Anal: Archiv der Sexgeschichten Kategorie "Anal"

Von hinten haben diese Girls es am liebsten ... In den kostenlosen Anal Sexgeschichten kommt dir keine der Frauen damit, dass der Analsex doch eigentlich eine höchst unanständige Sache und absolut tabu ist. Oh nein - gerade beim Arschfick blühen die scharfen Girls in den kostenlosen Analsex Erotikgeschichten erst so richtig auf. Und denke nicht immer nur an einen tabulosen Pofick, wenn du an anale Erotik Storys denkst - da gibt es noch ganz andere Sexspiele, und sie alle haben mit dem Arsch zu tun. Wobei die Girls hier auch wirklich alle einen ganz entzückenden Knackarsch haben, einen Po, von dem man die Augen nicht lösen kann.

23. Juli 2010

Anal Sex Fetisch | Das Abschiedsgeschenk

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

am letzten Tag der Woche angekommen, gibt es Jetzt die kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten, für das bevorstehende Wochenende auf dem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die Woche mit Kliniksex und Nylon Sexgeschichten gestartet hatten, habe ich zum Wochenabschluß eine neue Geschichte für die Hobbynutten und Anal Sexgeschichten Kategorien rausgesucht. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über geile Hobbynutten, Analsex und Sexkontakte erzählen, denen wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Sollten diese Woche keine Erotik Sexgeschichten nach Eurem Geschmack dabei gewesen sein, so wie immer am Freitag der Hinweis auf die Angebote für Telefonsex Cam, Sexseiten, Sexchat und Amateursex. Das waren die Sexgeschichten für diese Woche; ich wünsche ein angenehmes Wochenende, viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis kommende Woche von Euch.

Anal Sex Fetisch | Das Abschiedsgeschenk

Gerda ist meine Nachfolgerin, und auf die warte ich gerade. Ich arbeite in einem großen Betrieb, der allerdings nur eine Nebenfiliale eines noch größeren Konzerns ist, wo ich mir mit viel Zeit und auch mit etwas List und Tücke eine sehr einflussreiche Position erarbeitet habe. Ich leite die IT-Abteilung. Das hat mich in den Augen der Geschäftsleitung dazu befähigt, vor kurzem in die IT-Abteilung des Hauptkonzerns versetzt zu werden. Dort werde ich zwar nicht mehr die IT-Leitung innehaben, aber trotzdem ist dieser Schritt eine Beförderung für mich, denn in einer Filiale sitzt man doch etwas weit vom Schuss, während man im Mutterkonzern genau dort ist, wo die wichtigen Dinge passieren und alles Entscheidende geregelt wird.

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Anders als viele andere bin ich lieber ein kleiner Fisch im großen Teich statt ein großer Fisch im kleinen Teich. Ich freue mich über die Beförderung – auch wenn es mir nicht so ganz recht ist, dass ich dafür natürlich umziehen muss, von der Mitte Deutschlands ganz tief in den Süden. Nun, das lässt sich nicht ändern – den Preis muss ich dafür bezahlen, auf der Karriereleiter einen weiteren Schritt nach oben zu kommen. Meine Sachen sind schon alle gepackt, eine Wohnung habe ich mithilfe der Personalabteilung im Mutterkonzern bereits gefunden, und meine ersten Möbel sind auch bereits transportiert. Ich habe in meiner alten Wohnung hier nur noch das Nötigste um mich, was erst alles mit der letzten Fuhre mitgeht, die ich selbst mit einem Kleinlaster übernehmen werde. Aber ganz so einfach war das mit dem Wechsel und dem Umzug natürlich nicht – ich musste erst noch meine Nachfolgerin anlernen. Vier Wochen waren dafür eingeplant, ihr alles beizubringen und zu erklären, was sie wissen musste, und sie langsam an ihre neue Aufgabe heranzuführen. Mir passte das gar nicht; trotz meiner Bedenken wegen des Umzugs war ich total begierig darauf, meinen neuen Job anzutreten und hatte überhaupt keine Lust, noch lange am alten Arbeitsplatz zu bleiben. Aber eine ordentliche Geschäftsübergabe muss nun einmal sein, deshalb hatte ich notgedrungen mitgespielt. Zuerst war ich skeptisch, dass ausgerechnet eine Frau die IT-Abteilung übernehmen sollte. Man kennt das ja – Frauen und Technik, zwei Welten prallen aufeinander. Allerdings machte sich Gerda eigentlich ganz gut. Die Frau kennt sich echt aus mit Computern und Netzwerken und Software. Sie hatte nur das Problem, dass unsere ganzen Computer-Freaks, diese unkonventionellen Genies, für die Rechner eine realere Welt sind als Menschen, noch mehr Bedenken als ich hatten, was eine weibliche Leitung anging. Zuerst respektierten sie sie überhaupt nicht. Aber ich half ihr, die Anerkennung auch dieser Computer-Machos zu erkämpfen. Ich kannte die Jungs ja und wusste genau, mit welchen Tricks man sie am besten herumkriegen konnte. Am Ende der vier Wochen war ich mir ganz sicher, dass sie nicht nur eine gute Leiterin der IT-Abteilung abgeben würde, sondern auch bereits Teil der IT-Familie war. Der Übergang war gelungen

Jetzt ist mein letzter Tag gekommen. Getan ist alles; es gibt nichts mehr, was noch zu regeln oder zu erledigen wäre. Eigentlich hätte ich genauso gut zuhause bleiben können, die letzten Kisten packen und alles in den Minivan räumen für die Fahrt am nächsten Morgen. Aber natürlich wollte man in der Firma noch eine Abschiedsfeier für mich veranstalten, und auf der muss ich natürlich erscheinen. Momentan sitze ich gerade zum letzten Mal hinter meinem Schreibtisch, den ab morgen Gerda übernehmen wird, die bisher an einem zweiten Schreibtisch mir direkt gegenüber gesessen hat; der noch immer da steht. Heute Nachmittag wird er sicher weggeräumt. Ich habe die Füße hochgelegt, die Hände in den Nacken gelegt und betrachte mir die leere Schreibtischoberfläche und den Bildschirmschoner, der auf meinem großen Breitbild-Flachbildschirm läuft. Gerda ist noch nicht da. Oder sie ist schon da und hilft bei den Vorbereitungen für meine Abschiedsfeier; ich weiß es nicht. Ich genieße es auch, noch einmal hier in diesem Büro alleine zu sein, in dem ich in den letzten Jahren so viel Zeit verbracht habe. In dem ich über meine Jungs geherrscht habe, Probleme gelöst, Ideen gehabt und skizziert, meinen weiteren Aufstieg vorbereitet, der nun endlich kommt. So sehr ich mich auf die neue Herausforderung freue, ist da doch neben der Angst, es könnte schwer werden, mich im Mutterkonzern behaupten, auch ein wenig Wehmut, dieses Büro zu verlassen, und all die Leute, die ich nach unserer Zusammenarbeit so gut kenne, dass sie wirklich wie eine Familie für mich sind. Ich werde sogar Gerda vermissen, obwohl ich nun nicht so toll mit ihr ausgekommen bin. Ich habe ihr geholfen, klar; dass war ich ihr, der Firma und meinen Jungs schuldig. Aber warm geworden bin ich mit ihr nicht. Das lag zum Teil daran, dass sie nun nicht unbedingt der warmherzige Typ ist; sie wirkt eher kühl. Vor allem aber, da bin ich ganz ehrlich, lag es daran, dass sie als Frau absolut nicht mein Typ ist. Ihre Kleidung und ihr Auftreten sind mir einfach zu unweiblich. Sie trägt meistens Jeans – und zwar nicht etwa die hautenge Sorte, sondern die hässlichen weiten Dinger! -, Schlabberpullover und Outdoor-Boots, keinen Schmuck, keine Schminke, und die langen Haare, die bestimmt toll aussehen, wenn sie sie lang herabfallen lässt, zu einem strengen Knoten im Nacken hochgesteckt. Bei den Computer-Freaks hilft ihr das natürlich, dass sie sich wie ein Mann kleidet, aber für mich war es reichlich abschreckend. Es passte zu ihrem plumpen, maskulinen, altmodischen Namen. Gerda – wer heißt denn heutzutage noch Gerda?

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Die Tür geht auf. Gelangweilt schaue ich auf, denn das kann eigentlich nur Gerda sein, und dann bleibt mir der Mund vor Staunen offenstehen und ich nehme mit einem Ruck die Füße vom Schreibtisch und die Hände vom Nacken. Was da gerade hereinkommt, ist eine geradezu übersinnlich hübsche weibliche Erscheinung. Ich brauche glatt ein paar Sekundenbruchteile, bis ich erkenne, es ist tatsächlich Gerda, die da hereingekommen ist. Aber was für eine Gerda! Sie hat sich so sehr verändert, wie ein Mensch sich überhaupt nur verändern kann! Fangen wir mal unten an mit der Beschreibung. Ihre Füße stecken in schicken hochhackigen Pumps statt in groben Boots, und darüber schimmern statt verblichener Jeans helle Nylons an endlos langen, schönen Beinen, die ich bis weit übers Knie sehen kann, denn sie trägt einen Minirock, der auch nicht viel weiter die Oberschenkel herab reicht, als es ein Slip tun würde. Im Bund von diesem schwarzen Minirock steckt kein Schlabberpulli, sondern eine beigefarbene Bluse, sehr schick, seidig glänzend, mit kurzen Ärmeln und einer Knopfleiste, die bis weit in die Titten-Gegend hinein offen steht. Ihre Lippen sind rot geschminkt, überhaupt hat Make-up ihr ganzes Gesicht verschönert, und dann sind da noch die Haare, die sie endlich einmal offen trägt. In weichen rötlich-braunen Wellen fallen sie ihr bis über die Schultern. Die Frau, die ich da gerade zu sehen bekomme, das ist eine echte Schönheit, total sexy, und ich weiß überhaupt nicht, was ich sagen soll. Sie betrachtet mich, lächelt, und dann kommt sie neben meinen Schreibtisch und setzte sich halb mit ihrem Arsch darauf; einem absolut entzückenden, knackigen Arsch, wie ich gerade noch sehen kann, bevor sie sich setzt, und lässt ein Bein schwingen. Ich starre sie an wie eine Erscheinung. Ich nehme alles auf, ihre Titten in der hellen Bluse, die ein klein wenig durchsichtig ist, ihre langen Beine, und vor allem die Stelle, wo ihr Minirock beim Sitzen hoch gerutscht ist. In meiner Hose entsteht Chaos. Hartes, großes Chaos. Vor allem, wenn ich mir vorstelle, was sich unter dem Minirock befindet … Sie verändert ihre Haltung ein wenig, der Rock rutscht noch ein Stück höher, und nun kann ich den Spitzenrand ihrer halterlosen Nylonstrümpfe sehen. Mir wird sehr schwül zumute. Sie sieht mich noch immer an, und sie lächelt noch immer.

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02. Juni 2010

Anale Doktorspiele mit der Stationsschwester

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

wie angekündigt, geht es am Mittwoch weiter mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf dem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die Woche mit Nutten und Poppen Sexgeschichten gestartet hatten, habe ich für Heute eine Geschichte für die Freunde von Kliniksex, Seitensprung und Anal Sexgeschichten rausgesucht. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über Analsex, Klinikerotik und Fetisch Kontakte erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Freitag von Euch.

Anale Doktorspiele mit der Stationsschwester

Der neue Arzt auf unserer Station, Ben, schien auf den ersten Blick ein schüchterner junger Bursche zu sein. Als gestandene Stationsschwester besaß ich mit meiner simplen Ausbildung zur Krankenschwester mehr Selbstbewusstsein als er mit seinem Medizinstudium. Eigentlich sprach es ja für ihn, dass er nicht arrogant war – aber nett war er deswegen noch lange nicht. Seine Arbeit machte er gut, aber davon abgesehen verzog er sich meistens in das Zimmer der Ärzte auf der Station, redete mit keinem, wechselte mit niemandem ein privates Wort.

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Nun ist natürlich im Krankenhaus auch niemand gezwungen, unbedingt soziale Kontakte aufzubauen; man kann die Arbeit in der Klinik auch einfach nur als Arbeit betrachten und sonst nichts. Allerdings macht das alles sehr viel schwerer. Bedenkt man die langen Stunden, die Ärzte und Krankenschwestern auf der Station verbringen, die Anstrengung des harten Jobs, die Erschöpfung und Depression, die jeder ab und zu fühlt, dann ist es einfach angenehmer, wenn man auch mal ein paar private Worte sagen kann und die Kontakte über das geschäftliche hinausgehen. Deshalb bemühte ich mich sehr, den jungen Arzt in unseren Kreis mit einzubeziehen, mit Einladungen zu Kaffee und Kuchen, mit Vorschlagen für gemeinsame Unternehmungen und auch einfach mit diversen Unterhaltungen, doch er weigerte sich hartnäckig. Irgendwann gab ich es auf. Wenn er unbedingt den Außenseiter machen wollte, den einsamen Wolf, dann sollte er es tun.

Ich hatte genug davon, mich um ihn zu bemühen und nur immer wieder vor den Kopf gestoßen zu werden dabei, wozu auch immer ich ihn einlud. In der Folgezeit versuchte ich ihn einfach weitgehend zu ignorieren. Das wäre mir sicherlich auch gelungen, hätte ich ihn nicht irgendwann in einer äußerst peinlichen Situation erlebt. Wir hatten beide Nachtdienst. Normalerweise bin ich als Krankenschwester eigentlich nur noch im Tagdienst tätig; vor allem deshalb, weil ich eine verheiratete Frau bin. Mein Mann mag es einfach nicht, wenn ich nachts nicht zuhause bin. Aber in diesem Fall ließ es sich mal nicht anders machen. Zwei unserer Krankenschwestern waren in Urlaub, und zwei weitere waren krank geworden. Das konnte ich nur dadurch auffangen, dass ich an alle Doppelschichten vergab, und auch ich selbst musste dabei natürlich mitmachen und auch mal einen Nachtdienst übernehmen. Als Arzt hatte Ben Dienst.

Ich hatte schon einen echten Horror vor der Nacht gehabt deswegen, denn normalerweise ist eine nette Unterhaltung zwischen Arzt und Schwester, vielleicht auch ein kleiner Flirt nachts, wenn sonst alles schläft, das, was einen beim Nachtdienst überhaupt erst durchhalten lässt. Bei Ben allerdings konnte ich nicht damit rechnen, dass er mit mir quatschen wollte. Geschweige denn flirten … Tatsächlich tat er, was an Arbeit getan werden musste, und verabschiedete sich dann von mir. Er wollte im Ärztezimmer eine Runde schlafen. Dagegen sprach ja auch gar nichts. Allerdings musste ich ihn dann eine halbe Stunde später wecken gehen, weil eine der Patientinnen, die bereits eine Schlaftablette bekommen hatte, nach einer zweiten verlangte, Die wollte ich ihr nicht ohne ärztliche Absprache geben. Ich ging also zum Ärztezimmer und klopfte an die Tür. Es kam keine Antwort. Oder vielmehr, ich konnte etwas hören, aber das war nur ein Stöhnen, keine richtige Antwort.

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Ich klopfte nochmals, und dann trat ich einfach ein. Was ich da zu sehen bekam, versetzte mir echt einen Schock. Der junge Arzt, Ben, lag auf dem Feldbett, das dort zum Schlafen steht, allerdings nur halb, und nicht auf dem Rücken, sonder auf dem Bauch. Seine Beine standen am Fußende des Bettes auf dem Boden, sodass auch sein Bauch das Bett nur teilweise berührte, wobei er allerdings die Beine hatte krumm machen müssen, denn sonst hätte sein Oberkörper 20 Zentimeter über dem niedrigen Bett geschwebt. Auf jeden Fall war sein Po nach oben gereckt, und der war total nackt. Die weiße Arzthose hing ihm um die Knie. Zwischen den Pobacken wühlte er mit seinen Händen herum und hielt dabei etwas, was ich nicht so genau erkennen konnte. Vor allem nicht, weil er bei meinem Eintreten ganz erschrocken zusammenzuckte, sich sofort aufrichtete, es versteckte und damit begann, sich die Hose wieder anzuziehen und den weißen Kittel überzustreifen, den er abgelegt hatte. Selbst im dämmrigen Licht der kleinen Lampe neben dem schmalen, unbequemen Bett konnte ich erkennen, dass er flammend rot geworden war.

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22. März 2010

Seitensprung mit Anal Sex

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

ich hoffe Ihr habt ein erholsames Wochenende verbracht und seit schon gespannt, welche kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten, ich zum Start in die Woche rausgesucht habe. Nachdem wir die vergangene Woche mit Teen Sexgeschichten beendet hatten, habe ich für den Montag eine neue Geschichte für Freunde von Seitensprung und Anal Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über Analsex, Seitensprung Sex und Sexkontakte erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Mittwoch von Euch.

Seitensprung mit Anal Sex

Ich weiß ja nicht, wie andere Putzfrauen putzen. Man hört da die erschreckendsten Geschichten, wie schlampig gereinigt wird; besonders, wenn es um Büros geht. Ich bin Teil einer Putzkolonne, die in einem riesigen Firmengebäude alle Räume putzt, sobald die Angestellten Feierabend haben und nachhause gegangen sind – übrigens sind wir alles türkische Frauen. Bei uns hat sich bisher noch niemand beschwert, dass wir zu wenig gründlich saubermachen. Zumindest nicht in dem Teil der Räume, für die ich zuständig bin.

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Wir teilen uns in der Putzkolonne die Räume immer untereinander auf. Ihr wisst ja sicher, dass man normalerweise umso schneller und besser reinigen kann, je besser man die Gegebenheiten kennt, weil man dann einfach vertraut ist mit dem, was man zu putzen hat. Dann muss man nicht erst überlegen, sondern die Reihenfolge der Arbeiten geht einem wie von selbst von der Hand und man kann sich umso besser auf die Gründlichkeit konzentrieren. Deshalb bekomme ich eigentlich immer dieselben Räume zugewiesen, die ich dann säubern muss; staubwischen, auch mal Fenster putzen, die Schreibtische saubermachen, den Fußboden saugen, wo Teppichboden liegt, und wischen, wo es Linoleum gibt. Höchstens wenn mal eine von meinen Kolleginnen krank ist, dann bekomme ich zusätzliche Aufgaben zugeteilt von der Chefin unserer Kolonne, die meistens eher Aufsicht führt, als selbst zu putzen – aber genau das macht sie hervorragend. Sie ist keine Türkin, sondern eine Deutsche; na, zum Glück sprechen wir Türkinnen alle ausreichend gut Deutsch, dass sie sich mit uns verständigen kann. Sie achtet ganz genau darauf, dass wir nicht etwa nur über den Boden huschen mit unserem Staubsauger oder mit unserem Mopp, sondern wenn wir einen Raum verlassen, muss der wirklich absolut sauber sein, das kontrolliert sie. Bei mir bräuchte sie das allerdings gar nicht; ich achte von alleine darauf, alles sehr sorgfältig zu reinigen. Sie hat schon oft gesagt, ich sei die beste türkische Putzfrau, die ihr jemals untergekommen ist. Um das zu erreichen, muss ich aber auch wirklich hart arbeiten. Was bedeutet, dass ich nicht nur oberflächlich wische, sondern mich wirklich hineinknie in die Arbeit. Und das manchmal nicht nur im übertragenen Sinn, sondern auch ganz real. Mit anderen Worten – ich rutsche mit meinem Lappen in der Hand auf Knien über den Boden, besonders unter den Schreibtischen, um sicherzustellen, dass ich wirklich jedes Stäubchen und jeden Fleck erwische. Ja, und genau dabei ist nun neulich etwas passiert, was eigentlich nicht hätte passieren dürfen.

Wie gesagt, normalerweise putzen wir in den Büros, wenn sie leer sind. Aber vor ein paar Tagen abends ging wirklich alles schief. Zuerst einmal fehlte nicht nur eine Reinigungskraft in unserer Kolonne, sondern es fehlten gleich zwei der insgesamt vier Türkinnen. Die Arbeit dieser beiden türkischen Putzfrauen wurde unter uns verbliebenen zwei türkischen Kräften aufgeteilt; was allerdings ohnehin schon kaum zu schaffen war, vor allem nicht ohne Überstunden. Da musste ausnahmsweise einmal unsere Chefin auch selbst zu Wischmopp und Staubtuch greifen. Sie bestand allerdings darauf, dass sie sich die Räume aussuchte, in denen sie putzte. Und weil sie bei mir wusste, dass ich immer alles gut im Schuss habe, wählte sie natürlich ausgerechnet die Büros, für die sonst immer ich zuständig war. Das fand ich schon ziemlich gemein von ihr. Von den Räumen der beiden fehlenden Putzfrauen bekam ich dann auch noch den größten Teil zugeteilt; mir war wirklich nicht klar, wie ich das alles an einem Abend schaffen sollte. Dann stellte sich auch noch heraus, dass in einem der Büros noch jemand am Arbeiten war. Der Herr bestand sehr ungnädig darauf, erst seine Arbeit beenden zu dürfen, bevor wir wie die wilden Horden – so drückte er sich tatsächlich aus – mit Staubsauger und Lappen in sein Refugium einbrachen. Nun konnte ich zwar mit den anderen Räumen schon einmal anfangen. Trotzdem konnte ich nur hoffen, dass er nicht allzu spät Feierabend machen würde, sonst war ich total aufgeschmissen und packte mein Arbeitspensum überhaupt nicht.

Immerhin, der Herr zeigte sich gnädig. Ich kniete gerade – ich sagte ja schon, dass ich meine Putzarbeit nicht ausschließlich aufrecht erledige – unter dem Schreibtisch im Nebenraum zu dem noch besetzten Büro, wo jemand Kaffee auf dem guten Teppichboden verschüttet hatte, den ich mühsam mit einem Fleckenentferner wieder versuchte zu beseitigen, als sich auf einmal hinter mir jemand räusperte. Ich krabbelte ein Stück zurück und blickte über meine Schulter. Da stand eben jener Mitarbeiter, ein breites Grinsen im Gesicht und ein freches Aufblitzen in den Augen. Erst angesichts seiner Reaktion wurde mir klar, was er da eben gesehen hatte; unsere hellblauen Kittel sind, damit sie uns beim Putzen nicht behindern, nicht allzu lang. Sie reichen uns gerade mal nur eine Handbreit über den Po. Nun kann man darunter zwar Leggins anziehen, dann wirken sie wie eine Tunika, aber mir sind die Leggins immer zu warm; ich bewege mich ja schließlich bei der Arbeit. Deshalb trage ich unter dem Kittel nichts als eine Nylonstrumpfhose; allerdings eine etwas derbere, damit sie nicht so leicht Laufmaschen bekommt.

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Ja, und wenn man sich vorne mit dem Kopf in Richtung Boden beugt, um auch wirklich den Flecken zuleibe rücken zu können, dann geht eben hinten ganz automatisch der Arsch in die Höhe; und man sieht unter dem Kittel die Strumpfhose. Wie viel der Herr nun von meinem Hintern gesehen hatte, das stellte ich mir lieber gar nicht im einzelnen vor – mir war ja nicht bewusst gewesen, dass mein Kittel hochgerutscht gewesen war; aber sein Gesichtsausdruck sprach da wirklich Bände. “Wenn Sie mir versprechen, bei mir unter dem Schreibtisch auch alle Flecken zu beseitigen, dann dürfen Sie jetzt in mein Zimmer“, meinte er dann, und es lag ein sehr zweideutiger Unterton in seiner Stimme. “Gehen Sie nachhause?“, fragte ich. “Nein“, meinte er, “oder vielmehr doch, ja; meine Frau braucht dringend das, was ich heute Mittag eingekauft habe. Ich bringe es ihr schnell und komme dann wieder. In der Zeit können Sie dann schon mal putzen.” Also für einen verheirateten Mann hatte er wirklich einen sehr unverschämten Blick drauf. Nachdem er meine Rückseite sicherlich schon genauestens betrachtet hatte, untersuchte er jetzt meine Vorderseite. Gut, viel zu sehen war da nicht, denn ich hatte an meinem Kittel nur zwei Knöpfe auf.

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