Erotische Literatur: Archiv der Sexgeschichten Kategorie "Erotische Literatur"

Sexgeschichten sind Sexgeschichten - und erotische Literatur ist erotische Literatur. Hier gibt es die Erotikstorys von gehobenem Niveau für die Leser, denen es nicht reicht, einfach nur etwas über Sex zu lesen, sondern die von Erotikgeschichten etwas mehr erwarten - Literatur eben. Wobei die Erotik dabei an keiner Stelle zu kurz kommt, wie du sehr schnell feststellen wirst. Das sind Storys, in die du dich endlos vertiefen kannst - mitten aus dem Leben heraus, voller Aktion und Liebe und mehr. Auch die erotische Literatur im Sexgeschichten Blog ist selbstverständlich kostenlos.

12. November 2008

Fetisch Roman – Kapitel 37 – Erwartung – Erwartung – Sichtweise David

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

nachdem mein Computer leider einen total Absturz erlebt hat, durfte mein PC-Techniker sich gestern und Heute damit rumplagen alles wieder zum laufen zu bringen und wie Ihr seht, er hat es hinbekommen. Leider ist dadurch der Dienstag ohne kostenlose Sexgeschichten verstrichen, was ich aber bei Gelegenheit natürlich nachholen werde. Damit es Heute nicht noch später wird wie es eh schon ist, folgt jetzt der letzte Teil vom Fetisch Roman, dieses mal aus Sicht von David. Ich wünsche viel Spass beim lesen und werde mich in der Zwischenzeit an die nächste Geschichte setzen.

Sichtweise David – Erwartung – Erwartung

Oh Gott, oh Gott, ich will hier weg, ich will nach Hause, ich will zu meiner Mami. Oder in ein Mauseloch; mir gleich – Hauptsache, weg.

Heute morgen beim Frühstück hat Antje mir endlich erklärt, was sie heute für mich geplant hat. Ich wußte es ja vorher, aber es ist mir, glaube ich, ganz gut gelungen, sehr überrascht zu tun. Und sehr ängstlich.

Nun, dafür mußte ich nicht groß schauspielern; so fühle ich mich in der Tat.

dominante frauen

Nachher waren wir noch einkaufen. Ich bräuchte dringend einen Lederslip, hat sie mir kategorisch erklärt. Zuerst wollte ich im Erdboden versinken bei der Vorstellung, daß wir den womöglich in Alexanders Laden aussuchen, aber taktvoll hat sie mich zu einem anderen geführt.

Beim Anprobieren hat sie den Vorhang halb offen gelassen und mir zugesehen. Zuerst war mir das ja ein bißchen peinlich, wegen der anderen Kunden und vor allem der Verkäuferinnen. Aber als ich gesehen habe, mit welch geradezu feuchten Blicken sie mich bedenkt dabei, war dieses beschämte Gefühl sofort weg.

Wenn sie es gewollt hätte, ich hätte mich ohne Zögern auch mitten im Laden ausgezogen.

Dann ging’s wieder in ihre Wohnung und ab ins Bett. Nee, nicht für Sex. Einfach zum Kuscheln. Stundenlang. Nicht, daß mich das nicht aufgeheizt hätte. Aber vor allem war es wunderschön warm und weich und angenehm. Beruhigend für meine angesichts der bevorstehenden Dinge arg strapazierten Nerven.

Und jetzt ist es soweit.

Antje hilft mir bei den Vorbereitungen. Zum Glück; ich alleine würde dafür Stunden brauchen. Den Schwanzring mit den Lederbändern für die Eier anlegen, den kleinen Plug einführen – wie vorsichtig sie das macht, und dabei massiert sie noch meine Eichel ein wenig, daß ich ganz kribbelig werde. Dann den Slip anziehen, und darüber Jeans und Pulli.

Sie selbst sieht toll aus. Völlig in schwarzem Leder, ein wenig figurbetont, aber nicht zu sehr. Es bleibt genug verdeckt, um Raum für die Phantasie zu lassen.

In den High Heels kann sie natürlich nicht laufen, aber sie will sie unbedingt tragen, und ich widerspreche ihr selbstverständlich nicht.

Immerhin gibt mir das die Gelegenheit, sie ganz nahe bei mir zu spüren, denn sie muß sich unterhaken beim Laufen.

Als die Wohnungstür ins Schloß fällt und wir die ersten Stufen hinuntergehen, zögere ich kurz, sehe mich um. Es ist ein seltsam bedeutungsvoller Moment. Sie drückt meinen Arm.

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So von außen wirkt sie ganz ruhig. Aber sie hat mir gesagt, daß sie ziemlich aufgeregt ist.

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05. November 2008

Fetisch Roman – Kapitel 37 – Erwartung – Sichtweise Antje

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

wie immer Mittwoch, ist es an der Zeit für den Fetisch Roman, wo Heute mit Kapitel 37, das letzte Kapitel aus Sichtweise von Antje auf dem Plan steht. Kommende Woche wird es dann erneut das Kapitel 37 geben, jedoch aus Sichtweise von David, dem anderen Akteur im Fetisch Roman. Im Anschluss an den Fetisch Roman gibt es noch eine weitere Geschichte für Freunde von reife Frauen Sexgeschichten, aber das erst im Anschluss und jetzt erstmal viel Spass beim lesen vom Fetisch Roman.

Sichtweise Antje – Erwartung

David ist seine Nervosität anzusehen. Er ist ganz blaß, und seine Finger zittern. Ich habe ihm helfen müssen, den Schwanzring anzulegen, die Lederbänder um seine Eier zu schließen, den kleinen Plug einzuführen. Er selbst hätte es nicht zustande gebracht. Nachdem ich schon einmal dabei bin, helfe ich ihm, den heute morgen neu erworbenen Lederslip anzulegen. Darüber kommt dann die normale Kleidung.

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Ich selbst bin ganz in schwarzem Leder; Rock, Stiefel mit Highheels und Top, darüber einen langen Mantel. Und natürlich bin ich überhaupt nicht aufgeregt …

Im Treppenhaus wirft David einen Blick zurück; ihm ist klar, daß er als ein anderer zurückkehren wird als der, der soeben meine Wohnung verlassen hat.

Auf dem Weg zum Auto stützt mich David; an das Gehen mit hohen Absätzen werde ich mich nie gewöhnen!

Beim Fahren – natürlich in Nylons, denn mit den Stiefeln ist kein Mensch in der Lage, die Pedale zu bedienen – kann ich es nicht lassen, ihm immer wieder zwischen die Beine zu fassen. Das Ergebnis stellt mich zufrieden. Trotz aller Angst ist David unglaublich erregt. Ich kann es ihm nachfühlen – viel anders geht es mir auch nicht.

Wer dann wen stützt, als wir die paar hundert Meter vom Auto zu dem Haus laufen, in dem Alexander wohnt, ist eine gute Frage.

Er öffnet sehr schnell – ob er bereits gewartet hat? -, ebenfalls ganz in schwarzem Leder, allerdings anders als ich mit blitzenden Nieten. Seine Begrüßung fällt aus, als seien wir zu einem ganz harmlosen Kaffeetrinken hier. Was natürlich nicht stimmt, denn schließlich sind wir alle drei Teetrinker …

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29. Oktober 2008

Fetisch Roman – Kapitel 36 – Verabredung – Ach, daher weht der Wind! – Sichtweise David

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

nicht ganz so spät wie gestern, aber auch nicht so früh wie geplant, die täglichen kostenlose Sexgeschichten für Euch. Wie immer am Mittwoch ist es jetzt an der Zeit für die Fortsetzung vom Fetisch Roman. Für Heute steht wieder Kapitel 36 auf dem Plan, jedoch dieses mal aus Sicht von David. Im Anschluss an den Fetisch Roman gibt es noch weitere Sexgeschichten kostenlos zu lesen, daher noch kein Abschied bis Morgen, sondern bis gleich.

Sichtweise David – Ach, daher weht der Wind

Ich sitze wie auf glühenden Kohlen. Und die Zeiger der Uhr fachen das Feuer bei jedem Weiterrücken mehr und mehr an. Eine Woche lang habe ich jetzt jeden Abend als Strafe für mein Fremdgehen meine Hiebe mit der Reitgerte entgegengenommen, und wenn ich auch den Schwanzring nicht die ganze Zeit hindurch angelegt habe, wie Antje es zunächst angedroht hat, so trage ich ihn doch oft und lange. Und inzwischen macht es mir gar nichts mehr aus, daß Antje alleine den Schlüssel zu dem Teil hat.

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Erstens habe ich stark die Demütigung überschätzt, die darin liegt, für eine Frau, die man mag, sich auf solche lächerlichen kleinen Spielchen einzulassen. Gut, ja; so ab und zu frage ich mich noch immer, was ich da eigentlich tue, werde manchmal schamrot dabei. Selbst in ihrer Gegenwart geschieht das. Hält aber immer nur solange, bis mich der nächsten Windstoß ihrer Wärme trifft. Oder der Erinnerung daran.

Und zweitens: Ich habe etwas ganz wesentliches über Antje herausgefunden. Wenn nicht eine Verkettung unglücklicher Umstände alles durcheinander bringt, wird sie mir den Ring immer früher abnehmen, als ich es selbst täte, wenn ich den Schlüssel hätte. Dumme Zufälle, dagegen kann niemand etwas tun. Die können auch mir passieren, wenn ich grundsätzlich völlig Herr meiner selbst und meines Schwanzschmucks bin. Aber das einmal außen vor, auf Antje kann ich mich verlassen.

Wenn das nicht wäre, ich würde langsam durchdrehen.

Morgen ist Samstag.

Und für morgen hat sie mir als Abschluß meiner Strafwoche eine ganz besondere Maßnahme angekündigt. Ohne auch nur die leiseste Andeutung zu machen, worum es sich dabei handeln wird.

Und ich schwanke zwischen Neugier, Aufregung, Erregung, und nackter Angst. Was ist, wenn sie meine Fähigkeiten überschätzt, etwas zu ertragen? Natürlich kann ich ihr das sagen. Sie wird morgen auf jeden Fall mit mir reden, bevor es an die Realisierung ihrer geheimnisvollen Pläne geht, da bin ich sicher. Aber es würde mich wurmen, wenn ich kneifen müßte, weil ich es nicht schaffen kann. Es würde mir tausendmal mehr ausmachen als ihr. So, wie ich sie kenne, wird sie mir einfach einen Kuß geben und sich etwas anderes überlegen. Doch mich würd’s ärgern.

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Aber halt, was sollen eigentliche diese ganzen dummen Gedanken? Bisher hat Antje mich noch mit keiner Maßnahme wirklich überfordert, auch wenn ich das manchmal mitten in der Situation brüllend gefürchtet habe. Warum sollte das morgen anders sein?

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