rasierte Frauen: Archiv der Sexgeschichten Kategorie "rasierte Frauen"

Anders als intim rasiert lassen diese Girls sich nirgendwo blicken. Manchmal übernimmt dabei, wie die kostenlosen rasierte Frauen Sexgeschichten dir zeigen, auch der Lover selbst die Intimrasur. Dann geht es bei Rasierschaum und Rasierer natürlich ganz besonders prickelnd zu. Und nicht nur in den kostenlosen Erotikgeschichten, sondern auch in der Realität wird so einer Intimrasur des Öfteren Mal gleich eine Runde Muschi lecken folgen oder andere aufregende Sexspiele, die mit rasierten Muschis einfach noch mehr Spaß machen. Die Kategorie in Silvias Sexgeschichten Blog für die Freunde glatter Haut.

19. August 2010

Devote Frauen | Die devote Power Frau

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

wie am Montag angekündigt, geht es Heute weiter mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf dem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die Woche mit Nutten Sexgeschichten gestartet hatten, habe ich für den Donnerstag eine Geschichte für die Freunde von Fetisch Geschichten rausgesucht, genauer gesagt für Liebhaber von rasierte Frauen und Sadomaso Sexgeschichten. Wer Erotik Stories und Sexgeschichten bevorzugt, die über Rasierspiele, Sadomaso Sklavinnen oder Fetisch Kontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Sollten diese Woche keine Sex-Geschichten nach Eurem Geschmack dabei gewesen sein, so findet Ihr weitere Erotik auf den Angeboten für Telefonsex mit Cam, Sex-Seiten, Sexchat und Amateur-Sex. Das waren die Sex Stories für diese Woche; ich wünsche vorab schon ein angenehmes Wochenende, viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis kommende Woche von Euch.

Devote Frauen | Die devote Power Frau

Eigentlich habe ich mich immer als absolute Powerfrau gesehen. Mein Notenschnitt im Abitur war der beste meines Jahrgangs, im Studium habe ich mich immer vor den Mitstudenten hervorgetan, ich habe sofort einen super tollen Job gefunden, und in der Firma bin ich so schnell befördert worden, dass mir manchmal richtig schwindelig geworden ist. Ich war schon Abteilungsleiterin, da waren viel ältere Männer als ich, die zum Teil schon Jahre länger in der Firma waren, noch immer einfache Sachbearbeiter und auf einmal meine Untergebenen. Man kann nun davon ausgehen, dass mir ein solch rascher Aufstieg irgendwie zu Kopf steigen musste, aber das war nicht der Fall. Ich bin zwar als Vorgesetzte knallhart, wenn es sein muss, und ich bin auch verdammt stolz auf das, was ich erreicht habe – aber ich halte mich jetzt nicht für etwas Besseres und fühle mich auch nicht allen anderen gegenüber, die nicht so viel Erfolg hatten, automatisch überlegen.

sex im büro

Eigentlich bin ich trotzdem ziemlich normal geblieben; so haben mir das wenigstens meine Freunde versichert. Womit wir schon bei einem ganz anderen Thema wären – meinem Privatleben. An Freunden hat es mir da nie gefehlt; sehr wohl aber an einem Freund – im Sinne eines Liebhabers, eines Partners. Natürlich habe ich so meine sexuellen Erfahrungen gemacht, und ein paar Male war ich auch längere Zeit mit einem Mann zusammen. Aber immer passierte das Gleiche – ich fühlte mich irgendwann total überfordert und hatte das Gefühl, als Single Frau viel besser dran zu sein. Wahrscheinlich war es mein beruflicher Erfolg, der immer eine ganz bestimmte Art von Mann angezogen hat – die Art, die man auch Softies nennen kann. Es sind die Männer, die nicht nur nichts dagegen haben, den Frauen auch in der Beziehung die Führung abzutreten, sondern die sogar regelrecht glücklich darüber sind. Es sind die Männer, die ihren Partnerinnen alle Entscheidungen überlassen und manchmal auch das Geldverdienen. Ich habe einige der Männer in meinem Leben aushalten müssen; und zwar aushalten nicht nur in dem Sinn, dass ich ihre weichliche Schwäche verkraften musste, sondern dass ich auch ständig für sie zu bezahlen hatte. In diesen Beziehungen war ich immer total unglücklich. Die Rolle, die ich im Beruf spielte, die dominante – privat lag sie mir gar nicht. Ich sehnte mich nach einem gleichberechtigten Partner, der nicht alles mir überließ, der nicht passiv blieb und von mir alles bestimmen ließ, sondern der die gleiche Verantwortung übernahm. Ich wollte mich privat auch einmal fallen lassen und nicht das fortführen, was ich im Büro zu sein hatte.

Inzwischen habe ich gelernt, dass meine tiefsten Wünsche sogar noch weitergingen. Es hat aber eine Weile gedauert, bis ich das erkannte; und ich habe es alleine Boris zu verdanken, dass mir das klargeworden ist. Boris habe ich auf der Party einer Freundin kennengelernt. Er forderte mich zum Tanzen auf. Und schon, als er seine Arme um mich legte, spürte ich, dass er anders war als alle die anderen Männer, mit denen ich es vorher zu tun gehabt hatte – ganz anders. Die Berührung seiner Hände war fest und selbstbewusst, und er führte mich beim Tanzen sicher und bestimmt. Das gefiel mir so gut, dass ich hoffte, der Tanz würde niemals aufhören. Aber natürlich war er irgendwann zu Ende. Boris verbeugte sich vor mir und verschwand irgendwo in der Menge. Ich traf ihn den ganzen Abend nicht wieder. Vielleicht war es gerade das, was mein Interesse an ihm noch größer werden ließ, dass er sich mir entzog. Jedenfalls löcherte ich meine Freundin, ich wollte mehr erfahren über diesen Boris. Doch sie kannte ihn auch nicht näher – er war mit einem Bekannten mitgekommen. Immerhin opferte sie sich für mich und fragte diesen Bekannten nach Boris aus. Irgendwann hielt ich eine Telefonnummer in der Hand – die von Boris. Ich zögerte lange, ihn anzurufen. Ich hatte nichts dagegen, als Frau aktiv zu werden – aber einem Mann nachlaufen, das war ja noch einmal etwas ganz anderes! Endlich fasste ich den Mut, wählte die Telefonnummer mit zitternden Fingern. “Ja?“, meldete sich eine Männerstimme knapp und sicher. Ich stotterte und stammelte, erinnerte ihn an die Party – und gab am Ende zu, dass ich ihn gerne wiedersehen würde. Mir war total heiß; der Schweiß lief mir am Körper herunter. Nachdem ich mein Anliegen vorgebracht hatte, herrschte einen Augenblick Stille im Telefonhörer. Alles in mir verkrampfte sich. Ich rechnete fest damit, dass er mir sagen würde, er könne sich entweder an mich nicht erinnern, oder er hätte keine Lust, mich zu treffen. Doch stattdessen sagte er dann: “Komm um acht Uhr bei mir vorbei. Steingasse 17. Du wirst einen kurzen Rock und halterlose Nylons tragen, kein Höschen, und hochhackige Schuhe. Und deine Muschi ist natürlich rasiert.” Dann legte er auf.

muschi blank rasiert

Fassungslos stand ich da. Was war denn mit dem Typen los? Ich hatte mich mit ihm treffen, aber nicht Befehle von ihm empfangen wollen. Was bildete der sich überhaupt ein? In der Firma bestimmte ich über mehrere Dutzend Angestellte, die meisten davon Männer, mein Wort hatte Gewicht. Was ich sagte, wurde getan. Und jetzt sollte ich mich hier von einem Mann herum scheuchen und kommandieren lassen? Er wollte über meine Kleidung bestimmen, über meine Muschi? Das kam ja nun überhaupt nicht in die Tüte! So ließen sich vielleicht devote Frauen behandeln, aber nicht eine solche Powerfrau wie ich! Als ich diesen Gedanken dachte, stockte ich plötzlich. Ich erinnerte mich daran, wie toll sich das angefühlt hatte, als Boris beim Tanzen so selbstverständlich die Führung übernommen hatte. War es nicht vielleicht doch genau das, wonach ich mich innerlich sehnte, nach einem Mann in der Führungsrolle, zumindest privat, nach einem dominanten Mann? Ich hatte mir immer eingeredet, dass ich lediglich auf der Suche nach einer gleichberechtigten Partnerschaft war – aber vielleicht ging meine heimliche Sehnsucht noch einen Schritt weiter. Vielleicht war ich eine devote Frau. Aber waren devote Frauen nicht die, die sich willig einem Mann unterordneten? Passte das überhaupt zu mir? War ich bereit, nein, war ich überhaupt in der Lage, mich dem Willen eines Mannes unterzuordnen? Ich hatte da wirklich starke Zweifel. Eigentlich entsprach es nicht meiner Natur. Ich wäre doch beruflich nie so erfolgreich, wenn ich es nicht verstehen würde, mich durchzusetzen, und wenn ich nicht auch jederzeit bereit dazu wäre, andere zu dominieren. Andererseits – genau das war mir ja so auf die Nerven gegangen in meinem Privatleben bisher, dass ich das auch privat fortsetzen musste. Sollte ich es da nicht wenigstens einmal mit der umgekehrten Rolle probieren? Wenn mir die überhaupt nicht gefiel, konnte ich ja immer noch einen Rückzieher machen. Dann wusste ich aber wenigstens, dass weder die dominante, noch die devote Rolle beim Sex etwas für mich war und ich wirklich Ausschau halten musste nach dem seltenen Exemplar Mann, das wie ich auf Gleichberechtigung aus war und weder von mir beherrscht werden, noch mich beherrschen wollte.

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09. Februar 2008

Die Mutter als Sexvorkosterin – Milf Action

Nachdem ich dem Wunsch mit der Gaysex Geschichte hoffentlich zufriedenstellend erfüllen konnte, noch eine weitere Sexgeschichte für die Kategorie reife Frauen. Wer sich für Sexgeschichten begeistern kann, die mit reife Weiber, rasierte Frauen und Frau reif ab 40 handeln, der wird sicherlich an der nachfolgenden Geschichte Gefallen finden. Ich verabschiede mich jetzt Wochenende von Euch und hoffe das wir uns nächste Woche wieder lesen.

Die Mutter als Sexvorkosterin – rasierte Frauen, reife Weiber, Frau reif ab 40

Nie würde ich zugeben, dass ich mich gegenüber meiner neunzehnjährigen Tochter wie eine Glucke verhalte. Andere Leute denken darüber anders, das weiß ich. Aber schließlich fühlt man sich als Mutter immer verantwortlich, und die Töchter und Söhne bleiben eben die Kinder. Genau weiß ich nicht, ob das der einzige Grund war, der mich eines Tages zu einer Handlung verführte, für die ich mich heute noch schäme. Wie oft habe ich schon inständig gebetet, dass meine Tochter es niemals erfahren soll.

geile reife Girls

Es war ein Tag, an dem es ein mächtiges Unwetter gegeben hatte. Die Oma hatte telefonisch um Hilfe gebeten, weil ihr Garten von Hagelkörnern verwüstet worden war. Meine Tochter fand sich sofort bereit, ihrer Lieblingsoma zu helfen. Sie bat mich darum, ihren Freund nachzuschicken, wenn er auftauchen sollte. Sie konnte ihn telefonisch nicht erreichen.

Tausend kleine Teufel erwachten in mir. Heute gestehe ich es mir schon ein, dass es auch daher kam, weil ich schon länger als zwei Jahre Single gewesen war. Jedenfalls bereitete ich mich im Bad ausgiebig auf den Besuch des jungen Mannes vor. Mit meiner teuersten Lotion duschte ich. Es ging einfach nicht anders. Mit meinen obszönen Gedanken musste ich mir bereits eine kleine Vorfreude bereiten. Das fiel mir nicht schwer. Ich musste nur fleißig meinen Kitzler reiben, schon setzte der mich unter Druck, zwang mich, gleich zwei oder drei Finger in den sehnsüchtigen Spalt zu schieben.

Vor dem Spiegel redete ich mir lange genug ein, dass ich mit meinen zweiundvierzig Jahren auch auf einen jungen Mann noch Eindruck machen konnte. Wie Kegel standen meine Brüste zwar nicht mehr, aber ich fand, dass sie der kleine Durchhänger ganz interessant machte. Zumindest konnte ein Mann ganz schön was in der Hand oder im Mund haben. Meinen herrlichen flachen Bauch hatte ich meiner Disziplin zu danken. Sport und bewusstes Essen! Und meine Süße da unten, die konnte eigentlich bei einer Zwanzigjährigen auch nicht viel schöner sein.

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Schon immer hatte ich ziemlich straffe Wülste, die einen aufregenden Schlitz machten. Kein Härchen stand auf den Schamlippen. Nur auf dem Venushügel gab es ein schmales Bärtchen. In meinen besten Duft hüllte ich mich zum Schluss. Aus der Kommode holte ich die süßen schwarzen Dessous, die ich nicht angezogen hatte, seit dem kein Mann mehr im Hause war.

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01. Februar 2008

Endlich zeigte ich ihm meine Spielzeuge

Als letzte Geschichte für diese Woche, nach langem, mal wieder was für die Kategorien rasierte Frauen und Dildo Sex. Wer also gerne Sexgeschichten mit rasierte Frauen, rasierte Girls und Dildo Spiele liest, den gefällt hoffentlich meine Auswahl. Wer selbst gerne selbst erotische Geschichten oder Sexgeschichten schreiben möchte, der kann mir gerne seine erlebten Geschichten zusenden und somit selbst ein wenig Einfluss auf die Thematiken der veröffentlichten Geschichten nehmen. Jetzt aber wie gesagt die zweite Sex Geschichte für Heute und mit der verabschiede ich mich von Euch und wünsche allen Lesern ein erholsames Wochenende.

Endlich zeigte ich ihm meine Spielzeuge – Dildospiele, rasierte Girls, rasierte Frauen

Große Ereignisse warfen ihre Schatten voraus. Unser zweiter Hochzeitstag stand bevor. Ich war meiner besten Freundin sehr dankbar, dass sie uns ihr Wochenendhäuschen überließ, um den Tag gebührend zu feiern.

Ehefrauen Sexkontakte

Mario lud mich zunächst für eine Nobelherberge zum Mittagessen ein. Eigentlich hatte ich es ja ganz anders im Sinne gehabt. Ich wollte im Bungalow etwas kochen und meinen Mann bereits während meines Küchendienstes verführen. Ich hatte mir schon so schön ausgemalt, nur in einem Schürzchen herumzulaufen – unten und oben natürlich ohne – weil ich wusste, wie er darauf stand, gleich auf nasse Schamlippen zu treffen, wenn er mir an die Wäsche gehen wollte. Na gut, dachte ich, die Hochzeitsnacht ist lang genug.

Zum Abendessen gab es nur eine Kleinigkeit. Dann knallte gleich darauf der erste Sektkorken. Mein Mann bekam den Mund gar nicht wieder zu, dass ich ohne Kommentar einen wunderschönen Softporno in den Recorder legte. Nebeneinander saßen wir auf der Couch und verfolgten mit zunehmend roten Wangen das wilde Treiben auf dem Bildschirm. Zwei knackige Kerle waren es, die eine hübsche junge Frau nach allen Regeln der Kunst verwöhnten. Es dauerte nicht lange, bis ich eine Hand unter dem Bund von Marios Hose hatte und die zweite unter meinem Rock. Er bemerkte wohl zuerst nur, wie wunderschön ich seinen Schwanz rieb. Plötzlich registrierte ich, wie er sich mir zuwandte. Der Fernseher war für ihn uninteressant geworden. Er betrachtete nur noch, wie meine Hand geruhsam unter meinem Rock wirtschaftete. “Guck nicht so entsetzt“, sagte ich ganz ruhig, “es wird sowieso Zeit, dass du es mal mitbekommst. Ich mag mich nicht mehr verstecken, wenn ich selber Lust auf mich habe.

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Du meinst…macht du es dir etwa…” stotterte er.

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