Kliniksex Sexgeschichten | Geschichten mit Klinik Sex, Klinikerotik, Einlauf und Doktorspiele

Kliniksex: Archiv der Sexgeschichten Kategorie "Kliniksex"

In den kostenlosen Klinik Sexgeschichten dreht sich alles um die heißen Doktorspiele, von denen du bestimmt auch schon oft geträumt hast. In der Sexklinik wirst du aufgenommen und liebevoll betreut von den süßesten Krankenschwestern im hautengen weißen Kittel, manchmal mit freien Titten. Wobei die Untersuchung und Behandlung alles andere als liebevoll sind, wenn sich dann die strenge Frau Doktor deinem Krankenbett nähert und mit Einlauf, Katheter, Spritzen und mehr dreht. Erlebe den tabulosen Arztsex in den kostenlosen Kliniksex Erotikgeschichten. Bei denen natürlich auch der Gynosex mit Sexgeschichten aus der Frauenarztpraxis nicht zu kurz kommt.

30. Dezember 2011

Extreme Doktorspiele – Fieber messen extrem

Meine Freundin ist beim Sex öfter mal für Überraschungen gut. Neulich hat sie mich sogar ganz unvermittelt in den Kliniksex eingeführt, in die Doktorspiele; aber ganz anders, als ich das kannte. Ich meine, so als Teenager macht man das ja auch, solche Doktorspiele, und tut dabei auch sehr geheimnisvoll und als ob es verboten wäre. Dabei passiert eigentlich nicht viel mehr, als dass man sich nackt auszieht und es sich einmal ganz genau betrachtet, wie sich bei den Teenies denn die Jungs und Mädels voneinander unterscheiden. An diese Doktorspiele erinnere ich mich noch ganz genau. Ganz wild wurde es einmal, wo wir mehr als zehn Jungs und Mädchen war. Einer von uns verschloss mit einer Decke den Eingang zu einem Keller, sodass sich ein richtiger Tunnel bildete, und vor den Blicken der Erwachsenen geschützt, machten wir dann im Schein einer Taschenlampe unsere Entdeckungen … Das war dann aber auch schon alles, was ich an Erfahrung mit Doktorspielen hatte. Der Kliniksex für Erwachsene, das war für mich ein erotisches Gebiet, in dem ich mich höchstens mal herumgetrieben habe, wenn ich mir Pornofilme im Internet angesehen habe, aber praktische Erfahrung hatte ich damit keine. Das hat Anita jetzt gründlich geändert. Und das, was Anita da mit mir gemacht hat, das geht natürlich erheblich weiter als meine ersten Doktorspiele-Erfahrungen; und auch noch weiter als so manches Kliniksex Video! Sie hat damit übrigens ganz plötzlich angefangen, ohne Vorbereitung, ohne Einstimmung, ohne alles. Wir hatten uns nicht etwa vorher mal darüber unterhalten, was wir beide denn vom Kliniksex halten oder so etwas. Sondern es ging einfach los, an einem Abend, als ich abends zu ihr kam. Zu diesem Zeitpunkt waren wir schon über ein halbes Jahr zusammen. Wir hatten also die erste sexuelle Aufregung bereits hinter uns gelassen, wenn man sich erst einmal besser kennenlernt und herausfindet, was dem anderen gut tut und einem selbst natürlich auch. Insofern waren wir dann schon bereit für irgendwelche Experimente, für neue Sexspiele, die dafür sorgen konnten, dass uns der schon etwas verblasste Kick der sinnlichen Aufregung erhalten blieb und wir nicht, wie die meisten Paare, einfach nach und nach in erotischer Langeweile versinken würden.

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Gedacht hatte ich das schon mehrfach, nur hatte mir bisher noch die gute Gelegenheit gefehlt, das Thema bei Anita mal anzusprechen, ohne dass sie gleich beleidigt war. Frauen zu erklären, dass man beim Sex gewisse Veränderungen erhofft, das bedeutet meistens, dass man sich einer Diskussion aussetzt, ob sie denn und warum sie denn im Bett nicht gut genug sind. Frauen sind da einfach so; ihr Selbstbewusstsein in der Erotik reicht nicht aus, um den Vorschlag einer Veränderung nicht gleich als Angriff auf das Bestehende zu deuten, also auf ihre aktuelle erotische Performance. Bei Anita hätte ich davor offensichtlich keine Angst haben müssen, denn sie erwies sich als erotisch wirklich extrem aufgeschlossen, aber das wusste ich ja nun vorher nicht. Und so kam es eben, dass mich Anita mit dem Kliniksex ziemlich überraschte. Sie machte das auch nicht in Worten, sondern in Taten, und alles geschah ohne jede Vorbereitung, ich wurde sozusagen von ihr gleich ins kalte Wasser geschmissen. Als ich an einem Abend bei ihr ankam, stand die Wohnungstür offen, und von drinnen rief mir Anita zu, ich solle doch bitte gleich ins Schlafzimmer kommen. Ich dachte mir noch, sie hätte es ja ziemlich eilig, gefickt zu werden, war aber natürlich sofort bereit, ihrem Wunsch nachzukommen. Unter den gegebenen Umständen rechnete ich damit, sie im Schlafzimmer wahlweise nackt oder aber in scharfen Dessous vorzufinden. In Reizwäsche steckte sie gewisser Weise auch drin. Und zwar hatte sie eine Art kurzen weißen Kittel an, durchsichtig wie Nylon, und ihre Muschi steckte in einem weißen Spitzenhöschen, was man darunter sehr gut erkennen konnte. Ansonsten trug sie noch ein weißes Häubchen in ihren schwarzen langen Haaren und weiße halterlose Nylons, und ihre Füße steckten in weißen Sommersandalen. Der Clou war allerdings etwas anderes. Und zwar sollte sie ganz eindeutig eine Krankenschwester darstellen in diesem durchsichtigen weißen Kittel. Das konnte man daran erkennen, dass sie es mit dem roten Kreuz hatte. Ein solches, ein rotes Kreuz prangte nämlich ganz vorne auf dem weißen Häubchen, das sie sich in die Haare gesteckt hatte, und es prangte auch noch an zwei anderen Stellen, wo es sogar noch erheblich reizvoller wirkte. Und zwar hatte sie sich unter dem transparenten weißen Kittel zwei Klebestreifen aus rotem Gewebeband in Form eines Kreuzes auf ihre Nippel geklebt. Das sah total scharf aus! Mein Schwanz zuckte sofort nach oben, in Richtung der roten Klebestreifen. Ich griff nach Anita, doch ich griff ins Leere. Sie entzog sich mir, indem sie geschickt zurückwich, und gab mir ziemlich streng die Anweisung, mich aufs Bett zu legen.

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17. November 2011

Kliniksex Rollenspiel | Die Arztheferinnen alleine in der Praxis

Wenn die Katze aus dem Haus ist, so heißt es immer, dann tanzen die Mäuse auf dem Tisch. Und wenn ihr jetzt das Wort Haus durch Praxis ersetzt, das Wort Katze durch Frauenarzt und das Wort Mäuse durch Arzthelferinnen, dann kennt ihr auch schon den Rahmen, in dem diese Kliniksex Geschichte sich bewegt. Simone und Laura waren Arzthelferinnen bei einem Gynäkologen. Ihre Aufgaben waren vielfältig und umfangreich; manchmal so umfangreich, dass sie sie zu zweit kaum bewältigen konnten. So kam es, dass der Frauenarzt zur Aushilfe noch stundenweise eine weitere Arzthelferin einstellte, Babette, die den beiden manchmal halbe Tage zur Hand ging. Der Nachteil, den ein Gynäkologe mit einer Einzelpraxis hat, der ist, dass es niemanden gibt, der für ihn einspringt, wenn er mal kurzfristig ausfällt. Und so hatten die Arzthelferinnen an einem Vormittag jede Menge damit zu tun, die Patientinnen ab- und umzubestellen, die Nachmittagstermine hatten, an diesem einen Nachmittag, an dem der Frauenarzt in seiner eigenen Scheidungssache vor Gericht erscheinen musste; was ihm in seiner Zerstreutheit ganz entfallen gewesen war, obwohl er die Einladung für diesen Gerichtstermin bereits vor Wochen bekommen hatte. Dummerweise war das nun auch ein Nachmittag, an dem Babette üblicherweise in der Praxis war, und der Termin war dem Herrn Doktor zu spät eingefallen, um ihr noch absagen zu können. So kam es also, dass während dieser Stunden gleich drei Arzthelferinnen in der Praxis herumsaßen, die angesichts des Ausbleibens der Patientinnen die übrige anstehende Arbeit in Windeseile erledigt hatten und eigentlich nur noch ans Telefon gehen mussten. Da wurde es den dreien ganz schnell langweilig. Babette war es dann, die auf die Idee kam, man könnte doch mal das Untersuchungszimmer näher unter die Lupe nehmen, aus dem die Arzthelferinnen im Normalfall immer verbannt wurden, damit der Herr Doktor mit seinen Patientinnen alleine sein konnte. Das war sozusagen verbotenes Territorium für sie, und alles, was verboten ist, das reizt ja nun ganz besonders.

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Mit aufgeregtem Kichern drangen die drei Arzthelferinnen ins Allerheiligste ein. Allerdings wirkte der Raum ohne Frauenarzt und ohne Patientin eher uninteressant, abweisend und kahl. Doch wieder hatte Babette eine Idee. Weiß der Teufel, wo sie einmal etwas über Sex Rollenspiele gehört hatte, zu denen ja auch der Kliniksex gehört; auf jeden Fall schlug sie vor, dass man doch einfach mal eine ärztliche Untersuchung nachstellen könne, mit Patientin, Frauenarzt und Arzthelferin – schließlich waren sie ja zu dritt, da passte das sehr gut. “Doktorspiele etwa?”, staunte Simone, die Jüngste der drei mit ihren 19 Jahren, naiv und unschuldig. Laura war bereits 21, und Babette sogar 25. Von daher ist es vielleicht kein Wunder, dass sie einen solchen Vorschlag machte; von den drei Arzthelferinnen hatte sie schließlich in ihrem Alter die größte Sexerfahrung. Babette nickte, und den glänzenden Augen der beiden anderen sah sie sofort an, dass die Feuer und Flamme waren und bei den Arztspielen gerne mitmachen wollten. Das galt besonders für Simone. Die hatte an Sex noch nicht allzu viel erlebt in ihren jungen Jahren, was sie sehr schade fand. Von daher war sie scharf auf alles, was auch nur entfernt an Erotik erinnerte, und solche aufregenden Dinge wie Kliniksex und Doktorspiele reizten sie nun ganz besonders. Weil sie kraft ihres Alters und ihrer Erfahrung irgendwie an diesem Nachmittag zur Anführerin geworden war, übernahm Babette auch weiterhin die Leitung über die Doktorspiele. Unter diesen Umständen war es kein Wunder, dass sie für sich selbst die interessanteste Rolle sicherte, nämlich die des Gynäkologen; oder in diesem Fall ja der Frauenärztin, denn Babette war ganz eindeutig weiblich, das bewiesen schon die straffen runden Kugeln, die ihren weißen Kittel vorne so massiv ausbeulten. Nun blieb nur noch die Entscheidung, wer von den beiden anderen die Patientin spielen sollte, und wessen Rolle ihrer tatsächlichen Aufgabe als Arzthelferin entsprechen würde. Weil Laura und Simone beide am liebsten die Patientin gewesen wären, musste am Ende das Los entscheiden, in Form einer Münze, die Babette warf, und diese Münze sorgte dafür, dass Simone sich darüber freuen konnte, auf dem Untersuchungsstuhl Platz nehmen zu dürfen.

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