27. Juni 2008
Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,
pünktlich zum bevorstehenden Wochenende, gibt es jetzt wieder Sexgeschichten kostenlos zu lesen für Euch. Damit es abwechslungsreich bleibt beim lesen, als nächstes etwas für die schwangere Frauen Sexgeschichten Kategorie. Die Sexgeschichte ist an Leser gerichtet, die gerne Sexgeschichten mit schwangere Frauen, Flotter Dreier Sex und Girls pregnant mit Babybauch lesen. Da Heute ja Freitag ist und es zum Wochenende hin, immer zwei kostenlose Sexgeschichten gibt, werde ich die Zeit nutzen wo ihr am lesen seid und mich an die nächste Sexgeschichte setzen.
Am Anfang - Flotten Dreier Sex, schwangere Frauen, Girls mit Babybauch
Ich bin eine mittlerweile 38-jährige Hausfrau (überwiegend zumindest) und Mutter von nunmehr drei Kids, die mich ordentlich auf Trab halten. Über Langeweile kann ich mich nicht beklagen – und Dank eines mich sehr liebenden Ehemannes, den ich ebenfalls über alles liebe – auch keine Langeweile im Bett.

Das war nicht immer so. Zu Beginn unserer Beziehung, die nun bereits seit 16 Jahren besteht, hatte mein Mann nicht ganz unerheblich unter mir zu leiden. Ich mochte Sex zu Beginn unserer Beziehung nicht sehr, ich war damals gerade über 20 Jahre und mit drei Freunden nicht sehr erfahren. Nicht, dass ich schlechte Erfahrungen gesammelt hätte, ich war nur kein aktiver Posten in unserer Beziehung. Als wir nach zwei Jahren, die wir uns kannten, zusammen zogen, passierte im Bett nicht viel. Mein Mann musste damals bereits arbeiten, während ich noch studierte und viel Freizeit hatte. So kam es oft vor, dass er zu Bett musste und ich noch lange auf blieb. Tja, so kam es, dass wir teilweise monatelang nicht miteinander schliefen. Ich fand nichts dabei, während mein Mann sehr darunter litt und unsere Beziehung fast gescheitert wäre. Aber er hielt aus und ich begann, über mich und eine teilweise nicht sehr glückliche Kindheit zu reflektieren (meine Eltern starben früh und ich wuchs bei einer Pflegemutter auf).
Nach einer Weile entwickelte sich unser Intimleben besser, wenngleich, wie ich zugeben muss, nicht gerade prickelnd. Mein Mann ist ein sehr guter Liebhaber, der mich regelmäßig zum Orgasmus brachte, nur entwickelte sich bei mir nicht gerade eine Gier darauf. Bekam ich meinen Höhepunkt, war ich lange Zeit zufrieden. Ich kann es mir nicht erklären, denn es entwickelte sich – ich bin so dankbar dafür – völlig anders!
Ich führe es auf die Hormonumstellung zurück, die ich anlässlich meiner ersten Schwangerschaft ab Dezember 1998 erfuhr. Ich wurde schwanger und fand es wundervoll! Ich mochte mich, meinen Körper, meine Ausstrahlung! Mit jeder Woche wurde ich runder, erotischer und – begehrlicher! Mein Mann zeigte mir seine Begeisterung über die Schwangerschaft und ich ließ mich erstmals richtig los: ich zeigte mich, trug aufreizende Kleidung, lies ihn meine Brüste sehen, heizte ihn an – kurz: ich wurde geil!
Er war begeistert und so kam es, dass wir kurz nachdem ich die Schwangerschaft bemerkt hatte, richtig verrückt nacheinander wurden. Mein Mann begann, mit mir immer geilere Sachen zu veranstalten, frivoles Ausgehen, Vögeln im Freien, Ausziehen im Auto, anale Spiele, die ich immer abgelehnt hatte. Ich war so gierig darauf, neues zu erfahren.

Eines Tages im Sommer 1999 geilte ich meinen Mann auf, der im Liebesspiel mich fragte, ob es mir ein anderer jemals so geil gemacht habe. Ich entgegnete ihm – leicht geschockt über die Frage „Warum willst Du das wissen” und er antwortete mir „Oh Baby, Du siehst so geil beim poppen aus, jeder, der Dich hatte war bestimmt verrückt nach Dir“. Ich merkte, dass ihn der Gedanke, dass es ein anderer mit mir treibt, geil machte. „Du vögelst so wunderbar, so gut war noch keiner, auch wenn sie mich alle gut gevögelt haben” – war meine ehrliche Antwort.
Er kam nach wenigen Augenblicken mit harten Stößen in mir und ich war glücklich!
Es ließ mir keine Ruhe. Jedesmal, wenn wir es miteinander trieben, musste ich an die anderen „Jungs” denken, wie sie auf mir gelegen hatten, wie geil es gewesen war, gepoppt zu werden und wie heiß es war, schon wieder einen harten Schwanz zu haben. Ich wusste ja nun, dass es meinen Schatz aufgeilte, also fragte ich ihn „Gefällt Dir das, den Schwanz in meiner feuchten Muschi zu sehen?” Als er bejahte, ging ich weiter „Stell Dir vor, wie ein anderer Schwanz mich vögelt” – etwas, was bei ihm wie das Umlegen eines Schalters war – er rammelte mich dann zu meiner großen Freude wie ein Berserker und wir beide kamen zu unseren Höhepunkten!
Unser geiles Treiben ging über den Sommer, ich bekam einen immer dickeren, runden Bauch und pralle Brüste, die von Körbchen A zu B wuchsen und dort auch fast nicht mehr passten (aber C war dann doch noch zu groß). Aber sie waren dick und hart und hatten sehr große, dunkelbraune Warzen bekommen, an denen ich sehr empfindlich bin. Es war und ist immer wie ein elektrischer Reiz, wenn er daran gespielt hat. Nun, der Sommer war wunderbar, ich hatte keine Schwierigkeiten mit der Schwangerschaft und genoß mein Frausein in vollen Zügen.
Es müssen auch andere gespürt haben, denn ich wurde angeflirtet, wie ich es noch nie erlebt hatte: im Zug, beim Einkaufen und: eines Tages auf dreiste Weise, die mich aber ganz plötzlich tief in meinem Bauch, in meiner Muschi und meinem hintersten Winkel des Gehirns so traf, dass ich wirklich willenlos wurde.
Das kam so: ich besuchte meinen Mann eines Vormittags in seinem Büro, er ist selbständig. Wir tranken einen Kaffee zusammen und ich verabschiedete mich, um im wenige Meter entfernten Supermarkt noch einkaufen zu gehen.
Da es noch früh war, schienen kaum Kunden im Laden zu sein. Ich suchte meine Sachen zusammen und bemerkte dabei zwei Männer etwa in meinem Alter, die mich beobachteten. Mir gefiel diese Tatsache als solche, wenngleich die Typen selbst nicht gerade „prickelnd” waren. Offenbar keine Handwerker, die ihr Frühstücksbrot kauften, sondern Typen, die nichts zu tun hatten: der eine etwas größer als ich – so ca 1,70 und kräftig, der andere so 1,85 und sehr dünn. Beide auch nicht gerade übermäßig gepflegt, also nicht wirklich „meine Typen”.
Sie beobachteten mich weiter und landeten an der Kasse tatsächlich vor mir, unterhielten sich – mit Blick auf mich – und grinsten mich an. Ich fühlte mich seltsam: einerseits fand ich die Typen fast abstoßend von ihrer Art, der Erscheinung und allem, andererseits merkte ich ein Kribbeln, das ich nicht kannte, das Unbekannte, das mich lockte. Ich konnte es kaum glauben, aber ich wurde nass, richtig nass zwischen meinen Beinen. Eine Schwangere im siebten Monat mit dickem Babybauch wird einfach im Supermarkt morgens um zehn geil!

Ich frage mich heute, ob der Typ, der vor mir stand (der Kleinere) mich mit meinem Muschisaft riechen konnte. Jedenfalls passierte etwas, was ich nie vergessen werde und mir immer noch in den Ohren klingelt, ja dröhnt:
„Stimmt es eigentlich, dass Schwangere schärfer sind als andere Frauen?”
Ich hatte mich nicht verhört: er stand vor mir und fragte mich, ob ich geil bin, in der Kassenschlange im Supermarkt! Hinter mir war niemand und die Verkäuferin an der Kasse konnte uns nicht hören. Ich hätte ihm eine Ohrfeige geben sollen. Aber ich höre mich heute noch – wie in Trance – sagen: „Da müssen Sie meinen Mann fragen oder es selbst rausfinden.”
Oh Gott! Was red ich da? Er stiert mich an! „Oh gerne, kommst Du mit, dann können wirs ja gemeinsam rausfinden“. Er duzt mich. Ich soll mitkommen. Was sag ich? Meine Möse macht mich verrückt, sie ist klattschnass, im Bauch und Kopf dreht sich alles, ich halte mich an der Stange des Einkaufswagens fest. „Wenn Sie mir beim Tragen helfen und nen Kaffee haben, komm ich gerne mit!”
Das bin nicht ich. Nein, ich kann nicht mitgehen, das geht doch nicht. Ich bin schwanger und verheiratet und der Typ…..
„Klar,“, grinst er, „gebongt“.
Sein Kumpel stiert mich nur an, sag nichts. Der Kleinere „Ich bin Tom, das ist Uwe“. Ich grinse dumm und sage „Freut mich, Sie kennen zu lernen“. Warum Sieze ich die eigentlich? Ich glaubs nicht, was ich tue, aber ich fühle, wie sich alles verselbständigt.
Mechanisch, ohne klaren Gedanken zahle ich, während die beiden Kerle am Eingang warten und mir meine Tüte abnehmen. „Ich muss erst noch zum Auto” höre ich mich wieder sagen und beide folgen mir auf den Parkplatz, laden mir die Sachen in den Wagen.
„Steig ein, fahr weg“, höre ich in meinem Innern.
„Geh mit” – sagt mein Hinterkopf, der wohl auf meine quatschelige Möse hört.
Ich gehe mit, sie haken mich unter, so dass ich „abgeführt” werde.
In unmittelbarer Nachbarschaft, keine hundert Meter entfernt, steuern wir eines der dortigen Hochhäuser an. „Aber nur einen Kaffee“, kiekst meine Stimme und drückt den Zustand meiner Knie aus. Sie lachen selbst etwas unbeholfen, wohl auch nicht so ganz sicher, ob ihre „Beute” nicht noch abhaut. Ich werde förmlich links und rechts getragen, muss kaum laufen.

Wir landen in einem Aufzug und ich merke mir nicht mal das Stockwerk, in das wir rumpeln. Keiner sagt ein Wort, ich merke, wie ich in einer inzwischen gänzlich nassen Slipeinlage stehe. Das rieche selbst ich inzwischen und merke, dass ich „fällig” bin. Dieser Gedanke bringt mich fast um den Verstand, ich merke, wie meine Biochemie über mich bestimmt.
Am Ende des Flures, der recht dunkel in meiner Erinnerung war, schließt Tom eine Tür auf uns wir betreten eine Wohnung – dachte ichs mir doch: ein Zimmer, Kochecke, Bad.
„Ich muss mal, das ist so bei Schwangeren” krächze ich heraus und mache die Tür vom Bad zu. Es muffelt. Dreckige Klamotten auf dem Boden, Seifenreste in Dusche und Waschbecken – bah! Ich muss wirklich, hebe mein Umstandskleid hoch und ziehe meinen Slip runter: die Einlage ist völlig durchnässt, Mist, ich hab keine dabei – im Auto! Ich setze mich vorsichtig auf den Klorand und lasse mein Pipi laufen das erleichtert und löst die Spannung ein wenig. Ich schließe die Augen – oh Mann, was mache ich hier. Ich geh jetzt raus und sag ihnen, ich müsste dringend weg, danke fürs Angebot usw… Ja genau, das mache ich!
Ich öffne die Augen: Tom steht vor mir. Ich habe die Tür nicht abgeschlossen, es war auch kein Schlüssel dran.
Er sagt: „Komm, steh auf, ich muss auch, da brauchst Du nicht abzuziehen.“. An den Ellenbogen zieht er mich hoch, grinst mich an und drückt mir seine Lippen auf meine. Er riecht nach Rauch, hat wohl während meiner Pinkelpause geraucht. Ich halte meine Lippen geschlossen. Er lacht und sagt: „Das Höschen lass hier, brauchst Du auch nicht“. Er geht in die Knie, nimmt mein auf den Knöcheln hängendes Höschen am Zickel und sagt „Komm, zieh aus“. Mechanisch hebe ich abwechselnd die Füße hoch. Er riecht am Höschen und bestätigt „Na, schon richtig geil, Süße, huh?”
Lachend schiebt er mich beiseite und tritt vor das Klo, holt einen halbsteifen Schwanz heraus und pisst im Stehen in das Becken. Ich wende mich ab und gehe raus, wo Uwe schon steht und mich ins Zimmer bugsiert.
„Ham keinen Kaffee mehr, aber Cognac!” Er reicht mir ein Glas. Ich nehme es und nippe einen kleinen Schluck, der mir – übergangslos – sofort in meinen ohnehin schon vernebelten Kopf stößt. Er nimmt mich an den Schultern und dreht mich zu sich. Seine Hände wandern über meine Brüste, während ich dumm dastehe und mir anschaue, wie er mich betascht.
Unter dem Schwangerschafts-BH kann er nichts spüren, nur ich merke, wie die nächste Nässe aus meinen Schamlippen dringt. Ich lasse mich befummeln! Uwe atmet schwer, man merkt ihm seine Geilheit an! Seine Hände zittern! Guck an, der ist genauso nervös wie ich. Schlagartig wird mir klar, dass ich ihn steuern kann. „Willst Du meine Titten sehen” frage ich ihn. Noch immer krächzt meine Stimme heiser. „Hmmh” ist seine Antwort. „Dann musst Du das Kleid aufmachen” sage ich, was er sofort mit fahrigen Händen tut, Knopf für Knopf öffnet sich das Kleid und lässt den dicken Bauch und die Brüste in Verpackung erkennen. Er stiert auf mich, nestelt am BH, der aber nur von hinten aufgeht. Ich selbst schiebe mir das Kleid von den Schultern und stehe jetzt in Schuhe und BH, sonst nackt in dieser Schmuddelbude. Ich bin froh, meine Schuhe anzuhaben – ein verrückter Gedanke – aber er schießt mir durch den Kopf!
Ich merke plötzlich jemanden hinter mir. Tom ist nackt aus dem Bad gekommen und drückt sich von hinten an mich. Ich fasse nach hinten und bekomme sein Gesäß zu spüren! Oh, fest! Ich drehe mich um, schaue ihn an, er drückt sofort seine Lippen auf meine, die sich jetzt automatisch öffnen – ebenso wie mein BH, den jetzt Uwe aufmachen kann. Während Tom mir seine Zunge in den Mund schiebt, fasst Uwe von hinten nach meinen pralle Titten und drückt und zwirbelt sie! Ich habe noch nie zwei Männer gleichzeitig gespürt! Ist das geil! Von vorne drückt sich Toms harter Schwanz an mich, ich fasse nach unten und packe ihn, schiebe die Vorhaut rauf und runter. Er stöhnt. Uwe knabbert von hinten an meinem Nacken, vorbei an meinen langen Haaren.

Jetzt will ich poppen! Ich löse mich und gehe zwei Schritte zum Bett, werfe mit koketter Bewegung mein Haar zurück und klopfe auf die Matratze: „Kommt, wer will als erster?”
Tom, keine Frage! Er stürzt sich auf mich, drückt mich hinten rücklings auf Bett und knutscht mich erneut, er ist ein „Küsser”. Zugleich grapscht er nach meinen Brüsten und drückt sie, schon fast zu hart! Meine Schamlippen stehen auf, das spüre ich, so dass er mir ohne weiteres schnell mit gleich zwei Fingern in die Vagina fahren kann! Ich schiebe mein Becken vor, denn das liebe ich besonders: gefingert zu werden! Rhythmisch bewegt er die Finger, steckt zugleich seine Zunge in meinen Mund, unsere Zungen spielen miteinander. Er schmeckt den Cognac und lacht „Du schmeckst geil. Dein Pussy auch?” Er taucht ab und beginn, mit breiter Zunge meine Spalte richtiggehend abzuschlecken – geil. Ich stöhne „Ja, komm und machs mir“! Ich schaue auf und sehe Uwe, jetzt auch nackt, mit einem spindeldürren, langen Schwanz neben dem Bett stehen und sich wichsen.
Ich lächle ihn an! Er versteht das offensichtlich als Einladung, denn er kniet sich neben mich und schiebt mir seinen Penis in den Mund. Nun, ich habe mich nicht weggedreht, sondern den Mund aufgemacht. Sein Penis schmeckt salzig, er stößt mir in den Mund und das in Verbindung mit dem Schlecken meiner Schwangeren-Möse lässt alle Hürden fallen.
„Kommt und vögelt mich, bitte“, sage ich und spreize meine Beine weit. Beide können nun meine schwangere Muschi sehen, deren Schamlippen durch die Schwangeschaft geschwollen sind. „Yeah“, grunzt Tom und kniet sich zwischen meine Beine, setzt den Schwanz an und schiebt ihn mir hinein! Ich spüre sein heißes Fleisch, es drängt sich in mich – oh Gott, ich werde gebumst! Ich lasse mich poppen, von wildfremden Männern, am hellichten Tag, einfach so. JA! Es ist geil – er bumst mich, ich spüre den Schwanz an meiner Muschi reiben. „Spiel mit meinem Kitzler” sage ich zu Uwe, der mir sofort zwischen die Beine greift und den Penis seines Kumpels spürt. Er reibt mit dem Mittelfinger hart über den Kitzler, was mich schon immer tierisch geil gemacht hat und nun dazu führt, dass ich einen Orgasmus kommen spüre, wie ich ihn noch nie hatte: meine Füße verkrampfen und alles bäumt sich auf! Ich schreie laut „Ooooohhhhhhhhh jaaaaaaaaaaaa, ich komme, uhhhhhhhhhhhhaaaaaaaaaaaaaaaaaa” und spüre die Kontraktionen! Mein dicker Bauch wird noch härter dabei, er stößt rauf und runter!
Noch während ich komme, spüre ich Tom immer härter zustoßen! „Ja, spritz, komm, soß mich voll” höre ich meine Kieksstimme sagen und da spüre ich auch schon den heißen Samen tief in meiner Vagina, in tiefen Spritzern kommt er und stößt mich dabei fest. Ich öffne die Beine noch ein Stück weiter, damit er tief stoßen kann, dann zieht er seinen Penis aus mir heraus und sofort sprudelt sein Sperma aus mir! Es läuft meinen Po herunter aufs Laken.
Ich schaue ihn an, er glotzt nur und grunzt zu Uwe „Los, vögel sie auch, die ist so geil” – was sich uwe nicht zweimal sagen lässt!
Ich liege auf dem Rücken, inzwischen in einer Spermalache und sehe, wie Uwe sich jetzt auf mich schwingt, während ich brav die Beine gespreizt halte. Ich denke heute, wenn die Tür aufgegangen und eine Kompanie nackte Stecher reingekommen wäre, ich hätte gesagt „Der Nächste bitte“, so geil war ich!

Ich spüre seinen Prügel an meiner Pussy, er stößt und ist nicht ganz richtig. Also fass ich zwischen meine Beine und nehme sein Glied in die Hand, führe ihn mir selbst an das Loch und drücke mir seinen Penis hinein. Er ist ganz dünn aber knochenhart. Er stößt sofort zu, bis zum Muttermund, wo er mir richtig weh tut! „Au, langsam” rufe ich, was er versteht und nur noch kurze Bewegungen macht. Er liegt schwer auf mir und riecht nach Rauch, Schnaps und Schweiß, animalisch. Also genau richtig! Er sucht meinen Mund, wo eben noch sein Penis warund schiebt mir seine Zunge rein. Ich öffne nun alles und lass mich von ihm auslutschen, während er mich stößt. Plötzlich stützt er sich ab, ich sehe sein Gesicht und merke: jetzt kommt er: er stößt mich plötzlich wieder so hart wie zu Beginn und während ich noch laut „Auaaaaaaaaaaaaaaaaa” schreie, spritzt er mir sein Sperma tief in die Muschi, in harten, rücksichtslosen Stößen, bis er schwer auf mich absackt und liegen bleibt. Ich spüre, wie sein Schwanz kleiner wird und aus mir rausrutscht, zusammen mit Unmengen Sperma.
Als er sich von mir runter rollt bemerke ich Tom, der rauchend in der Ecke sitzt und uns zugesehen hat. Ich grinse und frage „Und, sind Schwangere schärfer?” Er nickt, grinst und zieht an seiner Zigarette!
Als ich mich aufrappele und meine Kleid aufhebe sagt er „Wenn Du magst, jederzeit wieder“. Ich antworte nur „Schaun wir mal.” Ich ziehe meine Kleid an, lass es vorne auf und versuche mir im Bad mit Klopapier das Sperma von den Schenkeln zu wischen, naja, mehr schlecht als recht. Als ich gehe sagt niemand ein Wort. Im Aufzug glaube ich kaum, was ich gemacht habe, aber ich spüre die beiden überall.
Zu Hause habe ich lange überlegt, ob ich es meinem Mann erzählen soll. Am selben Abend wollte er mit mir Vögeln, was ich gerne tat und ihm bei der Gelegenheit, als er geil wurde und in mir steckte mit den Worten „Da waren heute zwei andere Männer mit ihren Schwänzen drin” die Wahrheit beichtete.

Er vögelte mich an diesem Abend wie ein Verrückter und verlangte von mir, dass ich zukünftig mit jedem Mann, der mich vögeln wolle, zu treiben hätte. Ich versprach es ihm und habe mir von ihm zwischenzeitlich viele Männer zuführen lassen. Ich genieße und wundere mich über mich selbst …
7. Mai 2008
Ich hoffe der zweite Teil vom Kapitel 25 des Fetisch Roman hat Euch gefallen und Ihr seid ebenso wie ich überrascht, was David schon alles erlebt hat. Zumindest geben seine vergangenen früheren sexuellen Erfahrungen zu Charly, eine bessere Sicht auf David, gerade im Hinblick auf seine Gefühle zu Sir Elias. Kommende Woche gehts ja weiter, ich bin zumindest schon gespannt auf das nächste Kapitel. Jetzt zum Abschluss meiner heutigen kostenlose Sexgeschichten, noch eine Sexgeschichte für Liebhaber von schwangere Frauen Sexgeschichten. Wer gerne Sexgeschichten mit schwangere Frauen, Oralsex und Schwangeren Sex liest, dem wünsche ich viel Spass und damit verabschiede ich mich bis Morgen von Euch.
Pfleger vom Dienst - schwangere Frauen, Oralsex, Schwangeren Sex
Seit mehreren Jahren arbeite ich nun als Pfleger in einem Krankenhaus in einer westdeutschen Kleinstadt. Klar ist es unüblich, dass sich Männer in solche klassischen Frauenberufe verirren, aber für mich war es damals halt eine ganz idealistische Entscheidung. Und im Gegensatz zu anderen Berufen hat man halt immer neue Dinge, neue Leute und somit Abwechslung. Klar ist die Entlohnung nicht der Hit, aber Hauptsache ist, dass es Spaß macht, oder?

In meinen Pausen gehe ich, zumindest bei gutem Wetter in unsere kleine Parkanlage und lasse die Natur auf mich einströmen. Bei schlechterem Wetter verziehe ich mich auch mal gern in unseren Aufenthaltsraum, um ein gutes Buch zu lesen. Gelegentlich geht’s auch mal in die Kantine, obwohl ich es nicht mag, nach der Pause vollgefuttert zum Dienst zu erscheinen, da man dann immer recht platt ist. Dann gehe ich doch lieber wieder zurück in den Park und versuche meinen Biorhythmus gar nicht erst auf ein Tief fallen zu lassen.
Der Park hat zudem noch den Vorteil, dass man immer recht nette Leute kennen lernen kann. Neulich bin ich einer schwangeren Frau begegnet, die mich irgendwie fasziniert hat. Ich saß auf meiner Bank im Park und blätterte gerade durch die Tageszeitung als eine Frau an meiner Bank vorbeischlenderte. Ich schaute aus Reflex kurz auf und senkte den Kopf direkt wieder hinab. Noch im Absenken schob ich meinen Kopf wieder nach oben - aber es war schon zu spät. Die Frau war schon an mir vorüber geschritten. Ich blickte ihr noch nach und ärgerte mich um die verpasste Gelegenheit, sie etwas näher betrachten zu können.
Einige Minuten später begab ich mich wieder auf meine Station und versuchte nicht mehr an die Frau zu denken. Zeitweise gelang mir dies auch aber irgendwie kam mir der Gedanke immer wieder hoch, dass ich morgen unbedingt nach der Frau Ausschau halten muss. Nachdem meine Schicht um 18.00 Uhr beendet war und ich dabei war mich umzuziehen, überlegte ich mir, wie ich weiter vorgehen könnte. Ich beschloss auf meinem Weg zum Ausgang den Weg über die Entbindungsstation zu gehen. Vielleicht hatte ich ja das Glück, dass sie mir irgendwo über den Weg läuft.
Ich packte meine Sachen in meinen Rucksack und machte mich auf den Weg zum Fahrstuhl und fuhr hinab in den zweiten Stock, auf welcher die Entbindungsstation und die Kinderstation lagen. Die Tür öffnete sich und ich betrat den langen Flur. Ich durchschritt die Glastür und sah auf dem Gang schon einige Türen, die geöffnet standen. Natürlich durfte ich jetzt nicht den Fehler machen, in jedes Zimmer hineinzustarren. Entweder ich hatte Glück, oder musste notfalls bis morgen warten.
Als ich gerade an der letzten geschlossenen Tür der Station vorbeiging, wurde diese geöffnet. Ich wich mit meinen Schritten etwas weiter in die Mitte des Gangs aus und blickte zur Tür hin und da stand sie. Wie gebannt schaute ich auf die Tür. Die Sekunden vergingen nicht und ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Die Frau dachte wohl, dass ich wegen der plötzlich aufgegangenen Tür etwas erschreckt war “Habe ich Sie so erschreckt? Sorry, das wollte ich nicht.”

Ich schaute nur in ihr lächelndes Gesicht und sagte etwas in der Art, dass es schon okay sei und schaute sie nur an. Sie schloss die Tür und kam auf den Gang und ich, ja ich ging weiter in Richtung zum nächsten Fahrstuhl. Zu meinem Glück befand sich der Fahrstuhl gerade auf dieser Etage, so dass ich schnell die Szene verlassen konnte. Während sich die Türen des Fahrstuhls noch schlossen ärgerte ich mich noch über meine sehr unglückliche Reaktion. Wie konnte man nur so blöd sein? Also musste ich mich wohl morgen wieder in den Park begeben und auf mein Glück hoffen.
Am nächsten Morgen stand ich auf und während ich unter der Dusche stand dachte ich schon intensiv darüber nach, wie es mir gelingen könnte, mit diesem Wesen in Kontakt zu treten. Von allen Einfällen erschien es mir immer noch am Einfachsten, mich von Beginn der Pause an in den Park zu setzen und dort auf den Zufall zu hoffen. Alle anderen Ideen waren nicht so einfach zu realisieren. Auf jeden Fall wollte ich mich aber später direkt mal unauffällig erkundigen, wer denn aktuell alles auf der Entbindungsstation lag.
Am Vormittag begab ich mich mal eben unauffällig an den PC und schaute mit die Belegung der Entbindungsstation an. Da auch die Zimmernummern vermerkt waren, konnte ich die Auswahl nun schon auf 3 Frauen eingrenzen. Vorausgesetzt die Frau kam gestern Abend aus dem eigenem Zimmer und hatte niemanden dort besucht. Aber ich wollte erst einmal so logisch beginnen.
Um 12 Uhr nahm ich mir mein Buch und zwei Brote und setzte mich auf eine Bank, von der aus ich einen recht guten Überblick über den größten Teils der Anlage hatte. Ich schlug das Buch zwar auf, musste jedoch feststellen, dass es mir nicht gelang, mich auf den Inhalt zu konzentrieren, da ich viel zu oft aufschauen musste. Wenn man mich beobachtet hätte, dann würde auffallen, dass ich schon seit geraumer Zeit da saß, aber nie umblätterte. Aber wer sollte hier schon etwas beobachten *g*.
Immer wieder wurde mein Kopf magisch nach oben gezogen. Langsam ließ ich meinen Augen vom linken zum rechten Augenwinkel das Gelände abtasten. Und dann plötzlich sah ich sie am Wege entlanggehen. Allein schlenderte sie in weiten Klamotten den Weg entlang. Ich beobachtete sie unauffällig, in dem ich das Buch bis kurz unter die Augen hob. Schon von weitem konnte man das Optimismus verbreitende Gesicht mit dem passenden Lächeln sehen. Gespannt erwartete ich die Ankunft der Frau in meiner Nähe. Schon aus der Entfernung konnte man die (bei Schwangeren auch nicht unüblichen) großen Brüste sehen. Das braune lange Haar war nach hinten auf ihren Rücken gefallen.

Langsam ließ ich meinen Körper nun gegen die Rückenlehne der Bank rutschen und betrachtete voller Spannung die Annäherung dieses faszinierenden Wesens. Je näher sie kam, umso mehr musste ich mich mit dem Gedanken befassen, was ich denn tun sollte oder könnte, wenn sie auf meiner Höhe ist. Dreist kommt weiter dachte ich so bei mir und beschloss, die einfach so anzuschauen, dass ich ihr auffallen musste, sollte sie nicht gerade blind sein. Ich lie0 mein Buch also sinken und legte es dann rechts neben mir auf die Bank.
Es waren noch so knapp 20 Meter Distanz zwischen uns und ohne Skrupel, aber mit etwas Herzklopfen, schaute ich ihr einfach ins Gesicht. Langsam kam sie näher, nun war sie nur noch wenige Schritte von mit entfernt. Ihre Augen schauten in mein Gesicht und bisher schaute sie mich an, ohne sich auch nur wegzudrehen. Als sie so knappe 5 Meter vor mir war, fragte sie mich “Entschuldigung, kennen wir uns?”
“Leider nicht” beantwortete ich leise ihre Frage. “Aber das kann man doch ändern” sagte ich leise und versuchte dabei etwas zu lächeln. Sie lächelte ebenfalls und fragte “Ist der Platz hier noch frei?” Ich nahm das Buch weg und sie setzte sich neben mich. Unauffällig versuchte ich einen Hauch von ihr in meine Nase zu bekommen. Es lag etwas leicht Süßliches in der Luft. Eine peinliche Stille lag über mir und währen dich noch darüber nachdachte, was ich denn geistvolles sagen könnte, kam ihre Frage.
“Ist das Deine Masche, hier die Patienten der Klinik anzusprechen?“. Während ich noch überlegte, wie ernst das gemeint war, konnte ich ihr Lachen hören. Sie muss wohl bemerkt haben, dass sie da meinen wunden Punkt auch direkt erwischt hatte. “Nein, eigentlich spreche ich nur die vollkommen unsympathischen Damen an, weil dann mein Mitleid geweckt wird und ich ja als Pfleger eine sehr soziale Einstellung habe“. Jetzt mussten wir beide lachen.
Wir kamen nun etwas ins Gespräch. Sie verriet mir, dass sie Katrin hieß und verheiratet und bereits Mutter war. Es sollte nun bald also das zweite Kind kommen. Während wir so da saßen fiel es mir leicht, ihre Nähe zu genießen. Zwischen uns bestand sofort ein Band der Vertrautheit. Während sie neben mir erzählte, bemerkte ich, wie meine Gedanken öfter abschweiften. Ich bewunderte ihre prallen Brüste und auch der Mund schien die optimale Form zum Blasen zu haben. Es fiel mir schwer, mich zu bernerschen und bloß nichts Falsches zu sagen.

“Sag mal, hörst Du mir überhaupt zu?” fragte sie mich ganz überraschend. “Äh ja, klar, sicher doch” druckste ich etwas herum. “Es fällt mir halt schwer, mich neben Dir auf das Gesprochene zu konzentrieren” sagte ich und lächelte sie verlegen an. “Warum denn das, hast Du noch nie eine schwangere Frau gesehen?” “Noch nie so eine Bezaubernde” gab ich zur Antwort. Peinliche Stille entstand und irgendwie wusste ich nun nicht genau, wie ich hier wieder herauskommen sollte. Plötzlich nahm sie meine Hand und drückte sie etwas fester “Danke für das Kompliment“. Sie schaute mich an und sagte “Es ist im Moment nicht alles so einfach und wenn man dann noch so unter Stimmungsschwankungen leidet, dann kann es sein, dass ich damit ab und an in der Umwelt auffalle” sagte sie und lächelte mich an.
“Tja, ich werde dann mal wieder gehen” sagte ich zu ihr “meine Pause ist gleich zu Ende und wenn ich nicht pünktlich da bin, fällt das leider sofort auf“. “Ich würde mich freuen, dich noch einmal zu sehen” sagte sie zu mir. “Gerne, morgen Mittag?” fragte ich sie. “Warum nicht nach Deiner Schicht?” fragte sie zurück. “Ich erwarte eh keinen Besuch“. Das kam nun etwas überraschend für mich. Ich rechnete eben nach und schlug ihr vor, dass ich so gegen 19 Uhr vorbeischauen könnte, da ich zwischendurch auf jeden Fall nach Hause wollte. Sie akzeptierte meinen Vorschlag “Okay, so gegen 19 Uhr. Ich liege auf Zimmer 419.” “Ich weiß” lächelte ich nur und verabschiedete mich von ihr.
Der Rest des Nachmittages verging viel zu langsam. Viel zu oft schaute ich auf die Uhr um zu sehen, wann denn endlich 19 Uhr wären. Die Arbeit ging mir trotzdem leicht von der Hand, aber die Nervosität wuchs. Um 18 Uhr machte ich mich fertig für die Heimfahrt. Mit dem Auto brauchte man so knappe 5 Minuten. Ich kam daheim an und legte die Post auf den Tisch. Ich aß einen kleinen Happen und sprang sofort danach unter die Dusche. Ich wollte auf keinen Fall zu spät kommen.
Um Punkt 18:52 saß ich wieder im Auto auf dem Weg in die Klinik. Ich stellte den Wagen auf dem nun fast leeren Parkplatz ab und begab mich ins Hauptgebäude. Ich begab mich in den Fahrstuhl und mit jedem Meter, den er hinauffuhr, beschleunigte mein Pulsschlag. In der 4. Etage öffnete er sich und unsicher betrat ich den Flur den Gang entlang zum Zimmer 419. Schließlich kam ich dann auch an und klopfte erst einmal. Da es sich um eine Frauenstation handelte, wollte ich nun erst einmal ein Herein, oder etwas ähnliches abwarten. Plötzlich tippte hinter mir etwas auf meine Schulter. Erschrocken drehte ich mich um.
“Pünktlich wie die Maurer” sagte Katrin und lächelte mich an. “Ich war nur noch kurz im Schwesternzimmer“. “Du hast aber eine Art jemanden zu erschrecken” musste ich nun auch lachen. “Was machen wir denn nun” fragte sie mich. “Wir könnten noch etwas im Park spazieren gehen, also, wenn es für Dich kein Problem ist” schlug ich vor. Sie ging ins Zimmer und zog sich eben ein paar Turnschuhe an und gemeinsam verließen wir die Station.
Im Park angekommen gingen wir nebeneinander her und wieder war es kein Problem, Gesprächsstoff zu bekommen. Irgendwann rutschte mir dann aber doch diese dämliche Frage heraus “Sag mal, wieso kommt Dein Mann Dich eigentlich nicht heute besuchen?” Sie schaute mich an und in einem Augenwinkel meinte ich fast eine Träne zu sehen. “Es geht mich aber auch gar nichts an” schob ich schnell hinterher. Mehrere Tränen kullerten ihr nun langsam aus den Augen die Wangen hinab. Hilflos stand ich vor ihr und konnte nicht anders, als sie in den Arm zu nehmen. Ohne Zögern nahm sie mein Angebot an und nun standen wir da eng umschlungen.

Leise begann sie zu erzählen, dass sie sich in den letzten Wochen immer öfter mit ihrem Mann in die Haare bekommen hätte und dass der Hausfrieden gerade ganz akut gefährdet ist. Ihr Mann betrachtete den Krankenhausaufenthalt wohl auch als einen Versuch, mal etwas Distanz zu gewinnen, um zu sehen, in wie weit eine Beziehung noch Sinn macht. Wut machte sich in mir breit. Wie konnte man ein solches Wesen in so einer Situation nur so leiden lassen. Ich streichelte langsam mit meiner Hand über ihr Haar und versuchte sie etwas zu beruhigen. Die Tränen liefen immer noch weiter hinab. Aus meiner Tasche fummelte ich ein Taschentuch hervor, mit welchem ich die Tränen abstreifte.
Als fast alle Tränen verschwunden oder vielleicht auch nur getrocknet waren, sah ich ihr Gesicht ganz nah vor meinem und konnte ihre strahlenden Augen bewundern. Ganz langsam, wie magnetisch angezogen näherte sich ihr Mund dem meinen. Ganz sanft legte sich die Lippe auf meine und ich konnte den Geruch und den Geschmack spüren. Sanft zog ich sie an mich heran und schon konnte ich spüren, wie sich langsam ihr Mund öffnete. Ihre Zunge wanderte langsam in meinem Mund auf Entdeckungsreise und nur zu gerne ließ ich meine Zunge auf sie los.
Langsam zog sie mich in Richtung einer Bank hin, wo wir uns dann hinsetzten. Sie lehnte sich an mich und ich nahm sie einfach in den Arm. Wieder verschloss sie meinen Mund mit ihren Lippen und ich genoss die Aufmerksamkeit. Ihre Hand strich sanft über meine Wange und ich spürte, wie ich erregter wurde. Auch meine Hand blieb nun nicht untätig und streichelte ihre Wange hinab bis zum Hals. Während unsere Zungen noch ineinander verschlungen waren, kam mir der Gedanke, dass wir uns vielleicht ein anderes Plätzchen aussuchen sollten. Schließlich wollte ich ja noch etwas länger hier arbeiten.
“Du, bist Du Dir sicher mit dem was Du hier gerade machst?” fragte ich sie. Sie sagte nichts, sondern nickte nur. “Macht es Dir etwas aus, wenn wir uns eine andere, unauffälligere Bank suchen würden?” fragte ich sie. Sie stand auf, nahm meine Hand und sagte nur “Dann komm mit“. Gerne folgte ich der Aufforderung und ließ mich von ihr führen. Wir gingen noch ein kleines Stück. “Ist es hier okay?” fragte sie mich, nachdem wir eine weitere Wegbiegung hinter uns gebracht haben. “Ja, hier ist es etwas unauffälliger” sagte ich und ließ mich auf die Bank sinken.
“Ist es dir recht, wenn ich mich etwas anders hinsetze als vorhin?” fragte sie mich. “Na klar, Hauptsache Du bleibst nun bei mir” war meine Antwort. “Wenn es zu unbequem wird, sagst Du mir aber Bescheid, ja?” “Ja klar, antwortete ich“. Sie setzte sich nun auf meinen Schoß und spreizte ihre Beine zur Seite ab. Wieder begann sie, mich zu küssen. Ich schickte meine Hände auf Entdeckungsreise und begann ihren Hals und ihre Wangen zu streicheln. Ihre Haut fühlte sich so weich an.

Langsam drang das Stöhnen von Katrin an mein Ohr. Sie nahm die Zunge aus meinem Mund und flüsterte in mein Ohr hinein “Weißt Du, wie lange ich schon keinen Sex mehr mit einem Mann hatte? Mindestens 7 Monate“. Diese Offenbarung haute mich erst einmal um. Wie konnte es angehen, dass so ein Wesen länger keinen Sex mehr gehabt hatte? Und vor allem, was wollte sie mir mit dieser Aussage mitteilen? Vom Sex o.ä. waren wir doch noch weit entfernt, oder sollte sie irgendwelche Erwartungen haben?
“Sag mal, findest Du mich attraktiv?” fragte sie mich. Ich schaute sie mit großen Augen an und sagte “ja“. “Würdest Du mich etwas massieren?” Wieder sagte ich ohne zu zögern “Ja klar doch. Wo Du willst.” Sie stand auf und setze sich nun rücklings auf meinen Schoß. Ihre Beine konnte sie am Boden abstützen, so dass es nicht ganz so schwer für mich wurde. “Komm und massier mir meine Titten” sagte sie zu mir. Ich war zuerst über die Direktheit etwas erstaunt, legte dann aber doch die Hände auf Ihr Sweatshirt. “Nein nicht da. Schieb sie bitte unter meine Wäsche.”
Umständlich kramte ich meine Hände unter das Sweatshirt und unter das Shirt darunter, bis ich die Wärme ihres nackten Fleisches spüren konnte. Ich versuchte ihre prallen Brüste zu umfassen, aber es gelang mir nicht so. Schon nach wenigen Berührungen konnte ich ertasten, wie sich ihre Nippel langsam nach vorne streckten. Mit meinen Fingerspitzen begann ich ihre Nippel immer etwas fester zu reizen, so dass sie sich schön vom Körper streckten. Zwischendurch umfassten meine Hände immer gerne diese vollen und warmen Brüste. Von hinten begann ich nun an ihrem Hals zu knabbern und schon nach einigen Momenten konnte ich sehen, wie sich die Nackenhaare aufstellten.
Meine Zunge kreiste am Hals entlang und langsam ließ sie ihren Kopf seitwärts nach hinten senken. Wie ein Blutsauger hatte ich nun vollen Zugriff auf ihren Hals. Sie hatte die Augen geschlossen und schien die Berührungen auch zu mögen, denn aus ihrem Mund kam ein wohlig schauerndes Stöhnen empor, welches mich in meinen Aktivitäten nur noch weiter motivierte. Als es mir einmal gelang, einen Blick nach vorne zu werfen, konnte ich sehen, dass sie eine Hand unter den Gummizug ihrer Jogginghose geschoben hatte. Ohne etwas Genaues zu sehen stellte ich mir nun vor, wie sich diese Frau gerade verwöhnt, während sie mit ihrem Schoß auf meinem Freudenspender sitzt.
Ich beobachtete den Arm einige Sekunden und ich konnte erkennen, dass der Arm die Hand immer schön gleichmäßig unter den Bund der Hose schob. Dieser Gedanke machte mich wahnsinnig geil. Diese Frau reibt sich gerade schön die Muschi, während ich ihre prallen Möpse massieren darf. Ich versuchte nun ebenfalls mit einer Hand in diesen Bereich vorzustoßen. Langsam ließ ich meine Hand über den Bauch von Katrin wandern. Wie bereits schon einmal kam mir ein leicht schlechtes Gewissen hoch, schließlich trug sie ja noch die Frucht eines anderen in sich. Ich erreichte einen ersten Gummizug und schob meine Hand langsam seitlich innen daran vorbei. Kurz darauf kam ich an einem zweiten Bündchen an. Diesmal war es schon etwas schwerer einzudringen, aber es gelang mir doch.
Schon spürte ich die Hand neben mir, welche an meinen Fingern immer vorbeiglitt. Sie schien sich noch immer schön die Möse zu kraulen. Der Gedanke, gleich ebenfalls in ihr feuchtes Loch eindringen zu können, machte mich wahnsinnig. Gerne würde ich nun auch dieses geile Weib fingern, bis sie sich in ihrem Höhepunkt wand. Immer fordernder schob ich nun meine Hand in ihren Schritt. Ich konnte schon die Haare tasten, als sie meine Hand mit ihrer festhielt. Gerade als ich noch dachte, dass es nun vorbei sei, nahm sie meine Hand und presste sie auf ihre Schamlippen. Voller Freude begann ich nun, ihren Kitzler zu massieren und stieß auch gelegentlich gerne mal mit zwei Fingern in ihr feuchtes Loch hinein.

Immer fester rieb ich mit meinem Handballen über ihren Venushügel und verteilte somit die geile Feuchtigkeit in ihrer Hose. “Komm, und fingere mich weiter” bat sie mich. Ich drehte meinen Körper etwas seitwärts, damit ich vorne mehr Handlungsfreiheit bekommen sollte. Ich schob ihr nun meine 2 Finger in ihre feuchte Möse hinein und zeitgleich knetete ich immer noch ihre linke Titte schön durch. Immer stärker drückte sie ihren Körper an den meinen heran und dies hinterließ bei meinem Schwanz natürlich auch einen mächtigen Eindruck. Gerne ließ ich meine Finger wieder in ihrer Möse verschwinden und steckte sie immer wieder voller Freude hinein.
Mit zunehmender Zeit hatte ich den Eindruck, dass meine Finger immer feuchter wurden und dass wir beiden auch immer lauter wurden. Irgendwann hatte ich schon Angst, dass man unser Stöhnen wohl vernehmen kann. Bisher schienen wir aber noch nicht aufgefallen zu sein. Immer fester schob ich meine Finger in ihre Möse hinein und immer mehr konnte ich spüren, wie sich der Kanal etwas verengte. Mit meinen Fingern kraulte ich an den Schamlippen entlang und mit meinem Daumen spielte ich an ihrem Kitzler herum. Ihr Stöhnen wurde immer mehr, ich hatte noch nie eine Frau erlebt, die so dermaßen ausläuft. Meine Finger flutschten durch ihre Intimzone hindurch und ihr stöhnen kündigte langsam ihren ersten Orgasmus an.
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