31. August 2010

Hobbyhuren-Sex | Die Hobbyhure und ihre zwei Ritter

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

wie letzte Woche angekündigt, geht es diese Woche weiter mit den kostenlose Sexgeschichten und Erotik Geschichten im Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die vergangene Woche mit Teensex und Natursekt Sexgeschichten beendet hatten, starten wir diese Woche mit einer Geschichte für die Hobbyhuren und Poppen Sexgeschichten Kategorien. Wer gerne erotische Geschichten oder Sex Stories mit versaute Nutten, Hobbyhuren Sex und Sexkontakte liest, denen wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Hobbyhuren-Sex | Die Hobbyhure und ihre zwei Ritter

Ziemlich missmutig schaute ich mich in dem Zimmer um. Das Schloss, in dem ich meinen Kurzurlaub verbringen wollte, sah ja von außen ganz schick und beeindruckend aus. Ich war mir auch wirklich wie ins Mittelalter versetzt vorgekommen, als ich es das erste Mal aus dem Autofenster heraus erblickt hatte. Innen allerdings war alles eben auch reichlich mittelalterlich; überall war es extrem kühl und zugig, sodass ich trotz des schönen Sommerwetters am Frieren war, und was sich hier sanitäre Anlagen nannte, die befanden sich alle nicht im Zimmer, sondern außerhalb, waren als Gemeinschaftsräume gedacht und so alt, die hätte man wahrscheinlich selbst vor 50 Jahren bereits als vorsintflutlich verächtlich belächelt. Was das betraf, so war der Urlaub bisher kein Erfolg. Auch hatte ich unter den anderen Gästen noch keinen einzigen Mann entdeckt, der mich gereizt hätte. Und was ist schon ein Kurzurlaub ohne einen Urlaubsflirt? Das war schließlich der Hauptgrund gewesen, dass ich mich entschlossen hatte, meine Koffer zu packen und wenigstens ein paar Tage lang zu verschwinden.

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Ich habe einen extrem verantwortungsvollen Job, der mich weit mehr als die üblichen 40 Arbeitsstunden in der Woche kostet. In manchen Wochen komme ich sogar glatt auf die doppelte Zahl von Arbeitsstunden, aber 60 sind es eigentlich mindestens immer, die ich für meine Firma abzuleisten habe. Da ist für ein Privatleben – sprich: für ein Sexleben – natürlich meistens keine Zeit mehr. Das ist der Grund, warum ich mich, wenn ich dann doch mal ein paar Tage frei habe, in eine richtige versaute Hobbyhure verwandele, in eine Nymphomanin, ein mannstolles, notgeiles Weib, das jedem Schwanz hinterher rennt und von Sex gar nicht genug bekommt. Nur, wo keine interessanten Männer sind, müssen auch Hobbyhuren leer ausgehen … Und das passte mir überhaupt nicht. Dann erfuhr ich beim Frühstück an meinem ersten Morgen auch noch, dass für den Nachmittag im Schlosshof ein Ritterturnier geplant war. Das fehlte mir gerade noch, der Lärm von blechernen Rüstungen und klirrenden Schwertern! Doch dann kam mir die Erleuchtung. Ein Ritterturnier, das bedeutete doch, dass an diesem Nachmittag jede Menge Ritter das Schloss bevölkern würden. Und Ritter waren schließlich am Ende nichts anderes als in Rüstungen gesteckte Männer! Ich spürte das erste vorsichtige Kribbeln meiner Muschi. Vielleicht würde die nymphomane Frauen und Hobbynutte in mir dann doch schon am ersten Urlaubstag auf ihre Kosten kommen! Für einen edlen Ritter würde ich mich doch von der kühlen Geschäftsfrau, die sich durch nichts und niemanden beeindrucken lässt, in eine geile versaute Hobbyhure verwandeln, eine gierige Schlampe, ein sexgeiles Flittchen!

Mit Spannung erwartete ich den Nachmittag und vertrieb mir die Zeit bis dorthin mit einem Ausflug in den nächstgelegenen Ort. Ich schaute mich in den Geschäften um und fand in einer Boutique ein Kleid, das für ein Ritterturnier wie geschaffen schien. Es war wadenlang, mit bauschigen Ärmeln und einem engen Mieder in der Taille. Ein hauchdünner dunkelblauer Seidenstoff bildete eine Art Unterkleid, über das ein exquisites Netz aus Goldfäden gelegt worden war. Fantastisch! So mussten die Burgfräuleins früher angezogen gewesen sein! Das musste ich haben! Nachher fehlten mir dazu allerdings noch die passenden Schuhe; doch auch die fand ich, blaue Satinpumps mit einem sehr hohen Absatz. Weder auf meiner Shoppingtour noch im Café traf ich dabei allerdings auf Männer, mit denen sich das Flirten gelohnt hätte. Die waren alle entweder zu alt, oder zu jung. Selbst notgeile versaute Hobbyhuren haben so ihre Ansprüche an die Männer. Für mich müssen die Kerle zwischen Mitte 200 und Mitte 30 sein, also gerade ein paar Jahre jünger als ich mit meinen Ende 30, sie müssen am besten groß und schlank sein, und sie müssen das gewisse Etwas besitzen. Worin das besteht, das kann ich euch jetzt nicht näher definieren. Ich kann es euch nur genau sagen, wenn es vorhanden ist. Und genau das war der Fall bei dem ersten Mann, der mir nach meiner Rückkehr ins Schloss begegnete. Ich traf ihn direkt an der Burgmauer, als ich meinen Wagen auf dem Parkplatz außerhalb der Burg abgestellt hatte und mit meinen vielen Einkaufstüten in Richtung Schloss marschierte. Er hatte sich bereits in seine Ritterrüstung gezwängt und sah fantastisch aus in hautengen weinroten Leggins, mit langen Lederhandschuhen, mit hohen schwarzen Stiefeln und darüber dem Kettenhemd und irgendwelchen metallenen Panzerungen um die Schultern. Wenn ich mir das so betrachtete, konnte ich die Ritterrüstung als neue Mode für den Herrn nur empfehlen, denn er machte darin eine extrem gute Figur! Zum Glück trug er seinen Helm noch nicht; den hatte er zusammen mit einem sehr gefährlich aussehenden Schwert in der Hand. So konnte ich sein Gesicht sehen. Und seine zerzausten blonden, kurzen Haare. Das richtige Alter hatte er, das konnte ich abschätzen. Ansonsten bekam ich volle, rote Lippen zu sehen, fast ein wenig zu voll für einen Mann – aber Hobbynutten legen großen Wert aufs Küssen, und der sinnliche Mund ließ vermuten, dass der Ritter das Küssen sehr gut beherrschte -, markante Gesichtszüge, eine schmale Nase und sehr blaue Augen, die mich ebenso neugierig wie anerkennend offen musterten. Ich lächelte ihn an. “Nun, Herr Ritter“, meinte ich, “wollen Sie Ihrer Lady nicht helfen, die Sachen auf ihr Zimmer zu tragen?” Ihr wundert euch sicher, wieso ich so unumwunden zur Sache kam und ihn ganz offen zu mir aufs Zimmer einlud. Denn meine Frage war natürlich voller nahezu unübersehbarer Hintergedanken. Nun, private Nutten sind nun einmal extrem direkt. Außerdem rechnen Männer so wenig damit, dass Frauen ihr Interesse an ihnen offen bekunden, dass man einen solchen Spruch immer ganz leicht als Scherz abtun kann, wenn der Mann darauf irgendwie negativ reagiert.

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Von einer negativen Reaktion konnte bei dem blonden Ritter aber gar keine Frage sein. Er verbeugte sich, steckte sich das Schwert in die Scheide, klemmte sich seinen Helm unter den Arm und antwortete: “Aber gerne, Mylady!” Also drückte ich ihm einfach meine Tüten in die Hand, und er trottete brav hinter mir her. Auf dem Weg trafen wir noch ein paar andere Ritter, die wohl alle so langsam für das Turnier eintrafen. Ich betrachtete sie mir alle genauer und musste feststellen, dass ich den schönsten Ritter bereits an der Angel hatte. Von der ich ihn so schnell bestimmt nicht wieder lassen würde. Es war noch mindestens eine Stunde Zeit, bis das Turnier begann; und diese Stunde gedachte ich auszunutzen. Kaum waren wir auf meinem Zimmer angekommen und der Ritter hatte seine Tüten auf meinem Bett drapiert, wandte ich mich erneut mit einem Wunsch an ihn. “Es ist mir ein wenig peinlich“, erklärte ich, “aber ich möchte zu Ehren des Turniers ein Gewand anlegen, das ich unmöglich alleine anziehen kann. Ob der Herr Ritter wohl bereit wäre, mir beim Ankleiden zu helfen? Meine Kammerfrau hat heute Ausgang.” Er lachte, überhaupt nicht verlegen. “Aber gerne doch“, erwiderte er, und dabei glitten seine blauen Augen so hungrig über meinen Körper, dass ich wohlig erschauerte.

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26. August 2010

Pipispiele | Teensex mit Pipispiele

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

wie angekündigt geht es Heute weiter mit den kostenlose Sexgeschichten und Erotik Geschichten auf dem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die Woche mit Sexkontakte und Poppen Sexgeschichten gestartet hatten, geht es am Donnerstag mit einer neuen Geschichte für die Natursekt und Teen Sexgeschichten Kategorien weiter. Wer erotische Geschichten oder Sex Stories bevorzugt, die über Teenerotik, Natursekt Sex und Fetisch Kontakte erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich zusagen. Falls diese Woche keine Erotik Stories nach Eurem Geschmack dabei gewesen sind, so findet Ihr weitere Erotik auf den Angeboten für Sexchat, Telefonsex mit Livecam, Sexseiten und Amateursex. Das waren die erotische Sexgeschichten für diese Woche; ich wünsche vorab schon ein angenehmes Wochenende, viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis kommende Woche von Euch.

Pipispiele | Teensex mit Pipispiele

Normalerweise macht man mit 18 ja gerade mal seine ersten Sexerfahrungen überhaupt. Nur ich musste es gleich wieder übertreiben – und habe die Fetisch Erotik beinahe noch vor dem Ficken ausgekostet … Allerdings war das so nicht geplant gewesen; es ergab sich sozusagen aus reiner Notwendigkeit heraus. Wie ihr euch sicher denken könnt, hat man es als 18-jähriges Teen Girl schon verdammt schwer, wenn man mit seinem Freund mal in aller Ruhe kuscheln oder schmusen will. Vom Vögeln mal ganz zu schweigen! Dauernd sind da die Eltern, die der völlig altmodischen Meinung sind, sie müssten ihre Teenager Tochter vor dem bösen Sex und den bösen Männern beschützen.

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Nun ja, kein Wunder – unsere Eltern haben ja meistens mit Sex schon viele Jahre nichts mehr zu tun, weil sie dafür einfach zu alt sind. Warum sollten sie dann uns Teenies den Spaß an der Erotik gönnen? Ist doch nachvollziehbar – wer selbst kein erfülltes Sexleben hat, der will auch nicht, dass andere es haben. Und so verbieten unsere Eltern dann auch uns Teenys jegliche Erotik. Das heißt, sie versuchen es zumindest. Aber Teen Girls sind wirklich erfinderisch, wenn es darum geht, sich Gelegenheiten für den verbotenen Teen Sex zu schaffen … Die besten Gelegenheiten sind natürlich die, wenn man mal alleine zuhause ist. Leider kommt das nicht sehr oft vor – aber ab und zu eben doch. Letzte Woche zum Beispiel wollten meine Eltern unbedingt ihren 20. Hochzeitstag ohne mich feiern. Wogegen ich ja gar nichts hatte. Ich fühlte mich auch überhaupt nicht zurückgesetzt oder so, sondern ich war richtig froh, dass sie mal zwei Tage nicht da sein würden. Sie wollten nämlich in das Hotel fahren, wo sie 20 Jahre zuvor ihre Hochzeitsreise begonnen hatten, und dort die Nacht verbringen. Natürlich machten sie sich schwer Gedanken darüber, wie das denn werden würde, wenn ich zwei Tage so ganz alleine war; aber ich konnte sie beruhigen. Schließlich war ich ja nun 18 und damit volljährig. Rein theoretisch hätte ich ja sogar schon eine eigene Wohnung haben können – warum sollte ich also nicht bloß für zwei Tage zurechtkommen, ohne das Haus abzufackeln oder unter die Räder zu kommen? Endlich waren sie entschlossen, mir diese Verantwortung zuzutrauen und buchten das Hotel. Kurz bevor sie abfuhren, hatte meine Mutter noch mal einen Anfall von überbeschützender Fürsorge und wäre beinahe doch dageblieben. Was mich ganz schön in Schwierigkeiten gebracht hätte; wie ihr gleich sehen werdet … Aber da kam dann bei meinem Vater der Geiz durch. Die Nacht im Hotel war gebucht und bezahlt, und wenn sie jetzt zuhause blieben, würden sie höchstens einen Teil von dem Geld zurückkriegen. Diesen Verlust einzustecken, dazu war er nicht bereit, also überredet er selbst meine Mutter, dass sie endlich aufbrechen mussten – ich musste da gar nicht viel sagen.

Was meine Eltern natürlich nicht ahnten, das war, was ich für die Zeit ihrer Abwesenheit geplant hatte. Ich hatte längst meinen Freund eingeladen – von dem sie ebenfalls nichts wussten -, und ich war schon ganz schön ins Schwitzen gekommen, dass ihr Aufbruch sich so sehr verzögert hatte, denn er konnte jeden Moment auftauchen. In diesem Fall mal zum Glück ist mein Freund meistens unpünktlich, und auch an dem Tag kam er erst eine Stunde später als vereinbart. Weil meine Eltern da dann schon längst weg waren, wurde ich langsam schon richtig ungeduldig und war ganz schön sauer auf ihn, dass er mich so zappeln ließ. Ich wollte ihm eigentlich eine Szene machen, aber das ließ ich dann doch lieber sein, denn ich wollte die knapp bemessene Zeit, die wir miteinander hatten, nicht mit so unwichtigem Zeug wie Diskussionen vergeuden; ich wollte gevögelt werden, und zwar so lange, bis einer von uns nicht mehr konnte. Eine Jungfrau war ich zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr; ein paar Male hatten wir es schon miteinander getrieben, allerdings immer nur ganz schnell und hastig, heimlich irgendwo, dabei ständig in der Gefahr schwebend, dass uns einer erwischen könnte. Aber jetzt hatten wir eine ganze Nacht für uns, denn mein Freund hatte seinen Eltern gesagt, er würde bei einem Freund übernachten (der auch Bescheid wusste und uns im Notfall decken würde), konnte also bis zum nächsten Morgen bleiben, und das wollte ich ausnutzen. Sehr gründlich ausnutzen. Zuerst stiegen wir miteinander in die Badewanne und machten da schon mächtig herum. Er schaffte es zwar nicht, mich zum Kommen zu bringen, aber meine Hände versetzten ihn in eine solche Erregung, dass er schon in der Badewanne in hohem Bogen abspritzte, mitten auf meine Titten. Ich war ein bisschen enttäuscht, dass das schon das vorübergehende Ende unserer Sexspiele war und konnte nur hoffen, dass sich sein Schwanz bald wieder erholen würde. Allerdings ist das bei 18-jährigen Boys ja schon so, dass sie mehrfach hintereinander können. Um ihm eine Pause zu gönnen, machte ich uns erst einmal was zu essen. Danach schauten wir uns gemeinsam im Wohnzimmer einen Film an, und kuschelten dabei. Ganz sachte begann ich auch, seinen Schwanz ein bisschen zu reiben. Ich merkte schon, wie er so langsam wieder in Stimmung kam.

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Ich wollte aber nicht schon wieder zu kurz kommen beim Teensex und verlangte es deshalb von ihm, dass er mich zuerst mit der Zunge zum Höhepunkt brachte, bevor ich mich bereit erklärte, mich auf etwas anderes einzulassen. Er tat mir auch den Gefallen, zwar ein bisschen ungeschickt, aber sehr eifrig. Und ich kam tatsächlich; auch wenn ich immer wieder die Lage meines Beckens verändern musste, damit seine Zunge auch an der richtigen Stelle blieb, statt dass er mal mit der Zunge einfach still hielt. Nun ja, so ein Teenie Boy kennt sich halt noch nicht so gut aus beim Muschi lecken, der muss das alles erst noch lernen. Eine Sache allerdings, die hat er richtig toll gemacht. Kurz bevor ich gekommen bin, und ich keuchte schon ganz schön und zuckte und zappelte und presste meinen Kitzler immer fester gegen seine Zunge, da hat er auf einmal eine Hand genommen und mir ein paar Finger in die nasse Scheide gesteckt. Das hat es total gebracht – es hat mich sofort zum Höhepunkt getrieben, und der war viel, viel intensiver, als wenn ich nur durch eine Zunge oder auch mal meine eigenen Finger an der Clit befriedigt werde. Ich habe es richtig überall gespürt; im Kopf fing es an und lief bis zu den Füßen hinunter, und irgendwo in meinem Bauch war das Epizentrum. Ich sagte ihm gleich, dass er sich das merken sollte, mit dem Finger in der Vagina beim Muschilecken, weil das die Lust wirklich total steigert, und er hat auch versprochen, dass er das am nächsten Morgen noch einmal machen würde. Danach wollte er dann aber erst mal Poppen, und dafür hatte ich Verständnis, und ich wollte es ja auch. Wir brauchten eine Weile, bis wir einen gemeinsamen Rhythmus drauf hatten, und weil er das Kunststück noch nicht beherrschte, beim Vögeln meine Clit mit seinem Schwanz oder eben auch mit den Fingern zu massieren, schaffte er es dabei nicht, mich noch einmal zu befriedigen. Ich war verdammt froh, dass ich mir meinen Orgasmus ja vorher schon geholt hatte. Für seinen reichte es dann aber doch, bloß war er anschließend total erschöpft. Immerhin war es ja schon sein zweiter Höhepunkt in nur zwei Stunden. Er schaffte es gerade noch so, seinen Schwanz mitsamt Kondom wieder aus mir raus zu ziehen, den Gummi abzuziehen und vors Bett zu werfen, und schon war er eingepennt. Ich brauchte noch eine Weile; der Fick, so ungeschickt und unbefriedigend er für mich auch gewesen war, hatte mich doch voll wieder in Stimmung gebracht, und ich musste mir erst mal die Muschi reiben, bis ich einen zweiten Orgasmus hatte. Erst danach konnte ich ebenfalls einschlafen und genoss es, seinen nackten Körper auf meinem engen Mädchenbett so ganz nahe zu haben.

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23. August 2010

Titten ficken | Ketchup auf den Titten

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

wie immer am Montag, geht es Heute weiter mit den kostenlose Sexgeschichten und Erotik Geschichten auf dem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die vergangene Woche mit Sadomaso und rasierte Frauen beendet hatten, habe ich zum Start in die neue Woche eine Geschichte für Freunde von Sexkontakte und Poppen Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne erotische Geschichten oder Sex Stories mit geile Frauen, Tittensex und Erotik Kontakte liest, denen wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Titten ficken | Ketchup auf den Titten

Ich weiß, dass man Frauen nicht auf die Titten starrt. Aber bei dem Anblick, den ich da direkt neben mir geboten bekam, da konnte ich einfach nicht anders – ich musste hinsehen! Und ich wette mit euch, dass kein Mann es geschafft hätte, seine Augen abzuwenden. Also – ich stand im Schnellrestaurant (den Namen der Fast Food Kette wollen wir jetzt nicht nennen, denn wir wollen ja schließlich keine Schleichwerbung machen!) in der Schlange und wartete darauf, dass ich meinen Cheeseburger bestellen konnte. An der Kasse neben mir war ebenfalls eine Schlange, und wie das oft passiert, drängelten die Leute sich ganz dicht aneinander, damit sie notfalls schnell an die andere Kasse huschen konnten, wenn es dort schneller voran ging.

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So kam es, dass ich direkt neben einer jungen Dame stand, die kurze Jeans Shorts trug, die wie selbst abgeschnitten aussehen, aber möglicherweise das absolute Highlight an neuester Designermode waren, das konnte ich jetzt nicht beurteilen, und ein weißes T-Shirt. Das T-Shirt war wirklich nur einfarbig weiß. Es gab kein Muster, keinen Aufdruck und keinen Spruch darauf. Trotzdem wäre niemand auf die Idee gekommen, diese Kleidung als langweilig zu bezeichnen. Das lag allerdings nicht am T-Shirt, sondern an dem, was sich darunter befand. Und das war ein paar der dicksten Titten, die ich jemals zu Gesicht bekommen hatte. Es sah tatsächlich aus, als ob das Mädel zwei riesige Melonen unter dem T-Shirt mit sich herumtragen würde. Es waren nicht einfach nur pralle Möpse, es waren echte Riesentitten. Schätzungsweise wog da jede einzelne Titte bestimmt drei Kilo, wenn nicht mehr. Einen BH trug die Tussi nicht; man konnte also genau die Umrisse der Riesenmöpse erkennen. Und ganz vorne konnte man sogar die Nippel ganz deutlich sehen, die drückten sich nämlich durch den dünnen Stoff so richtig schön hindurch. Entweder war die Tante am Frieren, oder sie war erregt; oder sie hatte einfach immer harte Nippel … Vielleicht lag es aber auch an dem Nippelpiercing, das sich ebenfalls unter dem T-Shirt sehr deutlich abzeichnete. An jedem Nippel hatte sie da etwas. Und spätestens der Anblick des Nippelpiercings reichte dann aus, um meinen Schwanz zum Anschwellen zu bringen; ich stehe nämlich total auf Piercings, vor allem auf Nippel Piercings. Deshalb war ich auch so fasziniert von der Frau im weißen T-Shirt, dass ich es darüber ganz vergaß, in meiner Schlange, wo es schneller vorwärts ging als in ihrer, nach vorne zu rücken. Flugs hatten sich ein paar Leute vorgedrängelt, aber das machte mir gar nichts. Ich hielt mich gerne noch eine Weile neben der Lady mit den dicken Titten und den Nippelpiercings. Aber dann waren wir beide ganz vorne und bestellten; es war nicht mehr länger hinauszuzögern. Mit meiner Bestellung gab es leider ein kleines Problem. Über der Lösung verlor ich das Girl kurz aus den Augen, und als ich wieder nach rechts herüber sah, war sie verschwunden.

Dadurch würde ich mich aber jetzt nicht entmutigen lassen, beschloss ich. Ich hoffte einfach, dass sie ihr Fast Food nicht zum Mitnehmen bestellt hatte, sondern hier im Schnellrestaurant essen würde, und machte mich mit meinem orangefarbenen Tablett mit meinem Abendessen auf die Suche nach ihr. Ich fand sie dann auch sehr schnell, obwohl sie sich regelrecht in eine Ecke verzogen hatte. Ihre Titten ruhten auf dem Tisch; ich kann es nicht anders beschreiben, und daran erkannte ich sie sofort. Auch wenn ich zwischendurch gemerkt hatte, dass ich außer ihrer Kleidung und ihren Riesentitten nichts an ihr so recht hätte beschreiben können … Nicht einmal ihre Haarfarbe war mir im Gedächtnis geblieben … Ich hatte aber noch mehr Glück; direkt neben ihr war ein Platz frei, obwohl das Restaurant ziemlich voll war. Bevor mir ein anderer Titten Fetischist zuvorkommen konnte, quetschte ich mich neben sie unter den niedrigen Tisch. Ich fragte sie zwar der Höflichkeit halber, ob dieser Platz besetzt war, aber ich wartete die Antwort nicht wirklich ab. Sie verneinte auch nur und widmete sich gleich wieder ihren Pommes mit Mayo. Vor Kalorien hatte die Lady ersichtlich keine Angst – und ihrer Figur nach brauchte sie das auch nicht, denn das einzige, was an ihr dick und fett war, das waren ihre Titten; ansonsten war sie recht schlank. Das machte ja die Riesenmöpse nur umso auffälliger, auf die ich auch beim Essen immer wieder schauen musste. Das verdarb mir ein wenig den Appetit für den Fast Food Fraß und schuf dafür Appetit einer etwas anderen Art. Die ganze Zeit über zerbrach ich mir dabei den Kopf und grübelte, wie ich es schaffen konnte, Kontakte zu dem Mädel zu knüpfen. Ich konnte sie ja schließlich nicht einfach so um ein Date bitten – dann hätte sie mir bestimmt was gehustet! Frauen aufreißen ist heute halt nicht mehr so einfach wie früher. Mir fiel auch nichts ein, was ich sonst zu ihr sagen könnte. Und vor allem, je länger ich damit wartete, den Kontakt zu vertiefen, desto schwieriger wurde es. Nachdem ich schon eine Weile neben ihr gesessen hatte, wäre es auf jeden Fall bloß noch peinlich geworden, ganz gleich, was ich zu ihr sagte, und ich ärgerte mich gewaltig, sie nicht gleich beim Hinsetzen angesprochen zu haben. Aber dann ging doch auf einmal alles ganz einfach; der Zufall kam mir zu Hilfe.

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Ihr kennt ja sicher auch diese blöden Ketchup-Tütchen, die nie so aufgehen, wie sie aufgehen sollen, und die im Zweifel ihren Inhalt überall verteilen, bloß nicht auf den Pommes, für die er gedacht ist. Nachdem ich meinen Cheeseburger vertilgt hatte, wollte ich mir auf meine Pommes Ketchup machen, riss das Tütchen auf – und schon spritzte das saftige rote Zeug auf den Tisch; und auf meine Nachbarin, und zwar interessanterweise direkt auf ihr T-Shirt; genauer gesagt auf ihre Titten. Nun kann zwar Ketchup auf Titten eine wirklich reizvolle Sache sein, wenn man auf Tittensex und Foodsex kombiniert steht, wie ich als alter Titten Fetischist bestätigen kann. Aber ohne das Einverständnis der beteiligten Dame und noch dazu nicht auf den Titten direkt, sondern auf einem strahlend weißen T-Shirt ist Ketchup dann doch eher eine extrem unangenehme Sache. Ich war total erschrocken, so süß ich insgeheim die Ketchup-Flecken direkt über den Titten auch fand. Stammelnd entschuldigte ich mich für das Unglück, bot ihr an, die Flecken selbst beseitigen zu wollen oder aber ihr das Geld für die Reinigung zu geben. Sie schaute ganz unglücklich auf die roten Flecke direkt auf den weiß umhüllten runden Hügeln. “Ach, lass man”, meinte sie dann, “so schlimm ist das nicht. Ich krieg das schon wieder raus.” Da konnte ich mich nun als wahrer Kenner in Sachen Fleckenentfernung beweisen. Als Single bin ich für meine Wäsche selbst zuständig, und da ich gerne Pommes mit Ketchup esse und Ketchup wirklich das Talent hat, oft dort zu landen, wo er nicht landen soll, hatte ich schon des öfteren Ketchup-Flecke entfernen müssen und das perfekte Mittel dafür oder vielmehr dagegen gefunden, gegen diese Flecken. “Wasser und Glyzerin“, erklärte ich ihr fachmännisch, “beides im Verhältnis 1:1 mischen und den Ketchup-Fleck damit behandeln, das müsste es tun.” Sie sah mich an und grinste. “Ein Mann, der sich mit Fleckenentfernung auskennt“, kommentierte sie, “das ist aber selten!” Und schon war es geschafft, die Kontakte waren hergestellt. Jetzt musste ich das nur ausnutzen und durfte nicht nachlassen. “Als Single muss man sich auskennen“, bemerkte ich. “Wenn ich mich für eine Frau interessiere, dann soll sie sicher sein können, dass ich es nicht nur deshalb mache, weil ich jemanden suche, der mir meine Wäsche wäscht.” Gleich prustete sie los; sie fand den Spruch wohl furchtbar witzig. Dabei entsprach er nur der Wahrheit!

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