01. Oktober 2008

Als Hobbyhure beim Zahnarzt – Teil 2

Wie versprochen bleibt es Heute nicht nur beim Fetisch Roman, sondern es gibt noch die abschliessende Fortsetzung der Hobbyhuren Sexgeschichte von gestern. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über Analsex, geile Huren und private Hobbyhuren erzählen, dem wird meine Auswahl hoffentlich gefallen und falls nicht, so geht es Morgen bereits weiter in meinem Sexgeschichten Blog. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Morgen von Euch.

Als Hobbyhure beim Zahnarzt – Teil 2 – geile Huren, Analsex, private Hobbyhuren

Was macht eine Hobbyhure auf dem Zahnarztstuhl? Hoffen, dass alles schnell vorbei ist und sie flüchten kann; wie jeder andere Mensch auch. Einerseits. Andererseits, dieser Zahnarzt gefiel mir zunehmend besser, und das bringt dann eben doch nur eine Hobbyhure fertig, dass sie auch während sie auf dem Zahnarztstuhl sitzt in erotische Stimmung kommt … Für meine Begriffe viel zu schnell war die provisorische Füllung fertig. Die musste ja nun erst einmal trocknen, bevor er sie ein wenig in Form bringen konnte, damit es mir auch möglich war, ordentlich zuzubeißen, ohne einen Klotz im Weg. Außerdem war mittlerweile ein weiterer Notfall hereingekommen, und so fragte er mich, ob er diesen anderen Patienten zuerst behandeln konnte. Womit ich selbstverständlich einverstanden war.

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Meinetwegen hätte ich in dieser Praxis gerne noch eine ganze Weile verbringen können … Als ich dann allein so im Stuhl da saß, die Kiefer etwas geöffnet – ich musste auf irgendein Stück Plastik beißen, zur Entspannung der Kiefermuskeln, wie er mir erklärt hatte -, wurde es mir zwar schnell langweilig. Ich wusste ja nicht, wie lange die andere Behandlung dauern würde. Aber ich konnte mich dann gut damit ablenken, dass ich an ihn dachte, an den Zahnarzt. Ein wirklich hübsches Kerlchen! Und so vorsichtig, sanft und fürsorglich; alles Dinge, die man von einem Zahnarzt eigentlich nicht erwartet. Ich zumindest hatte sie bisher noch bei keinem Zahnarzt erlebt. Ich war schon richtig am Träumen, was ich denn mit diesem noch sehr jungen Mann anstellen würde, wenn ich ihn privat treffen könnte statt als Patientin, da ging die Tür auf. Ich reagierte nicht darauf, denn ich dachte, es sei eine der Arzthelferin, um nach mir zu sehen.

Doch plötzlich berührte etwas meinen Arm, und als ich aufsah, blickte ich direkt in sein Gesicht. Nun wurde ich ja doch etwas rot, wegen der erotischen Gedanken, die ich mir in Zusammenhang mit ihm bereits gemacht hatte. Allerdings hatte ich den Eindruck, er würde sie nur zu gerne teilen, diese erotischen Fantasien; seine Hand lag noch immer auf meinem Arm. “Ich wollte nur mal sehen, wie es dir geht”, meinte er. Aha – waren wir jetzt schon beim du angekommen statt des förmlichen Sie? Der Junge ging ja ganz schön ran. Antworten konnte ich ja kaum, mit dem halb offenen Mund mit der Plastiksperre drin. Ich versuchte, ein “gut” herauszuquetschen. Währenddessen strichen seine Fingerspitzen meinen gesamten Arm entlang, was mir eine Gänsehaut verursachte. Eine äußerst angenehme Gänsehaut. Genau die ist es, die wir Hobbyhuren suchen, wenn wir unterwegs sind auf Männerfang. Also vornehmer ausgedrückt, wenn wir erotische Kontakte suchen. Um genau dieses wahnsinnige Prickeln geht es einer Hobbyhure wie mir dabei, denn das ist das Schönste auf der Welt, dieses Knistern, das bei einem Flirt in der Luft liegt, dieses erregende Spannung. Und die hatte sich hier an einem ganz unvermuteten Ort erkennbar entwickelt; mit rasender Geschwindigkeit. “Ich schaue nachher wieder nach dir”, sagte er noch, drückte einmal fest meine Hand und war dann erst einmal wieder verschwunden. Wieder blieb ich zurück; und diesmal reichlich verwirrt. War dieser junge Mann wirklich bei all seinen Patienten so besorgt? Nein, das konnte nicht sein. Er schien sich einfach ebenso zu mir hingezogen zu fühlen wie ich mich zu ihm.

Nun war der Zeitpunkt der Entscheidung gekommen, vor dem Hobbyhuren immer wieder stehen, wenn sich ein Flirt entwickelt; entweder geplant, oder auch mal, wie hier, völlig unerwartet. Wollte ich es dabei belassen? Wollte ich dankbar dafür sein, dass dieser Flirt mir den unangenehmen Zahnarztbesuch so sehr erleichtert hatte? Oder wollte ich mehr? Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, anschließend an den Zahnarztbesuch irgendwo im Samstagabend-Trubel mein Sexabenteuer zu suchen. Andererseits, warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Oder so ähnlich. Wenn ich doch hier schon einen interessanten Mann vor mir hatte, der mir gefiel und der mich sichtlich attraktiv fand, dann konnte ich doch auch gleich den Flirt mit ihm zu einem Sexabenteuer ausbauen. Nur, wie stellte ich das an? Hobbyhuren haben zwar keine Probleme damit, auch mal selbst aktiv zu werden. Wir Huren warten nicht, bis ein Mann auf uns zukommt, sondern wenn wir einen Mann aufregend finden, von dem wir uns Chancen ausrechnen, bei ihm landen zu können, dann ergreifen wir gerne mal die Initiative und machen ihn an. Hobbyhuren sind keine weißhäutigen Prinzessinnen, die hilflos auf ihren Traumprinzen warten – wir sind aktive Frauen, die wissen, was sie wollen, und die es sich nehmen, wenn es möglich ist. Bloß, ich konnte ihn doch schließlich nicht hier vor den Arzthelferinnen um ein Privat Treffen bitten. Außerdem hatte er ja noch Notdienst, und wer weiß, was er anschließend vorhatte. Nein, da war nichts zu machen, nicht einmal für eine Hobbyhure. Wenn sich nicht noch irgendeine Gelegenheit ergab, musste ich hier einfach unverrichteter Dinge wieder abziehen. Ich ärgerte mich, dass ich mich nicht schon vorhin zu einem Privat Treffen entschlossen hatte. Denn dann hätte ich ihn ja fragen können, als er allein bei mir war. Bloß – ich konnte ja kaum sprechen. Nein, das war alles nichts; das würde nicht in einem Sexabenteuer enden, sagte ich mir.

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Enttäuscht lehnte ich mich im Stuhl zurück. Himmel, das passiert Hobbyhuren aber auch nicht oft, dass sie mit einem Mann Sex wollen, auch keine Hemmungen hätten, ihn ganz direkt zum Sex einzuladen – und dann halten die Umstände sie davon ab. Fast gleichgültig reagierte ich daher, als er kurz darauf erneut zurück war, diesmal wieder mit Arzthelferin, und mit dem Schleifen und Abschmirgeln der Füllung begann. Nicht einmal seine Hand, die erneut wiederholt auf meinem Arm landete, konnte meine gute Stimmung wiederherstellen. Als er fast fertig war, fragte er mich beiläufig, was ich denn heute Abend vor hätte. Mein Herz schlug schneller. Sollte ich es doch wagen, ihn zu mir einzuladen? Nein, das ging nicht; die Arzthelferin schaute mich ganz neugierig an. “Ich werde jetzt nach Hause gehen und mir einen ruhigen Fernsehabend machen”, erwiderte ich mürrisch. Die Lust, um die Häuser zu ziehen und nach einem interessanten Mann Ausschau zu halten, war mir vergangen. Wenn ich ihn nicht haben konnte, wollte ich zumindest heute Abend auch keinen anderen mehr. “Ja, gehen Sie mal nach Hause und ruhen Sie sich aus”, sagte er, mit einer ganz merkwürdigen Betonung. Verwundert sah ich ihn an; er zwinkerte mir zu. Wollte er mir damit etwas sagen? Anscheinend. Aber was? In Gedanken verloren marschierte ich zu meiner Wohnung zurück. Meiner frisch aufgeräumten und geputzten Wohnung, die mir einerseits leer vorkam, aber andererseits warm und gemütlich. Ja, ich würde einmal tun, was Hobbyhuren am Wochenende abends so gut wie nie tun – zu Hause bleiben. Ohne Mann, und ohne Sex.

Gerade hatte ich es mir mit einer Tasse Kaffee auf dem Sofa gemütlich gemacht – essen durfte ich ja noch nichts, obwohl ich eigentlich schon Hunger hatte, denn von den zwei Stunden waren da mal gerade erst anderthalb vorbei -, da klingelte es. Mein Herz schlug begleitend einen Trommelwirbel dazu. Das durfte doch wohl nicht wahr sein! Denn das konnte ja eigentlich nur einer sein. Und tatsächlich, als ich die Tür öffnete, stand mein Zahnarzt dafür und hielt mir grinsend einen Strauß ganz bestimmt im Stadtpark geklauter Blümchen hin. Nun war ich aber doch sprachlos. “Ich sagte doch, ich schaue nachher wieder nach dir”, bemerkte er. Ich hatte die Blümchen kaum ins Wasser gestellt, da umarmte er mich auch schon. Ich sagte ja schon, wir Hobbyhuren werden gerne auch mal selbst aktiv. Aber wir haben natürlich auch nichts gegen einen Mann, der uns sozusagen von den Füßen holt … Und genau das hatte dieser Zahnarzt ersichtlich vor, von dem ich noch nicht einmal den Vornamen wusste, als wir bereits halb nackt miteinander auf der Couch saßen und damit begannen, den Körper des anderen zu erkunden. “Sascha”, erklärte er dann schließlich auf die Frage nach seinem Vornamen hin, während er versuchte, mit den Fingerspitzen in meinen BH einzudringen. Das wurde ihm jedoch dann schnell zu kompliziert. Stattdessen zog er mir den BH gleich ganz aus. Auch recht, dachte ich mir. Vor allem, als ich feststellte, wenn er nicht als Zahnarzt unterwegs war, sondern als Liebhaber, dann war er noch zärtlicher. Eine Gänsehaut nach dem anderen brachte mich zum Beben. Er streichelte meine Brustwarzen, dass ich nicht mehr anders konnte als zu stöhnen.

Dann fasste er plötzlich fester zu, kniff meine Nippel zusammen. Ein unterdrückter spitzer Schrei entrang sich mir. Meine Güte, der Junge hatte es echt drauf! Diese Mischung aus sanft und hart, die machte mich kirre. Schon hatte er seine Lippen auf meinen linken Nippel gelegt, saugte hingebungsvoll daran – und kniff mich erneut in die rechte Brustwarze. Anschließend tauschte er die Seiten und wiederholte das Ganze umgekehrt. Damit beschäftigte er mich so sehr, ich kam kaum dazu, auch selbst noch etwas zu unternehmen, so gerne ich das auch getan hätte. Sein Schwanz steckte noch immer fest in seiner Hose – bisher war es mir nur gelungen, ihm das Hemd auszuziehen -, obwohl ich immerhin dazu gekommen war, den Grad seiner Härte zu überprüfen. Und seine Größe. Beides ließ sich äußerst verheißungsvoll an. Aber wenn jemand an meinen Titten herummacht, dann kann ich nicht anders, ich bin wie gelähmt und gebe mich hemmungslos dem Genuss hin. Zum Glück, oder eigentlich eher leider, hatte er irgendwann von Titten und Nippeln genug und begann damit, mir ganz frech mein Höschen auszuziehen. Meine Hose lag schon längst auf dem Boden. Ich sträubte mich zunächst ein wenig. Das ging mir doch ein bisschen zu schnell. Doch er kannte keine Gnade; er packte meine Hände um die Handgelenke – er war sehr stark -, und zog mir das Höschen einfach mit den Zähnen aus. Das heißt, ganz ausziehen konnte er es mit dieser Methode natürlich nicht, aber er konnte es immerhin weit genug herunterziehen, dass meine Muschi frei lag. Auf die er sich sofort ebenso gierig stürzte wie vorher auf das Höschen.

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Als seine Zunge meine Clit erreichte, schrie ich auf, denn die Lust jagte durch mich hindurch wie ein Stromstoß. Dass er gleichzeitig noch immer meine Handgelenke festhielt, schien meine Leidenschaft merkwürdigerweise noch zu erhöhen. Er grub sich mit seiner Zunge regelrecht zwischen meine Schamlippen ein. Er leckte und lutschte, dass es eine wahre Pracht war. Als Hobbyhure hat man ja seine Erfahrungen mit dem Oralsex – und ich muss sagen, die meisten Männer verstehen leider viel zu wenig davon, wie sie eine Frau mit ihrer Zunge an der Muschi dazu bringen können, fast durchzudrehen vor Erregung. Aber er verstand etwas davon; sogar eine ganze Menge. Ich warf mich hin und her, und gerade als ich dachte, jetzt geht es nicht mehr, jetzt nähert er sich der letzten Kurve Vor dem Orgasmus, den ich eigentlich jetzt noch gar nicht haben wollte, da hörte er auf, ließ mich protestierend und frustriert zurück. “Keine Angst, ich komme gleich wieder“, meinte er beruhigend, beugte sich über mich, kitzelte meinen Hals mit der Zunge, dass ich juchzte und versuchte, ihn mit den Händen abzuwehren. Währenddessen griff er sich ganz verstohlen mein Höschen, und so schaffte er es, nachdem ich auch noch ein wenig mithalf, indem ich die Beine anzog, es mir dann doch ganz auszuziehen. Er nutzte die Gelegenheit meiner nunmehr völlig nackten Muschi natürlich gleich aus, um seine Hand darauf zu legen und in der heißen Nässe ein wenig damit hin und her zu reiben. Immerhin gelang es mir dabei, ein Knie zwischen seine Schenkel zu schieben und es ganz dachte auf der Erektion in seiner Hose kreisen ließ. Kam es mir nur so vor, oder war da tatsächlich ein gewaltiges Zucken als Antwort auf meine intime Zärtlichkeit? Es wurde Zeit, dass ich das genauer untersuchte. Obwohl er mich ganz eng festhielt, konnte ich eine Hand an seinem Körper nach unten gleiten lassen, mit der ich nun in seinem Schritt auf Wanderschaft ging, den er mir auch bereitwillig präsentierte, indem er seine Schenkel ein wenig öffnete.

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19. Mai 2008

Sexgeschichten – Der Po meiner schlafenden Freundin

Da wir schon lange keine Anal Sexgeschichten mehr zu lesen hatten, als letztes für Heute noch eine Sexgeschichte mit selbigen Thema. Wer also gerne Sexgeschichten mit Analsex liest, dem wird nachfolgende Sexgeschichte hoffentlich gefallen, ansonsten gibt es am Mittwoch wieder neue Sexgeschichten kostenlos zu lesen für Euch und bis dahin viel Spass beim lesen.

Der Po meiner schlafenden Freundin – Anal Sex

Ich erzähle Euch von einem Abend, der schon eine Zeit zurückliegt. Damals war ich noch mit meiner vorherigen Freundin zusammen. Das war eine Frau, mit der man sexuell nicht sehr viel anfangen konnte. Sex lief bei ihr immer nach dem gleichen Schema ab, zu den gleichen Zeiten, samstags abends vor dem Einschlafen oder sonntags morgens nach dem Frühstück. Dazwischen hatte sie fast nie Lust und das Einzige, was sie manchmal während der Woche gemacht hat, das war, mich mit der Hand zu befriedigen, manchmal auch mit ihrem Mund. Allerdings ist es mir gelungen, sie dazu zu bringen, dass sie, wenn sie mich gewichst oder geblasen hat, mit ihrem Finger an meinen Poloch gespielt hat.

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Ich finde das sehr geil und wenn sie mit der Hand meinen Schwanz hartgewichst hatte, dann habe ich mich oft auf die Seite gedreht, ihr meinen Po entgegengestreckt, ihre Hand festgehalten und die Spitze ihres Zeigefingers an meinen Anus geführt. Sie hat sich nicht dagegen gewehrt und ich habe dann ihren Finger langsam in meinen Po gesteckt, ihre Hand so bewegt, dass ihr Finger immer tiefer in meinem Arschloch war und habe dann mit langsamen Bewegungen mein Poloch gepoppt.

Dabei habe ich mir selbst meinen Schanz gewichst, ihn mit meiner Spucke angefeuchtet und meine Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger gedrückt. Von ihrem Finger in meinen Po gefickt zu werden, hat mich so erregt, dass ich meistens genussvoll und ziemlich heftig abspritzen konnte – leider nur aufs Leintuch und nicht in ihren Mund, was ich natürlich lieber getan hätte.

Aber es gab da diese eine Nacht – es ist jetzt wohl schon etwa 2 Jahre her, aber ich erinnere mich noch sehr genau daran, denn es war eine sehr geile Nacht. Es war ein Samstag Abend, wir waren bei Freunden gewesen und hatten Beide ziemlich viel getrunken. Meine Freundin ging ins Bett und ist ziemlich schnell eingeschlafen. Ich habe mich noch ein bisschen an meinen Computer gesetzt und mir geile Seiten im Internet betrachtet, denn ich wusste, dass sie sowieso müde war und keine Lust mehr hatte, mit mir zu poppen.

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So habe ich dann vor dem PC gesessen, mir geile Fotos angeschaut und mir meinen Schwanz gewichst; ich konnte aber nicht abspritzen, denn so toll waren die Bilder, die ich an diesem Abend gefunden hatte, nicht. Unbefriedigt und unzufrieden bin ich dann ins Schlafzimmer gegangen. Ich wollte mich ins Bett legen und mich bis zum Spritzen weiterwichsen, um danach entspannt einschlafen zu können.

Aber als ich ins Schlafzimmer kam, da hatte ich eine ganz andere Idee. Meine Freundin lag auf der Decke, nicht darunter wie sonst, denn es war sehr warm. Sie trug ein Nachthemd aus Baumwolle. Das Nachthemd sah nicht sehr anregend aus, aber an diesem Abend war es weit nach oben gerutscht und ihr Arsch lag völlig nackt da, auf der Decke, seitlich weggestreckt. Ich habe die Gelegenheit natürlich genutzt und das getan, was sie in wachem Zustand nicht geduldet hätte, mich nämlich intensiv ihrem Po gewidmet.

Zuerst habe ich ihn mir mal ganz in Ruhe betrachtet, die Rundung ihrer Pobacken, die Ritze dazwischen, die Schamhaare, die weiter unten begannen und ihr kleines Poloch, das noch jungfräulich war, wie ich wusste.

Ich habe mich dann neben das Bett gekniet, ihren Arsch eingehend betrachtet und dabei meinen Schwanz gewichst, der mittlerweile ganz schön steif geworden war. Der Anblick des kleinen engen Löchleins, das noch so unberührt war, hat mich doch ziemlich heiß gemacht.

Während ich meinen harten, steifen Schwanz weiter gewichst habe, habe ihre Pobacken mit der anderen Hand ganz langsam und vorsichtig gespreizt, damit sie nicht aufwacht. Dabei hat sich ihr kleines Loch etwas geweitet und ich hatte den Anblick Ihres süßen, runden, etwas runzligen, roten Anus vor mir, was mich tierisch erregt hat.

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Mein Gesicht ist dann immer näher zu ihrem Po gewandert, denn ich wollte alles ganz genau sehen. Ich habe mir jedes Detail Ihres Pos betrachtet und war mit meinem Gesicht so nah an ihrem Po, dass ich ihn riechen konnte. Es hat so geil gerochen, dass ich ganz heiß geworden bin. Langsam bin ich dann mit meiner Zunge durch ihre Poritze gefahren, immer darauf bedacht, sie nicht aufzuwecken, denn ich wollte natürlich, dass sie weiterschläft – schließlich hatte ich ja noch etwas mit ihr vor.

Nachdem ich dann einige Minuten lang mit der Zunge zwischen Ihren Pobacken gespielt habe war die ganze Poritze nass, denn ich habe immer wieder meinen Speichel mit der Zunge in ihrer Ritze verteilt, bis sie ganz ganz nass und glänzend war. Dann habe ich meinen Schwanz in die Hand genommen und mich auf das Bett gekniet, hinter Ihren Arsch. Zuerst habe ich meinen harten Schwanz durch ihre Ritze bewegt, so wie vorher meine Zunge; mein Speichel und die Spermatröpfchen, die sich vor lauter Geilheit auf meiner Eichel gesammelt hatten, ergaben dann ein richtig glitschiges, gleitfähiges Gemisch, durch das meine Eichel mühelos gleiten konnte.

Ganz langsam und vorsichtig habe ich dann angefangen, mit der Spitze meiner Eichel gegen ihren Anus zu drücken; anfangs nur außen, dann habe ich den Druck ein bisschen verstärkt. Ich habe gespürt, wie meine Schwanzspitze ganz langsam, anfangs nur ein paar Millimeter, in Ihren Po eingedrungen ist; es war so verdammt eng und so verdammt heiß, dass ich dachte, es würde mir jeden Moment kommen – so geil hat mich das kleine Abenteuer gemacht. Aber ich habe dann meine Bewegungen verlangsamt, denn ich wollte möglichst lange etwas von diesem Vergnügen haben; ich wusste, dass sich eine solche Gelegenheit so schnell nicht wieder bieten würde. Also habe ich mich zusammengenommen und ganz langsam weiter meine Eichel in ihrem Poloch bewegt. Ich hätte meinen Schwanz natürlich liebend gerne so richtig tief in ihren Po gesteckt, bis zum Anschlag, aber ich wusste, dass sie davon wach werden würde und dann wäre das Vergnügen ganz schnell zu Ende; also habe ich mich beherrscht und folgendes gemacht: ich hab meinen Schwanz ein kleines Stückchen in Ihren Po hineingeschoben, vielleicht einen Zentimeter tief, so dass meine Eichel genau in Ihrem Loch war. Dann habe ich meine Vorhaut zwischen Daumen und Zeigefinger meiner rechten Hand genommen und mich langsam selbst befriedigt, während ich in Ihrem Po war; das war vielleicht ein geiles Gefühl, den sanften Druck Ihres engen Poloches auf meiner Eichel zu spüren, und dabei ganz langsam, fast schon qualvoll langsam, zu onanieren. Ich konnte mich eine ganze Weile beherrschen, vielleicht 5 Minuten lang habe ich so weitergemacht – bis ich mich auf einmal nicht mehr halten konnte… schnell habe ich meinen Schwanz aus ihrem Poloch herausgezogen und mich bis zum Spritzen weitergewichst, was ganz schnell ging.

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Es kam eine riesige Ladung Sperma aus meinem Schwanz gespritzt, viel mehr als sonst… ich habe es einfach laufen lassen es und auf den Fußboden vor dem Bett gespritzt, denn ich war zu geil um mich noch irgendwie zu beherrschen; wenigstens habe ich es geschafft, nicht laut aufzustöhnen, was ich am liebsten getan hätte, denn es kam ganz heftig und geil. Aber ich wollte nicht, dass sie aufwacht und mich so sieht; also habe ich leise, aber voller Geilheit uns Lust abgesahnt, richtig Schwallweise ist mir mein Saft durch die Finger gespritzt.

Als ich endlich fertig war, da war ich ziemlich erschöpft, so fertig hat mich das Spritzen gemacht; ich bin dann in die Küche gegangen und habe eine Rolle Küchenpapier geholt um damit den Fußboden zu reinigen – glücklicherweise war es ein Holzboden und so fiel es mir nicht schwer, das Sperma aufzuwischen; während des Aufwischens habe ich mir nochmal ihren Po betrachtet und gemerkt, dass er noch ganz feucht war von meiner Spucke – ich habe ihn kurzerhand auch abgewischt und konnte mich nicht zurückhalten, an dem Küchentuch zu lecken – es hat richtig geil geschmeckt und ich hatte noch einen kleinen Nachgenuss.

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Die schmutzigen Tücher habe ich dann im Klo hinuntergespült, mit einem Gefühl des Bedauerns, denn ich wusste, dass ich so ein geiles Erlebnis nicht so schnell wieder haben würde – was sich dann auch bewahrheitet hat; ich bin dann schnell ins Bett geschlüpft und war so erschöpft, dass ich gleich eingeschlafen bin. Meine Freundin hat von dem Ganzen nichts mitbekommen, denn sie hat am nächsten Tag kein Wort darüber verloren.

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16. Mai 2008

Sexgeschichten – Das Mädchen Moni – Die Ehefrau

Ich hoffe Euch hat meine Lesben Sexgeschichte gefallen und Ihr seid bereits gespannt was es als nächstes zu lesen gibt. Zum Abschluss der Woche habe ich mir gedacht, noch etwas für die Kategorie der Seitensprung Sexgeschichten zu schreiben, also inhaltlich alles was mit Fremdgehen, Poppen und Seitensprung Sex zu tun hat. Ich wünsche Euch viel Spass beim lesen und am Montag gehts dann wie gewohnt mit neuen kostenlose Sexgeschichten weiter.

Das Mädchen Moni – Die Ehefrau – Poppen, Seitensprungsex, Fremdgehen

Seit unserem Trip nach Hamburg waren nun ein paar Monate vergangen, wir hatten Sommer. Sehr gute Freunde von uns hatten eine Firma und zum zehnjährigen Jubiläum stand ein Umzug in ein neu erbautes Gebäude an. Man fragte mich, ob ich nicht den Abend moderieren wollte. Ich sagte gerne zu. Die Vorbereitungen waren dann aber doch anstrengender als gedacht.

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Freitagabend, es war soweit. Die ganze Elite der Kommunalpolitik und Kunden und potentielle Interessenten waren da. Das ganze war aber ein bisschen steif und frostig, bis ich meinen großen Auftritt hatte. Nein, ich bin kein Redner der die Leute aus den Sitzen reißt. Aber ich hatte gleich zu Anfang die Texte zu zwei Videosequenzen verwechselt. Das war aber so komisch, das ganze Publikum tobte. Ich hätte mich in den Hintern beißen können. Aber den offiziellen Teil haben wir dann noch gut geschaukelt und die Leute verabschiedeten sich schnell. Es blieben noch ein paar Mitarbeiter und Kunden da. Die Truppe passte aber gut zusammen und irgendwann stellte einer die Stereoanlage an und man fing an zu tanzen. Ich bin zugegeben ein lausiger Tänzer. So stand ich an einem Tisch und sah meiner Frau zu. Sie hatte einen hellblauen Hosenanzug an, der hätte ihr auf den Leib geschneidert sein können. Sie tanzte mit einem möglichen Neukunden und amüsierte sich anscheinend prächtig.

Die Sekretärin aber klatschte irgendwann ab, es waren mehr Frauen als Männer übrig geblieben, und sie kam zu mir. “Ich hole mir noch schnell etwas zu trinken.” Aber auf dem Weg wurde sie schon wieder aufgehalten. Jetzt kamen die Gastgeber auf mich zu. “Noch mal vielen Dank für deine Hilfe, es war super. Vor allem der Anfang – als wenn du es getimt hättest.” “Keine Ursache, altes Haus, wenn es dir geholfen hat!” Sie mischte sich in das Gespräch ein. “Und wie. Schau mal Anne (das war die Sekretärin) schmeißt sich an unseren neuen Kunden ran. Den haben wir an der Angel!” Ich verstand nichts. “Wieso bist du dir da so sicher?” “Ihr Männer merkt auch gar nichts, oder? Erstens tanzen die beiden viel zu eng für den ersten Abend, zweitens leckt sie sich dauernd über die Lippen und drittens lacht sie viel zu geil auf, wenn er einen Witz macht! “Aha, daran merkt man das also.” Sie ließ uns Männer stehen.

Hast du sie angesetzt?” “Nein, wo denkst du hin, ehrlich nicht. Sie sind beide ledig, erwachsen – die können machen was sie wollen. Aber für das Geschäft ist es nicht schlecht und solange sie nicht auf meinem neuen Schreibtisch vögeln soll es mir egal sein.” Er lachte und ging, weil nun meine Frau wieder auf mich zu kam. Sie schmiegte sich an mich und knabberte an meine Ohr.

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Ich habe mir heute Mittag die Muschi frisch rasiert!” Mir fiel vor Schreck fast das Glas aus der Hand. Nicht weil sie sich rasiert hatte, das macht sie öfters, aber das sie es sagte und dann noch in einer für sie vulgären Sprache – das haute mich um. Ihr fuhr unter ihren Blazer und streichelte ihren Rücken. Langsam fuhr ich nach vorn zum Ansatz der Brüste. Ich spielte mit den Fingern. “Merkst du was?” “Ja, du hast keinen BH an!” “Genau, und auch keinen Slip.” Was war denn heute los mit ihr? “Und wenn du weiter an meinen Titten spielst, dann werde ich noch feuchter.

Und dann laufe ich aus. Auf der hellen Hose bilden sich dann flecken und jeder kann sehen was du angerichtet hast. Ich fuhr hinten in die Hose. Soweit ich in der Enge kommen konnte – sie hatte tatsächlich keinen Slip an. Ich wurde unruhig. Wir hatten schon etwa drei Wochen nicht mehr gevögelt, das hinterließ Wirkung. “Wollen wir nach Hause gehen?” “Sollen wir hier im Lager vögeln?” Was um Himmels willen war denn in sie gefahren? So kannte ich sie nicht!!

Wir verabschiedeten uns von den Gastgebern. Sie brachten uns zur Türe. Ich wollte mich für unser frühes Gehen entschuldigen, aber mein Freund winkte ab. Er umarmte mich zum Abschied und flüsterte: “Ist o. k. ,schieb einen für mich rein!!” Man hatte also doch etwas gemerkt. Egal, nichts wie nach hause. Dort angekommen war alles ruhig, unser Sohn war anscheinend nicht da. Ohne lange Rede landeten wir im Schlafzimmer und dort auf dem Bett. Wir zogen uns aus. Ich musste die rasierte Pussy natürlich genauer inspizieren und legte mich zwischen ihre Beine, Herrlich! Sie roch schon nach Mösenschleim, vermischt mit ein bisschen Urin. Ich begann zu lecken. Mit dem Finger teste ich die Nässe.

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Sie war schon bereit. Aber ich wollte sie eigentlich gar nicht poppen. Erst einmal lecken und eigentlich abspritzen, um denn beim zweitenmal sie richtig durch zu bürsten. Wir lagen dann seitlich nebeneinander und sie blies mir leidenschaftlich den Schwanz. Wir kamen beide gleichzeitig. Nach so vielen Jahren ist man eben ein “eingespieltes Team”. Sie konnte die ganze Sahne nicht schlucken, tropfen liefen ihr am Kinn herunter. Sie wischte sie am Bettlaken ab und kuschelte sich an mich. Sie küsste mich und ich schmeckte meinen eigenen Saft. So lagen wir dann still im Bett nebeneinander.

Merkst du eigentlich eine Unterschied ob ich ihn dir blase oder ob es deine Hotelnutte Moni macht?

Wenn man mich jetzt gestochen hätte – ich hätte keinen Tropfen Blut gegeben. Augenblicklich begann ich am ganzen Körper zu schwitzen. Sie setzte sich hin. “Wo her , äh wieso…” “Hör auf, lass das Gefasel. Stimmte es oder stimmt es nicht? Berlin, Köln, Hamburg! in den gleichen Hotel wie wir waren, womöglich noch im gleichen Zimmer habt ihr gevögelt!” Sie schrie mittlerweile. “Bitte nicht so laut, die Fenster sind offen, die Nachbarn….” was Dämlicheres konnte mir jetzt nicht einfallen. “Die Nachbarn interessieren mich eine Scheißdreck. Die sollen ruhig wissen dass du genauso ein schwanzgesteuerter Ehebrecher bist.

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Da kommt so eine junge geile Muschi daher und mein Mann springt sofort mit ihr in die Kiste. Und vögelt sie solange, bis sie ihn ablegt wie einen alten Lappen. Hast wohl die Leistung nicht mehr gebracht. Bist eben auch nicht mehr der tolle Held!” Sie war aufgesprungen und hatte sich ihren Morgenmantel übergezogen. Sie ging ins Bad und schloss die Türe zu. Das ist bei uns nicht üblich. Auch ich zog mir meinen Bademantel über und ging in die Küche. Dort machte ich erst einmal eine Flasche Wein auf. Ich hatte den ganzen Abend noch keinen Alkohol getrunken, jetzt brauchte ich aber einen Schluck.

Verdammt noch mal, was war schief gelaufen? Woher wusste sie die Geschichte? Ich rauchte zwei Zigaretten, da kam sie in die Küche. Sie dimmte das Licht herunter und setzte sich an den Tisch.

Wie hast du es erfahren?” “Denkst du vielleicht ich bin blöd? Du bist in Berlin und deine Joggingklamotten sind nicht benützt. Da hätte schon der Funkturm umfallen müssen, denn es war ja nicht Winter. Dann gehst du in Köln zum Griechen und isst keinen Tsatsiki. Und Hamburg hat sie mir selber dann bestätigt!” “Sie hat was?” “Alles erzählt!” Scheiße, was hatte die Kleine erzählt? “Wann hat sie dir das erzählt?” “Vor zwei Wochen. In der Sauna. Ich war im Training und sie mit Tim beim Badminton spielen. Tim hatte sich aber an der Theke fest gequatscht. Da habe ich sie in die Sauna eingeladen. Ich habe sie direkt gefragt.

Ohne Umschweife. Zuerst hat sie geleugnet, dann habe ich einfach ins Blaue getippt und sie ist mir auf den Leim gegangen. Aber sie hat zugegeben, dass sie dich angebaggert hat, ein schwacher Trost für mich.” Wir hatten noch eine Zigarette zusammen geraucht, das erste Glas Wein war leer. Ich schenkte nach. “Warum hast du Scheißkerl mich betrogen?” “Ich weiß es nicht, ehrlich. Und ich suche auch keine Ausreden. Es ist passiert – Shit Happens!” “Ich werde dich verlassen!” Oh, nein, ich sackte in mich zusammen. Das war das schlimmste was sie machen konnte. Sie nahm das Glas in die Hand und schwenkte es. Sie trank es leer, setzte es ab und stand auf. Ich saß seitlich am Tisch. Sie baute sich vor mir auf. “Du hast noch eine Chance – du fickst mich jetzt und hier zum Orgasmus meines Lebens oder ich packe meine Koffer.” “Hör mal ich bin doch keine Maschine!” versuchte ich zu protestieren. “Du hast keine Wahl! Entweder – oder!” Sie ließ ihren Mantel fallen und setzte sich vorne auf meine Knie. Ihre Hand griff nach meinem Schwanz und sie begann ihn zu wichsen. Das war aber eher geschäftsmäßig als erotisch. Bei mir regte sich nichts. “Was ist – kannst du nicht mehr?” höhnte sie.

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Die Situation war grotesk. Da saß meine Frau auf meinem Schoß und ich musste einen hochkriegen um meine Ehe zu retten. Aber irgendwie machte es mich an. Mein Schwanz begann zu wachsen. Immer größer wurde er. Sie rutschte nach vorn und setzte sich drauf. Zärtlich ging gar nichts mehr. Sie ritt los wie der Teufel. Immer wieder quetschte sie mir meine Eier ein. Das tat zwar weh, war aber auch geil zu gleich. Ich griff nach Ihren Titten. “Nimm die Pfoten weg!” herrschte sie mich an. Wohin mit den Händen? Ich griff mir ihre festen Arschbacken. Damit gab ihr auch gleichzeitig Halt, damit sie nicht vom Stuhl fiel. Sie war inzwischen so nass, dass der Saft über meine Schenkel lief. Ich schmierte ihr die Rosette ein. Wir hatten noch nie miteinander Analverkehr.

Aber am Anus hatte ich sie schon oft geleckt. Ich wusste das sie das reizte. Dieses mal setze ich aber den Finger an und bohrte vorsichtig im Loch. Gerade den Fingernagel brachte ich rein, weiter traute ich mich nicht. Ich begann den Darmausgang zu fingern, wenn man das so nennen konnte. Aber das ging nicht lange gut, denn ihr Ritt beanspruchte mich total. Sie hatte eine unheimliche Power und mir kam es vor als wäre meine Schwanz so groß wie nie zuvor. Sie begann zu zucken, der Orgasmus kündigte sich an. Auch ich war soweit. Aber sie kam zuerst. Als wolle sie auf der Zielgeraden noch das allerletzte rausholen begann sie zu stöhnen. “Dir – vögel – ich – die – Nutte – aus – dem – Hirn – aaaah.” Sie sackte zusammen und ich schoss eine Riesenladung Sperma in ihre triefende Muschi. Sofort stand sie auf. Sie goss sich noch ein Glas Wein ein. Mit einem Zug war es leer. “Glück gehabt, mein Lieber!!” Sie sagte das in einem Ton, das klang wie “Leg das Geld auf den Tisch!” Sie schloss sich wieder im Badezimmer ein. Ich ging in unser Gästebad und duschte mich. Oben hörte ich auch das Wasser rauschen.

Im Schlafzimmer angekommen ging ich ins Bett. Wach lag ich auf dem Rücken als sie auch kam. Sie hatte irgendetwas in der Hand und stellte es auf das Nachtkästchen. Ich konnte nicht sehen was es war, es war zu dunkel. Sie kam zu mir rüber und setzte sich wieder auf mich. Wieder nahm sie meinen Schwanz und begann ihn zu massieren. Aber dieses mal viel zärtlicher als vorher. “Der war vorher riesengroß! Und ich dachte auch, du würdest mir das Loch bis zum Überlaufen voll pumpen.” “Willst du wirklich noch mit mir schlafen?” fragte ich ungläubig. “Nein heute will ich keine Zärtlichkeiten.” “Aha, was dann?” “Du sollst mich in den Arsch vögeln!” Das war zuviel. Der mühsam hoch gepäppelte Schaft fiel zusammen. Erst die vulgäre Ausdrucksweise und jetzt noch dieser Wunsch. Sie machte sich aber sofort wieder an die Arbeit, es gelang ihr, mein Bestes Stück wieder in Hochform zu bringen. “Ich sage wie es gemacht wird. Ich will genommen werden von Dir wie eine läufige Hündin, hast du gehört? Egal was ich sage und mache – du rammst mir deine Latte bis zum Anschlag in den Arsch!!” Das heizte mich mächtig an. Aber es war auch für mich eine Premiere. “Du brauchst kein Angst haben, du wirst schon alles richtig machen. Horch nur zuerst auf meine Kommandos. Nimm jetzt die Vaseline und schmier mir die Rosette ein“.

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Das Zeugs wird von Schwulen genommen, dann wird es für meinen Heterodarm auch taugen.” Ich sagte nichts, konnte gar nicht, ich war sprachlos. Sie kniete sich so auf das Bett, dass ich dahinter stehen konnte. “Das passt genau,” stellte sie zufrieden fest. Ich griff in die Creme. Mit zwei Finger verteilte ich die Vaseline in ihrer Arschritze. “Was soll das? Willst du mir den Anus zerreißen? Ich will nicht trocken gepoppt werden – also bereite meinen Arsch für deinen Schwanz vor.” Jetzt schmierte ich das Zeug richtig dick auf die Rosette. Mit einem Finger wollte ich den Eingang etwas weiten. Das war aber gar nicht nötig, der rutschte fast von alleine hinein. Mit zwei Fingern hatte ich sie dann soweit. “Jaaah das ist geil – das wird ein guter Fick. Wo ist dein Schwanz? Steht er noch oder muss ich nachhelfen? Nein er ist hart.” Sie hatte nach hinten gegriffen und sich überzeugt.

Ich setzte am Darmausgang an. Vorsichtig drückte ich dagegen. “Was soll das? Hart sollst du mich rammeln!” “Bitte schön, wie gnädige Frau wünschen!” Ich rammte mit einem Stoß den Prügel in den Darm. WOW, das war ein Gefühl. So eng, die Reibung war trotz Schmierung enorm. Ich würde es nicht lange aushalten, aber egal, ich rammte ihr immer wieder meinen Speer in ihren Körper. Aber ich konnte es nicht mehr lange aushalten. “Ich spritze gleich!” “JAAA komm, spritz mir das dritte Loch heute auch voll. UUUH ist das geil, ihn im Darm zu spüren. Komm´ bitte spritz in mich bitte, bitte, ja jetzt ich will den Saft im Arsch spüren.” Ich spritze ab. Sie lag schwer atmend auf dem Bett, ich setzte mich mit weichen Knien neben sie. Sie robbte in ihr Bett und deckte sich bis zum Kinn zu. “Gute Nacht“.

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Wir haben nach dieser Nacht nie wieder über die Angelegenheit gesprochen. Auch war dies das erste und letzte Mal das wir Analverkehr miteinander hatten. Ihre Ausdrucksweise war wieder die alte, das vulgäre hat sie wieder abgelegt. Wir führen unser Leben so wie in der Zeit vor diesem Abend. Aber es steht es etwas unsichtbares zwischen uns – und das wird wohl auch immer so bleiben.

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20. März 2008

Sexgeschichten – Natalie…..meine kleine Französin

So :) Bevor es jetzt ins Oster Wochenende geht, welches ich ganz sicher nicht am PC verbringen werde, gibt es Heute endlich mal wieder zwei kostenlose Sexgeschichten zu lesen. Die erste Geschichte von Heute hat ganz gut gezeigt, das auch in alten Frauen noch so manche Flamme lodert und oft nur falsche Gedanken Ursache sind, das diese im Alter nicht nochmal ein erfülltes Sexleben hinbekommen. Genug jedenfalls dazu, die nächste Sexgeschichte dreht sich um Teensex und eine kleine geile Französin. Diese ist neu als Aupair in der Nachbarschaft hinzugekommen und hat es dem einen Nachbarn ganz besonders angetan. Wer also gerne Sexgeschichten mit geile Teens, also Teenager Sex und Analsex liest, den wünsche ich viel Spass und verabschiede mich für Heute von Euch.

Natalie…..meine kleine Französin – Anal Sex, Teenager Sex, geile Teens

Natalie, dieser kleine Teufel, nein – besser gesagt natürlich Teufelin, oder sagt man dann schon Hexe … es war unglaubliches geschehen, wie sich mein Leben bereichert hatte, seit sie so spontan in mein Leben eines Junggesellen getreten war. Sie war einfach aufgetaucht und hier gewesen, von heute auf morgen als Austauschschülerin bei unseren Nachbarn.

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Das heißt … unser, na ja – das stimmte nicht mehr so ganz, denn ich hatte mich seit geraumer Zeit, einige Wochen war es nun virulent, von meiner Freundin getrennt … und um genau zu sein und ehrlich: seither hatte ich mich eher in meinem Schmerz, meiner Wut, meiner Enttäuschung und Verärgerung mehr verkrochen als gezeigt gehabt.

Als ich dann in der letzten Woche bei unseren (ich bleib mal bei dem Ausdruck) wirklich netten Nachbarn unter dem Titel “ganz große Überraschung” zum Abendessen eingeladen worden war, konnte ich meinen Augen ganz einfach nicht trauen, als ein unglaublich bezauberndes junges Mädchen mit diesem umwerfenden leicht französischen Accent, aber ansonsten fast perfekten Deutsch, zum Tisch herzu flog und sich lachend vorstellte.

Allo – ich bin Natalie …“, lächelte sie mich an und meine Miene, mein ganzes Gehabe hellte sich auf. Nicht dass ich griesgrämig da gesessen gewesen wäre, aber es war, als wäre der Frühling, die Sonne in mein momentan nicht so begeisternd verlaufendes Leben eingetreten. (selber schuld, ich weiß schon … aber das ist ein anderes Thema) Unvermittelt hervorgetreten aus einer Nebelwand, in der ich mich befunden hatte. Oder hinter der ich mich versteckt gehalten hatte, um einfach Abstand zu gewinnen und durch meine intensiven beruflichen Tätigkeiten und exzessives Arbeiten, zu vergessen und zu verdrängen.

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Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich mich direkt verschluckt hatte … und dass ich es fast nicht ausgehalten hatte, ihr schräg gegenüber zu sitzen am Tisch mit lieben Freunden in meinem Alter – typische Mittdreißiger – und deren beiden Töchtern, die nur ein wenig jünger waren, als die bildhübsche französische Austauschstudentin. Ich schätzte sie auf etwa achtzehn, einfach unter der Annahme ihrer Erzählungen, dass sie soeben das Baccalaureat fertig gemacht hatte, also quasi die Reifeprüfung, “le bac“, wie sie mit strahlend weißen Zähnen berechtigtermaßen stolz von sich gab, und sie bestätigte kurz darauf meine Schätzung – sie war 18, schon beinahe 19.

Aber nichts davon zählte, mir war ihr Alter vollkommen egal, ich war einfach hingerissen von ihrer Schönheit, ihrer natürlichen Attraktivität, diesen langen schwarzen Stoppellocken, dem dunkeln Gesichtsausdruck. Fast ein wenig mit spanischem oder marokkanischem Einschlag, ganz so als wären in zwei drei Generationen davor entweder Marokkaner oder aber Bürger der seinerzeitigen französischen Inselstaaten – ich sag nun mal einfach Guadeloupe – beteiligt gewesen, ein derart perfektes Wesen zu zeugen.

Ihr weißes Minikleid passte ihr derart angegossen, dass ich bei jedem fast zaghaft geworfenen Blick schlucken musste und aufzupassen hatte, dass sich die wachsende Beule zwischen meinen Beinen nicht zu sichtbar zeigen würde.

Ja, zwar saßen wir, aber dennoch … ich merkte eindeutig, dass ich schon seit etwas mehr als einem Monat keinen Sex mehr gehabt hatte.

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Und zugleich musste ich mich über mich selber wundern: weder kannte ich sie, hatte sie je zuvor gesehen … und schon drehten sich meine Gedanken bereits um das klassische Thema Nummer eins (Fußballfan bin ich ja nicht unbedingt … also stimmt die Reihung schon !) Ich fantasierte von ihr und dachte daran, sie in den Armen zu halten und zu lieben, ihre üppigen – hinter einem Hauch von BH verborgenen – Brüste in meinen Händen zu halten, zu kneten, zu spielen, ihre langen schlanken Beine entlang zu streicheln, die Innenseite ihrer Schenkel ertasten, weiter wandern, die Feuchte zwischen ihren Beinen …

Ihre roten Lippen, sie zogen mich an, wie Motten das Licht. Ich musste sie küssen, ich wollte sie riechen aus allernächster Nähe … ich musste mich so konzentrieren, meine Gedanken beim Gespräch am Tisch sammeln zu können und nicht unvermittelt das auszuplappern, was mein Hirn nahezu rhythmisch marterte: “Komm in mein Bett …

Natalie aus Paris … und dass sie für etwa zwei Monate bleiben würde, jetzt wo die Sommerferien bald beginnen würden in München, in Frankreich aber schon nach der Matura angefangen hatten. Der Abend verflog wie im Flug, ich weiß noch genau, wie ich am Tisch herumrutschte, nervös zappelte und Absicht oder nicht … die Gabel fiel mir aus der Hand und landete mit einem Klirren auf dem Fliesenboden.

Oh pardon … wie ungeschickt“, meinte ich noch und tauchte schon unter den Tisch, um sie wieder rasch und spontan aufzuheben.

Erst in dem Moment schoss es in mich, dass ich jetzt die Gelegenheit hätte, ihre wunderbaren gebräunten Beine zu sehen, die stark geformten Knie, ihre traumhaft einladenden Schenkel und … ich hielt den Atem an.

Sie musste es mit Absicht getan haben, ja dieses kleine Luder (ich meine es nicht so bös, wie dieser Ausdruck aus dem Zusammenhang gerissen auf weibliche Leser wirken muss) tat es mit vollem Bewusstsein, dass ich nun unter dem Tisch war und nach der Gabel griff.

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Natalie hatte ihre Beine geöffnet und spreizte sie unter dem Tischtuch verdeckt so weit, dass mir dorthin der Einblick gewährt wurde, wo ich alsbald meine Zunge, meinen Finger, meinen Penis zu platzieren erhoffte. Ich sah ihren zarten, hellrosa Slip, hauchdünn – es zeichneten sich darunter die feinen Konturen ihrer üppigen Schamlippen ganz eindeutig ab, dieser wunderbar einladende längliche Schlitz …

Er verdeckte das Ziel meiner Begierde, aber das erregte mich mehr, als hätte ich sie komplett nackt gesehen – die Fantasie schien mit mir durch zu drehen und Kapriolen zu schlagen. Ich habe keine Ahnung, wie lange ich wohl unter dem Tisch verweilt hatte, um diesen wunderbaren Anblick zu genießen und in mich zu saugen, es konnte ganz sicherlich nicht länger gewesen sein als einige Sekunden, aber es kam mir vor, als wären es wohl Minuten gewesen, und als ich mich wieder auf dem Sessel platzierte, da fühlte ich die Hitze in mir und meinem Kopf.

Ich musste wohl knallrot geworden sein, als ich mich wiederum auf die gleiche Ebene wie alle Speisenden zurückzog.

Natalie lächelte mir zu – sie hatte mich schon längst behext, sie hatte kaum mit mir gesprochen, gerade nur Höflichkeiten und Banalitäten und Floskeln … und schon war mir klar, dass ich ihr ausgeliefert war, dass ich alles daran setzen würde, sie in mein Bett zu bekommen. Sie musste meine Gedanken lesen können, denn sie schob ein Stück des Salates, ein Spargelstückchen so lasziv und erotisch zwischen ihre Lippen, dass ich aufstöhnte und seufzte, als würde sie daran knabbern und lutschen und saugen, woran ich instinktiv denken musste.

War nur ich das, oder ging es ihr ähnlich? Wollte ich das sehen, war ich schon so fällig, endlich wieder Sex zu haben – fiel mir alles erst jetzt auf und ein. Ganz wie Schuppen vor den Augen [nicht aus den Haaren ...] Karin, meine Nachbarin in den Mittdreißigern, lächelte mich an. Ob ich leicht ein Schnäpslein wolle, weil ich gar so seufzen würde, bot sie mir freundlich an … und um ja nicht noch roter zu werden und irgendein komisches Dementi zu deponieren, stimmte ich dem sofort zu und nahm auch bereitwillig einen zweiten zu mir. Die beiden Kinder von Karin und Bernhard hatten sich alsbald zurückgezogen und verabschiedet, sie würden noch lernen müssen – die Abschlussprüfungen standen bevor, und auch Karin und Bernhard zeigten Anstalten, dass sie ein wenig müde waren und eher daran dachten, nach dem Abräumen des Tisches eher bald ins Bett zu gehen, zumindest aber sich zurückzuziehen.

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Natalie war noch am Tisch geblieben, besser gesagt – sie hatte mit dem Abräumen geholfen, das Geschirr in den Geschirrspüler geräumt und alles recht sauber und ordentlich aufgeräumt. “Ich würde noch gerne eine kleine Runde spazieren gehen“, meinte sie sodann noch ganz allgemein in die Runde geworfen. Karin und Bernhard winkten gleich dankend ab: “Oh nein, sorry … wir müssen beide morgen ganz früh raus, der Flieger geht schon um sechs – und ich hab noch was vorzubereiten, sorry. Ich will gar nicht daran denken, wann ich schon aus den Federn muss.” “Hast du noch Zeit“, meinte Karin ganz unschuldig in meine Richtung hin und ein wenig sorgenvoll. “Nadine könnte sich vielleicht sogar verlaufen, das erste Mal hier – und es ist schon dunkel, das ist nichts für Mädchen … alleine unterwegs … du weißt schon“.

Ich war mir sogar sicher, sie dachte sich sonst überhaupt nichts dabei, sie hatte niemals damit auch nur die Absicht gehabt, dass sie mich mit ihrer Austauschschülerin verkuppeln könnte oder würde. Ich, der ich ja doch wohl etwa doppelt so alt war wie Natalie mit ihren fast 19. “Oh gerne …“, stimmte ich sofort zu. “Ich habe ohnedies ein wenig zu viel gegessen, da ist ein nächtliches Vertreten der Beine geradezu ideal“, fügte ich hinzu. Natalie lächelte mich erfreut an. “Großartig, ich mach mich noch schnell frisch …“, verschwand im Bad und auf die Toilette … und weg war sie für den ersten Moment mal. Strahlend, duftend, ein klein wenig geschminkt war sie schneller als ich von Frauen gewohnt war, wieder zurückgekehrt, ein dünnes Jackett noch mitgenommen, da die Abende zwar angenehm waren, bei Wind aber recht frisch werden konnten.

Es war wunderbar, einfach traumhaft neben einer derart lebenslustigen und jungen bildhübschen Frau durch den Park spazieren zu gehen. Ich könnte mich nicht erinnern, was wir beredet hatten – ich erzählte sicherlich viele Dinge von Erlebnissen in meinem Beruf, meinen zumeist projektbedingten Reisen teils nach Amerika, wo ich schon in Frankreich gewesen war, etc. etc.

Sie hing förmlich an meinen Lippen, lauschte, erzählte ihrerseits – so ganz natürlich, als wären wir Vertraute schon seit Monaten, wenn nicht Jahren.

Irgendwann, auch das ganz normal – und von wem die Initiative ausging, das kann ich auch nicht mehr genau sagen, da fanden sich unsere Händen, fassten einander, umfassten gegenseitig die Finger … und blieben geschlossen.

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Hand in hand like lovers are supposed to” … sang es in meinem Kopf in einer Tour, als sich ihre Fingern in meine geschlossen hatten und nicht mehr los liessen. Ob ich sie wohl küssen könne, schoss es mir durch den Kopf. Aber ich verwarf den Gedanken – nicht deswegen, weil ich nicht gewollt hätte, sondern weil ich befürchtete, den Abend, die wunderbare Natürlichkeit, das zwanglose Gespräch, das alles zu zerstören. Das Pflänzchen einer Liebe und Verliebtheit, das in mir auf fruchtbaren Boden gefallen war und schnell zu keimen begann. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass Natalie näher an mich heran gekommen war, wir streiften einander immer öfter. “Ist dir kalt“, meinte ich und sah in ihre dunklen, erwartungsvoll blickenden Augen. “ein klein wenig …” – und kuschelte sich an mich heran, nahm unter meinen Händen, meiner offene Jacke Zuschlupf wie Vögel unter den Fittichen der Eltern. “Schon besser …“, lachte sie in meine Brust verborgen hinein, “ … ja so wird mir warm … nein, richtig heiss sogar …” Wie die meisten Französinnen war sie doch fast einen Kopf kleiner als ich und passt damit ganz ideal auch unter den Schutz meines Kinns. Wieder hatte ich den Eindruck, als wäre sie gar nicht überrascht, wenn ich sie nun küssen würde … aber war ich feig geworden, weil ich … es doch nicht tat?

Ich hauchte lediglich ihr die Andeutung eines sanften Kusses auf das duftend schwarze Haar – ob sie es gemerkt hatte: das war wohl eine dumme Frage, die ich mir stellte. Sie hob ihren Kopf, lächelte mich an und meinte: “Komm – gehen wir zurück … sonst wird es noch zu spät …” Wir plauderten, wir schäkerten, wir lachten – wie Vertraute und Verliebte, obwohl noch überhaupt nichts zwischen uns geschehen war. Aber ein jeder von uns fühlte dieses Knistern, diese steigende Spannung, die nicht mehr bald zu steigern war … und die irgendwie sich entladen würde müssen. Einem Blitz gleich, der aus der drückenden Schwüle und Hitze entsteht.

Irgendwann später – da standen wir mit einem Mal vor dem Haus, in dem wir beide wohnten – und ein wenig später, die erste Treppe hochgestiegen, da standen wir vor meiner Tür zur Wohnung zuerst, genau gegenüber der Wohnung ihrer Gasteltern und meiner Freunde. Ich drehte Natalie zu mir herzu, erwartungsvoll hob sie ihren Kopf und steckte ihn mir entgegen. Ein wenig schien sie sogar auf die Zehenspitzen zu steigen, um größer zu erscheinen. Ob sie jetzt wohl einen Kuss erwartete – warum fragte ich mich das alles, ehe zu handeln, schossen mir die widersprüchlichen Gedanken in den Kopf ein und aus.

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Ich drückte ihr einen ganz sanft beabsichtigten Kuss auf ihre Wange, zuerst links, dann rechts … dann auf ihre Lippen. Ein feines sanftes Berühren, und dennoch sandte es einen Stromstoß durch unsere beiden eng aneinander stehenden Körper hindurch. Ein sanftes Schaudern, eine angenehme Art von Gänsehaut, die uns hinunterlief. Sie schien ihre Zunge im Zaum zu halten, aber ein ganz feines sanftes Berühren, der abgebrochene Versuch, zwischen meine Lippen einzudringen, den fühlte ich mit größter Begeisterung in mir. “Willst du noch …?” – wie im Traum hörte ich mich fragen, die volle Formulierung gar nicht ausgesprochen, es schien wohl alles klar zu sein, was mir auf den Lippen lag …

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