12. Dezember 2007

Fetisch Roman – Kapitel 18 – Schock – Sichtweise Antje

Am Sonntagabend teilt David mir ganz beiläufig mit, daß er nächste Woche drei Tage Urlaub hat, die er alleine in absoluter Ruhe verbringen möchte, um über einiges nachzudenken. Als ob ich neben mir stünde, beobachte ich, daß seine Worte wie ein scharfes Messer mühelos eindringen in die obersten Schichten meiner Empfindungen, und erst kommt das Blut, dann der Schmerz.

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Du willst also, daß diese Tage auch für uns so eine Art Auszeit werden,“ konstatiere ich und wundere mich, daß ich überhaupt noch einen Ton hervorbringen kann. David nickt.

Es kommt so völlig unerwartet.

Mit einer Riesenanstrengung versuche ich, ganz normal zu tun. Mechanisch zupfe ich weiter die Salatblätter für unser Abendessen. Wir essen schweigend.

Davids Handy klingelt. Er meldet sich, hört eine Weile zu, zögert. „Ein Freund möchte sich noch auf ein Bier mit mir treffen,“ erklärt er dann und sieht mich an, wartend. Ich bin in die Einladung also ersichtlich nicht mit eingeschlossen. Wäre das Gespräch vorhin nicht gewesen, hätte mir das vielleicht gar nicht viel ausgemacht. So ist es eine Verletzung mehr, und ich spüre, wie mein Körper sich im Schock ganz klein macht und von irgendwoher ein Betäubungsmittel holt.

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Geh nur,“ sage ich neutral. „Macht dir das auch wirklich nichts aus?“ fragt er. „Nein, natürlich nicht,“ lüge ich freundlich. „Es ist ganz gut, daß ich ein paar Minuten für mich habe, ich habe noch einiges zu erledigen.“ „Ich weiß aber nicht, wie spät es wird,“ bemerkt David. „Am besten verziehe ich mich danach gleich in meine Wohnung, dann störe ich dich nicht.

Unwillkürlich zucke ich zusammen bei diesem weiteren Schlag. „Ja, mach nur. Wir sehen uns ja morgen bei der Arbeit,“ entgegne ich, noch immer bemerkenswert ruhig.

David beendet das Gespräch, springt auf und zieht seine Lederjacke über. Ersichtlich will er mich also auch noch mit dem vollen Tisch und der unaufgeräumten Küche sitzen lassen.

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Aber schließlich habe ich ja mehr als genug Zeit gleich, mich darum zu kümmern. Und mich bei jedem Handgriff über ihn zu ärgern.

Er will mir zum Abschied einen Kuß auf den Mund geben, doch ich weiche aus, so daß der Kuß auf meiner Wange landet. Hart faßt David mich bei den Armen. „Bist du sicher, daß alles in Ordnung ist? Ich kann auch hierbleiben.

Nein, nein,“ wehre ich ab. „Nun mach schon, verschwinde! Dein Freund wartet sicher schon auf dich.

Noch ein forschender Blick trifft mich, dann geht die Haustür. Bewegungslos bleibe ich am Tisch sitzen, den Kopf in die Hände gestützt, lange Zeit. Bis ich in einem plötzlichen Anfall von Wut meinen noch halb vollen Teller mit einer Handbewegung zu Boden fege.

Das war allerdings keine gute Idee; schließlich muß ich die Scherben selbst wieder aufheben, die Reste aufsammeln und die Spritzer entfernen.

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Nachdem ich nun schon einmal am Aufräumen bin, überlege ich mir, als alles weggeräumt ist, kann ich ebensogut weitermachen. Der Zorn auf David gibt mir Energie, und in nullkommanichts ist die Küche tiptop.

Danach verziehe ich mich mit einem Buch ins Bett; auch wenn es erst kurz nach acht ist.

Natürlich kann ich mich auf die Worte nicht konzentrieren. Meine Augen nehmen sie auf, aber irgendwo auf dem Weg zum Gehirn blockiert der ungläubige Schmerz über Davids Verhalten den Durchgang. Es entsteht ein richtiger kleiner Wortstau. Bevor er überzufließen droht, lasse ich das Buch zu Boden gleiten und hole mir den kleiner Fernseher aus dem Wohnzimmer. Actionfilme, Shows, Nachrichten, Berichte – das ist alles nichts. Mißmutig lasse ich den Rest eines Psychothrillers über mich hinwegplätschern, bis sich Held und Heldin endlich in den Armen liegen, alle Probleme beseitigt, mit dem Ausblick auf eine strahlende gemeinsame Zukunft. Etwas später finde ich irgendwo noch einen alten Krimi. Sehr schnell tippe ich auf den Täter. Diesmal muß es einfach wirklich der absolute Fiesling sein, der so natürlich in diese Rolle paßt, und der auch sofort verdächtig ist. Tatsächlich wird er kurz darauf erst durch ein Alibi seiner Freundin entlastet, man jagt lange mehreren anderen aus der Umgebung des Opfers hinterher, bis am Schluß die Freundin weinend zusammenbricht, gesteht, daß sie gelogen hat, und der Fiesling schließlich während eines Schußwechsels bei seiner Verhaftung umkommt. Und Abspann.

Seufzend schalte ich aus. Die jähe dunkle Stille überfällt mich, als ob sie Zähne und Klauen hätte. Nacheinander versuche ich es mit einer lauwarmen Dusche, heißer Milch mit Honig, Schäfchen zählen auf französisch; spätestens das wirkt normalerweise immer.

Heute nicht.

Gewaltsam verdränge ich den Gedanken daran, daß David nicht einmal mehr angerufen hat; womit ich fest gerechnet hatte.

Kurz vor Mitternacht überwinde ich mich so weit, selbst bei ihm anzurufen. Es ist nur sein Anrufbeantworter dran. Entweder ist er noch gar nicht zurück, oder er schläft bereits.

Meine letzte Hoffnung, um all dem Chaos in mir zu entfliehen, ist nun mein Computer. Schon vor Monaten hat eine Freundin mir zum Geburtstag ein Spiel geschenkt, das noch immer in der Packung eingeschweißt herumliegt. Das ist jetzt die passende Gelegenheit, es zu installieren.

Zum Glück ist es ein Mystery-Teil und kein Ballerspiel; sonst wäre ich hoffnungslos überfordert. So aber arbeite ich mich unaufhaltsam durch die geheimnisvolle Totenstadt, sammele die Zutaten zu einem magischen Trank, der den großen König wiedererwecken kann, wehre mich gegen Geister, Plünderer und wilde Tiere. Einige Male erwischt es mich, aber zum Glück gibt es die Möglichkeit, den Spielstand zu speichern.

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Wie im Flug vergeht die Zeit. Gegen fünf Uhr morgens falle ich todmüde ins Bett, schlafe sofort ein. Nur sehr flüchtig streift mich noch der Gedanke an David. Und der plötzliche, feste Entschluß, ihn nicht mehr heranzulassen an diesen offenen, verletzlichen, wilden Kern in mir.

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