Voyeur Sex: Archiv der Sexgeschichten Kategorie "Voyeur Sex"

In fast jedem Menschen steckt ein kleiner Voyeur. Deshalb ist die Kategorie der kostenlosen Voyeursex Sexgeschichten auch sehr beliebt. Wer möchte auch schon das Risiko eingehen, sich als Spanner dabei erwischen zu lassen, wenn er andere beim Sex beobachtet, ob nun die nackten Weiber in der Umkleidekabine bei der Selbstbefriedigung oder die verliebten Pärchen beim Vögeln, wenn er denselben voyeuristischen Reiz auch beim Lesen der kostenlosen Voyeur Erotikgeschichten bekommen kann? Ganz ohne jedes Risiko kannst du hier teilhaben an den heißesten Spanner Sessions und dem schärfsten Voyeur Sex, der dir je untergekommen ist.

12. Februar 2010

Peephole Voyeursex – Das Loch im Gartenzaun

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

wie immer am Freitag, gibt es jetzt die kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten, für das bevorstehende Wochenende, auf meinem Sexgeschichten Blog. Nachdem wir diese Woche bereits Kliniksex, Oralsex und Hausfrauen Sexgeschichten hatten, habe ich für Heute eine neue Geschichte für Freunde von Voyeur und Teen Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über versaute Teens, Voyeur-Sex und Erotik Kontakte erzählen, denen wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Falls diese Woche keine passenden Sexgeschichten nach Deinem Interesse dabei gewesen sind, so wie immer zum Wochenende hin der Hinweis, das sich weitere Erotik auf den Angeboten für Telefonsex, Sexseiten, Telefondomina oder Sexchat finden und erleben läßt. Das soweit an Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche ein entspanntes Wochenende, viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Montag von Euch.

Peephole Voyeursex – Das Loch im Gartenzaun

Ich weiß noch genau, wie das war, als mein Freund Jonas, als wir in der Oberstufe waren, kurz vor dem Abitur, das kleine Loch im Lattenzaun der Neumeiers entdeckt hat. Wobei, wenn ich anschließend noch mal so darüber nachgedacht habe, bin ich eher davon ausgegangen, dass er das Loch nicht entdeckt, sondern vielleicht sogar selbst gemacht hat, wenn ich auch nicht weiß, wie er das hingekriegt haben soll. Denn es war eigentlich viel zu groß und viel zu rund, um ein zufälliges Astloch oder so etwas zu sein.

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Schon mit 18 war Jonas in Sachen Sex unglaublich erfahren, wenigstens für meine damaligen Begriffe – und weil er sehr spät eingeschult worden war und noch eine Ehrenrunde gedreht hatte, war er kurz vor dem Abitur sogar bereits 19, also älter als der Rest. Für mich, mit gerade erst 18 geworden und fast der Jüngste in der Klasse, war er so eine Art Vorbild und eine unerschöpfliche Quelle des Wissens. Wenn ich Informationen brauchte, ging ich zu Jonas. Das galt besonders dann, wenn ich mit den schier unersättlichen sexuellen Bedürfnissen meines jungen Körpers oder mit den Mädchen nicht klar kam. Eines der Dinge, mit denen ich s meine Schwierigkeiten hatte, und wegen denen ich deshalb Jonas befragte, waren die komischen Geräusche, die ab und zu aus dem Nachbargarten der Neumeiers zu hören waren, wenn ich in unserem Garten Unkraut jäten musste. Was im Sommer fast jeden zweiten Tag fällig war. Mein Vater war da sehr streng, und wenn ich mein Taschengeld haben wollte, um mal ins Kino zu gehen oder so etwas, dann musste ich auch meinen Teil zu den im Haus anfallenden Arbeiten beitragen. Da war mir die Gartenarbeit sogar noch lieber, als wenn ich beim Spülen oder Putzen hätte helfen müssen. Diese Arbeiten überließ ich gerne meiner Schwester. Die war damals schon 20, wohnte aber noch zu Hause, bis sie ihre Ausbildung als Azubi in einem Computerladen fertig hatte. Nicht dass ich die Gartenarbeit nun unbedingt geliebt hätte; aber sie war doch bei weitem das geringere Übel. Ja, und besonders wenn ich dann so an den Beeten zugange war, die direkt vor dem hohen Lattenzaun waren, welcher das Anwesen der Neumeiers ringsherum blickdicht abschirmte, dann hatte ich schon oft etwas zu hören bekommen, was mich in die tiefste Verwirrung stürzte.

Ich war jetzt nicht so naiv, nicht genau zu wissen, was da vor sich ging; das Seufzen und Stöhnen war ja auch unverkennbar. Da drüben, nur ein paar Meter von mir entfernt, allerdings wegen des Zauns unsichtbar, trieb es jemand. Manchmal war es nur eine weibliche Stimme, die ich zu hören bekam; da besorgte es sich irgendjemand selbst. Entweder die Nachbartochter, ein verwöhntes Gör von 21, das sich erst einmal auf Kosten der reichen Eltern durchschlug, bevor sie eine Entscheidung darüber treffen wollte, welchen Beruf sie denn nun wohl irgendwann mal ergreifen wollte, oder es war sogar Frau Neumeier selbst, ihres Zeichens Hausfrau, aber ganz anders als meine Mutter, die oft ungeschminkt und in Küchenschürze herumlief und der man ihr Alter ansah. Oh nein – Frau Neumeier war immer top gepflegt, geschminkt und gestylt, und sie sah zumindest von weitem aus wie höchstens 30, obwohl sie wie meine Mutter schon weit über 40 sein musste, mit einer 21-jährigen Tochter. Ihre Figur hatte mir schon diverse feuchte Träume verursacht; besonders wenn ich sie im Sommer traf, wo sie ihre üppigen Titten immer nur knapp verhüllte. Ich weiß nicht, was mich mehr erregte; der Gedanke, sie könne sich da hinter dem Zaun an die Muschi gehen – oder der, dass ihre Tochter sich so schamlos im Garten selbst befriedigte.

Manchmal war es aber nicht nur eine weibliche Stimme, die ich zu hören bekam, sondern da war noch ein Mann dabei. Das wurde mir meistens sehr schnell durch eintypisch weibliches Kichern angezeigt. Das klang weit eher nach einem Teen Girl als nach einer reifen Frau, dieses Kichern, von daher hatte ich schon die Tochter im Verdacht, dass sie da nebenan einen Mann verführte oder sich von ihm verführen ließ. Aber wenn dann mal halb laut etwas gemurmelt wurde – so sehr ich mich auch anstrengte, die Worte konnte ich nie verstehen, nur den Tonfall auffangen -, dann kam es mir doch eher so vor, als sei es Frau Neumeier, die sich da nebenan amüsierte. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie “anregend” solche Erlebnisse auf einen 18-Jährigen wirken. Und dass ich eigentlich gar nichts zu sehen bekam, sondern nur etwas hörte, setzte meine Fantasie nur umso lebhafter in Gang. Ich hatte diesen merkwürdigen Vorgängen im Garten unserer Nachbarn schon diverse schlaflose Nächte zu verdanken, in denen ich mir meinen Schwanz sogar ab und zu richtig wund rubbelte. Tagsüber musste ich nur daran denken, und ich bekam einen Steifen. Mit 18 läuft man ja sowieso mit einer Art Dauerständer herum, aber diese Impulse von nebenan verschärften das Problem noch. Von dem ich irgendwann Jonas erzählte.

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Daraufhin gesellte sich Jonas manchmal an den Nachmittagen zu mir, wenn ich im Garten arbeiten musste. Nicht dass er mir viel geholfen hätte; im Wesentlichen stand er daneben, sah mir bei der Arbeit zu und lauschte, ob drüben etwas los war. Dreimal hatte er Pech; aber als er das vierte Mal neben mir im Gras saß, während ich die winzigen Unkrautkeime vernichtete, die mein Vater in seinem gepflegten Garten nicht dulden wollte, da hörten wir endlich etwas von nebenan. Diesmal schien das betreffende Frauenzimmer, ob es nun Mutter war oder Tochter, alleine zu sein. Wir hörten, wie ein Liegestuhl aufgebaut wurde, mit viel Knacken und Quietschen, dann ließ sich jemand schwer hineinfallen. Eine Weile geschah gar nichts. Wir standen beide da, Jonas und ich, mit angehaltenem Atem. Mein Schwanz hatte schon den Höchststand erreicht, obwohl noch gar nichts zu vernehmen war. Aber dann ging es doch los. Ein leises Seufzen. Wieder ein leises Seufzen. Mehr Seufzen. Das erste Stöhnen. Lauteres Stöhnen, begleitet von immer heftiger werdendem Keuchen, und vom Knarren des Liegestuhls, dann ein unterdrückter Schrei, ein befriedigter letzter Seufzer – und Stille. “Die hat es sich gerade selbst gemacht“, flüsterte mir Jonas ins Ohr.

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04. November 2009

Voyeursex – Beobachten in freier Natur

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

nicht ganz so spät wie die vorangegangenen Wochen, geht es Heute wie angekündigt weiter, mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf meinem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die Woche mit einer Geschichte für die Bondage, Dildosex und Anal Sexgeschichten Kategorien gestartet hatten, habe ich zur Wochenmitte eine neue Geschichte für Freunde von Voyeur Sexgeschichten rausgesucht. Wer Sexgeschichten oder Erotik Geschichten bevorzugt, die über Voyeur Sex, Outdoorsex und Poppen erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Freitag von Euch.

Voyeursex – Beobachten in freier Natur

Dass ich ein Fernglas dabei hatte, lag wirklich nur daran, dass ich eigentlich Vögel beobachten wollte. Wohlgemerkt, Vögel; nicht Vögeln … Doch, ehrlich, es war so! Ich bin mir zwar sicher, das geben auch manche Voyeure und Spanner als Vorwand an, wenn man sie in der freien Natur mit einem Fernglas erwischt, dass sie eigentlich Tiere beobachten wollten, aber in meinem Fall war es tatsächlich so. Dass ich dann aber doch etwas ganz anderes beobachtet habe, das war eigentlich ein reiner Zufall. Ich konnte nichts dafür; ich hatte es nicht gesucht, sondern nur gefunden, und dann hatte es mich einfach gefesselt …

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Es war noch recht früh am Morgen, als ich losgezogen bin, eine Regenjacke, etwas zu trinken, ein paar belegte Brote, einen Collegeblock und einen Stift für Notizen sowie mein bereits erwähntes Fernglas im Rucksack. Mit dem Auto fuhr ich auf einen kleinen Waldparkplatz, wo um diese Zeit sonst noch niemand war, und dann machte ich mich auf in die Wildnis. Es ist ja so, dass ich Vögel am besten dort beobachten kann, wo nicht allzu viele andere Menschen sind, weil die Piepmätze ja meistens verschwinden, wenn um sie herum Trubel ist. Deshalb bin ich auch früh genug losgezogen, eine Chance zur Beobachtung zu haben, bevor nun überall die Leute im Wald unterwegs waren. Trotzdem suchte ich mir eine Stelle weitab der üblichen Wanderwege, auf einer großen Wiese und bekam tatsächlich auch etliche Exemplare zum Teil sogar an mittlerweile recht selten gewordenen Vogelarten zu Gesicht. Fast zwei Stunden lang befasste ich mich damit, sie mir zu betrachten und meine Beobachtungen zu notieren. Es machte richtig Spaß, und die Zeit verging wie im Flug. Außer für die gefiederten Tierchen hatte ich kein Auge für meine Umgebung. So hatte ich es auch zunächst nicht bemerkt, dass ich auf einmal auf der Wiese Gesellschaft hatte. Erst als eine ganze Reihe Vögel plötzlich erschrocken aufflogen, entdeckte ich, dass sich da zwei Menschen, beide ziemlich bepackt, einen Weg durch das stellenweise sehr hohe Gras bahnten. Ich war verstimmt; störten sie doch sozusagen meine Kreise. Wenn die sich hier niederließen, war es mit meiner Vogelbeobachtung sicherlich vorbei. Es sei denn, sie würden sich einfach ruhig irgendwohin packen und die empfindlichen Tiere nicht länger stören.

Das war meine heimliche Hoffnung, und das war auch der Grund, warum ich nicht gleich meinen Kram inklusive Fernglas zusammenpackte und verschwand. Die zwei waren nun ersichtlich am Ziel angekommen. Sie stellten dort ihre Liegestühle auf und breiteten sich aus. Nachdem sie sich ruhig bewegten und nichts Ungewöhnliches mehr geschah, störten die Vögel sich nicht weiter an dem Neuzuwachs an Gesellschaft und verhielten sich wieder wie vorher, als wir noch ungestört waren. Übrigens konnten die beiden mich nicht sehen; ich hatte mich ein wenig hinter einem Busch versteckt. Nicht um mich vor ihnen zu verbergen; sondern das war schon vorher mein Platz gewesen, damit ich durch eine plötzliche Bewegung keine Vögel erschrecken konnte. Ich hingegen konnte sie auch mit bloßem Auge erkennen, hatte jedoch eigentlich wenig Lust, mir irgendwelches menschliches Treiben anzuschauen, und das Fernglas richtete ich erst recht nicht auf sie. Dann entdeckte ich etwas, das ich auf den ersten Blick für einen Trauerschnäpper hielt; und zwar leider ein Weibchen, das mit seiner braunen Färbung nicht so leicht von anderen heimischen Singvögeln zu unterscheiden ist wie das tief schwarz gefärbte Männchen und nur ebenfalls weiße Flecken auf den Flügeln und eine weiße Unterseite hat. Ob es nun wirklich ein solcher Vogel war, kann ich euch leider nicht sagen; ich wurde dann später etwas abgelenkt … Der Trauerschnäpper verharrt und wartet, weshalb man ihn oft übersieht, und er fliegt erst dann los, wenn er ein Insekt entdeckt hat, das er jagen will. Und meistens im Flug erbeutet. In den letzten Jahren gibt es immer weniger Trauerschnäpper; man kann sich also schon richtig freuen, wenn man einen entdeckt. Ich hatte also einen Vogel anvisiert, der mir wie ein Trauerschnäpperweibchen vorkam, doch bevor ich mein Fernglas ausreichend scharf hatte einstellen können, hatte er sich schon die Lüfte erhoben und war losgeflogen. So gut es ging folgte ich seinem Flug – und hätte ihn sicherlich auch irgendwann gut genug gesehen, um beurteilen zu können, ob es wirklich ein Trauerschnäpper war. Doch dann streifte ich mit dem Fernglas die beiden Neuankömmlinge auf ihren Liegestühlen – und was ich dort zu sehen bekam, das erstaunte mich so sehr, dass ich es nicht lassen konnte, das Fernglas darauf gerichtet zu lassen, so dass der potenzielle Trauerschnäpper “entkommen” konnte.

Ja, und nun wollt ihr sicher wissen, was für ein Schauspiel ich denn dort geboten bekam. Es war tatsächlich ein Schauspiel; eines, was man sonst auf den Sexseiten im Internet findet. Der eine Liegestuhl war übrigens leer; einer der beiden befand sich auf der daneben ins Gras gelegten Decke. Oder was heißt hier er – das war ganz eindeutig eine sie, die da auf der Decke nicht etwa lag und sich sonnte, sondern sozusagen auf allen Vieren kniete, nur den Kopf und den Oberkörper nach unten gesenkt, so dass sich der prachtvolle und unverkennbar weibliche Arsch wunderbar in die Höhe reckte. Vollkommen nackt übrigens; als ich das Fernglas auf die richtige Entfernung eingestellt hatte und mir das in allen Details näher besehen konnte, entdeckte ich, dass sich in der Poritze nicht einmal der String eines String Tanga finden ließ. Die Lady war komplett nackt. Dafür befand sich jedoch etwas anderes zwar nicht in der Poritze, aber dafür etwas weiter vorne zwischen ihren Beinen. Als sie einmal die Schenkel noch ein Stückchen weiter auseinander nahm, konnte ich das wunderbar erkennen. Sie befingerte sich gerade ihre Muschi; ihre eine Hand rieb und streichelte und kniff und stellte alles Mögliche an. Das schien ihr auch sehr zu gefallen, denn ihr Hintern wogte sozusagen vor Lust auf und ab. Ich hatte eine solche Haltung beim Onanieren noch nie gesehen, obwohl ich es nun, das muss ich zugeben, schon in diversen Porno Videos hatte beobachten dürfen, wie die Girls es sich selbst besorgen. Allerdings noch nie in dieser leicht abgewandelten Hündchenstellung. Aber es war schon interessante, denn auf diese Weise konnte ich praktisch eine weit offene Muschi sehen und einen geilen Arsch noch dazu; das ist ja sonst bei der Selbstbefriedigung eher selten. Je nachdem, wie sie sich da auf der Decke drehte und wendete, konnte ich sogar ihr kleines dunkles Löchlein sehen – und ihre Finger, die sich darinnen und davor munter bewegten. Nur manchmal waren ihre Schenkel kurz im Weg – aber trotzdem hatte ich da schon wirklich eine Position in der ersten Reihe. Es war keine Frage mehr, ob ich nun weiter Vögel beobachtete oder diese heiße Sexshow; ich konnte gar nicht anders, ich musste da weiter hinsehen, und der Trauerschnäpper war vergessen.

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Natürlich blieb ich auch nicht unberührt von der scharfen Szene direkt in meinem Fernglas; ziemlich schnell richtete sich bei mir zwischen den Beinen etwas auf, was ich nur zu gerne bei ihr zwischen die Beine in die kleine, manchmal aber auch richtig weit klaffende Öffnung geschoben hätte. Es war dann gar nicht so einfach, das Fernglas nur mit einer Hand festzuhalten und vor allem konstant auf die onanierende Lady gerichtet zu halten, während meine zweite Hand zuerst über, und dann in der Hose sich mit dem befasste, was darauf so heftig reagiert hatte. Da drohten die Muskeln ganz schnell zu erlahmen, denn so ein Fernglas ist ganz schön schwer, wie man weiß, zumindest wenn es ein vernünftiges Fernglas ist und nicht so ein Billigteil, mit dem man meistens ohnehin nichts Rechtes anfangen kann, und nur die reine Geilheit verlieh mir die Kraft, das auch durchzuhalten. Erst nach einer ganzen Weile erinnerte ich mich daran, dass es ja zwei Leute gewesen waren, die sich da auf der Wiese häuslich niedergelassen hatten. Das interessierte mich ja jetzt doch, was der oder die Zweite denn jetzt von dem Muschi Befingern hielt und wie er oder sie darauf reagierte. Also ließ ich die Lady einstweilen mit ihrer nassen Spalte und ihren sehr lebhaften Fingern alleine und versuchte herauszufinden, was mit ihrer Gesellschaft war.

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26. März 2009

Joggen und Spannen – Parkplatz Sex Kontakte

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

mal gut das ich am Dienstag vorgedacht habe für den Mittwoch, denn es hat zeitlich leider gar nicht geklappt und somit, wie schon angekündigt, der Donnerstag für neue kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten. Nachdem wir am Dienstag den zweiten Teil der “Sklavenschule” Geschichte hatten, für die Domina Sexgeschichten Kategorie, habe ich für Heute eine neue Geschichte für Voyeure und Freunde von Parkplatzsex Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten mit Parkplatzsex, Parkplatztreff und Poppen liest, dem sagt meine Auswahl sicherlich zu. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Morgen von Euch, wo es dann die Erotikgeschichten fürs Wochenende gibt.

Joggen und Spannen – Parkplatz Sex Kontakte

Ich bin ein gewissenhafter Jogger. Irgendwie muss man sich ja fit halten! Vor allem wenn man wie ich schon stark auf die 40 zugeht. Und weil das Joggen auf Asphalt selbst mit den besten Joggingschuhen Gift ist, laufe ich auf Waldwegen. Früher bin ich früh morgens gejoggt, aber seit man mich schon um halb acht im Büro sehen will müsste ich dafür so früh aufstehen, dass ich es einfach nicht schaffe. Weil ich abends meistens auch viel zu spät aus dem Büro komme und dann auch völlig erledigt bin komme ich auch nach Feierabend nicht mehr zu meinem Training, und deshalb bin ich auf die Idee gekommen, mich in der Mittagspause so richtig auszutoben und nachher in der Firma schnell zu duschen. Dann bin ich für den Nachmittag so richtig fit. Allerdings musste ich mir dafür eine andere Strecke zum Laufen suchen, denn die Firma liegt sozusagen am einen Ende der Stadt, meine Wohnung am anderen. Ich habe mich dann aber mal an einem Wochenende in den Waldgebieten näher umgesehen, die in der Nähe der Firma liegen, und eine Strecke gefunden, die sogar noch besser ist als meine alte.

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Seitdem tauche ich dort um kurz nach zwölf auf, laufe meine ungefähr 40 Minuten – das ergibt dann irgendwas zwischen acht und zehn Kilometern bei meiner Geschwindigkeit, je nach meiner Form eine kleine oder eine große Runde, die am Ende zum Parkplatz zurückführt – und verschwinde wieder. So ist es jedenfalls meistens gewesen. Bisher. Allerdings sind mir von Anfang an zwei Autos aufgefallen, die entweder um zwölf schon auf dem Parkplatz stehen oder spätestens dann, wenn ich wieder wegfahre, allerdings nicht vorne, wo ich meinen Wagen immer abstelle, sondern weiter hinten auf dem Parkplatz, etwas versteckt. Zuerst habe ich mir nichts dabei gedacht; warum sollte man denn nicht mittags einen Waldspaziergang machen? Dann habe ich festgestellt, dass es immer dieselben zwei Fahrzeuge sind. Das fand ich dann schon etwas merkwürdig. Die einzige Erklärung, die mir dazu einfiel war, dass da noch zwei andere Leute in der Mittagspause ihren Sport treiben. Meine Neugier war geweckt. Vielleicht konnte man ja zusammen joggen gehen? Dann war es nicht so langweilig. Ich habe jedoch nie die Fahrer der Fahrzeuge entdecken können, um ihnen das vorzuschlagen, so sehr ich auch nach ihnen Ausschau gehalten habe. Das reizte mich natürlich; irgendetwas war an diesen beiden Autos geheimnisvoll, und wenn der Mensch Geheimnisse sieht, will er sie aufdecken. Letzte Woche kam ich dann einmal etwas früher an als sonst, schon um halb zwölf, weil eine Besprechung ausgefallen war. Der Parkplatz war bei meiner Ankunft noch völlig leer. Ich zog meine Joggingschuhe an – in den Trainingsanzug war ich schon in der Firma geschlüpft, denn auf dem Parkplatz wollte ich mich nun nicht umziehen – und machte mich dann neben meinem Wagen an meine Aufwärmübungen; ihr wisst ja, vor dem Joggen sollte man ein bisschen Stretching betreiben, dann läuft es sich einfach besser und die Gefahr der Verletzungen verringert sich.

Ich wollte mich gerade aufmachen in den Wald für mein Lauftraining, da hörte ich ein Auto auf den Parkplatz fahren. Wenn das eines der beiden war, die immer hier standen, dann war das für mich die Gelegenheit, endlich einmal herauszufinden, was deren Fahrer denn hier so trieben. Ich hatte da natürlich schon längst eine schmutzige Fantasie und eine Vermutung – und genau deswegen wollte ich Gewissheit haben, denn die Neugier hatte mich schon arg geplagt. Deshalb lief ich also nicht los, sondern verdrückte mich nur so in die Büsche um den Parkplatz herum, dass ich das andere Ende beobachten konnte. Tatsächlich war es der rote Japaner, den ich schon fast jedes Mal hier gesehen hatte. Er parkte, die Fahrertür öffnete sich – und dann stieg eine junge Frau aus, die garantiert weder fürs Joggen, noch für einen Waldspaziergang hier war. Sie trug einen sehr kurzen Rock, eine dünne Bluse, Nylons und Stöckelschuhe, mit denen sie auf den Waldwegen aufgeschmissen gewesen wäre. Was wollte sie hier? Vorsichtig schlich ich mich im Schutz der Büsche etwas näher an sie und ihr Auto heran. Meine Laufschuhe sorgten dafür, dass ich das fast völlig geräuschlos tun konnte. Mein Fitnesswahn war vergessen; momentan kam ich mir eher wie ein Detektiv vor, der unbedingt ein Rätsel lösen muss, das ihn schon lange beschäftigt. Sie schien ungeduldig zu sein, schaute immer wieder auf die Uhr, seufzte genervt. Worauf wartete sie bloß?

Das war die Bestätigung der Vermutung, die ich schon längst gehabt hatte – die beiden Fahrer waren hier nicht einfach nur beide, um irgendetwas zu tun, was mir die ganze Zeit verschlossen geblieben war, vielleicht ebenfalls Sport zu treiben, sondern sie waren hier, um sich miteinander zu treffen! Okay, das war eigentlich offensichtlich; jetzt fragte es sich nur noch, wozu die zwei miteinander verabredet waren. Zum Joggen bestimmt nicht, wie ich das ursprünglich mal gedacht hatte. Wenn jetzt der Fahrer des zweiten Fahrzeugs noch ein Mann war, lag es eigentlich auf der Hand, worum es bei diesen täglichen Treffen ging. Da kam er auch schon, dunkle Mittelklassewagen in der Managerklasse. Es war keine große Überraschung, dass tatsächlich ein Mann ausstieg, kaum dass der typische Managerwagen geparkt hatte. Und es war ebenfalls keine Überraschung, dass die beiden aufeinander zu gingen und sich sehr leidenschaftlich umarmten. Wobei er ihr bei dieser Umarmung schon die Bluse halb auszog; zumindest knöpfte er sie vorne auf und legte seine Hände um ihre Titten, und die Bluse rutschte ihr dabei halb die Schulter herunter. Sie war nicht weniger zielstrebig – wenn ich das richtig beobachten konnte, ging sie ihm sofort an den Hosenstall. Nun ja, die zwei hatten es eben eilig, versteht sich; wer sich für die Mittagspause den Parkplatzsex vornimmt, der muss sich eben beeilen, um anschließend wieder rechtzeitig im Büro zu sein.

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Nun hätte ich ja eigentlich mein Joggen beginnen können, denn das Geheimnis um die beiden anderen regelmäßigen Besucher dieses Waldparkplatzes war gelüftet, meine unanständige Vermutung hatte sich bestätigt. Aber es scheint wohl so zu sein, dass in jedem Menschen ein kleiner Voyeur steckt. Ich war nun keineswegs damit zufrieden, endlich ganz genau zu wissen, dass es bei den beiden nicht ums Joggen und auch nicht um einen Waldspaziergang ging, sondern um einen diskreten Parkplatztreff für den Mittagspausen-Seitensprung – unter den Umständen hätte man ja wetten können, dass die beiden zwar vielleicht verheiratet waren, aber ganz bestimmt nicht miteinander -, sondern jetzt war ich neugierig darauf, was denn beim Parkplatz Sex konkret so abgeht. Davon hatte ich zwar schon oft gehört, dass es so etwas wie Parkplatz-Sex gibt, aber ich hatte ihn bislang weder selbst erlebt, noch war ich Zeuge dabei geworden. Zumindest Letzteres könnte ich jetzt ändern, wenn ich es wollte – und ich wollte es! Ganz leise schlich ich mich noch weiter an die zwei heran. Sie waren in der extrem kurzen Zeit schon sehr weit fortgeschritten; ich hörte sie beide leise stöhnen. Das und ihre Konzentration aufeinander würden dafür sorgen, dass sie mich garantiert nicht bemerkten. Deshalb wagte ich mich ganz nahe heran und stand jetzt nur noch etwa zwei Meter von ihnen entfernt in den Büschen. Ein bisschen unbehaglich war mir schon; wenn ich jetzt bei einer Bewegung Lärm machte und die zwei Turteltauben mich doch entdeckten, konnte das eine verdammt unangenehme Szene geben. Deshalb hielt ich, an meinem Aussichtsplatz angekommen, einfach ganz still und atmete nur noch sehr flach. Irgendwann flatterte die Bluse der Lady ganz auf den Boden. Das gefiel ihr aber nicht – sie protestierte, hob das Teil auf und deponierte es auf dem Dach ihres roten Wagens. Sie wollte wohl nicht, dass man dem schicken Teil später ansah, wozu sie es angehabt hatte; sauber ist so ein Waldboden ja nun nicht direkt …

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