Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,
nach einem schicken Wochenende dreht sich auch diese Wochen in meinem Sexgeschichten Blog alles um Sexgeschichten und erotische Geschichten. Anfangen möchte ich die Woche mit einer Geschichte zum Thema Fremdgehen, welches ich in die Kategorie Seitensprung und Hobbynutten ablege. Das soweit mit der Sexgeschichte für Heute, Morgen gibt es dann wieder die nächste kostenlose Sexgeschichte.
Lena - Fremdgehen, Seitensprung und Hobbynutten
Lena war eine ausgezeichnete Mitarbeiterin meines Unternehmen jedoch hatte Sie in letzter Zeit privat einiges durchmachen müssen, da Ihr Mann seinen gut bezahlten Job verloren hatte und persönlich dadurch in eine sehr depressive Phase abdriftete und sich damit die sowieso schon angespannte familiäre Situation zusätzlich belastete.
Wir wussten jedoch vorab nichts von diesen Problemen und stellten nur alle fest, dass Lena nur mehr ganz selten so strahlte wie Sie es sonst konnte und auch sichtbar massiv an Gewicht verloren hatte. Ich dachte mir zuerst dass Sie mit Ihrem Aussehen vielleicht nicht glücklich war und dies auch Ihre Beweggründe für den massiven Gewichtsverlust waren.
Lena ist 185 groß und ich persönlich fand Ihre Figur mehr als nur alltagstauglich, da die vorhandenen Rundungen absolut in einem sehr guten Verhältnis zu Ihrer Körpergröße standen und ich Sie schon immer für eine ausgesprochen attraktive Frau empfand.
Da Sie jedoch von Tag zu Tag immer trauriger wirkte, schickte ich meine Assistentin vor, um mal vorzufühlen ob es andere Gründe für Ihr Verhalten in den letzten Monaten gab, weil ich mir dachte, dass sich Lena sicherlich eine Frau mehr öffnen würde als einem Mann - noch dazu Ihrem Chef. Lena erzählte Martina - meiner Assistentin von Ihren Problemen und es war scheinbar auch für Sie befreiend sich mit jemand aus der Firma auszutauschen. Martina war nicht nur ein ganz feinfühliger Mensch, sondern konnte auch gut zuhören und jeder Mitarbeiter wusste auch, dass Sie es mehr als nur ausgezeichnet verstand bei etwaigen Problemen nicht nur zwischen Mitarbeiter und mir zu vermitteln.
Als ich Martina am nächsten Tag auf das Gespräch mit Lena ansprach meinte Sie, dass Lena auf mich zukommen wird und mit mir selbst reden möchte und Sie Lena auch versichert hat, dass das Gespräch zwischen den beiden vertraulich bleibt.
Nach ein paar Tagen - ich war leider terminlich sehr eingeteilt und daher auch für meine eigenen Mitarbeiter nur telefonisch oder via Email erreichbar, schickte mir Lena ein Email mit der Bitte um einen Gesprächstermin. Da mir das Wohl meiner Mitarbeiter - gerade in schwierigen Situationen am Wichtigsten ist - sagte ich meine Termine für diesen Abend ab um mir für das Gespräch mit Lena auch die entsprechende Zeit zu nehmen.
Lena erzählte mir ausführlich von den Problemen die Sie derzeit hatte und dass nunmehr die gesamte Verantwortung - insbesonders auch Finanziell - auf Ihren Schultern lastete und dies der Hauptgrund für Ihr Verhalten sei. Auch mache Sie sich Sorgen um den Zustand Ihres Mannes der einfach mit dieser unerwarteten Kündigung nicht klar kam und sich komplett fallen lies und somit eine massive Mehrbelastung - neben der Kinder - darstellte. Ich bot Lena umgehend an Ihre Stundenanzahl zu erhöhen, da Sie bislang nur 20Stunden bei uns beschäftigt war und gab Ihr zusätzlich eine kleine Gehaltserhöhung, die sowieso schon überfällig war. Auch ansonsten bat ich meine Hilfe an sofern ich bei der Suche nach einem neuen Job für Ihren Mann behilflich sein könnte. Lena nahm die Erhöhung der Stundenanzahl nicht nur aufgrund des Geldes an sondern auch deshalb, weil Sie in der Firma die notwendige Ablenkung vom Alltag fand die Sie jetzt auch dringend benötigte.
Der Zustand von Lena änderte sich insofern, dass Ihr die Mehrarbeit in unserem Unternehmen sichtlich gut tat und Sie - wenn auch nur zeitweise - wieder zu Ihrem alten Lächeln zurück fand. Auch konnten wir dadurch den rapiden Gewichtsverlust stoppen und Lena nahm auch wieder ein wenig an Gewicht zu.
Heute früh als ich ins Office kam fiel mir dies besonders auf; Lena kam frisch vom Friseur - war dezent geschminkt und hatte ein eng anliegendes Kostüm, welches relativ kurz geschnitten war und die hautfarbenen Strümpfe, wie auch die High Heels machten Sie zusätzlich um rund 10cm größer und betonten Ihre endlos langen Beine. Sie strahlte auch wieder wie in Ihrer Glanzzeit und es freute mich wirklich sehr zu sehen, dass es Lena scheinbar heute besonders gut ging. Aufgrund des Büroalltags hatte ich aber gar nicht viel Zeit länger darüber nachzudenken.
Gegen 19.30Uhr fand ich das erste Mal Zeit für die Post und meine Mails und ärgerte mich nicht über die schon fortgeschrittene Zeit, sondern ganz besonders dass ich heute absolut keine Zeit für meine Mitarbeiter gefunden hatte.
Also ging ich scheinbar um mein Gewissen zu beruhigen wenigstens durch die Firma obwohl meine Mitarbeiter gegen 18.00Uhr Büroschluss hatten und wohl niemand mehr anwesend war. Im Büro von Lena brannte noch Licht und zuerst dachte ich, dass Sie wohl vergessen hatte dies abzudrehen jedoch stelle ich fest, dass Sie noch am Arbeiten war.
“Guten Abend Lena” begrüßte ich Sie “auch noch nicht Feierabend.”
“Nein ich habe noch auf Sie gewartet da ich noch gerne etwas mit Ihnen besprechen würde aber da Sie sowieso heute wieder einen sehr stressigen Tag hatten, können wir dies gerne auf einen anderen Tag verschieben“, antworte Lena.
“Kommt überhaupt nicht in Frage - aber ich denke Sie haben heute auch noch was vor, so elegant wie Sie heute gekleidet sind” führte ich fort.
“Das kann warten“, meinte Lena
“Dann schauen wir in mein Büro, weil dort kann ich Sie wenigstens auf eine Tasse frischen Kaffee einladen” kam meinerseits.
Lena stand auf und wir gingen zur Treppe, welche in den ersten Stock zu meinen Büro führten und als Lena vor mir die Treppen hinaufging rutschte das schon sehr kurze Kostüm nach oben und ich konnte den Ansatz eines Strumpfbandes erkennen und anhand der Enge des Rockes konnte man auch die Kontur von Strapshaltern erahnen. Wow, dachte ich mir - der Glückliche der dies heute noch genießen darf. Lena merkte scheinbar dass Ihr Kostüm bei Stiegensteigen noch höher glitt und zog es daher so gut wie möglich nach unten.
Ich ersuchte Lena zwischenzeitlich in mein Büro zu gehen und Platz zu nehmen, da ich uns noch schnell zwei Espresso zubereitete.
Als mit den beiden Kaffee in der Hand mein Büro betrat sah ich Lena nicht, da Sie weder bei meinem Schreibtisch noch am großen Besprechungstisch Platz genommen hatte und erst als ich die Mitte es Büros erreicht hatte, sah ich dass Lena es sich auf meiner Ledergarnitur bequem gemacht hatte. Sie saß auf dem Sofa und hatte die Beine übereinander gelegt was dazu führte, dass der Schlitz in Ihrem Rock den oberen Teil der halterlosen Strümpfe frei gab und auch der Strapshalter nunmehr klar zu erkennen war. Ich versuchte meinen Blick davon abzuwenden und hatte Mühe die Kaffeetassen ohne etwas auszupatzen auf den Tisch zu stellen.
“Gefällt Ihnen was Sie sehen” fragte mich Lena direkt.
Ich versuchte auszuweichen und mir wurde innerlich heiß und wahrscheinlich lief ich sogar rot an aber versuchte Haltung zu bewahren und die Situation zu überspielen.
“Wenn Ihr Lächeln meinen und Ihr Strahlen in Ihren Augen” dann gefällt mir was ich sehe, weil ich den Eindruck habe, dass Sie wieder auf dem Weg der Besserung sind, versuchte ich mich wieder zu fangen.
“Ihre Augen waren aber jetzt gerade woanders” hakte Lena nach und schaute selbst auf den Schlitz in Ihrem Rock.
“Ja, ich finde, dass Sie heute auch ausgesprochen attraktiv gekleidet sind um nicht zu sagen, dass Sie heute extrem sexy aussehen“, erwiderte ich und nahm zwischenzeitlich am Sessel Platz.
Lena erhob sich plötzlich und griff nach hinten um den Reißverschluss Ihres Kostüms zu öffnen und bevor ich reagieren konnte lies dies zu Boden gleiten.
“Dann wird Ihnen das sicherlich auch gefallen” erwiderte Lena.
Ich bin froh in diesem Moment mich nicht selbst in einem Spiegel gesehen zu haben, da es sicherlich extrem doof aussah wie der Mund offen blieb und ich nur staunte. Lena stand nunmehr in den hautfarbenen halterlosen Stümpfen vor mir, welche von dunkelroten Strapsbändchen gehalten wurden. Ein dazupassendes transparentes Höschen, welches kaum die rasierten Schamlippen verbergen konnte und ein ebenfalls durchsichtiger dunkelroter Spitzen - BH, unter welchem zwei große Nippel mit auch relativ großen Vorhöfen zu erkennen war.
“Ich hoffe Sie verstehen das Ganze jetzt auch richtig aber Sie haben mir in meiner bisher schwersten Zeit so geholfen, dass es nunmehr an der Zeit ist, mich auch ausgiebig dafür zu bedanken. Auch wenn ich weiß, dass Sie damit wohl nicht gerechnet haben, hätte ich noch eine große Bitte an Sie” erklärte Lena und noch bevor ich nachfragen konnte fügte Sie hinzu “Weisen Sie mich jetzt bitte nicht ab“.







































