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9. Juni 2008

Sexgeschichten - Das Zimmer

Abgelegt unter: Kliniksex - Sex Geschichten @ 15:02

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

ich hoffe Ihr habt ein schickes Wochenende verlebt und seit gut in die Woche gestartet. Das es ja nicht jeden Tag meine kostenlose Sexgeschichten so spät gibt, beginne ich diese Woche mal etwas zeitiger. Anfangen werde ich die Woche mit einem gemischten Sexgeschichten Doppel, zuerst eine Klinik Sexgeschichte für Fetisch Sexgeschichten Leser und im Anschluss danach etwas für die Nutten Sexgeschichten Kategorie. Wer gerne Sexgeschichten mit Kliniksex, Doktorspiele und Klinikerotik liest, dem wird meine Geschichte hoffentlich gefallen und ansonsten noch etwas Geduld, die nächste Sexgeschichte folgt dann gleich im Anschluss.

Das Zimmer - Klinik Erotik, Kliniksex, Doktorspiele

Kommen Sie bitte mit!” Die junge Frau war unverhofft schnell in das Wartezimmer getreten und hielt die Tür mit ihrem gestreckten Arm offen. Dazu machte sie eine linkische Geste mit ihrer freien Hand, die als Einladung oder nachdrückliche Aufforderung angesehen werden konnte. Ich legte das Magazin beiseite, in dem ich geblättert hatte und erhob mich.

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Die Kleine war eine andere, als die, die mich hereingelassen hatte, aber auch sie trug ein hochgeschlossenes enges Top aus schwarzem Latex, das ihre Schultern freiließ.

Ich folgte ihr über einen schmalen Flur und trat hinter ihr in ein abgedunkeltes Zimmer. Ich konnte zunächst nicht viel erkennen, außer einem Stuhl mit Armlehnen in der Mitte und einer Anrichte an einer Wand. Außerdem waren noch zwei weitere Frauen im Raum. Die von der Eingangstür und eine größere, etwas ältere, die auch anders gekleidet war. Sie trug eine enge, an den Beinen hochausgeschnittene Lederkorsage, die ihre prachtvollen Titten freiließen, lange, schwarze Handschuhe und ebensolche Stiefel, die bis über ihre Knie gingen.

Um den Hals trug sie ein mit Stacheln besetztes Lederhalsband.

Setzen Sie sich!“, forderte sie mich auf.

Die Kleine, die mich hergeführt hatte, zog mich zu dem Stuhl und drückte mich hinein. Sie nahm meinen rechten Arm, plazierte ihn auf die Lehne und zog eine breite Ledermanschette zu, die sie schnell um mein Handgelenk gelegt hatte. Auf der linken Seite hatte die andere Kleine das gleiche gemacht.

Es war so schnell gegangen.

Reflexartig wollte ich meine Hände wegziehen, doch sie waren jetzt stramm auf den beiden Armlehnen fixiert. Hitze wallte zu meinem Kopf hoch und ich mußte schlucken. Ein heftiger Ständer drückte gegen meine Hose. Die beiden Mädchen hatten jetzt auch meine Oberarme mit den dafür vorgesehenen Riemen an die Rückenlehne geschnallt und dann legte sich eine weitere Manschette um meinen Hals und wurde zugezogen. Ich mußte abermals schlucken, öffnete weit den Mund und schnappte nach Luft.

Die große Frau mit den streng nach hinten gekämmten blonden Haaren war jetzt vor mich getreten, kniff mich mit Daumen und Zeigefinger fest in die Backen und blickte mich eindringlich an.

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So ist schön brav. Den Mund weit auf und rein gehts!

Eine der Kleinen drückte mir von hinten einen dicken, kurzen Penis aus Gummi zwischen die Zähne und zog dann an der Seite das breite Lederband fest, an dem dieser befestigt war. Ich bäumte mich auf und sog durch die Nase mit einem dumpfen Zischen heftig Luft ein. Mein Kopf war so gut wie unbeweglich, die Arme ruckten nur kurz und meine Brust wurde jetzt ebenfalls mit einem Riemen an die Lehne fixiert. Ein Anflug von Panik und grelle Lust stiegen in mir hoch und mein Ständer drückte schmerzhaft gegen eine Hosenfalte.

Zieht ihm die Hose aus!” befahl die Große und schaute mich dabei immer noch an. Mein Gürtel wurde geöffnet, Knöpfe, der Reißverschluß, dann zerrten beide Mädchen Hose und Unterhose zugleich unter meinem Arsch weg und mit den Schuhen von meinen Beinen. Mein Schwanz wippte vor meinen Bauch und meine Eier drückten gierig.

Fixiert ihm die Füße!” Meine Füße wurden angehoben und hinter den Vorderbeinen des Stuhls nach hinten gezogen. Manschetten legten sich um meine Knöchel, ein schmerzhafter Ruck zog meinen Hintern nach vorn und ich hing hilflos im Stuhl.

Die große Lady war zu der Anrichte gegangen und ich folgte ihr aus den Augenwinkeln. Sie nahm eine kurze Reitpeitsche und ein anderes Teil, das ich nicht erkennen konnte und kam wieder zurück. Sie gab es einer der Kleinen. Diese bückte sich, legte mir einen breiteren Lederriemen um den Schwanz, unterhalb der Eier und zog feste zu. Die Eier spannten im Sack, die Vorhaut rollte ganz zurück und die Eichel glänzte prall hervor. Ich hörte ein Stöhnen, das aus meiner Brust hochgegurgelt kam.

Die Kleine wurde von der Lady beiseite gedrückt und dann stand sie ganz nah vor mir, fast zwischen meinen Beinen. Sie musterte mich mit ausdruckslosem Gesicht und sagte kein Wort. Mit der Peitsche legte sie meinen Schwanz einmal nach rechts und dann nach links und ich verging fast.

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Sie hob ihr rechtes Bein mit diesen matt glänzenden, engen Lederstiefeln und setzte die Metallspitze am Ende des dünnen, langen Absatzes auf das Lederband an der Wurzel meines Schwanzes, genau unterhalb der Eier. Ganz langsam drückte sie den Fuß durch, preßte mit der Sohle meinen Schwanz gegen meinen Bauch und legte schließlich ihr ganzes Gewicht hinein. Dann legte sie die Hand mit der Peitsche auf ihr Knie und schaukelte es hin und her, so daß ihre Fußsohle langsam über meinen Schwanz rollte.

Erbarmungswürdige Kreatur” sagte sie emotionslos, mehr zu sich als zu mir. Sie hielt mir die Spitze der Reitpeitsche unter die Nase und riß sie dann hoch.

Du kommst Mittwoch wieder, dann werden wir weitersehen.

Mit einem letzten Druck, der mir gänzlich die Luft raubte, stieß sie sich zurück und setzte ihren Fuß wieder auf den Boden.

Rita!

Eine der Kleinen stand sofort neben ihr. Die Lady klemmte die Peitsche in ihren Gürtel und ihre behandschuhten Hände griffen die Ledermanschetten an den Handgelenken der Kleinen. Mit einem Griff zog sie deren Hände auf dem Rücken zusammen und ein kurzes Klicken verriet, daß die Armbänder jetzt ineinandergeschlossen waren.

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Sofort stand auch die Andere neben ihr, die Arme hinter dem Rücken und den Blick gesenkt.

Mach ihm den Schwanzriemen los und zieh ihm einen von den langen Gummis über!” Die Kleine ging zur Anrichte, zog eine Schublade auf, griff hinein und kam zurück. Sie bückte sich vor mich hin und löste den Riemen am unteren Ende meines Schwanzes. Ick zuckte mit den Schenkeln und mußte wieder stöhnen. Dann stüplte sie ein Gummi über die Spitze und rollte es sorgfältig nach unten. Es war ein komisches Ding und mußte unten weiter sein, denn sie zog es weiter bis über meine Eier. Auf einen Wink der Lady legte sie dann den Lederriemen wieder um die Wurzel und zog zu.

Weg mit Dir!” Es klatschte von dem Schlag der Peitsche auf dem Arsch der Kleinen und sie trollte sich weg.

Rita, saug ihn aus!“, befahl sie der anderen Kleinen, die immer noch neben ihr stand.

Mit meinem starren Hals mußte ich die Augen ganz nach unten ziehen, um zu sehen wie die Kleine heruntergedrückt wurde, sich niederkniete, vorbeugte und ein letztes Mal zu mir aufschaute, bevor ihr Mund die Spitze meines Schwanzes suchte. Mit ihrer Zunge leckte sie über die Eichel, die immer wieder wegzuckte, da jede Berührung mich wie ein elektrischer Schlag traf. Endlich stülpte sich der ganze offene Mund über meinen Schwanz und ihr Kopf senkte sich langsam nach unten. Ihre Zunge arbeitete fleißig und dann bewegte sie sich rhythmisch auf und ab.

Die Lady war inzwischen einen Schritt zur Seite getreten und faßte jetzt die Kleine an dem Verschluß zwischen ihren Handgelenken. Dann zog sie ihr die Arme langsam hoch, was bewirkte, daß ihr Kopf weiter über meinen Schwanz gedrückt wurde. Einen Moment verkrampfte sie sich und würgte kurz zurück, doch dann merkte ich, wie der Druck an meiner Schwanzspitze größer wurde und ich sah, wie ihr Kopf weiter nach unten glitt.

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Ich hielt still, obwohl ich jetzt anfing, am ganzen Körper leicht zu zittern und als ich sah, daß ihre Stirn meinen Bauch berührte, stemmte ich mich nach vorne und zuckte glühend tief in ihrer Kehle. Sie drückte noch nach und schaukelte leicht mit ihrem Kopf, als ich mit längst geschlossenen Augen und immer wieder geschüttelt in die andere Welt trieb.

Das Zimmer war jetzt hell erleuchtet und leer, die Tür stand weit offen und ich war längst losgebunden und zog mir mechanisch die Hosen wieder an.

Ich verließ die Praxis wie nach einem Zahnarztbesuch, benommen und mit weichen Knien.

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22. Mai 2008

Sexgeschichten - Gestern bei der Physiotherapie

Abgelegt unter: Kliniksex - Sex Geschichten @ 18:14

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

wie gestern bereits versprochen, gibt es Heute wieder kostenlose Sexgeschichten für Euch. Nachdem wir die Woche ein neues Kapitel im Fetisch Roman hatten, ebenso etwas für Leser von Anal Sexgeschichten, gibt es Heute was für Liebhaber von Klinik Sexgeschichten. Wer also gerne Sexgeschichten mit Doktorspiele, Kliniksex oder Klinik Erotik liest, dem nachfolgende Geschichte hoffentlich zusagen. In der Zwischenzeit wo Ihr am lesen seid, werde ich mal schauen, was ich noch so an geilen Sexgeschichten finde.

Gestern bei der Physiotherapie - Kliniksex, Doktorspiele, Klinik Erotik

Da ich vor kurzem einen Arbeitsunfall hatte, muß ich zur Zeit fast jeden Tag zur Physiotherapie (Krankengymnastik, Massage). Auch gestern wieder, aber gestern war es anders. Nach der KG sollte ich vor der Massage noch eine Fango bekommen. Da ich aber bei der KG über Schmerzen in den Oberschenkeln und im Po klagte sollte ich mich ganz ausziehen, damit die Fango auch auf diesem Bereich wirken konnte. Also tat ich dieses und legte mich auf die Massageliege. Nicole (die Physiotherapeutin) brachte auch dann ganz schnell die Fangopackungen und packte mich damit ein.

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Nach den einwickeln in eine Decke verabschiedete Sie sich vorläufig, da die Fango mindestens 20 Minuten liegen bleiben muß. Dabei muß ich wohl eingeschlafen sein, denn nach ca.30 Minuten kam Nicole und packte mich aus.

Sie fing dann auch mit ihrer Massage direkt an wie immer. Aber dann:

Ich sollte mich rum drehen, damit Sie meine Oberschenkel von vorne massieren könne meinte sie. Ich drehte mich also schlaftrunkend um und bekamm dann auf einmal ein *ohhha* von Nicole zu hören. Ich hatte wohl durch die Wärme und den Schlaf eine Erregung bekommen. Mein Schwanz stand also knüppelhart von meinem Körper ab. Und da ich nackt war sah Nicole dieses nun. Ich wurde zuerst knallrot aber das verging ganz schnell. Nicole meinte “Ist der immer so groß?

Ich antwortete “Ja“, etwas verdattert.

Sie fing aber nun an mit der Massage meiner Oberschenkel was sie eigentlich vor hatte. Aber komischerweiße berührte Sie öfters meine Eier. Meine Erregung ließ dadurch natürlich nicht nach. Ein wunder?

Dann kam der Schlag für mich. Nicole fragte ganz direkt “Soll ich eventuell helfen?

Wie meinst Du das?” fragte ich Sie. Darauf sagte sie: “Dein Schwanz lässt mich auch nicht kalt in dem Zustand wie der ist.” Nicoles Hand streichelt schon zärtlich über meinen Schwanz als sie dieses sagte. Ich konnte ihre Reaktion auch deutlich an ihrem T-Shirt ablesen. Sie hatte knallharte Nippel die sich deutlich abzeichneten.

Ich nickte nur.

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Hier mal gerade eine anmerkung zu Nicole: Sie ist 26, schwarzhaarig, zart gebaut und hat kleine süße wohlgeformte Titten und einen kackigen runden Po, wie ich in der nächsten Stunde zu sehen bekam.

Nicole meinte nun. “Das ist echt schön wie der rasiert ist. Und er ist so schön weich obwohl er so groß ist.” Sie nahm ihn nun komplett in die Hand und streichelte ihn so. Sie rieb ihre Hand auf und ab.

Ich hingegen lag ja immernoch auf der Massageliege. Hatte nicht viel Freiraum. Nur Nicoles Hinterteil bekamm ich zu sehen und dieses war auch in meiner Griffweite.

Ich streichelte also ihre Po zärtlich durch die Hose. Fuhr auch mal mit der Hand zwischen Ihre Beine. Dort bemerkte ich schon das dort ein ziemlich nasser Fleck entstanden war. Jetzt wollte ich mehr sehn.

Da Nicole nur eine Trainingshose an hatte konnte ich diese ohne weiteres nach unten befördern. Jetzt mußte ich erstmal schlucken. Denn was ich da zu sehen bekamm war echt geil. Sie trug nur einen dünnen weißen String der sehr erotisch an Ihr wirkte. Nicole beugte sich in diesem Moment nach unten und streckte mir so ihren Po weiter entgegen. “Ohhha” dachte ich nur noch als Nicols Lippen meinen Schwanz berührten. Sie nahm ihn komplett zwischen ihre Lippen und saugte ihn ein. Das war ein geiles Gefühl.

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Ich hingegen fuhr nun mit der Hand unter den geilen String und bemerkte abermals wie feucht es dort war. Jede Berührung von mir mußte wohl extreme Schauer bei Nicole auswirken. Denn jedesmal wenn ich meine Hand weiter bewegte zuckte sie ganz gut. Vorsichtig drang ich nun mit einem Finger in ihre Lusthöhle vor. Ihre Feuchtigkeit lief dabei schon an meiner Hand entlang.

Doch plötzlich: Nicol befreite sich von meinem Finger und setzte sich auf mich. Ihre Lustspalte war nun direkt vor meinem Gesicht. Ich sah richtig wie geil sie schon war. Nicole beschäftigte sich derweil schon wieder mit meinem Schwanz. Sie bließ ihn und rieb gleichzeitig mit der Hand an ihm. Das war so geil. So etwas hab ich vorher noch nie erlebt. Ich stand kurz vor der Explosion und mußte mich ablenken.

Also fing ich kurzentschlossen an durch ihre Lustspalte zu lecken. Sie quitierte das mit einem lauter werdenen stöhnen. Meine Zunge wanderte quer durch ihr feuchtes Paradies und fand dann den kleinen Punkt ihr Begierde. Ich leckte und saugte nun an ihrer Klit.

Das war anscheinend zuviel für sie. Sie richtete sich plötzlich auf und verkrampfte total auf mir. Dann kamm es ihr. Ein nicht enden wollender Orgasmus durchschüttelte Sie. Ihre Lustspalte wurde zum Wasserfall denn Sie kam extrem nass auf meinem Gesicht. Aus Angst das ihre Lustschreie jemand hörte stopfte Sie sich noch ganz schnell ein Handtuch vors Gesicht und hielt dieses fest. Ihr Orgasmus wollte wirklich nicht enden. Aber warum? Natürlich leckte ich ihre Klit weiter, denn das was ich da sah war auch für mich extrem geil. Die Flüssigkeit die aus ihr hervor quoll schmeckte noch nichtmal schlecht. Also versuchte ich doch einiges davon zu kosten. Dabei berührte meine Zunge immer wieder ihre Lustperle, was Nicole jedes mal erneut zum schreien brachte.

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Dann sackte sie erschöpf zusammen.Ihre süßen Titten lagen nun auf meinem harten Schwanz. Ich beugte mich auf und hebte Nicole von mir runter. Dann legte ich Sie auf die Massageliege, wobei Ihr Po genau auf der Kante der Liege war.

Nun nam ich das vorgewärmte Massageöl und fing an ihren Füßen an sie leicht zu massieren. Dabei wanderte ich immer weiter nach oben. Als ich in der mitte ihrer Oberschenkel war fing Sie wieder leicht das seufzen an. Aber ich machte weiter mit dem warmen Öl. Ich massierte auch ihre Lustspalte mit dem öl. Dann kamm ich an ihren Bauch, hier verteilte ich etwas mehr Öl und massierte nun zärtlich mit beiden Händen. Ich stand nun genau zwischen Ihren Beinen. Mein hoch aufgerichteter Schwanz zeigte genau auf ihre Lustspalte. Ich ging etwas näher auf Sie zu.

Ich tropfte nun das Massageöl auf ihre zwei Wonnekugeln. Dabei berührte mein Schwanz schon Ihre Lustperle. Dann fing ich an und knetette ihre Brüste, wobei mein Schwanz jedes mal in ihre feuchte Lustspalte glitt. Sie sagte leise: “Ich will ihn ganz in mir spüren.

Also massierte ich ihre Brüste weiter. Ihre Nippel waren steinhart dabei. Nun war mein extrem harter Schwanz ganz tief in ihrer Lusthöhle. Ich spürte richtig ihre zuckungen dort. Ihre Geilheit war also richtig zu spüren für mich. Nun ließ auch ich meinen Schwanz in ihr zucken. Sie seufzte dabei leise “Das ist soooo geil. Bitte vögel mich richtig. Ich will das dein fetter Schwanz mich richtig nimmt.

Also bewegte ich mich langsam in ihr hin und her wären ich weiter und ausgiebig ihre Brüste massierte. Ihr stöhnen wurde nun wieder lauter, so das sie sich wieder ein Handtuch vor den Mund hielt. Das machte mich jetzt noch geiler und ich wurde schneller.

Mein Schwanz war nun sehr nahe an einem Punkt der Befriedigung. Meine Stöße wurde schneller und intensiver. Ihr stöhnen wurde lauter und sie windetet richtig ihren Po unter mir auf und ab. Ich zwirbelte nun ihre Brustwarzen dabei.

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Das gab ihr den Rest. Sie verkrampfte und stöhnte lautstark ins Handtuch. Ihr Orgasmus kam nun. Wieder extrem und sie spritzte richtig ihre Lust raus. Das war auch für mich zuviel. Mein Schwanz entledigte sich seiner Ladung kräftig und tief in ihr. Auch ich schrie laut dabei, wobei ich allerdings aufpasste das es nicht zu laut war. Unser beider Orgasmus dauerte bestimmt 2-3 Minuten in denen ich mich auch weiter in ihr bewegte.

Dann fiel ich erschöpft auf sie. Sie drückte mich dabei fest an ihre Brüste und sagte “Sowas hab ich noch nie erlebt. Das war mein geilster Orgasmus bisher.

Hinterher gestand Sie mir noch, das ich sie schon länger angemacht hätte. Ich hatte wohl schon öfters eine Beule in der Hose die sie sah. Aber das er so groß und dick war damit hätte sie nicht gerechnet.

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