10. März 2010

Sadomaso Sklaven | Einkauf einer Domina

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

wie angekündigt am Montag, geht es Heute weiter mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf meinem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die Woche mit reife Frauen Sexgeschichten gestartet hatten, widme ich mich am Mittwoch den Freunden von Fetisch Sexgeschichten, genauer gesagt den Lesern mit Vorliebe für Sadomaso und Domina Sexgeschichten. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über Domina Erziehung, Sadomaso Sex und Fetisch Kontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Freitag von Euch.

Sadomaso Sklaven | Einkauf einer Domina

Also der Typ war echt aufdringlich. Eigentlich hatte ich mich in diesem neuen Fetisch Sexshop nur ein wenig umsehen wollen. Als Domina kann man neue Folter-Spielzeuge und Fetisch Möbel ja immer gut gebrauchen, und ich gehöre nicht zu den Leuten, die das Online Shopping lieben. Gerade die Werkzeuge, mit denen ich als Domina meine Sklaven foltere, habe ich gerne vorher in der Hand. Nur so kann ich herausfinden, ob sie wirklich zur Sklavenerziehung geeignet sind.

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Vom bloßen Ansehen bekomme ich kein Gespür dafür, ob Fesseln oder Peitschen oder Klammern auch wirklich diesen ganz speziellen Lustschmerz hervorrufen können, der mir soviel Lust und meinen Sklaven soviel Schmerz verursacht. Der Sadomaso Sex ist eine Sache des Gefühls. Natürlich ist eine angeborene natürliche Dominanz Voraussetzung, und natürlich brauche ich eine gewisse Erfahrung in der Technik der BDSM Sklavenerziehung; aber alles andere bestimme ich nach der Intuition. So macht das fast jede Domina. Jedenfalls gilt das für die Dominas, die ich kenne – und das sind eine ganze Menge. Bisher musste ich, wenn ich etwas Neues kaufen wollte, immer mehr als 20 Kilometer weit fahren, in unsere Nachbarstadt, weil da der nächste gelegene BDSM Shop war. Das war ganz schön lästig. Deshalb habe ich mich unheimlich gefreut, dass es jetzt seit ein paar Wochen auch hier endlich einen BDSM Shop gibt. Nur war ich bisher nicht dazu gekommen, ihn einmal aufzusuchen, um mich über das SM Angebot zu informieren.

Aber an diesem Samstagnachmittag war es endlich soweit – ich betrat die Räume des “Bizarre Corner”, also die bizarre Ecke, wie der SM Shop sich nannte. Der erste Eindruck war auch hervorragend; man war hier in Sachen Sadomaso Erotik hervorragend ausgestattet; und das reichte von exklusiven Domina Outfits über hochhackige Stiefel, Peitschen, Fesseln, Klammern und große Geräte wie Andreaskreuz, Strafbock, Pranger und anderes bis hin zu SM Sexfilmen und BDSM Literatur; Fachliteratur über Sadomaso Techniken ebenso wie Sexgeschichten und Fetisch Romane. Alles schien mir von guter Qualität zu sein und nicht so minderwertig wie das SM Zeug, das man in vielen allgemeinen Sexshops bekommt, wo der Sadomaso Sex ja nur ein Schattendasein in der Fetisch Ecke fristet; wenn er auch auf keinen Fall fehlen darf. Das stimmte mich schon alles sehr zufrieden.

Was mir weniger gefiel, das war der Typ, der im Bizarre Corner den Verkäufer machte. Er war ganz eindeutig devot. Nun habe ich als Domina natürlich ausgesprochen gar nichts gegen devote Männer; ganz im Gegenteil, ich liebe sie. Allerdings nur, wenn ich in Stimmung bin für eine Sklavenerziehung und nicht, wenn ich einfach nur einkaufen beziehungsweise mich umsehen möchte. Aber der Kerl, der von Kopf bis Fuß in schwarzes Leder gekleidet war, allerdings nicht so dom-mäßig, sondern wirklich in Richtung Sklave, der sich nur deshalb züchtig bekleidet, weil er in der Öffentlichkeit auftritt, inklusive breitem Sklavenhalsband mit D-Ring dran, der ging mir echt auf die Nerven. Nicht nur, dass er einen Diener machte, als ich hereinkam, er wich mir auch nicht von der Seite, sondern scharwenzelte die ganze Zeit um mich herum. Dass er mir nicht die Stiefel küsste, das war alles. Und das hätte er bestimmt auch gerne gemacht. Er erläuterte mir alles, was ich zu sehen bekam, als ob ich in Sachen SM die totale Anfängerin wäre, er dienerte und katzbuckelte, dass es mir normalerweise schon Freude gemacht hätte – nur wollte ich ja eigentlich zu diesem Zeitpunkt meine Ruhe haben. Irgendwann reichte es mir; und ich beschloss, diesem so überaus eilfertigen und diensteifrigen Sklaven eine Lektion zu erteilen. Oder auch – ihm seinen sehnlichsten Wunsch zu erfüllen, von einer Domina ordentlich rangenommen zu werden, die nicht als neutrale Kundin auftritt, sondern wirklich als Domina.

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Ich deutete nahezu wahllos auf diverse Domina Leder Outfits und drei verschiedene Paar Stiefel, nannte ihm meine Größe, beauftragte ihn damit, mir diese SM Klamotten zur Anprobe zu bringen, und verschwand in der Umkleidekabine. Dort entledigte ich mich des größten Teils meiner Kleidung, bis ich wirklich nur noch meine schwarzen halterlosen Nylonstrümpfe trug, meinen Lederslip und einen passenden Lederbustier, der bei mir gleichzeitig als Top über meinem kurzen schwarzen Jeansrock hatte herhalten müssen, und hielt mich bereit. Den Rest der Kleidung, meinen Jeansrock und meine Jacke, deponierte ich auf einem riesigen Sessel in der Kabine, der interessanterweise im Boden und an der Wand verankert war; zu welchem Zweck auch immer … Es dauerte nicht lange, bis der submissive Verkäufer mir alle Teile, die mich interessiert hatten, in meiner Größe herausgesucht hatte. Ich hörte ihn schon von weitem herankommen, denn er keuchte ganz schön. Ich war ja auch nicht gerade sparsam gewesen in meinen Wünschen.

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08. März 2010

Reife Frauen Sex | Meine erste große Liebe

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

ich hoffe Ihr habt ein angenehmes Wochenende verlebt und wartet bereits gespannt darauf, das es weitergeht mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf meinem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die vergangene Woche mit Hobbyhuren und Seitensprung Sexgeschichten beendet hatten, habe ich zum Start in diese Woche eine neue Geschichte für Freunde von reife Frauen Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten mit reife Frauen ab 40, Poppen und Sexkontakte liest, denen wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Mittwoch von Euch.

Reife Frauen Sex | Meine erste große Liebe

Als ich 18 war, habe ich meine erste große Liebe getroffen. Inzwischen bin ich mehr als 20 Jahre älter, fast 40, habe diverse sexuelle Abenteuer hinter mir, auch etliche feste Beziehungen und bin verheiratet. Trotzdem habe ich Irma nie vergessen; meine erste große Liebe. Bloß habe ich leider jeglichen Kontakt zu ihr verloren, sonst würde ich sie bestimmt einmal besuchen. Nur, lasst mich mal überlegen; sie war damals schon über 40, also mehr als 20 Jahre älter als ich. Dann muss sie heute über 60 sein, schon eine richtige Großmutter. Zumindest vom Alter her. Ob ich sie wohl heute immer noch attraktiv finden würde? Damals jedenfalls erschien sie mir als die schönste Frau der Welt, die verkörperte Sinnlichkeit.

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Sie lief an mir vorbei, als ich an der Bushaltestelle stand. Sie beachtete mich gar nicht. Ich glaube, sie sah mich nicht einmal, denn sie war ganz tief in sich selbst versunken. Was ihre Ausstrahlung für mich noch erhöhte. Sie trug ein luftiges Sommerkleid mit großen bunten Blumen darauf; durchsichtig genug, dass ich im Gegenlicht der späten Nachmittagssonne die Umrisse ihrer Schenkel darunter erkennen konnte. Ihre Beine waren nackt und sehr braun, die Füße steckten in einer Form von Sandalen, von der ich heute weiß, dass man sie Slingbacks nennt. Damals wusste ich das noch nicht; ich bewunderte nur die Form dieser Schuhe, die ich weder bei meiner Mutter, noch bei ihren Freundinnen jemals gesehen hatte, die allesamt das bevorzugten, was man “robuste Schuhe” nennt; hässliches, dafür aber umso strapazierfähigeres Schuhwerk, das wirklich praktisch ist, aber mit Eleganz nicht das geringste zu tun hat. Es waren Sandaletten mit einem unglaublich hohen, spitzen Absatz; er war so hoch, dass ich mich fragte, wie sie darin überhaupt laufen konnte – aber ihr Gang besaß einen geradezu erotischen Schwung, sie konnte es auf jeden Fall. Riemchen umschlossen die Zehen und den Spann, und ein breiter Riemen verlief über der Ferse um das Fußgelenk. Also nicht ganz herum; um den vorderen Bereich des Fußgelenks ging er nicht. Sonst wären es ja auch Anklestrap Sandaletten gewesen, mit einem breiten Lederriemen ganz um das Fußgelenk herum. Diesen Fersenriemen kann man jedenfalls ganz leicht zurückstreifen – deshalb heißt diese Schuhform eben auch Sling-Back. Ihr seht, mit Schuhen kenne ich mich heutzutage recht gut aus. Meine Frau ist eine richtige High Heels Fanatikerin, die mich mit allen möglichen Begriffen aus der Welt der Schuhe vertraut gemacht hat. Diese Slingbacks waren übrigens braun und passten so wunderbar zu ihren gebräunten Schenkeln.

Ich konnte nicht wegsehen; als sie an der Bushaltestelle vorbei lief, folgten ihr meine Augen die ganze Zeit. Es war mir, als ob ein Engel an mir vorbeigeschwebt wäre. Ich habe nicht lange nachgedacht; ich bin ihr einfach gefolgt. Was ich mir davon erhoffte? Ich habe keine Ahnung. Da war nur ganz einfach dieses drängende Gefühl in mir, das mir sagte, ich müsse dieser Frau nachgehen. Eigentlich hätte ich mich wundern müssen, was mich an ihr so sehr anzog. Obwohl ich ihr genaues Alter damals noch nicht kannte, war es mir doch klar, sie war erheblich älter als ich; sie hätte meine Mutter sein können. Dennoch faszinierte sie mich so sehr, wie es den Teen Girls in meinem Alter noch nie gelungen war. Anschließend habe ich festgestellt, dass ich tatsächlich viele Jahre lang eine absolute Schwäche für reife Frauen hatte. Für mich waren lange Zeit erst die Frauen reif ab 40 interessant; jüngere Frauen reizten mich nicht. Allerdings habe ich diese Vorliebe für reife Damen immer vor meinen Freunden verborgen. Die hätten mich sonst bloß damit aufgezogen, dass ich auf alte Weiber stehe. Aber es war nun einmal so. Erst als ich selbst Mitte 30 war und das reife Alter der magischen 40 sich langsam mir selbst näherte, legte sich diese ausgesprochene Neigung zu älteren Frauen. Ja, und begonnen hat sie damals, an der Bushaltestelle, als diese reife Frau im bunten Sommerkleid mit den Sling-Backs und den nackten Beinen an mir vorbei ging. Das heißt, vielleicht hat es auch schon früher begonnen – jedenfalls wurde es mir da zum ersten Mal bewusst. Als ich dieser Frau folgte – obwohl sie in die genau entgegengesetzte Richtung zu meinen Eltern ging, wo ich hin musste, bemühte ich mich, ihr nur ja hinterher zu kommen -, brach diese Neigung so richtig durch. Mein Schwanz war hart und juckte, mir war heiß, und zwar nicht nur von der Sonne, und ich befand mich in einer Art Rausch, der jegliches vernünftige Denken unmöglich machte. An diesem Nachmittag hätte sie mich führen können, wohin sie wollte; ich wäre ihr überallhin gefolgt. Nur wusste sie ja gar nicht, dass ich ihr nachging.

Zum Glück war es kein weiter Weg, den sie hatte. Schon nach nur etwa zehn Minuten sah ich sie in der Straße vor mir bei einer Haustür anhalten, in ihrer Tasche kramen, die Tür öffnen – und im Haus verschwinden. Ich war enttäuscht, dass sie verschwunden war, aber heiß klopfte mein Herz bei dem Gedanken daran, dass ich nun wusste, wo sie wohnte. Wann immer ich wollte, konnte ich hier vorbeigehen. Vielleicht würde ich irgendwann sogar einmal den Mut haben, bei ihr zu klingeln, sie zu besuchen. Aber Moment – auf einmal wurde es mir bewusst, dass die Häuser in der Straße alles Mehrfamilienhäuser waren. Wie sollte ich denn in einem Haus mit vielen Parteien herausfinden, wer sie war? Genaugenommen wusste ich gar nichts, denn ich kannte ja nicht einmal ihren Namen. Nun, vielleicht konnte ich den anhand der Türklingeln erahnen oder wenigstens eingrenzen. Langsam schlenderte ich heran, bis ich vor der Tür stehen blieb, hinter der sie verschwunden war. Acht Klingeln gab es hier, und auf allen stand nur der Nachname. Das half mir nicht weiter. Enttäuscht lehnte ich meine Stirn gegen das warme Holz der Haustür. Dabei fiel mein Blick auf den Boden. Dort lag etwas; ein kleines Mäppchen; vielleicht ein Geldbeutel. Rasch bückte ich mich und hob es auf. Dann rannte ich hastig davon, mir wie ein Dieb vorkommend. Ich wagte die wahnsinnige Hoffnung nicht einmal zu denken, es könne etwas von ihr sein, was ich in der Hand hielt. Vielleicht etwas mit ihrem Namen darin. Und auf jeden Fall etwas, das ich als Vorwand nutzen konnte, um sie zu treffen. Ich musste einfach nur so tun, als hätte ich das Beutelchen zufällig vor diesem Haus gefunden – was ja auch stimmte -, und mit dieser Begründung konnte ich sogar in diesem Haus von Tür zu Tür gehen, bis ich die richtige gefunden hatte.

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Das war aber gar nicht nötig, denn in dem Beutelchen befand sich ein Aufkleber mit ihrem Namen. Irma K. Und mit ihrer Adresse – dem Haus, das ich ja bereits kannte. Es war übrigens tatsächlich eine kleine Geldbörse, in der sich ein paar Münzen befanden, ein kleiner Schein und ein kleiner Schlüssel, wie von einem Fahrradschloss. Sie musste ihr herausgefallen sein, als sie den Schlüssel aus der Tasche kramte. Dass diese reife Unbekannte im Sommerkleid die Besitzerin dieses Geldbeutels war, daran hatte ich keinerlei Zweifel. Ob sie die Börse wohl schon vermisste? Und ob sie wusste, wo sie sie verloren hatte? Ich wäre am liebsten sofort zurückgegangen, um sie ihr zu bringen, aber ein Blick auf die Uhr überzeugte mich davon, dass ich mich schleunigste auf den Heimweg machen musste, wenn ich nicht ganz großen Ärger mit meiner Mutter bekommen wollte. So gerne ich sie gleich wiedergesehen hätte, diese unbekannte Frau, es war nicht möglich; ich musste es auf einen anderen Tag verschieben. Ich musste ja schließlich auch nicht dazusagen, wann und wo ich den Geldbeutel gefunden und dass ich mit dem Zurückbringen eine Weile gewartet hatte. Auffliegen konnte das nur, wenn sie den Geldbeutel vor der Haustür noch in der Tasche gesehen hatte, also wusste, dass sie ihn direkt davor verloren haben musste. Aber dann wäre sie sicher sofort wieder heruntergerannt. Nein, wahrscheinlich wusste sie nicht, wann und wo der Verlust stattgefunden hatte. Es machte also nichts, dass es etwas dauern würde, bevor ich ihr das Portemonnaie wiederbringen konnte. Im Gegenteil – je mehr Zeit verging, desto dankbarer würde sie mir sein, denn bestimmt würde sie die Börse irgendwann schon endgültig verloren gegeben haben. In meinem Kopf entstand ein Plan. Ja, ich würde genau eine Woche warten, und dann würde ich sie besuchen, diese Irma K. aus der Bachstraße 28, und ihr das kleine Täschchen zurückbringen.

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05. März 2010

Geile Hobbyhuren | Fassadenklettern für die Nachbarin

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

am letzten Tag der Woche angekommen, gibt es jetzt die kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten für das bevorstehende Wochenende, auf meinem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir diese Woche bereits Teensex, Kliniksex und Gangbang Sexgeschichten hatten, habe ich für Heute eine Geschichte für die Hobbyhuren und Seitensprung Sexgeschichten Kategorien rausgesucht. Wer Erotik Geschichten oder Sexgeschichten mit geile Huren, Hobbyhuren Sex und Sexkontakte bevorzugt, denen dürfte meine Auswahl sicherlich gefallen. Falls diese Woche keine Sexgeschichten nach Eurem Geschmack dabei gewesen sind, wie immer der Hinweis auf die Angebote für Telefonsex, Erotik mit Chat, Telefondomina, Amateur Sex und Erotik Seiten, wo sich ebenso Sex und Erotik aus- bzw. erleben läßt. Das soweit an Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche ein entspanntes Wochenende, viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Montag von Euch.

Geile Hobbyhuren | Fassadenklettern für die Nachbarin

Es gibt Sexabenteuer, die sind wenigstens noch richtige Abenteuer. Das geht manchmal nicht einmal ganz ohne Angst ab. Ein solches Sexabenteuer habe ich letztes Jahr im Sommer erlebt; es war wirklich das Heißeste, was mir jemals passiert ist. Und das alles auch noch sozusagen direkt vor den Augen meiner Frau! Das heißt, direkt vor ihren Augen fand es jetzt natürlich nicht statt, das ist jetzt nur so eine Redewendung.

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Den Mann möchte ich mal sehen, der direkt vor den Augen seiner Ehefrau fremdgeht! Es sei denn natürlich, sie wäre damit einverstanden und hat Lust entweder auf einen flotten Dreier oder darauf, ihrem Mann zuzusehen, wie er eine fremde Frau vögelt. Mit einem solchen Einverständnis kann ich bei meiner Frau allerdings nicht rechnen; die gehört im Gegenteil sogar zur wirklich eifersüchtigen Sorte. Das alleine hat schon dafür gesorgt, dass ich bei meinem Sexabenteuer die ganze Zeit die Hosen richtig voll hatte; und zwar nicht nur mit einer Erektion. Aber es kommt noch viel besser. Das müsst ihr euch echt mal anhören. Also, es war Sommer, vielmehr Spätsommer, mit den letzten schönen Sonnentagen, die man ausnutzen konnte. Es war gerade noch, vielleicht zum letzten Mal, wie ich mir überlegte, warm genug, dass man sich zum Sonnen auf den Balkon legen konnte. Unser Balkon ist nicht sehr groß, aber wir sind froh, dass wir ihn haben.

So hat man nämlich auch dann, wenn man im 12. Stock eines Hochhauses wohnt, doch die Gelegenheit, mal schnell ins Freie zu gehen und den Sonnenschein zu genießen, ohne dass man erst lange Aufzug fahren muss und sich dann auf der großen Liegewiese vor dem Hochhaus vor aller Augen in Badekleidung präsentieren muss. Ich bin ein richtiger Sonnenfan; ich bekomme gar nicht genug davon, in der Sonne zu liegen. Ich werde davon auch wunderbar braun und kriege fast nie Sonnenbrand. Meine Frau nennt mich deshalb manchmal “den Sonnenanbeter”. Sie selbst ist ganz anders. Sie fürchtet die Sonnenstrahlen wie der Teufel das Weihwasser. Selbst im Sommer läuft sie meistens hochgeschlossen herum, und dass sie sich mal zum Energie tanken in die Sonne legt, das kommt so gut wie nie vor. Deshalb habe ich den Balkon meistens ganz für mich alleine; zumindest, solange dort die Sonne drauf scheint. Dann ist meine Frau nämlich lieber in der Wohnung, die wir per Klimaanlage kühl halten, liegt auf dem Sofa und schaut sich Frauenfilme an, oder liegt im Bett, liest ein Buch oder schläft.

So war es auch an diesem Tag nach dem Einzug unserer neuen Nachbarin, die ich bisher noch nicht getroffen, von der mir meine Frau lediglich erzählt hatte. Angeblich war sie sehr hübsch; so meinte wenigstens meine Frau. Auf deren Meinung ich allerdings nicht viel gab. Die hat schon Frauen hübsch gefunden, vor denen ich höchstens Reißaus nehmen würde, wenn sie mir auf die Pelle rücken. Trotzdem war ich natürlich ein bisschen neugierig, und als ich mir den Liegestuhl aufstellte, linste ich mehrfach zur Nachbarwohnung herüber. Doch der Balkon war leer. Nachdem ich jedoch eine Weile da gelegen und mich in der Sonne geaalt hatte, hörte ich drüben plötzlich die Balkontür klacken. Kurz darauf knackten und knisterten die Scharniere eines Liegestuhls, der aufgestellt wurde, und ein leises Seufzen war zu hören, als mir der knirschende Protest der Liege zeigte, es hatte sich jetzt jemand darauf niedergelassen. Aus meiner liegenden Position heraus konnte ich natürlich nichts sehen; also stand ich auf, holte mir etwas zu trinken, um diese ansonsten sehr auffällige Handlung zu überspielen, und als ich zurückkam, riskierte ich einen schnellen, unauffälligen Glubscher und hatte für Sekundenbruchteile den freien Blick auf eine Frau, die nebenan auf dem Balkon wie hingegossen da lag. Und tatsächlich sehr hübsch war. Breite, runde Hüften verschlankten sich nach oben hin zu einer unglaublich schmalen Taille, und darüber wurde es dann wieder breiter. Sehr viel breiter. Extrem breit sozusagen, denn ihre Titten waren wahrlich nicht von der kleinen Sorte. Ich konnte sie auch sehr gut bewundern, denn sie sonnte sich oben ohne. Da war kein Fetzen Stoff, der mir die Aussicht auf diese prallen Möpse versperrt hätte. Die in jenem Sommer garantiert schon öfter der Sonne ausgesetzt gewesen waren; das konnte man daran sehen, dass unsere Nachbarin nahtlos braun war. Da gab es nicht einmal den Anflug von Bikinistreifen. Auch über ihrer Muschi hatte sie nichts an; das, was ich zuerst für ein winziges schwarzes Höschen gehalten hatte, entpuppte sich bei genauerem Hinsehen als Schamhaare. Und genauer hinsehen tat ich; ich starrte regelrecht auf diese nackte, gebräunte, reglose Gestalt. Ach ja, ansonsten hatte sie noch kurze dunkle Haare und endlos lange Beine, selbstverständlich ebenfalls golden gebräunt. Das einzige, was dann entfernt an Bekleidung erinnerte, war eine riesige dunkle Sonnenbrille, die sie auf der Nase sitzen hatte. Sie war eine Frau, bei der einem Mann einfach das Herz schneller schlagen und der Schwanz sich aufrichten musste. Was er auch bei mir tat.

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Ich fragte mich nur sofort, wie ich es schaffen sollte, diesen geilen Anblick weiter zu genießen; ich konnte ja hier schließlich nicht auf dem Balkon stehen bleiben, das wäre einfach zu auffällig gewesen. Durch die Sonnenbrille konnte ich zwar nicht sehen, ob sie die Augen offen und mich bemerkt hatte – sagen tat sie jedenfalls nichts -, aber ich wollte es auch nicht darauf ankommen lassen. Dezent stellte ich mir die Rückenlehne vom Liegestuhl so ein, dass ich fast aufrecht sitzen konnte. Mit viel Ausprobieren gelang es mir schließlich, eine Position zu finden, bei der ich zwar nicht alles, aber doch einen Großteil des nackten Körpers unserer Nachbarin sehen konnte. Ihre Muschi blieb mir leider verborgen, obwohl ich die noch lieber gesehen hätte, aber ich hatte immerhin ihre geilen Titten mitten im Blickfeld. Den Busen betrachtete ich mir dann wohlwollend, während ich gedankenverloren mit meiner Hand in meine Badehose ging und das große Monster zu zähmen versuchte, was dort gerade erwacht war; trotz der Trägheit, die es bei großer Hitze normalerweise immer schön schlafen lässt. Während ich da so am Wichsen und die Nachbarin Bewundern war, ärgerte ich mich über mich selbst. Warum hatte ich nicht einfach freundlich gegrüßt, als ich mit meinem kühlen Bier zurückgekommen war?

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