Sexkontakte: Archiv der Sexgeschichten Kategorie "Sexkontakte"

Wo findet man die richtigen Sexkontakte? Wie fängt man es an, ein Sexabenteuer zu finden, einen One Night Stand? Wie lernt man interessante, verführerische Frauen kennen? Und wo und wie finden die Frauen erotische Kontakte zu charmanten Männern? Das sind die Fragen, mit denen sich die kostenlosen Sexkontakte Sexgeschichten befassen. Du wirst in dieser Kategorie von Silvias Sexgeschichtenblog sicherlich die eine oder andere Anregung für Erotikkontakte finden - denn die gibt es wirklich überall. Und ansonsten hoffen wir, dass du die kostenlosen Erotikgeschichten genießt, die sich ausführlich der Suche nach einem Sexpartner widmen.

23. August 2010

Titten ficken | Ketchup auf den Titten

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

wie immer am Montag, geht es Heute weiter mit den kostenlose Sexgeschichten und Erotik Geschichten auf dem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die vergangene Woche mit Sadomaso und rasierte Frauen beendet hatten, habe ich zum Start in die neue Woche eine Geschichte für Freunde von Sexkontakte und Poppen Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne erotische Geschichten oder Sex Stories mit geile Frauen, Tittensex und Erotik Kontakte liest, denen wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Titten ficken | Ketchup auf den Titten

Ich weiß, dass man Frauen nicht auf die Titten starrt. Aber bei dem Anblick, den ich da direkt neben mir geboten bekam, da konnte ich einfach nicht anders – ich musste hinsehen! Und ich wette mit euch, dass kein Mann es geschafft hätte, seine Augen abzuwenden. Also – ich stand im Schnellrestaurant (den Namen der Fast Food Kette wollen wir jetzt nicht nennen, denn wir wollen ja schließlich keine Schleichwerbung machen!) in der Schlange und wartete darauf, dass ich meinen Cheeseburger bestellen konnte. An der Kasse neben mir war ebenfalls eine Schlange, und wie das oft passiert, drängelten die Leute sich ganz dicht aneinander, damit sie notfalls schnell an die andere Kasse huschen konnten, wenn es dort schneller voran ging.

titten sex

So kam es, dass ich direkt neben einer jungen Dame stand, die kurze Jeans Shorts trug, die wie selbst abgeschnitten aussehen, aber möglicherweise das absolute Highlight an neuester Designermode waren, das konnte ich jetzt nicht beurteilen, und ein weißes T-Shirt. Das T-Shirt war wirklich nur einfarbig weiß. Es gab kein Muster, keinen Aufdruck und keinen Spruch darauf. Trotzdem wäre niemand auf die Idee gekommen, diese Kleidung als langweilig zu bezeichnen. Das lag allerdings nicht am T-Shirt, sondern an dem, was sich darunter befand. Und das war ein paar der dicksten Titten, die ich jemals zu Gesicht bekommen hatte. Es sah tatsächlich aus, als ob das Mädel zwei riesige Melonen unter dem T-Shirt mit sich herumtragen würde. Es waren nicht einfach nur pralle Möpse, es waren echte Riesentitten. Schätzungsweise wog da jede einzelne Titte bestimmt drei Kilo, wenn nicht mehr. Einen BH trug die Tussi nicht; man konnte also genau die Umrisse der Riesenmöpse erkennen. Und ganz vorne konnte man sogar die Nippel ganz deutlich sehen, die drückten sich nämlich durch den dünnen Stoff so richtig schön hindurch. Entweder war die Tante am Frieren, oder sie war erregt; oder sie hatte einfach immer harte Nippel … Vielleicht lag es aber auch an dem Nippelpiercing, das sich ebenfalls unter dem T-Shirt sehr deutlich abzeichnete. An jedem Nippel hatte sie da etwas. Und spätestens der Anblick des Nippelpiercings reichte dann aus, um meinen Schwanz zum Anschwellen zu bringen; ich stehe nämlich total auf Piercings, vor allem auf Nippel Piercings. Deshalb war ich auch so fasziniert von der Frau im weißen T-Shirt, dass ich es darüber ganz vergaß, in meiner Schlange, wo es schneller vorwärts ging als in ihrer, nach vorne zu rücken. Flugs hatten sich ein paar Leute vorgedrängelt, aber das machte mir gar nichts. Ich hielt mich gerne noch eine Weile neben der Lady mit den dicken Titten und den Nippelpiercings. Aber dann waren wir beide ganz vorne und bestellten; es war nicht mehr länger hinauszuzögern. Mit meiner Bestellung gab es leider ein kleines Problem. Über der Lösung verlor ich das Girl kurz aus den Augen, und als ich wieder nach rechts herüber sah, war sie verschwunden.

Dadurch würde ich mich aber jetzt nicht entmutigen lassen, beschloss ich. Ich hoffte einfach, dass sie ihr Fast Food nicht zum Mitnehmen bestellt hatte, sondern hier im Schnellrestaurant essen würde, und machte mich mit meinem orangefarbenen Tablett mit meinem Abendessen auf die Suche nach ihr. Ich fand sie dann auch sehr schnell, obwohl sie sich regelrecht in eine Ecke verzogen hatte. Ihre Titten ruhten auf dem Tisch; ich kann es nicht anders beschreiben, und daran erkannte ich sie sofort. Auch wenn ich zwischendurch gemerkt hatte, dass ich außer ihrer Kleidung und ihren Riesentitten nichts an ihr so recht hätte beschreiben können … Nicht einmal ihre Haarfarbe war mir im Gedächtnis geblieben … Ich hatte aber noch mehr Glück; direkt neben ihr war ein Platz frei, obwohl das Restaurant ziemlich voll war. Bevor mir ein anderer Titten Fetischist zuvorkommen konnte, quetschte ich mich neben sie unter den niedrigen Tisch. Ich fragte sie zwar der Höflichkeit halber, ob dieser Platz besetzt war, aber ich wartete die Antwort nicht wirklich ab. Sie verneinte auch nur und widmete sich gleich wieder ihren Pommes mit Mayo. Vor Kalorien hatte die Lady ersichtlich keine Angst – und ihrer Figur nach brauchte sie das auch nicht, denn das einzige, was an ihr dick und fett war, das waren ihre Titten; ansonsten war sie recht schlank. Das machte ja die Riesenmöpse nur umso auffälliger, auf die ich auch beim Essen immer wieder schauen musste. Das verdarb mir ein wenig den Appetit für den Fast Food Fraß und schuf dafür Appetit einer etwas anderen Art. Die ganze Zeit über zerbrach ich mir dabei den Kopf und grübelte, wie ich es schaffen konnte, Kontakte zu dem Mädel zu knüpfen. Ich konnte sie ja schließlich nicht einfach so um ein Date bitten – dann hätte sie mir bestimmt was gehustet! Frauen aufreißen ist heute halt nicht mehr so einfach wie früher. Mir fiel auch nichts ein, was ich sonst zu ihr sagen könnte. Und vor allem, je länger ich damit wartete, den Kontakt zu vertiefen, desto schwieriger wurde es. Nachdem ich schon eine Weile neben ihr gesessen hatte, wäre es auf jeden Fall bloß noch peinlich geworden, ganz gleich, was ich zu ihr sagte, und ich ärgerte mich gewaltig, sie nicht gleich beim Hinsetzen angesprochen zu haben. Aber dann ging doch auf einmal alles ganz einfach; der Zufall kam mir zu Hilfe.

tittensex kontakte

Ihr kennt ja sicher auch diese blöden Ketchup-Tütchen, die nie so aufgehen, wie sie aufgehen sollen, und die im Zweifel ihren Inhalt überall verteilen, bloß nicht auf den Pommes, für die er gedacht ist. Nachdem ich meinen Cheeseburger vertilgt hatte, wollte ich mir auf meine Pommes Ketchup machen, riss das Tütchen auf – und schon spritzte das saftige rote Zeug auf den Tisch; und auf meine Nachbarin, und zwar interessanterweise direkt auf ihr T-Shirt; genauer gesagt auf ihre Titten. Nun kann zwar Ketchup auf Titten eine wirklich reizvolle Sache sein, wenn man auf Tittensex und Foodsex kombiniert steht, wie ich als alter Titten Fetischist bestätigen kann. Aber ohne das Einverständnis der beteiligten Dame und noch dazu nicht auf den Titten direkt, sondern auf einem strahlend weißen T-Shirt ist Ketchup dann doch eher eine extrem unangenehme Sache. Ich war total erschrocken, so süß ich insgeheim die Ketchup-Flecken direkt über den Titten auch fand. Stammelnd entschuldigte ich mich für das Unglück, bot ihr an, die Flecken selbst beseitigen zu wollen oder aber ihr das Geld für die Reinigung zu geben. Sie schaute ganz unglücklich auf die roten Flecke direkt auf den weiß umhüllten runden Hügeln. “Ach, lass man”, meinte sie dann, “so schlimm ist das nicht. Ich krieg das schon wieder raus.” Da konnte ich mich nun als wahrer Kenner in Sachen Fleckenentfernung beweisen. Als Single bin ich für meine Wäsche selbst zuständig, und da ich gerne Pommes mit Ketchup esse und Ketchup wirklich das Talent hat, oft dort zu landen, wo er nicht landen soll, hatte ich schon des öfteren Ketchup-Flecke entfernen müssen und das perfekte Mittel dafür oder vielmehr dagegen gefunden, gegen diese Flecken. “Wasser und Glyzerin“, erklärte ich ihr fachmännisch, “beides im Verhältnis 1:1 mischen und den Ketchup-Fleck damit behandeln, das müsste es tun.” Sie sah mich an und grinste. “Ein Mann, der sich mit Fleckenentfernung auskennt“, kommentierte sie, “das ist aber selten!” Und schon war es geschafft, die Kontakte waren hergestellt. Jetzt musste ich das nur ausnutzen und durfte nicht nachlassen. “Als Single muss man sich auskennen“, bemerkte ich. “Wenn ich mich für eine Frau interessiere, dann soll sie sicher sein können, dass ich es nicht nur deshalb mache, weil ich jemanden suche, der mir meine Wäsche wäscht.” Gleich prustete sie los; sie fand den Spruch wohl furchtbar witzig. Dabei entsprach er nur der Wahrheit!

Weiterlesen

2,123 mal gelesen - Keine Kommentare »
09. August 2010

Seitensprung Sex | Die Frau des Professors

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

neue Woche, neues Glück bzw. Heute es geht weiter, mit den kostenlose Sexgeschichten und Erotik Geschichten im Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die vergangene Woche mit Fetisch Geschichten für die Oralsex, Sadomaso und Sklaven Kategorien beendet hatten, habe ich zum Beginn dieser Woche eine neue Geschichte für die Sexkontakte und Seitensprung Sexgeschichten Kategorien rausgesucht. Wer gerne Erotik Geschichten oder Sex Stories mit versaute Frauen, Seitensprung Sex und Erotik Kontakte liest, denen wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Seitensprung Sex | Die Frau des Professors

Es war mit vor Stolz geschwollener Brust, dass Ulrich pünktlich um sieben Uhr an der Tür seines Professors klingelte, in einer der wunderbaren alten Villen am Hang, die er schon vor seiner Studienzeit immer bewundert hatte. Der Gegensatz zu seiner kleinen, engen, dunklen, muffigen Studentenwohnung ließ ihm die weiträumigen alten Häuser mit ihrer ruhigen, selbstverständlichen Eleganz noch schöner erscheinen. Einen Augenblick überlegte er, ob er auch wirklich passend gekleidet war für den besonderen Anlass. Als Student hat man nun einmal nicht das Geld, um sich haufenweise schicke Anzüge zu kaufen. Er hatte aus seinem Kleiderschrank das gewählt, das noch am ehesten gesellschaftsfähig war – eine dunkle Hose, dazu ein weißes Hemd, ohne Krawatte -, und ein blauer Blazer.

versaute weiber

Er fühlte sich nicht ganz wohl in dieser Kleidung, obwohl sie nun nicht gerade meilenweit von der üblichen Studentenuniform mit Jeans und Sweatshirt entfernt war. Sein Unwohlsein hatte zwei konträre Ursachen – zum einen schabte die Stoffhose ganz unangenehm an seinen nackten Schenkeln, was bei dem warmen Wetter nicht unbedingt zu seinem Wohlbefinden beitrug. Und zweitens fühlte er sich trotz der unkomfortablen Veränderung gravierend “underdressed”. Die anderen Studenten würden bestimmt alle im Anzug auftauchen. Vielleicht hätte er sich doch von seinen Eltern Geld leihen und sich einen richtigen Anzug kaufen sollen? Nur dass seine Eltern eben alles andere als reich waren. Aber schließlich würde dieser Abend über viel entscheiden. Offiziell war er zwar nur gedacht, um die Referate aufzuteilen, die im Rahmen des Seminars im nächsten Semester von den Studenten gehalten werden sollten. Aber jeder wusste, dass dieses Seminar, und entsprechend natürlich auch dieser Abend, eigentlich nur eine Vorbereitung darauf war, wen der Professor später einmal für eine Dissertation akzeptieren würde. Er war als Doktorvater extrem begehrt, und wer sich erst nach dem Staatsexamen darum bemühte, als sein Doktorand angenommen zu werden, der hatte schon von vorneherein keine Chancen mehr. Nicht dass der Professor schon so frühzeitig eine verbindliche Zusage abgeben würde – aber man musste sich doch darum bemühen, einen extrem guten Eindruck zu machen, denn er traf auf jeden Fall bereits seine Auswahl unter dem potenziellen “Doktoranden-Material”. Ob es dabei auch auf Äußerlichkeiten ankam, oder wirklich rein auf die fachliche Qualifikation, die er an diesem Abend bei den Diskussionen beweisen musste? Ulrich war sich unsicher, und die Unsicherheit sorgte dafür, dass ihm noch mehr der Schweiß ausbrach. Das Dumme war nur, jetzt war ohnehin alles zu spät; nun musste er so, wie er war, dem Professor unter die Augen treten. Ihm und seiner Frau, von der er bereits viel gehört hatte. Sie war bei solchen Abenden oft im Hintergrund anwesend, kümmerte sich um die Getränke und einen kleinen Imbiss. Deshalb hatte er ihr auch einen Blumenstrauß besorgt, doch jetzt, vor der Tür der Villa stehend, kam ihm das wie eine überflüssige und, schlimmer noch, dumme Geste vor. Sollte er die Blumen noch schnell entsorgen? Nein – es war zu spät. Die Tür öffnete sich.

Und dort stand eine der schönsten Frauen, die Ulrich jemals gesehen hatte. Der Professor war fast 60, aber seine Frau konnte höchstens halb so alt sein; 30, vielleicht Anfang 30. Sie war groß, fast so groß wie Ulrich mit seinen über 1,80, extrem schlank, aber mit hoch angesetzten, vollen Brüsten und ebenso vollen Hüften gesegnet, was ihre Wespentaille, betont durch einen breiten roten Lackgürtel, nur umso auffälliger machte. Der Rock, den der Lackgürtel hielt, war schwarz und aus einem glänzenden Material. Er reichte ihr nicht einmal ansatzweise bis zu den Knien. Ihre dadurch nur umso länger wirkenden, gebräunten, nackten Beine steckten in hochhackigen Sandaletten aus rotem Lackleder, passend zum Gürtel. Als Oberteil trug sie ein ärmelloses beigefarbenes Shirt, das ihre Oberweite locker umspielte und fast durchsichtig war, sodass Ulrich sehen konnte, sie trug nichts darunter. Ihr ins Gesicht zu sehen wagte er nicht; schon der Anblick ihres Körpers hatte ihn total scheu gemacht. Verlegen sah er zu Boden und hielt ihr nun doch den Blumenstrauß hin. “F-für Sie!“, stotterte er. Ein warmes Lachen ließ ihn nun doch aufschauen, ihr direkt in die Augen, von einem wunderbaren, strahlenden dunklen Blau. Das Dunkel ihrer fast schwarzen Haare machte ihre Augen nur umso mehr leuchten. Ulrich sah hinein – und war verloren. Noch nie war es ihm, dem Bücherwurm, dem ernsthaften Streber, passiert, dass er sich auf Anhieb in eine Frau verliebt hatte. Überhaupt hatte er Frauen bislang nicht groß beachtet; vor allem nicht seine Mit-Studentinnen, aber auch reifer Frauen nicht. Sex war für ihn eine Notwendigkeit gewesen, wie das Essen, der man sich ab und zu nicht entziehen konnte, aber nicht mehr. Doch jetzt kam es ihm vor, als sehe er in einen Spiegel hinein, der ihm etwas zeigte, woran er bisher immer achtlos vorbeigegangen war. Sollte er es Liebe nennen? Nein, das wagte er nicht. Aber er war der Frau des Professors auf Anhieb verfallen. “Ich danke Ihnen“, sagte sie, nahm die Blume entgegen und trat einen Schritt zurück, sodass er ihr ins Haus folgen konnte. “Sie sind neu hier, nicht wahr?“, fragte sie im Plauderton, als sie ihn in das Büro ihres Mannes führte. “Ich habe Sie bisher noch nie getroffen.” Ulrich bestätigte es, ließ sich von ihr darüber ausfragen, wie er hieß, in welchem Semester er war und welche Pläne er für die Zukunft hatte.

sexkontakte frauen

Die Tür zum Büro stand offen; Stimmengemurmel war zu hören. Erschrocken überlegte Ulrich, ob er vielleicht zu spät war? Nein, es waren nur zwei andere Studenten bereits da, sah er, als die Frau des Professors leise an die Tür klopfte und ihn hinein wies, bevor sie sich auf klappernden Absätzen wieder in den vorderen Teil der Villa begab. Der Professor begrüßte Ulrich sehr herzlich, die anderen beiden Studenten, wie Ulrich es befürchtet hatte im korrekten Sommeranzug, eher gleichgültig. Es perlte beides an ihm ab, denn er musste an diese Frau denken. Noch dreimal sah er sie, als sie die weiteren Studenten ins Büro begleitete und dann dort Tee und kalte Getränke einschenkte, bevor sie sich erneut zurückzog. Obwohl Ulrich sich hervorragend auf die Besprechung vorbereitet hatte, konnte er sich doch nicht konzentrieren und war sich bewusst, auf den Professor nicht gerade einen guten Eindruck zu machen. Schon einige Male hatte dieser ihn stirnrunzelnd angesehen. Er war offensichtlich schwer von ihm enttäuscht; dabei war er bisher in den Vorlesungen und Seminaren immer der Beste gewesen. Oder zumindest einer der Besten. Nur dadurch war es ja auch überhaupt zu erklären, dass er in diese illustre Gesellschaft aufgenommen und in die Vorauswahl für eine Doktorarbeit gekommen war, obwohl er sich normalerweise in ganz anderen Kreisen bewegte als die höheren Söhne, mit denen der Professor sonst meistens zu tun hat und die er ersichtlich bevorzugte. Ulrich sah mit sinkendem Herzen seine Chance schwinden, als Doktorand angenommen zu werden. Und dann ging es ihm siedend heiß auf, was dies noch bedeuten würde – dass er die Frau des Professors nicht wiedersehen würde. Es war wie ein elektrischer Schlag, diese Erkenntnis, die ihn jäh aufweckte und, Hitze und beginnende Verliebtheit sowie Verlegenheit hin oder her, auf einmal in den Zustand versetzte, wie an der Uni auch hier mit seinem Wissen und seiner Intelligenz zu glänzen. Das Stirnrunzeln des Professors verwandelte sich in befriedigtes Nicken. Ulrichs Chancen stiegen wieder, was die anderen Studenten mit Missmut zur Kenntnis nahmen.

Weiterlesen

5,278 mal gelesen - Keine Kommentare »
26. Juli 2010

Natursektspiele | Unisex Toiletten

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

nachdem die letzten Wochen ein wenig außerplanmässig verlaufen sind, was die Veröffentlichung der kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten angeht, geht es Heute bereits weiter im Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die vergangene Woche mit Hobbynutten und Anal Sexgeschichten beendet hatten, habe ich zum Start in die neue Woche eine Fetisch Geschichte für Freunde von Natursekt und Poppen Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten mit versaute Frauen, Natursekt Sex und Fetisch Kontakte liest, denen wird meine Auswahl sicherlich zusagen. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Natursektspiele | Unisex Toiletten

Veronika und ich, wir waren lange Zeit nur Kollegen und gute Freundin. Oder halt – so ganz stimmt das nicht, diese Aussage, denn ich hatte mich gleich in sie verliebt, als sie in unserer Firma angefangen hat. Allerdings traute ich mich viele Monate lang nicht, ihr das zu zeigen oder zu sagen. Das lag unter anderem daran, dass ich beim Sex ganz spezielle Vorlieben habe, und zwar für den Natursekt Fetisch. Aha, sagt ihr jetzt wahrscheinlich. Genau – aha! Damit kann man nun wirklich nicht bei jedem Mädel landen. Besser gesagt, man kann damit so gut wie nirgendwo landen … Irgendwie ist alles, was mit Pisse zu tun hat, bei den meisten Girls total verpönt.

natursekt sex

Die meisten schauen einen an, als ob man ein perverses Monster wäre, wenn man etwas von Natursekt Spiele und Watersports erwähnt. Pissen ist für die meisten Frauen etwas, was sie heimlich und diskret auf dem Klo machen. Zuschauen darf man ihnen dabei nicht. Zumindest nicht, bevor man nicht bereits lange Zeit zusammen war und irgendwann aus purer Gewohnheit auch solche Geschäftchen gleichgültig in Gegenwart des anderen erledigt. Dabei geht es dann allerdings nicht um den Natursekt Fetisch, sondern um reine Abstumpfung in Bezug auf das Schamgefühl. Würde ich in so einer Situation erotisches Interesse zeigen, wäre es mit dem offenen Pinkeln schnell wieder vorbei, und heilloses Entsetzen, vielleicht sogar eine heftige Diskussion wäre die Folge. Anfangs, wenn man noch jung und naiv ist, dann weiß man das noch nicht so. Dann geht man mit seinen Träumen von Pipispiele und Pee Sex noch ganz offen auf die Girls zu und fragt sie, ob sie da mitmachen wollen. Erst wenn man dabei ein paar Male welche auf den Deckel bekommen hat, lernt man es, sehr viel zurückhaltender zu sein und über den Natursekt Sex lieber kein Wort zu verlieren. Inzwischen, mit Anfang 30, bin ich so weit, dass ich über meinen Natursekt Fetisch wirklich nur noch mit den Leuten rede, von denen ich schon vorher ganz genau weiß, dass sie diese NS Vorliebe teilen. Und die finde ich eben nur im Internet, in den Fetisch Foren, Rubrik Natursekt oder Klosex oder WC Erotik oder Toilettenspiele, also Kaviar und Natursekt. Ich ziehe mir auch schon mal einen Sexfilm mit geilen Pissspielen rein, und ab und zu gönne ich mir Natursekt Telefonsex oder eine Fetisch Livecam mit Pissen und Anpissen. Das ist aber auch schon alles. Wo es um private Kontakte geht, verschweige ich das mit dem Peesex lieber.

Allerdings habe ich festgestellt, dass für mich eine sexuelle Beziehung, wo ich diese Natursekt Fantasien nicht ausleben kann, mehr und mehr reizlos geworden ist. Ich lebe deshalb oft monatelang wie ein Mönch, hole mir dann bei einem Blind Date das, was ich ab und zu dann doch brauche, also den reinen Sex, das pure Poppen ohne jeden Fetisch, und bleibe dann wieder Single. Sehr befriedigend ist das natürlich nicht – aber wer ist schon mit seinem Sexleben voll und ganz zufrieden? Das ist doch kaum jemand! Von daher – ich beklage mich nicht, ich habe mich damit abgefunden, dass es so ist. Weil ich aber nun wirklich keine Lust habe, noch einmal von einer Frau als abartig angesehen zu werden, weil ich ihr gerne beim Pissen zuschaue und mehr, rede ich darüber gar nicht mehr. Und weil der Sex ohne den Natursekt Fetisch für mich eben auch nicht das Wahre ist, versuche ich es dann auch meistens gar nicht, einer Frau näher zu kommen, wenn ich mich in sie verliebt habe. Deshalb wusste Veronika auch nichts von ihrem Glück. Falls sie es denn als Glück empfunden hätte, mich als ihren Verehrer zu haben … Vielleicht war es aber auch gerade meine völlig untypische Zurückhaltung in einer Firma, die nicht zuletzt mit ihren Unisex Toiletten und einem sehr lockeren Arbeitsklima massiv dazu beitrug, dass da auch schon mal am Arbeitsplatz geflirtet und gefickt wurde und Bürosex und Büroaffären sozusagen an der Tagesordnung waren, die Veronika für mich einnahm. Ihr liefen nämlich etliche Männer hinterher – aber auch das böseste Klatschweib in der Firma konnte nichts über Sex im Büro in Zusammenhang mit ihr berichten. Sie hielt es wohl wie ich – sie lehnte den Bürosex ab. Man setzt sich damit auch bloß Schwierigkeiten aus. Erstens wird darüber immer geklatscht, weil irgendwann einer garantiert mal was mitbekommt. In keiner Firma gibt es einen Ort, der versteckt genug ist, einen Bürofick wirklich ganz diskret hinzulegen. Und in einer so großen Firma wie unseren, wo es überall und dauernd von allen möglichen Mitarbeitern nur so wimmelt, erst recht nicht. Die Tratscherei ist schon unangenehm – und kann einem, wenn sie an der falschen Stelle landet, auch ganz schön die Karrierechancen versauen. Außerdem hält ja keine Büroaffäre ewig – und je nachdem, wie man dann auseinander geht, und ein bisschen böses Blut ist da ja leicht mal dabei! -, ist die schlechte Stimmung am Arbeitsplatz vorprogrammiert. Wenn der- oder diejenige, der/die den Laufpass bekommen hat, nicht gar aus Rache zu handfesten Intrigen greift und einem das Leben so richtig sauer macht. Nein, ich halte nichts von Büro Sex – und Veronika sah das offensichtlich ähnlich. Ich bin überzeugt, das war einer der Gründe, warum wir uns so gut verstanden und sehr schnell Freunde geworden sind.

nutten sexkontakte

Aber ihr habt jetzt bestimmt gerade eben das entscheidende Stichwort gehört, das jeden Fetisch Natursekt Liebhaber sofort wie elektrisiert auffahren lässt – genau, die Unisex Toiletten. So wie bei Ally McBeal. Nicht dass ich diese typische Weiberserie mir jemals angeschaut hätte … Ich stehe dann eher auf solche Filme wie die IT Crowd mit den Computer Nerds und der IT Abteilungsleiterin, die keine Ahnung von Computern hat. Da gibt es auch Unisex Toiletten. Und aus dieser BBC Serie weiß ich auch nur, dass es die bei dieser amerikanischen Anwältin Ally McBeal ebenfalls gibt. Ja, und bei uns eben auch – wir sind da ganz modern … Wobei die Belegschaft darüber nicht unbedingt begeistert ist. Als das mit den Unisex Toiletten eingeführt wurde, gab es einen Riesenaufstand. Die Männer waren dagegen, weil sie dann auf ihre bequemen Pissoirs verzichten und sich in eine Kabine zurückziehen mussten. Die Frauen waren dagegen, weil sie der Meinung waren, Männer seien in puncto Toiletten einfach die reinsten Schweine, und das wollten sie nicht ausbaden. Diese beiden Hauptprobleme wurden dann gelöst durch eine mit einer Trennwand abgeteilte Reihe an Pissoirs, wo die Männer sich wie auf einer reinen Herrentoilette fühlen konnten, und strenge Kontrollen der stündlichen Reinigung. Was die Kritiker dieser emanzipatorischen Piss-Einrichtung aber auch nicht zufrieden stellte. Ein Beweis dafür, dass eigentlich andere Gründe hinter der Ablehnung steckten als die vorgeschobenen. Irgendwie hört die Gleichberechtigung anscheinend beim Pissen auf. Nun könnte man ja meinen, ein Natursekt Fetischist wie ich war über die Unisex WC total begeistert. Da konnte ich es mir doch mit etwas zeitlicher Feinabstimmung immer erlauben, Frauen pissen zu hören, wenn es mit dem Frauen pissen sehen auch nicht stattfinden konnte, weil die sich ja in ihren Kabinen einschlossen. Mir war das aber eher peinlich als erotisch. Schließlich wusste ich ja auch nie, wer da neben mir am Strullern und Plätschern war; und so weit ging mein Natursekt Fetisch nun nicht, dass es mir egal gewesen wäre, wem ich nun beim Pissen zuschaute. Einfach nur pissende Girls wären mir nie genug gewesen; die hatte ich ja schon genug im Internet und beim Natursekt Telefonsex. In der Realität wollte ich mehr, nämlich ein Girl beim Pissen beobachten, in das ich auch wirklich verknallt war – oder gar nichts.

Weiterlesen

4,928 mal gelesen - Keine Kommentare »