Teensex: Archiv der Sexgeschichten Kategorie "Teensex"

Nein, keine Angst - bei den kostenlosen Teen Sexgeschichten geht alles absolut legal zu. Die jungen Girls, um die es hier geht, sind alle schon 18 oder 19, also volljährig. Sie wissen, was sie tun. Und wenn die Teen Girls es nicht wissen, dann probieren sie es einfach aus ... Beim ersten Mal Sex, mit einem gleichaltrigen Teens Freund, oder bei der erfüllenden Einführung in die Erotik durch einen reifen Mann erleben die Teenys in den kostenlosen Teen Erotikgeschichten endlich, was es mit dem Sex so alles auf sich hat. Ja, und dann gibt es ja immer noch die frühreifen jungen Dinger in den Sex Storys, die mit 18 schon eine versautere Fantasie haben als so mancher reife Mann ...

12. März 2010

Teensex mit dem Hauslehrer

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

am letzten Tag der Woche angekommen, gibt es Jetzt die angekündigten kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten, für das bevorstehende Wochenende, auf meinem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir diese Woche bereits reife Frauen, Domina und Sadomaso Sexgeschichten hatten, gibt es am Freitag eine neue Geschichte für die Teen Sexgeschichten Kategorie. Wer gerne Sexgeschichten oder erotische Geschichten mit versaute Teens, Teensex und Sexkontakte liest, denen wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Sollte diese Woche keine Sexgeschichten nach Eurem Geschmack dabei gewesen sein, so wie immer der Hinweis auf die weiteren Angebote für Telefonsex, Telefondomina, Amateursex, Sexseiten und Sexchat, wo sich ebenso Sex und Erotik er- bzw. ausleben läßt. Das soweit an Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche ein entspanntes Wochenende, viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Montag von Euch.

Teensex mit dem Hauslehrer

Als ich 18 war und gerade mein Abitur gemacht hatte – mit Ach und Krach allerdings nur -, da hatte ich drei Monate lang einen Hauslehrer, der meine Wissenslücken schließen und mich auf das Studium vorbereiten sollte, auf dem meine Eltern bestanden. Ich hätte mich lieber für einen anderen, einen eher praktischen Beruf entschieden, oder vielleicht versucht, etwas mit Sport zu machen, der mir immer gelegen hatte, aber da war weder mit meiner Mutter, noch mit meinem Vater zu reden. Es musste ein Studium sein; und es durfte nicht einmal das einer Sportlehrerin sein, sondern nur etwas “Anständiges”. Immerhin war ihnen beiden klar, dass ich das ohne zusätzliche Hilfe kaum schaffen könnte – und daher der Hauslehrer.

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Finanziell konnten meine Eltern sich das gut leisten; sie sind vielleicht nicht unbedingt reich, aber doch das, was man so wohlsituiert nennt. Drei Monate lang sollte dieser junge Mann also zu uns ins Haus kommen und mich ein paar Stunden täglich unterrichten. Während alle anderen Teenager sich also ihres Lebens freuten und die freie Zeit nach den Anstrengungen der Oberstufe und des Abiturs genossen, musste ich da sitzen und pauken. Das gefiel mir natürlich überhaupt nicht. Etwas erträglicher wurde es nur dadurch, dass der Hauslehrer sich im Laufe der Zeit als ein richtig geiler Typ herausstellte. Obwohl ich ihn anfangs gar nicht leiden konnte … Er war gar nicht viel älter als ich mit seinen 24 Jahren; obwohl für ein Teen Girl die sechs Jahre Unterschied schon eine ganze Menge ausmachen. Ansonsten hatte er, das war das erste, was einem an ihm auffiel, nachdem man registrierte, dass er sehr groß war, mit 1,92, einen richtig wilden Lockenkopf, mit rötlichbraunen Haaren, die viel zu lang und viel zu gelockt waren, um ordentlich zu wirken. Bei einem andren Teen Girl hätte ich das als Löwenmähne bezeichnet und die junge Dame heftig darum beneidet; bei ihm fand ich es einfach nur schön. Obwohl es nicht gerade Kennzeichen für einen seriösen, studierten jungen Mann war … Genau das, seine “ungepflegten” Haare, hätten ihn übrigens beinahe die Stellung als mein Hauslehrer gekostet; denn meine Mutter steht bei Männern auf gepflegte, kurze Haare. Seine Locken waren ihr ein wenig zu wüst und zu ungebärdig.

Was meinen Vater an ihm störte, war eher etwas anderes. Obwohl es ja genau das war, was gebraucht wurde, störte es ihn, dass der junge Mann – Philipp – das Geistige so sehr betonte. Er hätte es lieber gehabt, wenn Philipp außerdem auch noch eine Sportskanone gewesen wäre. Dabei brauchte ich in Sachen Sport nun wirklich keinen Nachhilfeunterricht! Mich störte es gar nicht, dass Philipp genau das war, was man so gemeinhin unsportlich nennt oder zumindest so aussah. Er war extrem schlank; und bei so einer schlanken Figur war für irgendwelche Muskeln natürlich kein Platz. Er stand auch offen dazu, dass ihm Sport ein Gräuel war. Seine Begabung lag ausschließlich auf dem Gebiet des Kopfes; das allerdings so massiv, dass es meine Eltern trotz ihrer unterschiedlichen Bedenken dazu bewog, sich für ihn zu entscheiden. Philipp hatte das Abitur mit 1,0 gemacht und zu dem Zeitpunkt, als er mein Hauslehrer wurde, bereits, mit nur 24, ein Studium abgeschlossen, und zwar mit Bravour. Schon jetzt standen ihm beruflich die meisten Türen weit offen, aber er wollte vorher noch zwei Jahre im Ausland verbringen, um seine Fremdsprachenkenntnisse noch zu verbessern und Einblicke in die Abläufe in anderen Ländern zu erhalten. Dafür brauchte er Geld – und so kam es ihm gerade recht, mich als Hauslehrer unterrichten zu können.

Nicht dass er dafür jetzt dankbar gewesen wäre; als ich heimlich an der Tür lauschte, während meine Eltern sich mit ihm unterhielten und die Einzelheiten seiner Beschäftigung mit ihm klärten, da hörte ich von ihm doch tatsächlich etwas, das klang wie: “Ich würde meine Zeit ja lieber mit anderen Dingen verbringen als damit, einer faulen, rotznäsigen Teen Göre Mathe und Naturwissenschaften beizubringen.” Ich war empört. Nicht genug damit, dass ich schuften musste, statt mich ausruhen zu können, jetzt hatte ich auch noch einen Lehrer erwischt, der mich für eine – wie sagte er? – faule, rotznäsige Teen Göre hielt. Na, dem würde ich es zeigen! So ließ ich nicht mit mir umspringen! So viel lebenserfahrener als ich war der Typ nun bestimmt auch wieder nicht, und was er im Kopf hatte, das hatte ich dafür an physischen Fähigkeiten aufzuweisen, denn ich war schon immer eine gut durchtrainierte Sportskanone gewesen. Fest entschlossen, ihn in seine Schranken zu weisen, erschien ich zu meiner ersten Stunde; und zwar gekleidet in meine Sportklamotten, ein eng anliegendes ärmelloses Shirt, unter dem sich meine Brüste so richtig schön abzeichneten, und ein paar Shorts. Ansonsten hatte ich bloß noch weiße Sportsocken und meine Laufschuhe an. Dieser Sportdress sollte zwei verschiedenen Zwecken dienen. Zum einen wollte ich ihn mehr oder weniger dezent darauf aufmerksam machen, dass ich ihm zumindest was sportliche Aktivitäten betraf einiges voraus hatte, wenn er in anderen Schulfächern auch mein Lehrer sein sollte. Und zum zweiten wollte ich es ausprobieren, ob er vielleicht für meine wahrlich nicht geringen erotischen Reize als sexy Teeny empfänglich war.

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Philipp nahm meinen für eine Schulstunde dann doch etwas ungewöhnlichen Aufzug mit einem Stirnrunzeln zur Kenntnis, sagte jedoch nichts. Und er bekam auch, anders, als ich das gehofft hatte, keine Stielaugen. Ich musste ihm gegenüber am großen Tisch im Esszimmer Platz nehmen. Natürlich bestand meine Mutter darauf, dass unser häuslicher Unterricht unter ihrer Aufsicht stattfand; damit wir beide keinen “Unsinn anstellten”, wie sie sich ausdrückte. Chill out, hätte ich ihr am liebsten gesagt. Ich hatte keinerlei Lust, etwas mit einem Kerl anzufangen, der altersmäßig im Vergleich zu mir schon ein richtiger Gruftie war und so aussah, als ob er nicht mal einen Tausendmeterlauf durchhalten würde; da konnte er noch so viel im Kopf haben. Und was nun Philipp betraf, so konnten ihn meine aus dem Sportshirt halb heraushängenden Titten und meine nackten Schenkel, die ich ihm jedes Mal vorführte, wenn ich in einer Pause aufstand, offensichtlich überhaupt nicht beeindrucken.

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01. März 2010

Teensex auf der Kuschelparty

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

ich hoffe Ihr habt ein schickes Wochenende verbracht und wartet bereits gespannt darauf, das es weitergeht mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf meinem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die vergangene Woche mit Poppen und Hausfrauen Sexgeschichten beendet hatten, habe ich für Heute eine neue Geschichte für Freunde von Teen Sexgeschichten rausgesucht. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über versaute Teens, Teenerotik und Sexkontakte erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Mittwoch von Euch.

Teensex auf der Kuschelparty

Ich glaube, wir sollten mal wieder eine Kuschelparty machen“, hat meine Freundin Margit gestern zu mir gesagt und mich dabei ganz bedeutungsvoll angesehen. Ich weiß bis heute nicht, was genau sie nun davon mitbekommen hat, was bei der letzten Kuschelparty so alles abgegangen ist. Eigentlich hatte ich ja gehofft, dass sie, wie fast jeder auf der Party, so mit ihrem eigenen “Kuscheln” beschäftigt war, dass sie nicht großartig auf die anderen Gäste geachtet hat; aber ihr bedeutungsvoller Blick ließ mich dann doch vermuten, dass sie in Bezug auf mich mehr gesehen hatte, als es mir lieb gewesen wäre.

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Etwa drei Monate ist es jetzt her. Es war mitten im Sommer, in den Sommerferien nach dem Abitur. Wir wussten zwar beide schon, was wir nach dem Abitur machen würden und hatten auch schon unsere Lehrstellen; aber davor standen uns noch ein paar gloriose freie Wochen bevor, die wir nach dem ganzen Abiturstress auch bitter nötig hatten. Der hatte uns so in Anspruch genommen, dass wir nicht einmal Zeit für erotische Kontakte oder gar echte Erotik gehabt hatten. Obwohl Teen Girls mit 18 oder 19 ebenso wie die Teen Boys von 18 oder 19 Jahren meistens gar nichts anderes im Kopf hatten als eben das, die Erotik. So kam es, dass Margit, als wir beschlossen hatten, wir müssten unser Abitur und unsere neue Freiheit von der Schule mit einer Party feiern, auf die Idee kam, wir könnten doch die Party und die Erotik einfach miteinander verbinden. Natürlich sollte es keine ausgesprochene Sexparty werden, die wir organisieren wollten. Schließlich musste ja alles in den Häusern unserer Eltern stattfinden, und die hätten ihren Teenager Töchtern schön was gehustet, wenn die sich eine Sexparty wie im Swingerclub gewünscht hätten. Aber ein bisschen Kuscheln gehört zu einer Party ja auf jeden Fall dazu, und deshalb sollte es eben eine Kuschelparty werden. Wobei wir wohlweislich unseren Eltern auch das nicht verraten hatten. Weil Margit nicht nur das größere Mädchenzimmer von uns beiden hat, sondern auch Eltern, die eine komplett ausgebauten Hobbykeller ihr Eigen nennen, war es sehr schnell keine Frage, dass die Kuschelparty bei ihr stattfinden sollte und nicht bei mir. Wir organisierten Getränke, Knabbereien, jede Menge Matratzen zum bequemeren Kuscheln, eine Musikanlage – die von meinem großen Bruder, der dafür auf einer Einladung zur Kuschelparty bestand -, Girlanden und Luftschlangen und Luftballons (letztere werden, wie ihr gleich erfahren könnt, noch eine große Rolle spielen) und Kerzen und noch so ein paar Dinge, die es für jede Party braucht. Dann machten wir uns daran, die passenden Leute einzuladen. Unsere vier Freundinnen, ebenfalls alle im Teenie Alter, waren natürlich mit von der Party, dazu der feste Freund, den eine von denen schon hatte – und ansonsten mussten noch genügend Teen Boys her, um auch uns fünf andere zufrieden zu stellen.

Petra war ja bereits versorgt, denn die war schon immer in meinen großen Bruder verknallt gewesen, der zu der Zeit auch zufällig gerade mal keine feste Freundin hatte. Sollte sie einfach bei dem ihr Glück versuchen. Die zwei anderen wünschten sich zwei ganz bestimmte ehemalige Mitschüler, und Margit tat ihnen gerne den Gefallen und lud die ein. Sie selbst hatte schon immer für Kai geschwärmt, der zwar eine Klasse unter uns war, also die Schule noch nicht abgeschlossen hatte, aber schon 18 war, einen Führerschein und einen schnittigen Mazda besaß. Er ließ sich ein bisschen von ihr bitten, sagte aber sein Kommen dann doch zu. Jetzt fehlte nur noch ein Partner für mich. Ich konnte mich gar nicht so recht entscheiden, denn von den Teen Boys aus unserer Klasse fand ich sozusagen jeden und keinen interessant. Die Hormone spielten auch bei mir verrückt, und manchmal war ich einfach nur total scharf auf Teensex, aber ich konzentrierte meine sexuelle Begierde nicht auf einen bestimmten Partner. Deshalb überließ ich es am Ende Margit auszusuchen, welchen Teen Boy sie speziell für mich einladen würde. Sie grinste ziemlich hinterlistig, als ob sie schon eine Idee hätte, und tat dann sehr geheimnisvoll. Auch wenn ich sie noch so oft löcherte, denn natürlich war ich dann furchtbar neugierig, wen sie sich denn für mich ausgekuckt hatte, verriet sie mir keinen Namen und meinte nur lakonisch, das würde ich ja dann an dem Abend der Kuschelparty sehen. An dem ich natürlich schon sehr früh bei ihr war, um ihr noch beim Matratzen auslegen und Dekorieren zu helfen und dabei, die Gläser zu spülen, die Knabbersachen in Schälchen zu füllen und so weiter. Wenn ich jedoch gehofft hatte, dass ich als Belohnung für diese tatkräftige Unterstützung meinen mysteriösen unbekannten Kuschelpartner etwas früher zu sehen bekam oder wenigstens etwas über ihn erfuhr, so hatte ich mich getäuscht. Margit sagte kein Wort, und bis acht Uhr, wo die Party losgehen sollte, war noch niemand außer mir erschienen.

Immerhin hatte die Tatsache, dass ich so früh bei Margit war, einen ganz großen Vorteil; so konnte sie mein Outfit für die Party noch verbessern. Als ich bei ihr ankam, trug ich das, was ich sonst immer trage, wenn ich mich für eine Party zurecht mache – hautenge Jeans mit kunstvoll abgewetzten Knien und ein T-Shirt. Es war mein schönstes T-Shirt, ganz peppig mit einer freien Schulter, Pailletten und diversen anderen Pfiffen und Kniffen. Ich hatte mich zuhause vor dem Spiegel richtig schick gefunden, aber Margit starrte mich nur entsetzt an. “Meine Güte, Tanja, das ist eine Kuschelparty!“, sagte sie missbilligend. “Da kannst du nicht deine Muschi in eine Jeans packen, wo keiner drankommt, ohne dass du einen Schlangentanz vollführst. Das T-Shirt kann man ja lassen, das ist ganz sexy – aber du brauchst dringend einen Rock!” Ich betrachtete mir Margits Outfit. Das, was sie trug, einen Rock zu nennen, wäre eine eklatante Übertreibung gewesen. Es sah eher so aus, als hätte sie sich einen dünnen Schal um die Hüften gewickelt. Jedes Mal, wenn sie sich bückte, schaute ihr Höschen unter dem Minirock hervor. Das war umso auffälliger, als es ein knallrotes Höschen aus Lack war, das unter dem Rock aus schwarzem Kunstleder ganz besonders auffiel. Über dem Minirock befand sich zuerst einmal ein breiter Streifen nackte Haut – Margit mit ihrer schmalen Taille kann sich so etwas einfach auch leisten -, und darüber trug sie etwas, das beinahe wie ein weiterer Schal wirkte, um ihre Teen Titten gewickelt, die zwar winzig, aber sehr fest sind. Nur dass dieser obere Schal aus demselben roten Lack war wie ihr Höschen. Dazu trug sie schicke Sandaletten in rot und schwarz und riesige schwarz-rote Ohrringe. Es war ein wirklich tolles Outfit, aber von Styling hat Margit schon immer etwas verstanden. Ich bin mir ganz sicher, sie hat mehr als einen Lehrer um den Verstand gebracht mit ihren sexy Klamotten; nicht dass sie es jemals nötig gehabt hätte; sie hatte auch so gute Noten. Ich bezweifelte allerdings laut, ob mir etwas ähnlich “Offenherziges” stehen würde und beharrte darauf, dass hautenge Jeans ja schließlich auch ganz sexy sind, aber Margit ließ nicht mit sich reden. Um halb acht schleppte sie mich in ihr Zimmer vor den Kleiderschrank. Als ich da gegen acht beim Klingeln der ersten Gäste wieder herauskam, war ich ziemlich verändert. Meine schwarzen hohen Stiefel hatte ich anbehalten dürfen, auch das T-Shirt. Aber den BH, den ich darunter getragen hatte, weil meine Teen Titten dann doch sehr viel voller sind als ihre, hatte sie mir weggenommen, genauso wie meine Jeans, und mich ebenfalls in einen Lederrock gesteckt. Der war etwas länger als ihrer; er ging tatsächlich bis auf die Oberschenkel und hörte nicht bei den Arschbacken auf. Dafür entriss sie mir aber im letzten Moment noch mein Höschen, so dass meine Muschi darunter nun nackt war. Ich konnte dagegen nichts mehr unternehmen, denn sie hatte es noch in der Hand, als sie die Tür öffnete.

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Die beiden ersten, die kamen, waren Tina mit Freund. Der sah das Höschen – mein Höschen! -, riss es Margit aus der Hand, führte es an seine Lippen und hauchte einen Kuss darauf. Ich wurde sofort brennend rot. Schwungvoll gab er Margit das Höschen zurück. Über Tinas böse Blicke hat sie sich nur amüsiert und dann schließlich, als ich gerade nicht hinsah, den Slip irgendwo versteckt, so dass meine Muschi nackt bleiben musste. Nach und nach trafen die anderen Gäste ein; die Paare fanden sich zusammen. Nur für mich war noch kein Partner da. Langsam begann ich, mich ziemlich unwohl zu fühlen. Sollte ich an dem Abend etwa Single bleiben? Dann war es besser, ich ging gleich wieder nachhause! Was sollte ich denn als Teenie auf einer Kuschelparty, wenn ich niemanden zum Kuscheln hatte? Es klingelte noch einmal. Weil Margit dies sehr betont ignorierte, erhob ich mich schließlich von dem Barhocker, auf dem ich gesessen und das beginnende Kuscheltreiben beobachtet hatte – meine nackte Muschi war ziemlich nass geworden beim Zuschauen und drohte beinahe auf dem Hocker festzukleben – und ging zur Tür. Ich öffnete – und wer stand davor? Arthur, der große Blonde aus unserer ehemaligen Parallelklasse, aus dem alle Mädchen in der Schule her waren! Und der sollte mein Kuschelpartner sein?

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12. Februar 2010

Peephole Voyeursex – Das Loch im Gartenzaun

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

wie immer am Freitag, gibt es jetzt die kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten, für das bevorstehende Wochenende, auf meinem Sexgeschichten Blog. Nachdem wir diese Woche bereits Kliniksex, Oralsex und Hausfrauen Sexgeschichten hatten, habe ich für Heute eine neue Geschichte für Freunde von Voyeur und Teen Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über versaute Teens, Voyeur-Sex und Erotik Kontakte erzählen, denen wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Falls diese Woche keine passenden Sexgeschichten nach Deinem Interesse dabei gewesen sind, so wie immer zum Wochenende hin der Hinweis, das sich weitere Erotik auf den Angeboten für Telefonsex, Sexseiten, Telefondomina oder Sexchat finden und erleben läßt. Das soweit an Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche ein entspanntes Wochenende, viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Montag von Euch.

Peephole Voyeursex – Das Loch im Gartenzaun

Ich weiß noch genau, wie das war, als mein Freund Jonas, als wir in der Oberstufe waren, kurz vor dem Abitur, das kleine Loch im Lattenzaun der Neumeiers entdeckt hat. Wobei, wenn ich anschließend noch mal so darüber nachgedacht habe, bin ich eher davon ausgegangen, dass er das Loch nicht entdeckt, sondern vielleicht sogar selbst gemacht hat, wenn ich auch nicht weiß, wie er das hingekriegt haben soll. Denn es war eigentlich viel zu groß und viel zu rund, um ein zufälliges Astloch oder so etwas zu sein.

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Schon mit 18 war Jonas in Sachen Sex unglaublich erfahren, wenigstens für meine damaligen Begriffe – und weil er sehr spät eingeschult worden war und noch eine Ehrenrunde gedreht hatte, war er kurz vor dem Abitur sogar bereits 19, also älter als der Rest. Für mich, mit gerade erst 18 geworden und fast der Jüngste in der Klasse, war er so eine Art Vorbild und eine unerschöpfliche Quelle des Wissens. Wenn ich Informationen brauchte, ging ich zu Jonas. Das galt besonders dann, wenn ich mit den schier unersättlichen sexuellen Bedürfnissen meines jungen Körpers oder mit den Mädchen nicht klar kam. Eines der Dinge, mit denen ich s meine Schwierigkeiten hatte, und wegen denen ich deshalb Jonas befragte, waren die komischen Geräusche, die ab und zu aus dem Nachbargarten der Neumeiers zu hören waren, wenn ich in unserem Garten Unkraut jäten musste. Was im Sommer fast jeden zweiten Tag fällig war. Mein Vater war da sehr streng, und wenn ich mein Taschengeld haben wollte, um mal ins Kino zu gehen oder so etwas, dann musste ich auch meinen Teil zu den im Haus anfallenden Arbeiten beitragen. Da war mir die Gartenarbeit sogar noch lieber, als wenn ich beim Spülen oder Putzen hätte helfen müssen. Diese Arbeiten überließ ich gerne meiner Schwester. Die war damals schon 20, wohnte aber noch zu Hause, bis sie ihre Ausbildung als Azubi in einem Computerladen fertig hatte. Nicht dass ich die Gartenarbeit nun unbedingt geliebt hätte; aber sie war doch bei weitem das geringere Übel. Ja, und besonders wenn ich dann so an den Beeten zugange war, die direkt vor dem hohen Lattenzaun waren, welcher das Anwesen der Neumeiers ringsherum blickdicht abschirmte, dann hatte ich schon oft etwas zu hören bekommen, was mich in die tiefste Verwirrung stürzte.

Ich war jetzt nicht so naiv, nicht genau zu wissen, was da vor sich ging; das Seufzen und Stöhnen war ja auch unverkennbar. Da drüben, nur ein paar Meter von mir entfernt, allerdings wegen des Zauns unsichtbar, trieb es jemand. Manchmal war es nur eine weibliche Stimme, die ich zu hören bekam; da besorgte es sich irgendjemand selbst. Entweder die Nachbartochter, ein verwöhntes Gör von 21, das sich erst einmal auf Kosten der reichen Eltern durchschlug, bevor sie eine Entscheidung darüber treffen wollte, welchen Beruf sie denn nun wohl irgendwann mal ergreifen wollte, oder es war sogar Frau Neumeier selbst, ihres Zeichens Hausfrau, aber ganz anders als meine Mutter, die oft ungeschminkt und in Küchenschürze herumlief und der man ihr Alter ansah. Oh nein – Frau Neumeier war immer top gepflegt, geschminkt und gestylt, und sie sah zumindest von weitem aus wie höchstens 30, obwohl sie wie meine Mutter schon weit über 40 sein musste, mit einer 21-jährigen Tochter. Ihre Figur hatte mir schon diverse feuchte Träume verursacht; besonders wenn ich sie im Sommer traf, wo sie ihre üppigen Titten immer nur knapp verhüllte. Ich weiß nicht, was mich mehr erregte; der Gedanke, sie könne sich da hinter dem Zaun an die Muschi gehen – oder der, dass ihre Tochter sich so schamlos im Garten selbst befriedigte.

Manchmal war es aber nicht nur eine weibliche Stimme, die ich zu hören bekam, sondern da war noch ein Mann dabei. Das wurde mir meistens sehr schnell durch eintypisch weibliches Kichern angezeigt. Das klang weit eher nach einem Teen Girl als nach einer reifen Frau, dieses Kichern, von daher hatte ich schon die Tochter im Verdacht, dass sie da nebenan einen Mann verführte oder sich von ihm verführen ließ. Aber wenn dann mal halb laut etwas gemurmelt wurde – so sehr ich mich auch anstrengte, die Worte konnte ich nie verstehen, nur den Tonfall auffangen -, dann kam es mir doch eher so vor, als sei es Frau Neumeier, die sich da nebenan amüsierte. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie “anregend” solche Erlebnisse auf einen 18-Jährigen wirken. Und dass ich eigentlich gar nichts zu sehen bekam, sondern nur etwas hörte, setzte meine Fantasie nur umso lebhafter in Gang. Ich hatte diesen merkwürdigen Vorgängen im Garten unserer Nachbarn schon diverse schlaflose Nächte zu verdanken, in denen ich mir meinen Schwanz sogar ab und zu richtig wund rubbelte. Tagsüber musste ich nur daran denken, und ich bekam einen Steifen. Mit 18 läuft man ja sowieso mit einer Art Dauerständer herum, aber diese Impulse von nebenan verschärften das Problem noch. Von dem ich irgendwann Jonas erzählte.

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Daraufhin gesellte sich Jonas manchmal an den Nachmittagen zu mir, wenn ich im Garten arbeiten musste. Nicht dass er mir viel geholfen hätte; im Wesentlichen stand er daneben, sah mir bei der Arbeit zu und lauschte, ob drüben etwas los war. Dreimal hatte er Pech; aber als er das vierte Mal neben mir im Gras saß, während ich die winzigen Unkrautkeime vernichtete, die mein Vater in seinem gepflegten Garten nicht dulden wollte, da hörten wir endlich etwas von nebenan. Diesmal schien das betreffende Frauenzimmer, ob es nun Mutter war oder Tochter, alleine zu sein. Wir hörten, wie ein Liegestuhl aufgebaut wurde, mit viel Knacken und Quietschen, dann ließ sich jemand schwer hineinfallen. Eine Weile geschah gar nichts. Wir standen beide da, Jonas und ich, mit angehaltenem Atem. Mein Schwanz hatte schon den Höchststand erreicht, obwohl noch gar nichts zu vernehmen war. Aber dann ging es doch los. Ein leises Seufzen. Wieder ein leises Seufzen. Mehr Seufzen. Das erste Stöhnen. Lauteres Stöhnen, begleitet von immer heftiger werdendem Keuchen, und vom Knarren des Liegestuhls, dann ein unterdrückter Schrei, ein befriedigter letzter Seufzer – und Stille. “Die hat es sich gerade selbst gemacht“, flüsterte mir Jonas ins Ohr.

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