dicke Frauen: Archiv der Sexgeschichten Kategorie "dicke Frauen"

Dicke Frauen haben ständig Minderwertigkeitskomplexe, weil sie zu fett sind? Von wegen - dicke Weiber erfreuen sich am Leben und seinen Schönheiten, ob das nun kulinarische oder erotische Köstlichkeiten sind. Und die kostenlosen dicke Frauen Sexgeschichten führen es dir sehr lebhaft vor Augen, wie intensiv mollige Girls, dicke Frauen und fette Weiber zu genießen wissen. Das führt auch manch einen Mann in Versuchung, der als Ehefrau oder feste Partnerin lieber schlanke Girls an seiner Seite weiß. Aber für ein Dicken Sex Abenteuer sind sie sich in den kostenlosen Erotikgeschichten dann doch nicht zu vornehm!

29. Juli 2010

Dicke Titten | Die fette Edith im Hawaii Outfit

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

wie am Montag angekündigt geht es Heute weiter, mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf dem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die Woche mit Natursekt und Poppen Sexgeschichten gestartet hatten, habe ich zum Wochenausklang eine neue Geschichte für Freunde von dicke Frauen, Seitensprung und Teen Sexgeschichten rausgesucht. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über dicke Girls, Teenerotik und Sexkontakte erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Sollten diese Woche keine Sexgeschichten nach Eurem Geschmack dabei gewesen sein, so wie immer zum Ende der Woche, der Hinweis auf die Angebote für Telefonsex mit Livecam, Sexseiten, Sexchat und Amateur Sex, womit sich ebenso die Zeit bis zu den nächsten Sexgeschichten angenehm vertreiben läßt. Das waren die Erotik Stories für diese Woche; ich wünsche vorab schon ein angenehmes Wochenende, viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis kommende Woche von Euch.

Dicke Titten | Die fette Edith im Hawaii Outfit

Ich weiß, mollige Girls haben es schwer. Sie gehören nirgendwo so richtig dazu bei den anderen Girls, die einfach schlank sind, und weil sie solche Fettmassen mit sich herumtragen, sind sie auch nicht attraktiv genug, um die Männer anzuziehen. Man könnte richtig Mitleid mit den fetten jungen Dingern haben. Allerdings war ich schon lange der Überzeugung, dass Mitleid keine gute Basis für Entscheidungen ist. Und als es darum ging, im Sportverein die Girls für eine neu zu gründende Tanzgruppe zusammenzustellen, war Edith garantiert die letzte, an die ich dabei gedacht hätte. Es hatte mich immer schon gewundert, warum Edith überhaupt im Sportverein war.

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Nicht dass sie Sport nicht dringend nötig gehabt hätte. Bei ihrem Leibesumfang war allerdings mit Sport allein schon nichts mehr zu machen; sie musste auch ganz streng auf Diät gesetzt werden. Selbst für fdH, also “friss die Hälfte”, war Edith schon viel zu fett. Bei ihr musste es schon eine 1000 Kalorien Diät über viele Wochen und Monate sein, damit in diesem Fleischberg wenigstens einigermaßen weibliche Kurven sichtbar wurden. Mit ihren 19 Jahren musste Edith schon so viel Nahrung zu sich genommen haben, wie andere das in ihrem ganzen Leben tun. Sie war so dick, dass sie glatt als Sumo Ringer hätte durchgehen können. Das war aber auch der einzige Sport, bei dem ich mir sie vorstellen konnte. Zum Glück war ich einer der Trainer im Sportverein, die mit ihr nur wenig zu tun hatten. Ich beobachtete sie nur ab und zu, wie sie da mit ihren fetten Krautstampfern – Schenkel konnte man das schon nicht mehr nennen – dampfte und stampfte und bei jedem Schritt den Boden der Sporthalle zur Erschütterung brachte. Überall an ihr schwabbelte und wackelte es. Ihr knappes Trikot konnte ihre Speckrollen kaum verbergen, die an allen möglichen Stellen hervorquollen. Natürlich schwitzte Edith auch wie blöde, bei ihrem enormen Übergewicht, und der Anblick ihres fetten, verschwitzten Körpers mit dem schwabbelnden Fett war genug, jeden Mann von jeglichem Gedanken an Sex mit dicken Frauen abzubringen.

Ja, und dann gehörte ausgerechnet Edith zu den jungen Girls, die sich darum bemühten, in die neue Tanzgruppe zu kommen, die ich betreuen sollte. Die anderen jungen Mädchen – ich wollte eine echte Teenie Gruppe zusammenstellen, und von daher nahm ich nur Girls im Alter zwischen 18 und 19 – sahen schon eher so aus, wie ich mir meine jungen Tänzerinnen vorstellte; sie waren allesamt schlank, mit kleinen Brüsten – es gibt nichts, was so pervers aussieht, wie fette Titten, die beim Tanzen herumgeschleudert werden wie Bälle -, mit langen, schlanken Beinen, die in Nylons und Tanzschuhen hervorragend aussehen würden, und mit langen, glatten Haaren; die eine blond, andere brünett oder schwarz oder rot. Fliegende lange Haare machen jeden Tanz erotisch, das war mir klar. Ja, und dann war da Edith; klein, fett, unförmig, mit Titten dicker als die Ärsche der anderen Girls, mit kurzen Locken und einem Gesicht wie der volle Mond. Sie in die Tanzgruppe mit aufzunehmen, das hätte mein ganzes Arrangement durcheinander gebracht und das einheitliche Bild zerstört. Am liebsten hätte ich Edith also gleich wieder nachhause geschickt. Allerdings wollte ich ja nun auch nicht so taktlos sein, dass ich ihr erklärte, fette Girls wolle ich nicht in der Gruppe haben. Ich musste ihr, ebenso wie allen anderen, eine Chance geben, ihr Können beim Tanzen zu beweisen. Und so durfte sie wie alle anderen Teen Girls auch ein kleines Tanzstück vorbereiten und es an einem Abend vor mir aufführen. Die anderen Teen Girls hatten ihre Performance bereits abgeschlossen – ich hatte Edith als Letzte drannehmen wollen, damit sie sich nicht vor den anderen allzu sehr blamierte; soweit ging mein Mitleid mit ihr dann doch noch – und waren mit dem festen Bescheid, dass sie in die Tanzgruppe aufgenommen worden waren, von mir in die Umkleidekabine geschickt worden. Anfangs hatte ich von dort noch Lachen und Schwatzen gehört, doch nach und nach wurde es still, und als nun endlich Edith ihren einstudierten Tanz aufführen sollte, hatte ich beinahe das Gefühl, wir beide waren die letzten im gesamten Gebäude. Das gefiel mir jetzt nicht unbedingt; ich fühlte mich sehr unbehaglich dabei, mit diesem Fettkloß alleine zu sein. Aber ich hatte ihr die Chance versprochen. Also, so nahm ich es mir vor, würde ich jetzt schauen, dass ihr Test so schnell wie möglich durchgezogen wurde, und schon hatte ich Feierabend und vor Edith wahrscheinlich auf immer meine Ruhe; denn dass fette Girls nicht tanzen können, davon war ich fest überzeugt.

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Es war ein merkwürdiges Outfit, das sich Edith für ihre Tanzprobe zusammengestellt hatte. Sie wirkte beinahe wie eine Hawaiianerin, mit nackten Füßen, um deren Fesseln lediglich links ein breites, grünes Band lag, mit einem langen grünen Rock, der aus nichts als flatternden, losen Fransen bestand, und mit einem fast nackten Oberkörper, wo lediglich ein breites grünes Band ihre dicken Titten verhüllte Es fehlte nur noch ein Lei, ein Blumenkranz, und vielleicht eine Blüte im Haar, und das Bild einer hawaiianischen Tänzerin wäre perfekt gewesen. Abgesehen davon, dass die Hawaii Girls bestimmt nicht so fett sind wie Edith … Sie stellte sich auf, ich nickte ihr aufmunternd zu – und dachte dabei die ganze Zeit nur daran, wie ich diese unmögliche Situation möglichst schnell beenden konnte. Dann überreichte sie mir eine CD, die ich artig in den CD Player einlegte. So waren nun einmal die Bedingungen gewesen – jedes der Teen Girls hatte sich das Outfit und die Begleitmusik für ihr Tanzen auf Probe selbst aussuchen dürfen. Da konnte ich das Edith ebenfalls nicht verbieten. Während die anderen sich auf Rock und Pop, auf HipHop und Rap beschränkt hatten, kamen nun aus meinem CD-Spieler tatsächlich Klänge, die mich sofort an Hawaii denken ließen, an endlose, helle Sandstrände, an strahlende Sonne, an blaues Meer, an Lebensfreude und alles, was man damit so alles verbindet. Es war eine merkwürdige Wahl; aber innerlich musste ich Edith dazu gratulieren, denn sie zeigte mir damit, dass sie immerhin in der Lage war, selbstständig zu denken und sich selbst etwas zu überlegen, statt einfach nur blind der Mode zu folgen. Ich musste auch zugeben, obwohl ihr fetter Bauch gleich in mehreren Rettungsringen Falten über dem Bund des Rockes schlug, so grundsätzlich war die Wahl ihrer Kleidung gar nicht ungeschickt. Fette Girls sind nun einmal dick und fett, daran kann keine Kleidung etwas ändern. Aber nun musste ich feststellen, es gab Kleidung, die dralle Mädchen wenigstens einigermaßen zu ihrem Vorteil ausstatten konnte. Auch dicke Girls können reizvoll sein, musste ich erstaunt und beinahe gegen meinen Willen zugeben. Es war das erste Mal, dass ich Edith wirklich mit Wohlwollen ansah. Sie hatte den Blick gesenkt und schaute mich nicht an. Es enttäuschte mich; es hätte mich gefreut, wenn wir uns in diesem Augenblick hätten anlächeln können, als ich das erste Mal etwas Positives an ihr sehen konnte.

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16. April 2010

Die Dicke und der Dünne | Dicken Sex

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

wie immer am Freitag, gibt es jetzt die kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten für das bevorstehende Wochenende auf meinem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die Woche bereits Sexkontakte, Teensex, Gangbang Sex, Hobbynutten und Lesben Sexgeschichten hatten, beende ich diese Woche mit einer neuen Geschichte für Freunde von dicke Frauen und Seitensprung Sexgeschichten. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über dicke Frauen, Seitensprung Sex und Erotik Kontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Falls diese Woche keine Sexgeschichten nach Eurem Geschmack dabei gewesen sind, so wie immer zum Freitag der Hinweis auf die Angebote für Telefonsex, Erotik Chat, Sexseiten oder Amateur-Sex, wo sich einiges an Sex und Erotik aus- bzw. erleben lässt. Das waren die Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche ein entspanntes Wochenende, viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis kommende Woche von Euch.

Die Dicke und der Dünne | Dicken Sex

Pat und Patachon hat meine Mutter uns immer genannt. Sie ist ein absoluter Fan alter Filme und kennt natürlich auch noch dieses Komiker Duo, der eine klein und dick, der andere groß und dünn, aus der Stummfilmzeit, wo die beiden ein echter Klassiker waren. Zu unserer Schulzeit waren dann selbst Dick und Doof schon veraltet; außerdem hätte das auch nicht ganz gepasst, denn während Lena ganz klar dick ist, bin ich doch alles andere als doof. Ich war sogar immer Klassenprimus. Heute kann ich es gar nicht mehr so genau sagen, was uns damals zueinander hingezogen hat. Jedenfalls waren wir schon mit 18 ein Paar, so unpassend das auch auf den ersten Blick wirkte, die kleine, dralle Lena und der große, dürre Tobias. Vielleicht war es genau das, dass wir beide einfach anders waren als der Rest unserer Mitschüler, wenn auch auf völlig unterschiedliche Weise anders, die uns zu ganz natürlichen Verbündeten gemacht hat.

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Lena hatte schon immer Übergewicht. Wo man die zwei anderen nicht gerade schlanken Mädels in der Klasse noch wohlwollend als mollige Girls bezeichnen konnte, war Lena eindeutig nichts anderes als dick und fett; zu ihren besten Zeiten wog sie bei knapp 1,70 über 100 Kilo. Sie hätte eigentlich zwei der kleinen Stühle gebraucht, auf denen wir Schüler sitzen mussten. Trotz ihres enormen Gewichts war sie in Sport gar nicht mal so schlecht, wie man das eigentlich vermuten sollte – aber das konnte auch nichts mehr retten. Sie hatte ihren Ruf als “Dicke” weg, und daran änderte sich auch nichts. Bei mir war es so, dass ich mit 18 schon fast zwei Meter groß war – heute habe ich es dann auf insgesamt 2,03 gebracht, und das bei einem Gewicht von 75 Kilo. Nun ja, heute sind es über 80, aber so entscheidend ist der Unterschied nicht. Damals jedenfalls sah ich so lang und dünn aus, dass meine Mutter immer meinte, sie würde meine Kleidung am besten im Fachgeschäft für Straßenlampen und Laternenmaste besorgen. Es war fast unmöglich, Kleidung für mich zu finden, denn was mir lang genug war, war mir natürlich erheblich zu weit. Bei Jeans ging das noch, denn da kann man ja bei den Markenjeans die Breite und die Länge getrennt voneinander berechnen. Aber was die Oberkleidung betraf, a hatte ich mich längst daran gewöhnt, immer, auch im tiefsten Winter, die Ärmel hochzukrempeln, damit man es nicht sah, dass die viel zu kurz waren. In Sport war ich immer der Letzte, denn ich konnte mit meinem langen, schlaksigen Körper einfach nicht richtig umgehen. Dass ich von diesem Fach abgesehen in allen anderen Fächern der Klassenbeste war, machte mich auch nicht beliebter. Ich wurde wegen meiner Figur ebenso verspottet wie Lena. Ja, und so bildeten wir dann eine Gemeinschaft, die zuerst eine reine Zweckgemeinschaft der Ausgestoßenen war, sich aber sehr schnell zu einer echten Freundschaft und später zu Liebe entwickelte. Es verwunderte keinen, dass wir schon zwei Jahre nach dem Abitur verheiratet waren, als wir beide noch studierten.

Übrigens war es, was den rein physischen Sex betraf, keineswegs so, dass Lenas pfundige Figur mich abstieß; ganz im Gegenteil. Ich liebte ihre Fettpolster, ich liebte ihre dicken Titten und ihren fetten Arsch. Bei Lena konnte ich etwas tun, was auf den ersten Blick zu meiner geradezu asketischen Figur und meiner Streberei im Geistigen so gar nicht zu passen schien – ich konnte so richtig in Fleischeslüsten schwelgen. Wenn ich mit ihr schlief, kam es mir immer so vor, als würde ich vollständig in einer weichen Matratze versinken, die mich ringsherum einhüllte. Ich genoss es, dass ich immer weiches, warmes Fleisch spürte, ganz gleich, wo ich bei ihr hin fasste. Besonders liebte ich es, ihre Riesentitten zu kneten, aber auch am Rest ihres fetten Körpers hatte ich viel Spaß. Wir waren einige Jahre lang sehr glücklich miteinander. Außerhalb der Schule war Lena mit ihrem Übergewicht auch nicht mehr ganz so der Außenseiter. Es gibt ja haufenweise Menschen, die zu dick sind; dicke Männer, und auch dicke Frauen sind alles andere als eine Seltenheit. Außerdem trug Lena inzwischen, als sie mit dem Studium an Selbstbewusstsein gewann, ihre überflüssigen Pfunde und Kilo mit großer Selbstverständlichkeit.

Man sah es ihr an, dass sie sich in ihrem fetten Körper wohlfühlte, und das sorgte für eine derart anziehende Ausstrahlung, dass sie oft genug mit schlanken Frauen konkurrierte und sogar gewann; sei es nun bei einem Job, oder aber privat. Ja, und damit kommen wir dann gleich zu einem Punkt, der mir nach einer Weile sehr zu schaffen machte. Kaum hatte Lena entdeckt, dass ihre dicken Titten und ihr fetter Arsch die Männer beeindrucken konnten, dass sie trotz ihres massigen Übergewichts auch Chancen bei den Männern hatte, was sie sich vorher nie hatte träumen lassen, da begannen unsere Probleme; denn da begann ihr Fremdgehen. Zuerst hatte sie nur eine kurze Affäre, die schon wieder vorbei war, bevor sie sie mir gestand. Doch diesem ersten Seitensprung Sex folgten weitere Affären. Manchmal geschah zwar auch wochenlang nichts, aber dafür betrog Lena mich anschließend manchmal sogar mit zwei oder drei Männern gleichzeitig. Ich hätte nichts gegen einen Seitensprung gehabt, wenn es ein Einzelfall geblieben wäre; aber als Dauerzustand wollte und konnte ich das Fremdgehen nicht ertragen.

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Irgendwann konnte ich nicht mehr; ich musste mich einfach mal ausheulen. Und wer kam dafür besser in Frage als Martha, unsere gemeinsame beste Freundin? Martha war eigentlich ursprünglich meine Bekannte gewesen; sie war Assistentin bei dem Professor, der mich ab dem vierten Semester als wissenschaftliche Hilfskraft angestellt hatte. Ich hatte mich gleich zu ihr hingezogen gefühlt. Das lag an ihrem offenen, warmen Wesen ebenso wie an ihrer Figur. Denn Martha stand Lena, wenn man so will, an Gewicht nichts nach. Wenn überhaupt, dann war sie noch einmal eine ganze Ecke dicker als Lena. An Kleidung bevorzugte sie Kleider; allerdings hätte der Stoff, der erforderlich war, um ihre breiten Hüften zu bedecken, für mindestens drei oder vier normale Kleider ausgereicht. Und was die Oberweite betraf, so konnte man bei Lena von Doppel-D sprechen, aber Martha besaß pralle Titten von mindestens Körbchengröße E. Ihr mächtiger, riesiger Busen ragte immer so weit hervor, dass man gar nicht anders konnte, als ihr auf die Riesentitten zu starren. Dabei sollte sich allerdings keiner der Studenten erwischen lassen – das war der einzige Punkt, wo die fette Martha wirklich giftig werden konnte, wenn man ihr nicht in die Augen blickte, während sie mit einem sprach, sondern auf die Möpse. Ich hatte da etwas weniger Schwierigkeiten als die meisten anderen, und zwar wegen meiner Größe. Martha ist anders als Lena immerhin nicht klein; sie ist fast 1,80 groß. Trotzdem musste ich ja zu ihr herabblicken, und hätte ich ihr auf die Monstertitten schauen wollen, wäre das Herabblicken richtiggehend anstrengend geworden. Vielleicht war es das, was sie an mir so sympathisch fand; wir hatten schon rein beruflich natürlich viel miteinander zu tun und trafen uns bald auch privat hin und wieder. Dann stellte ich ihr Lena vor, und diese beiden wurden im wahrsten Sinn des Wortes dicke Freundinnen. Dicke Busenfreundinnen, um einmal ein wenig vulgär zu werden … Weil Martha nun also unser beider Freundin war, hatte ich anfangs etwas Skrupel, ausgerechnet sie in unsere Eheprobleme mit Lenas Fremdgehen mit hineinzuziehen, aber sie war es dann selbst, die die Sprache darauf brachte. Lena versteckte ihre Affären nicht – sie betrog mich ganz offen. Und irgendwann bat mich Martha zu sich nachhause und sprach mich ganz offen darauf an. Endlich konnte ich mal mein Herz ausschütten, und es jemandem sagen, wie sehr sie mich damit traf und wie viel mir das ausmachte..

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09. November 2009

Orgasmus ohne Anfassen – dicke Huren

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

nachdem mich vergangene Woche eine leichte Grippe erwischt hatte, keine Panik es war nicht die Schweinegrippe gewesen, geht es diese Woche wieder normal weiter mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf meinem Sexgeschichten-Blog. Die Geschichte welche ich für den Freitag angedacht hatte, werde ich am Mittwoch nachholen, es ist also nix verloren gegangen, sondern es hat sich nur ein paar Tage nach hinten verschoben. Nachdem wir zuletzt Poppen und Voyeur Sexgeschichten hatten, habe ich zum Wochenstart eine neue Geschichte für Freunde von dicke Frauen und Hobbyhuren Sexgeschichten rausgesucht. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über dicke Frauen, versaute Huren und Sexkontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche einen angenehmen Start in die Woche, viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Mittwoch von Euch.

Orgasmus ohne Anfassen – dicke Huren

Es war vielleicht etwas unanständig, aber Männer machen das nun einmal; sie unterhalten sich über Sex, und sie unterhalten sich über Frauen. Da sind die Frauen ja auch nicht viel anders gepolt; die unterhalten sich schließlich auch regelmäßig über Männer, und wenn sie beim Sex auch sicherlich zurückhaltender sind als wir Männer, den Sex zum Beispiel Erotik nennen und das Poppenmiteinander schlafen” oder so, so weißt ich es doch von mehreren Ex-Freundinnen, dass die Weiber sich durchaus auch mal ganz offen über die sexuellen Qualitäten ihrer Partner unterhalten, sich gegenseitig Tipps geben, wie es im Bett besser laufen kann und so. Deshalb habe ich da nur ein ganz bisschen ein schlechtes Gewissen, wenn ich mit einem Kumpel über eine Freundin rede und über den Sex mit ihr.

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Neulich sind wir irgendwie auf das Thema gekommen, ob man Frauen nur dann einen Orgasmus verschaffen kann, wenn man sie anfasst. Wir waren da in einer größeren Männerrunde zusammen, vier Mann insgesamt, und Robert hat dann mächtig angegeben. Robert ist unser Casanova, der die Frauen reihenweise flach legt und sich dafür nicht einmal anstrengen muss, weil sie ihm scharenweise nachlaufen. Warum auch immer; ich muss sagen, ich kapiere das nicht, warum sie das tun, denn er sieht weder exorbitant gut aus, noch ist er jetzt sonderlich charmant oder höflich oder so, und dass er zu den Girls besonders zärtlich ist, behauptet er nicht einmal selbst; er ist da eher so der Typ Draufgänger. Kurz, er besitzt alle die Qualitäten nicht, auf die Frauen doch angeblich so total abheben. Entweder lügen sie uns da was vor, damit wir uns bemühen, anständige Menschen zu sein, also quasi als eine Art Erziehungsmethode, oder es gibt außer diesen Eigenschaften noch etwas, was man nicht richtig definieren kann, und was letztlich noch entscheidender ist als Aussahen, Charme und Zärtlichkeit.

Bevor ihr fragt – nein, sein Schwanz ist auch nicht größer als der Durchschnitt; ich habe ihn schon gesehen, sogar erigiert, als wir früher mal unter der Dusche nach dem Fußballtraining so unsere bisexuellen Spielchen getrieben haben … Aber genug davon – ich wollte ja erzählen, womit Robert an diesem Abend angegeben hat. Er hat behauptet, er hätte schon mehrfach Frauen nur durch seine Stimme und ganz ohne Anfassen dazu gebracht, dass sie kommen. Natürlich hat das keiner von uns so richtig glauben wollen; wir waren uns alle ganz sicher, dass er da maßlos übertreibt. Obwohl ausgerechnet er das Übertreiben nun wirklich nicht nötig hat; er erlebt auch so genügend Sexabenteuer, die muss er nicht noch in der Fantasie künstlich hochpuschen. Robert hat uns aber sofort angeboten, wir dürften gerne mit ihm die Probe aufs Exempel machen. Mit anderen Worten – er wollte uns das live vorführen, wie er eine Frau ohne Anfassen zum Orgasmus bringt.

Zuerst haben wir alle gelacht, hielten das für einen Scherz, aber anscheinend war es Robert damit total ernst. Er hat uns wirklich angeboten, ihm einmal dabei zuzusehen. Carsten hat sofort eingewandt, das ginge ja gar nicht, denn keine Frau wäre damit einverstanden, dass ihr bei einem solchen Spielchen eine ganze Männerrunde zusieht. Robert hat geantwortet, dass er erstens eine Dauerfreundin hat, mit der er es immer wieder mal treibt, die zeigefreudig genug ist, sich bei allem von uns live beobachten zu lassen, es zweitens ja auch die Möglichkeit gäbe, dass die betreffende Frau von unserer Anwesenheit nichts mitbekommt, und er drittens das Ganze auf Video aufnehmen und uns anschließend vorführen kann. Hätte er jeden von uns einzeln befragt, wie wir es denn am liebsten hätten, ich bin sicher, die zum Teil angeborenen, zum Teil anerzogenen und eingetrichterten Hemmungen hätten uns anderen alle dazu gebracht, ihm das mit dem privaten Pornofilm von seiner Sexübung vorzuschlagen und das für ausreichend zu erklären. Keiner hätte sich dann getraut, die Wahrheit zu sagen, nämlich dass ihm die erste Möglichkeit viel lieber wäre. Aber so mehrere Männer auf einen Haufen, da gehen dann doch schon mal die Gäule mit uns durch. Deshalb haben wir Robert am Schluss regelrecht darum gebeten, dabei einfach anwesend sein zu können, und zwar wirklich mit vollem Wissen dieser zeigefreudigen geilen Tussi, die er da erwähnt hatte. Mir stellte sich schon beim bloßen Gedanken daran der Schwanz auf, und ich bin sicher Carsten und Jakob, der Nummer Vier im Bunde, ging es nicht anders. Trotzdem nahmen wir diesen Vorschlag von Robert nicht so ganz ernst. Der erzählt viel, wenn der Tag lang ist … Wenn es aber darum geht, etwas wirklich durchzuziehen, was er großartig angekündigt hat, dann ist er meistens nicht vorne in der ersten Reihe dabei. Wir vermuteten alle, das sei auch diesmal der Fall und er würde uns einfach hängen lassen, dieses prekäre Gespräch vergessen und irgendwann so tun, als hätte es nie stattgefunden..

versaute huren

Doch dann überraschte uns Robert schon wenige Tage später mit einem Anruf, bei dem er uns stolz verkündete, er hätte mit seiner kleinen geilen Schlampe alles klar gemacht, und wir sollten dann mal am Abend bei ihm vorbeikommen. Wir konnten es nicht fassen – Robert ließ es wirklich darauf ankommen. Er musste sich seiner Sache sehr sicher sein, sonst hätte er das niemals riskiert. Irgendwie war mir auf einmal nicht ganz wohl bei der Sache. Ich habe anschließend noch mit Carsten und Jakob telefoniert. Denen ging es nicht anders. Aber wie hätte das denn jetzt ausgesehen, wenn wir nun einen Rückzieher gemacht hätten? Das kam ja überhaupt nicht in Frage! Wir mussten da abends unbedingt hin, sonst hätten wir ja alle vor Robert wie Feiglinge da gestanden, und er hätte über uns triumphiert. Womöglich hoffte er sogar, dass wir im letzten Augenblick noch kneifen würden und er den Sieg in die Tasche stecken konnte, ohne etwas dafür zu tun. Da würden wir ihm doch einen Strich durch die Rechnung machen. So kam es also, dass wir abends alle drei bei Robert aufkreuzten. Ich kann euch sagen – wir kamen uns allesamt ziemlich schafsköpfig dabei vor, und wir waren verlegen genug, uns nicht einmal gegenseitig in die Augen sehen zu können. Robert bat uns herein, als ob das alles ein ganz normaler Männerabend wäre; es gab Bier, und von seiner angekündigten Dauerfreundin war einstweilen nichts zu sehen. Wir machten es uns einfach im Wohnzimmer gemütlich, wie an jedem anderen Abend bei ihm. Ich dachte schon, die Vorführung würde nun doch nicht stattfinden und war auf das Märchen gespannt, was er uns als Ausrede auftischen würde. Ein wenig fühlte ich Erleichterung, bei dieser Vermutung, aber ich fühlte auch jede Menge Enttäuschung. Ich war schon versucht, Robert einfach ganz direkt zu fragen, wie dieser Abend denn verlaufen sollte.

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