29. Januar 2008
Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,
neuer Tag neues Glück heisst es ja umgangssprachlich immer und auf meinem Sexgeschichten Blog steht das für neue Sexgeschichten zum lesen. Nachdem es gestern bereits zwei Geschichten gegeben hat, behalte ich den Rhythmus bei und daher heute ebenso zwei Sexgeschichten kostenlos für Euch zum lesen. Als erstes eine Geschichte für Leser mit Interesse an Voyeursex, Sexkontakte und geile Hobbynutten, wo es auch schon los geht mit…
Er wollte nur noch onanieren - Sexkontakte, geile Hobbynutten, Voyeur Sex
Drei Jahre Knast sind eine lange Zeit. Schwer ist es für eine Frau, wenn sie ehrlich auf ihren Mann warten will. Natürlich ist es für den Strafgefangenen noch viel schwerer. So war es auch bei Grit und Holger. Lange hatte sie vom Termin gewusst, wann Holger einrücken musste. In diesen Wochen war ihr Sex immer verrückter und verzehrender geworden. Sie taten so, als können sie alles für die drei Jahre vorwegnehmen. Das Gegenteil war natürlich der Fall. Sie hatten sich immer an mehr, besser und öfter gewöhnt, so dass sie sexuell in das große Loch fielen, als Holger einrücken musste.

Am Ende dieser langen Zeit konnte Grit stolz behaupten, dass sie ihrem Mann treu geblieben war. Was sie mit sich allein in Badewanne und Bett, unter der Dusche und auf der Couch, am Morgen und am Abend getrieben hatte, das ging niemand etwas an. Über die Treue ihres Mannes musste sie sich natürlich keine Gedanken machen. Zumindest konnte sie sicher sein, dass es keine andere Frau gegeben hatte.
Der Abend nach der Entlassung war furchtbar. Beide hatte sie zu hastig dem Alkohol zugesprochen. Als er sich auf sie legte, war nichts mehr von dem stolzen Krieger da, den sie kannte und immer bewundert hatte. In ihrer Champagnerlaune lallte sie: “Wollen wir doch mal sehen, ob er sich nicht auf die Sprünge helfen lässt.” Sie griff nach unten und wollte ihm ein Petting machen, wie sie es von früher gewohnt war. Ziemlich schlapp blieb er in ihrer Hand.

Holger richtete sich zwischen ihren Knien auf, schaute betrübt nach unten und griff zu dem kleinen Schlappschwanz. Grit verfolgte überrascht und freudig, wie er sich in seiner Faust erhob und vollkommen steif wurde. Dann wurde ihr Gesicht immer länger, weil der Mann gar nicht aufhörte, an seiner perfekten Erektion zu wichsen. Vor Wut und Enttäuschung schrie sie auf, als eine mächtige Salve ihren Bauch traf. Ein wenig spielte der Mann noch mit ihrer Pussy. Sie machte sich gerade Hoffnung, dass sich sein Lümmel noch einmal erheben konnte, da wurde die Hand in ihrem Schoß ruhig und sie hörte die ersten leisen Schnarchtöne. Lange lag sie noch wach und dachte über den verpatzten Abend nach.
Frustrierend waren auch die nächsten Tage. Lustlos schien ihr Mann, was den Sex anbelangte. Er hatte sie zwar genommen, aber viel zu hastig. Wie ein Gefäß war sie sich vorgekommen, in das er seinen Samen schicken konnte. Nicht mal in die Nähe eines Höhepunktes war sie gekommen. Der Gipfel aber war, dass sie ihn eines Tages im Bad beim Onanieren erwischte. Nachdem es richtig gekracht hatte, stimmte er ihr zu, zu einer bekannten Ehe- und Sexualberaterin zu gehen. Klar war deren Analyse. Der Mann hatte sich während der drei Jahre Knast so an schneller und heimlicher Selbstbefriedigung gewöhnt, dass er zu einem ausführlichen Liebesspiel gar nicht mehr fähig war. Ihr Rat war auch ziemlich eindeutig: “Brecht nichts übers Knie. Versucht euch wieder ganz langsam anzunähern.” Grit gab sie den Rat: “Lass ihn onanieren, lass es ihn vor deinen Augen tun. Begleite ihn…mach es dir auch selber. Erst wenn er vor dir hemmungslos seine Lüste befriedigen kann, wird er auch wieder auf den Geschmack kommen, wie schön es ist, mit einer erfahrenen Frau zu schlafen.”

Am nächsten Abend legte Grit ganz überraschend ihr Buch auf den Nachtschrank, küsste ihren Mann, zog ihre kurzes Nachthemdchen über den Kopf und setzte sich ihm gegenüber an das Fußende des Bettes. Er verfolgte natürlich alles mit den Augen. Zwischen ihren Beinen sah er alles verdächtig feucht funkeln. Er spürte ein bisschen Erregung, als sie begann, ihren Kitzler zu streicheln und an den Brustwarzen zu saugen. Ihr entging nicht, wie sich seine Bettdecke leicht aufrichtete. Sein Gesicht verriet Verblüffung. Er wunderte sich wohl, welchen Genuss sie an ihren eigenen Händen hatte. Um ihn sicher zu machen, rief sie: “Keine Lust? Mach es dir doch. Ich würde es zu gern sehen.”
Nach ein Weilchen schaute er ihr zu. Plötzlich strampelte er die Decke weg. Grit war entsetzt, wie heftig er seine Faust fliegen ließ und wie schnell er kam.

“Weiß du noch“, brummelte er verlegen, “wie du mich früher auf achtzig gebracht hast, wenn du noch einmal wolltest und der Kleine den Kopf schon hängen ließ?”
Sie wusste genau, worauf er anspielte. Breitbeinig stellte sie sich über seinen Bauch und suchte mit dem Zeigefinger ihren G-Punkt. Das war vermutlich keine schwere Übung für sie, denn gleich darauf drückte sie mit dem Daumen auf ihren Schamberg und schickte ihrem Mann auch schon ein paar heftige Spritzer auf den Bauch. Seine Augen leuchteten und sein Schwanz erhob sich ruckweise. Grit hatte gar nicht aufgehört, ihren G-Punkt zu massieren. Sie ließ gleich noch einmal eine heftige Kaskade unter sich und auch noch ein drittes Mal.

“Du bist geil wie früher“, bewunderte er. Leider hatte sich auch seine Faust wieder in Bewegung gesetzt und verjubelte die wertvollen Aktien unter der Hand.
Nach dem Rat der Psychologin hatte sich nach Wochen ein herrlicher Kompromiss ergeben. Sie machten es sich zuweilen selbst vor den Augen des Partners, aber eben nur, um dann um so lüsterner über sich herzufallen.
25. Januar 2008
Bevor ich mich jetzt ins Wochenende verabschiede, wie versprochen noch eine weitere Geschichte zum kostenlos lesen für Euch. Die nächste Sexgeschichte ist für die Kategorie Hobbynutten und dreht sich mal wieder ums baggern. Mal wieder schreibe ich, da ich beim schreiben an die Sexgeschichte vom November denken musste, welche da hieß “Per e-Mail angebaggert“. Wer also gerne Geschichten mit private Nutten, geile Huren und Hobbynuttensex liest dem wünsche ich viel Spaß und verabschiede mich jetzt ins Wochenende.
Per Handy angebaggert - geile Huren, private Nutten, Hobbynutten Sex
Zum drittenmal hatten sie in der Disko beinahe die ganze Nacht miteinander getanzt, am Tresen gestanden oder sich am Tisch unterhalten. Dann hatte Maik Ivonne nach ein paar Küssen brav vor ihrem Haus abgesetzt. Schon hinter der Haustür gingen Ivonnes Hände zwischen ihre Schenkel. Ihr Unterleib war einzige Aufruhr. Schon seit Stunden hatte sie damit gerechnet, dass es in dieser Nacht geschehen sollte. Wahnsinnig erregt war sie schon bei den letzten Tänzen gewesen. Er hätte es unbedingt merken müssen, wie lüstern sie ihm auf die Pelle gerückt war.

Keuchend lehnte sie an der Wand und masturbierte. Als sie herrlich gekommen war, lachte sie über sich selbst, dass sie es gleich hinter der Haustür tun musste. Während sie in ihrem Zimmer aus den Sachen stieg und ihren nackten Körper mit Streicheleinheiten versorgte, beschimpfte sie Maik mit den übelsten Ausdrücken.
Plötzlich kam ihr ein Einfall. Sie griff zum Handy und schickte ihm eine SMS: “Es ist jetzt 6 Uhr. Bist du noch bei mir?”
Die Antwort kam: “Unsinn, es ist gerade zwei vorbei und ich liege in meinem Bett.”
Sie schrieb zurück: “Du sollst dir aber vorstellen, dass es sechs ist. Und ich frage dich, ob du noch bei mir sein möchtest.”

“Oh ja!”
Sie schrieb zurück: “Fauler Kerl, kannst du keine hübschere Antwort tippen?”
Diesmal schlug das Handy richtig an und Maik sagte: “Ja, ich bin natürlich noch bei dir. Es ist Sonntag. Wir können ausschlafen.” Er hatte erkannt, dass sie so etwas wie Telefonsex abziehen wollte.
“Und was hast du um fünf mit mir gemacht“, fragte sie voller Spannung.
“Ich hab dir zugeschaut. Du warst eingeschlafen und hattest einen ganz zufriedenen Gesichtsausdruck.”
“Und was war um vier?”
“Weißt du es nicht mehr? Bist du wirklich in eine Ohnmacht gefallen, als es dir gerade so sehr gut ging? Aber soll ich dir verraten, was ich um zwei gemacht habe?”
“Ja bitte!”

“Ich habe mich wahnsinnig geärgert, dass ich nicht den Mut hatte, dich zu fragen, ob du uns noch einen Kaffee machst. Und wenn ich so an mir herunterschaue, nickt da jemand zustimmend mit dem Kopf.”
Splitternackt lag Ivonne ausgestreckt auf ihrem Bett. Es fiel ihr gar nicht recht auf, was sie von sich verriet: “Wenn ich so an mir herunterschaue, sehe und fühle ich da eine wahnsinnige Sehnsucht.”
“Wie wunderschön die wahnsinnige Sehnsucht ist“, hörte sie aus dem Handy, “von dem strammen Brüsten gar nicht zu reden.” Sie wusste nicht, ob sie richtig hörte. Sofort machte es klick. Nackt, wie sie war, sprang sie zum Fenster, riss es auf und rief in den Garten: “Komm ja her du Schuft, du Voyeur, du Feigling. Belauscht man so eine Frau?”

Maik trat aus dem Dunkel heraus, hechtete sich aufs Fensterbrett und nahm sie zärtlich in die Arme. Übermütig zog sie seinen Oberkörper nach innen. Die Unterschenkel hingen noch draußen an der Mauer. Mit einer Hand hielt sie ihn, mit der anderen fuhr sie unter den Bund seiner Hose und knurrte: “Wo ist der Kleine, der da zustimmend genickt hatte?” Es überraschte sie nicht, dass sein Schwanz stocksteif war. Endlich zog sie ganz in ihr Zimmer. Wild fielen sie sich in die Arme. Brennende Küsse verrieten alles über ihre Verfassung, was am Handy noch nicht verraten worden war. Ivonne bewies ihr Geschick, wie schnell sie einen Mann so nackt machen konnte, wie sie selber war. Verzückt wedelte sie seinen überdurchschnittlich dicken Schwanz vor ihren Augen und schnappte mit den Lippen zu. Er entzog sich und wühlte so lange mit ihr auf dem Teppich, bis er sie breitbeinig über seinen Kopf hatte. Nun durfte sie sich ganz lang machen und wieder nach dem Lolly schnappen. Das tat sie um so versessener, je fleißiger er mit Lippen und steifer Zunge ihre Pussy verwöhnte.
Als sie kam und ausgehechelt hatte, rief er ihr zu: “Jetzt weißt du, was noch um drei mit dir gemacht habe.”

Ihr gefiel dieses Spiel. Sie rollte sich von seinem Bauch, streckte sich mit sehr weiten Schenkeln aus und ermunterte: “Und jetzt wirst du mich wenigstens bis um vier wunderschön vögeln.”
Gleich kam er ihren Wünschen noch nicht nach. Erst mal betrachtete er in der aufreizenden Stellung ausgiebig die Schönheiten zwischen ihren Schenkel. “Wie verspielt du bist“, begeisterte sie sich, weil er sich geschickt mit ihrem Kitzler beschäftigte und die Schamlippen so weit aufzog, dass er ein ganzes Stück in sie hineinsehen konnte. Vie zu laut für die Zeit schrie sie auf, als er mit seinem Dicken endlich in ihre Schamlippen einbrach. Herrlich saugte er sich dazu an ihren Brustwarzen fest. Er gestand verwirrt: “Ich weiß gar nicht, was ich zuerst an deinem herrlichen Körper genießen soll.”

“Du machst es schon gut…oh ja, ich glaube, ich komme gleich noch einmal.”
Akustisch konnte er ihren Orgasmus nachvollziehen und auch an seinem Schwanz. Um ihn herum krampfte sich die Scheide so zusammen, dass er Bange hatte, sie könnte einen Scheidenkrampf bekommen.
Kraftvoll schob sie ihn von sich, rutschte mit dem Kopf in seinen Schoß und lutschte seinen Schniedel, bis er in ihrem Mund explodierte.

Später wisperte sie: “Ich schäme mich so, wie geil ich war.”
“Einfach Spitze warst du und wirst es wieder sein, wenn ich dich um sechs mit einem Küsschen und einem Morgenaufstand wecke.“