für die Umwelt ist, so wie ich sie einschätzte. Ich jedenfalls war froh darum, so ein Teil in der Wohnung zu haben. Das spart mir wenigstens den lästigen Gang erst mit der nassen Wäsche in den Keller zum Aufhängen und dann wieder mit der trockenen Wäsche zurück nach oben. Sie nickte mir zu, noch immer mit einem bösen Gesicht, denn ich hatte die Treppe ja noch immer nicht geputzt, weil ich das erst am Schluss machen wollte. Ich konnte aber doch sehen, wie ein Grinsen über ihre vollen Lippen huschte, als sie sah, was ich da ganz offen in der Hand trug. In der Wohnung wollte ich sofort einen neuen Beutel einsetzen – und stellte dabei fest, dass ich die falsche Packung erwischt hatte; diese Beutel passten nicht. Fluchend griff ich mir die neue Packung und stürzte wieder zur Tür heraus, wo ich erneut meiner Hausfrauen-Nachbarin über den Weg lief. Sie hatte wohl oben was vergessen, denn mit Wäsche Aufhängen konnte sie noch nicht fertig sein. Sie hob die Augenbrauen, als sie mich sah, und fragte amüsiert: “Na, die falsche Sorte gekauft?” Ich wurde richtig rot, weil sie mich so perfekt richtig eingeschätzt hatte, und nickte ziemlich dämlich.

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Sie zögerte einen Moment, und dann meinte sie: “Wenn Sie wollen, können Sie schnell meinen benutzen und dann morgen neue Beutel kaufen.” Mir blieb beinahe der Mund offen stehen. Mit soviel Entgegenkommen hätte ich gerade bei ihr nie gerechnet. Das war wohl , weil sie mich endlich einmal offensichtlich bei einer der üblichen Hausfrauen Tätigkeiten erwischt hatte. Und das war nett von ihr; wenn sie auch einen Teil der Nettigkeit gleich wieder zurücknahm, indem sie hinzufügte: “Wenn Sie sich denn schon endlich einmal zum Hausputz entschlossen haben …” Ich bedankte mich überschwänglich und wartete, bis sie mir ihren Staubsauger herausgebracht hatte. Damit machte ich mich gleich ans Saugen. Ich war noch nicht allzu weit gekommen, da klingelte es an meiner Wohnungstür. Davor stand sie. Verwundert schaute ich sie an. “Ich kann Ihnen den Staubsauger noch nicht zurückgeben, ich bin noch nicht fertig“, erklärte ich. “Das weiß ich“, meinte sie ungeduldig und stürmte an mir vorbei in meine Wohnung, noch bevor ich sie aufhalten konnte. Sie sah sich im Wohnzimmer, wo der Staubsauger stand, um und nickte. “So habe ich mir das gedacht“, sagte sie missbilligend. “Sie denken wohl auch, Hausfrauen haben keine normale Arbeit?“, fragte sie mich dann anklagend. “Hausarbeit ist eine Kunst. Und das werde ich Ihnen jetzt beweisen.” Schon hatte sie sich den Staubsauger gegriffen und begann damit, ihn auf meinem Teppich hin und her zu fahren. Nachdem ich hier ja offensichtlich überflüssig war, nahm ich mir den Glasreiniger, einen Lappen und ein Tuch und machte mich daran, in meinen Regalen Staub zu wischen. Sofort stellte sie den Staubsauger aus. “Aber das Staubwischen macht man doch vorher!“, rief sie aus. “Sonst landet doch alles wieder auf dem frisch gesaugten Boden! Ich habe gedacht, damit wären Sie schon fertig!” Hilflos sah ich sie an. “Sie können mir in der Zeit einen Kaffee kochen und sich in die Küche verziehen“, meinte sie nach einem kritischen Blick. “Hier stören Sie doch bloß!” Das ließ ich mir nun nicht zweimal sagen. Kein Mann drängt sich um Hausarbeit, wenn er sie vermeiden kann. Sollte doch diese perfekte Hausfrau mein Wohnzimmer auf Vordermann bringen, mir war das gerade recht!

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