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20. Juni 2008

Sexgeschichten - Abenteuer Großstadt

Abgelegt unter: Huren - Sex Geschichten @ 16:13

Als letztes für Heute noch eine kostenlose Sexgeschichte für die Hobbyhuren Sexgeschichten Kategorie. Wer gerne Sexgeschichten mit private Hobbyhuren, geile Huren und One Night Stand liest, dem sagt meine Auswahl hoffentlich zu und wenn nicht, dann gehts am Montag bereits weiter mit neuen kostenlose Sexgeschichten. Das soweit an Sexgeschichten für diese Woche, ich wünsche ich viel Spass beim lesen und ebenso ein erotisches Wochenende.

Abenteuer Großstadt - geile Huren, One Night Stand, private Hobbyhuren

Auf der Suche nach einer Pension schlenderte ich durch die Strassen Frankfurts und beobachtete die flanierenden Frauen. Mysteriös und rätselhaft lächelten sie wie ein Versprechen, ein Verlangen verbergend. Alle trugen sie bunte und leichte Kleider, die ein warmer Wind gegen die Schenkel drückte. In einer ruhigen Strasse fand ich eine Kneipe mit einem Schild “Zimmer zu vermieten“. Ich stiess die Tür auf und trat in den langgestreckten Raum. Klobige, hölzerne Tische und Stühle standen in der Wirtsstube. Ich nahm mir einen Stuhl, setzte mich an einen freien Tisch und zündete mir eine Zigarette an. Plötzlich wurde ich von einer warmen Stimme angesprochen, was ich für einen Wunsch hätte. Als ich den Kopf hob, erstarrte ich.

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Eine Frau, Ende Zwanzig, mit einer Bluse, die fast gesetzeswidrig war, mit Beinen, die sich fast in voller Länge zeigten. Hastig zog ich an der Zigarette und schluckte. Die junge, hübsche Frau beugte sich lächelnd zu mir herab. Gierig starrte ich auf das Fleisch, das animierend aus dem Ausschnitt quoll … “Ein Bier bitte !” sagte ich endlich, “und haben Sie noch ein Zimmer frei ?

Ihre dunklen Augen fanden die meinen. “Das lässt sich sich einrichten !” antwortete die dunkle Schönheit. Sie ging zurück und ich sah ihr nach, wie sich die strammen, runden Hinterbacken wiegten. Sie brachte mein Bier, beugte sich wieder tief zu mir herab, liess mir Zeit, einen langen Blick in ihren Ausschnitt zu tun, lächelte mich wieder mit ihren dunklen, brennenden Augen an. Sie setzte sich mir gegenüber. Ihre Ellenbogen lagen auf der Tischplatte, pressten die üppigen Brüste zusammen, deren Fleisch sich ungeniert vor meinen Augen darbot. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, bis die anderen Gäste zahlen wollten. Sie rechnete schnell zusammen, kassierte und kam zu mir zurück. Ein nicht zu unterdrückendes Gähnen liess mich an das Zimmer denken.

Sind Sie müde ? Möchten Sie in’s Bett ?” Ich wurde dreist. “Mit Ihnen, ja !” sagte ich. “Wie?” Sie stöhnte dieses Wort regelrecht hinaus. Ich nahm ihre Hand. Auf ihrem Unterarm spielten meine Finger, schoben sich den üppigen Hügeln entgegen, strichen sanft darüber hinweg, bohrten sich tiefer. “Ich zeige Ihnen jetzt Ihr Zimmer!

Sie erhob sich. Der kurze Rock blieb auf den prallen Schenkeln hängen. Auch hier sah ich das nackte erregende Fleisch. Sie nahm einen Schlüssel vom Haken und ging vor mir her. Die wiegenden Hüften liessen die kühnsten Träume in mir erwachen. Als wir das Zimmer erreichten, legte sich meine Hand fast automatisch auf die schmale Taillie der jungen, hübschen Frau, fuhr höher zu den Brüsten hin und drückte sie. “Das ist ja das ideale Liebesnest !” sagte ich. “Wie gefällt es dir ?” “Hervorragend“, grinste ich, “Nur !” “Was - nur ?” “Die Gespielin fehlt !” Sie lächelte vielsagend. “Ich muss zurück, abrechnen und so.” “Und dann ?” “Komme ich zu dir“, hauchte sie und huschte davon.

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Ich zog mich aus, ging unter die Dusche und legte mich nackt auf’s Bett. Als ich die Augen schloss, machte sich ein süsses Gefühl der Vorfreude in mir breit, setzte sich in meine Hoden, meinen Penis und liess ihn steif werden. Prall und gierig lag er auf meinen Lenden. Ich muss eingeschlafen sein, denn ich hörte nicht, wie sie hereinkam. Als ich die Augen öffnete, lag ihr Kopf auf meinem Bauch und er rutschte immer tiefer. Als sie erkannte, daß ich wach war, flüsterte sie: “Bleib still liegen, ich verwöhne dich.

Sie stülpte ihre vollen Lippen über meinen harten Schwanz und sog ihn tief in den Rachen. Dumpf keuchend verharrte sie, begann dann mit einem langsamen, genüsslichen Kopfnicken. Ihre Hand war an meinen Hoden, walkte und wog sie. Ich stützte mich auf die Ellenbogen und sah ihr zu, stierte auf die Schenkel, die unter dem Rock hervorschauten, auf den Slip, auf die Bluse, aus der die Fleischhügel hervorquollen. Ihre Beine gingen plötzlich auseinander, pressten sich zusammen. Sie nuckelte schmatzend mit einer mehr und mehr steigenden Gier. Der Rock zog sich immer höher, legte das winzige Höschen völlig frei. Meine Hand schob sich vor und streichelte dieses heisse, nackte Fleisch, fuhr unter den Gummizug des Höschens, fand weiches, dichtes Haar und den Anfang ihrer feuchten Muschi. Als ich mit den Fingerspitzen den Kitzler berührte, stöhnte sie auf, nahm den Kopf hoch und sah mich mit glasig werdenden Augen an. “Zieh dich aus“, forderte ich sie auf. “Zeig mir deinen ganzen Körper !

Eine besinnungslos machende Geilheit tobte in mir, mein zum Platzen steifer Schwanz, von ihrer Hand umschlossen, fing an zu schmerzen. Ich liess meine Hand tief in den Ausschnitt gleiten, umfasste einen der prallen Bälle und spielte damit. Der Stoff ihres Slips zeigte einen dunklen Fleck, der sich zusehends vergrösserte. Ich strich weich darüber hinweg, spürte dabei die Spalte, die den Stoff einsog. Sie erhob sich von Bett und zitternd stand sie da. Sie stöhnte auf, schob die Bluse herab, zog mit einem entschlossenen Ruck den BH ab, den kurzen Rock und dann zögerte sie. “Auch den Slip !” drängte ich gierig und stierte auf den Slip. Mit einem leisen Aufschrei riss sie sich das kleine Ding vom Leib und warf sich nackt in meine Arme. Dicht kuschelte sie sich an mich. Ich küsste ihren lockenden Mund, liess meine Zunge vorschnellen, liess sie spielen und kosen. Meine Hand griff nach den nackten Brüsten und tätschelte sie. Sie stöhnte, spreizte ihre Schenkel und wölbte ihren Bauch vor. Willig liess sie zu, daß ich ihre Scham betastete, die geschwollenen, feuchten Lippen auseinanderzog, sie obszön zur Seite legte.

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Meine Finger waren an ihrem Kitzler, rieben ihn zart und geduldig. “Aaahh … ooohh !” Sie schluckte krampfhaft. Ihre Hüften fingen an zu kreisen, zuckten und hoben sich an. Und dann schüttelte ein starker Orgasmus ihren ganzen Körper durch. Ich sah auf das verzerrte Gesicht, die bebenden Nasenflügel, den offenen Mund. “Du warst wohl sehr lange alleine?” fragte ich nach einer Weile. Ihre dunklen Augen starrten mich an. Ein verschämtes Lächeln umrahmte ihr Gesicht. Ungeduldig war das Flakkern in ihrem gläsernen Blick. “Nimm mich jetzt !” keuchte sie. Darauf hatte ich gewartet. Ich kniete mich zwischen ihre einladenden Schenkel und schob meinen Schwanz der feuchten Öffnung zu. Mit der Eichel strich ich einige Male über die wulstigen Schamlippen und den Kitzler. Sie begann zu wimmern: “Steck ihn doch rein, mach doch !

Langsam und genussvoll ging ich tiefer, spürte, wie mein Schaft weich und leise schmatzend umschlossen wurde. In einem weichen, stetigen Rhythmus begann ich zu stossen. “Jaaahhh, nimm mich, nimm mich hart !” Diese Frau war wie ein Vulkan, der lange geruht hatte und plötzlich ausbrach, mit einer versengenden Glut, einem Feuer, das nicht so leicht zu löschen war. Ihre Arme schlangen sich um meinen Nacken, fuhren tiefer, kamen an meine stossenden Pobacken, streichelten sie und drückten dagegen. “Oh, tiefer, stoss deinen Schwanz tief hinein !“, hechelte sie. Mit flackernden Augen sah ich zu, wie mein Penis zwischen den saftigen, gedehnten Schamlippen verschwand und wieder zum Vorschein kam. Sie wurde erneut von einem Orgasmus geschüttelt. “Spritz mich voll!” Sie nahm selbst ihre Titten und zupfte an den steifen Warzen. Ein geiles Bild, das mich noch schneller stossen liess. Leise schrie sie auf, als mein Schwanz zuckend verharrte und sich genüsslich ausspuckte. Ich senkte langsam meinen Oberkörper, presste ihn gegen den sich windenden Frauenleib.

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Wir lächelten uns an. “Bist du zufrieden ?” fragte ich. “Ja, und du ?” fragte sie zurück. “Du bist eine herrliche Frau !” Sie fuhr über meinen Bauch und spielte mit meinen Lümmel, der sich erneut regte, kraulte an den Hoden herum. Zwischen den klaffenden Schenkeln sah ich den Busch, die Spalte mit dem sanftroten, glänzenden Fleisch. Sie lächelte mich an und die Nacht, die wir uns schenkten, schien endlos zu sein.

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28. April 2008

Sexgeschichten - Die Assistentin

Abgelegt unter: Huren, Poppen - Sex Geschichten @ 14:25

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

ich hoffe Ihr habt einen guten Wochenstart erlebt und seit bereits gespannt, was es Heute für kostenlose Sexgeschichten zum lesen gibt. Als erstes eine Sexgeschichte für die Poppen Kategorie, die hoffentlich Lesern gefällt, welche gerne Sexgeschichten mit Thema verheiratete Frauen und Sex auf Arbeit lesen. Viel Spass beim lesen.

Die Assistentin - Sex auf Arbeit, verheiratete Frauen

Es ist schon spät. Die Nacht ist kühl und klar, nacht-schwarzer Himmel über den Straßenlaternen. Das Gebäude ist still, die meisten Lichter sind erloschen. Wind kommt auf. Mich fröstelt, aber nicht vor Kälte, meine Arme sind warm eingepackt in dem dicken, grünen Pullover, der meine Brust bedeckt.

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Nein, mich fröstelt nicht vor Kälte, sondern vor Angst und Verlangen. Ist es meine Bewunderung für ihn, die mich bisher von ihm fern hielt? Aber nun weiß ich, er braucht mich. Und ich fühle das Verlangen, stehe zu meiner Sehnsucht, die ich für ihn habe.

Als ein Windstoß unter meinen kurzen schwarzen Rock fährt, werde ich an meine Nacktheit erinnert, ein seidener Kuß aus Luft auf meinen nackten Oberschenkeln. Die Macht der Liebe im Verein mit meiner Lust erregen mich dort und machen mich jetzt schon feucht.

Ich weiß er arbeitet lange. Ich werde ihn überraschen. Er hat so hart gearbeitet, daß ich denke er hat eine kleine Ablenkung verdient. Wenn er arbeitet und nur für seine Mandanten da ist, vergißt er alles um sich herum, besonders aber sich selber. Es ist an mir, ihm wieder den Teil von ihm bewußt zu machen, sich selber, den Teil von ihm, der mich beobachtet, abwartet und anschaut, meinen Anblick und Gegenwart genießt, solange bis, ja bis er endlich die Initiative ergreift.

Ich erschauere erneut, als ich das Gebäude betrete, und ich bekomme ein wenig Angst vor meiner eigenen Courage. Er erwartet mich natürlich nicht. Ich kann nur hoffen, er sieht in mir eine willkommene Ablenkung. Ich mache mich auf das Schlimmste gefaßt. Vielleicht komme ich ja ungelegen? Ich werde dann ‚gnädig’ sein und mich mit einem Kuß wieder verabschieden.

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Ich betrete den Aufzug und sehe mein eigenes Spiegelbild im polierten Edelstahl. Meine Brustwarzen werden durch meinen Pullover betont, der offen ist bis zu meinem Décolleté; meine verführerischen Beine sind gut sichtbar unter dem kurzen Rock. Ich drehe mich und meine Augen glitzern vor Vorfreude; ein Lächeln zuckt um meinen Mund, als ich meinen Rock rascheln höre. Ich merke, wie es zwischen meinen Beine warm und feucht wird.

Zum Teufel, JA! Ich will!” lächele ich meinem eigenen Spiegelbild zu. Ich wische alle Bedenken weg und denke an die Lust, die wir haben werden.

Ich schlüpfe geräuschlos durch die Tür der Kanzlei. Ich schließe ab, nachdem die Tür hinter mir lautlos ins Schloß geglitten ist. Seine Tür ist halb angelehnt. Ich sehe den Lichtschein von weitem und ich lächele vor lauter Vorfreude unwillkürlich in mich hinein. Ich fühle den aufsteigenden Kitzel, warm und erregend, genau dort, wo sich meine Lippen über meiner Lust vereinen.

Hallo, Liebling.” Ich lehne lasziv am Türrahmen.

Hallo,” sein Lächeln bei meinem Anblick wäscht alle Bedenken weg, die ich noch hätte haben können. “Ich hatte dich nicht erwartet…

Ich mußte dich einfach sehen. Ich denke du arbeitest zu viel,” sage ich mit gespieltem Ernst.

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Sein Lächeln erstarrt für einen Augenblick, bis er begreift daß ich scherze. Zuerst hatte er nicht meine schelmischen Augen bemerkt. Ich schlüpfe aus meinen Schuhen. Ich kicke sie zur Seite, um ihm zu zeigen, ich will nicht gleich wieder gehen und es mir gemütlich machen. Hüftschwingend gehe ich langsam auf ihn zu. Ich mag das Gefühl, wenn mein Rock um meine Beine spielt.

Geht’s dir gut, Liebling?

Ich liebe es, wenn er mich betrachtet. Schön zu sehen, wie er sich entspannt, als er meine Absichten durchschaut.

Ich bin schrecklich müde. Ich hasse diesen Papierkrieg.” Er lehnt sich zurück, als ich hinter ihn trete.

Du weißt,” schnurre ich, “manchmal bewirkt eine kleine Pause, eine kleine Ablenkung, Wunder. Du kannst dann wieder viel besser arbeiten. Ich kann dir etwas anderes bieten, als deine trockenen Akten.

Meinst du?” lacht er. “Da bin ich aber gespannt.

Oh, ich denke schon.” Ich lege meine Hände auf seine Schultern und massiere seinen verspannten Rücken.

Ich beuge mich zu ihm und flüstere in sein Ohr. “Ich denke tatsächlich, wenn deine persönlichen Bedürfnisse besser befriedigt würden, könntest du besser für deine Mandanten arbeiten.

Ich reibe meine Wange an seinem Hals, rieche seinen Duft.

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Denkst du nicht, es wäre ziemlich peinlich, wenn dich mitten in einer Konferenz der Anblick irgendeiner Schönen erregt und du eine Erektion bekommst?” fahre ich fort.

Peinlich?” schmunzelt er.

Vielleicht nicht gerade peinlich aber ärgerlich,” schmolle ich gespielt, “wäre das nicht ziemliche Verschwendung und so völlig nutzlos?

Er lacht laut. Sein Lachen tut mir gut.

Ich gehe um den Schreibtisch zu dem anderen Stuhl.

Wie auch immer,” erwidert er, “wer sagt dir, daß ich keine Erektion bekomme trotz deiner ‚Bemühungen’?

Mit betont übertriebenen Bewegungen setze ich mich auf die Stuhlkante und achte darauf, daß mein Po voll zur Geltung kommt.

Ich sehe ihn an. Ganz genau und intensiv.

Nun, mein Lieber,” antworte ich “du magst schon eine Erektion bekommen, aber es wäre dann vielleicht nicht so ärgerlich.” Ich beuge mich nach vorne, damit er das Ende meiner schwarzen Strümpfe sehen kann.

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Kann ich dir vielleicht helfen?” fragt er mit spöttischem Unterton in der Stimme.

Nein, geht schon,” Ich lächele über meine Schulter, als ich mit dem Po voraus näher rücke.

Betrachte das einfach als Teil meiner Aufgabe als deine neue Assistentin.

Ich muß ihn nicht ansehen, als ich mich schließlich setze. Ich kann seinen Blick auf mir fühlen.

Ich bin deine neue Assistentin, quasi als zusätzliche Belohnung.

Ich ziehe die Beine an bis zu meiner Brust und massiere langsam meine Waden. Mein Fußkettchen kontrastiert zum Schwarz meiner Strümpfe. Mit geschlossenen Augen genieße ich das Gefühl der Seide an meinen Beinen. Er kann nun den Ansatz meines Hintern sehen, über meinen Beinen, dort, wo meine weiße Haut sich von meinen schwarzen Strumpfbändern abhebt.

Ich lehne mich zurück und lasse meine Knie auseinander gleiten, bis mein schwarzer Rock eben noch die Stelle bedeckt, wo sich meine Beine treffen und ihm bewußt wird, wie wenig meine Strümpfe eigentlich verbergen. Zwischen meinen Beinen steigt Wärme auf und meine Perle pulsiert, als ich durch halb-geschlossene Lider beobachte, wie er mich anschaut.

Ich nehme die Hände von meinen Knien und fahre an der Innenseite meiner Oberschenkel auf und ab.

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Ich träumte, daß du genau ‚das’ tust,” sage ich verführerisch.

Beidhändig streichele ich mit meinen Fingerspitzen über die Strumpfbänder, dann höher, bis zu dem Strumpfhalter, und spreize meine Knie weit und weiter…

Mein Rocksaum rutscht nach oben, als meine Finger über das feuchte Zentrum zwischen meinen Beine streichen. Ich spreize meine Finger. Meine Daumen zeigen nach oben, bilden ein Dreieck und treffen sich genau über der Stelle, die meine vorwitzige Perle verbirgt.

Für einen Augenblick verliere ich die Beherrschung und berühre das empfindliche Knöpfchen, das mein anderer Daumen von seinem schützenden Häutchen entblößt hat. Unwillkürlich zucke ich mit den Hüften nach vorne und ich stöhne auf, als er genauer hinschaut. Ich höre auf, nehme meine Daumen weg und fahre über meinen Po, bevor ich meine Finger wieder auf meine Schenkel lege.

Er lehnt sich zurück, vermutlich um in aller Ruhe zu beobachten, was zwischen seinen Beinen geschieht.

Komm, laß mich ‚ihn’ sehen,” fordere ich ihn auf.

Ich starre auf seine Schwellung, während meine Finger um die Falte spielen, dort, wo meine Beine in meinem Po enden, und komme meiner Weiblichkeit immer näher.

Er lächelt wegen meiner Bitte.

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Aber sicher doch, Liebling.

Er steht auf, seine Augen schweifen über und zwischen meine Beine, zurück zu meinen Augen. Er beugt sich über mich und legt seine warmen Lippen auf meine.

Bevor ich meine Augen schließe sehe ich, wie er an seinen Gürtel greift. Ich knabbere an seiner Unterlippe. Ich beuge mich nach vorne, um seine Zunge mit meiner zu liebkosen, ich bin so gierig nach seinem Kuß, aber ich verpasse ihn knapp. Er reißt sich los und er muß über meine Gier nach seinem Mund schmunzeln. Er öffnet den Reißverschluß. Noch immer verfolgen seine Augen meine Finger, die ununterbrochen mit den weichen Lippen meiner Scham spielen.

Er zieht Slip und Hose zu seinen Knien runter. Mit großen Augen verschlinge ich den Anblick seiner harten Männlichkeit. Mir wird bewußt, daß ich mit offenem Mund beobachte, wie seine Hand sein Glied provokativ streichelt. Seine Bewegungen sind weder zu langsam noch zu schnell. Sie sollen mich reizen und genau das tun sie.

Ganz in Gedanken gleiten meine Finger zwischen meine Lippen und die Nässe dort. Ich verteile die Feuchtigkeit auf und zwischen meinem Schlitz bis zu dem geschwollenen Knöpfchen. Ich stöhne unwillkürlich, während mein Verlangen weiter wächst. Mit gespreizten Beinen über den Stuhllehnen, den Rock über den Hüften, öffne ich mich mehr und mehr. Durch den Pullover streichle ich meine Brüste. Meine Nippel sind hart und springen durch die eng anliegende Wolle hervor. Ich greife in meinen Pullover, greife nach meiner Brust, entblöße sie, dann die andere.

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Als ich meine Nippel zart kneife und gleichzeitig zwischen meinen Fingern rolle, kann ein Stöhnen nicht unterdrücken. Bei dem Geräusch scheint sein Glied in seiner Hand zu zucken.

Oh Gott, das sieht großartig aus…

Ich lecke meine Lippen. Beim Gedanken ‚ihn’ in meinem Mund zu haben, läuft mir das Wasser im Mund zusammen und ich muß unwillkürlich schlucken.

Ich werde dich später kosten lassen. Später…” errät er meine Gedanken.

Seine Stimme hypnotisiert mich, während ich fasziniert den Rhythmus seiner Hand beobachte. Ich kann förmlich mit den Augen fühlen, wie hart er ist, wie straff die Haut über seinem Schaft spannt und die schwere Quelle seiner Fruchtbarkeit anhebt.

Ich stöhne.

Ich möchte, daß du dir es selber machst. Jetzt. Mit den Fingern. Und zwar richtig!

Sein Befehl ist genau das, was meine Pussy zum Überlaufen braucht. Ich habe nur noch eines im Kopf: diesen Schwanz anfassen, den er so geschickt und provozierend langsam auf und ab streichelt.

Meine Hände gleiten zurück zu meinen Schenkeln und ich streichle mich sanft, nun schneller. Mein rechter Mittelfinger findet das Zentrum meiner Lust, reibt ein wenig, geht dann tiefer in mein Honigtöpfchen und verteilt meine Nässe über meine Lippen und meine Schenkel. Ich stöhne wegen meiner Nässe, stecke meinen Honigfinger in den Mund, lecke, schmecke, rieche, während meine andere Hand die Tiefen zwischen meinen Blättern erkundet.

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Mein sauber geleckter Finger kehrt zurück zu dem Knöpfchen zwischen meinen Beinen und streicht in Kreisen langsam darum herum. Ein anderer Finger gleitet in mich, zwischen die vor Lust und Verlangen geschwollenen Lippen.

Nimm zwei Finger!” Sanft aber bestimmt kommandiert er mich. Sein Befehl macht mich innerlich zucken.

Ich betrachte die prallen Venen an seinem Schaft. Gierig zwänge ich meinen Mittelfinger in mich, wo er auf meinen Zeigefinger trifft. Was er in seiner Hand hat und streichelt, will ich, genau da, wo meine zwei Finger jetzt in mein Samt eingesunken sind.

Ist es so richtig, wie ich es mir mache?” frage ich heiser, während ich die zwei Finger so tief wie möglich in mich schiebe. Ich reibe immer noch den erregten und empfindlichen Knopf aus geschwollenem Gewebe.

Nein,” sagt er, “ich möchte daß du alle Finger nimmst.

Ich zucke und stöhne und fühle wie meine eigenen Muskeln bei dem Gedanken meine Finger packen, wie er mich gleich aufdehnen wird. Ich streichle meine Perle nun schnell aber sanft, ich stoße die zwei Finger heftig in das nasse Gewebe meiner Scham. Die Vorstellung, statt dessen seine Finger dort zu fühlen, erregt mich noch mehr.

Ich winde mich und stöhne, stoße mein Becken gegen meine Finger. Zuerst mit geschlossene Augen, dann will ich ihn sehen. Ihn.

Oh Gott, Bitte! Ich will dich,” flüstere ich.

Du hast mich verstanden. Gleich. Zuerst will ich sehen wie es dir kommt.

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Er kniet vor mir, noch immer sich streichelnd, und beobachtet das Spiel meiner Finger. Mein Inneres krampft sich um meine Finger.

Er kommt näher.

Ich bekomme keine Luft mehr und mir stockt der Atem, als ich einen Lufthauch an meiner nassen Scham spüre.

Mein Reiben, seine Nähe, und innen, in mir drin, meine eigenen Finger zu fühlen, macht mich fast wahnsinnig.

Komm für mich, Liebling, zeig mir, wie du kommst.

Seine Worte geben mir den letzten Kick.

Ein letzter Stoß, ich schreie auf, mein Körper verkrampft sich, und mein Inneres explodiert wie ein Feuerwerk am Nacht-schwarzen Himmel in einem erschütternden Orgasmus.

Als meine Zuckungen nachlassen, sehe ich ihn an.

Ich sehe das Verlangen in seinen Augen.

Genau vor mir sein stolzen Schwanz, und nun kommt er, dorthin, wo ich mich eben noch gehen lies, die Beine immer noch weit gespreizt über den Stuhl.

Ich streichele mich, langsam, meine geschwollenen Lippen, meine Perle, alles. Meine silberne Feuchtigkeit wird alles naß machen!.

In Gedanken stecke ich meine Finger in den Mund und lecke sie ab.

Ich kann meinen Blick nicht von ihm lösen. Wie er sich langsam aufreizend streichelt!

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So glatt und hart schaut er aus.

Ich sehe die flüssige Spur seiner Erregung. Mit meinen nicht ganz unschuldigen Fingern fasse ich meine Brust und kneife meine dunkelroten Nippel. Ich rutsche auf ihn zu, bis ich ihn mit meiner Zunge erreichen und lecken könnte. Und genau das mache ich.

Ich fahre mit meiner feuchten Zungenspitze an seinem Schaft auf und ab.

Er streichelt mein Gesicht, als ich mit meiner Zunge seine kleine Öffnung vorne verwöhne. Ich hinterlasse eine nasse Spur, als ich mit meinem Mund tiefer gehe zu seinen Hoden.

Zuerst sauge ich an einem Ball, er stöhnt auf, dann an dem anderen. Mit halb geschlossene Augen schau ich zu ihm auf und sehe wie er meinen Körper mustert, die freche Brustwarze in meiner Hand, meine ausgebreiteten seidenen Beine, die über die Stuhllehnen hängen, mein Finger, der auf meiner sichtbaren Perle ruht, die nach meinem ersten Orgasmus immer noch so empfindlich ist.

Meine Hüften zucken ungeduldig nach vorne, wie wenn sie sich auf eigene Faust nehmen wollten, was ich brauche. Ich fahre mit meiner Zunge zurück bis zu seiner prallen Spitze und öffne meine Lippen, um an ihm zu saugen.

Als er mit seinen Fingern durch meine Haare streicht, heißt meine Kehle ihn willkommen. Mit der anderen Hand greift er nach meiner anderen Brustwarze und liebkost sie und mein Stöhnen überträgt sich auf sein Glied. Er hält meinen Kopf in beiden Händen, während er in meine Kehle vor und zurück stößt.

Ich streichle meine Perle in gleichem Rhythmus.

Ich zittere bei jedem seiner rhythmischen Stöße.

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Du willst, daß ich es dir jetzt mache, ja?” fragt er mich spöttisch, und dreht sich von mir weg.

Bitte, ja,” flüstere ich leise.

Wieder streichle ich mich selber gedankenverloren und fast beginne ich zu jammern vor Verlangen, als ich mit jedem Atemzug aufseufze.

Bist du sicher?” Er setzt sich. Sein Schwanz steil aufgerichtet vor seinem Bauch.

Meine Antwort ist ein zusammenhangloses Stammeln, Wimmern, Bitten.

Ach du! Bitte, bitte! Ja, mach es mir, Gott, ich bin so naß. Bitte, steck ihn in mich. Mach es mir.

Ich weiß, was ich will.

Oh bitte, bitte, poppe mich,” starre ich ihn an und wiederhole “Ich will. Oh, bitte.

Ich bäume mich auf, als er plötzlich vor mir kniet und mich seine Nähe erneut erregt.

Ich fühle mich wie die letzte Hure, was ich nie hatte sein wollen, aber jetzt, jetzt genieße ich es, weil ich in diesem Augenblick seine Hure bin.

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Oh bitte Liebling, Ich will dich. Ich will dich in mir. Steck ihn rein.

Er streicht kurz mit seinen warmen Hände sanft über die Innenseite meine Schenkel, bevor er das geschwollene Fleisch, das seinen Schaft krönt, an meinem Schlitz auf und abstreicht. Mein Bitten wird zu einer Mischung von wimmern, betteln und flehen. Er macht mich ganz verrückt.

Der Druck zwischen meinen Lippen wächst allmählich, er spreizt meine Lippen, und ich rufe laut und eindringlich “Nun poppe mich endlich!” aber seine Geduld ist zum wahnsinnig werden.

Bist du sicher? Ich finde es ganz schön so…

Ja, nein,” antworte ich, “ich brauche dich, oh bitte, mach es mir.

Aber alles was er tut, bringt mir nur wenig Erleichterung, obwohl mit jedem kleinen Stoß und meiner Mithilfe er langsam in mich eindringen - könnte.

Bist du sicher, bist du bereit?” fragt er mich nochmals schelmisch, als ich verzweifelt meinen Kopf hin und her werfe. Die Spitze seines Schwanzes schmiegt sich zwischen meine weichen Lippen.

JA. Jetzt. JA. Nimm mich!” bettele ich. Mein Atem stockt und meine Stimme bricht.

Ich stöhne laut auf, als er in mich eindringt und meine warme Nässe ihn umgibt. Er schiebt sich tief in mich und wartet ab.

Ausgefüllt von ihm, seine heiße Haut an mir, seine Härte, die meine Lippen spannt, und sein Schambein an meiner Perle bin ich für einen Augenblick wie gelähmt, bevor ich ihn mit lustvollen Krämpfen empfange.

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Meine Bitten wird zu Stöhnen als er langsam aus mir gleitet und zärtlich aber bestimmt wieder in mich dringt, ganz tief. Er wiederholt langsam das Vor und Zurück, beginnt einen langsamen Rhythmus, aber gerade wenn ich mich daran gewöhne, stößt er tief in mich und macht eine kleine Pause. Das Tempo seiner Stöße macht mich ganz schwindelig, immer wieder kurz unterbrochen von festen, harten besitzergreifenden Stößen eines starken und fordernden Mannes.

Seine Hände streicheln meine Beine und er jetzt packt er mich an den Knöcheln, legt meine Beine auf seine Schultern. Sein Rhythmus wird schneller und ich verstumme, ringe nach Luft und gebe mich meiner Lust hin, im schwachen Bewußtsein, daß er mich genießt und seine Lust die Geschwindigkeit diktiert.

Mein ganzer Körper erschauert durch seine Berührung an meinen Schenkeln, seine Hände halten meine Hüften fest, und ich halte meine Brüste fest, kose sie, als sie aus meinem Ausschnitt quellen.

Seine Stöße werden anders, spielerisch, wie wenn sie völlig mühelos von einer fremden Kraft angetrieben wären, und ich ahne, daß er bald soweit sein wird.

Ich höre das Geräusch, das meine tropfnasse Pussy unter seinen Stößen macht. Ein Geräusch, das in der Stille des Büros immer lauter wird. Das saugende Geräusch meiner nassen Vagina und das Klatschen seiner Hoden an meinen Hintern ist als einziges zu hören. Erst durch meine lauten Schreie und sein Stöhnen bei jedem Stoß wird die Stille wirklich unterbrochen. Gleichzeitig kommt die Erlösung über uns und wir sind in höchster Ekstase vereint.

Nachher bewegen wir uns zärtlich und liebevoll zusammen. Hände streicheln und berühren. Vorsichtig nimmt er meine Beine herunter und nimmt mich bei den Händen. Ich schlinge meine Beine um ihn und ich halte sein Gesicht in meinen Händen, während er mich an den Hüften hält. Ich lehne meinen Kopf an seine Schulter, meine Nase in seinem Hals vergraben. Ich fühle unsere Herzen klopfen so wie unser Atem gleichzeitig geht. Unsere Münder treffen sich und empfangen von dem anderen eine Kuß aus Leidenschaft und Liebe.

Ich muß kichern, als er mich hastig hochnimmt und zur Coach bringt. Ein Bein über meine und seine Brust an meiner, liegen wir beieinander, immer noch geschüttelt von der Lust, die wir eben hatten. Sein erschlaffender Penis paßt zu meinen Gefühlen, während wir unsere Liebe und Glück flüsternd einander mitteilen, bis wir fast einschlummert sind, im Bewußtsein welcher Genuß auf uns wartet, wenn wir wieder aufwachen.

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Und, Liebling,” sage ich kurz bevor ich ganz weg dämmere, “ich denke deine persönliche Assistentin sollte regelmäßig ‚kommen’. Deshalb werde ich dich morgen wieder besuchen.

Es ist ‚morgen’” flüstert er zurück, bevor er mich küßt.

Mir werden die Vorteile einer sooo verantwortlichen Position klarer und der Gedanke an Schlaf weicht dem wachsenden Gefühl von Verantwortung für das, was ich schon wieder gegen meinen Bauch drücken fühle.

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