10. März 2008

Sexgeschichten – Das erste Mal am FKK Strand

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

ich hoffe Euch hat die Überraschung am Wochenende zugesagt, mit den zwei ausserplanmäßigen Sexgeschichten, und Euch haben die beiden Sexgeschichten gefallen. Damit es nicht wieder so spät wird, gibt es jetzt auch wieder neue kostenlose Sexgeschichten für Euch zu lesen, wo ich mit einer neuen Geschichte für die nackte Frauen Kategorie beginne. Wer also gerne Sexgeschichten mit nackte Frauen Sex und Voyeur Sex Inhalten liest, den wünsche ich mit nachfolgender Sexgeschichte viel Spaß. Ich suche in der Zwischenzeit noch eine weitere Geschichte für Euch raus, also bis gleich…

Das erste Mal am FKK Strand – nackte Frauen Sex, Voyeursex

Hätte ich mich doch bloß nicht von meinem Freund überreden lassen, ihn zum FKK Strand zu begleiten! Oder vielmehr – was für ein Glück, dass ich es doch getan habe …

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Es ist ja nun wirklich nicht so, dass ich ein prüder Mensch wäre. Nein, ich bin schon recht aufgeschlossen, einmal ganz allgemein, und dann auch speziell erotisch. Dass ich trotzdem noch nie einen FKK Club oder einen FKK Strand besucht hatte, lag ganz bestimmt nicht daran, dass ich das nackt sein für etwas Unanständiges halte.

Es hatte sich einfach nur nie die Gelegenheit dazu ergeben; und ob FKK Strand oder FKK Club – allein macht das einfach keinen Spaß. Das Meiste, was man so unternehmen kann, macht zu zweit mehr Spaß. Am meisten Spaß macht es mit einer Freundin, aber erotische Kontakte ergeben sich halt nicht immer, wenn man sie gerne hätte.

Und die zweitbeste Möglichkeit ist es immer, etwas mit einem guten Freund gemeinsam zu unternehmen.

Deshalb war es auch Markus, den ich als erstes anrief, als ich an dem ersten furchtbar heißen Wochenende im Spätfrühling oder Frühsommer, je nachdem, wie man es sieht, unbedingt schwimmen gehen wollte.

Sehr schnell stand fest, wir wollten nicht ins Freibad, sondern an den Baggersee. Dorthin muss man zwar etwas weiter fahren, aber es sind erstens nicht ganz so viele Leute dort, und zweitens gibt es an etlichen Stellen einen wunderbaren Sandstrand und auch ein paar fast versteckte Buchten und Inseln.

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Da kann man sich dann fast schon wie im richtigen Urlaub fühlen.

Als wir am Baggersee ankamen, stellten wir fest, dass es auf einmal zwei Eingänge gab; das war im letzten Sommer noch anders gewesen. Der eine Eingang ging zum ganz normalen Strand, und durch den anderen Eingang kam man zu einem neu eröffneten FKK Strand.

Markus meinte gleich, ihm sei der FKK Strand viel lieber. Ich frotzelte noch, dass er sich wohl auch keine Gelegenheit entgehen ließ, nackte Frauen zu beobachten. Obwohl ich mich, wenn ich allein gewesen wäre, garantiert für den anderen Eingang entschieden hätte, ließ ich mich aber doch von Markus überzeugen, dass ein Aufenthalt am FKK Strand bestimmt noch viel schöner ist.

Nackte Frauen hin und her – an nackte Damen dachte ich dabei eigentlich weniger. Ich war hauptsächlich ein wenig neugierig, weil ich eben noch nie an einem FKK Strand gewesen war. Und zweitens hoffte ich, dass wir dort weniger Leute treffen würden als am anderen Strand; es waren nämlich erstaunlich viele Autos auf dem Parkplatz geparkt. Der Badesee schien in Mode zu kommen.

Trotz meiner Neugier kam ich mir ja schon ganz schön komisch vor, als wir uns dann einen Platz gesucht und uns ausgezogen hatten. Wir hatten beide die Badehosen schon unter unseren Shorts, so dass wir keine Umkleidekabine brauchten.

Dann allerdings den letzten Schritt zu tun und auch die Badehose mit abzulegen, das fiel mir ziemlich schwer.

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Markus hatte weniger Schwierigkeiten damit, sich ganz nackt zu präsentieren. Okay, er sieht gut aus, auch nackt – aber bestimmt nicht besser als ich. Diese Erkenntnis gab mir den letzten Kick – die Badehose fiel.

Markus wollte gleich ins Wasser, sich abkühlen, doch ich wollte mich zunächst einmal ein wenig am FKK Strand umsehen.

Schon auf dem Weg zu dem lauschigen kleinen Plätzchen, wo wir unsere Decke ausbreiteten, waren mir die vielen nackten Körper aufgefallen. Okay, klar – dafür ist ja ein FKK Strand auch gut. Allerdings hatte ich irgendwie den Eindruck gehabt, mehr nackte Männer als nackte Damen zu sehen.

Und wenn es nackte Frauen zu sehen gab, dann waren die bestimmt nicht so reizvoll, dass mein Blick an ihnen hängen geblieben wäre. Es waren vorwiegend reife Frauen. Ich habe nichts gegen nackte reife Weiber – aber erotisch und anziehend finde ich sie nun auch nicht gerade.

Damit blieb mir immerhin, trotzdem nackte Frauen mich umgaben, genau das erspart, wovor ich mich an einem FKK Strand insgeheim am meisten gefürchtet hatte – eine öffentliche Erektion, weil nackte Frauen mich mit ihrer Schönheit so aufgeregt hatten.

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Nein, insofern stand hier keine Gefahr zu bestehen.

Es waren zwar alle Frauen nackt, aber es waren bei weitem nicht alle Frauen schön und sexy. Das beruhigte mich. Ich ließ mich auf die Decke sinken und döste ein wenig in der Sonne vor mich hin. Bis mich ein paar kalte Wasserspritzer trafen und zusammenzucken ließen.

Hey, Markus, was soll das?“, brummte ich, ohne die Augen zu öffnen.

Die Antwort war ein Lachen. Und zwar eines, das ganz eindeutig nicht von Markus kam, sondern von einem weiblichen Wesen. “Entschuldigen Sie“, bemerkte die Lady jetzt, und nun öffnete ich doch meine Augen und setzte mich auf.

Mir stockte der Atem.

Diese Frau war nicht nur nackt, sondern auch noch atemberaubend schön. Und mangels eines Badeanzugs oder Bikinis war ihre gesamte nackte Schönheit von oben bis unten zu bewundern.

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Besonders ihre rasierte nackte Muschi zog meine Blicke magnetisch an; obgleich ich mir natürlich bewusst war, wie unhöflich das ist, nackten Frauen auf die Pussy zu starren. Ich versuchte mich wieder zu fassen.

Stattdessen passierte nun doch genau das, was ich so gefürchtet hatte. Langsam, aber unaufhaltsam stieg mein Schwanz in die Höhe. Es gelang mir gerade noch so, die Bescherung mit einem Handtuch zu bedecken, bevor mein bestes Stück kurz darauf seine volle Größe erreicht hatte.

Peinlich war es mir aber dennoch; und zwar richtig peinlich.

Und natürlich hatte sie es sehr wohl bemerkt, was da gerade abgegangen war. Sie lachte wieder.

Ein erfrischendes kaltes Bad im See ist das beste Gegenmittel gegen eine gewisse Hitze an bestimmten Stellen“, bemerkte sie spöttisch.

Hastig erhob ich mich.

Ja, dieses Gegenmittel hatte ich bitter nötig. Das Problem war nur, dass sie mich ungefragt begleitete. Und mit einer nackten Frau neben sich, da kann das Wasser noch so kalt sein – da wird sich kein Schwanz so richtig beruhigen.

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Meiner auch nicht.

Kurz darauf verzogen wir, die nackte Schöne und ich, uns in eine der verschwiegenen kleinen Buchten, und was dort passierte, erzähle ich euch vielleicht ein andermal. Wobei das heiße Sexabenteuer, das Markus währenddessen genoss, auch ziemlich aufregend war.

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07. März 2008

Sexgeschichten – Die nackte Nachbarin

Ich hoffe Euch hat die Lesbensex Geschichte gefallen gehabt, denn als nächstes gibt es eine Sexgeschichte für die Kategorie nackte Frauen. Wer träumt nicht davon eine geile Nachbarin zu haben, die auch einem Haus Techtelmechtel nicht abgeneigt ist. Nachfolgende Geschichte also für Leser mit Interesse an Hausfrauensex, Poppen und geile Frauen, mit welcher ich mich auch schon ins Wochenende verabschiede. Wir lesen uns kommende Woche wieder und bis dahin stellt nix an, was ich nicht auch tun würde ;)

Die nackte Nachbarin – Poppen, Hausfrauen Sex, geile Frauen

Vor etwa einem Monat bin ich jetzt hier in der neuen Wohnung eingezogen; und noch immer habe ich meine süße kleine Nachbarin nicht angezogen gesehen …

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Nicht dass ich etwas gegen nackte Frauen hätte; bewahre! Kein Mann hat etwas gegen nackte Frauen. Aber trotzdem ist es doch etwas merkwürdig, wenn man eine Nachbarin hat, die man schon des öfteren nackt beobachten konnte, ohne sie jemals angezogen ganz offiziell irgendwo getroffen zu haben.

Selbstverständlich habe ich mich nach meinem Einzug ordnungsgemäß vorgestellt. Oder vielmehr, ich wollte mich ordnungsgemäß vorstellen und habe dabei auch bei meiner Nachbarin geklingelt.

Sie hat mir sofort geöffnet, als ob sie auf das Klingeln nur gewartet hätte. Allerdings war sie total nackt.

Oh Gott, was war ich verlegen, als ich sie da so in all ihrer nackten Schönheit sah! Wie gesagt, Männer haben nie etwas gegen nackte Frauen – aber wir wollen Frauen nackt doch lieber in aller Ruhe und genussvoll betrachten. Mitten im Alltag, wo man mit seriöser Kleidung rechnet auf nackte Frauen zu treffen weckt in uns dann schon eine ziemliche Verlegenheit.

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Meine nackte Nachbarin tat zwar so, als sei das überhaupt nichts Besonderes, splitterfasernackt herumzulaufen, und ich stotterte, nachdem ich mich irgendwann genügend wieder gefasst hatte, dann auch meinen vorbereiteten Begrüßungsspruch. Ohne dass ich die nackten Tatsachen, die mir da so freizügig geboten wurden, wirklich hätte in mich aufnehmen können.

Da stand leider meine Verlegenheit im Weg.

Erst als ich wieder in meiner Wohnung war ließ ich alles noch einmal vor meinem geistigen Auge vorbeiziehen. Dabei stellte ich fest, wie aufmerksam mein Auge für die nackte Nachbarin gewesen war, obwohl ich es, als ich da so vor der Tür stand, kaum gewagt hatte, sie richtig anzuschauen.

Ich hatte meine Blicke überall gehabt, nur nicht auf ihren üppigen vollen Brüsten, auf ihrer schlanken Taille, ihren eleganten nackten Beinen. Trotzdem hatte ich all dies irgendwie wahrgenommen. Und jetzt trat auch ein, was ich eigentlich bereits vor der Tür befürchtet hatte, auf einmal konfrontiert mit einer nackten Frau: Ich wurde geil. Und zwar nicht einfach nur so ein bisschen geil, sondern richtig geil.

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So sehr, dass ich mir erst einmal Erleichterung verschaffen musste, bevor ich in der Lage war, etwas anderes zu tun. Dabei wartete so kurz nach dem Einzug natürlich noch jede Menge Arbeit auf mich. Trotzdem nahm ich mir die Zeit, es mir auf dem Sofa gemütlich zu machen, das noch nicht auf seinem richtigen Platz stand und auch noch in schwere weiße Laken eingehüllt war, und besorgte es mir zunächst einmal selbst. Das war einfach nötig, ohne ging es nicht.

Nachdem ich dann ein paar Stunden geackert hatte und die Wohnung wenigstens einigermaßen präsentabel aussah, musste ich erneut an meine nackte Nachbarin denken. Mit demselben Ergebnis wie zuvor; nur dass ich meine Masturbation diesmal, ziemlich erschöpft nach all dem Räumen und Rücken, in der entspannenden warmen Badewanne genießen konnte.

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29. November 2007

Sexgeschichten – Lange war er einfach feige

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

wie gestern versprochen, gibt es auch heute wieder neue Sexgeschichten für Euch zum lesen und anfangen möchte ich mit einer Geschichte für die Kategorie Teenager. Die nachfolgende Geschichte handelt über Teensex und “Das erste mal“, ebenso das es manchmal garnicht so einfach ist, einen geeigneten Ort zu finden, wenn schon beide Seiten Lust aufeinander haben. Ich wünsche viel Spass und im Anschluss daran, gibt es noch eine weitere Erotikgeschichte für Euch.

Lange war er einfach feige – Teen Sex, Das erste mal

Ich weiß nicht, wie oft ich in der Disko schon auf Nils getroffen war. Eines Tages passierte es schließlich. Ich war an diesem Tage verdammt heiß und eigentlich ein wenig grantig auf ihn, weil er mich bisher nur immer brav an meiner Haustür abgeliefert hatte. Eine Freundin hatte mir auch noch eingeredet, er wäre schwul. Das konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, denn seine Küsse waren immerhin ziemlich leidenschaftlich.

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Am fraglichen Abend wollte ich es endlich wissen. Durch reinen Zufall waren wir an den Tisch in der äußersten Ecke geraten. Schön duster war es da. Daher vielleicht meine Kühnheit. Wir kamen keuchend von der Tanzfläche und stürzten gleich ein halbes Glas unserer Cola-Whisky herunter. Bei einem innigen Kuss zuckte Nils zusammen. Ich hatte ohne Vorankündigung meine Hand ganz tief unter seinen Hosenbund geschoben. Ein guter Griff war es. Gleich mit unter die Unterhose war ich geraten und fühlte die heiße samtene Haut seines halberhobenen Schwanzes.

Bist du wahnsinnig“, knurrte er und schaute sich prüfend um.

Keine Bange! Kein Mensch kann uns hier sehen, und ich habe so große Sehnsucht nach dir. Warum lässt du mich so lange schmachten? Hab ich dir nicht schon genug Avancen gemacht.

Wo denn“, flüsterte er unsicher. “Draußen ist es saukalt. Zu dir kann ich nicht mit, und bei mir geht es auch nicht.

Ganz dicht rutschte ich an ihn heran und hauchte an seinem Ohr: “Oder bist du etwa zu feige?

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Mit meiner anderen Hand holte ich seine auf meine Schenkel. Am liebsten hätte ich sie gleich unter den Rock geführt. Zum Glück wagte er sich dahin selbst. Schon nach Sekunden glaubte ich einen anderen Mann an meiner Seite zu haben. Als sich seine Hand unter meinen Slip geschlichen hatte, wurde er plötzlich sehr lebendig. Sicher hatte ihn die feuchte Hitze aufgepeitscht. Ganz recht war es mir nicht, wie er einen Finger sofort in meine Scheide bohrte. Da kannte ich zärtlichere Vorspiele. Trotzdem knurrte ich während unseres innigen Kusses zufrieden, und ich legte wie zur Zustimmung meine Hand auf seinen Arm. Ein wenig kribbelig wurde die Situation gleich. Das Paar vom Nebentisch kam von der Tanzfläche. Zum Glück flirteten die so heftig, dass sie nichts von uns mitbekamen. Unser heimliches Spiel wurde damit noch heimlicher, dafür aber aufregender.

Ich merkte, dass ich mich bald bremsen musste, wenn ich ihn nicht in seiner Hose entkräften wollte. Seinen Spieltrieb unterbrach ich nicht. Nun war ich sogar froh, dass er sich sofort in die Pussy vertieft hatte, weil er geschickt mit dem Daumen zusätzlich den Kitzler reizte. Nach einer Weile bettelte er förmlich, dass ich bei ihm wieder zugreifen sollte. Mich ritt der Teufel. Die Leute vom Nachbartisch hatten sich an die Bar begeben. Ich rutschte einfach unten den Tisch, öffnete seine Hose und holte mir seinen Ständer zwischen die Lippen. Gleich musste ich wieder aufhören, weil er sich zu wild gebärdete und ich jeden Augenblick befürchten musste, dass er aufschrie.

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Sehnsüchtig küssten und streichelten wir uns. Bei unserem verliebten Gewisper erfuhr ich, dass er noch nie mit einem Mädchen geschlafen hatte. Erstaunlich, er war fast neunzehn wie ich.

Wer weiß, vielleicht hatte er sich sein erste Mal romantischer vorgestellt. Es fehlte uns einfach die Gelegenheit dazu. Ich wollte aber das Eisen schmieden, so lange es heiß war. Meinen Appetit, den ich in der Disko nicht stillen konnte, befriedigte ich nun hinter meiner Haustür. Die Temperatur im Treppenhaus war immerhin erträglicher als draußen. Hier störte es mich nicht, wie heftig sein Körper reagierte. Nur seine Stimmbänder musste er im Zaum halten. Vermutlich biss er sich deshalb die Lippen wund, denn ich hörte, wie er ständig unterschwellig brummte und knurrte. Seinen eigentlichen Jungfernstich durfte er am Fenster auf halber Treppe machen. Selbst zog ich meinen String aus. Als er sich zwischen meine Beine stellte, legte ich sie um seine Hüften und drückte seinen Schwanz regelrecht in mich hinein. Wieder musste ich befürchten, dass er laut aufschrie. Er tat es mehr innerlich! Ich vertraute auf die Pille und ließ ihn sein erstes Mal bis zum Abschuss tief in meiner heißen Scheide genießen. Hinterher stammelte er: “Oh, ich habe nicht geahnt, wie schön er wirklich ist.

Ich wunderte mich selbst über meine kesse Lippe, weil ich entgegnete: “Ist doch ganz anders als die eigene Faust, oder?

Einen lieben Patsch bekam ich dafür.

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Sein erstes Mal hatte er nun erlebt, aber die erste nackte Frau sah er erst vierzehn Tage später, als meine Eltern übers Wochenende bei Bekannten waren. Ich machte ihm die Freude, mich vor seinen Augen sehr erotisch zu entblättern. Lange kniete er dann vor mir und studierte ausgiebig die Anatomie und Physiologie einer Frau. Mein ziemlich großer Kitzler hatte es ihm besonders angetan. Der verführte ihn zum Naschen. Weil er dabei mächtigen Erfolg hatte, entwickelte er sich binnen kurzer Zeit zum perfekten Franzosen. Ich stand ihm dabei ja nicht nach. Allerdings vögelte er mich viel lieber, als dass ich ihn blasen durfte.

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06. Dezember 2006

Sexgeschichten – Nikolaustag Sexgeschichten mit nackte Frauen

Es ist Nikolaus, besser gesagt Nikolaus Tag und dafür das es eigentlich tiefster Winter sein sollte, hält sich die Schneefront noch arg zurück. Da ich letzte Woche es garnicht geschafft habe, euch mit geilen neuen Sexgeschichten zu versorgen, nutze ich diese Woche dafür, einmal das nachzuholen was von letzter Woche fehlt und zusätzlich zum Nikolaus Tag, meine Sexgeschichten Leser mit neuen Sexgeschichten zum kostenlos nachlesen zu beschenken. Geniesst den restlichen Tag und verbringt ihn im Kreise eurer Liebsten oder eures Liebsten und bei einem gemütlichen Glas Glühwein, erwärmt meine heutige erotische Sexgeschichte, euch vielleicht den Abend noch zusätzlich oder macht Hunger auf mehr.

Nikolausabend – nackte Frauen – Frauen nackt

Ach, das wird richtig gut heute Abend. Wir machen einen echten Weiber-Abend, meine Freundin Corinna und ich; nur wir zwei Frauen. Wir feiern den Nikolausabend einmal ganz ohne unsere Männer, die mit dem Fußballverein eine Nikolausparty machen.

Falls eine von uns einen Nikolaus braucht, dann machen wir uns den selbst.

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Noch einmal kontrolliere ich alles; ja, der Tisch ist festlich nikolausig geschmückt, der Glühwein steht bereit, ich muss ihn nur noch warm machen.

Natürlich ist es selbstgemachter Glühwein; nicht das fertige Zeug in Flaschen oder aus Teebeuteln. Ich habe da ein Rezept von meiner Mutter, auf das bin ich ganz stolz. Aber ich verrate es hier nicht; das bleibt mein Geheimnis.

Es klingelt. Das wird schon Corinna sein.

Ich öffne ihr die Tür, und muss lachen. Sie hat sich doch tatsächlich als Nikolaus verkleidet; mit einem wallenden roten Mantel, einer roten Zipfelmütze mit Pelzbommel, einem langen weißen Bart, mit einem Sack auf dem Rücken, und mit einer Rute in der Hand.

Oh, oh, Corinna wird doch wohl nicht vorhaben, mich zu fragen, ob ich auch wirklich brav war, und mir den Hintern versohlen, wenn ich verneine?

Ich ziehe sie ins Wohnzimmer. Sie examiniert mich tatsächlich über mein Verhalten in diesem Jahr, aber sie ist ausgesprochen gnädig zu mir. Die Rute bekomme ich nicht, aber dafür ein hübsch eingepacktes Geschenk, das ich auspacke, während sie sich seufzend in einen Sessel fallen lässt und dabei Sack und Mütze weit von sich schleudert.

Ein Fotoalbum mit einem roten Einband mit goldenen Sternchen drauf ist es, was dich unter dem Geschenkpapier verbirgt.

“Schön kitschig, nicht wahr?” lacht Corinna.

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“Also mir gefällt es”, entgegne ich. “Jetzt muss ich mir nur noch überlegen, welche Fotos ich hineinklebe.” Dann kümmere ich mich endlich um unseren Glühwein.

Schon bald haben wir beide unser erstes Glas getrunken und sind ein wenig beschwipst.

“Mensch, ist mir heiß!” stöhnt Corinna und öffnet ihren Nikolaus-Mantel.

Mir fällt beinahe das Glas aus der Hand, aus dem ich gerade trinken wollte. Sie ist unter dem roten Mantel nackt. Splitterfasernackt. Es ist ja nun nicht so, dass ich meinem Leben noch nie nackte Frauen gesehen hätte; nackte Tatsachen gehören heutzutage ja nicht nur in allen Zeitschriften dazu, auch wenn es keine Herrenmagazine sind, sondern solche speziell für Frauen.

Nackte Frauen für nackte Frauen finde ich ohnehin passender als nackte Frauen für Männer … Ich muss zugeben, ich schaue mir einfach gerne nackte Ladys an, ich finde nackte Frauen sinnlich, begehrenswert, erotisch.

Auf einmal springt Corinna auf. “Ich hab’s!” ruft sie triumphierend. “Kannst du dich noch daran erinnern, wie wir einmal diese ganzen Nacktbilder von dir gemacht haben, um deinem Freund eines davon zum Geburtstag zu schenken? Warum klebst du diese Nacktfotos nicht in das neue Album?”

Ich fürchte, Corinna ist der Glühwein ein wenig zu Kopf gestiegen; dann ist sie immer in so übermütiger Laune.

Andererseits, ihre Idee hat wirklich etwas für sich. Ich habe die Nacktfotos damals alle aufgehoben, auch wenn Werner nur ein Nacktfoto davon bekommen hat. Ich mag das, mich nackt sehen. Nackte Girls haben etwas so ungeheuer Erotisches; auch wenn das nackte Girl ich selbst bin.

Schnell krame ich die ganzen Nacktfotos aus dem Wohnzimmerschrank und breite sie auf dem Tisch aus, ein Nacktfoto am anderen.

“Schau mal, nackte Ladys mit Federboa”, kommentiere ich amüsiert eine Bilderserie von fünf Bildern. “Oder hier, nackte Damen mit Perlenkette.”

“Und hier, nackte Weiber mit Kerze”, setzt Corinna noch eins drauf.

Sie ist mir so nahe, ich kann ihr Parfum riechen. Und ihre nackte Haut sehen, die unter dem roten Mantel immer wieder hervorblitzt. Das macht mich ganz heiß und nervös. Ist das der Glühwein, oder ist es echte erotische Anziehung?

Plötzlich wirft Corinna den Nikolaus-Mantel mit einem Ruck zur Seite und schlüpft aus ihren Stiefeln. “Du, lass uns doch einfach noch ein paar Nacktbilder machen”, schlägt sie vor. “Diesmal musst aber du mich als Frau nackt fotografieren!”

Ich ziere mich zuerst ein bisschen.

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“Na komm schon!” drängt Corinna. “Du magst doch gerne Nacktbilder von Frauen, das weiß ich ja. Dann bekommst du diesmal halt einfach Nacktfotos von mir. Sind auch ganz kostenlose Nacktfotos!”

Schließlich willige ich ein und hole die Kamera. Corinna sieht einfach zu reizvoll aus, als Girl nackt.

Ich bewundere ihre Topfigur, während ich ein Bild nach dem anderen knipse.

“Und jetzt bist du wieder dran”, fordert mich Corinna nach einer Weile auf. “Ich will von dir auch noch ein paar kostenlose Nacktfotos. Los, du musst dich auch nackt ausziehen. Warm genug ist es ja schließlich hier drin.”

Als ich ihr nicht schnell genug reagiere, kommt sie zu mir und beginnt ganz frech damit, mir die Bluse aufzuknöpfen.

Ihr Duft, ihr warmer Atem, ihre wunderbar weiche nackte Haut bringen mich langsam, aber sicher um den Verstand. Ich möchte sie küssen, sie berühren …

So wehre ich mich gar nicht, als sie auf einmal anfängt, meine Brüste zu liebkosen, die sie inzwischen aus der Bluse und dem BH befreit hat.

Nun zieht sie mir den Rock herunter, und ich bin schon beinahe vollständig nackt. Trotzdem ruht sie nicht eher, als bis ich vollständig nackt bin, so wie sie.

Kaum stehen wir zwei uns nun als nackte Frauen gegenüber, ist es so, als ob ein Damm bricht.

Innerhalb von Sekunden umarmen wir uns leidenschaftlich und gierig. Wir tauschen Küsse, erforschen mit unseren Zungen den Mund der anderen Frau, küssen und streicheln unsere Brüste, und am Schluss befingern wir uns gegenseitig die Muschi.

“Du bist noch genauso schön wie damals”, flüstert Corinna. “Du bist immer schön, aber als nackte Frau bist du einfach noch viel schöner.”

Sie lässt sich auf die Knie herab, spreizt meine Schenkel ein wenig, und schon versenkt sie den Kopf zwischen meinen Beinen und leckt mir meine Muschi, die vor lauter Lust tropft wie ein undichter Wasserhahn.

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Ich bin nackt und geil, geil und nacktnackt geil, geil nackt.

Nachdem ich gekommen bin, erwidere ich den sinnlichen Gefallen, den Corinna mir getan hat, und danach machen wir per Selbstauslöser noch ein paar Nacktbilder von uns beiden.

Zwei wunderschöne Frauen nackt – das ist ein Anblick, würdig genug, später einmal mein neues Fotoalbum zu zieren!

Nikolaus

Nicht das es Ende heisst, von mir gibt es keine weihnachtlich anmutenden Nacktfotos zu sehen :)

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