09. Februar 2008

Die Mutter als Sexvorkosterin – Milf Action

Nachdem ich dem Wunsch mit der Gaysex Geschichte hoffentlich zufriedenstellend erfüllen konnte, noch eine weitere Sexgeschichte für die Kategorie reife Frauen. Wer sich für Sexgeschichten begeistern kann, die mit reife Weiber, rasierte Frauen und Frau reif ab 40 handeln, der wird sicherlich an der nachfolgenden Geschichte Gefallen finden. Ich verabschiede mich jetzt Wochenende von Euch und hoffe das wir uns nächste Woche wieder lesen.

Die Mutter als Sexvorkosterin – rasierte Frauen, reife Weiber, Frau reif ab 40

Nie würde ich zugeben, dass ich mich gegenüber meiner neunzehnjährigen Tochter wie eine Glucke verhalte. Andere Leute denken darüber anders, das weiß ich. Aber schließlich fühlt man sich als Mutter immer verantwortlich, und die Töchter und Söhne bleiben eben die Kinder. Genau weiß ich nicht, ob das der einzige Grund war, der mich eines Tages zu einer Handlung verführte, für die ich mich heute noch schäme. Wie oft habe ich schon inständig gebetet, dass meine Tochter es niemals erfahren soll.

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Es war ein Tag, an dem es ein mächtiges Unwetter gegeben hatte. Die Oma hatte telefonisch um Hilfe gebeten, weil ihr Garten von Hagelkörnern verwüstet worden war. Meine Tochter fand sich sofort bereit, ihrer Lieblingsoma zu helfen. Sie bat mich darum, ihren Freund nachzuschicken, wenn er auftauchen sollte. Sie konnte ihn telefonisch nicht erreichen.

Tausend kleine Teufel erwachten in mir. Heute gestehe ich es mir schon ein, dass es auch daher kam, weil ich schon länger als zwei Jahre Single gewesen war. Jedenfalls bereitete ich mich im Bad ausgiebig auf den Besuch des jungen Mannes vor. Mit meiner teuersten Lotion duschte ich. Es ging einfach nicht anders. Mit meinen obszönen Gedanken musste ich mir bereits eine kleine Vorfreude bereiten. Das fiel mir nicht schwer. Ich musste nur fleißig meinen Kitzler reiben, schon setzte der mich unter Druck, zwang mich, gleich zwei oder drei Finger in den sehnsüchtigen Spalt zu schieben.

Vor dem Spiegel redete ich mir lange genug ein, dass ich mit meinen zweiundvierzig Jahren auch auf einen jungen Mann noch Eindruck machen konnte. Wie Kegel standen meine Brüste zwar nicht mehr, aber ich fand, dass sie der kleine Durchhänger ganz interessant machte. Zumindest konnte ein Mann ganz schön was in der Hand oder im Mund haben. Meinen herrlichen flachen Bauch hatte ich meiner Disziplin zu danken. Sport und bewusstes Essen! Und meine Süße da unten, die konnte eigentlich bei einer Zwanzigjährigen auch nicht viel schöner sein.

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Schon immer hatte ich ziemlich straffe Wülste, die einen aufregenden Schlitz machten. Kein Härchen stand auf den Schamlippen. Nur auf dem Venushügel gab es ein schmales Bärtchen. In meinen besten Duft hüllte ich mich zum Schluss. Aus der Kommode holte ich die süßen schwarzen Dessous, die ich nicht angezogen hatte, seit dem kein Mann mehr im Hause war.

Im Wohnzimmer wusste ich es einzurichten, dass er meinen schwarzen Slip-ouvert sehen konnte, mit dem ich früher meinen Mann schon oft verführt hatte. Ich wusste, wie sich die nackten Schamlippen durch die schwarze Seide drücken mussten. Oben sprangen die Brüste bald aus dem Dekolletee – begünstigt von der Bügelhebe, die inzwischen eine Nummer zu klein war. Ich hatte bald den Triumph, dass Toni einen mächtigen Aufstand in die Hose bekam. Wenn ich meiner Tochter glauben durfte, hatten sie noch nicht miteinander geschlafen. Vielleicht war er wirklich in größten Nöten.

Als er sich erhob, um wirklich zu gehen, setzte ich alles auf eine Karte. Ich griff in seinen Schritt und sagte, dass ich ihn so verspannt doch nicht in sein Auto lassen konnte. Im Nu fühlte ich mich auf der Siegerstraße. Als ich ihn küsste, öffnete er sogar seine Zähne, und unten pulste sein Lümmel unter meiner Hand. Wie ein begossener Pudel stand er vor mir. Ich hatte meine Hand tief unter seinen Hosenbund geschoben und knetete an seinem perfekten Aufstand. Die blanke Eichel spürte ich an meinem Unterarm reiben.

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Ich hatte keine Bedenken mehr, ihm einfach die Hose zu öffnen und das gute Stück nach Herzenslust zu blasen. Erst als der stramme Bursche vor meinen Augen stand, gab es einen kurzen verbalen Widerstand von ihm. So ein Quatsch! Er musste mich nicht erinnern, dass er in meine Tochter verliebt war. Ich wollte ihn ja nicht auf Dauer, wollte nur wissen, in welche Hände mein Kind kam, ob er sie bei ihrem ersten Mal nicht enttäuschen konnte.

Während ich ihn leckte, brachte ich es fertig, mich oben ohne zu machen. So konnte ich mir seine erste Salve an die Brust zielen. Ein bisschen verschnupft war ich, dass er sich nicht französisch revanchierte. Sicher war er viel zu aufgeregt. Als sein Schwanz wieder einsatzfähig war, legte er mich kurzerhand auf den Esstisch und schlug mir den Mini hoch. Den Slip-ouvert zog er gar nicht aus. Durch den Spalt aus feiner Spitze schlich er sich in meinen heißen glitschigen Muff. Ich schloss einfach die Augen und ließ mich von ihm dreimal in den Orgasmus schicken. Den vierten schenkte er mir doch noch französisch.

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An der Haustür raunte ich: “Ich bin sicher, dass du mein Töchterchen glücklich machen kannst…zumindest, was den Sex anbelangt.

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01. Februar 2008

Endlich zeigte ich ihm meine Spielzeuge

Als letzte Geschichte für diese Woche, nach langem, mal wieder was für die Kategorien rasierte Frauen und Dildo Sex. Wer also gerne Sexgeschichten mit rasierte Frauen, rasierte Girls und Dildo Spiele liest, den gefällt hoffentlich meine Auswahl. Wer selbst gerne selbst erotische Geschichten oder Sexgeschichten schreiben möchte, der kann mir gerne seine erlebten Geschichten zusenden und somit selbst ein wenig Einfluss auf die Thematiken der veröffentlichten Geschichten nehmen. Jetzt aber wie gesagt die zweite Sex Geschichte für Heute und mit der verabschiede ich mich von Euch und wünsche allen Lesern ein erholsames Wochenende.

Endlich zeigte ich ihm meine Spielzeuge – Dildospiele, rasierte Girls, rasierte Frauen

Große Ereignisse warfen ihre Schatten voraus. Unser zweiter Hochzeitstag stand bevor. Ich war meiner besten Freundin sehr dankbar, dass sie uns ihr Wochenendhäuschen überließ, um den Tag gebührend zu feiern.

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Mario lud mich zunächst für eine Nobelherberge zum Mittagessen ein. Eigentlich hatte ich es ja ganz anders im Sinne gehabt. Ich wollte im Bungalow etwas kochen und meinen Mann bereits während meines Küchendienstes verführen. Ich hatte mir schon so schön ausgemalt, nur in einem Schürzchen herumzulaufen – unten und oben natürlich ohne – weil ich wusste, wie er darauf stand, gleich auf nasse Schamlippen zu treffen, wenn er mir an die Wäsche gehen wollte. Na gut, dachte ich, die Hochzeitsnacht ist lang genug.

Zum Abendessen gab es nur eine Kleinigkeit. Dann knallte gleich darauf der erste Sektkorken. Mein Mann bekam den Mund gar nicht wieder zu, dass ich ohne Kommentar einen wunderschönen Softporno in den Recorder legte. Nebeneinander saßen wir auf der Couch und verfolgten mit zunehmend roten Wangen das wilde Treiben auf dem Bildschirm. Zwei knackige Kerle waren es, die eine hübsche junge Frau nach allen Regeln der Kunst verwöhnten. Es dauerte nicht lange, bis ich eine Hand unter dem Bund von Marios Hose hatte und die zweite unter meinem Rock. Er bemerkte wohl zuerst nur, wie wunderschön ich seinen Schwanz rieb. Plötzlich registrierte ich, wie er sich mir zuwandte. Der Fernseher war für ihn uninteressant geworden. Er betrachtete nur noch, wie meine Hand geruhsam unter meinem Rock wirtschaftete. “Guck nicht so entsetzt“, sagte ich ganz ruhig, “es wird sowieso Zeit, dass du es mal mitbekommst. Ich mag mich nicht mehr verstecken, wenn ich selber Lust auf mich habe.

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Du meinst…macht du es dir etwa…” stotterte er.

Ich sah ihm voll in die Augen und erklärte: “Ehe wir uns kennenlernten, und du zum ersten Mal zu mir in Bett gestiegen bist, musste ich auch bald über zwei Jahre allein mit mir zurechtkommen. Du weiß, dass es nach Lutz keinen anderen Mann gegeben hatte.

Mario verpasste gerade am Bildschirm eine wunderschöne Szene. Er machte sich seine begierig selbst, indem er meinen Rock anhob. Ich ließ meine Finger dort, wo sie waren. Er fand keine Worte dafür, dass einer von ihnen tief in der Pussy steckte und der Daumen über den Kitzler streichelte. Die Wirkung war ungeheuer. In meiner Faust machte sich sein Schwanz länger und dicker. Ungeduldig pochte er.

Ich machte fleißig beim ihm und bei mir weiter und nutzte die Gelegenheit, ihm auch gleich noch zu verraten, dass ich nach wie vor meine Spielzeuge liebend gern benutzte, wenn mir danach war. Ein wenig irritiert war er, dass ich ihm sagte, ich konnte nicht immer warten, bis er mal Lust verspürte. Wenn es mir ankam, musste ich mich eben auch schon mal selbst bedienen. Als ich ihn erinnerte, dass ich ja auch manchmal nicht wollte, wenn er Lust auf mich hatte, war er versöhnt und fasste meine Selbstbefriedigung nicht mehr als Vorwurf auf.

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Als wir noch einmal auf die Spielzeuge zu sprechen kamen, verriet ich ihm, dass ich zur Feier des Tages sogar etwas dabei hatte. Natürlich wurde er neugierig.

Er wollte gleich über mich herfallen, als ich mir den Slip über die Beine zog. Ich wehrte ihn sanft ab und raunte: “Pass auf! Das erste Geheimnis will ich dir gleich offenbaren.” Ich nahm meine Beine breit auseinander. Starr ging sein Blick in meinen Schoß. Er streichelte über meine fein säuberlich rasierte Schamlippen und zuckte gleich zurück. Ich war mit meinen Liebeskugeln ja so hervorragend trainiert, dass ich sie von ganz allein ausschlüpfen lassen konnte.

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30. Oktober 2007

Sexgeschichten – Geiler Figaro

So abschliessend zum heutigen Tage noch eine weitere Sexgeschichte, dieses mal aber nix mit Poppen und Hobbynutten, sondern was aus dem Bereich der Fetisch Sexgeschichten. Da Fetisch natürlich schon sehr vielseitig interpretierbar ist, sollte die nächste Geschichte für Liebhaber von Intimrasur, also rasierte Frauen Sex und blank rasierte Muschis, genau das richtige sein. Bevor ich jetzt zuviel verrate verabschiede ich mich bis Morgen zum neuen Kapitel des Fetisch Roman und wünsche Euch heute noch viel Spass beim lesen.

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Insider behaupten immer wieder, dass man in der Sauna nicht auf die Geschlechter anderer schaut. Wer’s glaubt wird selig! Claudia jedenfalls begutachtet in der Frauensauna mit heimlichen Blicken. Die Kleine, sie ist vielleicht zwanzig, sitzt ihr schon eine Weile auf gleicher Höhe gegenüber und scheint sogar ihre Freude daran zu haben, dass Claudia ihr immer in ihren Schoß schaut.

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Beinahe unmerklich gehen sogar ihre Beine Stück für Stück auseinander. Claudia ist begeistert von der neckischen Schamfrisur, die das süße Juwel so richtig ins Bild setzt und alle Einzelheiten der jungfräulich anmutenden Muschi sehen lässt. Endlich ist sie allein mit der jungen Frau. Sie kann sich die Frage einfach nicht enthalten, ob die andere so geschickt ist, sich zwischen den Beinen so wunderschön zurechtzustutzen.

Sprachlos hört sie: “Hübsch, das süße Schneckchen, nicht?” Gleichzeitig gehen die Schenkel noch ein wenig weiter auf. Claudia ist begeistert. Sie muss sich mächtig beherrschen, nicht in diesen aufregenden Intimschmuck zu greifen. Sie ahnt am Verhalten des Mädchens auch, dass die sich gegen eine Annäherung nicht wehren würde. Ehe die nächsten beiden Frauen erscheinen, kann Claudia noch erfahren, dass es in der Stadt einen Figaro gibt, der Damen unten herum verschönert. Die Adresse merkt sie sich gewissenhaft. Ihre Gedanken kreisen dabei darum, dass es am Wochenende geschehen wird. Sie wird ihren neuen Freund nach dem Konzert zu einem Kognak in ihre Wohnung einladen. Für ihn möchte sie besonders hübsch sein. Überall!

Drei Tage später betritt sie kurz vor Ladenschluss den Friseursalon. Eine nette Friseuse muss ahnen, wozu die späte und fremde Kundin kommt. Mit einem reizenden Lächeln fragt sie: “Hat die Dame einen Termin beim Meister.” Als Claudia nur nickt, weil ihr die Kehle trocken ist, raunt das nette Mädchen: “Gratuliere.

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Im Arbeitszimmer des Meisters erfasst Claudia die Umgebung mit schnellen Blicken. Verrückt, sie kommt sich wie beim Frauenarzt vor. Ähnlich ist der merkwürdige Stuhl im Raum. Darüber macht sie eine Videokamera aus und an der Wand einen großen Monitor. Der Handkuss des Meisters lenkt sie für einen Moment ab. Er muss psychologische Fähigkeiten haben. Mit Blick auf die Kamera sagt er: “Sie bekommen die Kassette natürlich ausgehändigt, ehe sie mein Geschäft verlassen. Das versteht sich von selbst.

Claudia ist es zu blöd, zum Ausziehen hinter den Vorhang zu gehen. Ganz nackt will er sie, weil er seine Empfehlungen zur Intimfrisur nur geben kann, wenn er die Wirkung am ganzen Körper sieht. Irgendwie erregt es sie, sich unter den Augen dieses Mannes zu entkleiden. Ob er überhaupt noch Augen dafür hat, wo er doch nichts anderes zu tun scheint, als schöne Frauen zwischen den Beinen noch schöner zu machen? Das wäre gelacht, denkt sie und zieht bereits das Kleid über den Kopf. Und ob er Augen hat! Sie sieht ihm seine Überraschung an, dass sie keinen BH trägt. Claudia ist richtig stolz, wie keck und stramm die Warzen stehen und sie weiß, dass ihre übermäßig großen und dunklen Höfe ein Trumpf für sie sind.

Unschlüssig steht sie splitternackt vor dem ominösen Stuhl. Sie ärgert sich über ihre Gänsehaut. Es ist kein Frösteln. Der Raum ist angenehm warm. Ohne sich ihr schon zuzuwenden, erklärt der Mann, dass sie gemeinsam am Computer die passende Frisur für sie auswählen werden. Dazu auch die Kamera! So bringt er ihren Körper in den Computer und kann aus einer Fülle von Formen und Farben auswählen, wie er ihren Lustgarten gestalten soll. “Kuscheln Sie sich in den Stuhl“, sagt er. Sie tut es wieder mit so einem unbestimmten Kribbeln. Sehr breit muss sie die Beine nehmen, um die Waden in die weichen Schalen zu legen. So hat sie sich bisher in der Tat nur vor ihrem Gynäkologen ausgebreitet.

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Claudia fährt zusammen. Der fremde Mann steht ganz dicht vor ihr und ordnet mit einem Bürstchen ihren dichten schwarzen Busch. Nur minimal reiben die Borsten die Schamlippen. Dennoch fürchtet sie um ihre Beherrschung. Auch seine Hand kommt noch ins Spiel. Er scheint die strammen Schamlippen eine Idee aufzubrechen. Schon nach Minuten sieht sie auf dem Bildschirm den Erfolg seiner berauschenden Manipulation. Sie ist begeistert, wie er die Muschi mit wenigen Handgriffen in ein ganz anderes Bild gesetzt hat. Auch seine Schmeichelei zu ihrem herrlichen Venushügel und den aufregend dunklen Schamlippen gehen ihr runter wie Öl und tief in den Bauch wie ein Ameisenschwarm.

Schade, für lange Minuten ist es nicht mehr ihre geliebte Pussy. Irgendwie gefällt ihr alles nicht, was er ihr auf dem Bildschirm zwischen den Beinen anbietet. Er scheint auch unzufrieden zu sein. Leise knurrt er: “Zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust. Ich möchte keine Kundin verlieren. Ich möchte aber auch diese erlesene Naturschönheit nicht verändern.” Claudia hört aus seinen Worten viel mehr als die fachliche Überlegung. Sie ahnt, dass sie unheimlich auf diesen sicher verwöhnten Mann wirkt.

Freudig beginnt er von einer ganz anderen Idee zu schwärmen. Ob sie Zeit mitgebracht hat, will er wissen. Sie nickt und sieht ihn überrascht zu seinem Computerarbeitsplatz gehen. Intensiv arbeitet er mit Tastatur und Maus. Claudia kann am Bildschirm verfolgen, wie er an ihrer Pussy einen Kahlschlag macht. Zuerst ist sie entsetzt. In das fertige Bild verliebt sie sich allerdings. Er auch! Noch einmal tippt er und fügt ganz unten am Auslauf der Schamlippen ein neckisches Bärtchen an.

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Mit drei raschen Schritten ist er bei ihr. Mit der Schere in der Hand will er wissen: “Sollen wir? Sind Sie sicher.” Noch einmal schickt sie einen Blick auf den Bildschirm und nickt tapfer. Er will, dass sie selbst den ersten Schnitt macht. Die langen Haare müssen zuerst mit der Schere weg! Sie greift mutig zu. Es gelingt ihr vor dem ersten Schnitt sogar, mit den Fingern heimlich durch den lüsternen Spalt zu fahren. Es ist vollbracht! Sie hält die kräftige Locke fest in der Hand. Nun kommt die erste süße Qual. Während der Figaro geschickt schnippelt, bleibt hier und da ein Griff nicht aus. Jeder macht ihr unheimlich zu schaffen. Der Mann muss verrückt sein. Ziemlich fest greift er nach dem Kitzler, um ja bei seiner Schnippelei nichts anzurichten. Als er das ganze Feld abpinselt, atmet sie auf. Sie kann sich allerdings denken, dass alles noch schlimmer kommt. Aus der Sprayflasche schäumt er ihre edelsten Teile ein. Wie eine Entschuldigung kommt seine Erklärung, dass zu einem fachgerechten Schnitt die Härchen schön weich gemacht werden müssen. Den Rasierpinsel behält er in der linken Hand, die rechte beginnt den Schaum einzureiben. Claudia kann und will sich schon nach Sekunden nicht mehr beherrschen. Ihr Leib wogt, der Kehle entfahren trotz größter Beherrschung genüssliche Töne. Es ist nicht zu verhindern! Sie kommt von seinen fleißigen Händen. Er muss es bemerken, denn die nächsten Griffe gehen direkt zum Kitzler und er sieht an ihren Augen vorbei. Sie weiß nicht wohin mit ihren Gefühlen, als er mit einem kleinen Brausekopf sein Arbeitsfeld abspült. Das warme Wasser läuft über den Po ab.

Sehr zufrieden ist der Mann mit seinem Werk. Sie auch! Sie kann es lange im vorgehaltenen Spiegel betrachten. Besonders aufregend ist tatsächlich das Bärchen, wo sich unten die Schamlippen treffen.

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Völlig unerwartet summt ihr Figaro die Melodie ´Rote Lippen soll man küssen´. Ehe sie den Sinn überhaupt voll erfasst, küsst er mitten auf ihren lieblichen Nackedei. Nicht genug damit. Ohne ihre Reaktion abzuwarten, saugt er sich am Kitzler fest und treibt sie in ihren zweiten Orgasmus. Wahnsinnig, das Kitzeln seines fein gestutzten Schnauzers auf ihrer nackten Haut. Mit geschlossenen Augen nimmt sie es hin, wie sich seine Zungenspitze zwischen die Schamlippen schiebt und richtig zu stoßen beginnt. Seine Französischlektion will gar kein Ende nehmen. Claudia stöhnt ihren vierten Höhepunkt heraus. Er schaut sie verschmitzt an und knurrt: “So aufgeregt konnte ich dich ja nicht auf die Straße lassen!

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25. Oktober 2007

Sexgeschichten – Beim mastrubieren erwischt

Zum Abschluss der Sexgeschichten von Heute, noch eine Erotik Sexgeschichte zum Thema Mastrubation, Onanie und Selbstbefriedigung. Wie der Titel schon verrät, sollte man sich beim mastrubieren nicht erwischen lassen, erst Recht wenn man sich auf Arbeit selbstbefriedigen muss :) Wir lesen uns Morgen wieder und dieses mal kommt nix dazwischen.

Beim mastrubieren erwischt – Selbstbefriedigung, Mastrubation und Onanie

Drei Jahre war ich seit meiner Scheidung schon Single. Verdammt hart, wenn man kurz vor dreißig ist und das Mäuschen viel zu oft juckt. Natürlich gab es hin und wieder mal einen One-Night-Stand. Auch einen Gigolo leistete ich mir und auch so einen Herren von einem Begleitdienst-Service. Alles war aber nichts gegen den regelmäßigen und heftigen Sex, den ich zuvor in der Ehe gehabt hatte.

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Ich kann nur lachen, wenn ich manchmal lese, eine Frau kann es sich doch selber noch viel besser besorgen als ein Mann. Bei mir war das nie so. Ich konnte dem nichts abgewinnen, wenn ich selbst an mir herumspielte. Freilich, mit der Zeit war ich schon gezwungen, mir hin und wieder per Hand einen Orgasmus abzutrotzen. Das schon deshalb, weil es mir zur Qual geworden war, jede Nacht im Traum Sex zu haben und am Morgen auf nassem Laken aufzuwachen. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass ein Mensch so intensiv träumen kann.

Meine Träume waren meistens nach dem gleichen Strickmuster. Ein Mann kam zu mir, der das Gesicht meines Ex hatte, aber einen verdammt langen und dicken Schwanz. Zuerst präsentierte er ihn immer in voller Erektion und wichste ihn so lange vor meinen Augen, bis ich vor Geilheit zu platzen drohte. Dann stieß er wild in mich hinein und vögelte mich ohne Unterbrechung, bis ich irgendwann erwachte und spürte, wie das Resultat dieser verdammten Träume an meinen Schenkeln herabrann. Regelmäßig war das Laken unter mir nass. Nicht, dass ich danach irgendwie erleichtert oder zufrieden war. Im Gegenteil, nur Frust erfüllte mich bei solchem Erwachen.

Mit der Zeit wurde mir die Sache zu dumm. Ich ging zu einer Psychotherapeutin und klagte der mein Leid. Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte. Jedenfalls schickte die mich mit zwei Ratschlägen wieder weg. Ich sollte mir einen neuen Kerl suchen oder masturbieren lernen. Sie wischte meine Vorbehalte weg und nannte mit ein paar Buchtitel, wo ich mir anlesen konnte, was ich brauchte.

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Es war wie ein Wunder. Nach dem Besuch bei der Psychologin bekam ich plötzlich ein ganz anderes Verhältnis zu meinen Brüsten und zu meinem Unterleib. Viel mehr Zeit nahm ich mir nun, meinen Körper aufmerksamer zu betrachten. Es gelang mir bald, meine Brüste vor dem Spiegel so lange zu bearbeiten, bis sich die Brustwarzen hart aufstellten. Es wurde mir bald zum drängenden Bedürfnis, zwischen meine Beine zu greifen und auch den Finger zu krümmen. Es bekam mir plötzlich wahnsinnig gut, ewig lange vor dem Spiegel zu stehen und meinen Körper überall zu streicheln, wohin meine Hände reichten. Ein Wahnsinnsgefühl, splitternackt zu sein und die Hände gerade dahin huschen zu lassen, wohin man sie sich eben wünschte. Es dauerte nicht lange, bis ich von eigener Hand mehrmals hintereinander kommen konnte. Mit der Zeit blieben die Träume tatsächlich aus. Das lag sicher daran, dass ich sehr oft herrlich entspannt einschlief.

Der Rat meiner Psychologin hatte allerdings auch eine Kehrseite. Ich war nach einer Weile so an Selbstbefriedigung gewöhnt, dass ich sie zuweilen auch in der Firma betrieb. Keine Hürde für mich. Ich saß allein im Zimmer. Manchmal überfiel mich die Lust, wenn gerade ein Computerprogramm lief, bei dem ich lange nicht zu tu hatte.

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Eines Tages geschah es dann. Ich saß vor meinem Bildschirm und verfolgte nur noch halb abwesend den Ablauf eines langwierigen Datenaustausches. Eine Zeit war meine Hand schon unter dem Rock. Da stand er plötzlich neben mir, der Mann aus der Werbeabteilung, und sagte frech: “Das ist aber noch viel schöner, wenn man dazu geile Bilder auf dem Bildschirm hat.

Ich war erstarrt. Nicht mal die Kraft hatte ich, die Hand von meiner blank rasierte Muschi zurückzuziehen. Gleich stand er hinter mir und drückte mit beiden Händen meine Brüste. Oh, ich hätte in dem Moment meinen Finger weiter stoßen lassen können. Ich holte die Hand natürlich hervor und hatte seine sofort zwischen den Beinen. Ich hörte nur aus weiter Ferne, dass er angeblich lange schon auf mich scharf war, mich aber für unnahbar hielt und so weiter.

Dann geschah alles blitzschnell. Ich stand scheinbar neben mir. Er schloss die Tür von innen ab und setzte mich auf den Schreibtisch. Er war so aufgeregt, dass er mir seinen Kolben gleich am nassen Slip vorbei in den wahnsinnig kitzligen Spalt schob. Er keuchte und schnaufte, als hätte er ewig keine Frau gehabt. Dennoch vögelte er mich ausdauernd bis zu meinem Orgasmus. Der kam heftig, wie ich es lange schon nicht empfunden hatte. Mir wurde ganz mulmig. Ich ahnte, warum er so heftig zitterte. Bedacht entzog er sich zur rechten Zeit und schoss mir die ganze Ladung einfach auf den Slip. Nun gab es einen Grund, ihn endlich auszuziehen. Mit breiten Beinen lud ich ihn zur französischen Konservation ein. Lange genoss ich seine verdammt wendige Zunge, dann munterte ich seinen pendelnden Schwanz mündlich zu neuen Taten auf. Ein irres Gefühl für mich, wie der noch nach mir duftete.

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Für den Abend verabredeten wir uns in seine Wohnung. Heute leben wir zusammen, einfach so, ohne Trauschein, aber mit unbeschreiblich herrlichem Sex.

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