Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Sexgeschichten Leser,
wir sind am Ende der Woche angekommen, was heisst das es wieder eine neue Sexgeschichte fürs Wochenende gibt. Da ich bereits vor einigen Wochen zwei netten Geschichten Schreibern versprochen habe, ihre Sexgeschichten mit Thema Domina zu posten, komme ich dem Heute nach. Wer also gerne Dominanz, Erziehung und Domina Studios bevorzugt, dem wird meine Geschichte hoffentlich gefallen. Ich werde mich jetzt in ein hoffentlich aufregendes Wochenende stürzen und wir lesen uns kommende Woche wieder, wenn wieder Fetisch Tag ist auf meinem Sexgeschichten Blog.
Besuch im Domina Studio – Domina Fetisch, Domina Erziehung, Dominanz
“Warten Sie hier”, sagte der Mann zu mir, der mich empfangen und in diesen Raum im Domina Studio geführt hatte. Er war fast nackt; lediglich einen Brust-Harness aus Lederschnüren und Nieten trug er, und um seinen Schwanz war eine Art Mini Käfig, und zwar aus einer Art Plastik, der den Schaft vollständig umhüllte.
Schon als ich seine Sklaven Kleidung gesehen hatte, bekam ich auf einmal Zweifel, ob ich wirklich das Richtige tat.
Dennoch blieb ich. Schon lange träumte ich von einer Domina Erziehung im Domina Studio, und jetzt, wo ich endlich den Mut gefunden hatte, eine Verabredung im Domina Studio nicht nur zu treffen, sondern auch einzuhalten, würde ich ganz bestimmt nicht feige den Schwanz einkneifen und wieder verschwinden.
Bisher hatte ich meinen Domina Fetisch immer nur mit Dominas am Telefon ausgelebt, also mit Domina Telefonsex, aber noch nie live und real in einem Domina Studio. Aber so wahnsinnig erregend und erfüllend der Domina Telefonsex mit den Dominas am Telefon auch ist – ich wollte endlich wissen, wie ich der Domina Erziehung in der Realität standhalte, also in einem Domina Studio.
Schluss mit den Dominas am Telefon und her mit der Domina im Domina Studio, sagte ich leise zu mir selbst, um mir Mut zu machen. Denn schließlich sollte die nächste Stunde doch die Erfüllung meiner Domina Fetisch Träume bringen, nicht wahr?
Zuerst allerdings musste ich so lange warten.
Ich nutzte die Zeit, um mir anzusehen, was alles an Gegenständen im Raum stand und herumlag, und was an den Wänden hing. Andreaskreuz, Strafbock, Pranger, Streckbank, Peitschen, Reitgerten, ein Rohrstock, Klammern und Klemmen in den unterschiedlichsten Ausführungen, Ketten, Fesseln und merkwürdige Geräte, deren Sinn ich nicht verstand, boten sich meinem Blick dar.
Bald hatte ich alles gesehen, und noch immer kam niemand, so dass ich am Ende ausgesprochen ungeduldig war, als endlich eine Frau den Raum betrat, Lady Delamare, wie sie sich nannte.
Bei ihrem strengen Anblick erstarb jedes unmutige Wort über die Wartezeit auf meinen Lippen. Sie trug einen langen Rock aus Leder, darüber ein Korsett, ebenfalls aus Leder, das ihr eine traumhafte Wespentaille bescherte, hochhackige Stiefel, deren Schäfte unter dem Rocksaum verschwanden, und lange Handschuhe aus Satin. Ihre Haare hatte sie zum Knoten hochgesteckt.
Ihr Anblick weckte in mir Respekt und sogar Ehrfurcht, so beeindruckend wirkte sie, und so streng.
Sie musterte mich von oben bis unten, ohne ein Wort der Begrüßung zu sagen. “Warum bist du nicht ausgezogen?” bemerkte sie schließlich mit hochgezogenen Augenbrauen. “Und warum kniest du nicht? Begrüßt ein Sklave so eine Herrin, im Stehen?”
Beschämt sank ich auf meine Knie und senkte den Kopf. Ich hatte angegeben, dass ich mit Domina Fetisch und Domina Erziehung bereits Erfahrung hatte; ich hätte es also wissen müssen, was von mir verlangt war.
“Zieh dich aus!” zischte sie herrisch.
Gehorsam legte ich hastig meine Kleidung ab. Unsicher schaute ich mich um. Wo sollte ich die Sachen hinlegen?
Sie registrierte meinen suchenden Blick und lächelte. “Leg alles ruhig auf den Strafbock; dann hast du ein wenig Polsterung.”
Ich wollte widersprechen; denn ich hatte nicht vor, meinen guten Anzug und mein Hemd unter mir zu zerknittern, wenn sie mich entweder mit Wachs, mit Klammern, mit dem Rohrstock oder mit der Peitsche behandelte – aber einer Herrin widerspricht man nicht; so viel hatte ich an Domina Erziehung nun doch bereits mitbekommen von den Dominas am Telefon.
Gehorsam breitete ich also meine Kleidung auf dem Strafbock aus, möglichst glatt, und legte mich dann darüber.
Sofort traf mich ein harter Hieb mit einem Rohrstock, der mich vor Schmerz aufschreien ließ. Ich hatte nicht einmal bemerkt, dass sie sich den Rohrstock inzwischen geholt hatte. Gehört hatte ich bereits, dass Hiebe mit dem Rohrstock tierisch weh tun; dass der Rohrstock aber so brutal beißen kann, wusste ich nicht.
“Wer hat dir erlaubt, dich auf den Strafbock zu legen, bevor du deine Klammern trägst?” herrschte sie mich an.
Demütig rollte ich mich wieder hoch, ertrug es ohne einen Schmerzenslaut, als sie mir Brustwarzen und Hodensack mit Klammern verzierte.
Dann durfte ich mich erneut auf den Strafbock legen, an den sie mich mit Handfesseln und Fußfesseln sowie einem breiten Gurt um die Taille fixierte. Besonders die Klammern an den Nippeln, auf denen ich ruhte, bereiteten mir dabei ungeachtet der Polsterung durch meinen Anzug unerträgliche Qualen. Wobei die Klammern an meinen Eiern auch nicht gerade schmerzlos waren.
Noch bevor ich den durch die Klammern verursachten Schmerz verkraften konnte, trafen mich weitere Hiebe mit dem Rohrstock. Dieses teuflische Gerät, der Rohrstock, tanzte regelrecht auf meinem Hintern.
Das war nun eine Domina Erziehung einer anderen Kategorie als der Domina Telefonsex; und meine Reaktion darauf ließ mich beinahe an meinem Domina Fetisch zweifeln. Ich stöhnte und ächzte und jammerte und wand mich auf dem Strafbock und hatte nur einen Wunsch, dass die Strafe bald enden möge.
Tatsächlich hielt sie irgendwann inne.
“Lass mich überlegen“, bemerkte sie süffisant, “übertreiben wollen wir es bei deiner ersten Domina Erziehung aus meiner Hand noch nicht; deshalb werde ich auf die Zwangsentsamung einstweilen noch verzichten. Oder würde dich das reizen, eine solche Zwangsentsamung?” Mit einem festen Griff packte sie mir bei diesen Worten an die Eier.
“Nein, Herrin, bitte – keine Zwangsentsamung“, stammelte ich. Von Zwangsentsamung hatte ich schon zu viele schreckliche Dinge gehört. Es gibt für einen Mann kaum etwas Entwürdigenderes als eine solche Zwangsentsamung, bei der er seinen Samen nicht frei und lustvoll verspritzen darf, sondern dieser gemolken wird wie die Milch bei einer Kuh.
“Gut, gut“, sagte sie. “Dann eben keine Zwangsentsamung – vielleicht dafür beim nächsten Mal. Aber wie wäre es mit heißem Wachs? Davon träumst du doch, von heißem Wachs, nicht wahr?”
Stotternd bejahte ich. Ja, die Wirkung von heißem Wachs auf meinem Rücken zu erleben, das war eine meiner stärksten Domina Fetisch Fantasien.
Ich hörte ein Feuerzeug klacken, ich nahm den Geruch einer Kerzenflamme wahr.
Und schon fielen kleine brennende Punkte auf meine nackte Haut, brannten sich ein, schmerzten und quälten mich erneut bis zum Schreien. Das Wachs tropfte und tropfte, ein überheißer Punkt nach dem anderen erschien auf meinem Rücken, und ich hielt es beinahe nicht mehr aus.
Als ihre Behandlung mit Wachs endlich ihr Ende fand, indem sie mir das erkaltete Wachs mit der Peitsche wieder abschlug, was beinahe noch grausamer war als das Beträufeln mit Wachs, war ich so erschöpft, ich lag hilflos auf dem Strafbock und konnte mich nicht mehr rühren. Ich konnte trotz der ungeheuren Qualen nicht einmal mehr schreien oder stöhnen.
Deshalb war ich meiner Domina ausgesprochen dankbar, als sie meine Fesseln löste und es mir gestattete, zum Abschluss der heutigen Domina Erziehung zu wichsen.
Danach schlich ich mich glücklich, völlig entkräftet und in vollständig zerknitterten Klamotten aus dem Domina Studio.
Mit der festen Absicht, diese Domina Erziehung bald zu wiederholen.





















[...] bin eine professionelle Domina in einem Domina Studio – aber ich bin auch ganz privat dem Sadomaso Sex alles andere als abgeneigt. Allerdings bin ich [...]
[...] ist, dass mein Herr und Meister der Meinung war, ich benötige unbedingt diese konsequente Domina Erziehung durch strenge Männerhände, die nicht die seinen sind? Gleich als wir beide uns gefunden [...]
[...] Pult legen – und zehn Hiebe entgegennehmen, von denen ich inzwischen wusste, sie kamen von einem Rohrstock. Diesmal machte sich Lady Tatjana nämlich einen Spaß daraus, mir das Folterinstrument [...]
[...] dieser Zeit der einzige Sklave in der Sklavenschule. Ich hatte gar nicht gewusst, dass die beiden Dominas sich so gut kannten, hatte eher vermutet, Monika sei im Internet auf diese Sklavenschule [...]
[...] damit meine zukünftige Frau sie nicht findet. Wer weiß, vielleicht werde ich mich in dem Domina Studio ja irgendwann einmal sehen lassen, damit die Lady fortsetzen kann, was sie gestern Abend begonnen [...]
[...] aber am Ende hatte es dann doch nur zur Buchhalterin gereicht. In der Sklavenschule in diesem Domina Studio konnte ich nun endlich meine Lehr-Gelüste einmal frei ausleben. Sofern meine [...]
[...] Wer gerne Erotik Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über dominante Frauen, Domina Erziehung und Fetisch Kontakte erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Ich wünsche [...]
[...] gibt es unheimlich viele Mails von devoten Männern, die keinerlei Absicht haben, zu mir ins Domina Studio zu kommen, sondern die versuchen, mein privates Interesse an ihnen zu wecken. Dabei gibt es doch im [...]
[...] Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über dominante Frauen, Domina Erziehung und Fetisch Kontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche viel [...]
[...] und Domina Sexgeschichten. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über Domina Erziehung, Sadomaso Sex und Fetisch Kontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich [...]
[...] denn dieses Studio Mareen musste nach allem, was ich bisher gesehen und gehört hatte, ein Sadomaso Studio [...]
[...] er noch immer mit dem Gesicht zur Wand an das Holzgitter gefesselt war, was bei mir im privaten Dominastudio eine ganze Wand schmückt, damit ich nicht nur Sklaven daran fesseln kann, sondern auch diverse [...]
[...] wo ich über den Bildschirm meines Computers verfolgen konnte, was sich im Nebenraum zu meinem Domina Studio tat, den ich als Kerker ausgestaltet hatte. Es gab dort etwas, was an die Gefängniszellen in [...]