08. Februar 2009

Im Swingerclub – Teil 2/2

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

da es bei mir leider am Freitag nicht wie geplant geklappt hat, diese Woche am Sonntag, meine kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten fürs Wochenende. Zum Abschluss der Woche noch die abschliessende Fortsetzung der “Swingerclub” Geschichte für die Swinger Sexgeschichten Kategorie. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten mit Swinger Sex, Partnertausch und Poppen liest, dem sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche ein schönes Restwochenende, sowie viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Morgen von Euch.

Im Swingerclub – Teil 2/2

Als es dann endlich soweit war, dass mein Mann und ich in den Swingerclub aufbrachen, beziehungsweise erst einmal zu Walter und Gisela, die uns ja einführen wollten und mussten und uns daher gleich begleiten sollten, war ich einerseits sehr aufgeregt, andererseits wahnsinnig gespannt – und irgendwie hatte ich natürlich im allerletzten Moment doch überhaupt keine Lust mehr zu dieser schon seit langem geplanten Unternehmung. Aber kneifen gilt nicht, pflegt mein Mann Herbert in solchen Fällen immer zu sagen, wenn ich in letzter Minute noch einen Rückzieher machen will. Einer solchen Diskussion wollte ich mich gar nicht erst aussetzen und beschloss also mitzugehen.

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Immerhin hatte ich ja sein Versprechen, wenn es mir im Swinger Club nicht gefiel, wollte er mich sofort nach Hause fahren. Ich hatte zwar noch so meine Zweifel, ob er das wirklich tun würde, wenn er einen Sexpartner beziehungsweise eine Sexpartnerin finden würde bei dieser Sexparty, die ihm gut genug gefiel, sich auf sie einzulassen (also auf Deutsch gesagt es mit ihr zu treiben); aber dann konnte ich mir ja immer noch ein Taxi kommen lassen. Wenigstens hatte ich damit gezeigt, ich war kein Spielverderber, was Herbert mir sonst bestimmt ewig vorgehalten hätte, sondern ich machte mit. Lust hatte ich trotzdem keine, und ich kam mir vor wie vor einem unangenehmen Pflichtbesuch bei meinen Schwiegereltern oder beim Zahnarzt. Auch wenn es Spaß machte, das musste ich zugeben, in meinen neuen Lack Zweiteiler zu schlüpfen, Bustier und Hot Pants, die ich zusammen mit meiner Freundin Gisela in einem Lingerie Shop extra für den Besuch im Swinger Club ausgesucht hatte. Dazu trug ich Nylons, halterlose Strümpfe, passend in Rot, und ebenfalls rote hochhackige Sandaletten, mit Gold geschmückt. Es fühlte sich schon toll an, so ein sexy Outfit zu tragen. Auch wenn ich darüber dann erst einmal eine weite Hose und einen weiten Pulli anziehen musste, denn draußen war es so kalt, dass ich meine ursprüngliche Idee, über die Dessous einfach nur einen Mantel zu ziehen, leider nicht umsetzen konnte. So reizvoll das auch gewesen wäre. Warum konnte Herbert nicht im Sommer auf die Idee mit dem Besuch im Swinger Club kommen, statt mitten im Winter?

Das kalte Wetter stimmt ja nun wirklich nicht unbedingt auf Erotik ein, finde ich. Es machte mich noch unleidlicher. Auf einmal war ich sehr froh, dass ich wenigstens Gisela an meiner Seite haben würde; obwohl ich anfangs genau deshalb Angst gehabt hatte, denn als erfahrene Swinger sind Gisela und Walter uns beiden so weit voraus, dass es eigentlich schon fast peinlich war. Ich wusste ja nicht einmal, wie das so in einem Swinger Club läuft; das musste mir Gisela erst erklären. Dass dann alles genauso funktionierte, wie sie es mir vorher gesagt hatte – wir kamen an, wurden freundlich begrüßt und in die Umkleidekabinen geführt, wo es Schließfächer gab für das, was wir für den Clubbesuch ausziehen wollten, und dann fanden wir uns zuerst einmal an einer Bar ein -, das gab mir ein wenig Sicherheit. Angenehm fand ich auch, dass es eigentlich eine ganz normale Bar war, an der wir saßen und unsere Drinks schlürften. Außer dass halt alle Besucher nur sehr dürftig bekleidet waren … Das ließ mich schon ab und zu schlucken; besonders bei den gut aussehenden Frauen und Männern musste ich aber unwillkürlich auch hinsehen. Mir war so merkwürdig zumute wie während der Pubertät, als mich meine ersten erotischen Anwandlungen überkommen hatten und ich sie noch nicht richtig einzuordnen gewusst hatte.

Es liefen sogar etliche Frauen mit nackten Brüsten herum, darunter auch Gisela, die an diesem Abend ganz stolz ihr brustfreies Lederkorsett ausführte, was wir ebenfalls zusammen gekauft hatten. Ich wurde rot, als ich daran dachte, wozu die Anprobe dieses Korsett geführt hatte … Erst in der Umkleidekabine, und dann bei mir zu Hause … Es war Jahre her, dass ich das letzte Mal Sex mit einer Frau gehabt hatte. Aber den Geschmack daran hatte ich nicht verloren, wie ich hatte feststellen können. Ich hatte geplant, mich an Gisela zu klammern, wenn ich mir den Swinger Club ein wenig näher betrachtete. Ich benötigte einfach Unterstützung, denn so nett alle Leute auch waren – irgendwie kam ich mir vor wie ein Eindringling; und ein ahnungsloser Eindringling noch dazu. Bloß war Gisela gleich in den ersten fünf Minuten von einem Mann angesprochen worden, der aussah, als arbeite er hart körperlich. Seine wohlgeformten Muskeln – deutlich sichtbar, denn er trug nichts als eine eng sitzende Unterhose in violett, die deutlich sichtbar ausgebeult war vorne – stammten bestimmt nicht aus dem Fitness Studio, sondern von echter Arbeit. Der Typ hätte mir auch gefallen, doch leider interessierte er sich bloß für Gisela. So heftig, wie die beiden gleich miteinander flirteten, hatte es auch gleich ordentlich gefunkt zwischen ihnen, und ich war prompt abgeschrieben.

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Das passte mir natürlich nicht; denn auch mein Mann hatte sich sehr bald in eine hübsche Blondine verkuckt, die er nun kräftig anbaggerte, und hatte kein Auge mehr für mich. Wäre Walter nicht gewesen, ich hätte mich ziemlich einsam gefühlt, auch wenn ich von Menschen umgeben war. Bloß war Walter nun wirklich nicht die Gesellschaft, die ich mir für einen Swinger Club ausgesucht hätte, obwohl er in seinem Kurzoverall aus einem glänzenden Stoff gar nicht schlecht aussah. So kühl, fast abweisend, wie er immer zu mir war, ging es ihm sicher nicht anders. Aber auf einmal überraschte er mich damit, dass er mir ein Kompliment über mein Lack Outfit machte. Ich war total erstaunt – und erfreut; dankbar lächelte ich ihn an. Daraufhin nahm er einfach meinen Arm, als sei ich seine Begleiterin für den Abend, und meinte: “Ich zeige dir jetzt erst einmal alles.” Nun, da blieb mir natürlich nichts anderes übrig als mitzukommen. Ich war ja dankbar für eine solche Führung; auch wenn ich sie mir von Gisela gewünscht hätte. Es gab in dem Swingerclub eine Sauna, ein Solarium, etliche große Spielzimmer – das waren wohl die für die echten Gruppensex Orgien – und ein paar kleine, intime, von denen einige auch verschlossen waren.

Besonders gut gefiel mir die Liebesschaukel aus Leder in einem der öffentlichen Räume, der ansonsten mit vielen Pflanzen, Sofas mit Tigerstreifen-Kissen, entsprechenden Drucken an der Wand und sogar einer Art Hütte in der Mitte ein wenig auf Urwald getrimmt war. Auch die Liebesschaukel hing scheinbar zwischen zwei großen Palmen, auch wenn sie in Wirklichkeit mit Ketten an der Decke befestigt war. So ein Ding hatte ich schon immer mal ausprobieren wollen, erzählte ich Walter begeistert, während ich die Schaukel in Schwingung versetzte. Und mir dabei vorstellte, wie das wohl wäre, gevögelt zu werden, während man sich darin bewegte … Bloß hatte Herbert erstens die Kosten für eine solche Investition gescheut, denn gute, stabile Liebesschaukeln sind nicht gerade billig, und außerdem hatte man in unserer Wohnung Mühe, Lampen an der Decke zu befestigen. Eine Liebesschaukel hätte das morsche Gemäuer bestimmt nicht getragen.

Auf einmal wurde ich hochgehoben und in die Liebesschaukel gesetzt. Ich war so verblüfft von Walters unerwarteter Reaktion, dass ich nicht einmal protestierte. Ich starrte ihn nur an – und stellte dabei fest, wie begehrlich er mich ansah. So hatte er mich noch nie angeschaut; und wir kannten uns nun immerhin schon viele Jahre. “Weißt du, warum ich zugestimmt habe, euch beide hier einzuführen?“, fragte er mich nun, versetzte die Schaukel ein wenig mehr in Bewegung, hielt sie aber an einer Kette fest, und zwar so, dass seine Finger dabei meine Hüfte berührten. Ich hatte keine Ahnung. “Nun, das ist ja eigentlich nur ein selbstverständlicher Freundschaftsdienst“, meinte ich zögernd. Ich wusste echt nicht, worauf er mit dieser Frage hinauswollte. “Natürlich“, lachte er. Merkwürdig; so ungezwungen war er in meiner Gegenwart vorher noch nie gewesen! “Aber ich hatte außerdem noch andere Gründe dafür. Ich habe mir schon immer gewünscht, ihr beide, Herbert und du, und wir beide, Gisela und ich, wir würden mal Partnertausch machen.” Mein Erstaunen wuchs.

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Wollte er mir jetzt etwa erzählen, er sei heimlich die ganze Zeit schon immer in mich verliebt gewesen und nur deshalb so abweisend, damit seine Gefühle ihn nicht überwältigten? Ich wollte etwas sagen, aber er fiel mir ins Wort: “Susanne, ich finde dich einfach total geil! Ich habe schon so oft von dir und deinem tollen Körper geträumt. Ich möchte …” Er traute sich wohl nicht, in meiner Gegenwart einfach zu sagen, dass er mich poppen wollte. Dieses Spiel gefiel mir. Es gibt keinen Weg, der bei Frauen eher zum Herzen und damit zum Ziel führt als solche emotionsgeladenen Komplimente. Heimlichen Verehrern können wir Frauen einfach nicht widerstehen … “Möchtest du mich vielleicht gleich hier in der Liebesschaukel vernaschen?“, fragte ich provozierend. Das Glitzern in seinen Augen wurde stärker. “Warum nicht?“, erwiderte er. Meinte er das jetzt ernst, oder verarschte er mich nur? Nun, es gab eine sehr einfache Möglichkeit, das herauszufinden.

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30. Januar 2009

Dessous kaufen für den Swingerclub – Teil 1/2

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

am Ende der Woche angekommen, gibt es jetzt wieder kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten zu lesen. Nachdem wir diese Woche bereits Seitensprung, Hobbynutten, Sklaven und Teen Sexgeschichten hatten, folgt zum Wochenausklang eine neue Geschichte für Freunde von Swinger und Gruppensex Geschichten. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten mit Swinger Sex, Partnertausch und Poppen liest, dem sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche allen Lesern ein entspannt erotisches Wochenende, viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Montag von Euch.

Dessous kaufen für den Swingerclub – Teil 1/2

Zuerst habe ich mich mit Händen und Füßen dagegen gesträubt, als mein Mann, Herbert, es vorgeschlagen hat. Was bitte sollte ich im Swinger Club? Und dann auch noch gleich mit Walter und Gisela? Die beiden sind echt erfahrene Swinger; da konnten wir beide als Swinger Anfänger uns doch bloß blamieren! Außerdem, was sollte denn überhaupt so großartig und toll sein an so einem Swinger Abend?

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Sinnloses Herumvögeln mit jedem, der mir in die Quere kam – irgendwie wollte ich es gar nicht glauben, dass mich das reizen könnte. Aber Herbert war total scharf darauf, und er hat so lange auf mich eingeredet, bis ich schließlich zugestimmt habe, dass ich mitkomme. Ich stellte allerdings ein paar Bedingungen. Erstens würden wir nur solange im Club bleiben, wie ich das wollte. Wenn ich zwischendurch die Nase voll hatte und mich zu unwohl dort fühlte, musste Herbert mir versprechen, sofort mit mir nach Hause zu fahren. Und wenn er in diesem Augenblick auch zehnmal in einer anderen Dame drin steckte; wir hatten schon immer eine sexuell sehr freie Beziehung geführt, und dass beim Abend in einem Swinger Club ein Seitensprung drin sein würde, das war mir schon klar. Zweitens sollte es bei diesem einen Besuch bleiben. Ich habe nichts gegen erotische Experimente; aber sie müssen nun einmal auch beiden Partnern gefallen, sonst hat das alles keinen Sinn. Und ich war mir ganz sicher, ein Abend wäre genug. Der würde schon schlimm genug werden, überlegte ich mir; aber ich konnte ihn gewiss irgendwie überstehen, wenn ich mir nur sicher sein konnte, dass Herbert mich nicht am nächsten Wochenende gleich wieder in den Swingerclub schleppen würde. Notfalls konnte er ja, wenn der Swingersex ihn richtig antörnte, dann mit Walter und Gisela allein hingehen, aber mir würde ein solcher Besuch dicke reichen, davon war ich überzeugt. Und die dritte Bedingung war, dass ich etwas neues zum Anziehen haben wollte. Ich besitze zwar einiges an Reizwäsche – eine vorsichtige Frage Gisela gegenüber hatte zu einer Aufklärung darüber geführt, dass die meisten in schicken Dessous im Swingerclub auftauchen, und nicht etwa nackt, dass andererseits aber normale Straßen- oder Abendkleidung zwar auch erlaubt, aber nicht unbedingt gerne gesehen war -, aber davon erschien mir nichts neu und aufregend genug, um es zu tragen, wo so viele Augen es sehen konnten.

Mit den ersten beiden Bedingungen hatte Herbert mehr Schwierigkeiten, aber mit der dritten war er sofort einverstanden und räumte mir auch ein sehr großzügiges Budget für den Einkauf im Erotik Shop oder Lingerie Geschäft los. Damit ich mit meiner Reizwäsche nicht aus dem Rahmen und unangenehm auf fiel, nahm ich meine beste Freundin Gisela zum Shoppen mit; sie sollte mich beraten. Überhaupt wollte ich mich an Gisela halten, die sich immerhin auskannte. Das war ja auch der Grund, warum Herbert unbedingt wollte, dass wir nicht einfach alleine einen Swinger Club besuchen, sondern mit Walter und Gisela. Die beiden sollten uns sozusagen in den Swinger-Sex einführen, der Herbert so wahnsinnig in der Nase steckte. Dies mal ganz davon abgesehen, dass wir es in einem sehr exklusiven Club versuchen wollten, wo man ohnehin nur reinkam, wenn jemand, der bereits Mitglied war, so wie Gisela und Walter, sich für einen verwandte und verbürgte. Ohne eine solche Empfehlung hatte man dort keine Chance; das war keiner der Swinger Clubs, wo man eben einfach mal so auftauchen kann. Umso mehr Angst hatte ich natürlich, mich in Unkenntnis der Etikette daneben zu benehmen. Und obwohl es mir schon seltsam erschien, mich Walter in Dessous zu zeigen, mit dem ich schon immer ein etwas gespanntes Verhältnis gehabt hatte – Gisela und ich, wir hatten uns schon öfter mal in Reizwäsche oder sogar nackt gesehen.

Wir hatten sogar, als wir beide noch Studentinnen waren, unsere bisexuellen Erfahrungen miteinander gemacht. Auch wenn das jetzt schon viele Jahre her war und geendet hatte, als wir beide unsere jetzigen Ehemänner kennengelernt hatten, nach Abschluss des Studiums, jeweils in unserem ersten Job. Vor Gisela brauchte ich mich also nicht zu schämen. Aber vor Walter? Mir wurde himmelangst, wenn ich daran dachte, wie seine immer kritischen und kühlen Augen mich in einem aufreizenden Outfit begutachten würden. Selbst vollständig angezogen kam ich mir vor diesen hellblauen Augen immer total ausgezogen vor; und nun sollte er mich in Dessous sehen, mit viel nackter Haut? Na klasse … Natürlich ist Walter viel zu vornehm, um sein Missfallen offen zu zeigen; aber ich war mir sicher, an mir fand der gar nichts attraktiv. Nun, dank Giselas Begleitung und Unterstützung bei der Auswahl konnte ich aber immerhin sicher sein, dass die Lingerie ihm gefallen würde. Wenn er das sicher auch nie zeigen würde.

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An einem Mittwoch Nachmittag, an dem ich mir extra frei genommen hatte, zogen wir beiden Frauen gemeinsam los. Gisela kannte eine Boutique, die gerade erst aufgemacht hatte und mir vorher nicht bekannt war. Als ich dort die ersten Preise sah, wurde mir schwindelig. Ich beruhigte mich dann mit dem durchaus großen Rahmen, den Herbert mir finanziell für diesen Einkauf gesetzt hatte. Dafür würde ich hier immerhin echte Qualität finden, und nicht dieses fadenscheinige, billige Zeug, was man oft in normalen Sexshops bekommt. Ebenso schwindelig wurde mir allerdings übrigens, wenn ich mir diese ganzen herrlichen, duftigen Dessous betrachtete, die sie überall ausgebreitet hatten. Das war ein Lingerie Shop, den man wirklich nur empfehlen kann, wenn eine Frau ein sexy Outfit braucht, um ihren gelangweilten Ehemann mal wieder auf Trab zu bringen. Das war ja bei mir nicht unbedingt nötig; denn Herberts und mein Sexleben ist noch immer sehr aktiv; wahrscheinlich gerade, weil wir uns gegenseitig in der Erotik so viele Freiheiten lassen. Aber im Swingerclub einen guten Eindruck zu machen, war ja auch nicht ganz unwichtig; und dieses Geschäft schien mir dafür genau die richtige Adresse zu sein. Gisela war dort ersichtlich Stammgast; sie wurde von der Verkäuferin, die gleichzeitig auch die Inhaberin war, wie ich erklärt bekam, mit Küsschen links und Küsschen rechts begrüßt. Und wenn mich nicht alles täuschte, ging die Dame ihr dabei sogar ganz unverhohlen an die Titten … Die übrigens in einem geilen Push-up BH steckten, wie ich nachher bald bemerkte. Denn Gisela betrachtete diesen Ausflug der Mädels in den Erotikshop gleich als Gelegenheit, ihre eigene Garderobe zu ergänzen. Ganz ungeniert verschwand sie mit mir zusammen in einer Umkleidekabine hinter einem schweren dunkelroten Vorhang, in der auch fünf Leute Platz gehabt hätte. Deshalb konnte ich mich kaum beschweren. Außerdem, im Swingerclub würden wir uns am Wochenende sowieso ganz intim sehen; was also sollte es mich da stören, dass die Intimitäten hier schon anfingen?

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31. Dezember 2008

Silvester Orgie

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

nachdem das Weihnachtsfest hinter uns liegt und alle die Weihnachtsfeiertage hoffentlich gut überstanden haben, möchte ich die Gelegenheit nutzen und Euch mit einer Silvester Sexgeschichte ins Neue Jahr verabschieden. Wer gerne erotische Geschichten oder kostenlose Sexgeschichten mit Partnertausch, Poppen und Swinger Sex liest, dem wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Ungeachtet das ich viel Spass beim lesen wünsche, hoffe ich das Ihr eine feucht-fröhliche Silvesterparty und einen schicken Jahreswechsel erlebt. Guten Rutsch in 2009 und wir lesen uns nächstes Jahr wieder.

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Diesmal will ich Silvester allein verbringen, mich spätestens gegen zehn ins Bett legen, die Decke über den Kopf ziehen und alles verschlafen; Feuerwerk, Silvesterpartys, Dinner for One und alles, was sonst zu Silvester noch so alles dazugehört. Das war so ein beschissenes Jahr, das will ich lieber gar nicht erleben, wie es sich mit viel Fröhlichkeit und Krach verabschiedet. Im Juli hat mein Freund mich sitzen lassen. Nach ein paar wirklich hässlichen Szenen.

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Wochenlang hat er mir erklärt, wie hässlich ich bin, wie furchtbar ich bin, und dass man es mit mir überhaupt nicht mehr aushält – und dann hat er irgendwann gesagt, es ist aus. Daraufhin habe ich ihm auch noch ein paar hässliche Szenen gemacht; aber nur per Telefon, denn treffen wollte er mich nicht mehr. Und am Telefon ist das alles nicht halb so wirksam wie wenn man sich gegenüber steht. Jedenfalls habe ich seitdem von Männern die Nase voll. Wenn ich ehrlich bin, trauere ich immer noch, obwohl das jetzt schon Monate her ist. Ich trauere nicht im eigentlichen Sinn ihm hinterher; er hat sich in der letzten Zeit vor der Trennung wirklich wie das letzte Arschloch benommen, und das könnte ich ihm ohnehin nie verzeihen. Selbst wenn er jetzt auf Knien angekrochen käme und mich anflehen würde, ihn zurückzunehmen, ich würde es nicht tun. Aber ich trauere trotzdem. Außerdem leide ich unter den Folgen desselben Fehlers, den viele Frauen machen. Ich habe für meinen Freund alles aufgegeben. Meinen alten Job, meine alte Wohnung, meine Freunde. Nur um ihm näher sein zu können, denn selbst über 50 km ist eine Fernbeziehung ziemlich mühsam, bin ich in diese Stadt gezogen, die mir jetzt fremd und feindlich vorkommt, und in der ich kaum jemanden kenne. Er hat seine Freunde, seinen Job und seine Wohnung natürlich behalten. Seine Freunde waren auch alle sehr nett zu mir und bereit, mich in ihren Kreis aufzunehmen – allerdings nur bis zu dem Zeitpunkt, wo er mich verlassen hat. Danach habe ich von keinem von denen etwas gehört. Und weil ich in der ersten Zeit unserer Beziehung, als ich noch glücklich war, meine alten Freunde in der anderen Stadt ziemlich vernachlässigt hatte, konnte ich dann auch schlecht angekrochen kommen, als es mir schlecht ging, und darum betteln, dass man die Freundschaft wiederbelebt. Außerdem ist es eben so eine Sache , wenn man 50 km auseinander lebt. Spontane Treffen sind da ausgeschlossen, und so bleibt alles sehr oberflächlich oder man verliert sich ganz aus den Augen.

Deshalb bin ich dieses Jahr auch zu keiner Silvesterfeier eingeladen und muss den Abend notgedrungen allein verbringen. Nun hätte ich natürlich selbst zu Silvester eine Party geben können und ein paar meiner Arbeitskollegen einladen und vielleicht auch ein paar Nachbarn hier aus dem haus – aber erstens hatte ich dazu keine Lust, und zweitens waren die meisten ohnehin schon woanders eingeladen, wie ich mitgekriegt habe. Nein, an einem einsamen Silvester führt dieses Jahr kein Weg dran vorbei. Und wenn es denn so sein soll, dann ist das vielleicht auch ganz gut so. Ich habe mir Schweinelende besorgt, Kroketten und Salat, da werde ich mir erst was Leckeres kochen, anschließend ein Glas Wein trinken, damit ich die nötige Bettschwere habe, und dann schlafen gehen, so habe ich mir das überlegt. Tja, von wegen! Erstens kommt es anders, und zweitens, als man denkt! Seit halb zehn liege ich nun im Bett – jetzt ist es kurz nach zehn -, fühle mich eigentlich ganz gut, nach dem köstlichen Essen, fühle mich auch müde, nach dem schweren Wein – aber von Schlafen kann keine Rede sein. Mein direkter Nachbar links feiert nämlich eine Party. Seine Silvesterparty ist nicht einmal besonders laut; aber leider sind in dem Gebäude die Wände papierdünn, und so höre ich die Musik, die dort läuft, als ob eine Band direkt in meinem Zimmer stünde. Außerdem kann ich Lachen und Reden hören. Merkwürdigerweise allerdings nur von Männern; eine weibliche Stimme ist da nicht dabei. Hat der keine Frauen eingeladen, oder sind die alle ganz mucksmäuschenstill? Ich grübele darüber nach, um mich nicht stattdessen zu ärgern, dass man an Silvester anscheinend einfach nicht in Ruhe gelassen wird. Und wenn man noch so fest entschlossen ist, einen ruhigen Abend zu verbringen, an Silvester ist das ganz offensichtlich nicht möglich. Ich überlege gerade, ob ich mir vielleicht meine Kopfhörer holen soll. Nicht zum Musikhören, sondern eher als so eine Art Ohrenstöpsel, um den Krach von nebenan auszublenden, da klingelt es.

Fluchend springe ich aus dem Bett. Wer wagt es, mich ausgerechnet an Silvester zu stören? Ich bin so sauer darüber, nicht in Ruhe gelassen zu werden, dass ich aus Trotz nicht einmal einen Bademantel über werfe. Soll der Störenfried doch ruhig sehen, dass er mich aus dem Bett geholt hat! Ich knipse im Flur das Licht an und reiße die Tür auf. Davor steht mein Nachbar von links. Na, dem wird ich aber was husten, so laut Musik zu hören! Schließlich ist es jetzt schon Schlafenszeit, Silvester hin oder her! Und dann auch noch zu klingeln! Ich öffne gerade den Mund, um eine ziemliche Schimpfkanonade vom Stapel zu lassen, da fällt mir auf, dass er mich gar nicht ansieht. Vielmehr, er sieht mich schon an, aber sein Blick ist nicht auf mein Gesicht gerichtet, sondern auf meine Beine. Ich sehe an mir herab, bemerke, wie dünn der Stoff meines Nachthemds ist – und nun fällt mir auch auf, dass mein Flurlicht mich von hinten beleuchtet und sicherlich nicht nur den Stoff zeigt, sondern auch meine Beine darunter durchschimmern lässt, die mein Nachthemd immerhin bis weit über das Knie bedeckt. Das erstickt meine Gardinenpredigt im Keim. “Was willst du?“, frage ich stattdessen nur ungnädig. Mein Nachbar heißt Leon, und wir duzen uns, so haben wir das abgesprochen, als wir uns das erste Mal begegnet sind – obwohl wir nicht viel miteinander zu tun haben. “Ich wollte … ich dachte … ich meine …“, stammelt er. Wider Willen muss ich lachen. “Was ist los? Braucht ihr noch Wein für eure Feier? Ich hab noch eine Flasche da, aber die ist schon angebrochen und wird euch auch nicht viel weiterhelfen.” Er schüttelt den Kopf. “Nein, nein – zu essen und zu trinken habe ich genug da. Wir hatten uns nur überlegt … weil du doch so allein in deiner Wohnung sitzt … ob du nicht vielleicht … zu uns rüberkommen willst?” Endlich sieht er mir direkt in die Augen. Er ist tierisch verlegen, hat wohl mitbekommen, dass er mich gestört hat. Was ja auch kaum zu übersehen ist, wenn man nach zehn jemanden im Nachthemd an die Tür holt. Selbst wenn es in der Silvesternacht ist.

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Dennoch rührt mich seine Geste. Er hat auf seiner eigenen Feier, also wohlversorgt mit Gesellschaft und guter Laune, daran gedacht, dass ich nebenan allein sitze und wollte mich aufmuntern, will mich einladen, einfach mitzumachen. Das ist lieb gemeint, da kann ich jetzt nicht einfach mürrisch ablehnen. Ablehnen will ich trotzdem; ich habe keine Lust, unter lauten, beschwipsten, fröhlichen Menschen zu sein. Aber ich sollte es auf eine nette Art tun. “Bist du sicher, dass du mich dabei haben willst?“, höre ich mich da zu meiner eigenen Überraschung selbst sagen. “Ich bin momentan keine besonders angenehme Gesellschaft.” Er grinst. “Ach, weißt du, Carola“, erwidert er, “du hast diesem Mistkerl jetzt lange genug hinterher getrauert. Es wird Zeit, dass du mal wieder an dich denkst und Spaß denkst.” Mir bleibt vor Verblüffung der Mund offen stehen. Wie kommt es, dass sich mein Nachbar so viele Gedanken um mich macht, und ich habe es nicht einmal bemerkt, habe ihn nie groß zur Kenntnis genommen?

Er scheint zu spüren, dass ich noch einen kleinen Schubser brauche. “Also los – zieh dir was Nettes an und komm rüber“, meint er. Wie kann ich da jetzt noch ablehnen? Also stimme ich zu, jetzt allerdings dann doch wieder etwas mürrisch und verärgert über mein eigenes Entgegenkommen, über die verrückte Laune, die mich dazu bewogen hat, ihm nicht gleich die Tür vor der Nase zuzuknallen. Da sagt er ganz unerwartet: “Ich freu mich auf dich” und lächelt dabei. Das stimmt mich schon fast wieder um. Merkwürdig, diese Stimmungsschwankungen innerhalb weniger Augenblicke … “Und übrigens“, ergänzt er noch, “es ist keine große Party bei mir. Wir sind nur drei – mit dir also vier.” Na, das geht ja noch; auf eine wirklich rauschende Silvesterparty mit Menschengedrängel hätte ich nun wirklich keine Lust. “Also dann – werde ich mich mal anziehen gehen“, verkünde ich. Relativ zögernd und mit einem langen letzten Blick auf meine Beine verzieht sich Leon.

Und ich verschwinde an meinen Kleiderschrank. Himmel, was soll ich bloß anziehen? Schließlich soll es auf eine Silvesterfeier gehen. Aber dann wiederum scheint es eine sehr intime kleine Silvesterparty zu sein, und dann noch bei meinem Nachbarn, da sollte ich mich auch nicht allzu sehr auftakeln. Am Ende entscheide ich mich für einen bodenlangen Rock, der einerseits schick, andererseits aber auch bunt und peppig genug ist, jetzt nicht als direkte Abendkleidung durchzugehen, und ziehe dazu eine schlichte schwarze Bluse an. Jetzt noch ein paar schwarze Ballerinas, und ich bin fertig. Ich sehe gut aus, stelle ich bei einem Blick in den Spiegel fest. Was mein Ex-Freund nur immer hatte – von wegen hässlich! Okay, ich bin nicht sehr groß, und für meine zierliche Größe vielleicht ein klein wenig zu mollig, aber ich mag das gerne, diese Kurven, die sich von meinen Schultern über die schmale Taille bis hin zu meinen runden Hüften ziehen. Wenn er es nicht mag – bitte! Über Geschmack lässt sich nicht streiten!

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Aber jetzt wird es Zeit, dass ich nach nebenan gehe. Das heißt halt – ich sollte noch irgendetwas mitbringen. Wein habe ich nur die angebrochene Flasche, doch das ist besser als gar nichts. Und ein bisschen Knabbergebäck habe ich noch im Schrank, das nehme ich auch mit. Die Tür zur Nachbarwohnung steht einen Spalt offen; so komme ich mir sehr willkommen vor. Trotzdem klopft mein Herz sehr unregelmäßig, als ich eintrete und sie hinter mir wieder schließe. So, jetzt ist es zu spät, jetzt kann ich nicht mehr zurück. Jetzt werde ich doch eine Silvesterparty miterleben. Das Wohnzimmer finde ich rasch; erstens weiß ich es ja von meiner eigenen Wohnung her, wo es ist, denn die Wohnungen hier sind alle ähnlich geschnitten, außerdem kommen dort Musik und Lachen her. Die Tür steht ebenfalls auf, und sie sogar ganz. Sofort entdeckt mich Leon und springt auf, um mich zu begrüßen. Statt mir jedoch Wein und Knabbereien abzunehmen, die ich ihm hin halte, umarmt er mich einfach. Er scheint sich wirklich zu freuen, dass ich da bin. Linkisch lege ich meine Arme mit den vollbepackten Händen um ihn. Gut fühlt es sich an, endlich mal wieder einen Mann zu spüren! Das stelle ich erstaunt fest. Leon stellt mich den anderen vor – es sind tatsächlich beides Männer, wie ich das ja auch vermutet hatte, was mich sofort wieder reichlich verlegen macht. Sie begrüßen mich aber äußerst herzlich, und die zwei machen mir sogar Komplimente. Das tut gut.

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05. Dezember 2008

Der Pornofilm – und noch mehr Gruppensex zu dritt – Teil 5/5

Wie versprochen gibt es Heute zwei kostenlose Sexgeschichten zu lesen und wie gestern bereits angekündigt, folgt nun der abschliessende fünfte Teil der “Pornofilm Sexgeschichte“. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten mit Flotten Dreier Sex, Dildospiele und Swinger Sex liest, dem sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Das soweit an Sexgeschichten kostenlos für Heute, ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich damit von Euch.

Der Pornofilm – und noch mehr Gruppensex zu dritt – Teil 5/5

Wo waren wir doch gleich stehen geblieben? Ach ja – der flotte Dreier … das Sandwich mit mir in der Mitte zwischen zwei Männern … zwei Schwänzen in meinen zwei unteren Öffnungen … mein erster Orgasmus … Nachdem ich gekommen war, konnten und wollten die Männer sich auch erst einmal nicht mehr zurückhalten. Unser Experiment zu dritt hatte sie wohl ziemlich scharf gemacht; und meine rote Korsage hatte ihr Übriges dazu getan. Die beiden kamen kurz hintereinander, und dann waren wir alle drei erst einmal reichlich erschöpft, und sehr glücklich.

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Aber es war ja erst Samstag Nachmittag; und Robert, der Freund meines Mannes, wollte bis Sonntag Abend bleiben. Da würde bestimmt noch einiges an Sex zu dritt stattfinden, so überlegte ich mir verträumt, als wir anschließend alle drei auf dem Sofa saßen und unseren Kaffee schlürften, der dank Thermoskanne wenigstens nicht kalt geworden war, während der flotte Dreier stattgefunden hatte. Wir hielten uns zärtlich umarmt. Es war alles ganz warm und weich und noch sehr feucht von dem vergangenen Sex, und ich fühlte mich wie im siebten Himmel der Erotik. Mir war schon klar, dass diese gelöste Entspannung nicht allzu lange anhalten würde; in absehbarer Zeit würde wieder Erregung aufsteigen wie die Kohlensäurebläschen im Glas, aber einstweilen genossen wir erst einmal die ruhige Phase. Die dadurch ihr Ende fand, dass mein Mann meinte, er müsste jetzt dringend duschen gehen. Ich hatte ja meine Dusche schon hinter mir, gerade erst, wenn ich auch inzwischen schon längst wieder ein wenig verschwitzt und verklebt war nach unserem heißen Sex zu dritt. Aber Robert meinte gleich, er könne ebenfalls eine Dusche gebrauchen, und so verschwanden die beiden gemeinsam im Bad. Nun ist unsere Dusche zwar recht groß. Man kann gut zu zweit darunter stehen, und das eine oder andere Sexspiel hatte unsere Dusche ebenfalls schon gesehen. Trotzdem kam es mir seltsam vor, dass die beiden Männer zusammen duschen wollten.

Heimlich beschloss ich, dass ich sie dabei beobachten würde. Allerdings ließ ich mir davon nichts anmerken, sondern erklärte mich bereit, in der Zeit den Kaffeetisch abzuräumen und das Kaffeegeschirr zu spülen. Wobei ich in diesem Augenblick den Entschluss fasste, mich von den beiden Männern nicht zur Dreilochstute mit Hausfrau als Nebentätigkeit abstempeln zu lassen. Schließlich leben wir im Zeitalter der Gleichberechtigung, wo es nicht mehr ausschließlich Aufgabe der Frauen ist, für das leibliche Wohl zu sorgen. In jeder Hinsicht … Beim Abendessen sollten die beiden sehen, wie sie etwas Essbares auf den Tisch brachten. Zumindest mein Mann kann sehr gut kochen und kocht sogar manchmal besser als ich. Und was das Kaffeegeschirr anging, so räumte ich zwar ab, aber das Spülen verschob ich auf nachher. Zuerst einmal schlich ich mich heimlich ins Bad, noch immer in meiner roten Korsage. Zum Glück hatten die beiden nicht abgeschlossen. Schon vor der Tür konnte ich nicht nur das Wasser rauschen, sondern auch meinen Mann stöhnen hören. Hatte ich mich also nicht getäuscht – die beiden legten da momentan tatsächlich gerade einen flotten Zweier hin und probierten Bispiele aus. So sonderlich überraschend war das nun nicht; wenn mein Mann nicht zumindest ein wenig bisexuell wäre, hätte er sich nie auf den flotten Dreier eingelassen beziehungsweise den ja sogar initiiert. Und wenn Robert nicht ebenfalls auch Lust empfinden würde beim Gedanken an die Erotik unter Männern hätte er nicht mitgemacht. Ganz leise drückte ich die Klinke herunter und schlich mich ins Bad. Ich hätte mir aber keine Sorgen machen müssen; die beiden Männer waren unter der Dusche so sehr miteinander beschäftigt, dass sie mich bestimmt auch dann nicht gehört hätten, wenn ich mit mehr Krach aufgetaucht wäre.

Leider ist das Glas an der Dusche ja nicht ganz klar; sonst hätte ich mehr und vor allem auch mehr Details sehen können. Aber von dem her, was ich erkennen konnte, war es auch schon ziemlich klar, was da gerade geschah. Einer von beiden kniete in dem großen Duschbecken auf dem Boden, mit dem Kopf direkt in Schritthöhe – und blies dem anderen ganz ersichtlich den Schwanz. Beim nächsten Stöhnen bestätigte sich meine Vermutung, dass mein Mann derjenige war, der stehend den Blowjob in Empfang nahm, und Robert derjenige, der beim Blasen aktiv wurde. Ich hätte ja nun wirklich zu gerne alles gesehen! Den Bisex Blowjob mussten die beiden unbedingt über das Wochenende noch einmal so wiederholen, dass ich dabei richtig zuschauen konnte, soviel war mal sicher. Schon das, was ich beobachten konnte, machte mich richtig heiß. Unwillkürlich fasste ich mir in den noch immer nackten und total nassen Schritt und rieb ein bisschen meine Schamlippen und meinen Kitzler. Der zuckte gleich, im Nachgeschmack auf den vergangenen Orgasmus, und im Vorgeschmack auf den nächsten, der ganz sicher kommen würde. Irgendwie kam ich mir ja schon ein bisschen albern vor, hier praktisch den Voyeur zu spielen beim Bi Blowjob und mir dabei die Muschi zu befingern. Außerdem reichten mir meine eigenen Finger für die Befriedigung nicht mehr aus, nachdem ich so kurz zuvor noch Männerhände und vor allem die Lippen und die Zunge eines Mannes an meiner Muschi gespürt hatte. Da musste etwas anderes her.

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Mein Blick fiel auf das Bidet, das wir bei unserem Einzug auf meinen Wunsch hin noch nachträglich eingebaut hatten. Oh ja – Onanieren auf dem Bidet; das war ein Sexspiel, das ich schon des öfteren erlebt hatte. Auch wenn im Augenblick unser eheliches Sexleben wirklich wahnsinnig aufregend war, es hatte schon Zeiten gegeben, wo der Sex in der Ehe ziemlich langweilig, und manchmal auch viel zu selten gewesen war. Da hatte ich dann schon zu solchen Hilfsmittel wie dem massierenden Wasserstrahl am Bidet greifen müssen, damit ich auch soviel Sex bekam, wie ich es nun einmal brauchte. Das war eine gute Idee – das würde ich jetzt wiederholen. Damit stand ich auch nicht so auffällig vor der Duschkabine, dass die beiden mich garantiert bemerken mussten, sobald sie denn erst einmal mit ihren Bispielen fertig waren. Als Spanner wollte ich mich ja nicht erwischen lassen. Und auf dem Bidet konnte ich immer auch erklären, ich hätte mir einfach nur dringend nach dem Sex zu dritt die Muschi waschen wollen. Da merkte man nicht gleich, dass ich mich in Wirklichkeit nur daran aufgeilte, wie die beiden Männer es miteinander trieben. Also begab ich mich auf Zehenspitzen auf das Bidet, setzte mich mit dem nackten Hintern darauf und stellte das warme Wasser an. Hören würden die zwei Männer das bei der laufenden Dusche bestimmt nicht. Ich hatte nur eine Sache übersehen – unser Haus war nun einmal schon ein älteres Haus, und mit den Leitungen war nicht alles so, wie es sein sollte. Weder im Hinblick auf den Strom, noch im Hinblick auf das Wasser. Da konnte es dann schon mal passieren, dass eine Sicherung heraussprang, wenn man zu viele Lichter anhatte. Oder dass das warme Wasser schlagartig eiskalt wurde, wenn ein anderer an einem anderen Wasserhahn ebenfalls warmes Wasser holen wollte …

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