29. Mai 2009

Auf der Wies’n – Outdoor Sex

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

am letzten Tag der Woche angekommen, gibt es jetzt wieder kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten zu lesen. Nachdem ich gestern die fehlende Geschichte vom Mittwoch nachgereicht hatte, widme ich mich Heute den Freunden von Natursekt und Parkplatzsex Geschichten. Leser mit Vorliebe für erotische Geschichten oder Sexgeschichten mit Parkplatzsex, Outdoor Sex und Sexkontakte, wird meine Auswahl hoffentlich gefallen und falls nicht; so geht es am Montag bereits weiter. Das soweit an Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche ein sonniges Wochenende, viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Montag von Euch.

Auf der Wies’n – Outdoor Sex

Nach dieser anstrengenden Woche, mit dem neuen Auftrag in der Firma, der viele Überstunden kostete, und wo es so schrecklich heiß war und ich abends immer in meine muffige, kleine Wohnung zurückkam, mit einer Luft, zu stickig zum Schlafen, wollte ich am Wochenende nur noch eines – raus ins Grüne. Ich habe halt leider keinen eigenen Garten, nicht mal einen Balkon. Allerdings war mir schon klar, dass viele andere dieselbe Idee haben würden, und ich hatte keine Lust, mich draußen im Freien in einem lärmenden Pulk aufzuhalten. Deshalb beschloss ich, mal wieder mein heimliches kleines Plätzchen auszusuchen, das ich im letzten Sommer entdeckt hatte. Da konnte ich sicher sein, dort würde ich niemandem begegnen und von niemandem belästigt werden. Da war ich mit Sicherheit ganz für mich alleine.

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Das war eine große Wiese am Waldrand; eigentlich absolut ideal, um sich dort in die Sonne zu legen. Allerdings war sie nicht leicht zu finden. Von der einen Seite aus, wo die Wiese leicht bergab verlief, kam so gut wie nie ein Spaziergänger; das war ein kleines Dorf, wo sich lediglich Bauernhöfe befanden. Die Landwirte selbst hatten bestimmt keine Lust, sich am Wochenende auch noch Outdoor aufzuhalten, und für die Touristen war das Dorf zu öde. Und der Waldweg hinter der Wiese lief eine ganze Ecke daran vorbei und berührte sie nicht. Und selbst wenn sich doch mal jemand durchs Dickicht schlug und die Wiese entdeckte, dann war sie von einem Zaun umgeben, was die normalen, braven Bürger garantiert davon abhalten würde, mir zu folgen. Mich hingegen störte dieser Zaun überhaupt nicht. Er war nicht sehr hoch und somit leicht zu übersteigen; und er war kein Elektrozaun. Ich machte ja nichts kaputt, und solange keine Tiere auf der Wiese weideten, konnte ich damit, dass ich diese Stelle verbotenerweise zur eigenen Erholung und Entspannung nutzte, keinen Schaden anrichten. Also packte ich ein, was ich brauchte; eine Decke, zusätzlich noch ein Handtuch, das ich als Kissen benutzen konnte, ein Buch, ein Magazin mit Artikeln über Mode und Kosmetik, etwas zu trinken, etwas zu essen, Sonnenbrille, Sonnenschutz, Mückenschutz – und meinen Bikini. Denn ich würde mich da bestimmt nicht voll angezogen auf die Wiese in die Sonne legen …

Der Samstag dämmerte ebenso sonnig herauf, wie es der Rest der Woche getan hatte. Aber an diesem Tag würde mir die Hitze garantiert nichts ausmachen, heute würde ich sie genießen! Ich wollte sehr früh aufbrechen, denn ich hielt es bei dem schönen Wetter in irgendwelchen vier Wänden nicht mehr aus, und schon gar nicht in denen meiner kleinen Wohnung. Mit dem Auto fuhr ich das kurze Stück zu dem Parkplatz, wo sich später jede Menge Waldspaziergänger versammeln würde, so früh jedoch erst wenige unterwegs waren, holte meinen Rucksack aus dem Kofferraum, setzte ihn auf und marschierte los. Es waren nur zehn Minuten, bis ich die Stelle erreicht hatte, wo sich irgendwo hinter den Bäumen die Wiese befand. Es machte Spaß, so zu wandern. Kurz überlegte ich, ob ich vielleicht doch ein bisschen sportlicher sein sollte und noch ein wenig wandern, aber dann war mir doch der Rucksack zu schwer. Ich wollte mich gerade in die Büsche schlagen, um zur Wiese zu gehen, da kam mir auf dem Waldweg ein junger Mann entgegen. Das heißt, er ging nicht, er war am Joggen; er lief also. Den wollte ich noch abwarten – nicht dass der nachher meinen geheimen Pfad entdeckte. Also blieb ich stehen. Er sah süß aus, mit dunklen Locken, die schon ein wenig verschwitzt waren, und seinem konzentrierten Blick. Und diese blauen Jogging Shorts und das weiße Muscle Shirt betonten seine muskulöse Figur. Ein echter Appetithappen, der Kerl! Ich grüßte ihn freundlich, er grüßte zurück und war bald wieder verschwunden. Jetzt konnte ich mich endlich zwischen den Bäumen hindurch schleichen, bis ich den Zaun erreichte, über ihn herüber klettern, und dort im Schatten eines großen Baumes meine Zelte aufschlagen – oder vielmehr meine Decke. Ich breitete mich mit all meinen Sachen aus, dann zog ich mir die klobigen Wanderschuhe aus, die Caprihose und das T-Shirt und wollte gerade meinen Bikini anziehen, als mir einfiel, dass eine so dezente Bedeckung hier ja überhaupt nicht nötig war. Kein Mensch würde hier vorbeikommen. Selbst wenn jemand die Wiese entdeckte war ich noch immer durch den Baumstamm geschützt, und von den Bauernhöfen unten brauchte man schon ein Fernglas, um Einzelheiten zu erkennen. Warum also ein züchtiger Bikini? Nein, ich würde mich hier einfach nackt sonnen. Also zog ich Höschen und BH auch noch aus, setzte mir die Sonnenbrille auf die Nase und lehnte mich tief atmend nackt gegen meine Decke zurück. Tat das gut, erstens draußen im Freien zu sein, und zweitens sich die Sonne mal direkt auf den Pelz brennen zu lassen, sie als Wohltat zu empfinden statt als Störenfried, der nur dafür sorgte, dass einem in den Klamotten die Brühe am Körper herunter lief!

Ich hatte überhaupt keine Lust, etwas zu lesen, zu sehr genoss ich das Sonnenbad. Es war für mich auch ein völlig neues Gefühl, nackt sonnen. Aber es fühlte sich gut an. Ich spreizte die Schenkel ein wenig, damit die Sonne auch ihre Innenseiten erreichen konnte, und begann damit, mich einzucremen. Meine nackte Haut war schon ganz sonnenwarm, und nahm die Creme gierig auf. Ich bestrich meine Beine, meine Hüften und meinen Bauch mit der Sonnencreme. Anschließend waren meine Brüste dran. Das war allerdings ein Fehler, denn als ich sie berührte, schoss mir jäh ein scharfes Begehren durch den Bauch. In der Hektik der Woche hatte ich es abends nie geschafft, es mir mal selbst zu besorgen. Ich war also sozusagen erotisch richtig ausgehungert. Zuerst zögerte ich ja, aber hier war weit und breit niemand, und so schnell würde auch keiner vorbei kommen. Warum also sollte ich nicht die Gelegenheit nutzen und schnell das nachholen, wozu ich in der Woche nicht gekommen war? Schnell beendete ich mein Eincremen, denn ich wollte mir ja schließlich keinen Sonnenbrand holen. Ich packte die Sonnencreme ein und legte mich bequem auf den Rücken, die Beine gespreizt und die Füße aufgestellt. Zuerst streichelte ich ein wenig meine Brüste, aber meine Nippel waren schon ganz hart und ich spürte das typische Ziehen im Unterleib. Momentan war mir nicht nach einer ausgedehnten Selbstbefriedigungs-Orgie, sondern nur nach schneller Erleichterung. Ich konnte das Masturbieren ja nachher irgendwann noch einmal ganz ruhig genießen; erstens kann man als Frau sowieso mehrfach hintereinander, und zweitens hatte ich ja auch etwas nachzuholen. Also fasste ich mir gleich zwischen die Beine, wo ich ganz nass und glitschig war. Zum Rasieren war ich in der hektischen Woche auch nicht gekommen; meine Fingerspitzen spürten die Stoppeln. Ulkig fühlte sich das an, aber momentan störte mich das nicht.

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Ich umkreiste meinen Kitzle, zog ihn mit den zwei Fingern einer Hand auseinander, machte den Zeigefinger der anderen Hand weiter hinten nass und rieb direkt über die Spitze, tauchte in meine kleine feuchte Höhle ab, während ich das Kitzler reiben fortsetzte, und so langsam gerieten auch meine Schenkel in Bewegung, mit zunehmender Erregung, um meine Anstrengungen zu unterstützen. Ich stöhnte laut – es konnte ja schließlich niemand hören, ich rutschte mit den Hüften auf der Decke herum, öffnete und schloss meine Beine, um mir mal tieferen Zugang zu gewähren, mal die Lust durch den festen Schenkeldruck zu erhöhen. Zwischendurch streichelte ich mir auch mal kurz meine Nippel, rieb mir den Bauch ganz fest, bis ich mit der Hand auf dem Bauch die Lust, die mein Finger in mir verursachte, noch verstärken konnte – und schon nach enttäuschend kurzer Zeit erfasste mich der wohlige Krampf des Orgasmus und schüttelte mich durch. Anschließend, als ich keuchend da lag, war ich noch immer so geil, ich hätte es mir am liebsten gleich noch einmal besorgt. Unmittelbar nach dem Höhepunkt sind Möse und Clit auch am empfindlichsten; wenn man es da richtig anfängt, kann man innerhalb von Sekunden ein zweites Mal kommen. Hätte ich dieser Versuchung nachgegeben, hätte ich mich allerdings selbst der Möglichkeit beraubt, später, vielleicht gegen Mittag oder am frühen Nachmittag, das Ganze noch einmal sehr ausgedehnt und genüsslich zu wiederholen. So oft kann nun auch eine Frau nicht … Deshalb beschloss ich, es einstweilen bei der Erleichterung zu belassen und später noch einmal auf die Sache zurückzukommen. Ich lag da auf der Decke, meine Brüste hoben und senkten sich in einem noch immer schnelleren Atem, und meine Hand steckte noch immer in der glitschigen Nässe in meinem Schritt. Es war so wunderbar entspannend, dass ich die Augen schloss. Auf einmal spürte ich die Müdigkeit, die mich die ganze Woche verfolgt hatte, wo ich so viel hatte arbeiten müssen und nachts wegen der stickigen Hitze im Schlafzimmer nicht einmal richtig Ruhe gefunden hatte.

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25. September 2008

Sexgeschichten – Beim Pinkeln beobachtet

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

damit es Heute nicht so spät wird, wie die vorangegangenen Tage, gibt es jetzt wieder kostenlose Sexgeschichten für Euch. Nachdem wir gestern den Fetisch Roman hatten, bleibe ich auch am Donnerstag im Bereich der Fetisch Sexgeschichten, genauer gesagt bei den Natursekt Sexgeschichten. Wer gerne Erotik Stories und Sexgeschichten liest, die über Natursekt Sex, Fetisch Natursekt und Natursekt Spiele erzählen, dem wird meine Auswahl hoffentlich gefallen und falls nicht, so gibt es Morgen bereits die nächsten Sexgeschichten kostenlos zu lesen. Ich wünsche jetzt viel Spass mit der Geschichte von Heute und verabschiede mich bis Freitag von Euch.

Beim Pinkeln beobachtet – Natursekt Sex, Fetisch Natursekt, Natursekt Spiele

Ich musste die ganze Zeit in mich hineingrinsen, während meine Pisse munter auf den harten Waldboden plätscherte. Es zischte und platschte, und weil es doch schon relativ kalt war, obwohl es noch nicht einmal richtig Herbst ist, stiegen auch dampfende Schwaden auf. Mein Urin war eben sehr viel wärmer als der Boden. Der scharfe Geruch nach Urin stieg mir in die Nase, und ich sog ihn gierig auf, den ich mag den Duft von Pisse. Ich hatte wirklich ganz dringend pinkeln müssen, und so fand jetzt mein goldgelber Strahl kein Ende. Ich hatte das Gefühl, es müssten ganze Liter Pisse sein, die da jetzt aus mir herausflossen, und schon lange bevor meine Blase leer war spürte ich eine unendliche Erleichterung.

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Immerhin, je länger es mit dem Pinkeln dauerte, desto mehr bekam er zu sehen. Er, der Unbekannte, der sich da irgendwo hinter den Büschen versteckte. Er musste etwas seitlich von mir stehen. Ich wagte nicht direkt hinzustarren, denn ich wollte ihn ja schließlich nicht in Verlegenheit bringen. Fremden Frauen beim Pinkeln zusehen ist in Deutschland nicht unbedingt eine anerkannte Freizeitbeschäftigung. Auch wenn ich persönlich jetzt überhaupt nichts dagegen habe, wenn mir jemand zusieht, wie ich meine Pisse herausfließen lasse. Aber ich bin da, zugegeben, auch etwas ungewöhnlich. Mein großer Fetisch in der Erotik ist nämlich der Natursekt. Gerade der Natursekt Fetisch ist nun aber bei vielen Leuten geradezu verpönt.

Von daher wäre der Voyeur in den Büschen, mein heimlicher Beobachter, sicher nicht begeistert gewesen, wenn er von mir beim Spannen erwischt worden wäre. Er war sicher fest davon überzeugt, ich hätte keine Ahnung, dass er da war. Dabei war er mir gleich aufgefallen, als ich meinen Wagen geparkt hatte, direkt neben seinem, wo er an der Motorhaube lehnte und eine Zigarette rauchte. So rasant hatte ich geparkt und die Türen aufgerissen, war ich hinausgestürzt, als ob es um einen Notfall ginge. Und das ging es ja auch – ich hatte das Gefühl, meine Blase platzt gleich, so voll war sie. Schon viele Kilometer lang hatte ich pissen müssen, nur war weit und breit kein Parkplatz mit WC zu sehen gewesen. Unterwegs gehe ich eigentlich schon lieber aufs Klo zum Pissen statt ins Freie. Aber nachdem man mir nun kein WC zur Verfügung stellen wollte neben der Autobahn, noch in Form eines Klo-Häuschens auf einem Parkplatz, noch in Form einer Raststätte, beschloss ich endlich, nicht mehr zimperlich zu sein mit dem stillen Örtchen und einfach zum Pinkeln in den Wald zu gehen. Bis dahin war es dann aber auch wirklich schon entsprechend eilig. Trotzdem ist mir dieser Mann aufgefallen, denn er sah einfach unverschämt gut aus, wie er da gegen seinen Wagen gelehnt dastand, der noch dazu ein Cabrio war. So etwas sehe ich immer, auch wenn meine Blase explodiert.

Hätte ich nicht so dringend pinkeln müssen, ich hätte bestimmt angefangen, ein wenig mit ihm zu flirten, aber jetzt musste ich ja erst einmal nicht Dampf, aber Wasser ablassen. Sozusagen eine Stange Wasser in die Ecke stellen, wie die Männer manchmal sagen … Trotzdem schien auch ich ihm meinerseits aufzufallen; ich bemerkte sehr wohl seinen neugierigen Blick. Allerdings wusste ich anfangs nicht, ob der sich auf die tierische Eile bezog, mit der ich im Waldstück neben dem Parkplatz verschwand, oder auf meine in der Tat ziemlich aufreizende Kleidung. Ich trug einen Minirock nicht aus Leder, sondern aus Kunstleder, weil das einfach weicher und anschmiegsamer ist, darunter halterlose Nylonstrümpfe, elegante Stiefeletten mit spitzem Absatz – zum Autofahren etwas unpraktisch, aber sonst wirklich todschick! – und als Top einen zwar langärmeligen, aber sehr knappen und kurzen Pulli aus Baumwolle, bei dem man meinen Bauchnabel sehen kann, wenn ich die Arme ausstrecke. Zumindest für eine Autofahrerin, wo man ja eigentlich nur die bequemste und praktischste Kleidung vermutet, war das schon ein recht auffälliges Outfit. Aber, wie gesagt, es konnte auch meine Hektik sein, die ihn auf mich aufmerksam machte.

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Als ich dann jedoch, bereits einige Meter in den Wald eingedrungen, einerseits zackig und schnell, denn ich hatte es ja eilig, andererseits aber mit zusammengekniffenen Beinen und teilweise sogar die Hand im schritt, weil ich so dringend musste, auf der Suche nach einem WC Ersatz, wo nicht bereits gebrauchte Taschentücher und Kondome oder Verpackungen von Chips und anderem herumlagen, und wo man mich vom Parkplatz aus aber auch nicht mehr sehen konnte, Schritte hinter mir hörte, vermutete ich sofort ihn. Warum, kann ich nicht genau sagen; es war einfach ein Geistesblitz. Ein schneller Rundblick aus den Augenwinkeln heraus zeigte mir, dass etwas Dunkelblaues zwischen den Büschen aufblitzte. Und er hatte einen dunkelblauen Pullover getragen. Da grinste ich das erste Mal. Es störte mich aber gar nicht, dass dieser gut aussehende Typ mich interessant genug fand, um mir nachzusteigen. Es störte mich auch nicht, dass ich da nun möglicherweise vor seinen Augen und Ohren pinkeln musste. Er hatte es sich ja ganz bestimmt denken können, zu welchem Zweck ich so schnell im Wald verschwunden war. Von daher sollte es ihn nicht überraschen, mich kurz darauf auf dem Boden hockend vorzufinden, mit meinem Höschen in den Kniekehlen, die Beine schön weit auseinander, und erst recht die Stiefeletten, damit ich keine Tropfen Urin abbekam, und einfach drauflos pissend. Wahrscheinlich stand er sogar auf pissende Frauen und war mir nur deshalb nachgegangen, um mir beim Pinkeln zusehen zu können; ganz heimlich, im Gebüsch versteckt.

Bloß machte er einfach zu viel Krach, als er da hinter mir her schlich; zumindest für meine feinen Ohren war es jederzeit vernehmbar, wo er sich gerade befand. Und seine Schritte stoppten, kurz nachdem ich den idealen Platz zum Pinkeln gefunden hatte und mich wirklich hin hockte. Zuerst überwältigte mich die Erleichterung, endlich pissen zu können, so sehr, dass ich nur noch laut aufstöhnte und einen Augenblick lang keinen Gedanken an meinen heimlichen Zuschauer verschwendete. Der fiel mir jedoch sehr schnell wieder ein, und ich konnte ihn auch sofort orten. Zwar bewegte er sich nicht mehr, zu hören war also nichts mehr, aber sein blauer Pullover verriet ihn erneut. Auch wenn alle Büsche und Bäume noch voller Laub waren – wie gesagt, der Herbst hat noch nicht richtig angefangen, es ist gerade mal das erste Gelb und Braun zu sehen, die Blätter sind aber alle noch dran -, das dunkle Blau fiel in all dem Grün eben doch auf. Zwischendurch kam ich mir dann doch mal etwas merkwürdig vor. Ein heimlicher Beobachter – was mochte der wohl von mir wollen? Konnte das nicht auch ganz andere Gründe haben, warum er hinter mir hergeschlichen war, als mich heimlich mit nackter Muschi beim Pissen zu beobachten? Andererseits drohte mir von ihm ganz bestimmt keine Gefahr, da war ich mir sicher. Wenn er nämlich etwas Übles gewollt hätte, dann hätte er den Moment ausgenutzt, in dem ich mich zum Pinkeln hin hockte, denn da war ich total wehrlos. Und meine Handtasche hätte er da auch mit etwas Geschick und Schnelligkeit klauen können, denn die hatte ich ganz leichtsinnig von mir geschleudert, um auch ja schnell genug das Höschen herunterziehen zu können, bevor ich das Pinkeln nicht mehr zurückhalten konnte.

Nein, es war garantiert bloß ein Spanner, der mich da verfolgt hatte. Und eine kleine Exhibitionistin wohnt in jeder Frau; das ist nun einmal so. Ich genoss es ebenso, mich ihm beim Pinkeln vorzuführen, wie er hoffentlich das Zuschauen genoss. Und ich dehnte meine Pinkel-Pause erheblich länger aus, als ich das sonst gemacht hätte. Als meine Blase endlich doch leer war, warf ich einen vorsichtigen Kontrollblick. Ja, er war noch da; ganz still hinter dem Busch. Wahrscheinlich fragte er sich gerade, wo er sich verstecken sollte, wenn ich mich auf den Rückweg zu meinem Auto machte. Aber ich war noch nicht mit ihm fertig. Ich wollte ihn noch ein wenig reizen und provozieren. Statt mir also mit einem Papiertaschentusch die von Urin nasse Muschi abzuwischen, wie ich das ursprünglich geplant hatte, nahm ich dazu meine Handfläche, mit der ich einige Male in meinem feuchten Schritt auf und ab rieb. Das gefiel mir richtig gut. Ich muss dazu sagen, dringend aufs Klo zu müssen, ist mir zwar einerseits ebenso unangenehm wie jedem anderen auch. Es ist schon halt nicht so schön, wenn es so dolle drückt und die volle Blase sich anfühlt, als würde sie bei einem leichten Antippen schon all ihre Flüssigkeit hergeben. Andererseits hat der Harndrang auf mich auch schon immer eine erotisierende Wirkung. Ich bin schon geil, während ich noch pissen muss. Bloß ist es dann meistens nicht sehr geschickt, der Erregung nachzugeben.

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Auch die Hand in meinem Schritt vorhin, als ich in den Wald gestürzt war, hatte keineswegs den Zweck gehabt, es mir selbst zu besorgen, sondern war nur der verzweifelte Versuch, die andrängende Pisse noch ein kleines Momentchen länger zurückhalten zu können. Aber spätestens wenn das mit dem Pinkeln dann erledigt ist, dann kann ich mich manchmal kaum noch beherrschen. Meine Schamlippen und mein Kitzler prickeln dann so gewaltig, es ist wie ein unwiderstehlicher Zwang, sie anzufassen, sie zu streicheln. Und wenn ich damit dann, so wie jetzt, einmal angefangen habe, finde ich auch so schnell kein Ende mehr. Ich versuchte es zwar noch, mich zurückzuhalten; denn plötzlich war ich beschämt, den fremden Spanner noch provozieren zu wollen. Der hatte bestimmt schon genug mit einem steifen Schwanz zu kämpfen.

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15. Juli 2008

Ferien in der Schweiz – Natursekt Spiele

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

damit es nicht wieder der späte Abend wird, wo es neue Sexgeschichten kostenlos zu lesen gibt, Heute mal zum frühen Nachmittag das nächste Update im Sexgeschichten Blog. Da wir recht lange keine Natursekt Sexgeschichten hatten, habe ich mir gedacht den Dienstag den Freunden von Natursekt Sex, Pipispiele und Fetisch Natursekt zu widmen. Ich hoffe Ihr seid mit meiner Auswahl zufrieden und ich wünsche jetzt viel Spass beim lesen.

Ferien in der Schweiz – Pipispiele, Natursekt Sex, Fetisch Natursekt

Es ist schon eine ganze Weile her als ich mit meiner damaligen Freundin beschloss einen Kurzurlaub in der Schweiz zu machen, genauer gesagt in Neuchâtel bei einer bekannten Familie. Wir waren etwa eine Woche dort und sind kaum aus dem Bett, der Wiese bzw. dem Auto gekommen. Das war sicherlich einer der geilsten Urlaube die ich jemals erlebt habe, und davon möchte ich Euch gerne ein wenig berichten.

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Gleich am ersten Tag in Neuchâtel beschlossen wir baden zu fahren, da es unerträglich warm war und es dort einen wunderschönen See mit sehr vielen abgelegenen Stellen zum Baden gibt. Nachdem wir einwenig gesucht hatten, haben wir auch einen schönen Platz gefunden, ein wenig Rasen, viele Bäume ringsherum und fast Kieselfreier Sand. Also ersteinmal raus aus den Klamotten.

Mit Heike war ich damals schon etwa ein Jahr zusammen und hatte ihr schon mehrfach von meiner Vorliebe für rasierte Muschis erzählt. Sie war allerdings wenig begeistert und liess sich einfach nicht erweichen. Das dachte ich zumindest…

Als wir uns auszogen und nakt wie wir waren ins Wasser stürzen wollten, sah ich, dass sie komplett rasiert war, und das auch noch frisch! Ich habe sie natürlich nicht sofort ins Wasser gelassen, sondern sie ersteinmal rücklings auf die Decke befördert. Das musste ich mir unbedingt aus der Nähe ansehen, es anfassen und schmecken. Bereitswillig öffnete sie ihre Beine und gab mir freien Einblick in ihre Weiblichkeit. Sie hatte grosse, saftige äussere Schamlippen und kleine innere, die etwas vorwitzig nach draussen schauten. Am Ansatz ihrer Scheide lag ihre Knospe die sich zusammen mit dem Venushügel sagenhaft schön gegen den blauen Himmel abzeichneten. Ich lagt flach auf dem Bauch zwischen ihren Beinen, so dass ich diesen Blinkwinkel von unten nach oben geniessen konnte.

Sie hatte ganze Arbeit geleistet, nicht ein einzige Häarchen war übrig geblieben und ihre Haut zeigte auch keinerlei Irritationen. Ich streichelt sanft ihren Bauch, und begann mich abwärts zu arbeiten. Ihre Klit liess ich bewusst aus und fing an mit Daumen und Zeigefinder ihre dicken Schamlippen gegeneinander zu massieren. Ihr glückliches und genüssliches Stöhnen war für mich ein deutliches Zeichen weiter zu machen.

Wann hast Du Dich denn rasiert? Und warum? Ich dachte, Du magst das nicht.

Ich bin neugierig geworden, und ausserdem hast Du doch übermorgen Geburtstag. Ds wollte ich Dir eine Freude machen.

Das ist Dir gelungen. Du siehst umwerfend aus. Am liebsten würde ich Dich jetzt ausgiebig lecken und danach so richtig hart nehmen.

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Dann tu es doch einfach. Dafür hab ich mich doch schliesslich rasiert und alleine sind wir hier auch weit und breit. Aber Du must mich erstmal noch kurz entschuldigen, ich muss mal eben.

Wieso entschuldigen? Wenn Du schon gerade dabei bist mir meine Wünsche zu erfüllen, einen habe ich Dir bisher noch nicht gesagt.”

Und der wäre?

Na ja, jetzt wo Du so schön rasiert bist, würde ich Dir liebend gerne beim Pinkeln zusehen. Du ziehst Deine Schamlippen weit auseinander, hockst Dich weit nach hinten gebäugt hin und versucht so weit wie möglich zu kommen.

Du spinnst!

Nein, ehrlich. Das würde mich total anmachen“.

Mir beim Pinkeln zu zusehen würde Dich anmachen? Warum? Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen.”

Wie soll ich das erklären? Also, ich liebe es das weibliche Geschlecht zu sehen, zu riechen und zu schmecken. Das weisst Du ja schon. Mit dem Pinkeln kommt da noch ein optischer Aspekt mehr mit dazu. Es ist sozusagen das Tüpfelchen auf dem i. Und wer weiss, vielleicht macht es Dir ja auch Spass und es ergibt sich noch was anderes?

Was anderes?” frage sie in einem bewusst unschuldigen Ton.

Na ja, Du musst ja nicht unbedingt nur die Blümchen giessen. Du könntest ja auch auf mich drauf machen, auf meinen Schwanz zum Beispiel, und zwischendurch stecke ich ihn immer mal wieder in Dich hinein.”

Du bist verrückt!”

So verrückt kann ich gar nicht sein oder andersherum bist Du es doch auch. Wer hat sich denn rasiert obwohl das eigentlich weit ausserhalb der Möglichkeiten lag?

Das ist aber ja was anderes. Rasieren und Pissen ist das noch das Gleiche.”

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Warum nicht? Erlaubt ist doch was Spass macht, und sei mal ehrlich, Dir gefällt Deine blanke Muschi doch auch.

So gesehen hast Du Recht. Aber es ist so, so ungewohnt, so unüblich. Ich weiss gar nicht ob ich mich genügend entspannen könnte um auf Dich drauf machen zu können.”

Dann probier es doch einfach. Und danach springen wir sofort ins Wasser und machen und sauber, bevor irgendetwas anderes passiert.

Also gut, wie hätte es der Herr denn gerne?

Wenn Du schon fragst: ich lege mich hin, Du hockst Dich über meinen Schwanz und lässt es einfach laufen.”

Sie schaute mich immer noch etwas skeptisch an. Offensichtlich war das etwas, was im Augenblick noch sehr sehr nahe an ihren Grenzen war. Sie stand auf und schaute sich in alle Richtungen um.

Hier ist niemand!” sagte ich. “Und selbst wenn, wen juckt es denn. Wir kennen hier so gut wie niemanden und mehr als neidisch können wir wohl keinen machen, oder?” sagte ich und grinste sie an.

Also gut! Leg Dich hin, aber ich warne Dich. Ich muss wirklich doll, und es wird sehr viel werden.

Um so besser.”

Ich legte mich auf den Rücken und sie hockte sich über mich drüber. Sie schaute mir tiefe in die Augen und wandte keinen Moment ihren Blick ab. Ich sah, wie sie sich konzentrierte und nach einiger Zeit spürte ich warme Tropfen auf meiner Hand die meinen Schwanz fest hielt. Sie schaute mich unsicher an. Offensichtlich war es ihr doch peinlich und am liebsten wäre sie wohl aufgesprungen und weg gerannt.

Es ist in Ordnung. Mach weiter. Ich finde das schön!

Sicher?

Ganz sicher, es ist sagenhaft. Du ahnst gar nicht, wie toll sich das anfühlt.

Ich lächelte sie an und aus ihrem Gesicht verschwandt die Unsicherheit wieder. Plötzlich waren es dann nicht mehr nur einzelne Tröpchen die mich trafen, sondern ein dicker fester Strahl schoss auf meine Hand und meinen Schwanz. Ich schaute mir das Schauspiel wie gebannt an, nahm den Schwanz und liess in von allen Seite anpissen. Dann, ohne weitere Vorwarnung richtete ich ihne senkrecht auf drückte ihn mit meinem Becke tief in Heike hinein. Einen kurzen Augenblick versiegte der Strahl, aber offensichtlich war es ihr nicht möglich, diesen Zustand länger auszuhalten und der Strahl traf jetzt meinen Bauch kurz oberhalb meines Schwanzes. Ihre Pisse spritze in alle Richtungen, mein gesamter Bauch und mein Gesicht wurden nass, auch an ihr waren etliche nasse Stellen zu sehen.

Ihr schien das das total egal zu sein. Sie hatte die Augen geschlossen, lehnte sich ganz leicht zuruück und liess laufen was das Zeug hielt. Ich fing langsam an sie zu ficken während es unaufhörlich auf mir plätscherte. Es waren Ewigkeiten bis sie sich komplett entleert hatte und Ruhe in die Situation kam. Sie sass nun auf mir drauf und schaute mir tief in die Augen.

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Das war Klasse!” sagte sie. “Ich hätte niemals gedacht, dass das so schön und so entspannend sein kann. Das geht aber nur, weil ich Dir so unendlich vertraue. Aber jetzt verrate mir doch mal, wie sich das für Dich angefühlt hat“.

Das ist schwer zu sagen.” antwortete ich “das Einfachste wird wohl sein, ich zeige es Dir.”

Was?

Ich zeige es Dir. Wir gehen jetzt ersteinmal in Wasser damit sich mein bestes Stück wieder einigermassen abregt und dann pisse ich Dir auf Deine Muschi.

Ähm, ich weiss nicht was ich sagen soll.”

Dann sag einfach nichts und komm mit!” sagte ich, sprang auf und nahm sie dabei einfach mit. Naja, aufspringen ist nicht das richtige Wort, aber wir kamen gemeinsam im Wasser an, während ich sie noch vor mir trug und noch tief in ihr steckte. So konnte ich mich natürlich alles andere als entspannen. Also musste ich etwas ändern: entweder aufhören oder fertig werden. Ich entschied mich für letzteres und fing an sie zu poppen.

Was machst Du?” fragt sie und schaute mich verwundert an.

Wenn ich gleich pissen können soll muss ich erstmal etwas Druck loswerden. Sonst wird das nix.

Da ich durch das Geschehene schon mächtig angeheizt war, braucht ich nicht sehr lange bis ich mich mit kräftigen Stössen in sie entlud. Sie liess mich einfach kommentarlos gewähren.

Als ich fertig war, forderte sie mich auf, in ihr zu bleiben, sie wieder auf die Wiese zu tragen und sie dort hinzulegen. Sie wollte dass mein Sperma erst dort aus ihr heraus läuft und ich es dann gewissermassen wegwaschen kann. WOW, dachte ich. Eben noch total verklemmt was das Thema angeht und jetzt soll ich ihr ihre Muschi sauber pissen.

Gesagt getan, ich trage sie auf die Wiese, lege sie sanft ab und knie mich zwischen ihre gespreizten Beine. In dem Augenblick, in dem ich meinen Schwanz aus ihr heruas ziehe kommt auch schon der erste Schwall weisser Sosse aus ihrer Muschi geflossen. Es läuft weiter hinab über ihren Anus und noch weiter die Pofalte hinab.

Bist Du bereit?” frage ich sie.

Mach schon! Aus mir läuft nicht nur Dein Sperma. Ich bin gleil wie schon lange nicht mehr.”

Also gut, here we go…

Ich konzentriere mich kurz und lassen dann einen festen Strahl erst auf ihren Bauch und dann weiter nach unten auf ihre Scheide spritzen. Zuerste kommt die Klit dran, sie wird von allen Seiten mit meinem Strahl bedacht. Danach geht es weiter nach unten bis ich bei ihrer Vagina angkomme. Meine Pisse spült meinen Sperma problemlos weg. Der Anblick ist einfach sagenhaft. Etwa auf halben Wege zu einer leeren Blase kommt mir plötzlich eine Idee. Mit einiger Konzentration schaffe ich es, den Strahl zu unterbrechen und fange an meinen Schwanz hart zu wichsen.

Heike schaut mich gross an.”Was hast Du vor?

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Warte es ab” sage ich grinsend, wichse noch zwei mal und stecke ich dann meinen halbwegs steifen Schwanz in die Vagina. Nun konzentriere ich mich wieder. Es ist gar nicht so einfach, mit einem Steifen zu pinkeln. Aber es geht! Ich bin tief in ihr und pisse ihr mit aller Kraft gegen den Muttermund. Meine Pisse quillt an allen Seiten an meinem Schwanz vorbei aus ihrer Muschi.

Hey! Was machst Du da?

Ich soll Dich doch sauber machen. Dazu gehört doch auch, Dich von innen drinnen auszuspühlen, oder nicht?

Anstatt zu Antworten legt sie den Kopf wieder zurück, schliesst die Augen und scheint das ungewohnte Gefühl in ihr zu geniessen. Es dauert nur Bruchteile einer Sekunde bis sie anfängt ihr Becken leicht zu heben und zu senken und meinen Schwanz damit zu bearbeiten.

Ich bin vollkommen gebannt von diesem Anblick der sich mir bietet. In meinen kühnsten Träumen hätte ich nicht zu wagen gehofft, so weit bei Heike zu gehen.

Als auch ich komplett meine Blase entleert habe ziehe ich mich aus ihr heraus, senke meinen Kopf zwischen ihre Beine und fange an ihre Knospe intensiev und fest zu lecken. Heike stöhnt heftig, fast sich an die Knie und zieht sich noch weiter auseinander und weiter hoch gegen ihre Brust. Meine Pisse schmeckt salzig aber nicht wirklich eklig. Im Gegenteil, zusammen mit ihrem Saft der in Strömen aus ihrer Muschi läuft schmeckt das sogar richtig gut.

Es dauert nicht lange und Heike fängt an zu zucken. Erst ganz wenig und dann immer heftiger. Aus dem Stöhnen ist längst ein Schreien geworden und alles endet in dem gigantischsten Orgasmus den sie jemals hatte (wie sie mir hinterher gestand).

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Wir leigen beide noch eine ganze Zeit glücklich und zufrieden nebeneinander in der Sonne und strahlen uns an. Bevor wir uns wieder angezogen haben waren wir noch einige Mal im Wasser und sind noch beide mehrfach an diesem Nachmittag am und im See gekommen.

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05. Mai 2008

Sexgeschichten – Abends bei Mir

Da wir schon lange keine Natursekt Sexgeschichten mehr zu lesen hatten, als nächstes dann was zum Thema Pipispiele, Natursekt Sex und Fetisch Natursekt. Wer nicht so gerne Fetisch Sexgeschichten liest, der muss sich bis Morgen gedulden. Da gibt es dann nix mit Fetisch, sondern eine der reife Frauen Sexgeschichten oder Sexgeschichten mit Poppen und Fremdgehen. Bis dahin aber erstmal viel Spaß mit der Sexgeschichte jetzt und ich verabschiede mich bis Morgen von Euch.

Abends bei Mir – Pipispiele, Natursekt Sex, Natursekt Fetisch

Ich saß alleine auf der Couch, las ein Buch, hörte Musik und trank dabei ein Glas meines Lieblings-Gins. Das Buch war spannend, ein Fantasybuch über eine fremde Welt. Es nahm mich ein, aber trotzdem wartete ein Teil von mir auf eine gute Freundin, die mich im Verlauf des Abends besuchen wollte. Was wollte ich von Ihr? Wenn ich ehrlich sein sollte, dachte ich an etwas ganz Bestimmtes. Etwas aufregendes, das mir das Blut in den Schoß trieb.

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Meine Gedanken schweiften vom Buchinhalt ab und erzeugten Bilder von Ihr. Bilder von vergangenen gemeinsamen Abenden, die harmlos mit ein Paar Glas Gin begannen und ein lasziv, wollüstiges Ende fanden. Ah, das waren Abende, die mit nichts zu vergleichen waren. Vielleicht würde der heutige Abend einen ähnlichen Verlauf nehmen… Also gut, noch einen Schluck beißenden Gins, dann einen Schluck Wasser zum Löschen und erneute Konzentration auf die Geschichte. Ansonsten könnte ich das Lesen auch gleich lassen und mich ganz meinen Träumereien hingeben.

Gerade als ich meine Gedanken von den obsessiven Bildern befreit habe, klingelt es an der Tür. Mein Herz macht einen kleinen Sprung und ich spurte zur Tür um den Öffner zu drücken. Auf dem Rückweg schnappe ich mir ein zweites Glas und gieße zur Begrüßung zwei Finger breit Gin hinein. Dann höre ich auch schon Ihre Schritte im Treppenhaus.

Die Wohnungstür wird aufgestoßen und sie betritt mit einem: „Na, wie geht’s“, den Flur. Sie wuselt sich aus Rucksack, Jacke und Schuhen, um zu mir ins Wohnzimmer zu wechseln. Ich wende mich um, mache einen Schritt auf sie zu und gebe Ihr einen Begrüssungskuß, den sie mit einer neugierig vorgestreckter Zunge erwidert.

So stürmisch heute“, nuschele ich durch die Zähne. Wir trennen uns und sie antwortet: „Muss dich enttäuschen, Du schmeckst nur lecker nach Gin. Wo ist mein Glas?“.

Ich drehe mich um, greife hinter mich und reiche Ihr das vorbereitete Glas. Mit verzücktem Blick nippt sie daran. „Mmmh, lecker. Gut das ich so was nicht zu Hause habe. Wahrscheinlich würde ich zuviel davon trinken“. Gönnerhaft lächelnd weise ich auf ein mit bunten Flaschen bestücktes Regalfach: „Dafür hast Du ja mich. Für Dich halte ich doch immer einen kleinen Vorrat an ausgewählten Spirituosen bereit. Gut, ich trinke ab und zu auch mal ganz gerne ein Glas Hochprozentiges, aber am liebsten mache ich das zusammen mit Dir“.

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Wir blicken uns an und sie lächelt: „Stimmt, macht mir auch mehr Spaß“. Sie setzt sich auf einen Stuhl und wir plaudern über den vergangenen Tag. Was so im Büro spannendes und nervendes passiert ist. Schließlich sind die Gläser geleert. Ich fülle Gin und jedes mal auch Wasser nach. Nach der 3. Runde zeigt der Gin seine Wirkung.

Auf Ihren Wangen zeichnet sich eine zarte Röte ab. Das gibt Ihrem Gesicht eine ausgesprochen hübsche Note. Die grün braunen Augen bilden einen schönen Kontrast zu den leicht geröteten Wangen. Das Gespräch kommt zum Stillstand und wir ertappen uns dabei, wie wir uns neugierig fixieren. Mit gespreizten Beinen sitzt sie verkehrt herum auf Ihrem Drehstuhl und lässt Ihr Becken mit dem Stuhl hin- und her pendeln. Eine nette aufreizende Bewegung.

Wie an Drähten gezogen, stehe ich von meinem Sofa auf, gehe zu Ihr und stelle mich hinter sie. Langsam beginnen meine Hände Ihre Schultern zu massieren. „Brrr, das tut gut…“, kommt es wohlig von Ihr. Nach einer Weile beuge ich mich zu Ihr hinab und sie dreht den Kopf wie selbstverständlich in meine Richtung. Ohne zu zögern öffnet sie Ihre Lippen einen Spalt und wir küssen uns. Ihre neugierige Zunge findet schnell den Weg zwischen meine Lippen. Irgendwo in unseren Mündern treffen sich unsere Zungen und beginnen einen leidenschaftlichen Umschlingungstanz. Die Zeit vergessend genießen wir dieses Spiel.

Meine Hände finden den Weg unter ihren Pullover und haken ihren Büstenhalter auf. Sie windet sich aus dem beengenden Kleidungsstück. „Besser…“, schnurrt sie mit kehliger Stimme. Mit leichtem Druck massiere ich Ihre vollen Brüste. Zwischen meinen Fingerspitzen verdrehe ich sanft Ihre Brustwarzen, die hart aufgerichtet sind und sich deutlich unter dem rauhen Wollpullover abzeichnen. Dann zieht sie den Kopf zurück, dreht sich zu mir um und schnurrt: „Bleib mal so stehen, das ist genau richtig…” sie macht eine Kunstpause, legt den Kopf schief und sieht mich dabei schelmisch an, “… für mein Vorhaben.

Ich ahne was sie vorhat und rühre mich nicht von der Stelle. Ohne Eile hebt sie Ihre Hände und bewegt sie zu meiner Gürtelschnalle. Dort angekommen öffnet sie diese und legt eine Ihrer warmen Hände in meinen Schritt, wo sie mit kreisenden Bewegungen auf meinem Schwanz beginnt. Dann schiebt sie Ihre großen Hände zwischen meinen Beinen durch und knetet meine Hinterbacken.

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Nach einer Weile zieht sie sie wieder nach vorne. „Mal sehen ob er schon steht“, sagt sie keck und nestelt meinen Hosenknopf auf. Uff, mein Herz schlägt wie ein Hammerwerk, als sie den Reißverschluss gemächlich nach unten zieht. Mit einer Hand langt sie in meine Hose, grapscht nach meinen Eiern und knetet sie liebevoll. „Ah, da lugt ja schon was aus Deinem Höschen hervor. Ganz schön neugierig“.

Flink befreit sie meinen Schwanz aus seiner Stoffhülle. Der steht auf 2 Uhr und zeigt direkt in Richtung ihrer feucht glänzenden Lippen.

Freudig lächelnd streckt sie die Zunge heraus und reizt mit schnellen Zungenschlägen meine wie elektrisiert zuckende Schwanzspitze. Endlich stülpt sie ihre heißen Lippen darüber.

Mit der Zunge schiebt sie die Vorhaut zurück und beginnt kräftig an meiner Eichel zu saugen. Ich ziehe die Luft scharf durch schmale Lippen ein und warne sie: „Uuh, nicht so heftig, sonst ist Dein Solo zu schnell beendet.” Mein Schwanz gleitet aus der herrlich warmen Höhle, zurück an die kalte Luft.

Ich hab doch gerade erst angefangen. Reiß Dich ein bisschen zusammen!“, dabei sieht sie mich mit großen Augen und gespielt vorwurfsvollem Blick von unten her an. „Bei der Behandlung ist das aber gar nicht so einfach“, antworte ich.

Sie beugt sich wieder vor, nimmt meinen Schwanz in die Hand und leckt mit ihrer rauhen Zunge entlang des Schaftes bis zu meinen Eiern. Um besser heranzukommen, streift sie meine Hose ganz herunter und ich strampele mich schnell aus ihr heraus. In einer fließenden Bewegung gleitet sie sich von ihrem Sitz und landet auf den Knien. Dort schiebt sie sich in Position und zieht Ihren Pullover aus.

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Befreit wippen Ihre herrlichen Brüste auf und ab. Automatisch grapschen meine Hände nach ihnen. Sie hält kurz inne und lässt sich meine Liebkosung eine Weile gefallen. Dann schubst sie mich sanft zurück und wendet sich wieder meinem Pimmel zu. Genau da, wo sie eben aufhörte, macht sie weiter und schlängelt Ihre Zunge bis zur Wurzel. Ein Ei verschwindet in ihrem Mund. Dann wird das Andere genauso liebevoll bedacht. Am Ende kommt sie wieder hoch, richtet ihren Rücken gerade auf, zieht mit der Hand meine Vorhaut stramm zurück und verschlingt erneut genüsslich meine Schwanzspitze.

Sie fängt an zu Blasen und wichst meinen Schwanz langsam mit der Hand. Unwillkürlich landen meine Hände auf ihrem Kopf. Ich halte ihn leicht fest und kann dem Reflex nicht widerstehen mein Becken weiter vorzuschieben. Zuerst zuckt sie zurück, kommt dann aber langsam wieder hoch. Dabei verdreht sie Ihre Augen fragend in meine Richtung, so als ob sie fragen wollte, ob das wirklich mein Ernst ist. Ich grinse nur und nicke.

Mit gespieltem Unverständnis schüttelt sie Ihren Kopf und widmet sich wieder ganz Ihrer erregenden Blastätigkeit. Als meine Eichel irgendwann tief hinten in ihrem Hals anstößt, beginnt sie heftig zu schnaufen. Der Schaft meines harten Penis steckt fest in ihrem Mund als sie anfängt, meine Schwanzspitze zu verschlucken. Ein intensiver Schauer durchläuft mein Rückenmark und ich muss mich zurückhalten, um nicht in ihrem Hals abzuspritzen.

Vorsichtig ziehe ich mich zurück. Sie lässt es zu und räuspert sich: „Uff, das war ja eine heftige Nummer. Hat Dir das gefallen?“, flötet sie mit belegter Stimme. „Schau Dir meinen Schwanz an, sieht der etwa nicht begeistert aus?” Sie lächelt und verzieht dabei spöttisch den Mund. „Ich glaube, der ist leicht zu begeistern!” Lachend ziehe ich sie zu mir hoch und wir küssen uns. Meine Hände finden ihren Weg zum Bund Ihrer Hose. Zwischen schmatzenden Küssen, ziehen wir uns gegenseitig aus. Nackt umarmen wir uns wobei unsere Hände neugierig den Körper des Anderen erforschen.

Ich drehe sie um und mein Schwanz rutscht in den schmalen Spalt zwischen ihren Hinterbacken. Lachend spreizt sie die Beine: „Aber nicht reinstecken“. Also reibe ich meinen Ständer nur spielerisch an Ihrer feuchten Spalte.

Ich fürchte, ich habe auch ein anderes Problem“, sprudelt es aus mir heraus. „Was haben wir denn für ein Problem?“, entgegnet sie mit leicht ironischem Unterton. „Na ja, meine Blase ist ziemlich voll. Du weißt schon, wenn man was trinkt kommt das schon mal vor.

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Sie dreht ihren Kopf in meine Richtung, schaut mich an und erwidert zu meiner Überraschung: „Vielleicht können wir ja gemeinsam was dagegen tun…” Ich stutze: „Du meinst wir beide?“, darauf nickt sie nur und lässt Ihre weißen Zähne aufblitzen.

Einverstanden“, kontere ich und wir gehen beide in Richtung Bad. Als ich vor der Toilette halt machen will, zieht sie mich zur Duschkabine. „Duschen?“, frage ich langsam verstehend worauf sie erneut nickt. Wir steigen also in die Duschkabine und küssen uns ausgiebig, bevor sie sich vor mir niederlässt.

Die Farbe ihrer Wangen hat von einem zarten, in ein kräftigeres Rot gewechselt. Diese Aktion scheint sie zu erregen. Mir geht es allerdings ebenso. Eine ihrer Hände bewegt sich zum Bereich meiner Blase, die andere greift um mich herum und hält in meinem Rücken dagegen. Dann beginnt sie mit leichtem Druck den Bereich meiner Blase zu massieren.

Ich verziehe das Gesicht: „Äh, Dir ist klar dass Du kurz vor einer Warmdusche der etwas anderen Art stehst“, frage ich zögernd, da wir diese Variante bisher noch nicht ausprobiert hatten.

Das ist ungefähr das, was mir vorschwebt“, antwortet sie mit rauchiger Stimme, worauf sie ihren Mund erwartungsvoll öffnet. Weiter massierend schiebt sie Ihren Kopf näher an meinen Pimmel heran. Dort angekommen, stülpt sie die Lippen darüber und legt mit der Zunge meine Eichel komplett frei.

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Vorsicht, jetzt wird’s feucht…” heraus, dann schießt ein Strahl Urin in Ihren Mund. Sie zieht Ihren Kopf zurück, schnalzt mit der Zunge, lässt Pisse heraus rinnen und schnurrt: „Mmmh, Wachholdergeschmack, mehr davon…” Meine Blase liefert mehr, sie nimmt Mund für Mund, lässt den Inhalt heraus schwappen, verreibt das gelbe Nass auf ihrem schneeweißen Busen, dem runden Bauch und ihren Schenkeln.

Davon inspiriert, nehme ich meinen Schwanz in die Hand und ziele auf Ihre steif aufgerichteten Brustwarzen. Sie lacht, greift mit beiden Händen unter Ihre vollen Brüste und hebt sie mir entgegen. Ich wässere beide, bevor ich den Strahl langsam höher wandern lasse.

An Ihrem Kinn angekommen, kneift sie die Augen zusammen und gluckst durch schmale Lippen: „Ist Pisse eigentlich gut gegen Schuppen?” Zu meiner Überraschung beugt sie den Kopf vor und hält Ihr kurzes Haar direkt in den Strahl. Offenbar genießt sie diese Dusche. Für mich ist das eine neue Erfahrung und eine ziemlich aufregende obendrein.

Schade, aber irgendwann ist auch die vollste Blase fast geleert und die Dusche beginnt zu tröpfeln. Sie hebt Ihren Kopf, schüttelt ihn und wischt mit beiden Händen die nassen Haare aus dem Gesicht. Dann nimmt sie meine Eichel knapp zwischen Ihre herrlich, weichen Lippen, sieht mich fragend an und nuschelt: “Na, ist da noch was drin für mich?“, wobei sie den Bereich oberhalb meines Schambeins tätschelt. „Mit ein bisschen Glück, finde ich noch ein Paar Tropfen“, antworte ich. Sie scheint auf den Geschmack gekommen zu sein, denn nach einem knappen: „Haben wollen“, lässt sie meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden.

Ihrem Wunsch nachkommend, gehe ich leicht in die Knie, spreize meine Beine um Ihren Kopf, entspanne meine Beckenmuskulatur: „Magst Du ein bisschen mithelfen…?” Sofort verstehend legt eine Hand auf den Bereich meiner Blase und beginnt mit einer sanften Massage. Als ich endlich spüre wie sich ein dünnes Rinnsal seinen Weg bahnt, schaue ich sie an, um zu sehen wie sie darauf reagiert. Nur ein zufriedenes Glucksen von Ihr kommentiert meine Bemühungen, dann beginnt Ihr Kehlkopf auf und ab zu wippen. Wow, in meinen kühnsten Träumen hätte ich mir nicht ausgemalt, dass sie meine Pisse schlucken würde.

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Mit halb geschlossenen Lidern windet sie sich genießerisch hin und her, wobei sie meinen Schwanz fest zwischen den Lippen hält, um sich keinen der salzigen Tropfen entgehen zu lassen. Intuitiv drücke ich ihre Hand fester auf meine Blase und stöhne auf: „Mmh, da kommt noch mehr… willst du mehr?” Sie sieht kurz zu mir auf und nickt. Ein kräftiger Schwall Urin bläht ihre Backen auf. Schnaufend schluckt sie fast alles. Tief Luft holend kommt ein: „Ooh mehr, lass laufen… bitte, mehr Pipi…” Sie saugt an meinem Pimmel wie eine Verdurstende. Ich streichele ihren Kopf, genieße ihre Ekstase und entlasse mehr Pisse in ihren willig schluckenden Hals.

Mit einer Hand hebe ich ihr Kinn an und sehe sie direkt an: „Du stehst wohl auf mein Pipi…. Na?” Sie verdreht nur die Augen und presst zur Antwort nur meinen Bauch härter. Irgendwann ist da absolut nichts mehr drin. Sie gibt meinen Schwanz frei, spitzt ihren feucht glänzenden Mund und prustet einen Rest warme Pisse auf meinen Bauch.

Sie leckt sich Ihre Lippen: „Wow, war ein echt geiles Vergnügen. Wusste gar nicht, dass mich Deine Pisse so anmacht… Hat Dir wohl auch gefallen, so wie du gestrullt hast… Jetzt aber zurück zu meinem ursprünglichen Plan“, worauf sie Ihr Haar hinter die Ohren streicht und anfängt meine Schwanz langsam wieder hart zu blasen. Ich lasse es zu, lege meine Hände auf Ihren Kopf und ziehe ihren Mund weiter über meinen Schwanz. Der Duft warmen Urins und unseren erregten Körper erfüllt die Duschkabine.

Ich schließe meine Augen halb und genieße einfach. Sie fängt an ihre Muschi zu reiben. Als sich meine Beinmuskeln anspannen, steigert sie das Tempo der Reibbewegung zwischen ihren Beinen. Tief aus ihrer Kehle kommt ein: „Mach schon…“. Zur Antwort halte ich ihren an meinem Ständer auf und ab gleitenden Kopf an. Sie stutzt und schielt zu mir hoch.

Kannst Du deine Lippen zusammenpressen und mit der Zunge von unten gegen meinen Pimmel drücken?” schlage ich vor.

Nach einem genuschelten: „Kein Problem, was hast Du vor?“, setzt sie meinen Wunsch in die Tat um. „Mmmh, ich dachte an heftigen Oralsex“, kontere ich, ziehe Ihren Kopf näher heran, pendle mit dem Becken sanft vor und zurück, um Ihr mein Vorhaben anzudeuten. Ihr Oberkörper schwingt zurück, funkelt mich mit zusammen gekniffenen Augen an und grummelt: „Na gut, aber nicht zu heftig“. Dann rutscht sie in die Mitte des Beckens, lässt sich bequem auf Ihren Fersen nieder und stützt sich mit Ihren Händen auf den Oberschenkeln ab. ‚Sieht stabil aus’, denke ich, während ich meine Beine links und rechts neben Ihre Schenkel stelle, um mich meinerseits in Position zu bringen.

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Mein Schwanz ist jetzt genau auf Höhe ihres Mundes und nach einem „Schön vorsichtig“, saugt sie ihn langsam ein. Ihr Mund ist herrlich eng und bis auf Ihre schabende Zunge ist sie passiv. Gemächlich beginne ich Sie zwischen die Lippen, wie sonst nur zwischen Ihre Schamlippen, zu poppen. Erst bin ich noch zurückhaltend und zwänge meinen Pimmel nur zur Hälfte hindurch. Ohne zu zucken nimmt sie es hin. Das macht mich mutiger, und so schiebe ich meinen Schwanz mit jedem Schwung ein Stückchen weiter rein. Ein Quietschen von Ihr quittiert den Kontakt meiner Eichel mit Ihrem Gaumenende. Dieses Mal geht sie mit dem Oberkörper runter, streckt ihren Hals und schafft es ihn zu entspannen.

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