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5. Mai 2008

Sexgeschichten - Abends bei Mir

Abgelegt unter: Natursekt - Sex Geschichten @ 17:00

Da wir schon lange keine Natursekt Sexgeschichten mehr zu lesen hatten, als nächstes dann was zum Thema Pipispiele, Natursekt Sex und Fetisch Natursekt. Wer nicht so gerne Fetisch Sexgeschichten liest, der muss sich bis Morgen gedulden. Da gibt es dann nix mit Fetisch, sondern eine der reife Frauen Sexgeschichten oder Sexgeschichten mit Poppen und Fremdgehen. Bis dahin aber erstmal viel Spaß mit der Sexgeschichte jetzt und ich verabschiede mich bis Morgen von Euch.

Abends bei Mir - Pipispiele, Natursekt Sex, Natursekt Fetisch

Ich saß alleine auf der Couch, las ein Buch, hörte Musik und trank dabei ein Glas meines Lieblings-Gins. Das Buch war spannend, ein Fantasybuch über eine fremde Welt. Es nahm mich ein, aber trotzdem wartete ein Teil von mir auf eine gute Freundin, die mich im Verlauf des Abends besuchen wollte. Was wollte ich von Ihr? Wenn ich ehrlich sein sollte, dachte ich an etwas ganz Bestimmtes. Etwas aufregendes, das mir das Blut in den Schoß trieb.

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Meine Gedanken schweiften vom Buchinhalt ab und erzeugten Bilder von Ihr. Bilder von vergangenen gemeinsamen Abenden, die harmlos mit ein Paar Glas Gin begannen und ein lasziv, wollüstiges Ende fanden. Ah, das waren Abende, die mit nichts zu vergleichen waren. Vielleicht würde der heutige Abend einen ähnlichen Verlauf nehmen… Also gut, noch einen Schluck beißenden Gins, dann einen Schluck Wasser zum Löschen und erneute Konzentration auf die Geschichte. Ansonsten könnte ich das Lesen auch gleich lassen und mich ganz meinen Träumereien hingeben.

Gerade als ich meine Gedanken von den obsessiven Bildern befreit habe, klingelt es an der Tür. Mein Herz macht einen kleinen Sprung und ich spurte zur Tür um den Öffner zu drücken. Auf dem Rückweg schnappe ich mir ein zweites Glas und gieße zur Begrüßung zwei Finger breit Gin hinein. Dann höre ich auch schon Ihre Schritte im Treppenhaus.

Die Wohnungstür wird aufgestoßen und sie betritt mit einem: „Na, wie geht’s“, den Flur. Sie wuselt sich aus Rucksack, Jacke und Schuhen, um zu mir ins Wohnzimmer zu wechseln. Ich wende mich um, mache einen Schritt auf sie zu und gebe Ihr einen Begrüssungskuß, den sie mit einer neugierig vorgestreckter Zunge erwidert.

So stürmisch heute“, nuschele ich durch die Zähne. Wir trennen uns und sie antwortet: „Muss dich enttäuschen, Du schmeckst nur lecker nach Gin. Wo ist mein Glas?“.

Ich drehe mich um, greife hinter mich und reiche Ihr das vorbereitete Glas. Mit verzücktem Blick nippt sie daran. „Mmmh, lecker. Gut das ich so was nicht zu Hause habe. Wahrscheinlich würde ich zuviel davon trinken“. Gönnerhaft lächelnd weise ich auf ein mit bunten Flaschen bestücktes Regalfach: „Dafür hast Du ja mich. Für Dich halte ich doch immer einen kleinen Vorrat an ausgewählten Spirituosen bereit. Gut, ich trinke ab und zu auch mal ganz gerne ein Glas Hochprozentiges, aber am liebsten mache ich das zusammen mit Dir“.

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Wir blicken uns an und sie lächelt: „Stimmt, macht mir auch mehr Spaß“. Sie setzt sich auf einen Stuhl und wir plaudern über den vergangenen Tag. Was so im Büro spannendes und nervendes passiert ist. Schließlich sind die Gläser geleert. Ich fülle Gin und jedes mal auch Wasser nach. Nach der 3. Runde zeigt der Gin seine Wirkung.

Auf Ihren Wangen zeichnet sich eine zarte Röte ab. Das gibt Ihrem Gesicht eine ausgesprochen hübsche Note. Die grün braunen Augen bilden einen schönen Kontrast zu den leicht geröteten Wangen. Das Gespräch kommt zum Stillstand und wir ertappen uns dabei, wie wir uns neugierig fixieren. Mit gespreizten Beinen sitzt sie verkehrt herum auf Ihrem Drehstuhl und lässt Ihr Becken mit dem Stuhl hin- und her pendeln. Eine nette aufreizende Bewegung.

Wie an Drähten gezogen, stehe ich von meinem Sofa auf, gehe zu Ihr und stelle mich hinter sie. Langsam beginnen meine Hände Ihre Schultern zu massieren. „Brrr, das tut gut…“, kommt es wohlig von Ihr. Nach einer Weile beuge ich mich zu Ihr hinab und sie dreht den Kopf wie selbstverständlich in meine Richtung. Ohne zu zögern öffnet sie Ihre Lippen einen Spalt und wir küssen uns. Ihre neugierige Zunge findet schnell den Weg zwischen meine Lippen. Irgendwo in unseren Mündern treffen sich unsere Zungen und beginnen einen leidenschaftlichen Umschlingungstanz. Die Zeit vergessend genießen wir dieses Spiel.

Meine Hände finden den Weg unter ihren Pullover und haken ihren Büstenhalter auf. Sie windet sich aus dem beengenden Kleidungsstück. „Besser…“, schnurrt sie mit kehliger Stimme. Mit leichtem Druck massiere ich Ihre vollen Brüste. Zwischen meinen Fingerspitzen verdrehe ich sanft Ihre Brustwarzen, die hart aufgerichtet sind und sich deutlich unter dem rauhen Wollpullover abzeichnen. Dann zieht sie den Kopf zurück, dreht sich zu mir um und schnurrt: „Bleib mal so stehen, das ist genau richtig…” sie macht eine Kunstpause, legt den Kopf schief und sieht mich dabei schelmisch an, “… für mein Vorhaben.

Ich ahne was sie vorhat und rühre mich nicht von der Stelle. Ohne Eile hebt sie Ihre Hände und bewegt sie zu meiner Gürtelschnalle. Dort angekommen öffnet sie diese und legt eine Ihrer warmen Hände in meinen Schritt, wo sie mit kreisenden Bewegungen auf meinem Schwanz beginnt. Dann schiebt sie Ihre großen Hände zwischen meinen Beinen durch und knetet meine Hinterbacken.

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Nach einer Weile zieht sie sie wieder nach vorne. „Mal sehen ob er schon steht“, sagt sie keck und nestelt meinen Hosenknopf auf. Uff, mein Herz schlägt wie ein Hammerwerk, als sie den Reißverschluss gemächlich nach unten zieht. Mit einer Hand langt sie in meine Hose, grapscht nach meinen Eiern und knetet sie liebevoll. „Ah, da lugt ja schon was aus Deinem Höschen hervor. Ganz schön neugierig“.

Flink befreit sie meinen Schwanz aus seiner Stoffhülle. Der steht auf 2 Uhr und zeigt direkt in Richtung ihrer feucht glänzenden Lippen.

Freudig lächelnd streckt sie die Zunge heraus und reizt mit schnellen Zungenschlägen meine wie elektrisiert zuckende Schwanzspitze. Endlich stülpt sie ihre heißen Lippen darüber.

Mit der Zunge schiebt sie die Vorhaut zurück und beginnt kräftig an meiner Eichel zu saugen. Ich ziehe die Luft scharf durch schmale Lippen ein und warne sie: „Uuh, nicht so heftig, sonst ist Dein Solo zu schnell beendet.” Mein Schwanz gleitet aus der herrlich warmen Höhle, zurück an die kalte Luft.

Ich hab doch gerade erst angefangen. Reiß Dich ein bisschen zusammen!“, dabei sieht sie mich mit großen Augen und gespielt vorwurfsvollem Blick von unten her an. „Bei der Behandlung ist das aber gar nicht so einfach“, antworte ich.

Sie beugt sich wieder vor, nimmt meinen Schwanz in die Hand und leckt mit ihrer rauhen Zunge entlang des Schaftes bis zu meinen Eiern. Um besser heranzukommen, streift sie meine Hose ganz herunter und ich strampele mich schnell aus ihr heraus. In einer fließenden Bewegung gleitet sie sich von ihrem Sitz und landet auf den Knien. Dort schiebt sie sich in Position und zieht Ihren Pullover aus.

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Befreit wippen Ihre herrlichen Brüste auf und ab. Automatisch grapschen meine Hände nach ihnen. Sie hält kurz inne und lässt sich meine Liebkosung eine Weile gefallen. Dann schubst sie mich sanft zurück und wendet sich wieder meinem Pimmel zu. Genau da, wo sie eben aufhörte, macht sie weiter und schlängelt Ihre Zunge bis zur Wurzel. Ein Ei verschwindet in ihrem Mund. Dann wird das Andere genauso liebevoll bedacht. Am Ende kommt sie wieder hoch, richtet ihren Rücken gerade auf, zieht mit der Hand meine Vorhaut stramm zurück und verschlingt erneut genüsslich meine Schwanzspitze.

Sie fängt an zu Blasen und wichst meinen Schwanz langsam mit der Hand. Unwillkürlich landen meine Hände auf ihrem Kopf. Ich halte ihn leicht fest und kann dem Reflex nicht widerstehen mein Becken weiter vorzuschieben. Zuerst zuckt sie zurück, kommt dann aber langsam wieder hoch. Dabei verdreht sie Ihre Augen fragend in meine Richtung, so als ob sie fragen wollte, ob das wirklich mein Ernst ist. Ich grinse nur und nicke.

Mit gespieltem Unverständnis schüttelt sie Ihren Kopf und widmet sich wieder ganz Ihrer erregenden Blastätigkeit. Als meine Eichel irgendwann tief hinten in ihrem Hals anstößt, beginnt sie heftig zu schnaufen. Der Schaft meines harten Penis steckt fest in ihrem Mund als sie anfängt, meine Schwanzspitze zu verschlucken. Ein intensiver Schauer durchläuft mein Rückenmark und ich muss mich zurückhalten, um nicht in ihrem Hals abzuspritzen.

Vorsichtig ziehe ich mich zurück. Sie lässt es zu und räuspert sich: „Uff, das war ja eine heftige Nummer. Hat Dir das gefallen?“, flötet sie mit belegter Stimme. „Schau Dir meinen Schwanz an, sieht der etwa nicht begeistert aus?” Sie lächelt und verzieht dabei spöttisch den Mund. „Ich glaube, der ist leicht zu begeistern!” Lachend ziehe ich sie zu mir hoch und wir küssen uns. Meine Hände finden ihren Weg zum Bund Ihrer Hose. Zwischen schmatzenden Küssen, ziehen wir uns gegenseitig aus. Nackt umarmen wir uns wobei unsere Hände neugierig den Körper des Anderen erforschen.

Ich drehe sie um und mein Schwanz rutscht in den schmalen Spalt zwischen ihren Hinterbacken. Lachend spreizt sie die Beine: „Aber nicht reinstecken“. Also reibe ich meinen Ständer nur spielerisch an Ihrer feuchten Spalte.

Ich fürchte, ich habe auch ein anderes Problem“, sprudelt es aus mir heraus. „Was haben wir denn für ein Problem?“, entgegnet sie mit leicht ironischem Unterton. „Na ja, meine Blase ist ziemlich voll. Du weißt schon, wenn man was trinkt kommt das schon mal vor.

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Sie dreht ihren Kopf in meine Richtung, schaut mich an und erwidert zu meiner Überraschung: „Vielleicht können wir ja gemeinsam was dagegen tun…” Ich stutze: „Du meinst wir beide?“, darauf nickt sie nur und lässt Ihre weißen Zähne aufblitzen.

Einverstanden“, kontere ich und wir gehen beide in Richtung Bad. Als ich vor der Toilette halt machen will, zieht sie mich zur Duschkabine. „Duschen?“, frage ich langsam verstehend worauf sie erneut nickt. Wir steigen also in die Duschkabine und küssen uns ausgiebig, bevor sie sich vor mir niederlässt.

Die Farbe ihrer Wangen hat von einem zarten, in ein kräftigeres Rot gewechselt. Diese Aktion scheint sie zu erregen. Mir geht es allerdings ebenso. Eine ihrer Hände bewegt sich zum Bereich meiner Blase, die andere greift um mich herum und hält in meinem Rücken dagegen. Dann beginnt sie mit leichtem Druck den Bereich meiner Blase zu massieren.

Ich verziehe das Gesicht: „Äh, Dir ist klar dass Du kurz vor einer Warmdusche der etwas anderen Art stehst“, frage ich zögernd, da wir diese Variante bisher noch nicht ausprobiert hatten.

Das ist ungefähr das, was mir vorschwebt“, antwortet sie mit rauchiger Stimme, worauf sie ihren Mund erwartungsvoll öffnet. Weiter massierend schiebt sie Ihren Kopf näher an meinen Pimmel heran. Dort angekommen, stülpt sie die Lippen darüber und legt mit der Zunge meine Eichel komplett frei.

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Vorsicht, jetzt wird’s feucht…” heraus, dann schießt ein Strahl Urin in Ihren Mund. Sie zieht Ihren Kopf zurück, schnalzt mit der Zunge, lässt Pisse heraus rinnen und schnurrt: „Mmmh, Wachholdergeschmack, mehr davon…” Meine Blase liefert mehr, sie nimmt Mund für Mund, lässt den Inhalt heraus schwappen, verreibt das gelbe Nass auf ihrem schneeweißen Busen, dem runden Bauch und ihren Schenkeln.

Davon inspiriert, nehme ich meinen Schwanz in die Hand und ziele auf Ihre steif aufgerichteten Brustwarzen. Sie lacht, greift mit beiden Händen unter Ihre vollen Brüste und hebt sie mir entgegen. Ich wässere beide, bevor ich den Strahl langsam höher wandern lasse.

An Ihrem Kinn angekommen, kneift sie die Augen zusammen und gluckst durch schmale Lippen: „Ist Pisse eigentlich gut gegen Schuppen?” Zu meiner Überraschung beugt sie den Kopf vor und hält Ihr kurzes Haar direkt in den Strahl. Offenbar genießt sie diese Dusche. Für mich ist das eine neue Erfahrung und eine ziemlich aufregende obendrein.

Schade, aber irgendwann ist auch die vollste Blase fast geleert und die Dusche beginnt zu tröpfeln. Sie hebt Ihren Kopf, schüttelt ihn und wischt mit beiden Händen die nassen Haare aus dem Gesicht. Dann nimmt sie meine Eichel knapp zwischen Ihre herrlich, weichen Lippen, sieht mich fragend an und nuschelt: “Na, ist da noch was drin für mich?“, wobei sie den Bereich oberhalb meines Schambeins tätschelt. „Mit ein bisschen Glück, finde ich noch ein Paar Tropfen“, antworte ich. Sie scheint auf den Geschmack gekommen zu sein, denn nach einem knappen: „Haben wollen“, lässt sie meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden.

Ihrem Wunsch nachkommend, gehe ich leicht in die Knie, spreize meine Beine um Ihren Kopf, entspanne meine Beckenmuskulatur: „Magst Du ein bisschen mithelfen…?” Sofort verstehend legt eine Hand auf den Bereich meiner Blase und beginnt mit einer sanften Massage. Als ich endlich spüre wie sich ein dünnes Rinnsal seinen Weg bahnt, schaue ich sie an, um zu sehen wie sie darauf reagiert. Nur ein zufriedenes Glucksen von Ihr kommentiert meine Bemühungen, dann beginnt Ihr Kehlkopf auf und ab zu wippen. Wow, in meinen kühnsten Träumen hätte ich mir nicht ausgemalt, dass sie meine Pisse schlucken würde.

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Mit halb geschlossenen Lidern windet sie sich genießerisch hin und her, wobei sie meinen Schwanz fest zwischen den Lippen hält, um sich keinen der salzigen Tropfen entgehen zu lassen. Intuitiv drücke ich ihre Hand fester auf meine Blase und stöhne auf: „Mmh, da kommt noch mehr… willst du mehr?” Sie sieht kurz zu mir auf und nickt. Ein kräftiger Schwall Urin bläht ihre Backen auf. Schnaufend schluckt sie fast alles. Tief Luft holend kommt ein: „Ooh mehr, lass laufen… bitte, mehr Pipi…” Sie saugt an meinem Pimmel wie eine Verdurstende. Ich streichele ihren Kopf, genieße ihre Ekstase und entlasse mehr Pisse in ihren willig schluckenden Hals.

Mit einer Hand hebe ich ihr Kinn an und sehe sie direkt an: „Du stehst wohl auf mein Pipi…. Na?” Sie verdreht nur die Augen und presst zur Antwort nur meinen Bauch härter. Irgendwann ist da absolut nichts mehr drin. Sie gibt meinen Schwanz frei, spitzt ihren feucht glänzenden Mund und prustet einen Rest warme Pisse auf meinen Bauch.

Sie leckt sich Ihre Lippen: „Wow, war ein echt geiles Vergnügen. Wusste gar nicht, dass mich Deine Pisse so anmacht… Hat Dir wohl auch gefallen, so wie du gestrullt hast… Jetzt aber zurück zu meinem ursprünglichen Plan“, worauf sie Ihr Haar hinter die Ohren streicht und anfängt meine Schwanz langsam wieder hart zu blasen. Ich lasse es zu, lege meine Hände auf Ihren Kopf und ziehe ihren Mund weiter über meinen Schwanz. Der Duft warmen Urins und unseren erregten Körper erfüllt die Duschkabine.

Ich schließe meine Augen halb und genieße einfach. Sie fängt an ihre Muschi zu reiben. Als sich meine Beinmuskeln anspannen, steigert sie das Tempo der Reibbewegung zwischen ihren Beinen. Tief aus ihrer Kehle kommt ein: „Mach schon…“. Zur Antwort halte ich ihren an meinem Ständer auf und ab gleitenden Kopf an. Sie stutzt und schielt zu mir hoch.

Kannst Du deine Lippen zusammenpressen und mit der Zunge von unten gegen meinen Pimmel drücken?” schlage ich vor.

Nach einem genuschelten: „Kein Problem, was hast Du vor?“, setzt sie meinen Wunsch in die Tat um. „Mmmh, ich dachte an heftigen Oralsex“, kontere ich, ziehe Ihren Kopf näher heran, pendle mit dem Becken sanft vor und zurück, um Ihr mein Vorhaben anzudeuten. Ihr Oberkörper schwingt zurück, funkelt mich mit zusammen gekniffenen Augen an und grummelt: „Na gut, aber nicht zu heftig“. Dann rutscht sie in die Mitte des Beckens, lässt sich bequem auf Ihren Fersen nieder und stützt sich mit Ihren Händen auf den Oberschenkeln ab. ‚Sieht stabil aus’, denke ich, während ich meine Beine links und rechts neben Ihre Schenkel stelle, um mich meinerseits in Position zu bringen.

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Mein Schwanz ist jetzt genau auf Höhe ihres Mundes und nach einem „Schön vorsichtig“, saugt sie ihn langsam ein. Ihr Mund ist herrlich eng und bis auf Ihre schabende Zunge ist sie passiv. Gemächlich beginne ich Sie zwischen die Lippen, wie sonst nur zwischen Ihre Schamlippen, zu poppen. Erst bin ich noch zurückhaltend und zwänge meinen Pimmel nur zur Hälfte hindurch. Ohne zu zucken nimmt sie es hin. Das macht mich mutiger, und so schiebe ich meinen Schwanz mit jedem Schwung ein Stückchen weiter rein. Ein Quietschen von Ihr quittiert den Kontakt meiner Eichel mit Ihrem Gaumenende. Dieses Mal geht sie mit dem Oberkörper runter, streckt ihren Hals und schafft es ihn zu entspannen.

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6. Februar 2008

Sexgeschichten - Nasse Kitzelattacke

Abgelegt unter: Allgemein, Fetisch, Natursekt - Sex Geschichten @ 22:13

Da wir mit Fetisch Sexgeschichten den Mittwoch begonnen haben, wird auch die zweite Sexgeschichte im Bereich Fetisch bleiben und ist für die Natursekt Kategorie gedacht. Wer also Liebhaber von Natursektsex, Pipispiele und Fetisch Natursekt ist, wird an nachfolgender Geschichte hoffentlich Gefallen finden. Ansonsten geht es Morgen mit weiteren Sexgeschichten weiter und bis dahin verabschiede ich mich von Euch.

Nasse Kitzelattacke - Natursekt Sex, Pipispiele, Natursekt Fetisch

Kennt ihr eigentlich den Kitzelsex schon? Wenn nein, dann müsst ihr das unbedingt mal ausprobieren; Kitzelsex ist nämlich echt geil. Wie das geht? Nun, man kitzelt sich einfach gegenseitig durch. Aber ganz so flott, wie ich das jetzt in einem Satz beschreibe, funktioniert das mit dem Kitzel Sex nun doch nicht, denn dabei sollte man sich viel Zeit lassen.

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Zuerst muss man einmal die echten Kitzelzonen beim Partner herausfinden. Das sind natürlich manchmal auch gleich die erogenen Zonen seines Körpers; und das ist es, was den Kitzelsex so unheimlich erotisch macht.

Auf diese Bereiche stürzt man sich jetzt aber nicht gleich mit voller Kraft, sondern man steigert sich sehr langsam und genussvoll. Sehr hilfreich sind beim Kitzelsex auch kleine Hilfsmittel wie Federn zum Beispiel, die man wunderbar einsetzen kann, wenn der andere schon nackt ist.

Mit das Beste am Kitzelsex ist, dass man durch das Kitzeln irgendwann so empfindlich wird, die kleinste Berührung, ja selbst ein Lufthauch wie beim Ausatmen oder Anpusten löst dann sinnliche Schauer aus.

Natürlich kann man es beim Kitzelsex auch sehr wild treiben; das löst dann einen Lachanfall nach dem anderen aus.

Ja, und ihr wisst doch sicher alle, was passieren kann, wenn man mit voller Blase zu sehr lachen muss, oder?

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Dann kann es geschehen, dass der Kitzelsex ganz plötzlich zum Natursekt Sex wird … So ist mir das nämlich neulich mal gegangen.

Nun muss ich dazusagen, der Natursekt Fetisch, der Peesex, das hat mich schon immer ziemlich fasziniert, und ich empfinde das Pissen und Pinkeln auch als überaus sinnlich und lustvoll.

So lustvoll, dass ich mich schon oft dabei ertappt habe, wie ich das Abwischen nach dem Pinkeln dazu ausgenutzt habe, ein wenig an meiner nackten Muschi herumzuspielen; und was ist das, wenn nicht die Kombination aus Pissen und Sex, also mit anderen Worten Natursekt Sex?

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Bloß habe ich bisher noch keinen Mann gefunden, der bereit gewesen wäre, echte Peesex Spiele mit mir zu spielen, mir beim Pissen zuzuschauen, meine Pisse zu trinken oder mich mal anzupinkeln, dass ich in seinem Urin baden kann. Sonst hätte ich mit dem Peesex und dem Natursekt Fetisch schon viel mehr Erfahrung.

Genau das wünsche ich mir aber sehnlichst, echten Natursekt Sex; und diese kleine Panne beim Kitzelsex hat mich nur noch neugieriger gemacht. Aber ich sollte vielleicht einfach mal die ganze Szene schildern.

Also, mein derzeitiger Freund und ich, wir haben vor ein Paar Wochen in einem Sexbuch den Kitzelsex entdeckt und ihn auch gleich gründlich ausprobiert. Übrigens gab es in diesem Sexbuch auch ein Kapitel über Klosex, Natursekt und Kaviar Sexspiele, aber das musste ich dann heimlich lesen, als ich alleine war; ihn haben Natursekt und Kaviar angeblich überhaupt nicht interessiert.

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Beim Kitzelsex allerdings war er voll dabei, und er hatte es auch innerhalb kürzester Zeit geschafft, das Kitzeln zu einer wahren erotischen Kunst zu perfektionieren. So, dass ich ein richtiges Himmel-und-Hölle-Gefühl genoss und erlitt; heiß-kalte Schauer, eine unglaubliche Intensität der Empfindungen.

Er machte das so gut, dass ich gleichzeitig um Gnade bettelte und ihn um mehr anflehte. Ich wollte weglaufen, und konnte nicht genug davon bekommen. Kein Wunder, dass ich in dieser aufgelösten, erregten Stimmung meiner zunehmend voller werdenden Blase nicht die nötige Aufmerksamkeit widmen konnte. Ich musste zwar dringend aufs Klo, aber ich wollte seinen kitzelnden Händen und Lippen auf keinen Fall entkommen, deshalb schob ich es hinaus.

Auch wenn irgendwann der Druck meiner vollen, ja nun fast übervollen Blase regelrecht quälend geworden war.

Und dann entdeckte er, wie er die Intensität meiner Empfindungen noch mehr steigern konnte; nämlich indem er mit einer Hand meinen Bauch zuerst sanft, dann fester massierte; exakt über meinem Venushügel. Und damit natürlich auch direkt über meiner vollen Blase …

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Der Druck war unerträglich; unerträglich grausam, beinahe schmerzhaft, und gleichzeitig unerträglich süß und angenehm. Es war praktisch eine Fortsetzung des Kitzelsex mit anderen Mitteln. Ich lachte und japste und ächzte und stöhnte zum Gotterbarmen, denn natürlich hörte er mit dem Kitzeln deshalb nicht auf.

Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus; jetzt war es wirklich zu viel, ich musste so dringend aufs Klo, dass ich mich, wenn auch sehr bedauernd, ihm entziehen wollte. Oder vielmehr musste. Genau in diesem Augenblick tat er zwei Dinge auf einmal, und das war eine verhängnisvolle Kombination. Er kitzelte mich mit seiner Zunge in der rechten Leiste, was mich zum Lachen und Schreien brachte, und er presste nochmals mit der Hand, sehr fest, meine volle Blase zusammen.

Tja, und da passierte es.

Ich konnte meine Pisse nicht mehr halten, so sehr ich mich auch anstrengte. Die ersten Tropfen goldenes Nass tropften auf das Bettlaken. Und so, als ob sie nur den Startschuss zu mehr gegeben hätten, begann mein Urin nun auf einmal zu strömen. Er strömte und strömte, warm gegen meine Schenkel und meine nackte Haut, bis meine Blase dann vollständig geleert war.

Was eine ziemliche Zeit dauerte …

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Zuerst war ich erschrocken und hatte Angst, dass er sauer war, weil ich das Bett nass gemacht hatte. Doch stattdessen tauchte er tief zwischen meine Beine und begann mich zu lecken, direkt über dem nassen, warmen Natursekt.

Etwas so Göttliches habe ich beim Sex vorher noch nie erlebt.

Seitdem hat er leider keinerlei Anstalten mehr gemacht, wahlweise Kitzelsex oder Natursekt Sex mit mir zu machen. Ich fürchte, wenn ich noch einmal den Peesex live erleben will, und diesmal richtig, geplant und ausgedehnt, dann werde ich mir noch etwas einfallen lassen müssen.

Vielleicht habt ihr ja einen Tipp für mich?

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