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10. Juli 2008

Sexgeschichten - Jung und Alt

Abgelegt unter: reife Frauen, Oral - Sex Geschichten @ 14:58

Damit es Heute nicht nur Fetisch Sexgeschichten zu lesen gibt, als weitere kostenlose Sexgeschichten für Heute, noch etwas für die reife Frauen Sexgeschichten Kategorie. Das auch Frauen der käuflichen Liebe nicht abgeneigt sind, diese für Männer nicht zu ermöglichen, sondern selbst Männer für Sex zu bezahlen zeigt nachfolgende Geschichte. Wer gerne Sexgeschichten mit reife Frauen ab 40, Oralsex und Poppen liest, dem sagt meine Auswahl hoffentlich zu, denn das waren meine kostenlose Sexgeschichten für Heute und weiter gehts dann am Freitag, mit den Sexgeschichten zum Wochenende.

Jung und Alt - Oralsex, reife Frauen ab 40, Poppen

»Bitte setzen Sie sich, Frau Gordon.« sagte Samantha Oliver. »Ich habe mir gerade Ihre Bewerbung angeschaut, und alles scheint in Ordnung zu sein.« »Wie ich Ihrem Antrag entnehmen kann, haben Sie den Wunsch, mit einem jungen Mann mit einem großen Penis Oralsex zu praktizieren.« fuhr Sam fort. »Und dann soll er sich bei Ihnen revanchieren. Ist das so richtig?«

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Das Gesicht der achtundvierzig Jahre alten Alicia Gordon überzog sich mit einer leichten Röte, bevor sie dann leise antwortete: »Ja, das ist genau das, was ich will!« »Nun gut, dann sind Sie hier genau richtig.« erwiderte Sam begeistert. »Wir haben Männer in jeder Größe und jeder Form, die Sie sich vorstellen können, und ich bin mir sicher, dass wir auch einen haben, der Ihren Vorstellungen entspricht.«

»Nehmen Sie jetzt bitte diese Mappe und blättern Sie sie durch.« ergänzte Sam. »Sie enthält die Bilder und die unerlässlichen Statistiken von über dreißig jungen Männern, die grundsätzlich der Beschreibung entsprechen, die Sie in Ihrer Bewerbung umrissen haben

»Die jüngsten sind etwa neunzehn Jahre alt, und die ältesten sind sechsundzwanzig, aber sie haben alle mehrere Dinge gemeinsam.« fuhr Sam fort. »Sie sind alle sehr muskulös und durchtrainiert, und sie haben Schwänze, die mindestens 20 Zentimeter lang sind. Nehmen Sie sich Zeit, prüfen Sie die Mappe und treffen Sie dann Ihre Wahl. Und wenn Sie fertig sind, rufe ich meine Sekretärin und lasse ihn hier ins Büro bringen, so dass Sie ihn von Angesicht zu Angesicht sehen können

Alicia blätterte den Katalog langsam durch und unterbrach das Blättern gelegentlich, um die Biografie neben dem Bild des betreffenden jungen Mannes zu lesen. Oh, mein Gott, dachte sie bei sich, sie sind alle so perfekt und auf jedem Foto haben die Männer steife Schwänze. Meine Güte, sie sind einfach unglaublich.

Nach etwa fünfzehn Minuten fragte Sam: »Gefällt Ihnen irgendeiner?«

»Ich mag sie eigentlich alle.« antwortete Alicia. »Aber ich denke, dass mir dieser am besten gefällt.« Dabei zeigte sie auf das Bild eines zweiundzwanzig Jahre alten Mannes mit einem 23 Zentimeter langen Schwanz.

»Oh!« antwortete Sam. »Eine sehr gute Wahl. Tommy ist bei unseren Kunden einer der beliebtsten jungen Männer.«

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Sam drückte den Summer der Lautsprecheranlage auf ihrem Schreibtisch und bat dann ihre Sekretärin, Kontakt mit Tommy C. aufzunehmen und ihn sofort in das Büro der Agentur kommen zu lassen. »Es wird nicht lange dauern, denke ich. Er spielt mit ein paar seiner Kumpel unten am See Volleyball.« sagte Sam lächelnd. »Wenn er Ihre Zustimmung findet, können Sie gleich anfangen. Wir haben ein Zimmer frei.«

In den nächsten fünf Minuten unterhielten sich Sam und Alicia, während sie darauf warteten, dass Tommy kommen würde. Alicia erzählte gerade von der Arbeit ihres Mannes, als ein festes Klopfen an der Tür sie mitten im Satz unterbrach. Ein junger blonder Bursche öffnete die Tür und betrat das Zimmer.

»Tommy, das ist Alicia Gordon.« sagte Sam. »Sie hat gerade dein Bild in unserer Mappe gesehen und sich für dich entschieden

Tommy warf einen kurzen Blick auf die ältere Hausfrau, streckte ihr dann mit einem absolut strahlenden Lächeln seine Hand entgegen und sagte: »Ich freue mich, Sie kennen zu lernen, Frau Gordon. Ich hoffe, ich kann Ihnen Ihren Aufenthalt bei uns unvergesslich machen

Als Alicia die Hand des jungen Burschen schüttelte, konnte sie es nicht verhindern, dass sie auf diesen unglaublichen Körper aufmerksam wurde, den der junge Mann besaß. Er kam gerade vom Volleyballspielen und trug nur eine kurze Sporthose, aber kein Hemd, und sein perfekt gebräunter Körper war mit einer dünnen Schicht aus glänzendem Schweiß bedeckt.

»Um Ihnen zu zeigen, dass das Foto sich mit der Wirklichkeit deckt und nicht irgendwie verfälscht wurde, habe ich Tommy kommen lassen, damit er sich Ihnen zeigen kann.« erläuterte Sam. »So wissen Sie genau, was Sie erwartet

Eine leicht verlegene Alicia wollte gerade protestieren, dass das nicht notwendig wäre, aber noch bevor sie etwas sagen konnte, war Tommy schon aus seiner Shorts geschlüpft und ließ Sie einen Blick auf seinen großen Schwanz werfen. Sie war fast wie betäubt. Alicia konnte ihre Augen nicht von den Genitalien des jungen Mannes abwenden.

»Findet das Ihr Einverständnis?« fragte Sam, während Alicia fortfuhr, das jetzt dicker werdende Glied anzustarren.

»Frau Gordon?« fragte Sam wieder und versuchte, die Aufmerksamkeit der älteren Frau vom Schoß des Jungen weg zu bekommen.

»Uh… Oh ja!« stotterte Alicia schließlich. »Das tut er, ja, das tut er!«

»Okay, gut.« sagte Sam begeistert. »Bring Frau Gordon zu Suite 313, Tommy. Ich wünsche dir und Ihnen ein paar nette Stunden.« Tommy nahm den elektronischen Schlüssel, um die Tür zu Suite 313 zu öffnen, und führte Alicia Gordon hinein. Nachdem sie sich im Zimmer umgeschaut hatte, meinte sie nervös: »Sehr hübsch. Findest du nicht auch?«

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»Ja.« antwortete Tommy. »Die Zimmer sind wirklich ziemlich hübsch. Aber wir sind wohl nicht hier, um uns über die Gestaltung des Zimmers zu unterhalten, oder?«

»Äh… Nein, nicht wirklich.« antwortete sie leise. »Was machen wir zuerst?«

»Nun, ich bin vom Volleyballspielen ein wenig verschwitzt.« antwortete er sanft. »Deshalb schlage ich vor, dass wir zuerst ins Bad gehen, wo ich duschen kann. Sie können in der heißen Badewanne auf mich warten. Wie hört sich das an?«

»Sehr nett.« antwortete sie und war ihm dankbar, dass er die Führung übernommen hatte und alle Entscheidungen für sie traf. »Aber du kannst Du und Alicia zu mir sagen

»Okay, Alicia

Tommy öffnete den Wasserzulauf der Dusche, stellte die Wassertemperatur ein und seifte schon bald seinen fantastischen Körper unter den Nadelstichen des Wassers ein, das aus dem pulsierenden Duschkopf kam. Während er das tat, schlüpfte Alicia aus ihrer Kleidung heraus, ließ sich in die schon volle Badewanne gleiten und wartete auf ihn. Nur einige Augenblicke später kam er zu ihr in das warme Wasser und drückte auf einen Knopf an der Wand, der den Whirl in der Badewanne in Gang setzte.

»Oh Mann, das tut gut.« seufzte er, als die Blasen um ihre nackten Körper blubberten.

Alicias Brüste schwammen an der Wasseroberfläche, und Tommy zog sie dicht an sich und drückte sie gegen seinen muskulösen Oberkörper, was dazu führte, dass ihre Muschi langsam zu pulsieren begann.

»Mein Gott, hast du einen schönen Oberkörper!« sagte er leise, bevor er sie fest auf ihren Mund küsste und seine Hände über ihren Rücken bis zu ihrem vollen Arsch hinab wandern ließ.

Sie stöhnte, als seine Hände jeden Zoll ihres Körpers zu bedecken schienen, während ihre eigene Hand sein jetzt wachsendes Organ fand, und langsam begann, es unter den warmen Blasen zu wichsen.

Nachdem sie von ihrem Kuss abließen, schaute ihr Tommy in die Augen und fragte: »Uns wird nie gesagt, was eine Kundin will, und sie überlassen es ihr, mir ihre Wünsche mitzuteilen. Also musst du mir sagen, was du dir vorstellst, Alicia. Was kann ich für dich tun?«

Alicia blickte nach unten, war leicht verlegen, und antwortete mit einer fast lautlosen Stimme: »Ich will dich oral befriedigen, und anschließend machst du das gleiche bei mir.«

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Tommy hob ihr Kinn etwas an, schaute ihr in die Augen und sagte leise: »Meinst du das so wie du es gesagt hast? Oral befriedigen? Wo ich her komme, sagt man, ich will deinen Schwanz blasen, und dann leckst du meine Muschi. Hört sich das für dich nicht viel geiler an?«

Alicia sah wieder weg und nickte mit ihrem Kopf, aber Tommy war damit nicht zufrieden, und so sagte er dieses Mal etwas eindringlicher: »Wir machen miteinander gar nichts, bis du mir sagst, dass du mir meinen Schwanz blasen möchtest und mich dann deine Muschi lecken lassen willst. Verstanden?«

Alicia, die jetzt von Sekunde zu Sekunde heißer wurde, starrte in Tommys Augen und sagte leise: »Ich will deinen Schwanz blasen und dich dann meine Muschi lecken lassen!«

»Nun, das ist schon viel besser.« meinte Tommy, während er sich auf den Badewannenrand setzte und seine Beine weit auseinander spreizte, so dass Alicia direkt auf seinen jetzt sehr steifen Schwanz blicken konnte.

23 Zentimeter Fleisch, hatte Alicia im Katalog gelesen, und so weit sie es feststellen konnte, war das nicht übertrieben. Sie zog die geschwollene Eichel in ihren Mund und saugte an ihr wie ein Baby an einem Schnuller saugt. Tommy platzierte seine Arme hinter sich auf dem Boden, lehnte sich zurück und entspannte sich, während sich Alicia mit ihrem warmen Mund um sein heißes dickes Glied kümmerte.

»Weißt du, was ich herausgefunden habe?« fragte Tommy.

»Was?« fragte Alicia zwischen ihrem Blasen.

»Ich habe herausgefunden, dass ältere Frauen viel besser darin sind, einen Schwanz zu blasen als die jüngeren Frauen.« fuhr er fort. »Sie scheinen einfach zu wissen, wie man einen Mann befriedigt, während die jüngeren immer versuchen, es schnell hinter sich zu bringen

Schnell, dachte Alicia, wie könnte jemand wollen, dass das schnell vorbei ist? Das war doch die himmlischste Sache, die man sich nur vorstellen konnte. Die Eichel war so glatt und weich und der Schaft so lang, dick und venig. Das war der beste Schwanz, den sie jemals geblasen hatte. Ohne Zweifel.

Alicia begann, ihren Mund immer schneller auf und ab zu bewegen, nahm immer die ganze Länge von Tommys Schaft, und wirbelte mit ihrer Zunge jedes Mal um die Eichel herum, wenn sie zur Schwanzspitze kam. Seine Stöhnlaute sagten ihr, dass er gleich abspritzen würde, und obwohl sie in ihrem Leben schon viele Schwänze geblasen hatte, hätte sie sich in ihren wildesten Träumen nie vorstellen können, welche Sturzbäche von Sperma jetzt unkontrolliert in ihren heißen Mund schossen.

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»Oh Scheiße!« stöhnte er. »Verdammt, mir kommt’s so verdammt stark. Du bist die beste Schwanzlutscherin, die ich jemals gehabt habe.«

Als Alicia hörte, wie er ihre mündlichen Tugenden rühmte, wichste sie ihn mit ihrer Hand, während er seinen Hodensack im Gaumen ihrer Kehle mit teuflischen Spritzern seines heißen Spermas entleerte. Nach einigen Minuten der Erholung, während denen Alicia sanft an Tommys Eichel herumknabberte, sagte er leise: »Wie wär’s, wenn wir jetzt tauschen?«

Dann war sie dran. Er glitt zurück ins Wasser, und sie platzierte ihren fetten Arsch auf dem Badewannenrand und spreizte ihre Beine.

Er bewegte sich zwischen ihre üppigen Oberschenkel und sagte: »Okay, Alicia, sag mir, was ich machen soll. Ich warte auf deine Wünsche

Sie wurde kühner, griff nach unten und zog seinen Mund zu ihrem Muff, wobei sie sagte: »Leck an meiner Muschi. Bring mich dazu, dass ich durch deinen Mund zum Höhepunkt komme. Lass mich kommen

Tommy wollte antworten, aber seine Worte waren gedämpft, da er seine Lippen gegen den klaffenden Schlitz zwischen Alicias Oberschenkeln drückte.

Mitten in sein Liebesspiel zischte sie durch ihre zusammengepressten Zähne: »Oh Gott, leck meine verdammte Muschi. Mach’s meinem verdammten Kitzler, du verdammter, großer, versauter Kerl

Das war es, was er hören wollte. Er wollte hören, wie sie sich voller Leidenschaft fühlte, während er sie leckte, und sie bat ihn jetzt nicht nur darum, sie forderte es. Und sie wollte es jetzt haben. Tommy bohrte seine Zunge jetzt fest in sie und brachte die ältere Hausfrau gekonnt zu einem donnernden Orgasmus, der sie als eine zitternde Geleemasse auf dem Sims der heißen Badewanne zurückließ.

Tommy ließ sich Zeit, die Innenseiten ihrer Oberschenkel zu küssen, und fragte leise: »Ist es für dich in Ordnung, wenn ich noch ein bisschen weiter mache?«

»W-was?« stotterte sie, da sie sich von ihrem Höhepunkt immer noch nicht vollständig erholt hatte.

Tommy stellte sich zwischen ihre Beine, nahm seinen wippenden, jetzt steifen Schwanz, drückte mit ihm ihre Schamlippen auseinander und mit einem festen Stoß rammte er ihn ganz in ihren prallen Schlitz.

Dann sagte er: »Ich will jetzt deine Pussy fest und schnell poppen, du verdammte kleine Schwanzsau

Alicias Augen traten fast aus den Augenhöhlen heraus, als der massive Eindringling mit seiner ganzen Länge in ihre wehrlose Ritze einfuhr, und sie stieß ein langes lautes Stöhnen heraus, als er seinen Kolben unablässig in sie hämmerte und wieder aus ihr herauszog.

»Magst du das, geile Sau?« fragte er teuflisch.

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»Oh süßer Jesus, ja.« schnaufte sie. »So ein Gefühl hatte ich in meiner Muschi noch nie. Vögel mich fester, rammel mich fester. Oweeeeeeeee, ich kommmmeeee.«

Auch Tommy verlor jetzt die Kontrolle über seine Eier, und innerhalb von Sekundenbruchteilen schoss sein eigener Höhepunkt aus der Schwanzspitze und füllte Alicias Muschi mit einer Ladung des heißen Spermas. Anschließend lehnten sich beide im Wasser zurück und ließen sich im Wasser treiben, während die Blasen über ihre völlig verausgabten Genitalien perlten.

Tommy legte seinen Arm um Alicia herum, umfasste ihre Brust und sagte: »Was ich vorher über ältere Frauen gesagt habe, habe ich auch so gemeint. Sie blasen einfach besser!« Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, und sie antwortete: »Nun gut, vielleicht kann ich es dir noch einmal zeigen bevor wir gehen.«

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7. Juli 2008

Sexgeschichten - Das Interview

Abgelegt unter: Nylons, Oral - Sex Geschichten @ 18:56

Wie versprochen gibt es Heute zwei kostenlose Sexgeschichten zu lesen und als zweite Sexgeschichte gibt es jetzt etwas für Freunde von Nylon Sexgeschichten. Aber keine Angst, es dreht sich nicht ausschliesslich um Frauen in Nylons und Nylonsex, auch Liebhaber von Oralsex finden was passendes zu lesen. Das zu den Sexgeschichten für Heute, wo ich viel Spass beim lesen wünsche. Wenn nichts zwischen kommt, dann lesen wir uns Morgen wieder.

Das Interview - Nylonsex, Frauen in Nylon, Oralsex

Ein schwül-warmer Nachmittag, irgendwo zwischen Elbe und Alster. Eva stand im Bad und kämmte sich vor einem großen Spiegel. Fast nackt. Prall, goldbraun, die Brüste nach einer kühlen Dusche emporgereckt, trug sie lediglich eine glänzende schwarze Strumpfhose, die ihre langen Beine betonte, die schmale Taille, die harmonische Kurve der Hüften. Sie hörte auf, sich die Haare zu bürsten, träumte flüchtig von Daniel, der bald an ihrer Tür läuten würde. Träumte sie würde ihm öffnen, sich ihm öffnen. Sie warf einen Blick in den großen Spiegel. Sie gefiel sich. Aber sie gefiel sich öfter. Ohne jede Selbstgefälligkeit erregte ihr Körper sie, wie er sich im Spiegelbild verdoppelte.

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Die Spiegel…., erst neulich, am ersten Tag. Als er sie das erste mal sah, verschlug es ihm den Atem. Ein Interview mit einer Dame einer großen Tageszeitung wegen der Immobiliensache hatte ihm seine Sekretärin gesagt. Nur widerwillig willigte er ein. Die ganze Geschichte hatte schon viel zu viel Aufsehen erregt, aber das Interview zu verweigern hätte ein schlechtes Licht auf seinen Mandanten geworfen. Sie rauschte durch die Tür… Was für eine Erscheinung, dachte er. Was für eine Art sich zu bewegen, sich der Welt darzubieten. Selbstbewußt und impulsiv, durchsichtig und unergründlich. Ihr glattes schwarz glänzendes Haar war zu einem Zopf zusammengebunden. Auf ihrem leicht gebräunten Gesicht lag dezent Make Up. Ein enger cremefarbener Rock, der ihr bis zu den Waden reichte betonte ihre unglaubliche Figur. Unter einem gleichfarbigen Blazer ließ ein weißer Body ein Paar wunderschöner Brüste erahnen. Der Duft eines angenehmen Parfums erfüllte sein Büro.

Sie wissen, was mich zu ihnen führt?” Hatte sie gefragt, sich keck auf seinen Schreibtisch gesetzt, und ihn mit ihren braunen Augen angeschaut. Daniel hatte eine blasierte Miene aufgesetzt. Nur mühsam konnte er seinen Blick von ihren erstaunlich schönen Beinen abwenden, deren Anblick von italienischen Nylonstrümpfen noch sehr reizvoll untermalt wurde.

Natürlich, die Gerüchte um meinen Mandanten. Sie wissen selbstverständlich, daß ich aufgrund meiner Schweigepflicht ihnen nur sehr begrenzt Auskunft geben kann. Aber wollen sie sich nicht setzen?” Sobald sie sich gesetzt hatte - hatte er da gerade ein schwarzes Strumpfband gesehen? Als sie sich vorbeugte, um das Tonbandgerät auf den Tisch zwischen ihnen zu stellen, war das Verlangen da. Sein Verlangen nach ihr. Auch ihr Verlangen nach ihm. Oder täuschte er sich? Sie begann mit den ersten Fragen und er antwortete gekonnt mit zurückhaltenden Formulierungen, ihr dabei jedesmal tief in die Augen blickend. Eva bemerkte bald, daß aus ihrem Gegenüber so nichts rauszuholen war. Als er ihr ein Glas Mineralwasser reichte berührte sie kurz seine Hand und merkte wie er für den Bruchteil einer Sekunde am ganzen Körper zitterte.

Das Interview verlief unbefriedigend. Sie konnte nichts aus ihm rausbekommen, was sie nicht eh schon wußte. Aus ihren Fangfrage zog er sich routiniert heraus. Er spielte mit ihr. Auch fiel es ihr schwer sich zu konzentrieren. Bei all der Arroganz seines Auftretens gefiel der Mann ihr. Das abgeklärte, selbstsichere Auftreten. Die Aura maskuliner Erhabenheit, die manchmal mächtige Männer umgibt. Dabei war er noch recht jung und von sportlicher Figur. Mitten in ihre Gedanken hinein klingelte das Telefon. Nach einigen kurzen Sätzen legte er auf.

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Es tut mir leid, ich muß das Interview hier abbrechen, eine Sache die nicht warten kann erfordert meine Anwesenheit.” Wie er das sagte, klang es schon fast wie ein Bedauern. “Nun, können wir das Gespräch nicht ein andermal fortführen.” Fragte Eva. Sie erhob sich, er brachte sie zur Tür. “Sie können gerne heute abend, sagen wir so gegen acht in meinem Appartment am Yachthafen vorbeikommen.” Sie willigte ein. Eva wußte, daß dies ein bedeutender Abend werden würde und sie legte es auch darauf an. Lange überlegte sie, was sie anziehen sollte und entschied sich schließlich für einen weißen Seidenrock und ein dünnes schwarzes Nylonhemd dazu. Da sie nur einen BH aus feinem Samtkord darunter trug, zeichneten sich ihre festen Brüste deutlich unter dem Jersey ab. Im Taxi zog sie noch einmal ihren Liedschatten nach und erreichte kurz nach acht Uhr die Appartmentanlage.

Auf ihr Klingeln hin öffnete ein Portier ihr die Tür. Er wies ihr den Weg. Daniel erwartete sie schon am Eingang seines Appartments. Im Gegensatz zum Vormittag war er nun leger gekleidet. Aus dem Hintergrund tönte leise Jazz, Stan Getz oder etwas ähnliches. Er ließ sie ein und nahm ihr den Mantel ab, dabei kam er kurz, aber einen Moment länger als rein zufällig, mit seinem Becken gegen ihr Hinterteil. Durch den dünnen Stoff konnte er deutlich ihre beiden Pobacken spüren. Wieder wurde er von einem Schub sanfter Erregung heimgesucht. Er atmete ihr Parfum ein. Sie tranken einen trockenen Weißwein und unterhielten sich unverfänglich über dieses und jenes. Ein Knistern, wie es nur zwischen zwei Menschen in sexuell erregter Anspannung existiert, lag in der Luft.

Nachdem Eva sich ein wenig im Zimmer umgesehen hatte, fragte sie ihn, ob das Appartment den auch Hafenblick habe. “Natürlich, aber nur vom Schlafzimmer aus, kommen sie.” Er führte sie den Flur entlang zum Eingang des Schlafzimmers. Ein leiser, unartikulierter, ein wenig obszöner Aufschrei entfuhr ihr, als sie eintrat. Es gab überall Spiegel. Das Paar verfielfachte sich ins nahezu unendliche. Zwischen einigen Spiegeln waren alte eingerahmte Pergamentrollen mit Zeichnungen aus dem Stellungsspiel des Tantra aufgehängt. Der Tür gegenüberliegend öffnete sich ein Balkon mit perfektem Hafenblick. Daniel war hinter Eva getreten und legte ihr die Hände auf die Schultern. Diesmal war sie es, die erschauerte. Sich an ihn lehnend schloß sie die Augen. Willkommen in meinem kleinen Paradies, flüsterte er ihr zu, wobei er ihr Ohr leicht mit seinen Lippen berührte. Seufzend bog sie ihren Hals zurück, den er mit kleinen Küssen bedeckte. Er legte einen Arm um ihre Taille, wobei er sie fest an sich drückte.

Die Berührung ihres knackigen Hinterns an seinen Lenden ließ ihn anschwellen. Zwischen seiner Hand und ihrer Haut war nur das dünne Nylonleibchen, sie fühlte sich so furchtbar gut an. Seine Hände fuhren hoch zu ihren Brüsten. Herrlich rund lagen sie voll und drall in seiner Hand und er glühte vor Verlangen sie fest zu drücken, ihre rosigen Spitzen zu liebkosen, sie zu verschlingen. Ihr Haar schmiegte sich seidenweich an sein Wange und ihr süßer Duft verwirrte sein Sinne. Eine Weile standen sie so schweigend da. Dann spürte er, wie ihre Hand sich zwischen ihren Hintern und seine Lenden schob, spürte wie sich ihre dünnen langen Finger durch seine Leinenhose seinen erregierten Schwanz ergriffen. Ein leises Stöhnen entfuhr ihm während er zärtlich in ihren Hals biß und seine Hände sich fest um ihre Brüste schlossen. “Ist das die Art, wie du dein Interviews zu führen pflegst.” Fragte sie ihn leise. “Nur wenn die Fragestellerinnen weiblich und so unwiderstehlich wie du sind.” Antwortete er, tief durchatmend.

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Mit einer geschickten Handbewegung zog sie seinen Reißverschluß herunter und befreite sein hartes Glied aus der Enge der Shorts. “Hmmm, ich weiß nicht ob das Interview sich wirklich für mich lohnt, vielleicht sollten wir es abbrechen.” Seine Hände legten sich auf ihre Beine und schoben langsam den Rock hoch. Ihr Griff klammerte sich fester um seinen Penis. “Wenn du deine Story wirklich platzen lassen willst?” Seine rechte Hand war an ihrem Seidenslip angekommen, so daß er ihre Wärme spüren konnte. “Ich bin mir nicht sicher, aber eigentlich glaube ich nicht, daß ich das will.” Sie ließ ihre Fingernägel seinen Schaft entlanggleiten. Das was mehr, als er etragen konnte. Mit einem Ruck drehte er sie zu sich. Packte ihre Schultern und schob sie aufs Bett zu und drückte sie auf den Laken nieder.

Er preßte mit einer Hand ihre Handgelenke zusammen, während die andere ihren Rock völlig hochschob. Seine Handfläche preßte sich fest gegen ihre Schamlippen. Daniel fühlte, daß ihr Höschen sich bereits mit ihrer Feuchtigkeit vollgesogen hatte. Völlig von Sinnen durchriß er mit einer Hauruckbewegung die Seitenschleifen ihres Seidenslips, führte ihn zu seinem Gesicht, atmete kurz ihren Duft ein, bedachte den Fetzen Seide mit einem kurzen Kuß und warf ihn hinter sich. Er kniete sich zwischen sie, indem er ihre Beine auseinanderdrückte. Seine Hand legte sich auf ihre Öffnung. Eva wimmerte. Ihre Fingernägel bohrten sich in seine Hand. Mit seiner freien Hand fuhr er über ihre Öffnung, verteilte ihre Feuchtigkeit zwischen ihren Lenden. Ich möchte, daß du dich ausziehst, sagte er, wieder zur Besinnung kommend. Aber behalte deine Nylons und Schuhe an.

Noch ganz benommen streifte Eva ihre Kleidung ab, hakte ihren BH auf, bis sie in ihren schwarz glänzenden Nylons, mit ihren hochhackigen schwarzen Schuhen vor ihm saß. Daniel trat einen Schritt zurück und berauschte sich an dem Anblick. Ihr Haar war leicht zerzaust, ihre Wangen gerötet. Streichel die Spitzen deiner Brüste, befahl er ihr. Verblüfft strich Eva über ihre Brustwarzen, die hart wurden und sich aufrichteten. Fast überfiel ihn Demut bei dem Anblick geballter Schönheit. Er kniete sich vor ihr nieder und fuhr mit seinen Händen ihre Beine entlang. Angefangen von dem Leder ihrer Schuhe, über das feinmaschige Nylon ihrer Strümpfe, über die Strumpfbänder, die ihre festen Schenkel umschlossen zu endlich, ihrer nackten Haut. Beim Küssen der Innenseite ihrer Schenkel verfiel er in Trance. Seine Zunge streifte über ihre Lenden, ihre Schamlippen, die die Berührungen anschwellen ließen.

Mehrmals ließ er seine Zunge über ihre Schamlippen fahren und sog dabei ihren Duft ein. Nicht bei allen Frauen, die er hatte, tat er dies auch wirklich gern. Bei Eva war das anders. Ihr Duft zog ihn in ihren Bann, ließ ihn noch heisser werden. Nachdem seine Hand ihr schwarzes Schamhaar gestreichelt hatte, zog er ihre Schamlippen auseinander. Deutlich zeigte sich ihm nun die Perle ihres Kitzlers. Seine Zunge umtänzelte sie, was nicht ohne Wirkung auf Eva blieb. Sie hatte längst ihre Augen geschlossen und sich zurückgelegt. Nun konnte sie ihr Stöhnen nicht mehr zurückhalten. Sie legte ihre Beine um seine Schultern und stemmte sich seinem gierigen Mund entgegen. Seine Hände suchten und fanden ihre Brüste. Er preßte sie, streichelte sie, liebkoste sie. Daniels Erregtheit übertrug sich auf sie. Immer fester drückten Evas Beine ihn an sich. Sein ungestümer Rhythmus erregte sie derart, daß es ihr kam.

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Daniel legte sich neben sie, küßte sie. Eva konnte ihren eigenen Geschmack auf seiner Zunge spüren. Langsam kam Eva wieder zu sich. Es kann doch nicht sein, daß jemand dermaßen die Kontrolle über mich übernimmt, sagte sie zu sich. Langsam ließ sie ihre Fingernägel über seinen Oberkörper gleiten, fuhr ganz leicht über seinen Schwanz hinweg. Sein Schlucken zeigte ihr, daß sie es richtig anstellte. Sie legte ihre Finger auf seinen Mund und ließ ihn ihre Finger küssen. Dann legte sie sie auf seine Eichel und umspielte sie ganz behutsam. Zuwenig um ihn zu genügen, zuviel um ihn bei Verstand zu lassen. Sie beugte sich zu ihm herunter. Sie wußte was er jetzt wollte und gab es ihm nicht. Sie zog sein Vorhaut zurück und umschloß seine Eichel indem sie ihre Lippen fest zusammenpreßte. Sie konnte spüren, wie er in ihrem Mund wuchs. Daniel hob sein Becken an, um ganz in ihren Mund einzudringen, doch Eva wich ihm aus.

Ihre langen Fingernägel fuhren seinen Schaft entlang, ihre Zunge neckte ihn. Ein Gefühl das ihn wahnsinnig machte. Er sah Eva an, wie sie seinen besten Freund betrachtete. Sie grinste ihm zu. Dann beugte sie sich so vor, daß ihre Brustwarzen die Spitze seines Schwanzes berührten, umkreisten. Allein der Anblick machte ihn geil. Er konnte nicht mehr anders und packte sie bei ihren Haaren und zog ihren Kopf zu seinem Schwanz runter. Als ob Eva nur darauf gewartet hätte, begann sie an seiner Eichel zu saugen. Endlich seinen Schwanz zu lutschen. Und das, wie er zugeben mußte, sehr gekonnt. Ihr Mund, ihre vollen Lippen, die seinen kleinen Freund umspielten machte ihn so heiß, daß er es schon kommen fühlen konnte.

Just in dem Moment, der ihm Erlösung versprach, brach Eva das Spiel ab. Ich habe noch viel vor mit dir, flüsterte sie in sein Ohr. Er wollte sich schon gerade auf sie stürzen, sie nehmen, als sie sich auf ihn setzte. Das ist jetzt meine Runde, ich bin nicht für schnelle Befriedigung zu haben, flüsterte sie ihm zu. Er fühlte wie ihr Schamlippen sich langsam auf sein hartes Glied senkten, spürte ihre Feuchtigkeit auf seinem Schwanz. Unbeholfen versuchte er, in sie zu stoßen, doch sie zog sich zurück. Rieb ihre feuchte Muschi an seinem Schwanz, aber gewährte ihm keinen Einlaß.

Dieses Spiel wiederholte sich einige Male. Daniel geriet außer sich. Was machst du mit mir, ich dreh durch. Es soll sich niemand beschweren, daß wir unseren Informanten nicht genug Betreuung zukommen lassen würden. Antwortete sie, drückte ihr Kreuz durch und ließ ihre dicken Titten vor seinem Gesicht kreisen. Ach, jetzt bin ich also schon Informant. Schmunzelte er. Aber gut, bei solchen Waffen gebe ich mich geschlagen. Sagte er und fing eine ihrer Knospen mit seinem Mund und begann an ihr zu saugen. Im selben Moment senkte sich Eva auf ihn nieder. Sein Schwanz glitt ohne Probleme in sie und sie begann ihn zu reiten. Auch sie war mittlerweile schon wieder so heiß, daß sie eine zweite Welle in sich anrollen spürte. Sie preßte ihre inneren Muskeln zusammen um ihn mit sich kommen zu lassen, als er sie auf einmal packte, von sich riß und aufs Bett drückte. Gut, jetzt meine Runde. Sagte er, preßte ihre Schenkel auseinander, hielt ihre Arme fest in seinem Griff und drang in sie ein.

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Sie konnte gerade noch ihre Beine um ihn schlingen, als er sie mit solcher Gewalt zu poppen begann, daß es ihr schon nach ein paar Stößen kam, und ihm mit ihr. Nachdem sie eine Weile in den Armen gelegen hatten, stand Eva auf, zündete sich eine Zigarette an und setzte sich neben Daniel. Ehrlich gesagt, ist es für mich eine Erleichterung über ein paar Dinge zu sprechen. Und ich vertraue dir. Du weißt was du schreiben darfst und was nicht. Ich bin mittlerweile schon viel zu tief drin in der ganzen Geschichte, also pass auf…

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