dicke Frauen: Archiv der Sexgeschichten Kategorie "dicke Frauen"

Dicke Frauen haben ständig Minderwertigkeitskomplexe, weil sie zu fett sind? Von wegen - dicke Weiber erfreuen sich am Leben und seinen Schönheiten, ob das nun kulinarische oder erotische Köstlichkeiten sind. Und die kostenlosen dicke Frauen Sexgeschichten führen es dir sehr lebhaft vor Augen, wie intensiv mollige Girls, dicke Frauen und fette Weiber zu genießen wissen. Das führt auch manch einen Mann in Versuchung, der als Ehefrau oder feste Partnerin lieber schlanke Girls an seiner Seite weiß. Aber für ein Dicken Sex Abenteuer sind sie sich in den kostenlosen Erotikgeschichten dann doch nicht zu vornehm!

09. November 2009

Orgasmus ohne Anfassen – dicke Huren

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

nachdem mich vergangene Woche eine leichte Grippe erwischt hatte, keine Panik es war nicht die Schweinegrippe gewesen, geht es diese Woche wieder normal weiter mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf meinem Sexgeschichten-Blog. Die Geschichte welche ich für den Freitag angedacht hatte, werde ich am Mittwoch nachholen, es ist also nix verloren gegangen, sondern es hat sich nur ein paar Tage nach hinten verschoben. Nachdem wir zuletzt Poppen und Voyeur Sexgeschichten hatten, habe ich zum Wochenstart eine neue Geschichte für Freunde von dicke Frauen und Hobbyhuren Sexgeschichten rausgesucht. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über dicke Frauen, versaute Huren und Sexkontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche einen angenehmen Start in die Woche, viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Mittwoch von Euch.

Orgasmus ohne Anfassen – dicke Huren

Es war vielleicht etwas unanständig, aber Männer machen das nun einmal; sie unterhalten sich über Sex, und sie unterhalten sich über Frauen. Da sind die Frauen ja auch nicht viel anders gepolt; die unterhalten sich schließlich auch regelmäßig über Männer, und wenn sie beim Sex auch sicherlich zurückhaltender sind als wir Männer, den Sex zum Beispiel Erotik nennen und das Poppenmiteinander schlafen” oder so, so weißt ich es doch von mehreren Ex-Freundinnen, dass die Weiber sich durchaus auch mal ganz offen über die sexuellen Qualitäten ihrer Partner unterhalten, sich gegenseitig Tipps geben, wie es im Bett besser laufen kann und so. Deshalb habe ich da nur ein ganz bisschen ein schlechtes Gewissen, wenn ich mit einem Kumpel über eine Freundin rede und über den Sex mit ihr.

huren kontakte

Neulich sind wir irgendwie auf das Thema gekommen, ob man Frauen nur dann einen Orgasmus verschaffen kann, wenn man sie anfasst. Wir waren da in einer größeren Männerrunde zusammen, vier Mann insgesamt, und Robert hat dann mächtig angegeben. Robert ist unser Casanova, der die Frauen reihenweise flach legt und sich dafür nicht einmal anstrengen muss, weil sie ihm scharenweise nachlaufen. Warum auch immer; ich muss sagen, ich kapiere das nicht, warum sie das tun, denn er sieht weder exorbitant gut aus, noch ist er jetzt sonderlich charmant oder höflich oder so, und dass er zu den Girls besonders zärtlich ist, behauptet er nicht einmal selbst; er ist da eher so der Typ Draufgänger. Kurz, er besitzt alle die Qualitäten nicht, auf die Frauen doch angeblich so total abheben. Entweder lügen sie uns da was vor, damit wir uns bemühen, anständige Menschen zu sein, also quasi als eine Art Erziehungsmethode, oder es gibt außer diesen Eigenschaften noch etwas, was man nicht richtig definieren kann, und was letztlich noch entscheidender ist als Aussahen, Charme und Zärtlichkeit.

Bevor ihr fragt – nein, sein Schwanz ist auch nicht größer als der Durchschnitt; ich habe ihn schon gesehen, sogar erigiert, als wir früher mal unter der Dusche nach dem Fußballtraining so unsere bisexuellen Spielchen getrieben haben … Aber genug davon – ich wollte ja erzählen, womit Robert an diesem Abend angegeben hat. Er hat behauptet, er hätte schon mehrfach Frauen nur durch seine Stimme und ganz ohne Anfassen dazu gebracht, dass sie kommen. Natürlich hat das keiner von uns so richtig glauben wollen; wir waren uns alle ganz sicher, dass er da maßlos übertreibt. Obwohl ausgerechnet er das Übertreiben nun wirklich nicht nötig hat; er erlebt auch so genügend Sexabenteuer, die muss er nicht noch in der Fantasie künstlich hochpuschen. Robert hat uns aber sofort angeboten, wir dürften gerne mit ihm die Probe aufs Exempel machen. Mit anderen Worten – er wollte uns das live vorführen, wie er eine Frau ohne Anfassen zum Orgasmus bringt.

Zuerst haben wir alle gelacht, hielten das für einen Scherz, aber anscheinend war es Robert damit total ernst. Er hat uns wirklich angeboten, ihm einmal dabei zuzusehen. Carsten hat sofort eingewandt, das ginge ja gar nicht, denn keine Frau wäre damit einverstanden, dass ihr bei einem solchen Spielchen eine ganze Männerrunde zusieht. Robert hat geantwortet, dass er erstens eine Dauerfreundin hat, mit der er es immer wieder mal treibt, die zeigefreudig genug ist, sich bei allem von uns live beobachten zu lassen, es zweitens ja auch die Möglichkeit gäbe, dass die betreffende Frau von unserer Anwesenheit nichts mitbekommt, und er drittens das Ganze auf Video aufnehmen und uns anschließend vorführen kann. Hätte er jeden von uns einzeln befragt, wie wir es denn am liebsten hätten, ich bin sicher, die zum Teil angeborenen, zum Teil anerzogenen und eingetrichterten Hemmungen hätten uns anderen alle dazu gebracht, ihm das mit dem privaten Pornofilm von seiner Sexübung vorzuschlagen und das für ausreichend zu erklären. Keiner hätte sich dann getraut, die Wahrheit zu sagen, nämlich dass ihm die erste Möglichkeit viel lieber wäre. Aber so mehrere Männer auf einen Haufen, da gehen dann doch schon mal die Gäule mit uns durch. Deshalb haben wir Robert am Schluss regelrecht darum gebeten, dabei einfach anwesend sein zu können, und zwar wirklich mit vollem Wissen dieser zeigefreudigen geilen Tussi, die er da erwähnt hatte. Mir stellte sich schon beim bloßen Gedanken daran der Schwanz auf, und ich bin sicher Carsten und Jakob, der Nummer Vier im Bunde, ging es nicht anders. Trotzdem nahmen wir diesen Vorschlag von Robert nicht so ganz ernst. Der erzählt viel, wenn der Tag lang ist … Wenn es aber darum geht, etwas wirklich durchzuziehen, was er großartig angekündigt hat, dann ist er meistens nicht vorne in der ersten Reihe dabei. Wir vermuteten alle, das sei auch diesmal der Fall und er würde uns einfach hängen lassen, dieses prekäre Gespräch vergessen und irgendwann so tun, als hätte es nie stattgefunden..

versaute huren

Doch dann überraschte uns Robert schon wenige Tage später mit einem Anruf, bei dem er uns stolz verkündete, er hätte mit seiner kleinen geilen Schlampe alles klar gemacht, und wir sollten dann mal am Abend bei ihm vorbeikommen. Wir konnten es nicht fassen – Robert ließ es wirklich darauf ankommen. Er musste sich seiner Sache sehr sicher sein, sonst hätte er das niemals riskiert. Irgendwie war mir auf einmal nicht ganz wohl bei der Sache. Ich habe anschließend noch mit Carsten und Jakob telefoniert. Denen ging es nicht anders. Aber wie hätte das denn jetzt ausgesehen, wenn wir nun einen Rückzieher gemacht hätten? Das kam ja überhaupt nicht in Frage! Wir mussten da abends unbedingt hin, sonst hätten wir ja alle vor Robert wie Feiglinge da gestanden, und er hätte über uns triumphiert. Womöglich hoffte er sogar, dass wir im letzten Augenblick noch kneifen würden und er den Sieg in die Tasche stecken konnte, ohne etwas dafür zu tun. Da würden wir ihm doch einen Strich durch die Rechnung machen. So kam es also, dass wir abends alle drei bei Robert aufkreuzten. Ich kann euch sagen – wir kamen uns allesamt ziemlich schafsköpfig dabei vor, und wir waren verlegen genug, uns nicht einmal gegenseitig in die Augen sehen zu können. Robert bat uns herein, als ob das alles ein ganz normaler Männerabend wäre; es gab Bier, und von seiner angekündigten Dauerfreundin war einstweilen nichts zu sehen. Wir machten es uns einfach im Wohnzimmer gemütlich, wie an jedem anderen Abend bei ihm. Ich dachte schon, die Vorführung würde nun doch nicht stattfinden und war auf das Märchen gespannt, was er uns als Ausrede auftischen würde. Ein wenig fühlte ich Erleichterung, bei dieser Vermutung, aber ich fühlte auch jede Menge Enttäuschung. Ich war schon versucht, Robert einfach ganz direkt zu fragen, wie dieser Abend denn verlaufen sollte.

Weiterlesen

4,669 mal gelesen - Keine Kommentare »
14. Oktober 2009

Der fette Wonneproppen vom Nachtclub

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

wie angekündigt am Montag, geht es Heute weiter mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf meinem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die Woche mit Fetisch Sexgeschichten für die Sadomaso und Sklaven Sexgeschichten Kategorien gestartet hatten, habe ich zur Wochenmitte eine neue Geschichte für Freunde von dicke Frauen Sexgeschichten rausgesucht. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über Rubensfrauen, Erotik Kontakte und Poppen erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich zusagen. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich, wie gewohnt, bis Freitag von Euch.

Der fette Wonneproppen vom Nachtclub

Normalerweise stehe ich ja eher auf schlanke Frauen – aber in diesem Fall hab ich echt mal ‘ne Ausnahme gemacht. Das war so nicht geplant. Ich hatte es gar nicht darauf angelegt, ein Girl kennenzulernen. Ich fühlte mich eigentlich als Single Mann ganz wohl. Und wenn ich dann doch mal Lust hatte auf Sexkontakte, dann hatte ich auf jeden Fall auch gleich mehr Chancen bei den Weibern als die verheirateten Männer. Denn welche Frau möchte sich schon mit der Position als Geliebte abfinden, die immer in der zweiten Reihe steht?

online flirten

Nee, also Junggesellen haben bei Frauen noch immer die besten Chancen. Auch wenn weder die Girls, noch die Solo Herren ans Heiraten denken. Man muss ja nicht gleich miteinander vor den Traualtar treten. Es geht einfach darum, dass man ja in der Liebe sowieso ständig damit rechnen muss, dass irgendwann Konkurrenz auftaucht. Bei Singles ist diese Konkurrenz aber wenigstens nicht die ganze Zeit schon da und im Zweifel auch noch automatisch in der stärkeren Position, denn auch die beschissenste Ehe ist eine starke Fessel – sonst würden sich mehr Leute daraus lösen. Und die Ehefrauen – oder auch die Ehemänner, wenn die Frau sich mit einem Seitensprung vergnügt – gewinnen eigentlich immer den Kampf gegen den Geliebten oder die Geliebte. Wie auch immer, an dem Freitagabend, als Markus mich fragte, ob ich nicht Lust hätte, mit ihm um die Häuser zu ziehen, hatte ich eigentlich überhaupt keinen Bock auf Kneipe oder so. ich brauchte gerade mal keine Frau, war überhaupt nicht aus auf Sexkontakte – und am Besaufen an sich kann ich sowieso nichts finden. Deshalb wäre ich lieber zu Hause geblieben und hätte mir irgendeinen Film auf DVD angesehen.

Aber Markus wollte partout nicht alleine losgehen, und irgendwann, nachdem er ziemlich lange gejammert und gequengelt hat, habe ich mich dann doch von ihm breit schlagen lassen mitzukommen. Ich habe das nicht bereut; auch wenn ich das anfangs sehr stark befürchtet hatte. Denn ich habe an diesem Abend eine absolut umwerfende Frau kennengelernt. Wobei man das mit dem “Umwerfen” in ihrem Fall auch mal ganz wörtlich nehmen könnte; Lola ist nämlich so dick und fett, dass sie mich ohne Probleme umschmeißen kann, wenn sie sich auf mich stürzt. Die Frau bringt mindestens 300 Pfund auf die Waage! Ein fettes 300 Pfund Weib und ein Mann, der auf schlanke Frauen stehen – wie passt denn das zusammen? Na, eigentlich ja gar nicht. Aber, wie gesagt, bei Lola habe ich dann echt mal ‘ne Ausnahme gemacht. Sie hat mir nämlich sofort wahnsinnig gut gefallen. Ach ja, ich sollte vielleicht noch schnell erklären, wer und was sie ist. Also, sie ist Tänzerin – Nackttänzerin natürlich – in dem Nachtclub, in dem mich Markus geschleppt hatte, nachdem in unserer Stammkneipe echt nichts los war.

Ich bin nun wirklich absolut nicht der Typ, der in einen Nachtclub oder ins Bordell geht, um sich nackte Frauen anzuschauen. Aber ich nahm Rücksicht auf Markus und kam mit. Markus hatte sich etwa einen Monat zuvor von seiner Freundin getrennt. Er meinte, sie ginge ihm einfach schrecklich auf die Nerven. Nach zwei Wochen hat er dann gemerkt, dass er ohne sie nicht leben kann, wie er sagte, und wollte zu ihr zurück. Bloß hatte sie zu dieser Zeit schon einen anderen, hat ihm sozusagen Hohn lachend die Tür gewiesen (nun ja, daran war er aber auch selbst schuld), und seither ist er ziemlich deprimiert. Da wollte ich ihm einfach einen Gefallen tun. Ich war aber sehr schnell ziemlich wenig begeistert von der ganzen Atmosphäre. Okay – was kann man von einem Nachtclub auch schon groß erwarten? Eine schummerige Beleuchtung, die durch die glitzernden bunten Lichter nicht angenehmer, sondern nur aufdringlicher wurde, laute Musik, volle Tische, teure Getränke, eine schlechte Bedienung, und dazu mehr oder weniger gut aussehende Girls, die sich vorne ausziehen und an der Stange tanzen. Also mich reizte das überhaupt nicht, aber Markus war total fasziniert.

private hobbynutten

Besonders eine kleine Blonde hatte es ihm angetan. Wahrscheinlich, weil sie ihn an seine Ex-Freundin erinnerte … Die war nämlich auch klein und blond. Und was sie sonst noch so für Eigenschaften hatte, darüber schweige ich mich lieber aus. In meinen Augen war Markus ohne seine Tussi weit besser dran, aber das zu sagen, hätte nichts gebracht, also behielt ich es für mich. Jedenfalls, Markus hätte ich so schnell aus dem Nachtclub nicht wieder loseisen können. Deshalb beschloss ich, noch eine Weile mit ihm zusammen da zu bleiben und dann aber doch nach Hause zu gehen. Er konnte ja dann meinetwegen noch bleiben – jedenfalls hatte ich damit meine Freundespflicht getan. Ich langweilte mich, starrte in mein Bier – unterhalten konnte man sich bei dem allgemeinen Lärm ja nicht – und warf ab und zu einen gleichgültigen Blick nach vorne, wo anfangs sogar gleich drei Girls damit beschäftigt waren, die Zuschauer aufzugeilen. Von denen Dreien gefiel mir aber auch nicht eine; nicht einmal ansatzweise. Vor allem nicht die Blondine, die es Markus angetan hatte.

Weiterlesen

7,921 mal gelesen - Keine Kommentare »
30. Juni 2008

Der Reiz der Reife

Nachdem wir bereits etwas für die Seitensprung Sexgeschichten Kategorie hatten, folgt als nächstes was für die Kategorie der dicke Frauen Sexgeschichten. Das als kostenlose Sexgeschichten für Heute, ich verabschiede mich bis morgen von Euch und wünsche jetzt noch viel Spass beim lesen.

Der Reiz der Reife – dicke Frauen, Oralsex, Teensex

An einem schönen warmen Samstag im August wurde im Garten das alljährliche Sommerfest veranstaltet. Da meine Eltern ohne mich in den Urlaub gefahren waren, was mir sehr recht war, brauchte ich mich beim Essen und dem Alkohol nicht schamhaft bremsen. Klar bin ich mit 98 Kilo nicht schlank, aber so lange meine Mutter nicht in der Nähe ist bereitet mir das auch kein Problem. Immerhin haben meine Brüste und mein Po dadurch ein ordentliches Pfund abbekommen und schon einigen Mitschülern den Kopf verdreht. Spätestens seit meiner kurzen Afaire mit einem 31jährigen Automechaniker kenne ich meine Vorzüge und setze sie auch gerne ein, wenn ich etwas erleben möchte.

sexkontakte zu dicke frauen

Nun, sitze ich also zwischen zwanzig Nachbarn im Garten, hole mir das dritte Steak und ein weiteres Bier. Ich unterhalte mich mit verschiedenen Leuten, die meisten sind sehr nett bei uns, und merke bald das Herr Brandt mich intensiver beobachtet als nötig. Ich mache mir nichts daraus und quatsche mit der 19jährigen Tochter der Villers weiter. Eine Stunde später sitze ich neben Hannes, also Herrn Brandt, und lache mit ihm über einen anstößigen Witz. Dann passiert das Unglück, ich stoße eine Weinflasche um, die sich über den Tisch und Hannes Hose ergießt. Es ist mir schrecklich peinlich, also hole ich schnell eine Küchenrolle vom Grilltisch und beginne seine nasse Hose abzuwischen. Hannes scherzt und versucht mir die Peinlichkeit zu nehmen, während ich vor ihm hocke und das Papiertuch über sein Hosenbein reibe. Es dauert nicht lange bis ich bemerke, daß sich in seiner Hose etwas regt. Ich versuche vom Alkohol ermutigt möglichst zufällig auch über die anschwellende Beule zu putzen. Die Wirkung ist unübersehbar, sein Schwanz plustert sich immer mehr auf und wird zu einem harten Zeltmast in der Hose. Ich werde feucht zwischen den Schenkeln und beginne mich zu fragen wie groß sein Riemen erst ohne die Hose sein muß.

Der Gedanke an Hannes 67 Rentnerjahre hemmt mich kurz, doch die Beule in seiner Hose ist irre vielversprechend. Als ich zu ihm aufsehe merke ich, daß er ungeniert und tief in den Ausschnitt meines T-Shirts starrt. “Du hast schöne große Titten.” flüstert Hannes und klopft einladend auf die Bank neben sich. Ich kann tatsächlich unmöglich länger in dieser Position bleiben ohne von den anderen Nachbarn bemerkt zu werden. Also setze ich mich wieder neben Hannes und proste ihm zu. Möglichst unauffällig lasse ich meinen Blick über die anderen Leute schweifen und stelle erleichtert fest, daß uns niemand beobachtet hat. Erst jetzt fällt mir auf, daß Maria, die Frau von Hannes, gar nicht mehr im Garten ist. Hannes tut so als sei nichts gewesen, legt seine Hand aber auf mein nacktes Knie und beginnt es sanft zu streicheln. Ich muß mir eingestehen, daß der Rentner mich zunehmend erregt. Als ich mich unbeobachtet fühle lege ich meine Hand auf das harte Gerät in seiner Hose. “Puh ist der geil groß.” höre ich mich flüstern. Hannes lächelt wissend, schiebt seine Hand an meinem Oberschenkel hoch und fragt mich leise, “Hast du Lust auf meine Sahne?

Seine direkte Frage läßt mich kurz erröten, dennoch nicke ich wortlos. Gleichzeitig kann ich nicht widerstehen und beginne seinen Schwanz fester zu reiben, noch immer schwillt das heiße Ding weiter an. Ich halte es nicht mehr aus und geh dicht an sein Ohr, “Komm mir nach, in die Wohnung.” Hannes nickt zustimmend und faßt mir freudig an den Po. Doch ich will nicht länger warten und eile ins Haus. In der Wohnung angekommen zerre ich mir ungeduldig die Kleider vom Leib und spühre, daß meine Pussy pitschnass ist. Gerade als ich meine Schuhe in eine Ecke werfe betritt Hannes den lichtlosen Wohnungsflur. Erregt gleite ich in seine Arme, greife zwischen seine Beine und keuche, “Bist du geil auf mich?” Hannes drückt mich fest an sich, “Sehr, du machst mich schon lange geil.” Ungeduldig öffne ich seine feuchte Hose und bekomme seinen dicken Schwanz zu fassen. Mein Automechaniker hatte ja schon ein kräftiges Ding in der Hose, doch neben Hannes schien er wie einer der sieben Zwerge.

sex mit dicken frauen

Schon lange? Was macht dich denn so geil?” fragte ich während meine Hand über seinen Prachtschwanz glitt. “Dein dicker Hintern und deine großen Wackelmöpse.” antwortete Hannes und drängte sein Becken gegen meine Hand. “Dein Schwanz ist so groß, so hart, so geil.” gab ich zurück. “Und deine dicken Eier, einfach geil.” ergänzte ich und sank vorfreudig auf die Knie. “Ja, du wichst ihn schön fest, das macht mich geil.” ermunterte Hannes mich und streichelte durch meine Haare. Erregt legte ich beide Hände um seinen heißen Kolben und begann ihn mit festem Griff langsam zu wichsen. “Gut so Kleines, schrubb mir die Keule.” bittet Hannes und pumpt noch mehr Blut in die runde beschnittene Eichel. Hannes hatte wirklich den größten und geilsten Schwanz den ich je gesehen habe und muß ihn unbedingt schmecken. Die Berührung meiner Zunge auf seiner geilen Eichel läßt uns beide aufstöhnen. Aufgegeilt beginne ich das harte Rohr zu lecken und greife ihm an die dicken Sahnespeicher. Mit einer Hand in meinem Nacken führt Hannes meinen Kopf über seinen Schwanz, der Alte macht mich immer geiler. Sein Schwanz fühlt sich in meinem Mund fast wie eine Kiefersperre an, aber total geil. Hannes genießt mein Blaskonzert schwer atmend und animiert mich seine Eier fest anzufassen. Ich richte mich etwas auf und schiebe seinen Kolben zwischen meine Brüste. Hannes versteht sofort und drückt meine Möpse lüstern zusammen.

Weiterlesen

8,203 mal gelesen - 1 Kommentar »
  • Page 1 of 2
  • 1
  • 2
  • >