Kostenlose Fußfetisch Sexgeschichten auf Silvia-Online.com®

Wenn du auf zarte, gepflegte Frauenfüße stehst, wirst du es oft schwer haben, deine sinnlichen Träume von Fuss Erotik und Fußfetisch Sex zu erfüllen. Die meisten Frauen verstecken ihre Füße lieber schamhaft, als dass sie sie dir in den Schoß legen, damit du sie massieren und streicheln kannst, die Sohlen lecken und die Zehen lutschen. Aber in diesen kostenlosen Fuss Erotik Sexgeschichten sind die Girls genau darauf total wild. Lebe in den kostenlosen Fuß Fetisch Erotikgeschichten all deine Träume aus, die mit Fußduft und mehr zu tun haben, mit High Heels, Nylons und barfüßigen Schönheiten.

10. Januar 2012

Fußerotik – Der Zehenring in den Flipflops

Kann man sich in eine Frau verlieben, weil sie schöne Füße hat und einen Zehenring trägt? Man kann – und ich selbst bin der beste Beweis dafür. Denn bevor ich irgendetwas anderes von Ulrike gesehen habe, ihr Gesicht, ihre Figur, ihre Titten, habe ich ihre Füße gesehen, und die haben mich so verzaubert, dass ich genau wusste, diese Frau mit den schönen Füßen muss ich unbedingt näher kennenlernen! Wie das kam, dass ich zuerst ihre Füße zu Gesicht bekam? Ganz einfach; ich werde euch das jetzt mal schildern, in dieser Fußfetisch Sexgeschichte. Denn dass ich ein Fußfetischist bin, das kann man ja unschwer aus meiner Faszination für weibliche Füße, zumal mit Zehenring, erraten. Es war ein heißer Sommertag, und weil man in einer Großstadt wie der, in der ich wohne, kein Meer hat, wollte ich in der Mittagspause wenigstens schnell ein bisschen kühles Wasser in Form unseres Flusses genießen, der durch unsere Stadt fließt. Allerdings hatten auch Hunderte andere genau dieselbe Idee; an dem kleinen, steinigen Sandstrand am Flussufer in der Nähe meiner Firma war schon ordentlich was los. In dieses Getümmel wollte ich mich jetzt eigentlich nicht unbedingt stürzen. Vor allem, da der Großteil des Getümmels aus spielenden und kreischenden Kindern bestand, die herum spritzten. Ich hätte mir schon gerne mal die Füße nass gemacht im seichten Wasser am Ufer, aber ich konnte es mir nicht erlauben, dass meine Kleidung dabei von übermütigen Gören und Bengeln über und über nass gespritzt wurde; schließlich hatte ich nach der Mittagspause noch einen wichtigen Termin mit einem Kunden. Da hätte zerknitterte, nasse Kleidung mir nicht unbedingt Pluspunkte eingebracht. Davon wollte ich mir die gute Laune nun aber nicht trüben lassen. Ich beschloss, mich einfach auf die Stufen der kleinen Treppe zu setzen, die von der Straße zum Flussufer führte, und ein bisschen die Sonne zu genießen, bis ich zurück ins Büro musste. Damit ich wenigstens auf diese Weise doch kühle Füße bekam, zog ich mir Schuhe und Socken aus. Auch legte ich mir ein Taschentuch unter, auf die Stufen, damit ich mir nicht meine schicke hellgraue Hose versaute, die im Sonnenlicht so schön glänzte.

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Ich saß da also und träumte vor mich hin. Immer mal wieder kamen Leute die Treppe hoch oder gingen hinunter zum Fluss. Ich beachtete sie alle kaum. Höchstens wenn mal eine hübsche junge Frau im duftigen Sommerkleid vorbeikam, versuchte ich ihr unter den Rock zu schauen oder zumindest ihre Figur unter dem Stoff zu erraten. Dann hörte ich wieder über mir Schritte. Es war das typische Platschen von Flipflops, das diesen Sommerschuhen auch ihren Namen gegeben haben – falls man eine Sohle aus weichem Knautsch-Gummi mit einem Nippel vorne, der zwischen die Zehen geklemmt wird, und zwei Gummibändern, die von da aus seitlich zum Rand laufen, überhaupt einen Schuh nennen kann. Flip, flop, flip, flop machte es über mir. Und weil ich eine gewisse Vorliebe gerade für diese Form der Latschen habe, weil es die einzigen Schuhe sind, die einen Fuß auch in der Öffentlichkeit eigentlich nackt erscheinen lassen, als würde die Trägerin barfuß gehen, wartete ich schon ganz gespannt darauf, dass die Lady, die mit diesen Flipflops unterwegs war, neben mir auftauchen würde, um dann langsam zum Fluss zu flipfloppen, wo ich sie sehr gut von hinten beobachten konnte. Verstohlen legte ich den Kopf schief, sodass ich es sehen konnte, wenn die Füße auf gleicher Höhe mit mir waren. Und da kamen sie auch schon; erst ein nackter, ziemlich gebräunter Fuß in rosafarbenen Flipflops, und dann der zweite; auf die Stufe über der, auf der ich saß. Die braune Haut der Füße war makellos, die Zehennägel waren gepflegt und weiß oder perlmuttfarben lackiert, sodass sie wunderschön schimmerten. Und dann trug die Lady noch am “Zeigezeh”, also am zweiten Zeh nach dem großen Zeh, auf der linken Seite einen süßen Zehenring, ein silbernes Band mit einem türkisfarbenen Stein darauf, der zu dem Pink der Flipflops und vor allem aber zu der gebräunten Haut hervorragend passte. Ich betrachtete die schönen Füße, ich bewunderte den Zehenring und die wohlgeformten Zehen ganz ohne Hühneraugen oder Schwielen, was bei Füßen ja wirklich selten ist, und erst nach einer ganzen Weile wurde es mir bewusst, dass diese Füße sich gar nicht mehr bewegten. Die Trägerin war direkt neben mir stehen geblieben. Hatte sie mich etwa dabei erwischt, wie ich ihr auf die Zehen glotzte? Ich hob den Kopf, meine Augen durch eine verspiegelte Sonnenbrille vor dem grellen Licht geschützt. Das was ich da oberhalb der nackten Füße zu sehen bekam, das war auch nicht von schlechten Eltern. Die Beine waren schlank, endlos, ebenfalls gebräunt, und bis weit über die Knie gleichfalls nackt. Erst ganz hoch oben auf den Oberschenkeln begann der Saum von einem kurzen, geblümten Kleidchen, das um die Hüften spielte. Darüber erkannte ich von unten gigantische Wölbungen, zwei Stück an der Zahl, in Brusthöhe, lange dunkle Haare und ein Gesicht mit einer riesigen Sonnenbrille, die die Augen jedoch nicht so gut verbarg wie meine eigene.

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14. Oktober 2011

Fußfetisch Rollenspiel | Im Schuhgeschäft

Mein Mann und ich, wir lieben beide seidige Nylons und schicke hohe Schuhe über alles. Ähnliche erotische Vorlieben sind ja wichtig in einer Partnerschaft. Man muss sich nur mal vorstellen, was dabei herauskäme, wenn einer von uns die Fußerotik lieben würde und der andere auf Latex steht … Das passt ja nun einmal nicht zusammen! Aber wenn beide denselben Fetisch haben, nämlich den Fußfetisch, dann passt das schon. Allerdings sind auch solche Übereinstimmungen in den erotischen Fantasien wie eine beiderseitige Liebe zu Fuß Fetisch und Fuß Erotik auch keine Garantie dafür, dass das Sexleben aufregend bleibt. Mein Mann und ich, wir wissen beide, dass man etwas tun muss, wenn man die Erotik in einer Ehe lebendig erhalten will. Deshalb spielen wir öfter mal erotische Rollenspiele, und die meisten dieser Rollenspiele haben natürlich mit Fußfetisch und Fußerotik zu tun. Eines der Rollenspiele spielt entsprechend auch im Schuhgeschäft; so wie ja auch viele Fantasien der Fußfetischisten … Allerdings spielen wir unsere Rollenspiele in einem Schuhgeschäft, das es in Wirklichkeit so gar nicht gibt; das ist ja gerade der Vorteil an solchen Spielen, dass die eigene Fantasie da ganz frei ist und man auch Dinge erleben kann, die in der Realität so überhaupt nicht existieren. Man kann sich das einfach so gestalten, wie man das gerne haben möchte. In diesem Schuhgeschäft kann man nämlich nicht nur Schuhe kaufen, wie sonst in den realen Schuhgeschäften, sondern auch Nylonstrümpfe. Man bekommt dort nicht nur diese dünnen Nylons, die es sonst als Probierstrumpf gibt, wenn man Schuhe kauft, und auch nicht nur die normalen Socken und Kniestrümpfe aus Wolle oder so, die etliche Schuhgeschäfte oft in ihr Sortiment aufnehmen. Unser Schuhgeschäft ist auch recht ordentlich bestückt mit hochhackigen Schuhen jeder Art und mit Nylons. Soweit es um das Warensortiment geht, da lagern in meiner Kommode genügend Nylons, die meisten davon noch verpackt in ihre knisternde Zellophan-Verpackung, und in meinem riesigen Schuhschrank, den ich ganz alleine fülle – mein Mann stellt seine Schuhe auf dem Boden vom Kleiderschrank ab – stehen genügend Schuhe, um das Rollenspiel mit dem Schuhgeschäft richtig realistisch zu machen; da gibt es Sandaletten, Pantoletten, Stiefeletten, Pumps und Stiefel.

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Wer von uns beiden als erstes mal wieder Lust auf dieses Rollenspiel im Schuhgeschäft bekommt, der richtet das Geschäft einfach her, und das ist dann das Zeichen an den anderen. Bisher ist es auch noch nie vorgekommen, dass nur einer von uns Lust auf solche erotischen Spiele gehabt hätte; wir könnten die manchmal fast rund um die Uhr spielen … Das Geschäft herrichten ist übrigens etwas, das alleine schon Spaß macht, wenn man gerne von schönen Schuhen und seidigen Nylons umgeben ist. Wer gerade den Anfang macht, der nimmt einfach diverse Paar Schuhe und baut sie im Wohnzimmer in unserem großen Schrank dort auf der Ablage auf, die wir dafür frei räumen von dem üblichen Schnickschnack, der sonst meistens darauf steht, weil es nett aussieht. Das erinnert sogar tatsächlich ein bisschen an so ein Schuhregal im Schuhgeschäft, wenn meine Schuhe dort paarweise aufgebaut sind, auch wenn es eher wie ein Ramschtisch mit herabgesetzter Ware aussieht. Aber das interessiert ja niemanden. Ansonsten müssen die Rollenspiele ja nun auch die Realität nicht absolut nachstellen; gerade das ist ja das Schöne, dass man sich alles so zusammenstellen kann, wie man das will. Und das gilt gerade auch für die Utensilien oder das “Bühnenbild”. Wenn die eigene Fantasie da stark genug ist, kann man alles ersetzen und ausgleichen und braucht am Ende gar nicht viel an Gegenständen, um so ein Rollenspiel spielen zu können; zum Teil wäre das ja auch wirklich schwer zu beschaffen. Wobei es schon Spaß macht, wenn man zumindest hier und da auch wirklich die richtigen Requisiten hat, aber das muss jetzt absolut nicht total perfekt sein. Aber Schuhe zum Beispiel müssen für ein Schuhgeschäft natürlich schon sein. Wie gesagt, in unserem Schuhgeschäft gibt es aber auch Seidenstrümpfe, anders als in den meisten realen Schuhgeschäften, und die Nylons kommen immer nebendran auf das Sideboard, in dem wir das feine Geschirr aufbewahren und auf dem außer vielleicht mal einer Vase mit Blumen nichts steht, weil wir dort auch beim Essen servieren, die Töpfe abstellen und so etwas, und dafür braucht es Platz. Deshalb ist das absolut perfekt als Regal für Nylons. Dort beim Sideboard sehe ich mich immer als erstes um, und zwar weil ich die “neuen” Schuhe, die ich hier einkaufe, gleich mit den neuen Nylons anprobieren möchte.

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