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31. März 2008

Sexgeschichten - Lena

Abgelegt unter: Seitensprung, Nutten, Swinger - Sex Geschichten @ 21:18

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

nach einem schicken Wochenende dreht sich auch diese Wochen in meinem Sexgeschichten Blog alles um Sexgeschichten und erotische Geschichten. Anfangen möchte ich die Woche mit einer Geschichte zum Thema Fremdgehen, welches ich in die Kategorie Seitensprung und Hobbynutten ablege. Das soweit mit der Sexgeschichte für Heute, Morgen gibt es dann wieder die nächste kostenlose Sexgeschichte.

Lena - Fremdgehen, Seitensprung und Hobbynutten

Lena war eine ausgezeichnete Mitarbeiterin meines Unternehmen jedoch hatte Sie in letzter Zeit privat einiges durchmachen müssen, da Ihr Mann seinen gut bezahlten Job verloren hatte und persönlich dadurch in eine sehr depressive Phase abdriftete und sich damit die sowieso schon angespannte familiäre Situation zusätzlich belastete.

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Wir wussten jedoch vorab nichts von diesen Problemen und stellten nur alle fest, dass Lena nur mehr ganz selten so strahlte wie Sie es sonst konnte und auch sichtbar massiv an Gewicht verloren hatte. Ich dachte mir zuerst dass Sie mit Ihrem Aussehen vielleicht nicht glücklich war und dies auch Ihre Beweggründe für den massiven Gewichtsverlust waren.

Lena ist 185 groß und ich persönlich fand Ihre Figur mehr als nur alltagstauglich, da die vorhandenen Rundungen absolut in einem sehr guten Verhältnis zu Ihrer Körpergröße standen und ich Sie schon immer für eine ausgesprochen attraktive Frau empfand.

Da Sie jedoch von Tag zu Tag immer trauriger wirkte, schickte ich meine Assistentin vor, um mal vorzufühlen ob es andere Gründe für Ihr Verhalten in den letzten Monaten gab, weil ich mir dachte, dass sich Lena sicherlich eine Frau mehr öffnen würde als einem Mann - noch dazu Ihrem Chef. Lena erzählte Martina - meiner Assistentin von Ihren Problemen und es war scheinbar auch für Sie befreiend sich mit jemand aus der Firma auszutauschen. Martina war nicht nur ein ganz feinfühliger Mensch, sondern konnte auch gut zuhören und jeder Mitarbeiter wusste auch, dass Sie es mehr als nur ausgezeichnet verstand bei etwaigen Problemen nicht nur zwischen Mitarbeiter und mir zu vermitteln.

Als ich Martina am nächsten Tag auf das Gespräch mit Lena ansprach meinte Sie, dass Lena auf mich zukommen wird und mit mir selbst reden möchte und Sie Lena auch versichert hat, dass das Gespräch zwischen den beiden vertraulich bleibt.

Nach ein paar Tagen - ich war leider terminlich sehr eingeteilt und daher auch für meine eigenen Mitarbeiter nur telefonisch oder via Email erreichbar, schickte mir Lena ein Email mit der Bitte um einen Gesprächstermin. Da mir das Wohl meiner Mitarbeiter - gerade in schwierigen Situationen am Wichtigsten ist - sagte ich meine Termine für diesen Abend ab um mir für das Gespräch mit Lena auch die entsprechende Zeit zu nehmen.

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Lena erzählte mir ausführlich von den Problemen die Sie derzeit hatte und dass nunmehr die gesamte Verantwortung - insbesonders auch Finanziell - auf Ihren Schultern lastete und dies der Hauptgrund für Ihr Verhalten sei. Auch mache Sie sich Sorgen um den Zustand Ihres Mannes der einfach mit dieser unerwarteten Kündigung nicht klar kam und sich komplett fallen lies und somit eine massive Mehrbelastung - neben der Kinder - darstellte. Ich bot Lena umgehend an Ihre Stundenanzahl zu erhöhen, da Sie bislang nur 20Stunden bei uns beschäftigt war und gab Ihr zusätzlich eine kleine Gehaltserhöhung, die sowieso schon überfällig war. Auch ansonsten bat ich meine Hilfe an sofern ich bei der Suche nach einem neuen Job für Ihren Mann behilflich sein könnte. Lena nahm die Erhöhung der Stundenanzahl nicht nur aufgrund des Geldes an sondern auch deshalb, weil Sie in der Firma die notwendige Ablenkung vom Alltag fand die Sie jetzt auch dringend benötigte.

Der Zustand von Lena änderte sich insofern, dass Ihr die Mehrarbeit in unserem Unternehmen sichtlich gut tat und Sie - wenn auch nur zeitweise - wieder zu Ihrem alten Lächeln zurück fand. Auch konnten wir dadurch den rapiden Gewichtsverlust stoppen und Lena nahm auch wieder ein wenig an Gewicht zu.

Heute früh als ich ins Office kam fiel mir dies besonders auf; Lena kam frisch vom Friseur - war dezent geschminkt und hatte ein eng anliegendes Kostüm, welches relativ kurz geschnitten war und die hautfarbenen Strümpfe, wie auch die High Heels machten Sie zusätzlich um rund 10cm größer und betonten Ihre endlos langen Beine. Sie strahlte auch wieder wie in Ihrer Glanzzeit und es freute mich wirklich sehr zu sehen, dass es Lena scheinbar heute besonders gut ging. Aufgrund des Büroalltags hatte ich aber gar nicht viel Zeit länger darüber nachzudenken.

Gegen 19.30Uhr fand ich das erste Mal Zeit für die Post und meine Mails und ärgerte mich nicht über die schon fortgeschrittene Zeit, sondern ganz besonders dass ich heute absolut keine Zeit für meine Mitarbeiter gefunden hatte.

Also ging ich scheinbar um mein Gewissen zu beruhigen wenigstens durch die Firma obwohl meine Mitarbeiter gegen 18.00Uhr Büroschluss hatten und wohl niemand mehr anwesend war. Im Büro von Lena brannte noch Licht und zuerst dachte ich, dass Sie wohl vergessen hatte dies abzudrehen jedoch stelle ich fest, dass Sie noch am Arbeiten war.

Guten Abend Lena” begrüßte ich Sie “auch noch nicht Feierabend.”

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Nein ich habe noch auf Sie gewartet da ich noch gerne etwas mit Ihnen besprechen würde aber da Sie sowieso heute wieder einen sehr stressigen Tag hatten, können wir dies gerne auf einen anderen Tag verschieben“, antworte Lena.

Kommt überhaupt nicht in Frage - aber ich denke Sie haben heute auch noch was vor, so elegant wie Sie heute gekleidet sind” führte ich fort.

Das kann warten“, meinte Lena

Dann schauen wir in mein Büro, weil dort kann ich Sie wenigstens auf eine Tasse frischen Kaffee einladen” kam meinerseits.

Lena stand auf und wir gingen zur Treppe, welche in den ersten Stock zu meinen Büro führten und als Lena vor mir die Treppen hinaufging rutschte das schon sehr kurze Kostüm nach oben und ich konnte den Ansatz eines Strumpfbandes erkennen und anhand der Enge des Rockes konnte man auch die Kontur von Strapshaltern erahnen. Wow, dachte ich mir - der Glückliche der dies heute noch genießen darf. Lena merkte scheinbar dass Ihr Kostüm bei Stiegensteigen noch höher glitt und zog es daher so gut wie möglich nach unten.

Ich ersuchte Lena zwischenzeitlich in mein Büro zu gehen und Platz zu nehmen, da ich uns noch schnell zwei Espresso zubereitete.

Als mit den beiden Kaffee in der Hand mein Büro betrat sah ich Lena nicht, da Sie weder bei meinem Schreibtisch noch am großen Besprechungstisch Platz genommen hatte und erst als ich die Mitte es Büros erreicht hatte, sah ich dass Lena es sich auf meiner Ledergarnitur bequem gemacht hatte. Sie saß auf dem Sofa und hatte die Beine übereinander gelegt was dazu führte, dass der Schlitz in Ihrem Rock den oberen Teil der halterlosen Strümpfe frei gab und auch der Strapshalter nunmehr klar zu erkennen war. Ich versuchte meinen Blick davon abzuwenden und hatte Mühe die Kaffeetassen ohne etwas auszupatzen auf den Tisch zu stellen.

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Gefällt Ihnen was Sie sehen” fragte mich Lena direkt.

Ich versuchte auszuweichen und mir wurde innerlich heiß und wahrscheinlich lief ich sogar rot an aber versuchte Haltung zu bewahren und die Situation zu überspielen.

Wenn Ihr Lächeln meinen und Ihr Strahlen in Ihren Augen” dann gefällt mir was ich sehe, weil ich den Eindruck habe, dass Sie wieder auf dem Weg der Besserung sind, versuchte ich mich wieder zu fangen.

Ihre Augen waren aber jetzt gerade woanders” hakte Lena nach und schaute selbst auf den Schlitz in Ihrem Rock.

Ja, ich finde, dass Sie heute auch ausgesprochen attraktiv gekleidet sind um nicht zu sagen, dass Sie heute extrem sexy aussehen“, erwiderte ich und nahm zwischenzeitlich am Sessel Platz.

Lena erhob sich plötzlich und griff nach hinten um den Reißverschluss Ihres Kostüms zu öffnen und bevor ich reagieren konnte lies dies zu Boden gleiten.

Dann wird Ihnen das sicherlich auch gefallen” erwiderte Lena.

Ich bin froh in diesem Moment mich nicht selbst in einem Spiegel gesehen zu haben, da es sicherlich extrem doof aussah wie der Mund offen blieb und ich nur staunte. Lena stand nunmehr in den hautfarbenen halterlosen Stümpfen vor mir, welche von dunkelroten Strapsbändchen gehalten wurden. Ein dazupassendes transparentes Höschen, welches kaum die rasierten Schamlippen verbergen konnte und ein ebenfalls durchsichtiger dunkelroter Spitzen - BH, unter welchem zwei große Nippel mit auch relativ großen Vorhöfen zu erkennen war.

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Ich hoffe Sie verstehen das Ganze jetzt auch richtig aber Sie haben mir in meiner bisher schwersten Zeit so geholfen, dass es nunmehr an der Zeit ist, mich auch ausgiebig dafür zu bedanken. Auch wenn ich weiß, dass Sie damit wohl nicht gerechnet haben, hätte ich noch eine große Bitte an Sie” erklärte Lena und noch bevor ich nachfragen konnte fügte Sie hinzu “Weisen Sie mich jetzt bitte nicht ab“.

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28. März 2008

Sexgeschichten - Der Abi- Ball meiner Schwester

Abgelegt unter: reife Frauen - Sex Geschichten @ 20:03

So zum Abschluss der Woche gibt es als zweite Sexgeschichte wieder eine reife Frauen Sexgeschichte, welche für Leser gedacht ist, die gerne was mit erfahrene Frauen und Frau reif ab 40 lesen wollen. Ich verabschiede mich mit der Sexgeschichte für diese Woche von Euch und kommende Woche gibts schon wieder neue kostenlose Sexgeschichten zu lesen.

Der Abi- Ball meiner Schwester - erfahrene Frauen, Frau reif ab 40

Am vergangenen Wochenende war ich mit meiner Familie auf dem Abi-Ball meiner Schwester. Es wurde in einer großen Halle gefeiert so dass alle Abiturienten noch den einen oder anderen Anhang mitbringen konnten. Wir waren gerade am Sektempfang als mir eine tolle Frau ins Auge stach. Sie musste eine Mutter oder eine Tante eines/r Abiturienten sein, denn sie war schätzungsweise so gegen Ende 40 oder Anfang 50. Sie hatte ein schwarz- weiß gestreiftes Sommerkleid an, das an den Knien endete und mit einem Wahnsinnsausschnitt versehen war, dazu hatte sie schwarze Highheels an. Die Frau hatte Schulterlange schwarze Haare, schöne geformte Füße und Titten die mindestens bei 90 C lagen. Einfach eine schöne und erotische Erscheinung.

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Ich konnte nun meine Blicke nicht mehr von dieser Frau lassen und meine ganze Konzentration richtete sich auf diese schöne Frau. Wie ihr ja wisst bin ich seit ein paar Wochen den etwas älteren und reiferen Frauen verfallen und auch diese Person hatte es mir angetan. Ich beobachtete sie eine geraume Zeit und sie muss es irgendwie bemerkt haben, denn sie sah mich an und lächelte mir zu. Ich erkundigte mich so nebenbei bei meiner Schwester, wer denn die Familie dort sei und meine Schwester meinte, das es sich um die Familie einer Schulfreundin handelte, allerdings sei nur die Mutter und die Oma anwesend, da die Schulfreundin Einzelkind ist und die Mutter vom Vater geschieden ist und sie sich nicht verstehen. Ich dachte so bei mir, die Grundvorraussetzungen könnten nicht besser sein.

Ein paar Minuten später kam meine Schwester mit der besagten Schulfreundin und hatte deren Mutter und Oma im Schlepptau. Wir wurden uns alle gegenseitig vorgestellt und ich erfuhr dass diese wunderschöne Erscheinung Frau Reuß hieß. Ich stellte mich kurz und knackig als Jojo vor und gab ihr die Hand. Sie lächelte mich nett an und das war es auch schon, sie schenkte nun ihre ganze Aufmerksamkeit meinen Eltern mit denen sie sich unterhielt. Das machte mir aber ehrlich gesagt nicht viel aus, denn so hatte ich ungehinderte und freie Sicht auf ihren geilen Ausschnitt. Wie ich erst jetzt bemerkte hatte Frau Reuß keinen BH unter ihrem Sommerkleid, was mich doch sehr erstaunte. Denn ihre dicken Titten standen immer noch super da und sie war ja nun auch nicht mehr die jüngste. Ich stellte mir nun vor wie geil es wäre diese Titten mal so richtig durchzukneten und schon regte sich in meiner Hose mein kleiner Freund. Ich organisierte mir nun schnell ein Bier zur Abkühlung und schon ging auch das Programm des Abends los.

In der großen Halle war für ca. 600 Personen gestuhlt und es waren Namenskärtchen auf den Tischen, so dass es für alle Familien leichter war zusammen zu sitzen. Meine Hoffnung schwand zunächst, als ich sah wie viele Personen in der Halle waren, dass ich Frau Reuß an diesem Abend so schnell wieder sehen könnte. Doch ich hatte Glück sie saß mit ihrer Tochter und der Oma nur 2 Tischreihen von mir gegenüber.

Der Abend begann nun mit den üblichen reden der Rektoren und Lehrern. Nach der Zeugnisübergabe wurde dann endlich das Buffet eröffnet und es wurde auch höchste zeit, denn die Gläser Sekt und das ein oder andere Bier machten sich schon bemerkbar. Also stellte ich mich ziemlich zügig in eine der 4 Essensschlangen an. Wir standen keine Minute, als eine Frauenstimme zu mir sagte “Na Jojo wie hat es dir bisher gefallen?” Ich drehte mich herum und es war Frau Reuß. Man wie geil dachte ich bei mir. Ich antwortete ihr, dass es eben immer dasselbe ist und ich nun froh darüber bin, dass jetzt das essen auf den Tisch käme. Sie stimmte mir zu und schon war das Gespräch beendet. So eine Scheiße dachte ich bei mir, wie konnte ich diese Frau für mich gewinnen??????

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Nun waren wir endlich am Salatbuffet angekommen. Ich nahm mir ein Teller und war schon 2 Schritte weitergelaufen, als ich den Kartoffelsalat hinter mir entdeckte. Ich drehte mich herum und bat Frau Reuß mir etwas davon auf meinen Teller zu geben. Ich hob ihr mein Teller hin und sie gab mir den Salat drauf, ich konnte einfach nicht anders als ihr dabei voll in den Ausschnitt zu schauen. Man hatte die Frau geile Titten. Ich war natürlich total in Gedanken als Frau Reuß sagte “Hallo Jojo ich dachte du hast Hunger oder ist der verflogen?” Ich entschuldigte mich sofort bei ihr und meinte ich sei in Gedanken verflogen. Frau Reuß sagte darauf hin “Ist doch nicht so schlimm, Hauptsache dir hat gefallen was du gesehen hast“. Ich bejahte dies und schaute dieser geilen Frau lange in die Augen. Sie lächelte mich an und ich wusste jetzt hatte ich eine Chance bei der reifen Maus.

Am Tisch zurück ließ ich mir zuerst einmal das Essen schmecken, allerdings nicht ohne immer mal wieder einen Blick zu Frau Reuß zu wagen. Diese lächelte mich immer nett an und somit war wenigstens ein wenig Kommunikation zwischen ihr und mir gegeben. Der Abend plätscherte nun so vor sich hin und die Abiklassen gestalteten den Abend mit ein paar Beiträgen so dass es sehr kurzweilig war. Als es so ca 23.30 Uhr war, war das offizielle Programm vorbei und es wurde Tanzmusik aufgelegt. Somit wurde die Stimmung doch recht locker. Nach dem 3. Lied fasste ich all meinen Mut zusammen und ging zu Frau Reuß. Ich forderte Sie zum Tanz auf. Wir begaben uns nun auf die Tanzfläche und zu einem Discofox schwangen wir nun die Hüften. Die ersten paar Sekunden war eine totale Stille zwischen uns bis ich mit einem Gespräch begann. Ich sagte zu ihr “Frau Reuß sie sehen wirklich total super aus heute Abend“, denn ich dachte so bei mir, dass es wohl das Beste ist gleich mal zu versuchen wie weit ich gehen könne bei ihr. Sie sagte darauf hin “danke Jojo für das tolle Kompliment aber du kannst Irmgard zu mir sagen, Frau Reuß klingt so alt“. Ich freute mich natürlich riesig und sagte darauf zu ihr “Also gut danke Irmgard aber wenn das so ist siehst du nicht nur total super aus sondern verdammt heiß“, das Eis war gebrochen und wir tanzten und lachten viel. Ich wusste bei mir, wenn ich nicht allzu viel falsch machen würde, könnte ich diese geile maus heute Abend noch vögeln.

Nach einer halben Stunde war dann eine Tanzpause angesagt und meine Eltern wollten gehen. Da ich aber noch bleiben wollte, natürlich nur wegen der schönen Irmgard, sagte ich meinen Eltern, dass ich mir ein Taxi nehmen würde oder mit irgendjemand schon heimkommen würde. Meine Eltern verabschiedeten sich von mir Auch die Mutter von Irmgard wie ich zwischenzeitlich erfahren hatte machte sich auf den Heimweg und somit war ich meinem Ziel noch etwas näher gekommen. Ich bestellte 2 Gläser Sekt und setzte mich zu Irmgard. “Da wir ja schon DU zueinander sagen müssen wir nun Bruderschaft trinken“. Wir nahmen beide ein Schluck Sekt und sie gab mir einen warmen und weichen Kuss auf den Mund. Wir unterhielten uns über dies und das und mein Schwanz wuchs langsam an, denn Irmgards Kleid war etwas hoch gerutscht so dass ich immer wieder ihre schönen Oberschenkel begutachten konnte.

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Irmgard meinte sie müsse auf Toilette und mir war es eigentlich auch recht, denn einen leichten Druck auf der Blase hatte ich auch schon. Da ich sowieso nicht wusste wo in der Halle die Toiletten waren meinte ich zu ihr, dass ich sie begleiten werde da ich mich hier nicht auskenne. Die Toiletten waren im Untergeschoß der Halle und es war alles ziemlich verwinkelt gebaut. Wir machten aus, dass wir gegenseitig auf uns warten werden um gemeinsam wieder zur Party zu finden. Nachdem ich meine Blase erleichtert hatte ging ich raus auf den Flur und wartete auf Irmgard. Es dauerte ewige fünf Minuten bis sie aus der Toilette kam. Aber nun wusste ich warum. Sie hatte sich ihre Haare wieder zu Recht gemacht und nochmals ihre Lippen nachgezogen. Dieses Weib sah einfach traumhaft geil aus und ich wollte meine Chance jetzt auch nutzen. Wir liefen den Flur entlang und statt rechts zur Halle abzubiegen wagte ich es und ging mit Irmgard links. Nach ein paar Metern meinte Irmgard “Sind wir hier nicht falsch?” Ich sagte nichts sondern zog sie hinter die nächste Ecke in der kaum noch Licht zu sehen war, zog sie an mich heran und küsste sie. Ich hatte richtig vermutet, denn Irmgard erwiderte meinen Kuss sofort. Diese Frau war scharf auf mich.

Wir lagen uns nun in den Armen und küssten uns wie zwei frisch verliebte Teenager. Ich streichelte ihr mit meiner Hand langsam über den Rücken. Irmgard küsste mich immer wilder und inniger. Sie drückte mir ihre Zunge in den Mund und es wurde zum schönsten Zungekuss den ich bis jetzt erleben durfte. Meine Hände wanderten von ihrem Rücken an ihren kleinen aber knackigen Arsch. Ich drückte ihr auf beide Arschbacken und zog sie nun noch weiter zu mir her, was ihr ein leichtes ooooooooh entweichen lies. Ihre Riesentitten drückten nun gegen meinen Brustkorb und es war ein Wahnsinnsgefühl diese Frau zu küssen und zu streicheln. Mein Schwanz stand natürlich auch schon richtig groß in meiner Hose und Irmgard muss es bemerkt haben, denn sie drückte ihr Becken noch stärker dagegen. Ich begann sie nun am Hals und Nacken zu liebkosen und streichelte ihr mit einer Hand über die nun steifen Nippel ihrer Titten. Irmgard massierte meinen harten Prügel durch meine Anzugshose hindurch. Ich war schon kurz vor dem Abspritzen als sie sagte “lass uns wieder hoch gehen und uns kurz verabschieden von den anderen, sonst fällt es auf das wir solange fehlen. Wir können ja bei mir daheim weitermachen” und dann lächelte sie mich an. Ich war aber keineswegs damit einverstanden und küsste sie wieder. Ich sagte zu Irmgard “Grundsätzlich eine gute Idee, aber mein Steifer braucht zuerst eine Entladung sonst fällt es allen auf. Blass mir einen!” Sie schaute mich mit großen Augen an und sagte “Aber Jojo doch nicht hier, außerdem habe ich das letzte Mal vor über 20 Jahren einem Man einen geblasen, ich kann das bestimmt nicht mehr.” Ich sagte “Oh doch Irmgard genau hier und das kannst du bestimmt noch, denn du bist so eine richtig geile Wahnsinnslady“.

Sie gab mir einen Kuss und öffnete meinen Reißverschluss. Nun kniete sie sich vor mich hin und holte meinen steifen Schwanz aus der Hose, was wohl gar nicht so einfach war. Ich lehnte mich an die Wand und sie begann nun meinen Schwanz leicht zu wichsen. Dann spürte ich etwas Warmes über meiner Eichel. Sie hatte meinen Schwanz doch tatsächlich in den Mund genommen und begann ihn zu blasen. Ich sagte ihr “Ja das machst du geil, du hast nichts verlernt meine süße Maus” Und es war wirklich so. Irmgard blies und wichste mir meinen Schwanz wirklich super. Ich begann nun langsam und sachte auch mit Fickbewegungen. Irmgard schmatzte und keuchte so richtig. Denn sie war nun mega geil geworden. sie hörte kurz auf mit Blasen und sagte “Ach Jojo danke für das geile Gefühl hier, aber eins muss ich wissen. Fickst du mich heute noch?” und Irmgard sah mich dabei flehend an. Man man die braucht es aber richtig dachte ich so bei mir. Ich sagte “ja Irmgard ich will dich so richtig geil vögeln” “Oh danke Jojo” und sie blies weiter. Nun wollte ich auch nicht mehr länger warten. Denn diese Frau in ihrem schwarz-weiß gestreiften Kleid machte mich so geil.

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Ich nahm ihren Kopf in die Hände und gab nun das Tempo vor. Sie knetete dabei meine Eier was mich noch wilder und geiler machte. Ich merkte wie sich bei mir alles zusammen zog. “Ich koooome Irmgard“. Ich dachte eigentlich das sie sich dann von meinem Schwanz lösen würde. Doch das Gegenteil war der Fall. Sie presste ihren Kopf noch stärker an mich und schluckte meine ganze Sperma Ladung. Ich war nun leicht geschafft, denn die Blaskünste von Irmgard waren wirklich richtig geil. Wir machten noch kurz aus, dass wir nicht beide gleichzeitig zurück in die halle gingen. Irmgard ging voraus, worüber ich auch sehr froh war, denn so konnte ich mich noch kurz erholen. Als dann auch ich in der oben in der Halle ankam, war Irmgard gerade dabei sich von ihrer Tochter zu verabschieden. Ich suchte meine Schwester und wünschte ihr einen schönen Abend bzw. eine schöne Nacht. Das wünschte mir meine Schwester mit ihrem verschmitzen Lächeln auch. “Was meinst du?” Sagte ich. Sie deutete auf Irmgard und sagte “Ich glaube Frau Reuß ist scharf auf dich Brüderchen” Ich nahm meine Schwester in den Arm und sagte zu ihr “Ach was kleine du träumst mal wieder” und dann verließ ich das Fest.

Irmgard wartete schon am Parkplatz auf mich und gab mir gleich einen wilden Zungenkuss, bei dem ich noch die Reste meines Spermas schmecken konnte. Wir fuhren nun zu Irmgard die gleich im nächsten Ort wohnte. Wir fuhren in eine kleine Garage durch die wir dann direkt in ein schönes kleines Einfamilienhäuschen kamen. Wir waren kaum im Haus, da fiel Irmgard regelrecht über mich her. Sie küsste mich und streichelte mich wie wild. “Bitte bitte fick mich Jojo du hast es mir versprochen.” Mann muss das Weib ausgehungert sein dachte ich mir. Irmgard bat mir einen Kaffee an, denn ich dankend annahm, um wieder ein bisschen runterzukommen. Ich setzte mich auf das Sofa im Wohnzimmer, da hörte ich plötzlich Musik aus den Boxen der Anlage. Es war eine ruhige Popmusik und Irmgard kam aus der Küche und stellte mir denn Kaffee auf den Tisch.

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