Kostenlose Teensex Sexgeschichten auf Silvia-Online.com®

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12. Juni 2012

Outdoor Teensex – Besuch von den Teengirls

Endlich war es warm genug für unsere erste Strandparty. Seit wir Teenager waren, war das eine richtige Tradition bei uns – den ersten richtig warmen Tag verbrachten wir jedes Jahr am Strand mit einer Party. Wozu wohnt man denn schließlich ganz in der Nähe der Ostsee … Das kann man ja auch ausnutzen. In diesem Jahr war die Stimmung etwas anders als sonst. Für die meisten von uns würde es das letzte Jahr in unserer Heimat sein, die uns so oft zu eng und zu klein erschienen war, aber nun, wo wir kurz davor standen, sie zu verlassen, auf einmal doch vertraut und heimelig war. Wir waren alle 18, zum Teil auch bereits 19 Jahre alt und hatten gerade unser Abitur gemacht. Nach der Abschaffung der Wehrpflicht mussten wir immerhin nicht mehr zum Bund einrücken, aber direkt in unserem Dorf hatte sich für keinen von uns eine Zukunft gefunden; klar – Industrie gab es keine, und Ausbildungsplätze auch nicht. Ein Teil wollte in der nahe gelegenen Großstadt eine Ausbildung anfangen, die anderen wollten studieren. Klar war auf jeden Fall, nach diesem Sommer würden wir uns in alle Winde zerstreuen. Wer weiß, ob wir uns jemals noch einmal wiedersehen würden; zumindest in dieser Konstellation, wie wir uns zu dieser letzten Strandparty trafen, würde es wahrscheinlich nie wieder der Fall sein. Keiner von uns wusste, was im nächsten Sommer werden würde. Kein Wunder also, dass unsere Stimmung nicht nur die überschäumendste Feierlaune war, sondern wir auch ein bisschen melancholisch gestimmt waren.

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Die Organisation der Party klappte wie immer wie am Schnürchen. Harald hatte wie üblich das Bier und die anderen Getränke besorgt – größtenteil alkoholfreie Getränke wie Cola und Limo und so etwas. Seit wir als volljährige Teenager nun endlich Alkohol trinken durften, reizte er uns gar nicht mehr so sehr wie vorher, als er verboten gewesen war; in früheren Jahren hatten wir schon die harten Sachen beschafft gehabt und auch gründlich ausprobiert, aber der Kater, der sich nach zu viel Alkohol einstellt, ist schon ganz heilsam – der lehrt es einen, dass Alkohol auch seine Schattenseiten hat. Inzwischen reicht es uns eigentlich allen, wenn wir ein paar Bier tranken. Was das Essen anging, dafür war Martin zuständig. Der hatte nämlich eine ältere Schwester, die gerade eine Lehre zur Köchin in einem Restaurant zwischen diesem Dorf und dem nächsten machte. Er meinte, das sei für sie eine ganz gute Übung, uns ein kleines Picknick vorzubereiten. Was sie auch bereitwillig tat, wie er berichtete. Allerdings stellte sie dabei eine Bedingung; von der wir jedoch erst erfuhren, als wir uns bereits am Strand versammelt hatten und uns über das kalte Büfett hermachten, dass sie uns bereitet hatte. Wir saßen in unserer üblichen Bucht auf unseren Decken und Luftmatratzen und hatten Essen und Trinken um uns herum ausgebreitet. Da es so warm nun auch noch nicht war, dass es die Touristen zum Sonnenbaden angelockt hätte, waren wir am Strand weitgehend alleine, und das war uns auch ganz recht so. Umso mehr fiel es daher auf, als wir auf einmal in der Entfernung nicht nur einzelne Leute, sondern gleich eine ganze Gruppe anrücken sahen. Es waren alles Girls aus dem Dorf, mehr oder weniger spärlich bekleidet und mit Decken und Stühlen bewaffnet. Martin wurde schrecklich verlegen, als wir das kommentierten, und rückte dann endlich damit heraus, welchen Hintergrund das hatte. Seine Schwester hatte es nämlich zur Bedingung gemacht, an der Strandparty zusammen mit ihren Freundinnen teilnehmen zu können, und nur deshalb hatte sie uns das Picknick vorbereitet.

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05. Juni 2012

Das Aupair Mädchen und der Nachbar

Ich hatte das Aupair Mädchen unserer Nachbarn das erste Mal gesehen, als sie im Garten hinten Wäsche aufhängte, während ich gerade dabei war, Unkraut zu jäten. Sie war ein wirklich hübsches Ding; eine junge Polin, wie ich von unserer Nachbarin wusste, 19 Jahre alt, die nach dem Schulabschluss über eine Tätigkeit als Au Pair versuchte, in Deutschland Fuß zu fassen und die Sprache besser zu lernen, damit sie später hier eine Ausbildung machen konnte. Dass sie noch sehr jung war, sah man ihr an. Ansonsten aber war sie eine wirklich atemberaubende Schönheit mit langen, blonden Haaren, einer ganz hellen Haut und einer sehr schlanken Figur, die aber doch an den richtigen Stellen gerundet war. Ich dachte mir gleich, dass dieses Aupair Girl meinem Mann gefallen würde. Er hat eine Schwäche für junge Mädchen. Nein, ihr müsst euch jetzt gar nicht entrüsten; mein Mann und ich, wir sind jetzt beide Mitte 40 und seit über 20 Jahren miteinander verheiratet, da ist es nur natürlich, dass die sexuelle Anziehungskraft nachgelassen hat. Ich habe überhaupt nichts dagegen, dass mein Mann junge Girls begehrenswert findet. Okay, ich hätte etwas dagegen, wenn er ihnen offen nachsteigen und mich betrügen würde; das aber tut er nicht. Er schaut sich Teen Girls einfach nur gerne an, und das ist ja nichts Verbotenes. So hübsche Teen Girls wie diese junge Polin allerdings bekommt man wirklich nur selten zu sehen. Auf das Au-pair von unseren Nachbarn musste ich ihn unbedingt aufmerksam machen! Aber zuerst einmal wollte ich mich mit ihr bekannt machen. Ich trat also an den Gartenzaun, der unsere beiden Grundstücke voneinander trennt, und unterhielt mich ein wenig mit ihr. Sie sprach schon erstaunlich gut Deutsch, wenn man bedachte, dass sie gerade mal erst ein paar Tage als Au-pair in Deutschland war. Wahrscheinlich hatte sie schon in Polen damit angefangen, die Sprache zu lernen. Und sie hatte so einen süßen polnischen Akzent, dass ich ganz begeistert war. Wir unterhielten uns eine ganze Weile, doch dann kam aus dem Haus ein energischer und sehr unfreundlicher Ruf nach “Ewa”; so ist nämlich der Name der jungen Polin. Sie zuckte sichtbar zusammen, und ihr voller, bis dahin lachender Mund verzog sich sofort nach unten. Da merkte ich bereits, dass sie ganz offensichtlich bei unseren Nachbarn nicht sehr glücklich war. Ich konnte mir das auch sehr gut vorstellen – besonders unsere Nachbarin ist eine ziemlich verbitterte Frau mit einer scharfen Zunge, die an keinem ein gutes Haar lässt, immer auf ihrem Recht beharrt, auch da, wo sie unrecht hat, und schon zu ihren eigenen Kindern alles andere als liebevoll ist. Wie würde sie da erst mit so einem jungen Girl aus Polen umgehen, mit dem sie nicht verwandt war?

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Als ich abends mit meinem Mann sprach, berichtete ich ihm auch gleich von meinem Eindruck, dass das junge polnische Au-pair es bei unseren Nachbarn wohl nicht allzu gut getroffen hatte. Er bekam Ewa gleich am Wochenende zu sehen, als sie mit den Kindern der Nachbarn – die wesentlich jünger sind als wir – im Garten spielte. Wir beide genossen stattdessen einen faulen Tag in der Sonne. Gerne hätten wir uns auch mit Ewa unterhalten, aber sie wagte es offensichtlich nicht, an den Zaun zu kommen. Woraus ich schloss, sie hatte wegen der Unterhaltung mit mir Ärger bekommen. Weil der Sommer nun einmal eine Zeit ist, wo sich viel im Garten abspielt – wenn man einen hat, wenigstens -, sahen mein Mann und ich Ewa in der Folgezeit regelmäßig. So konnten wir auch die Veränderung sehr gut beobachten, die mit der jungen Polin vorging. Anfangs war sie sehr lebhaft und fröhlich gewesen, doch mit der Zeit wurde sie immer stiller und leiser – und trauriger. Ihre Schultern hingen herunter, sie lachte und lächelte nicht mehr, und außer dass sie unseren Gruß erwiderte, war auch keine Unterhaltung mit ihr drin. Wir betrachteten das eine Weile, und dann beschlossen wir, etwas zu unternehmen. Wir konnten es nicht einfach so tatenlos mit ansehen, wie da ein junger Mensch von unseren Nachbarn sicherlich nicht misshandelt, aber auch nicht gerade gut behandelt wurde. Mein Mann, ein sehr pragmatischer Mensch, war es dann, der eine Lösung fand. Unsere Nachbarn mit ihren zwei kleinen Kindern sind nicht gerade wohlhabend; Geld ist bei ihnen immer knapp. Auch das Haus nebenan haben sie nur gemietet, es ist nicht ihr eigenes. Schon die Miete ist für sie eine große finanzielle Belastung. Wir hatten uns beide auch bereits gewundert, wie sie sich ein Aupair Mädchen leisten konnten. Jedenfalls meinte mein Mann, Geld sei das einzige, womit wir Ewa helfen konnten. Gleich am selben Abend ging er hinüber zu unseren Nachbarn und sprach mit ihnen. Wie er mir nachher sagte, stellte sich dabei heraus, dass sie Ewa zum Teil gar nicht bezahlen konnten; was einer der Gründe für ihre Depression war, dass sie nämlich für ihre Arbeit nicht einmal das vereinbarte, ohnehin minimale Taschengeld erhielt – und noch schlecht behandelt wurde! Unsere Nachbarn waren sogar richtig froh, die Belastung mit dem Au-pair, die sich entgegen ihrer Hoffnungen als nicht tragbar erwiesen hatte, wieder los zu werden – und als mein Mann ihnen sozusagen als “Ablöse” noch einen bestimmten Geldbetrag zusätzlich anbot, waren sie gleich dazu bereit, uns ihr Aupair Girl zu überlassen. Und die junge Polin selbst war sofort damit einverstanden, den Arbeitgeber zu wechseln.

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