08. Februar 2010

Klinik-Erotik – Meine private Patientin

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

wie immer am Montag, geht es Heute weiter mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf meinem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die vergangene Woche mit Parkplatzsex und Teen Sexgeschichten beendet hatten, starten wir in die neue Woche mit Fetisch Sexgeschichten, genauer gesagt mit einer Geschichte für Freunde von Klinik Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne Erotik Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über Kliniksex, Klinikerotik und Fetisch Kontakte erzählen, denen wird meine Auswahl hoffentlich zusagen. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Mittwoch von Euch.

Klinik Erotik – Meine private Patientin

Karen hat den großen Vorzug, meine private Patientin zu sein. Ich bin wirklich Arzt; und zwar Allgemeinarzt. Aber damit, dass Karen meine Privatpatientin ist, meine ich jetzt nun nicht unbedingt, dass sie in meiner Arztpraxis bevorzugt behandelt wird … Da ist sie eher eine Patientin wie jede andere, wenn sie mal krank ist und zur Untersuchung kommt. Aber für Karen habe ich auch dann Sprechstunde, wenn meine Praxis längst geschlossen hat, und dann geht es um ganz spezielle Formen der Behandlungen. Um den Arztsex nämlich.

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Ich liebe es, meine kleine Freundin überall zu untersuchen. Am liebsten natürlich, wenn sie ganz nackt ist. Leider habe ich in meiner Praxis keinen Gynostuhl. Wie gesagt, ich bin ja nur ein kleiner Allgemeinarzt, kein Facharzt und kein Frauenarzt. Aber dafür habe ich mir privat einen solchen gynäkologischen Stuhl angeschafft. Der ist allerdings nicht ganz so stabil und robust wie ein echter, der viel zu teuer wäre, und er steht nicht in der Praxis; sonst könnten meine Patientinnen und Arzthelferinnen auf ganz falsche Ideen kommen – der steht schön bei uns zu Hause. Und ist immerhin stabil genug, jetzt schon einiges mitgemacht zu haben. Ich brauche ihn nicht immer, denn ich mag den Kliniksex in jeder Form. Es muss nicht immer Gynosex sein. Aber manchmal packe ich Karen doch gerne auf diesen Gyn Stuhl, schnalle ihre Beine oben fest, so dass sie sich nicht mehr rühren kann, und dann befasse ich mich sehr ausgiebig mit ihren unteren Gefilden. Zu denen nicht nur ihre Muschi gehört, sondern auch alles, was sich rückwärtig dahinter befindet.

Karen ist eine richtige versaute Analsex Schlampe. Ich habe noch nie eine Frau erlebt, die so vor Lust regelrecht jauchzt, wenn man ihr den Schwanz oder den Dildo oder etwas anderes anal einführt. In den Arsch gefickt zu werden, das liebt sie heiß und innig. Deshalb gehört das für mich auch meistens nicht zur Behandlung auf dem Gynostuhl dazu, sondern erst zur anschließenden Belohnung, wenn sie eine ganz brave Patientin war. Wobei ja eigentlich sie mich als den Arzt bezahlen müsste, statt umgekehrt … Aber ich habe ja auch was davon. Manchmal nehme ich sie dann sogar direkt auf dem Stuhl von hinten. Ich muss nur vorher ihre Beine losschnallen und nach hinten klappen, sonst trifft mein Schwanz nicht das richtige Loch … Ansonsten untersuche ich Karen mit dem Spekulum anal und vaginal, ich mache ihr Scheidenspülungen und Einläufe, ich taste ihr die süßen kleinen Titten ab, und so weiter. Normalerweise lässt sie sich auch alles gefallen – und überlässt sich vollkommen meiner Initiative und meinen Fantasien.

Aber neulich kam sie auf einmal an und hatte dann doch mal ganz spezielle Wünsche. Dass ihre Möpse nicht allzu groß sind, hatte ich ja bereits angedeutet. Ja, und sie saß nun in meiner privaten “Sprechstunde” zu Hause, auf einem Stuhl im “Wartezimmer” (also im Flur), hatte in einer Plastiktüte etwas dabei und wartete, bis ich sie aufrief. Lange musste sie nicht warten. Privatpatientinnen genießen eben immer Vorrang. Vor allem, wenn sie die einzigen Patientinnen sind … Als Karen mir dann gegenüber saß, packte sie das Paket zuerst einmal neben ihrem Stuhl auf den Fußboden und lehnte sich im Stuhl zurück. “Wissen Sie, Herr Doktor“, sagte sie, “ich habe ein ganz großes Problem.” Ich zog die Augenbrauen hoch, denn so aktiv war sie bei unseren Doktorspielen noch nie geworden, und lauschte ihr aufmerksam. “Also, ich meine – das Problem ist groß; das, worum es geht, ist alles andere als groß; und genau das ist ja das Problem“, stammelte sie herum. Mir ging ein Licht auf. Wenn es Karen um etwas ging, was nicht groß genug war, dann konnten damit nur ihre Titten gemeint sein. Ihr Arsch war schließlich ausladend genug, und ansonsten konnte Karen sich über extreme Schlankheit auch nicht gerade beklagen. Was ich sehr an ihr mochte; ich mag keine dürren Klappergestelle. Aber ihre Brüste hatten ersichtlich viel zu früh mit dem Wachsen und Anschwellen aufgehört, noch bevor sie eine auch nur einigermaßen akzeptable Größe erreicht hatten. Ihre Titten waren wirklich winzig; über Körbchengröße A hinaus ging das nicht. Es waren richtige Teeny Titten. Und wenn sie für einen jungen Teenager so vielleicht auch noch gerade angemessen gewesen wären – als erwachsene Frau von Anfang 30 schämte sich Karen gewaltig, oben herum so unzureichend ausgestattet zu sein. Noch schlimmer wurde alles dadurch, dass Karen ansonsten eben wirklich eher mollig ist; die winzigen Brüste wirken dadurch noch mehr fehl am Platz.

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Natürlich konnte ich mir auch schon denken, dass das geheimnisvolle Etwas, was sie in der Tüte mitgebracht hatte, eine Rolle bei unseren Doktorspielen an dem Tag spielen würde. Trotzdem stellte ich mich erst einmal dumm. “Sie meinen, junge Frau“, unterbrach ich sie, “dass Ihr Busen nicht die ausreichenden Ausmaße besitzt?” Sie nickte beschämt und senkte den Blick. “Das muss ich gleich natürlich noch einmal sehr gründlich näher untersuchen“, erklärte ich. “Aber vorab eine Frage – haben Sie schon einmal eine operative Busenvergrößerung ins Auge gefasst?” Entsetzt sah Karen mich an. “Eine Schönheitsoperation? Oh nein, Herr Doktor; das kommt wirklich nicht in Frage. Ich lege mich nicht unters Messer. Außerdem mag ich keine Silikontitten. Mir sind Naturbrüste erheblich lieber. Nein, ich dachte daran, dass man meinen Busen vielleicht auf ganz natürliche Weise etwas größer machen könnte?” Hoffnungsvoll und bittend zugleich sah sie mich an. “Wie ich schon sagte, das muss ich zunächst einmal sorgfältig untersuchen“, wich ich ihr zunächst aus. Ich hatte ja keine Ahnung, was sie da in der Plastiktüte mitgebracht hatte, und wollte mich nicht blamieren.

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05. Februar 2010

Sexgeile Teenager – Die Tramperin

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

am letzten Tag der Woche angekommen, ist es jetzt wieder Zeit für neue kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten, für das bevorstehende Wochenende, in meinem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir diese Woche bereits Sadomaso, Sklaven und reife Frauen Sexgeschichten hatten, habe ich für Heute eine neue Geschichte für die Parkplatzsex und Teen Sexgeschichten Kategorien rausgesucht. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über versaute Teens, Parkplatzsex und Sexkontakte erzählen, denen wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Sollten diese Woche keine Sexgeschichten nach Eurem Geschmack dabei gewesen sein, so wie immer am Freitag der Hinweis auf die Angebote für Telefonsex, Telefondomina, Sexchat und Amateur Sex, wo sich ebenso einiges an Erotik er- und ausleben lässt. Ich wünsche ein entspanntes Wochenende, viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis kommende Woche von Euch.

Sexgeile Teenager – Die Tramperin

Es wird schon dunkel; ich habe längst die Lichter am Wagen an, und ich bin völlig erledigt. Manche in der Firma beneiden mich darum, dass ich das bin, was man so gemeinhin Außendienstmitarbeiter nennt. Mit anderen Worten – ich bin teilweise den ganzen Tag unterwegs. Für mich ist die Fahrzeit Arbeitszeit; das ist das eine, worauf meine Kollegen neidisch sind. Das andere ist, dass ich ordentlich herumkomme. Wenn die wüssten, wie erschöpft man manchmal nach so einem Tag ist, an dem man über die Hälfte der Zeit nichts anderes gemacht hat als Auto zu fahren, dann wären sie weniger schnell dabei mit ihrem Neid. Ich würde oft gerne mit ihnen tauschen. Aber das Herumfahren ist nun mal mein Job – und das wird sich auch so schnell nicht ändern.

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Meine Augen sind beinahe glasig vor Müdigkeit. Die Figur am Straßenrand entdecke ich erst sehr spät; fast bin ich schon vorbei an ihr. Ich achte eben nur auf die Straße und nicht auf das, was sich neben dran tut. Deshalb hätte ich sie beinahe übersehen. Es ist ein junges Mädchen; soviel kann ich auch im Dämmerlicht erkennen. Sie steht da und hat den Daumen herausgestreckt; es ist eine Tramperin. Hat ihre Mutter ihr nicht gesagt, dass man nicht per Anhalter fährt? Das ist doch viel zu gefährlich, vor allem für einen Teenager! Im ersten Moment bin ich geneigt, einfach weiter zu fahren. Soll sie doch merken, dass man damit nicht weit kommt, dass man den Daumen herausstreckt. Vielleicht nimmt sie das nächste Mal dann einen Bus oder so etwas – und lebt weniger gefährlich. Doch dann überlege ich mir, wenn ich sie nicht mitnehme, tut es vielleicht ein anderer, und wer weiß, was der mit ihr macht. Besser ist es schon, dass ich sie von der Straße hole und sicher dorthin bringe, wo sie hin will. Solange das auf meinem Weg liegt; Umwege will ich heute keine mehr fahren. Ich halte an, vergewissere mich, dass hinter mir kein Verkehr ist, lege den Rückwärtsgang ein und fahre zurück zu der Stelle, wo sie noch immer steht. Ihre langen, blonden Haare wehen um ihre schlanke Gestalt herum, ihr Gesicht ist hoffnungsfroh. Ich drücke den Knopf, der das Fenster herunterfahren lässt. “Wo wollen Sie denn hin?“, frage ich. “Nur in die nächste Stadt“, sagt sie. Aha. Und warum hat sie dann nicht den Zug genommen? Und überhaupt – wie ist sie denn hierhergekommen, mitten auf die Landstraße, an einer ziemlich einsamen Stelle? Das ist schon alles etwas merkwürdig. Aber jetzt habe ich schon mal angehalten, in die Stadt muss ich auch – da kann ich sie ebenso gut mitnehmen. “Steigen Sie ein“, sage ich, und sie lässt sich nicht lange bitten. Schon sitzt sie neben mir.

Als ich anfahre, betrachte ich sie aus den Augenwinkeln heraus. Auf dem Sitz sehe ich erst mal nur sehr lange, schlanke, gebräunte Beine; ohne Strümpfe, ohne Jeans. Jeansstoff gibt es zwar auch – aber es ist nur ein kurzer Rock, den sie trägt. Beim Sitzen ist er so weit hinauf gerutscht, dass ich zwischen ihren Beinen schon beinahe den Schatten ihrer Muschi sehen kann. Dieses Teenie Girl ist wirklich leichtsinnig – per Anhalter fahren wollen, und das dann auch noch im Minirock! Über dem Minirock umspielt eine warme rote Jacke ihre Taille. Wie so junge Dinger sich anziehen! An den Beinen haben sie gar nichts, und dann schützen sie sich oben herum mit einer Jacke, die eher in den Winter gehört als in den Sommer. Sie hat den Sicherheitsgurt angelegt. Doch auf einmal fummelt sie wie wild herum, und plötzlich hat sie die Jacke ausgezogen und auf den Rücksitz geworfen. “Es ist ganz schön warm im Auto“, sagt sie. Ich muss an mich halten, nicht den Kopf zu wenden.

Auch aus meinem seitlichen Blickwinkel heraus sehe ich, dass sie für so ein junges Mädchen ganz schön dicke Titten hat. Die prallen, festen Hügel ragen vor ihr auf – und es gibt keinen Mann, der bei einem solchen Anblick nicht daran denkt, wie sich diese straffen Teen Titten wohl anfühlen mögen. Ich habe zwar eine Freundin – aber die ist wie ich schon über 40. Ihre Titten sind ebenfalls üppig; sie hat nicht viel weniger Oberweite als das junge Girl neben mir. Aber bei ihr entwickelt sich das alles so langsam schon in Richtung Hängetitten. Es juckt mich in den Fingern. Wie geil das wäre, endlich mal wieder junge Titten zu spüren, die nicht schlaff herabhängen, sondern die stehen. Klar, Möpse müssen auch weich sein; nur nicht zu weich. Das, was an den Titten meiner Freundin weich ist, das ist das reife Gewebe. Es ist das Alter, was ihre Brüste so nachgiebig macht. Ah, ich spüre, wie Erregung heiß in mir aufsteigt. Ich bin total scharf auf diese geilen Teenie Titten! Ob sie es mir wohl erlaubt, die mal anzufassen? Aber ich kann sie doch nicht einfach fragen! Übrigens, diese Stille im Auto, die ist nicht gut. Ich muss irgendetwas finden, worüber wir uns unterhalten können.

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Wie kommen Sie denn um diese Zeit so ganz alleine auf die Landstraße?“, frage ich sie. “Sie können ruhig du zu mir sagen“, meint sie. Ich wehre ab. “Aber Sie sind doch bestimmt schon volljährig!” Sie nickt. “Ja, ich bin sogar schon fast 19. Aber duzen dürfen Sie mich trotzdem – ich hab nichts dagegen. Ich heiße Lisa.” Nun gut – wenn sie darauf besteht, dann duze ich sie eben. Fast 19 – wie stolz sie das gesagt hat. Ja, für die Teenies ist das Altern noch etwas, was sie begrüßen, weil es ihnen Erfahrungen und Reife bringt. Für ein Teen Girl ist das ganze Leben noch ein Abenteuer. Sie erzählt mir, dass sie mit dem Fahrrad unterwegs war, aber plötzlich ist ihr ein Reifen geplatzt. Daraufhin hat sie das Fahrrad irgendwo im Feld versteckt, wo sie es morgen holen will, und sich als Tramperin versucht. Immerhin ist sie also nicht ganz so leichtsinnig, wie ich das gedacht hatte; sie trampt nur, weil es eine Notsituation ist.

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03. Februar 2010

Die reife Lady und der junge Boy

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

wie am Montag angekündigt, geht es Heute weiter mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf meinem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die Woche mit Fetisch Sexgeschichten für die Sadomaso und Sklaven Sexgeschichten Kategorien gestartet hatten, widme ich mich am Mittwoch den Freunden von reife Frauen Sexgeschichten. Wer gerne Erotik Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über reife Frauen ab 40, reife Frauen Sex und Sexkontakte erzählen, denen wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Ich wünsche auf jeden Fall viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Freitag von Euch.

Die reife Lady und der junge Boy

Der ist so süß, der Typ aus dem Baumarkt! Inzwischen kenne ich ihn schon sehr gut, denn seit ein paar Monaten bin ich jede Woche regelmäßig mindestens einmal dort. Ich habe vor etwa einem halben Jahr von meiner Oma ein kleines Häuschen geerbt, ein richtiges tolles Hexenhaus, das wirklich mehr als renovierungsbedürftig ist. Meine Oma ist 87 geworden – und am Schluss konnte sie natürlich nicht mehr viel machen. Ich habe ihr zwar ab und zu im Haushalt geholfen, aber am Haus selbst wollte sie nichts gemacht haben. Sie meinte immer, das würde alles noch solange stehen bleiben, wie sie lebt – und ich könne ja dann alles renovieren, wenn sie mal tot sei und ich die Eigentümerin.

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Es stand für sie immer fest, dass ich ihr Haus bekomme. Mit ihrer Tochter, meiner Mutter, hat meine Oma sich nie gut verstanden. Die beiden haben lange fast gar nicht miteinander gesprochen, und deshalb hat meine Mutter zwar den Pflichtteil bekommen, als meine Großmutter gestorben ist, aber alles andere ging an mich. Auch das Haus. Zuerst habe ich einmal ihre persönlichen Sachen und ihre Möbel und anderen Besitztümer weggegeben, soweit ich sie nicht behalten wollte. Den Rest habe ich eingelagert, und dann habe ich mir das Haus in seinem desolaten Zustand genau angesehen. Einen Teil der Arbeiten musste ich von einer Firma machen lassen, das konnte ich einfach nicht – ein neues Dach, die Leitungen und Rohre neu verlegen und so etwas. Aber kaum waren die Handwerker aus dem Haus, musste ich selbst ran, wenn ich nicht das gesamte Barvermögen aus der Erbschaft für die Renovierung des Hauses draufgehen lassen wollte. Neue Tapeten, zum Teil neue Fußböden, die Fenster streichen und solche Dinge, das wollte ich selbst übernehmen. Nicht dass ich jetzt unbedingt handwerklich so sonderlich geschickt wäre – das Meiste der Kenntnisse, die man für so eine Renovierung braucht, musste ich mir erst aneignen. Aber schon aus finanziellen Gründen blieb mir gar nichts anderes übrig. Leider war ich zu diesem Zeitpunkt auch gerade Single und hatte keinen Partner, der mir zur Hand gehen konnte. Nun, zum Glück gibt es ja das Internet, wo ich mich informieren konnte – und dann gab es noch die freundliche Beratung im Baumarkt.

Der hübsche Junge, mit dem ich es da meistens zu tun hatte – anfangs war das mehr oder weniger Zufall, aber später habe ich immer extra ihn aufgesucht, weil er so hilfsbereit war, sehr viel Ahnung hatte und außerdem auch so ein wahnsinnig knackiger, süßer Typ -, beriet mich immer exzellent. Er hat mir sehr viele gute Tipps gegeben und mich auch immer bei der Auswahl der nötigen Materialien unterstützt. Als ich ihn das erste Mal traf, hatte er gerade das Abitur hinter sich und machte im Baumarkt ein Praktikum, wie er mir erzählte. Wenige Wochen später allerdings war er dort schon fest angestellt, denn er hatte sich wirklich gut gemacht während seines Praktikums. Die Kunden waren mit ihm ebenso zufrieden wie seine Vorgesetzten und Kollegen. Und bestimmt haben auch immer sämtliche weiblichen Kunden, von denen es allerdings im Baumarkt ja nun nicht allzu viele gibt, versucht mit ihm zu flirten. Einmal habe ich das auch beobachten können, wie eine sexy junge Blondine in seinem Alter, also gerade mal volljährig geworden, 18 oder 19, versuchte ihn anzubaggern. Er reagierte darauf höflich, aber neutral.

Je näher sie ihm kam, desto weiter nach hinten ging er, um ihr auszuweichen, und alle ihre Verführungskünste konnten ihn nicht einmal zu einem flirtenden Lächeln bewegen. Amüsiert betrachtete ich mir das. Dann entdeckte er mich. Seine Augen begannen zu strahlen, und er wirkte wie ein eifriger junger Hund, der in einer Menschenmenge sein Frauchen entdeckt. “Ich komme gleich, Frau Martens“, rief er und strebte eindeutig zu mir hin. Die junge Blondine sah ein, dass sie verloren hatte. Sie warf mir einen bösen Blick zu – und wunderte sich ersichtlich, was dieser junge Mann nun ausgerechnet an mir fand. Ihre Verwunderung war verständlich. Ich bin eine Frau im besten Alter – mit anderen Worten eine Frau über 40, eine reife Frau. Zwischen dem jungen Mann – Markus heißt er übrigens – und mir liegen mehr als 20 Jahre. Er könnte mein Sohn sein. Aber reife Frauen sind für gutes Aussehen und männlichen Charme nun auch nicht unempfänglich, und was kann ich dafür, dass mein Herz jedes Mal schneller klopfte, wenn ich Markus sah, und dass ich so ein ganz komisches warmes Gefühl im Magen hatte? Reife Frauen und junge Boys – so ungewöhnlich ist diese Kombination heutzutage gar nicht mehr. Wobei ich lange Zeit gar nicht daran dachte, die Bekanntschaft zu Markus zu vertiefen, sondern es einfach nur genoss, ihn ab und zu zu treffen.

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Mit der Zeit musste ich aber immer öfter an Markus denken, auch wenn ich nicht im Baumarkt war. Sein großer, schlanker, fast schlaksiger Körper, seine kurzen, hellbraunen, lockigen Haare, seine blauen Augen, die mich immer so warm und Willkommen heißend ansahen – langsam sackten diese ganzen Eindrücke nach unten, immer tiefer in mein Herz hinein. Irgendwann – zu diesem Zeitpunkt war ich mit der Renovierung schon sehr weit vorangeschritten und hatte mich nur an ein paar Arbeiten noch nicht herangewagt, die man am besten zu zweit erledigt, wie neu tapezieren und neue Sanitäranlagen installieren – kam es soweit, dass ich beim Einschlafen abends als letztes an Markus denken musste – und beim Aufwachen morgens als erstes. Nicht dass er mir tagsüber nun für länger als wenige Augenblicke aus dem Kopf gegangen wäre! Da wusste ich, ich muss etwas unternehmen. Es reichte mir nicht mehr, dass er einfach so ein netter junger Angestellter im Baumarkt war, ich wollte ihn ganz haben. Ich wollte ihn in meinem Bett haben, um es einmal ganz direkt auszusprechen.

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