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1. Juli 2008

Sexgeschichten - Nicole

Abgelegt unter: Poppen, Teenager - Sex Geschichten @ 19:44

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

am Dienstag angekommen gibt es jetzt wieder kostenlose Sexgeschichten für Euch zu lesen und den Dienstag widme ich den Teen Sexgeschichten. Wer also gerne Sexgeschichten mit Teen Sex und Teeny Girls liest, dem gefällt meine Auswahl hoffentlich und ansonsten vielleicht eine der nächsten Sexgeschichten. Morgen geht es wie gewohnt mit dem Kapitel vom Fetisch Roman weiter und bis dahin wünsche ich viel Spass beim lesen.

Nicole - Teeny Girls, Teen Sex

Ich fuhr jenen Sommer einen Tag an die Ostsee um das schöne Wetter zu genießen. Das Wasser war sehr kalt und ich zog es vor den Tag außerhalb der See zu verbringen. Relativ allein an diesem riesigen Sandstrand machte ich mich auf um einen Spaziergang am Strand zu machen. Ich lief also los. Bald bemerkte ich, daß die Leute am Strand mehr und mehr ihre Badekleidung verloren. Schon bald befand ich mich mitten auf einem FKK Strand. Bis jetzt hatte ich noch kein Schild gesehen, aber es folgte auch bald.

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Ich genoß den Ausblick auf die nackten Körper der Mädchen und Frauen, aber leider waren kaum ansehnliche Exemplare am Strand zu sehen. Während ich den Strand entlang lief, fiel mir dann plötzlich ein junges Ding mit blonden Haaren auf. Sie saß im Schneidersitz am Strand und beobachtete das Geschehen. Der Einblick in ihren Schoß machte mich erst neugierig auf sie. Ich lief zunächst weiter. Die Ausschau nach anderen hübschen Frauen war mir jedoch bald egal und ich kehrte um, um sie wieder zu sehen. Als ich die Stelle wiederfand war sie im Wasser. Ich mußte wohl oder übel also auch hinein. Es waren eisige 10 Grad! Sie vollführte anmutige Versuche einen Kopfstand im Wasser hinzukriegen, scheiterte jedoch immer schon nach kurzer Zeit. Durch die häufigen Versuche kam sie immer weiter ins flachere Wasser und bot Ausblick auf ihre Schamgegend.

Ich machte ihr diverse Wasserspielchen nach um ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen. Es gelang mir. Jedoch war mir die Temperatur auf die Dauer zu niedrig und ich begab mich aus dem Wasser heraus. Ich versuchte die pralle Sonne zu absorbieren um wieder eine normale Körpertemperatur zu erreichen. Das blonde Girl bewegte sich indes langsam aus dem Wasser heraus. Wir begannen mit den Blicken zu flirten. Sie setzte sich auf ihr Handtuch. Es begann ein kleines Spiel. Wer gewann den Kampf um den Blickkontakt? Manchmal blickte sie als erstes weg, manchmal ich. Nach einer Weile wollte ich mal ihre Initiative testen und erhob mich um mit meiner Tasche und dem Handtuch fortzugehen.

Schon bald hörte ich eine süße Stimme sagen “Kommst du öfter hierher ?” Ich lächelte sie an und erwiderte “Nein, leider bin ich nur heute hier.” “Oh,” sagte sie, “ich heiße übrigens Nicole.” Ich sah sie mir in Ruhe von oben bis unten an. Sie war ca. 1.60 groß, schlank, niedliche Brüste und blonde lange Haare. Wir unterhielten uns ein wenig. Sie sagte mir das sie 18 Jahre alt war und eine Ballettinternat besuche und ich erzählte ihr von meinem Hobby zu fotografieren. Sie fragte, ob ich denn meinen Fotoapparat dabei hätte. Ich sagte ihr “Ja, hier in der Tasche. Kann ich ein paar Bilder von dir machen ?” Sie sagte “Ja gerne, aber machen wir es da drüben in den Dünen sonst denken die Leute hier noch sonstwas.” Ich ging also voller Erwartungen mit einigem Abstand hinter ihr her zu den Dünen. Es sah einfach nur geil aus wie sie da nackt vor mir her lief. Sie setzte sich in den Sand und ich holte meine Kamera heraus. “Wie soll ich mich hinsetzen ?” fragte sie. “Gib dich einfach ganz natürlich und zeig mir deinen Körper” erwiderte ich und machte die Kamera klar.

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Sie setzte sich mit dem Rücken zu mir und sah verstohlen über ihre Schulter, dann drehte sie sich um und gab mir eine wunderschöne Frontansicht. “Bleib so” sagte ich und ging etwas näher heran um ihre Brüste besser fotografieren zu können. Sie änderte bald ihre Pose und legte sich auf die Seite wobei sie ihren Kopf mit einem Arm abstützte und die Beine leicht übereinander schlug. Dann winkelte sie ein Bein an und ich konnte wundervolle Bilder von ihrer kleinen Pussy machen. Sie schien zu bemerken das es mir gefiel wie sie ihre Schenkel öffnete und sie setzte sich hin um ihre Beine noch weiter zu spreizen. Der blonde Flaum zwischen ihren Beinen vermochte nun nicht mehr ihre süßen kleinen Schamlippen zu bedecken und ihre Pussy präsentierte sich mir in ihrer ganzen Pracht. Sie fing an mit ihrem rechten Zeigefinger den oberen Bereich ihrer Möse zu streicheln, ging dabei immer weiter nach unten um sich intensiver mit ihrem Kitzler zu befassen.

Ich knipste wie verrückt, so etwas bekommt man nicht alle Tage vor die Kamera! Sie schloß die Augen und öffnete leicht ihren Mund während sie weiter ihr Fötzchen mit den Fingern massierte. Sie stöhnte leicht und spreizte ihre Beine soweit sie konnte. Ich flippte faßt aus! Plötzlich war mein Film alle und ich schickte mich an eilig einen neuen zu suchen und einzulegen. Sie unterbrach ihre Spielereien und kam in der Zwischenzeit auf mich zu. Ich versuchte verzweifelt den Film in die Kamera zu bekommen, es gelang mir nicht so recht vor Aufregung. Sie faßte meine Hand und legte meinen Apparat zur Seite. Sie blickte mir lächelnd tief in die Augen. Ich war hin und weg. Ihr junger, knackiger Körper begann sich an mich zu schmiegen und ich konnte ihre harten Nippel spüren. Sie legte mich auf den Rücken und kniete nun über mir. Mit einer Hand fing sie an über meine Badehose zu streicheln, in welcher es schon seit langem keinen Freiraum mehr gab. Sie nahm beide Hände und streifte die Hose ab. Ich lag ausgeliefert vor ihr.

Was wenn uns einer sehen würde? Wir waren gut 100 Meter vom eigentlichen Strand entfernt aber es könnte ja doch jemand vorbeikommen! Ich war wie von Sinnen. Sie nahm meinen Schwanz in die linke Hand und begann auf und ab zu fahren. Ich genoß ihre Massage auf meinem harten Prügel. Sie ließ meinen Schwanz los um mit den Händen über meine Brust zu streichen. Sie ließ ihre Knie nachgeben und legte sich mit ihrem Bauch auf meinen Schwanz. Mit kreisenden Bewegungen drückte sie sich an mich. Während der ganzen Zeit blieb ihr Blick in meinen Augen. Sie rutschte langsam immer weiter nach oben bis ihre kleine, heiße Möse sich längs über meinen Schaft rieb. Sie rieb sie auf und ab an meinem Ständer. Sie war feucht und es ging sehr leicht hin und her und sie drückte fest ihren Schoß auf mich. Ich näherte mich meinem Höhepunkt, aber das kleine Biest schien das zu merken und hörte plötzlich auf, um mit ihrem Kopf tiefer zu wandern.

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Sie nahm meinen Lümmel mit beiden Händen und verharrte kurz um ihn zu betrachten. Dann schloß sie ihre Lippen um meine Eichel, um mit zartem Druck daran zu lutschen. Sie nahm den ganzen Schwanz nach und nach in den Mund und presste ihn fest zusammen, spielte immer wilder mit ihrer Zunge daran herum. Ich nahm ihren Kopf in meine Hände und bewegte ihn langsam auf und ab. Sie schien das schnell kapiert zu haben und machte das nun allein weiter. Mit rhythmischen auf und ab Bewegungen massierte meinen Schwanz mit Lippen und Zunge. Sie rutschte dabei mit ihrem Schoß auf meinem Bein hin und her um sich daran aufzugeilen. Sie wurde wilder und wilder und ihr Mund rieb erbarmungslos meinen Schwanz zum Höhepunkt. Mit einem kurzen Stöhnen spritzte ich meine ganze Ladung in ihren süßen kleinen Mund, aus dem es dann wieder herauslief. Sie verlangsamte ihre Bewegungen und leckte langsam meinen Schwanz ab. Ihr ganzes Gesicht war mit Sperma verschmiert.

Mit diesem süßen Ausdruck im Gesicht sah sie mich an und wollte aufstehen. Dachte ich. Sie erhob sich jedoch nur um sich langsam mit ihrer feuchten kleinen Pussy auf meinen frisch abgespritzten Schwanz zu setzten und ihn langsam in sich hinein zu schieben. Ich war einen Moment lang irritiert, bemerkte aber dann, daß sie nicht mehr Jungfrau war und entspannte mich wieder. Sie fing an sich auf meinem Schwanz auf und ab zu bewegen. Sie hatte die Augen geschlossen und ihre blonden Haare fielen auf ihre Brüste, klebten teilweise auch in ihrem Gesicht und wippten im Rhythmus mit. Sie drückte mit jedem Stoß meinen Schwanz tiefer in sich hinein und wurde richtig wild. Sie lehnte sich weiter zurück bewegte ruckartig ihr Becken auf und ab. Immer schneller wurden ihre Bewegungen und ich habe es kaum noch ausgehalten, stand schon vor meinem zweiten Höhepunkt als sie sich kurz verlangsamte, um ein gepresstes Stöhnen hören zu lassen und noch ein paar mal heftig ihr Becken auf meinen Schwanz niedersausen zu lassen.

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Das war zu viel, ich kam ein zweites Mal mit einem leiseren Stöhnen als ihres. Wir wurden langsamer und atmeten ruhiger. Sie hatte einen befriedigten Ausdruck auf dem Gesicht und kam nach vorn gekrochen, um mir einen Kuß zu geben und sich einige Minuten noch neben mich zu legen. Sie sagte “Ich muß jetzt los, morgen ist Schule und ich muß noch was machen. Vielleicht seh’ ich dich ja mal wieder !” Sie lächelte ihr süßestes Lächeln und ging über die Dünen in Richtung Strand. Als ich mich nach einer Weile wieder angezogen hatte und meine Kamerasachen zusammen suchte, war sie auf dem Strand schon nicht mehr zu sehen. Als Erinnerung habe ich aber noch die sexy Fotos zurückbehalten können!

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20. Juni 2008

Sexgeschichten - Der Serviceauftrag

Abgelegt unter: Poppen - Sex Geschichten @ 15:22

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

am Freitag angekommen, gibt es jetzt zum Abschluss der Woche die kostenlose Sexgeschichten zum Wochenende. Anfangen werde ich mit etwas neuem für die Poppen Sexgeschichten Kategorie. Wer also gerne was mit Hausfrauen Sex, Sexkontakte und Poppen liest, dem wünsche ich viel Spass und im Anschluss an die Geschichte, gehts gleich weiter mit der nächsten.

Der Serviceauftrag - Poppen, Hausfrauen Sex, Sexkontakte

Heute mußte ich mal durch die Gegend düsen und ein paar Serviceleistungen und Reparaturen erledigen. In einem Mietshaus sollte ich dabei auch ein defektes Fenster nachsehen. Leider hat mir niemand geöffnet und ich fuhr dann später die Adresse noch mal an. Diesmal klappte es. Mir öffnete eine junge Frau die Tür, die ich wohl gerade mit meinem klingeln unter der Dusche erwischte.

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Sie war nämlich nur mit einem Kimono bekleidet, unter dem sich noch ein Handtuch befand, was um den Körper gewickelt war. Sie war wohl etwas jünger als ich und war nicht unbedingt eine der sogenannten Traumfrauen. Sie war aber dennoch hübsch anzusehen, hatte lange schlanke Beine, einen relativ normal gebauten Körper und sah mit ihren nassen schwarzen Haaren irgendwie ein wenig wild aus. Wenn sie mir auf der Straße begegnet wäre, hätte ich sie vielleicht noch nicht einmal beachtet, aber die Situation brachte in mir gleich wilde Phantasien ins rollen. Sie erzählte mir, daß sie in einer Nachtbar arbeitet und gerade aufgestanden war, als ich bei ihr klingelte. Dann ließ ich mir das Fenster von ihr zeigen und sagte ihr, daß sie sich nicht weiter um mich zu kümmern braucht. Ich würde mich schon melden, wenn ich dann fertig bin. Sie ging dann erst mal ins Bad und duschte sich fertig, während ich meine Arbeit erledigte. Als sie dann fertig war, kam sie um mal zu sehen wie weit ich war. Dabei fiel mir sofort auf, daß sie nun nur noch den Kimono trug, ohne Handtuch darunter.

Für die erledigte Arbeit wollte ich dann von ihr eine Unterschrift haben. Da gerade kein Stift zur Hand war, bat sie mich ins Wohnzimmer, nahm einen Kugelschreiber und beugte sich vor, um das Formular auf dem Tisch zu unterschreiben. Der Kimono war recht locker gebunden und gab mir dabei den Blick auf ihre nicht allzu großen aber spitzen Brüste frei. Ich konnte sogar so tief sehen, daß ich mich fragte, ob sie wollte, daß ich ihre zu einem Strich rasierte Muschi sah. Als sie meinen Blick bemerkte, schloß sie jedoch den Kimono schnell. Ich zeigte ihr dann noch, daß das reparierte Fenster auch wieder richtig funktioniert. Dabei öffnete ich das Fenster und der kalte Luftzug brachte sofort ihre Nippel zum stehen. Sie zeichneten sich jetzt unübersehbar in dem dünnen Stoff ab.

Diesmal schien es ihr aber sehr zu gefallen, daß ich dies bemerkte, denn sie strich sich noch mit der Hand darüber, mit der Bemerkung es wäre doch noch sehr kalt. Ich wollte nun noch meine hinterlassenen Spuren, von einem Schmiermittel, vom Fenster reinigen. Ich griff nach der offenen Flasche Reinigungsflüssigkeit, die ich vorher oben auf den Schrank gestellt hatte. Im selben Moment wollte sie aber auch etwas aus dem Schrank nehmen und öffnete die Tür. Der Reiniger kippte und fiel mir genau auf die Schulter. Die Flüssigkeit hat dabei mein gesamten Rücken übergossen. Da es sich um einen agressiven und bei Hautkontakt gesundheitsschädlichen Reiniger handelte, bat ich sie darum meine Sachen im Bad ausziehen und mir das Zeug vom Körper duschen zu dürfen. Sie half mir natürlich noch soweit es ging, bis ich die Badtür hinter mir schloß. Ich stellte mich dann schnell unter die Dusche und stützte meine Hände gegen die Fliesen, damit das Wasser erst mal das Gröbste abspülen konnte. Wie aus heiterem Himmel zuckte ich plötzlich zusammen, da ich auf einmal ihre Hände auf meinem Rücken spürte. Da ich ein relativ offener Mensch bin, ließ ich sie machen. Schließlich wollte ich das Zeug ja auch wieder loswerden.

Mit wachsender Begeisterung wusch und schrubbte sie mit einem Duschbad und einer Bürste meinen Rücken, so daß ich annahm, daß er schon langsam blutig sein müßte. Später nahm sie dann ein Duschöl, damit der Haut wieder etwas fettiges zugeführt wird, wie sie sagte. Allmählich wurden die Bewegungen ihrer Hände viel zärtlicher und sie massierte mir meine Arschbacken mit dem ölhaltigen Bademittel. Es war ein unheimlich geiles Gefühl, von einem wildfremden Mädel so verwöhnt zu werden. Auch sie wurde viel zutraulicher und griff mit der Hand zwischen meinen Beinen durch und faßte zu. Sie begann plötzlich auf diese Art meinen Schwanz zu wichsen. Ihre Bewegungen und das warme Wasser taten ihre Wirkung, denn es dauerte bei mir nicht lange, bis mein Willi in seiner vollen Größe aufgerichtet stand. Immer wenn sie mit der Hand meine Hoden umspielte, kreiste ihr Daumen an meinem Hintereingang und verstärkte mit jedem Mal seinen Druck. Sie ließ noch etwas Duschbad auf meinem Rücken herunterlaufen und als dieses bei mir durch die Backen lief, schob sie ihren Daumen hinten rein.

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Welch ein Gefühl, mit ein und derselben Hand so verwöhnt zu werden. Immer im Wechsel mal mehr an meinem Schwanz und mal in meinem Anus. Lange konnte ich das nicht durchhalten und das spürte sie wohl auch, denn sie hörte dann auf und bat mich darum, ihr ins Schlafzimmer zu folgen. Das einzigste was sie dann noch sagte, war “Jetzt darfst Du” und gab mir ein schwarzes Tuch. Ich verband ihr damit die Augen, obwohl es lang genug war, sie mit beiden Händen am Bett zu fesseln. Danach zog ich ihr den Kimono vom Körper und sah mich erst mal an ihrer Figur satt. Sie hatte feste Brüste mit spitzen Nippeln und ihre Muschi war blitzeblank rasiert. Nur einen Strich ihrer Behaarung oberhalb ihres Kitzlers hatte sie beim Rasieren stehen lassen. Plötzlich sah ich einen kleinen goldenen Ring, den sie in einer Schamlippe trug. Als ich leicht an ihm zog, sprang mir regelrecht ihre Lustknospe entgegen. Dieser Versuchung konnte ich einfach nicht wiederstehen und spielte mit meiner Zunge daran und saugte die Perle mit meinem Mund erst mal richtig heraus. Das war wohl schon zu viel für sie, denn ihre Brustwarzen standen steil vom Körper ab und ihr innerstes, welches ich mit zwei Fingern berarbeitete, begann zu zucken. Ihre Erlösung war auch an der feuchten Spur an den Schenkeln zu sehen. Ich schnalzte noch etwas mit meiner Zunge an ihrem Kitzler, als sie sich nicht mehr beherrschen konnte und mir die ersten Strahlen ihres Urins am Hals herunterleifen.

Sie riß sich dann nur noch die Augenbinde herunter und verschwand Richtung Toillette. Sie kam dann wieder mit Kondomen, Vibrator und Gleitmittel ins Zimmer. Gemeinsam verbrachten wir dann rund anderhalb Stunden mit allem was uns Spaß und Geilheit bescherte. Besonders geil fand ich von ihr, als sie mir die Gleitcreme und ihren süßen Arsch hinhielt. Für mich war es das erste mal Analsex zu machen und schon nach wenigen Stößen in diese herrlich enge Rosette, mußte ich ihr meine volle geballte Ladung in den Arsch pumpen. Danach waren wir beide völlig fertig und da meine Klamotten noch feucht von dem Reiniger waren, tranken wir noch in aller Ruhe Kaffee und plauderten miteinander.

Als dann die Zeit des Abschieds gekommen war, sagte sie mir dann an der Tür, sie wolle mich nicht ohne kleine Erinnerung an sie gehen lassen. Mit geübter Hand brachte sie meinen Schwengel in der Latzhose zum Stehen. Danach holte sie ihn noch mal heraus und besorgte es mir mit dem Mund so sehr, daß ich mich mit dem Rücken gegen die Wand lehnen mußte. Kurz bevor ich dann noch mal gekommen bin, wollte ich sie noch zurückhalten, aber sie schüttelte beim Saugen nur den Kopf und ich spritzte in ihren Mund. Sie schluckte mein Sperma bereitwillig herunter und gab mir zum Abschied noch einen “saftigen Kuß”.

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Leider war sie jedoch verheiratet und sie gestand, mir öfter in dem Barbetrieb ähnliche spontane Kontakte zu knüpfen. Das ist eben so ihre Art, ein Mal und eine schöne Erinnerung. Schade eigentlich, sie hätte die Frau meiner Träume sein können.

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