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16. Mai 2008

Sexgeschichten - Das Mädchen Moni - Die Ehefrau

Abgelegt unter: Seitensprung, Poppen, Anal — Sex Geschichten @ 17:34

Ich hoffe Euch hat meine Lesben Sexgeschichte gefallen und Ihr seid bereits gespannt was es als nächstes zu lesen gibt. Zum Abschluss der Woche habe ich mir gedacht, noch etwas für die Kategorie der Seitensprung Sexgeschichten zu schreiben, also inhaltlich alles was mit Fremdgehen, Poppen und Seitensprung Sex zu tun hat. Ich wünsche Euch viel Spass beim lesen und am Montag gehts dann wie gewohnt mit neuen kostenlose Sexgeschichten weiter.

Das Mädchen Moni - Die Ehefrau - Poppen, Seitensprungsex, Fremdgehen

Seit unserem Trip nach Hamburg waren nun ein paar Monate vergangen, wir hatten Sommer. Sehr gute Freunde von uns hatten eine Firma und zum zehnjährigen Jubiläum stand ein Umzug in ein neu erbautes Gebäude an. Man fragte mich, ob ich nicht den Abend moderieren wollte. Ich sagte gerne zu. Die Vorbereitungen waren dann aber doch anstrengender als gedacht.

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Freitagabend, es war soweit. Die ganze Elite der Kommunalpolitik und Kunden und potentielle Interessenten waren da. Das ganze war aber ein bisschen steif und frostig, bis ich meinen großen Auftritt hatte. Nein, ich bin kein Redner der die Leute aus den Sitzen reißt. Aber ich hatte gleich zu Anfang die Texte zu zwei Videosequenzen verwechselt. Das war aber so komisch, das ganze Publikum tobte. Ich hätte mich in den Hintern beißen können. Aber den offiziellen Teil haben wir dann noch gut geschaukelt und die Leute verabschiedeten sich schnell. Es blieben noch ein paar Mitarbeiter und Kunden da. Die Truppe passte aber gut zusammen und irgendwann stellte einer die Stereoanlage an und man fing an zu tanzen. Ich bin zugegeben ein lausiger Tänzer. So stand ich an einem Tisch und sah meiner Frau zu. Sie hatte einen hellblauen Hosenanzug an, der hätte ihr auf den Leib geschneidert sein können. Sie tanzte mit einem möglichen Neukunden und amüsierte sich anscheinend prächtig.

Die Sekretärin aber klatschte irgendwann ab, es waren mehr Frauen als Männer übrig geblieben, und sie kam zu mir. “Ich hole mir noch schnell etwas zu trinken.” Aber auf dem Weg wurde sie schon wieder aufgehalten. Jetzt kamen die Gastgeber auf mich zu. “Noch mal vielen Dank für deine Hilfe, es war super. Vor allem der Anfang - als wenn du es getimt hättest.” “Keine Ursache, altes Haus, wenn es dir geholfen hat!” Sie mischte sich in das Gespräch ein. “Und wie. Schau mal Anne (das war die Sekretärin) schmeißt sich an unseren neuen Kunden ran. Den haben wir an der Angel!” Ich verstand nichts. “Wieso bist du dir da so sicher?” “Ihr Männer merkt auch gar nichts, oder? Erstens tanzen die beiden viel zu eng für den ersten Abend, zweitens leckt sie sich dauernd über die Lippen und drittens lacht sie viel zu geil auf, wenn er einen Witz macht! “Aha, daran merkt man das also.” Sie ließ uns Männer stehen.

Hast du sie angesetzt?” “Nein, wo denkst du hin, ehrlich nicht. Sie sind beide ledig, erwachsen - die können machen was sie wollen. Aber für das Geschäft ist es nicht schlecht und solange sie nicht auf meinem neuen Schreibtisch vögeln soll es mir egal sein.” Er lachte und ging, weil nun meine Frau wieder auf mich zu kam. Sie schmiegte sich an mich und knabberte an meine Ohr.

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Ich habe mir heute Mittag die Muschi frisch rasiert!” Mir fiel vor Schreck fast das Glas aus der Hand. Nicht weil sie sich rasiert hatte, das macht sie öfters, aber das sie es sagte und dann noch in einer für sie vulgären Sprache - das haute mich um. Ihr fuhr unter ihren Blazer und streichelte ihren Rücken. Langsam fuhr ich nach vorn zum Ansatz der Brüste. Ich spielte mit den Fingern. “Merkst du was?” “Ja, du hast keinen BH an!” “Genau, und auch keinen Slip.” Was war denn heute los mit ihr? “Und wenn du weiter an meinen Titten spielst, dann werde ich noch feuchter.

Und dann laufe ich aus. Auf der hellen Hose bilden sich dann flecken und jeder kann sehen was du angerichtet hast. Ich fuhr hinten in die Hose. Soweit ich in der Enge kommen konnte - sie hatte tatsächlich keinen Slip an. Ich wurde unruhig. Wir hatten schon etwa drei Wochen nicht mehr gevögelt, das hinterließ Wirkung. “Wollen wir nach Hause gehen?” “Sollen wir hier im Lager vögeln?” Was um Himmels willen war denn in sie gefahren? So kannte ich sie nicht!!

Wir verabschiedeten uns von den Gastgebern. Sie brachten uns zur Türe. Ich wollte mich für unser frühes Gehen entschuldigen, aber mein Freund winkte ab. Er umarmte mich zum Abschied und flüsterte: “Ist o. k. ,schieb einen für mich rein!!” Man hatte also doch etwas gemerkt. Egal, nichts wie nach hause. Dort angekommen war alles ruhig, unser Sohn war anscheinend nicht da. Ohne lange Rede landeten wir im Schlafzimmer und dort auf dem Bett. Wir zogen uns aus. Ich musste die rasierte Pussy natürlich genauer inspizieren und legte mich zwischen ihre Beine, Herrlich! Sie roch schon nach Mösenschleim, vermischt mit ein bisschen Urin. Ich begann zu lecken. Mit dem Finger teste ich die Nässe.

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Sie war schon bereit. Aber ich wollte sie eigentlich gar nicht poppen. Erst einmal lecken und eigentlich abspritzen, um denn beim zweitenmal sie richtig durch zu bürsten. Wir lagen dann seitlich nebeneinander und sie blies mir leidenschaftlich den Schwanz. Wir kamen beide gleichzeitig. Nach so vielen Jahren ist man eben ein “eingespieltes Team”. Sie konnte die ganze Sahne nicht schlucken, tropfen liefen ihr am Kinn herunter. Sie wischte sie am Bettlaken ab und kuschelte sich an mich. Sie küsste mich und ich schmeckte meinen eigenen Saft. So lagen wir dann still im Bett nebeneinander.

Merkst du eigentlich eine Unterschied ob ich ihn dir blase oder ob es deine Hotelnutte Moni macht?

Wenn man mich jetzt gestochen hätte - ich hätte keinen Tropfen Blut gegeben. Augenblicklich begann ich am ganzen Körper zu schwitzen. Sie setzte sich hin. “Wo her , äh wieso…” “Hör auf, lass das Gefasel. Stimmte es oder stimmt es nicht? Berlin, Köln, Hamburg! in den gleichen Hotel wie wir waren, womöglich noch im gleichen Zimmer habt ihr gevögelt!” Sie schrie mittlerweile. “Bitte nicht so laut, die Fenster sind offen, die Nachbarn….” was Dämlicheres konnte mir jetzt nicht einfallen. “Die Nachbarn interessieren mich eine Scheißdreck. Die sollen ruhig wissen dass du genauso ein schwanzgesteuerter Ehebrecher bist.

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Da kommt so eine junge geile Muschi daher und mein Mann springt sofort mit ihr in die Kiste. Und vögelt sie solange, bis sie ihn ablegt wie einen alten Lappen. Hast wohl die Leistung nicht mehr gebracht. Bist eben auch nicht mehr der tolle Held!” Sie war aufgesprungen und hatte sich ihren Morgenmantel übergezogen. Sie ging ins Bad und schloss die Türe zu. Das ist bei uns nicht üblich. Auch ich zog mir meinen Bademantel über und ging in die Küche. Dort machte ich erst einmal eine Flasche Wein auf. Ich hatte den ganzen Abend noch keinen Alkohol getrunken, jetzt brauchte ich aber einen Schluck.

Verdammt noch mal, was war schief gelaufen? Woher wusste sie die Geschichte? Ich rauchte zwei Zigaretten, da kam sie in die Küche. Sie dimmte das Licht herunter und setzte sich an den Tisch.

Wie hast du es erfahren?” “Denkst du vielleicht ich bin blöd? Du bist in Berlin und deine Joggingklamotten sind nicht benützt. Da hätte schon der Funkturm umfallen müssen, denn es war ja nicht Winter. Dann gehst du in Köln zum Griechen und isst keinen Tsatsiki. Und Hamburg hat sie mir selber dann bestätigt!” “Sie hat was?” “Alles erzählt!” Scheiße, was hatte die Kleine erzählt? “Wann hat sie dir das erzählt?” “Vor zwei Wochen. In der Sauna. Ich war im Training und sie mit Tim beim Badminton spielen. Tim hatte sich aber an der Theke fest gequatscht. Da habe ich sie in die Sauna eingeladen. Ich habe sie direkt gefragt.

Ohne Umschweife. Zuerst hat sie geleugnet, dann habe ich einfach ins Blaue getippt und sie ist mir auf den Leim gegangen. Aber sie hat zugegeben, dass sie dich angebaggert hat, ein schwacher Trost für mich.” Wir hatten noch eine Zigarette zusammen geraucht, das erste Glas Wein war leer. Ich schenkte nach. “Warum hast du Scheißkerl mich betrogen?” “Ich weiß es nicht, ehrlich. Und ich suche auch keine Ausreden. Es ist passiert - Shit Happens!” “Ich werde dich verlassen!” Oh, nein, ich sackte in mich zusammen. Das war das schlimmste was sie machen konnte. Sie nahm das Glas in die Hand und schwenkte es. Sie trank es leer, setzte es ab und stand auf. Ich saß seitlich am Tisch. Sie baute sich vor mir auf. “Du hast noch eine Chance - du fickst mich jetzt und hier zum Orgasmus meines Lebens oder ich packe meine Koffer.” “Hör mal ich bin doch keine Maschine!” versuchte ich zu protestieren. “Du hast keine Wahl! Entweder - oder!” Sie ließ ihren Mantel fallen und setzte sich vorne auf meine Knie. Ihre Hand griff nach meinem Schwanz und sie begann ihn zu wichsen. Das war aber eher geschäftsmäßig als erotisch. Bei mir regte sich nichts. “Was ist - kannst du nicht mehr?” höhnte sie.

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Die Situation war grotesk. Da saß meine Frau auf meinem Schoß und ich musste einen hochkriegen um meine Ehe zu retten. Aber irgendwie machte es mich an. Mein Schwanz begann zu wachsen. Immer größer wurde er. Sie rutschte nach vorn und setzte sich drauf. Zärtlich ging gar nichts mehr. Sie ritt los wie der Teufel. Immer wieder quetschte sie mir meine Eier ein. Das tat zwar weh, war aber auch geil zu gleich. Ich griff nach Ihren Titten. “Nimm die Pfoten weg!” herrschte sie mich an. Wohin mit den Händen? Ich griff mir ihre festen Arschbacken. Damit gab ihr auch gleichzeitig Halt, damit sie nicht vom Stuhl fiel. Sie war inzwischen so nass, dass der Saft über meine Schenkel lief. Ich schmierte ihr die Rosette ein. Wir hatten noch nie miteinander Analverkehr.

Aber am Anus hatte ich sie schon oft geleckt. Ich wusste das sie das reizte. Dieses mal setze ich aber den Finger an und bohrte vorsichtig im Loch. Gerade den Fingernagel brachte ich rein, weiter traute ich mich nicht. Ich begann den Darmausgang zu fingern, wenn man das so nennen konnte. Aber das ging nicht lange gut, denn ihr Ritt beanspruchte mich total. Sie hatte eine unheimliche Power und mir kam es vor als wäre meine Schwanz so groß wie nie zuvor. Sie begann zu zucken, der Orgasmus kündigte sich an. Auch ich war soweit. Aber sie kam zuerst. Als wolle sie auf der Zielgeraden noch das allerletzte rausholen begann sie zu stöhnen. “Dir - vögel - ich - die - Nutte - aus - dem - Hirn - aaaah.” Sie sackte zusammen und ich schoss eine Riesenladung Sperma in ihre triefende Muschi. Sofort stand sie auf. Sie goss sich noch ein Glas Wein ein. Mit einem Zug war es leer. “Glück gehabt, mein Lieber!!” Sie sagte das in einem Ton, das klang wie “Leg das Geld auf den Tisch!” Sie schloss sich wieder im Badezimmer ein. Ich ging in unser Gästebad und duschte mich. Oben hörte ich auch das Wasser rauschen.

Im Schlafzimmer angekommen ging ich ins Bett. Wach lag ich auf dem Rücken als sie auch kam. Sie hatte irgendetwas in der Hand und stellte es auf das Nachtkästchen. Ich konnte nicht sehen was es war, es war zu dunkel. Sie kam zu mir rüber und setzte sich wieder auf mich. Wieder nahm sie meinen Schwanz und begann ihn zu massieren. Aber dieses mal viel zärtlicher als vorher. “Der war vorher riesengroß! Und ich dachte auch, du würdest mir das Loch bis zum Überlaufen voll pumpen.” “Willst du wirklich noch mit mir schlafen?” fragte ich ungläubig. “Nein heute will ich keine Zärtlichkeiten.” “Aha, was dann?” “Du sollst mich in den Arsch vögeln!” Das war zuviel. Der mühsam hoch gepäppelte Schaft fiel zusammen. Erst die vulgäre Ausdrucksweise und jetzt noch dieser Wunsch. Sie machte sich aber sofort wieder an die Arbeit, es gelang ihr, mein Bestes Stück wieder in Hochform zu bringen. “Ich sage wie es gemacht wird. Ich will genommen werden von Dir wie eine läufige Hündin, hast du gehört? Egal was ich sage und mache - du rammst mir deine Latte bis zum Anschlag in den Arsch!!” Das heizte mich mächtig an. Aber es war auch für mich eine Premiere. “Du brauchst kein Angst haben, du wirst schon alles richtig machen. Horch nur zuerst auf meine Kommandos. Nimm jetzt die Vaseline und schmier mir die Rosette ein“.

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Das Zeugs wird von Schwulen genommen, dann wird es für meinen Heterodarm auch taugen.” Ich sagte nichts, konnte gar nicht, ich war sprachlos. Sie kniete sich so auf das Bett, dass ich dahinter stehen konnte. “Das passt genau,” stellte sie zufrieden fest. Ich griff in die Creme. Mit zwei Finger verteilte ich die Vaseline in ihrer Arschritze. “Was soll das? Willst du mir den Anus zerreißen? Ich will nicht trocken gepoppt werden - also bereite meinen Arsch für deinen Schwanz vor.” Jetzt schmierte ich das Zeug richtig dick auf die Rosette. Mit einem Finger wollte ich den Eingang etwas weiten. Das war aber gar nicht nötig, der rutschte fast von alleine hinein. Mit zwei Fingern hatte ich sie dann soweit. “Jaaah das ist geil - das wird ein guter Fick. Wo ist dein Schwanz? Steht er noch oder muss ich nachhelfen? Nein er ist hart.” Sie hatte nach hinten gegriffen und sich überzeugt.

Ich setzte am Darmausgang an. Vorsichtig drückte ich dagegen. “Was soll das? Hart sollst du mich rammeln!” “Bitte schön, wie gnädige Frau wünschen!” Ich rammte mit einem Stoß den Prügel in den Darm. WOW, das war ein Gefühl. So eng, die Reibung war trotz Schmierung enorm. Ich würde es nicht lange aushalten, aber egal, ich rammte ihr immer wieder meinen Speer in ihren Körper. Aber ich konnte es nicht mehr lange aushalten. “Ich spritze gleich!” “JAAA komm, spritz mir das dritte Loch heute auch voll. UUUH ist das geil, ihn im Darm zu spüren. Komm´ bitte spritz in mich bitte, bitte, ja jetzt ich will den Saft im Arsch spüren.” Ich spritze ab. Sie lag schwer atmend auf dem Bett, ich setzte mich mit weichen Knien neben sie. Sie robbte in ihr Bett und deckte sich bis zum Kinn zu. “Gute Nacht“.

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Wir haben nach dieser Nacht nie wieder über die Angelegenheit gesprochen. Auch war dies das erste und letzte Mal das wir Analverkehr miteinander hatten. Ihre Ausdrucksweise war wieder die alte, das vulgäre hat sie wieder abgelegt. Wir führen unser Leben so wie in der Zeit vor diesem Abend. Aber es steht es etwas unsichtbares zwischen uns - und das wird wohl auch immer so bleiben.

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Sexgeschichten - Zur Kur

Abgelegt unter: Lesben Erotik — Sex Geschichten @ 16:41

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

nachdem mich am Montag eine Sommergrippe erwischt hat, komme ich leider erst Heute wieder dazu neue Sexgeschichten für Euch zu schreiben. Auch wenn es tagsüber schon richtig schick warm ist, sollte man die Abende nicht unterschätzen, was ich definitiv gemacht habe. Das dazu und jetzt endlich wieder neue kostenlose Sexgeschichten für Euch zum lesen. Anfangen werde ich mit einer neuen Geschichte für Liebhaber von Lesben Sexgeschichten und da ich im Anschluss noch eine weitere Sexgeschichte schreiben mag, beende ich an der Stelle die vielen Vorworte und wünsche Euch viel Spass beim lesen.

Zur Kur - lesbische Frauen, Lesben Sex

Vorletztes Jahr fuhr ich, weiblich und 24, für drei Wochen nach Bad Elster zur Kur. Nachdem ich angekommen war, wurde mir mein Zimmer gezeigt, welches ich mit einer anderen Kurpatientin teilte. Sie war schon da, begrüßte mich nett, sie hieße Susanne und wäre, wie ich, nach einer schwerwiegenden Krankheit zur Erholung hier.

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Sie schien an die vierzig, war nicht gerade dick, aber auch nicht die Schlankste (vor ihrer Krankheit, erfuhr ich später, wog sie erheblich mehr) und hatte eine enorme Oberweite, die sofort ins Auge fiel. Der erste Tag verging mit Formalien, Kennenlernen der Personen, mit denen wir in den nächsten Wochen zu tun haben würden, Ich-bin-gut-angekommen-Karten-Schreiben und so weiter und so fort.

Abends gingen Susanne und ich müde und geschafft in unser Zimmer. Ich ging zuerst ins Bad, dann sie. Sie kam nackt aus dem Bad, ich lag schon im Bett und sah kurz hin, nicht zu kurz, damit es nicht so aussah, als würde ich mich schamhaft abwenden, aber auch nicht zu lange, um aufdringlich zu wirken. Aber schon der kurze Anblick ihrer nackten dicken Titten ließ mich feucht zwischen den Beinen werden. Man muss dazu sagen, dass ich zwar nicht lesbisch bin, auch einen Freund habe, mit dem es im Bett und sonst gut klappt, aber in meinen Fantasien Sex mit Frauen schon immer eine Rolle gespielt hat.

Da ich mich nicht getraute, es neben Susanne zu tun, nahm ich mir vor, mir am nächsten Tag in einer ruhigen Minute im Bad einen runter zu holen. Dazu kam es jedoch nicht, da wir, um das Frühstück nicht zu verpassen, morgens im Bad wegen Zeitmangels fast nur Katzenwäsche machen konnten, da wir uns als Langschläfer nicht an das kurtypische frühe Aufstehen gewöhnen konnten. Auch tagsüber war volles Programm angesagt, mit therapeutischen Schwimmen (im Ankleideraum sah ich Susanne wieder nackt und war fast versucht, mir auf dem Klo des Schwimmbades einen abzurubbeln, was ich wegen dessen Ungemütlichkeit aber doch wieder verwarf), Waldspaziergängen und so weiter.

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Am Abend konnte ich wiederum einen kurzen Blick auf Susannes Möpse werfen. Ich hatte daran gedacht, einfach nachts ins Bad zu gehen und zu wichsen, aber ich merkte, wie hellhörig es war, man hörte Susanne auf dem Klo strullern und sogar ächzen, als sie kacken musste. Es war mir einfach zu peinlich, von ihr bei der Selbstbefriedigung gehört zu werden. Und es schnell zu tun, während sie im Bad war, war mir zu riskant…außerdem will ich dabei nicht hetzen.

Der nächste Tag war ähnlich vollgepackt wie der vorherige. Beim Umziehen sah ich Susanne und ihre Riesendinger wieder nackt. Mich plagten allmählich Fantasien, wie ich diese Titten streicheln und kneten würde, und ich beabsichtigte, am nächsten Tag einfach eine Behandlung ausfallen zu lassen, um in Ruhe meine aufgestaute Lust abzurubbeln.

Abends kam Susanne wieder in voller Pracht aus dem Bad. Sie sagte etwas, so dass ich gefahrlos hinsehen konnte, und ich freute mich nur noch auf die geplante Wichsstunde. Ich lief fast aus und hätte mir am liebsten sofort die Hand zwischen die Beine gesteckt. Ich war in Gedanken so mit meiner nassen Muschi beschäftigt, dass ich gar nicht hörte, wie Susanne etwas sagte, deshalb sah ich sie fragend an. Sie wiederholte: “Hast du was dagegen, wenn ich mir mal kurz einen runterhole?” Ich war ziemlich baff, sagte aber nach einer kurzen Pause: “Nein, mach ruhig.” Sie holte unter ihrem Bett einen kleinen Koffer hervor, holte einen Vibrator heraus, legte sich ins Bett und löschte das Licht.

Ich lag im Dunkeln und konnte nicht glauben, was passiert war. Nebenan hörte ich ein leises Summen und ein leichtes Rascheln der Bettdecke. Ich war so gespannt, zuzuhören, dass ich zunächst gar nicht an meine eigene Möse dachte. Das Rascheln wurde heftiger. Susanne fing langsam an, leise zu stöhnen. Da nahm ich auch meine Hand, führte sie zwischen die Beine und begann ganz langsam und genüsslich zu reiben. Es war fast eine Erlösung. Nebenan hörte ich, wie sich Susanne heftig bewegte, ihr Bett quietschte ein wenig und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Auch ich streichelte mich heftiger und dachte dabei an die nackte Susanne, ihre dicken Titten und hörte ihr aufgegeilt zu. Mit einem erstickten Schrei hörte sie jedoch abrupt auf und atmete nur noch heftig.

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Obwohl Susanne gar keine Hemmungen mir gegenüber gehabt hatte, hörte auch ich schlagartig auf, die Hand noch zwischen den Beinen. Mir war es irgendwie peinlich. Susanne sagte: “Das war nötig.” Sie kam zu mir herüber und fragte: “Und was ist mit dir?” Sie war immer noch nackt, und ich entspannte mich und fing wieder an, meine Muschi zu reiben. Dabei sah ich sie unverwandt an. Ich hatte noch nie vor einer Frau gewichst, und ich war tierisch geil.

Sie zog meine Bettdecke weg und sah mich an. “Hast du es schon mal mit einer Frau gemacht?” fragte sie. Ich schüttelte den Kopf. “Mach ich dich an?” fragte sie. Ich nickte und wichste und wichste. “Du mich aber auch,” sagte sie. Sie kam näher und ihr großer Busen kam in meine Reichweite. Nach dem, was passiert war, hatte ich keine Hemmungen mehr. Ich griff zu ihren Möpsen und streichelte zum erstem Mal fremde Titten. Sie griff mit einer Hand an meine Möse, die ich freigegeben hatte und rieb gekonnt daran. Langsam begann ich, ihre Dinger zu kneten. Sie waren herrlich weich und ich fing an zu stöhnen. Meine Fantasie war wahr geworden. Ich starrte auf ihre Titten, die ich unaufhörlich befummelte und bewegte mein Becken ihrer Hand entgegen. Dann schloss ich die Augen und ließ mich einfach nur treiben. Wegen meiner Geilheit dauerte es nicht mehr lange und mit einem eher grunzendem Stöhnen kam ich zum Höhepunkt.

Susanne grinste mich an und sagte: “Können wir meinetwegen öfter machen, zusammen wichsen. Drei Wochen ohne Sex ist für mich nicht auszuhalten.” Ich nickte schweratmend und versuchte zu lächeln. Dann ging sie ins Bett und wir schliefen schnell ein.

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Am nächsten Morgen hatte ich schon ein merkwürdiges Gefühl, doch Susanne verhielt sich ganz natürlich und spazierte wieder nackt ins Bad. Also beschloss ich, dass mir nichts peinlich sein müsste.

Der Tag verging wie die vorhergehenden auch. Am Abend jedoch zog Susanne eine Videokassette aus ihrer Umhängetasche. “Lust auf Film?” fragte sie mit einem Grinsen. Sie legte die Kassette ein und ich merkte, dass es ein Porno war. “Was zum Anfeuern,” sagte Susanne. “Komm, lass uns die Betten zusammenschieben.” Wir stellten keuchend die Betten in der Mitte des Zimmers zusammen.

Der Film war schon in vollem Gange und man hörte ein Stöhnen und Keuchen, dass es eine wahre Wonne war. Susanne hatte irgendwo eine Flasche Wein besorgt, eigentlich verboten für uns und wir machten es uns in Unterwäsche auf den Betten gemütlich, wobei wir gelegentlich einen Schluck aus der Flasche nahmen. “Bist du lesbisch?” fragte ich Susanne. “Nein,” sagte sie, “aber ich bumse ganz gerne mal mit Frauen.” “Also bi,” stellte ich fest. “Ist doch egal,” sagte sie, “Hauptsache, es macht Spaß.” Ich nickte wissend. “Ich brauche es ziemlich oft,” sagte Susanne, “ich habe ein paar Männer, die es ab und zu ganz gern mit mir treiben und wenn es nicht geht, wie hier, dann hole ich mir eben einen runter.

Allmählich verebbte das Gespräch und wir verfolgten den Film. Wir saßen schon länger mit lässig gespreizten Beinen da und Susanne legte sich nun die Hand zwischen ihre. Ich tat es ihr gleich und mit Blick auf den Bildschirm wichsten wir gemeinsam ganz langsam unsere blankrasierte Muschis. Dann sahen wir uns gegenseitig an. Susanne hatte ihren BH unter ihre Riesentitten gezogen und ihr Höschen beiseite geschoben, um besser an ihre Möse zu kommen.

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Du siehst geil aus“, stöhnte ich und holte meine Möpse auch raus. Susanne kam langsam zu mir rüber und leckte meine Nippel. Ich stöhnte: “Ooooohh, jahhh, das ist so geil…” und griff an ihre Dinger, um sie zu kneten. So leckten wir uns eine Weile gegenseitig die Nippel, bis Susanne sagte: “Warte mal, ich habe da was für uns” und aus ihrem Koffer zwei Dildos holte. “Was hast du denn da alles drin?” fragte ich. “Warts nur ab,” entgegnete sie. Den einen Dildo steckte sie sich zwischen die Beine, den anderen mir. Wir setzten uns wieder mit dem Gesicht zum Fernseher und jede griff an den Dildo der anderen, um ihn langsam rein und raus zu bewegen.

Nach einer Weile hatten wir unseren Rhythmus gefunden und vögelten uns zum Porno gegenseitig die Muschi. Wir begannen, inbrünstig zu stöhnen. Zu zweit stöhnen ist viel geiler als allein und wir geilten uns immer weiter gegenseitig auf. Letztlich wurde es doch zu umständlich, die Hände überkreuz zu koordinieren, und wir nahmen uns wieder jeder selbst ran. Dabei sahen wir uns an. Susanne sah so geil aus, wie sie mit heruntergeschobenen BH und verrutschten Höschen in schnellem Rhythmus mit dem Dildo ihre Möse bearbeitete, ihre Titten wogten bei jedem Stoß, sie hatte den Kopf zurückgeworfen und stöhnte und grunzte. Es dauerte nicht lange und es kam uns beiden. Wir ließen die schleimigen Dildos aus unseren Muschis gleiten und sanken erschöpft nieder.

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Nach einer Weile meldete sich bei mir der viele Wein, den ich getrunken hatte. “Ich verschwinde mal kurz,” sagte ich. “Warte, ich komme mit,” sagte Susanne. Sie setzte sich zuerst aufs Becken und ließ es laufen. Das machte mich irgendwie wieder an und ich wurde ganz unruhig. “Mach doch in die Wanne, wenn du es nicht mehr aushälst,” sagte Susanne. Da war sie aber schon fertig und ich durfte ans Klo. Ich setzte mich extra mit gespreizten Beinen aufs Becken und sie sah mir beim Pinkeln direkt dazwischen. Das machte mich noch mehr an. Ich hatte zwar schon einige einsame Pinkelspiele hinter mir, aber dass mir jemand so offensichtlich dabei zu sah, war neu und erregte mich sehr. Ich ließ mir aber nichts anmerken, weil ich mir nicht ganz sicher war, wie Susanne dazu stand.

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