Hobbynutten: Archiv der Sexgeschichten Kategorie "Hobbynutten"

Hobbynutten findet man überall. Es sind die Frauen, die man auch mannstolle Nymphomaninnen nennen kann; die Frauen, denen der Sex über alles geht und die zu keinem Sexabenteuer nein sagen. In kostenlosen Hobbynutten Sexgeschichten erfährst du, wie geile Hobbynutten es anfangen, auch ja genug Sex zu finden, damit sie ausreichend befriedigt sind. Ein Quickie im Park, ein romantischer Abend, oder auch mal ein ganz wilder Abend mit gleich zwei Liebhabern gleichzeitig - bei den kostenlosen Hobbynutten Erotikgeschichten ist alles dabei.

13. Januar 2010

Bukkake – die Sperma Party

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

wie am Montag angekündigt, geht es Heute weiter mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf meinem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die Woche mit Domina und Sklaven Sexgeschichten gestartet hatten, für Liebhaber von Fetisch Geschichten, habe ich für den Mittwoch eine neue Geschichte für die Hobbynutten und Poppen Sexgeschichten Kategorien rausgesucht. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über versaute Hobbynutten, Nutten Sex und Poppen liest, denen wird meine Auswahl hoffentlich zusagen. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Freitag von Euch.

Bukkake – die Sperma Party

Zuerst habe ich es für einen Scherz gehalten, als Hannes, ein guter Freund meiner Freundin Sonja, mich mitten auf einer Party für Sonjas 25. Geburtstag beiseite genommen und gefragt hat, ob ich nicht Lust hätte, bei einer anderen, viel geileren Party mitzumachen, die in der Woche darauf bei ihm stattfinden sollte. Zuerst dachte ich mir allerdings noch nicht viel dabei und fragte ihn bloß, um was für eine Art von Party es sich denn handeln würde. Daraufhin meinte er, es ginge da etwas unanständig zu. Da wusste ich schon, er plante wieder mal eine Sexparty.

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Sonja hatte mal so was angedeutet, dass Hannes ab und zu richtige Orgien feierte, ganz private Sexpartys. Sie hatte immer davon geschwärmt, mir aber partout nie Details davon verraten wollen. Was mich natürlich nur noch neugieriger darauf machte, aber Sonja hielt dicht – und Hannes hatte ich bisher nicht zu fragen gewagt. Doch jetzt bot sich mir die Möglichkeit, eine solche Sexparty sogar einmal live mitzumachen. Ich war Feuer und Flamme. “Kommt Sonja auch?“, erkundigte ich mich. Hannes schüttelte den Kopf. “Nein, die hat leider keine Zeit. Sie hat aber vorgeschlagen, dass du für sie einspringst.” Das gefiel mir nun nicht so gut, dass ich eigentlich nur Ersatzfrau für Sonja war. Aber einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul; ich sollte froh sein, überhaupt dabei sein zu dürfen.

Nun wollte ich natürlich sofort wissen, was ich denn bei dieser Sex Party zu tun hatte. “Dich von den Kerlen anspritzen lassen“, erklärte mir Hannes – und schon war er wieder verschwunden, weil Sonja ihn für das Öffnen einer Flasche brauchte. Ich stand da wie vor den Kopf geschlagen. Was bitte sollte ich? Mich von den Kerlen anspritzen lassen? So hatte ich mir eine Sexorgie allerdings nicht vorgestellt. Ob Hannes mich verarschen wollte? Okay, mir war ja schon klar, dass ich nicht mit der Einstellung einer Klosterschülerin auf eine solche Sex Party gehen sollte. Aber mich einfach nur anspritzen lassen, was sollte denn das? Wo war denn dabei für mich der Gewinn? Ich wühlte mich durch die anderen Gäste hindurch, bis ich direkt neben Sonja stand, zupfte sie am Arm und verlangte Aufklärung darüber, was denn bei dieser geplanten Orgie von mir erwartet wurde. Sonja war zwar völlig im Stress, als Gastgeberin – aber sie hatte mir die Sache schließlich eingebrockt, da konnte sie mir wohl auch Rede und Antwort stehen. “Na, Bukkake halt, was sonst?“, zischte sie und düste ab in die Küche. Gerade wollte ich ihr hinterher, da hörte ich in der Küche meinen Ex-Freund Gregor lachen. Dem wollte ich weder begegnen, noch wollte ich in seiner Gegenwart mit Sonja über Sex sprechen. Also war ich darauf angewiesen, nach dieser mageren Andeutung selbst herauszufinden, was Hannes denn nun wirklich von mir wollte.

Bukkake – hatte das vielleicht etwas mit Karaoke zu tun? Freistil Sex? Beobachtete man sich da gegenseitig beim Wichsen und Abspritzen? Das könnte ja schon seinen Reiz haben; ich hatte schon immer mal sehen wollen, wie Männer es sich selbst besorgen, doch bisher war noch keiner meiner Ex-Freunde – zu der Zeit war ich gerade mal wieder Single – bereit gewesen, es mir mal vorzuführen. Mein erster Schock über Hannes’ seltsame Tätigkeitsbeschreibung für meine Anwesenheit auf dieser Sex Party ebbte langsam ab. Mehr musste ich dann herausfinden, sobald ich Zugriff auf einen Rechner, das Internet und eine Suchmaschine hatte. Aber Moment mal – Sonja hatte doch im Schlafzimmer einen Computer stehen! Ob ich mich da einfach mal heimlich hinein schlich und meine Neugier befriedigte? Weil gerade keiner auf mich achtete, wagte ich es – und schon war ich online und eine Suchmaschine spuckte unzählige Ergebnisse für den Begriff Bukkake aus; obwohl ich das Wort zuerst total verkehrt geschrieben hatte. Ich lernte aber schnell, dass zwei “k” vorne hin gehören. Mit staunenden Augen las ich dann, worum es sich bei einer solchen Sperma Party genau handelt, denn das ist es, was Bukkake gewissermaßen bedeutet – eine Spermaparty. Auch ein paar Bilder habe ich mir angeschaut. Es gab sogar einen gratis Sexfilm zu sehen, aber das habe ich mich dann doch nicht getraut, mir den bei Sonja anzuschauen. Falls da jetzt jemand hereinkam, würde er mich glatt für einen echten Porno Freak halten … Nein, da schrieb ich mir lieber die URL auf und sah mir das zu Hause noch einmal in aller Ruhe an. Obwohl ich mir jetzt also wirklich nur das Nötigste angeschaut hatte, stellte ich beim Aufstehen fest, als ich Sonjas Computer wieder heruntergefahren hatte, dass es zwischen meinen Schenkeln ziemlich feucht war. Ich trug für Sonjas Party ein sehr leichtes Kleid, das wie ein Windhauch auf der nackten Haut lag, dafür dann aber darunter einen festen Hüftslip, der mir einen flachen Bauch verschaffte – und in diesem Hüftslip war es verdammt nass. Das bestätigte sich auch, als ich kurz darauf auf Toilette war.

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Machte mich der Gedanke also an, von fremden Männern mit Sperma voll gespritzt zu werden? Ich konnte es gar nicht glauben, denn im ersten Augenblick erschien mir diese Vorstellung eher abschreckend, geradezu anwidernd. Ich hatte mich innerlich sogar kurz geschüttelt, als Hannes von diesem Vollspritzen geredet hatte, auch wenn ich mich bemüht hatte, das nach außen hin nicht zu zeigen, um nicht als prüde zu gelten. Wie hing das denn jetzt zusammen, dass etwas, das ich in der ersten Reaktion sogar eher eklig fand, nun mehr und mehr faszinierte? Das mit der Erotik ist schon eine merkwürdige Sache, das musste ich wirklich feststellen. War ich vorhin noch total entschlossen gewesen, mich dieser Sperma Party zu entziehen, und zwar entweder, indem ich Hannes offen sagte, dass ich dazu keine Lust hatte, oder aber indem ich einen feigen Ausweg suchte und mich einfach am entscheidenden Tag krank meldete, so packte mich jetzt mehr und mehr die Lust, es vielleicht doch mal auszuprobieren.

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09. Oktober 2009

Sind drei Männer zuviel für ein Girl?

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

am Ende der Woche angekommen, ist es jetzt wieder an der Zeit für kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten, zum bevorstehenden Wochenende. Rausgesucht zum Wochenausklang habe ich eine neue Geschichte für Freunde von Gangbang und Hobbynutten Sexgeschichten. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über private Hobbynutten, Gangbang Sex und Sexkontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Das soweit an Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Montag von Euch.

Sind drei Männer zuviel für ein Girl?

Wenn ein Mann sich entschließt, sich unter das Joch der Ehe zu begeben und zu heiraten, dann ist es ja normal, dass seine Freunde ihm ein total verrücktes Geschenk machen. Eines, das es ihm noch einmal ganz deutlich vor Augen führt, welchen Freuden er zusammen mit seinem Junggesellendasein nun Lebewohl sagt. Nun kennt ja jeder die Party, wo dann auf einmal eine Stripperin aus der Torte springt oder so etwas; diese Ideen sind alle schon ausgelutscht.

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Nein, für Samuel musste etwas anderes her. Dass die Sache mit Sex zu tun haben musste, war uns allerdings klar. Denn der wilde, ungezügelte Sex, dem er als Single gefrönt hat, das ist es ja wohl, der einem verheirateten Mann besonders fehlt … Wir, das waren die drei Freunde von Samuel; Serry, Elias und Michael. Aber es dauerte eine Weile, bis uns wirklich der Einfall kam, den wir dann auch tatsächlich in die Tat umgesetzt haben. Serry war es, der auf die Idee kam, wir sollten einfach einen privaten Pornofilm drehen und den Samuel beim Junggesellenabschied auf einer DVD überreichen. Okay, damit war die Richtung schon mal klar, aber es gab noch jede Menge Hindernisse auf dem Weg zur Verwirklichung. Zwar hatten wir alle eine Digitalkamera, die auch Videos aufnimmt, wir besaßen ausreichend große Speicherkarten, dass man mindestens 20 Minuten Film drehen konnte, wir wussten alle, wie man diesen Film auf DVD brennt und wir besaßen auch die Software, um das Cover der DVD hübsch zu gestalten, mit Ausschnitten aus dem Pornofilm, und sogar die DVD mit einem Etikett zu versehen. Es gibt nichts Amateurhafteres als eine DVD, wo die silberne Spiegelschreibe einfach nur mit handschriftlichen Hinweisen über den Inhalt versehen ist …

Und auch wenn uns klar war, dieser Pornofilm würde ein Amateur Sex Film werden – es sollte trotzdem alles profihaft wirken. Aber für das Video selbst fehlte uns noch so gut wie alles; von einer mitreißenden Handlung bis hin zu den Darstellern. Nun hatten wir zum Glück noch über zwei Monate Zeit, denn Samuel, gedrängt von seiner Zukünftigen, die wohl sichergehen wollte, ihn auch wirklich unter der Knute zu haben, hatte seine Heiratspläne recht früh bekannt gegeben. Aber auch zwei Monate dauerten nicht ewig; wir mussten uns mit Volldampf an die Ausführung begeben. Wieder war es Serry, der uns den entscheidenden Hinweis gab. Man kann jetzt nicht sagen, dass Serry Samuels bester Freund ist, aber er kennt ihn am längsten und hat auch seine wilde Jugendzeit mit erlebt, wo sich Samuel anscheinend nur so durch die Betten gevögelt hat. Er erzählte uns, dass Samuel schon immer davon geträumt hatte, einmal zusammen mit zwei anderen Männern gemeinsam eine Frau zu poppen. Er war nur immer vor der Realisierung zurück geschreckt, weil er dachte, drei Männer sind einfach zu viel für ein Girl. Damit hatten wir schon einmal das Grundthema für das private Porno Video; Gruppensex, ein flotter Vierer, drei Männer und ein Girl. Jetzt mussten wir bloß noch die vier Protagonisten finden.

Michael meinte zwar, wir könnten ja selbst die Rolle der drei Männer übernehmen. Aber dann hätten wir ja zusätzlich noch einen Kameramann gebraucht. Außerdem hatten zumindest Elias und ich echte Schwierigkeiten, uns vor unserem Freund nackt und voll bei der heißen Sex Action zu präsentieren. Nein, wir mussten einfach vier andere Darsteller finden. Ich schaute mich im Internet um und fand ein Portal für erotische Amateurfilme, wo man Mitspieler ebenso wie Kameraleute suchen konnte und auch die Amateurfilme selbst untereinander austauschen. Dort gaben wir eine Anzeige auf. Wir hatten nicht damit gerechnet, so schnell Antwort zu erhalten. Doch anscheinend gibt es genügend Männer, die gerne vor der Kamera vögeln, und genügend versaute Hobbynutten, die bereit sind, sich vor der Kamera vögeln zu lassen. Wir bekamen weit mehr Bewerbungen, als wir brauchen konnten. Bei den Männern fiel uns die Auswahl leicht – wir nahmen einfach die, die am besten aussahen und den längsten Schwanz hatten. Auch wenn die Schwanzlänge beim Sex normalerweise überhaupt keine Rolle spielt – in so einem Sex Video macht sich ein langer Schwanz einfach besser.

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Nur bei den Damen, da hatten wir es schwer; gleich fünf Girls hatten sich gemeldet. Am Ende entschieden wir uns für eine üppige Blondine mit dicke Titten. Erstens ist das genau der Typ Frau, auf den Samuel eigentlich steht – bloß dass seine zukünftige Frau eine schlanke Brünette ist, aber bei den beiden geht es ja auch nicht um Sex, sondern ums Heiraten … Und zweitens hatte sie es verstanden, uns drei Freunden regelrecht den Kopf zu verdrehen. Ich glaube, heimlich malten wir uns alle drei aus, dass wir vor oder nach dem Shooting noch etwas mit ihr haben würden … Wie auch immer, die Amateur Schauspieler hatten wir nun auch, und jetzt ging es an die Details der Sexszenen, ans Drehbuch. Michael meinte, wir müssten uns ein paar Szenen ausdenken, und die müssten dann vor der Kamera sozusagen abgespult werden. Serry und ich waren allerdings der Meinung, wenn man so eine blonde Sexbombe wie unsere weibliche Protagonistin und drei Männer in ein Zimmer sperrt, dann muss man nicht mehr viel tun, weil sich alles von selbst entwickelt und so auch viel natürlicher wirkt. Weil Michael auch nicht imstande war, eine Reihe von Sexszenen zu Papier zu bringen, sollte es dann am Ende auch genauso laufen; wir würden einfach abwarten, welche erotischen Spiele sich von selbst entwickeln würden.

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02. Oktober 2009

Sexshow im Sexshop – Versaute Hobbynutten

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

am Freitag angekommen, gibt es jetzt wie angekündigt, die kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten für das bevorstehende Wochenende. Nachdem wir diese Woche bereits Parkplatzsex, Sklaven und Domina Sexgeschichten hatten, habe ich zum Wochenausklang ein neue Geschichte für die Hobbynutten Sexgeschichten Kategorie rausgesucht. Wer gerne Sexgeschichten oder erotische Geschichten liest, die über private Nutten, Hobbynutten und Sexkontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Falls meine Auswahl Euch nicht so gefallen hat, so kann ich noch auf die Telefonsex, Telefonsex mit Cam, Sexchat, Telefondomina und Amateursex Angebote hinweisen, wo ebenso einiges an Sex und Erotik geboten wird. Das soweit an Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche allen Lesern ein entspanntes Wochenende, viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Montag von Euch.

Sexshow im Sexshop – Versaute Hobbynutten

Manche Männer verstehen es wirklich, die Hobbynutte zu wecken, die in so gut wie jeder Frau schlummert. Ja, schaut nur zweifelnd; es stimmt. Ich bin selbst eine Frau, ich kann das beurteilen. Man kann jede Frau in ein zuckendes, erregtes Bündel aus Lust und Leidenschaft verwandeln; man muss nur wissen, wie man es anfängt. Wobei das weniger bestimmte Methoden sind, die zu solchen erotischen Explosionen führen. Es ist mehr eine Frage der sexuellen Übereinstimmung. Wenn zwei Männer genau das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe. Beim einen lässt es mich vielleicht kalt, und beim anderen gehe ich an die Decke vor Geilheit.

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Natürlich ist es trotzdem nicht schlecht, wenn ihr euch als Mann ein paar Gedanken darüber macht, wie ihr das anfangen könnt, die Frau eurer Träume – oder meinetwegen auch die Frau eures One Night Stand – in eine versaute Hobbynutte zu verwandeln; aber schaffen könnt ihr das letztlich nur, wenn zwischen ihr und euch das ganz spezielle Knistern herrscht. Wenn sie in euch verknallt ist, wenn sie scharf auf euch ist – wie immer man es nennen will. Das kann man zwar nicht erzwingen – aber wenn es denn da ist, kann man es forcieren und das Beste draus machen. Und von einer Möglichkeit, die Hobbynutte in einer Frau zum Leben zu erwecken, will ich euch jetzt berichten. Das ist ganz gewiss nichts für das erste Date; dann würdet ihr eure Partnerin lediglich erschrecken. Sie denkt dann, ihr habt nichts als Sex im Kopf und ist selbst noch nicht so, sich so richtig gehen zu lassen. Damit könntet ihr dann alles kaputt machen. Aber später, wenn ihr euch schon ein bisschen besser kennt und auch schon einige Male Sex miteinander gehabt habt, dann ist das immer eine Überlegung wert. Am besten gewählt ist der Zeitpunkt vielleicht, wenn ihr abwartet, bis die allererste heiße Leidenschaft ein wenig abgeflaut ist und der Sex, der am Anfang zwar meistens recht primitiv und wenig kunstvoll ist, dafür aber umso leidenschaftlicher, den ersten Glanz des Neuen verloren hat. Dann könnt ihr mit dieser Methode echt wieder Schwung in euer Sexleben bringen und dafür sorgen, dass ihr entdeckt, was für eine versaute Schlampe eure Freundin in Wirklichkeit ist.

Ich muss euch allerdings warnen; diese Methode kommt euch nicht ganz billig. Und ein bisschen Mühe und Arbeit müsst ihr auch investieren. Ihr braucht ein bisschen Geld, und ihr braucht einen Sexshop, der ganz bestimmte Voraussetzungen erfüllt. Zum einen darf es nicht so ein Massen Shop sein, wo es ständig von anderen Leuten – in erster Linie Männern – wimmelt, denn das würde eure Partnerin eher abschrecken. Nein, in diesem Sexshop muss es schon sehr intim und ruhig zugehen. Es muss also ein echter Edel-Sexshop sein. Dass man in dem Geschäft nicht bloß die übliche Billigware bekommt, wie man sie überall findet, sondern auch zumindest ein paar wirklich elegante Teile an Lingerie, High Heels und so weiter, das schadet bestimmt nicht. (Wobei es dann noch etwas teurer wird für euch …) Auch da tut es allerdings nicht jeder Laden. Bedingung ist, dass dieser Erotikshop erstens recht große und gemütliche Umkleidekabinen hat, zweitens ein kleines Fenster oder eine Klappe in dieser Umkleidekabine, und drittens ein Nebenzimmer mit einer ebensolchen Klappe. Okay, jetzt versteht ihr schon, nicht wahr? Genau – es geht darum, dass sich eure Freundin zwar alleine in der Umkleidekabine befindet und ihr nicht dabei seid. Denn wenn ein Mann uns Frauen beim Umziehen zusieht, zumindest in einer so fremden Umgebung, weitab vom üblichen Schlafzimmer, dann macht uns das nur verlegen und gehemmt. Deshalb müsst ihr euch in den Nebenraum verziehen. Wo ihr ja dank der Klappe oder des Fensters, ebenfalls alles sehen könnt. Ich kenne sogar einen Sexshop, die haben in einer Umkleidekabine eine ganze Wand mit einem einseitig durchsichtigen Spiegel verkleidet. Ihr wisst schon – diese Dinger, wie man sie aus den Krimis kennt. Der Verhaftete sitzt in einem Raum und sieht nur eine stabile Wand oder einen Spiegel, und auf der anderen Seite stehen die Polizisten und können ihn, weil das Ding von ihrer Seite aus durchsichtig ist, ganz genau bei allem beobachten. Damit sind wir übrigens schon bei einer ganz entscheidenden Frage angekommen. Wollt ihr eure Freundin offen beobachten oder heimlich? Okay, wenn zwischen Kabine und Nebenzimmer ein echtes Fenster ist, wird es sich kaum vermeiden lassen, dass sie es mitbekommt, wie ihr da einen auf Voyeur macht. Was auch einen sehr großen Reiz bedeutet; für beide Beteiligte. Das ist dann sozusagen eine private Peepshow, nur für dich; und du wirst sehen, deine Partnerin wird sich sehr viel Mühe damit geben. Bei einer unauffälligen Klappe oder einem einseitig durchsichtigen Spiegel könnt ihr euch euren Spanner Sex natürlich auch heimlich holen. Was von beiden Möglichkeiten in eurem Fall am besten passt, müsst ihr selbst entscheiden. Ich würde zwar immer die zweite vorschlagen, aber manche Frauen brauchen andere Methoden, um die Hobbyhure in ihnen zum Vorschein zu bringen, zum Beispiel dass sie absolut ungestört sind. Das wisst ihr besser als ich – denn ich kenne eure Freundin schließlich nicht.

Damit euch die Kosten bei diesem erotischen Abenteuer nicht über den Kopf steigen, könnt ihr euch in diesem Sexshop ja schon einmal umschauen und eine kleine Auswahl an sexy Dessous heraussuchen, die man eurer Freundin dann vorlegt, wenn ihr beide gemeinsam kommt. Ihr müsst euch ja sowieso mit den Leuten vom Sexshop absprechen, wie das laufen soll, wenn du mit deiner Freundin eintrudelst. Achte beim Aussuchen darauf, dass die Reizwäsche auch in der richtigen Größe ist. Notfalls schnappst du dir einfach ein Höschen, einen BH und einen Body von deiner Freundin und schaust dir die Größen auf den Etiketten an. Es ist echt peinlich, wenn sie feststellen muss, dass sie zu fett ist und nicht in einen schicken Body Größe 38 passt. Oder dass sie umgekehrt in einem Büstenhalter ertrinkt, weil ihre Titten zu klein dafür sind. Erspare ihr diese Peinlichkeit. Sobald du eine Auswahl an Reizwäsche getroffen hast, solltest du dir die Preis-Etiketten ansehen und einmal zusammenrechnen, was dir da an Geldausgaben bevorsteht, falls deine Freundin alles haben will, was du ihr heraussuchst. So unverschämt wird allerdings kaum eine Frau sein; es sei denn, sie ist ohnehin nur auf dein Geld scharf, und das solltest du bis zu diesem Zeitpunkt bereits gemerkt und ihr den Abschied gegeben haben. Deshalb kannst du ruhig großzügig sein und eine einigermaßen breite Auswahl treffen, aber sichere dich insofern ab, als alles zusammen dich wirklich nicht teurer kommen wird als das, was du höchstens ausgeben möchtest. Dann müsst ihr den Abend planen, an dem es soweit sein soll. Ach ja, ich vergaß zu sagen – der Sexshop sollte natürlich auch noch abends länger aufhaben, aber das haben inzwischen ja die meisten sowieso, darum müsst ihr euch keine großen Gedanken machen. Ihr denkt nun sicher, am romantischsten beginnt man einen solchen Abend mit einem Candlelight Dinner. Falsch, völlig falsch. Ein voller Bauch studiert nicht gern. Und gerne poppen tut er auch nicht. Nach einem reichen Essen werdet ihr viel zu träge sein, um eine solche Sexshow im Sexshop wirklich genießen zu können. Und eure Freundin ist zu träge, euch einen richtig heißen Striptease zu liefern. Überlegt euch das also gut. Falls euer Date nach einem langen Arbeitstag stattfindet, könnt ihr ja schnell noch einen Snack zu euch nehmen, der den ärgsten Hunger stillt, ohne euch abzustumpfen. Ansonsten ist es geschickter, das mit dem Essen auf danach zu verschieben.

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Okay, ihr seid also mit eurer Partnerin verabredet. Dass dieser Abend im Sexshop eine Überraschung bleiben muss, ihr also vorher nicht verratet, wohin es bei diesem Date gehen soll, das muss ich sicher nicht extra dazusagen. Aber auf allzu viel Überraschung reagieren Frauen allergisch. Sagt ihr deshalb ruhig, dass ihr sie irgendwohin entführen wollt – dann ist sie auch vorbereitet, hat sich noch mal schnell die Beine rasiert und etwas Schickes angezogen -, aber lasst euch ja nicht dazu hinreißen, ihr das Ziel zu nennen. Soviel Überraschung muss dann doch schon sein. Geht nicht zu Fuß; auch wenn du Glück hast und ein entsprechender Sexshop gleich um die Ecke ist, nimm das Auto und chauffeure deine Freundin. Steige rasch aus und hilf ihr aus dem Wagen. Dann betretet ihr gemeinsam den Shop. Dort erinnert man sich natürlich gleich an das, was man ein paar Tage zuvor mit dir besprochen hat. (Ein kleines Trinkgeld kann da übrigens in Sachen Erinnerungsvermögen Wunder wirken …) Falls möglich, solltest du es organisiert haben, dass man deiner Freundin jetzt einen Piccolo kredenzt. (Nein, es muss kein Champagner sein! Aber ein Glas Sekt löst schon die ersten Hemmungen und macht locker.)

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