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30. Mai 2007

Fetisch Roman - Kapitel 6 - Enthaltsamkeit I - Sichtweise Antje

Abgelegt unter: Erotische Literatur - Sex Geschichten @ 16:17

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

ich hoffe es hat Euch bei den stürmischen Wetter der letzten Tage nicht weggeweht, denn Heute gibt es das nächste Kapitel meiner Fetisch Sexgeschichten, welches Heute wieder mit der Sichtweise von Antje beginnt. Wir lesen uns am Freitag wieder und ich wünsche bis dahin viel Spass :)

Sichtweise Antje - Enthaltsamkeit I

Wieder schüttelt David ein Hustenanfall. Was um Himmelswillen macht man, wenn der Mann, auf den man eine solche Lust hat, daß man am liebsten über ihn herfallen würde, krank ist? Normalerweise nehmen dann sofort die Mutterinstinkte überhand, und aus der wilden Leidenschaft wird mit leichter Ungeduld durchmischte Zärtlichkeit. Je nach Ausmaß des Jammerns, das man zu hören bekommt, wächst der Anteil der Ungeduld bis zu dem Punkt, an dem man mit entnervt verdrehten Augen die Krankenpflege nur noch im Feldwebelstil als Pflichtübung betreibt.

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Bloß, David jammert gar nicht. Er ist schon wieder fieberheiß, aber kaum läßt der Anfall nach, stehlen sich seine Hände unter den dicken dunkelblauen Frotteestoff, der meine Haut bedeckt, schließen sich um meine Taille, und er beugt sich herab, küßt sich den Weg frei zu meinen Brüsten. Er umspielt sie mit seinen Lippen, seiner Zunge, und etwas verkrampft warte ich darauf, was er weiter tut. Viele Männer scheinen zu glauben, mit weiblichen Brüsten müsse man Kraftübungen für die Hand- und Mundmuskulatur veranstalten, besonders was die so absolut hochempfindlichen Brustwarzen betrifft. Doch David ist und bleibt unglaublich sanft dabei, und er nimmt sich viel Zeit, bis sich endlich die aufgerichteten Nippel selbst nach einer festeren Berührung sehnen. Eine Weile genieße ich seine Liebkosungen, vergrabe meine Finger in seinen Haaren.

Auf die Dauer allerdings wird es in der engen Sitzbank ein wenig unbequem. Noch bevor ich es ausgesprochen habe, hat David meinen Wunsch an einer leichten Bewegung erraten, steht auf und zieht mich mit hoch. Wir gehen nach nebenan ins Wohnzimmer, und nun übernehme ich die Führung. Es ist warm genug, daß ich es wagen kann, ihm trotz seiner Grippe den Bademantel auszuziehen. Aufrecht stehen wird er allerdings nicht können. Nun, es reicht ja, wenn sein Schwanz es kann, und das tut er bereits. Gefügig läßt David sich zu einem der beiden schwarzen Ledersessel bringen, die herumstehen, und meine Hände auf seinen Schultern bringen ihn in die geeignete Position. Die Sessellehne wird ihm helfen, sich zu halten, und der leichte Druck auf den Bauch, den sie ausübt, wird seine Empfindungen noch intensiver machen. Was mir sehr entgegen kommt.

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Nun macht zuerst einmal sein Rücken Bekanntschaft mit meinen Fingernägeln, meinen Zähnen. Er atmet schneller, doch es kommt kein Ton von ihm. Auch nicht, als ich mutiger werde, sichtbare Bißspuren hinterlasse, abwechsle zwischen Küssen und Bissen.

Langsam wandere ich weiter nach unten, bis ich bei seinem festen Hintern angekommen bin. Mit meinen Händen zwinge ich seine Beine ein wenig auseinander, und taste dann mit den Fingerspitzen in der verführerischen Kerbe vor. Ungeduldig windet er sich, während ich vorsichtig seine Rosette reibe. Lächelnd registriere ich, daß er anal wohl keine Jungfrau mehr ist. Bei Gelegenheit muß ich ihn einmal dazu befragen, wie es dazu gekommen ist … Leicht gleitet der mit Spucke angefeuchtete kleine Finger hinein, und David stöhnt auf. Ich greife mit der linken Hand herum, packe seinen Schwanz, der bereits wieder in Vorfreude tropft. Dann schiebe ich mein Becken gegen seinen Hintern, und sofort beginnt er, sich zu bewegen. „Stillhalten,“ befehle ich energisch, und er gehorcht. Lange rührt sich meine linke Hand nicht, und nur der kleine Finger meiner rechten Hand schiebt sich langsam immer weiter vor, tastet sich höher hinein in die geheimnisvolle enge Höhle. Sein Stöhnen wird tiefer, und ein leichtes Zittern durchläuft ihn. Ganz leicht lasse ich nun meine Fingernägel den Schaft entlang spielen, und wieder kommt David meiner Bewegung entgegen. Der Schmerz eines festen Bisses als Reaktion darauf, in die empfindliche Stelle am Ansatz des Unterarms, läßt ihn kurze Zeit stillhalten. Doch als ich meine linke Hand fest um seinen Schwanz schließe, sie einige Male auf und ab bewege, ist es mit seiner Beherrschung wieder vorbei.

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„Du kannst wohl überhaupt nicht ruhig bleiben,“ flüstere ich, ziehe mich von den beiden verführerischen Stellen zurück und kralle meine Hände fest in seinen Unterleib.

„Entschuldige, ich bemühe mich,“ ächzt David.

Erneut muß er husten, und lachend will ich ihm hoch helfen. Zusammen taumeln wir zu Boden. Das bringt auch ihn zum Lachen, was sein Husten verschlimmert. Als es besser ist, werfe ich meinen Bademantel ab – nun, genaugenommen ist es ja auch seiner -, schwinge mich über ihn, so daß meine feuchten Liebeslippen gerade so seinen Schwanz berühren. Sofort schließt er seine Arme um mich, hält mich. So gestützt, reize ich ihn mit kleinen, spielerischen Bewegungen, lasse mich dann nach vorne fallen, daß er das Gleichgewicht verliert und ich auf ihm zu liegen komme. Das gibt mir die Gelegenheit, mich mit seinem Hals zu beschäftigen. David ist hier anscheinend überaus empfindlich, und ich genieße es, wie er sich unter mir windet.

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Kurz erhebe ich mich, drehe mich und komme auf seinem Gesicht zu sitzen. Das heißt ich stoppe rechtzeitig vorher, warte auf seine Reaktion. Mit einem sehnsüchtigen Seufzen reckt er seinen Kopf, versucht, die Stellen meiner Lust mit dem Mund zu erreichen, und nun gebe ich nach, lasse mich langsam herunter. Seine Lippen fassen zu, und er beginnt zu saugen. Meine Erregung steigt so plötzlich an, daß ich ein langes Stöhnen nicht unterdrücken kann.

Um mich ein wenig abzulenken, damit es nicht zu schnell geht, streichle ich mit einer Hand ausgiebig seinen winzigen Bauchansatz, der mich zutiefst entzückt. Dann stelle ich fest, daß ich, wenn ich mich ein wenig strecke – David ist größer als ich, obwohl ich auch nicht gerade klein bin -, mit dem Mund gerade so seine Eier erreichen kann. Während ich mich auf einem Ellbogen abstütze, umschließe ich mit Daumen und Zeigefinger der anderen Hand fest den Ansatz, spiele mit Zunge und Zähnen an der Naht.

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Als er daraufhin stöhnend das Becken bewegen will, verhindere ich es, indem ich meinen stützenden Ellbogen vom Fußboden auf seinen Unterkörper verlagere. Das bringt auch seine Zunge zum Stillstand, und energisch erhöhe ich den Druck, bis er es verstanden hat und das wunderbare reibende Lecken wieder aufnimmt. Dies allerdings so heftig, daß ich mich auf nichts anderes mehr konzentrieren kann, mich mit einem leisen Schrei hineinfallen lasse in die Wirbel der Lust, die meinen ganzen Körper erfassen.

Als ich komme, bäume ich mich auf, und meine unwillkürlichen Bewegungen nehmen David die Luft. Ich will Rücksicht nehmen, doch die Erlösung ist so wild, hält so lange an, daß ich meine Muskeln nicht kontrollieren kann.

Endlich bin ich in der Lage, mich aufzurichten, ihn zu befreien und mich neben ihn zu legen. Mit einem glücklichen Lachen umarme ich ihn fest. Leicht lege ich eine Hand zwischen seine Beine. Er öffnet sie sofort, drückt sich gegen sie. „Meinst du, du kannst noch ein wenig warten?“ frage ich leise.

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Sichtbare Enttäuschung zeichnet sein Gesicht, aber dann lächelt er. „Natürlich kann ich das,“ entgegnet er weich. „So lange du willst.“ „Oh, übertreiben sollten wir es am Anfang noch nicht,“ drohe ich; nicht ganz im Scherz. David muß schlucken. Doch er protestiert nicht. „Vielleicht bis morgen?“ schlage ich vor. Nach kurzem Zögern nickt er.

Und jetzt sollte ich mich auch langsam auf den Heimweg machen. Kaum habe ich diesen Gedanken zu Ende gedacht, nimmt David meine beiden Hände und küßt sie. „Bleibst du heute Nacht hier?“ fragt er bittend. Manchmal ist es geradezu unheimlich, wie er errät, was in mir vorgeht.

„Du brauchst eine ruhige Nacht, mit deiner Grippe,“ erwidere ich ausweichend. „Die werde ich auch haben, wo ich ja ohnehin bis morgen warten muß,“ drängt er. „Bitte! Oder ist dir das zuviel Aufstand morgen früh?“

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Ich habe ein wenig Angst vor dem ersten gemeinsamen Aufwachen. Es ist manchmal ein größerer Härtetest für eine Beziehung als ein Streit. Andererseits ist die Vorstellung, neben David einzuschlafen, viel zu verlockend, und so stimme ich schließlich zu.

Wir kochen noch eine Kleinigkeit zusammen, dann stecke ich David in ein Erkältungsbad, gebe ihm trotz seines lauten Protestes heiße Milch mit Honig zu trinken, und reibe ihm Brust und Rücken mit einer Eukalyptussalbe ein. Was ihm schon erheblich besser gefällt als das Milchtrinken.

Inzwischen sind wir beide todmüde, und kaum habe ich mich an ihn geschmiegt, bin ich auch schon eingeschlafen. Das Bewußtsein seiner Nähe allerdings dringt bis in meine Träume hinein.

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25. Mai 2007

High Heels Sexgeschichten - Vor und zurück… - Highheels Fetisch

Abgelegt unter: Allgemein, Fetisch, High Heels - Sex Geschichten @ 21:20

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

Heute doch etwas später geworden, aber nicht vergessen, die Sexgeschichte zum Wochenende. Bevor es also ins Pfingstfest geht, noch etwas Leselektüre für die kommenden 3 freien Tage. High-Heels, Frauen in Highheels und hohen Stiefeln, Stöckelschuhe und Schuhe mit hohen Absätzen, all das macht Spass, wenn man den Fetisch Highheels hat. Wer also Frauen in High Heels sexy findet, wird sicher auch Gefallen an der heutigen Geschichte haben. Geniesst Pfingsten und tut nichts, was ich nicht auch machen würde ;)

Vor und zurück… - High Heels Fetisch, Frauen in Highheels

Warum ich so gerne High Heels trage? Das hat zwei Gründe. Oder eigentlich, wenn man es genau nimmt, sogar drei.

Highheels Erotik

Zum einen habe ich einen astreinen High Heel Fetisch. Es macht mich einfach geil, schicke hochhackige Schuhe anzuschauen, noch lieber sie anzufassen und vor allem, sie an den Füßen zu spüren. Mein High Heel Fetisch ist also der erste Grund für diese Vorliebe für hochhackige Schuhe.

Zum zweiten bin ich nur 1,62 groß.

Das ist, besonders für eine Domina, die Männer dominieren soll, die bis zu 20 Zentimeter oder auch mal mehr größer sind, nicht ganz so einfach. Wir sind es gewohnt, die Macht nicht nur, aber auch an der Körpergröße zu messen. Wer groß ist, erntet automatisch mehr Respekt. Und wenn ich jetzt zu meinen 1,62 die 13-Zentimeter-Absätze meiner höchsten High Heels aus meiner High Heels Fetisch Sammlung addiere, habe ich schon eine recht ordentliche Größe und überrage sogar etliche meiner Sklaven.

Telefonsex mit Sklavin

Falls ich den Sklaven ausnahmsweise einmal erlaube, neben mir zu stehen; normalerweise müssen sie eher vor mir knien …

Der dritte Grund ist, man kann High Heels bei Sadomaso Sexspielen ganz wunderbar zu den verschiedensten Zwecken einsetzen. Dabei bilden dann High Heels Fetisch und BDSM eine wunderbare Einheit.

Wenn meine Sklaven meine Highheels Stiefel oder die Pumps küssen, die so herrlich hohe spitze Absätze haben, oder meine eleganten Riemchen Sandaletten mit den Stiletto Heels, dann ist das ein Zeichen ihrer Demut und Verehrung.

Wenn sie meine High Heels mit der Zunge säubern müssen, sind die Schuhe ein Mittel zur Demütigung. Besonders interessant sind diese Leckdienste übrigen, wenn es um High Heels Stiefel geht. Bei den hohen Schäften meiner Stiefel geht so manch einem Sklaven die Puste respektive die Spucke aus, was mir einen ganz hervorragenden Anlass für eine harte Strafe liefert.

Highheels Fetisch

Und wenn ich meine Sklaven bestrafen will, dann ist es eine Möglichkeit, ihnen per Trampling mit High Heels sehr eindeutig zu beweisen, wer oben steht, wer der Top ist und das Sagen hat.

Dann gibt es natürlich noch ganz spezielle Methoden, den High Heels Fetisch im Rahmen von BDSM Sex einzusetzen.

Ja, ich habe tatsächlich auch schon einen Sklaven mit dem Stiletto Heel meiner High Heels Stiefel in den Arsch gefickt; das ist SM High Heels Sex pur. Allerdings ist das dann wirklich schon Hardcore SM und nicht für jeden Sklaven geeignet.

Was man aber mit fast jedem Sklaven machen kann, das ist eine Form des High Heels Sex, die ich euch jetzt schildern möchte.

Sklavenerziehung und Sklaven-Ausbildung

Erst gestern wieder durfte ich dieses sinnliche Sadomaso Spiel mit dem Fetisch Highheels genießen. Es war bei einem meiner Sklaven, der ebenso verrückt nach Stilettos ist wie ich. Sein High Heel Fetisch ist sogar beinahe noch stärker als meiner.

Durch ganz besonderen Gehorsam hatte er sich eine Belohnung verdient. Allerdings wirkte leider eine Strafe wegen eines früheren Ungehorsams noch fort, nach der er eine ganze Woche lang nicht wichsen durfte, also seinen Schwanz außer zum Pinkeln nicht mit den Händen berühren.

Als Fetisch Domina lasse ich mich natürlich nicht dazu herab, mit meinen Händen oder gar mit meinem Mund zu seiner Befriedigung beizutragen.

Ja, da wäre guter Rat eigentlich teuer gewesen. Wie verschaffe ich einem Sklaven den wohlverdienten Orgasmus, wenn ein Handjob meinerseits ausgeschlossen ist, ein Blowjob erst recht und er das Wichsen auch nicht selbst übernehmen darf?

Nun, genau dafür gibt es High Heels.

Praktischerweise trug mein Sklave bereits einen Cockring, der seine Erektion natürlich noch verstärkte. Es war allerdings kein einfacher Cockring, sondern ein dreifacher Cockring, mit drei Ringen aus Metall über den Schaft verteilt, mit nietenbesetzten Lederriemen miteinander verbunden, wovon der dritte direkt unterhalb der Eichel saß.

Ich setzte mich bequem in einen Sessel, die Beine übereinandergeschlagen. Mein Sklave musste mir zuerst auf allen Vieren ein Stück Schnur besorgen, dann durfte er sich mit gespreizten Schenkeln vor mir auf den Boden setzen.

Nun befestigte ich ein Ende der Schnur am dritten Ring des Cockrings, und das andere Ende am hohen Absatz meiner High Heels Stiefel am oberen Bein.

Ohne dass er selbst “handgreiflich” werden musste oder ich aktiv, konnte ich seinen Schwanz nun mit dem bloßen Wippen meines Beins stimulieren.

Telefonsex mit High-Heels

Ein solcher Einsatz des High Heels Fetisch hat übrigens einen ganz großen Vorteil – es ist ganz leicht, die Belohnung in eine Strafe zu verwandeln.

Als es meinen Sklaven nun gar zu sehr mitriss und er vor lauter Geilheit seine Hüften bewegte, hielt ich plötzlich inne.

Das abrupte Ende meiner erregenden Stimulation entlockte ihm einen Laut des Protestes; was für einen Sklaven natürlich absolut unverzeihlich ist.

Also wechselte ich meine Beine und wippte nun auf einmal mit dem anderen High Heels Stiefel; mit dem Stiefel ohne Band am Absatz – also ohne jegliche Wirkung auf seinen Schwanz.

Er stand wahre Höllenqualen aus, wie ich nur zu deutlich an seinem verzerrten Gesicht sehen konnte.

Zuerst hatte ich seine Befriedigung jäh unterbrochen, und nun weigerte ich mich, sie fortzusetzen …

Frauen in Highheels

Einige Minuten lang ließ ich ihn zappeln, dann wechselte ich erneut und verschaffte ihm mit meinem Beinwippen wieder die lustvollsten Empfindungen.

Woraufhin er sich kurz darauf zum zweiten Mal zu unerlaubten Hüftbewegungen verleiten ließ.

Diesmal ließ ich es nicht dabei bewenden, die Stimulation einzustellen; beim weiteren Beinwechsel nahm ich den bis zu diesem Zeitpunkt oberen Stiefel so weit zurück unter den Stuhl, dass es ihm einen sehr schmerzhaften Ruck an seinem Schwanz versetzte.

Immerhin besaß er die Klugheit, dem Zug nicht nachzugeben sondern, stöhnend vor Pein, an seiner Stelle zu verharren.

Deshalb konnte er nur fünf Minuten später die Fortsetzung des High Heels Sex genießen.

Pumps Stilettos Highheels

So ging es immer hin und her, mit vielen pausen, bis er irgendwann abspritzte. Sein Sperma schoss dabei so hoch empor, dass es natürlich meine High Heels Stiefel traf.

Die er prompt anschließend mit der Zunge wieder säubern müsste.

Ihr seht, mit High Heels Sex kann man wirklich viel Spaß haben!

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