11. Mai 2009

Beim Notar – Lesben Sex auf der Damentoilette

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

damit es nicht jede Woche so spät wird, gibt es jetzt wieder neue kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten in meinem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die vergangene Woche mit Hobbynutten Sexgeschichten haben ausklingen lassen, folgt am Montag eine neue Geschichte für Freunde von Lesben Sexgeschichten. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über lesbische Frauen, Lesben-Sex und Erotik Kontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche Euch viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Mittwoch von Euch.

Beim Notar – Lesben-Sex auf der Damentoilette

Ich war so aufgeregt; und auch nicht zu knapp ängstlich. Schließlich kauft man ja nicht jeden Tag eine Eigentumswohnung, und ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was man da vorher alles zu berechnen, zu erledigen und zu regeln hat! Wochenlang war ich eigentlich nur damit beschäftigt – und musste nebenher doch auch noch meinen Job machen. Und das Ganze mit gerade mal 24, wo man ja nun nicht unbedingt in allem schon so wahnsinnig firm ist. Wenn ich in meinem Freundeskreis mal erzählt habe, was ich alles um die Ohren habe, habe ich auch weder Hilfe, noch Mitleid bekommen, sondern die haben mich höchstens darum beneidet, dass ich so früh schon in der Lage war, mir eine Immobilie zu kaufen. Ich hatte halt ein wenig Geld von meiner Oma geerbt, die bei ihrem Tod zwar das Meiste meiner Mutter hinterlassen hat, aber einen Teil mir direkt, weil sie eben wusste, wie geizig und knauserig meine Mutter mit Geld ist. Während meiner Ausbildung musste ich zu Hause wohnen und jeden Tag eine Stunde hin und eine Stunde zurück fahren, weil sie mir keinen Zuschuss für eine eigene Wohnung geben wollte, von meinem Azubi Gehalt hat sie drei Viertel einbehalten als Kostgeld – und dann musste ich noch betteln, wenn ich mal was Neues zum Anziehen brauchte. Meine Oma wusste das – und sie hat halt auf ihre Weise versucht, mir ein bisschen Unabhängigkeit zu verschaffen.

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Für am wichtigsten in Sachen Unabhängigkeit hielt ich eine eigene Wohnung; und der Sachbearbeiter bei der Bank hat mich dann wegen verschiedener Anlegemöglichkeiten für die Erbschaft beraten und hielt den Ankauf einer Eigentumswohnung für am geeignetsten. Deshalb habe ich das gemacht. Es ist auch wirklich nur eine sehr kleine Wohnung; gerade mal zwei Zimmer hat sie und ist knapp 60 qm groß. Ich werde alleine darin leben. Ich bin Single und gedenke das auch zu bleiben. Selbst wenn ich mal einen Freund habe fühle ich mich als Single; ich werde bestimmt so schnell mit niemandem zusammenziehen, denn so sehr hat mich noch kein Mann begeistert. Also werde ich alleine bleiben. Das heißt, ich gedachte allein zu bleiben; jetzt jedoch hat sich eigentlich alles verändert in meinem Leben, und ich weiß noch nicht, was das alles für Konsequenzen haben wird. Ich bin jedoch so glücklich darüber, dass mir das auch ziemlich egal ist. Das hängt alles mit dem Besuch beim Notar zusammen, der für den Erwerb der Eigentumswohnung nötig war.

An dem Tag, an dem der Kaufvertrag beim Notar gemacht werden sollte – das war in gewisser Weise ein Endpunkt, das Ziel von sehr viel Gesprächen, Behördengängen und so weiter vorher, aber noch nicht der Schlusspunkt, denn ein bisschen was war danach immer noch zu erledigen, wie ich erfuhr – war ich das reinste Nervenbündel. Nicht nur dass ich total abgehetzt war nach dem ganzen Stress mit der Wohnung, ich hatte mich auch noch am Tag zuvor von meinem Freund getrennt. Ich hatte Männern nie sehr viel abgewinnen können, und er war von Anfang an beleidigt gewesen, dass ich mir nicht eine größere Wohnung gekauft hatte, in die er mit hätte einziehen können. Aber das wollte ich ja gar nicht. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, wie das war, die ganze Zeit einen Mann um mich zu haben. Bei der Vorstellung schauderte es mich sogar ein wenig. Ich war den Zärtlichkeiten, die mein Freund mir zu bieten hatte, keineswegs abgeneigt, und ich unternahm auch mal gerne etwas mit ihm zusammen. Aber ich wollte ihn nicht ständig sehen, vom Aufwachen bis zum Schlafengehen. Wir hatten viele heftige Diskussionen geführt, und er hatte wohl bis zum Schluss gehofft, ich würde meine Meinung noch ändern. Am Tag vor dem Notartermin kulminierte unser Streit in einer derart hässlichen Szene, dass ich nun endgültig genug davon hatte. Ich warf ihn sozusagen hinaus – aus meiner alten, gemieteten Wohnung, und aus meinem Leben. Auch wenn diese Trennung meine Entscheidung gewesen war, fiel sie mir doch nicht unbedingt leicht. Das und die ganze Aufregung mit dem Wohnungskauf in den letzten Wochen führten dazu, dass ich schon an dem Vormittag, wo ich nachmittags zum Notar musste, ein reines Nervenbündel war. Dann ging, als ich zur Mittagspause schnell nach Hause fuhr, um mich umzuziehen – nachmittags hatte ich mir frei genommen und eigentlich vorgehabt, den rechtlichen Abschluss der Angelegenheit mit meinem Freund zu feiern – auch noch beim Anziehen alles schief. Das Kostüm, das ich geplant gehabt hatte, sehr schick, sehr seriös, denn als zukünftiger Wohnungseigentümer muss man ja seriös sein, hatte einen Fleck, den ich am Tag vorher beim Heraushängen nicht entdeckt hatte. Meine Nylons hatten eine Laufmasche an der Ferse, von der ich nicht hoffen konnte, sie würde in den Pumps unentdeckt bleiben, denn sie war schon zu weit oben gelandet, so dass auch das Stoppen mit Nagellack nichts mehr half.

So kam es dann, dass ich, zwar immer noch mehr als rechtzeitig, aber ziemlich aufgelöst und nicht elegant, sondern lässig in einer hellen Hose mit einem dazu passenden Blazer und einer bunten Bluse sowie Socken und Mokassins beim Notar aufkreuzte. Schon als ich die Verkäufer sah, er natürlich im Anzug und sie im Kostüm, merkte ich, das strenge Kostüm wäre wirklich passender und eine bessere Idee gewesen. Am liebsten hätte ich da noch, in letzter Minute, alles abgesagt. Doch dann kam eine Frau in den Vorraum, wo wir warteten, deren Anblick mich traf wie ein Schlag. Sie hatte lange, dunkle Haare, die sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hatte, strahlende meergrüne Augen, ungeheuer üppige Lippen, die automatisch ans Küssen denken ließen, und nicht minder auffällige und üppige Brüste, die sich trotz der dezenten Bedeckung klar abzeichneten und ein ganz seltsames Gefühl in mir weckten. Sie schien nicht viel älter als ich zu sein, doch sie wirkte so selbstbewusst, so ruhig, dass ich, als sie mich anlächelte, automatisch selbst entspannter wurde. Sie trug ein Tablett mit drei Tassen Kaffee, die sie uns anbot. Unser Termin, so erklärte sie dabei bedauernd, werde sich leider um etwa 20 Minuten verzögern; es sei etwas ganz Dringendes dazwischen gekommen. Die Verkäufer murrten, doch ich fand das gar nicht schlimm. Wie um sich mein Verständnis zu bedanken, berührte die Notariatsgehilfin kurz meinen Arm. Es brannte so heiß wie der Kaffee, an dem ich mir anschließend beinahe die Zunge verbrannte. Sofort wollte ich die Tasse wieder herunter nehmen. Genau dabei stieß die Frau vom Verkäuferpaar mich aus Versehen an – und der gesamte, heiße Kaffee ergoss sich über meine helle Hose. Ich schrie auf – vor Schreck und vor Schmerz, denn der Kaffee war ja auch noch wahnsinnig heißt und verbrühte mir durch den Stoff hindurch die Haut.

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Die Frau entschuldigte sich erschrocken, aber das half mir ja nun auch nicht weiter. Doch sofort kam auch die Gehilfin angelaufen. Sie erfasste auf einen Blick, was geschehen war, nahm mich am Arm und führte mich in eine winzig kleine Teeküche. Dabei musste sie mich stützen, denn ich humpelte kräftig, wegen des Schmerzes auf den Oberschenkeln, und das tat sie, indem sie mir einfach den Arm um die Schultern legte und mich ganz fest an sich zog. In der Teeküche zog sie mir als Erstes einmal ganz rasch die Hose aus. Normalerweise wäre mir das vor einem Fremden wahnsinnig peinlich gewesen, aber zu dieser Frau hatte ich sofort instinktiv Vertrauen gefasst. Außerdem musste es ja sein – auch wenn ich nicht glaubte, dass die Verbrühung so wahnsinnig schlimm war, nachschauen musste man doch. Meine Oberschenkel waren auch tatsächlich ganz rot. Die Notariatsgehilfin holte ein Geschirrtuch, hielt es unter kaltes Wasser und betupfte mir damit zuerst die roten Stellen, legte das Tuch dann wie eine Art verband um deinen Oberschenkel und holte ein zweites für mein anderes Bein.

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23. März 2009

Martine und ihr kleiner rosa Freund

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

ich hoffe Ihr habt ein angenehmes Wochenende verlebt und seit schon gespannt, welche kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten, ich zum Start in die neue Woche rausgesucht habe. Nachdem wir die vergangene Woche mit reife Frauen und Hausfrauen Sexgeschichten haben ausklingen lassen, folgt am Montag eine neue Geschichte für die Teen Sexgeschichten Kategorie. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten mit Teensex, Dildo Sex und Lesben Spiele bevorzugt, dem sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Mittwoch von Euch.

Martine und ihr kleiner rosa Freund – Dildo Sex, Teensex, Lesben Spiele

Meine Güte, was war ich aufgeregt, als Martine kam! Ich hatte lange gebraucht, um meine Eltern zu überreden, dass meine französische Brieffreundin mich endlich einmal besuchen durfte. Ich war zwar schon 18, hatte Abitur und arbeitete für eine Weile, um mir Geld für mein Studium zu verdienen, aber ich lebte eben noch bei ihnen in meinem alten Mädchenzimmer, und bei uns zu Hause ging alles sehr streng zu. Ihr kennt das ja – “solange du deine Füße unter meinen Tisch streckst …” Mir war so gut wie nichts erlaubt, da konnte ich zehnmal jetzt endlich volljährig sein. Und als Martine es mir in einem Brief vorschlug, doch einfach mal für eine Woche nach Deutschland zu kommen, musste ich meine Eltern einen geschlagenen Monat bearbeiten, bevor ich endlich die Erlaubnis dazu erhielt, sie einzuladen.

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Letztlich hat es dann nur geklappt, weil ich versprochen habe, vorher und nachher jedes Wochenende ein paar Stunden im Garten zu helfen. Mein Vater fürchtete nichts mehr, als seiner Teenie Tochter vielleicht zu viel Freiheit zu lassen. Aber endlich war es geschafft – Martine durfte kommen. Ich holte sie vom Bahnhof ab. Ich hatte zwar schon Bilder von ihr gesehen, aber trotzdem war ich sehr überrascht, als ich sie sah. Ich hatte mir die Französinnen immer klein, zierlich und dunkelhaarig vorgestellt, aber Martine ist alles andere als schlank, eher ein wenig mollig, sehr groß, fast 1,80, und blond. Trotzdem erkannte ich sie von ihrem Lächeln her. Sie hatte kein Backpack dabei, wie die meisten anderen Teenager, die aus dem Zug ausstiegen oder in ihn einstiegen, sondern einen total schicken Koffer. Den rollten wir dann gemeinsam zur Bushaltestelle, nachdem wir uns mit einer stürmischen Umarmung begrüßt hatten. Natürlich waren meine Eltern nicht bereit gewesen, mich mit dem Auto zu fahren oder fahren zu lassen, also mussten wir die öffentlichen Verkehrsmittel nehmen. Immerhin schaffte es Martine, als wir bei mir zu Hause angekommen waren, sehr schnell, die beiden für sich zu gewinnen; sie hat eine wirklich sehr charmante Art, eben typisch französisch. So kam es, dass wir zuerst Kaffee tranken und bis nach dem Abendessen im Wohnzimmer blieben, weil meine Mutter ihr eingerostetes Schulfranzösisch bei Martine ausprobieren wollte und mein Vater mit ihr ganz offen flirtete. Ich hatte mir den ersten Nachmittag mit Martine ja ein wenig anders vorgestellt, aber ich war so froh, wie gut Martine bei meinen Eltern ankam, dass ich den mühsamen Familiennachmittag akzeptierte. Schließlich sollte Martine ja eine ganze Woche bleiben, da hatte ich bestimmt genug Zeit mit ihr allein. Und wenigstens hatten wir ja noch den Abend, wo mein Vater seinen Pokerabend hatte und meine Mutter für einen Kurs in der Volkshochschule war.

Wir begannen damit, ihre Sachen auszupacken. Teengirls finden alles, was mit Kleidung zu tun hat, wahnsinnig faszinierend, und ich war rasend gespannt auf Martines Garderobe. Sie hatte sich schon für die Fahrt nicht bequem, sondern ausgesprochen schick gekleidet, betonte ihre Reize wie beispielsweise ihre üppigen Brüste, ohne sie nun wie viele deutsche Teen Girls sozusagen auf dem Silbertablett zu präsentieren. Französinnen wissen sich einfach anzuziehen, und so war ich fasziniert von dem, was sie alles an Kleidung auspackte, um es in den Teil des Schrankes zu hängen, den ich für sie extra frei geräumt hatte. Allein schon ihr Kulturbeutel war ein Traum; nicht so ein normaler Stoffbeutel oder eine langweilige Leder-Kulturtasche, sondern ein echt schickes Täschchen. Weil sie mir schon per Brief immer mal wieder versprochen hatte, sie würde mir zeigen, wie Teenie sich am besten schminken – von Schminken verstand ich nicht sehr viel, meine Eltern mögen Make-up einfach nicht und behaupten, Natürlichkeit seit für junge Mädchen das Beste – hielt ich gleich den eleganten Kulturbeutel hoch und fragte sie, ob darin ihr Schminkzeug sei. Sie bejahte.

Pack es ruhig aus“, meinte sie, “dann gebe ich dir ein paar Tipps. Und keine Angst – so wie ich es dir beibringen werde, wird niemand sehen, dass du geschminkt bist.” Ich hatte ihr natürlich von meinen Problemen erzählt, zu Hause offen mit Make-up herumzulaufen. Begierig öffnete ich den Reißverschluss des Täschchens und legte alles, was ich darin fand, zunächst einmal aufs Bett. Wimperntusche, flüssiges Make-up, Puder, Kajal, Lipgloss und einiges mehr. Dann waren da noch eine Zahnbürste und Zahnpasta sowie ein paar Tampons, die legte ich wieder zurück. Ja, und dann fand ich da in Martines Kulturbeutel noch etwas. Es war pinkfarben, länglich, rund, mit einer schwarzen Scheibe unten. Fragen hielt ich das teil hoch. “Was ist das denn, Martine?“, fragte ich. Sie wollte sich ausschütten vor Lachen, dass ich es nicht wusste. “Du bist wirklich noch ziemlich ahnungslos, nicht wahr?“, bemerkte sie. Ich ärgerte mich zwar ein bisschen, dass sie mich so offen ausgelacht hatte, aber dann stimmte ich doch mit ein. Sie hatte ja recht – ich war sooo ahnungslos … Anscheinend haben französische Teen Girls den deutschen etwas voraus, oder Martine war mit ihren ja auch erst 18 Jahren – sie war sogar zwei Monate jünger als ich – einfach reifer als ich.

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Nun nahm sie mir das merkwürdige Gerät aus der Hand. “Das ist mein kleiner rosa Freund“, erklärte sie mir. “Und wenn du dich aufs Bett legst, dann zeige ich dir, was er für dich tun kann.” Zögernd räumte ich die Schminksachen auf den Nachttisch und legte mich auf meine Tagesdecke. Martines kleiner rosa Freund? Was sollte denn das sein? Sie meinte damit doch nicht etwa … Dunkle Röte überströmte mich. So wenig ich von Sex verstand, ich war mit meinen 18 Jahren auch noch Jungfrau, so hatte ich doch schon aus Gesprächen und Andeutungen von anderen ein bisschen was aufgeschnappt. Und von daher war es mir durchaus bewusst, es gab da diverse erotische Spielzeuge, mit denen eine Frau sich stimulieren konnte. Hätte ich den seltsamen pinkfarbenen Stab in anderem Zusammenhang gesehen, wäre ich vielleicht sogar von selbst darauf gekommen, dass es ein solches Spielzeug war. Nur bei einem Teenager Girl, nicht älter als ich, und mitten zwischen Kosmetiksachen, hätte ich nie etwas so Erotisches vermutet. Martine nahm ihren “Freund” in die Hand und setzte sich neben mich aufs Bett. Statt mir ihren Freund zu erklären, begann sie nun aber ganz überraschend damit, mir die Bluse zu öffnen. Das war mir nun doch etwas unangenehm. Ich fand Martine zwar nett, ich schwärmte regelrecht für sie, aber mich von ihr anfassen lassen? “Sei nicht so verkrampft!“, mahnte sie mich, und ich kam mir, obwohl sie ebenso ein Teenie war wie ich, auf einmal wie die weit Jüngere vor. “Lehn dich einfach zurück, entspanne dich und genieße es.” Sie war so unglaublich souverän und erfahren; gegen sie war ich eine richtige unerfahrene Gans. Um mich wenigstens nicht durch weitere Zimperlichkeiten zu blamieren, hielt ich ganz still, versuchte, mich ein wenig zu entspannen. Nachdem sie alle Knöpfe meiner Bluse geöffnet hatte, schob sie sie beiseite. Darunter war ich nackt; mit meinen kleinen Knospen an den Teen Titten muss ich nun wirklich keinen BH tragen. Ganz sachte massierte sie mir die kleinen Schwellungen. Oh, war mir das unangenehm! Und angenehm zugleich … Umso mehr, als meine Nippel sich sofort zu Wort meldeten und ganz hart wurden! Die hatten es noch nicht oft erlebt, außer beim Waschen berührt zu werden, und so zärtlich war noch nie jemand mit ihnen befasst gewesen! Meine Verkrampfung löste sich langsam auf, ein seltsames, prickelndes Wohlgefühl trat an ihre Stelle.

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14. Januar 2009

Die rothaarige Hexe – Lesben Spiele unter Frauen

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

nachdem es gestern leider nicht geklappt hat, gibt es wenigstens Heute neue kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten für Euch zu lesen. Auch wenn mich die Grippe ein wenig erwischt hat, weiss ich selbst wie nervig das ist, wenn man sich auf neue Sexgeschichten freut und dann steht jeden Tag die gleiche Geschichte wie am Vortag da. Auch wenn es Ursachen hat, gibt es Heute wenigstens eine neue Geschichte. Rausgesucht habe ich diese für die Lesben Sexgeschichten Kategorie, die für Besucher sicher interessant ist die gerne Sexgeschichten oder erotische Geschichten lesen, die sich mit Lesben Sex, Lesben Spiele und lesbische Frauen beschäftigen. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Morgen von Euch, wo es mir dann hoffentlich schon wieder ein wenig besser geht.

Die rothaarige Hexe – Lesben Spiele unter Frauen

Love at first sight, Liebe auf den ersten Blick? Das gibt es nicht, hätte ich noch vor diesem Abend voller Überzeugung behauptet und wäre mir mit meinen 22 Jahren dabei auch noch sehr klug und erfahren vorgekommen. Tja, Hochmut kommt manchmal vor dem Fall … Denn genau an diesem Abend erwischte es mich. Und zwar so gründlich, dass dadurch mein ganzes Leben durcheinander gewirbelt wurde.

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Nicht dass ich vorher nun ein Kind von Traurigkeit gewesen wäre, wie man so schön sagt; ich war Studentin und habe schon mitgenommen, was sich mir an Sex geboten hat. Und bei einigen Sexabenteuern hatte ich auch nicht darauf gewartet, dass man sie mir anbot, sondern ich hatte sie mir geholt. Allerdings waren es ausnahmslos alles Männer gewesen, mit denen ich mich vergnügt hatte. Ich und eine Lesbe? Den Gedanken hätte ich weit von mir gewiesen; bis ich dann entdeckte, dass es doch der Lesbensex ist, der mich wirklich erfüllt. Der vom Sex direkt in Liebe einmündet. Ein paar der Beziehungen hätten schon auch ernsthafter werden können; es waren nicht alles nur One Night Stands. Aber irgendwie ist doch nie etwas daraus geworden. Deshalb hatte ich so meine Schwierigkeiten, überhaupt an Liebe zu glauben; geschweige denn an Liebe auf den ersten Blick. Was ich sehr wohl aus eigener Erfahrung wusste, dass es das gibt, das ist sexuelle Anziehung auf den ersten Blick. Das kennt ihr sicher auch; ihr seht einen bestimmten Menschen zum ersten Mal – und schon liegt da dieses zauberhafte Prickeln in der Luft, euer Pulsschlag beschleunigt sich, eure Augen glänzen, ihr seid wach und charmant, ihr sprüht vor Lebensfreude, könnt den Blick nicht von “ihm” wenden. Wenn man Glück hat, entwickelt sich aus dieser unglaublichen, körperlichen Attraktion ein Flirt oder sogar ein ONS. Ob Liebe daraus wird, das muss man erst mal sehen. Ausgeschlossen ist es sicher nicht. Bloß sollte man eben diese beiden Dinge, das heiße Prickeln und Liebe, nicht miteinander verwechseln. Das habe ich an diesem Abend gelernt, denn da erlebte ich beides. Gleichzeitig. Bei einer einzigen Person. Oder nein, eher einem Persönchen. Einer Lesbe.

Einer meiner Freunde, Jürgen – wir hatten einmal, im Semester zuvor, eine heiße Nacht miteinander verbracht, dann allerdings beschlossen, dass wir bessere Freunde als Liebende waren – feierte eine Party. Nun ist es wirklich nicht so, dass Studentinnen ständig auf Partys herumhängen, aber ab und zu wird schon einmal gefeiert. Das ist eine willkommene Abwechslung von Vorlesungen und Klausuren und der ganzen Lernerei. Vielleicht hängt es damit zusammen, dass wir alle eben noch sehr jung sind, vielleicht liegt es auch daran, dass wir als Studenten und Studentinnen keineswegs das Lotterleben führen, wie manche das denken, sondern einen ziemlich anstrengende Tage haben und meistens auch am Wochenende arbeiten müssen – jedenfalls bedeutet so eine Party eigentlich immer eine total ausgelassene Stimmung. Das lässt sich fast mit dem Prickeln vor einem Flirt oder ONS vergleichen, nur dass es sich nicht auf einen bestimmten Menschen bezieht, sondern auf das Leben ganz allgemein. Wobei sich ein Sexabenteuer daraus ohne weiteres ergeben kann, denn in dieser Stimmung ist man für alles aufgeschlossen. Ich hatte es mir jetzt auch zwar nicht so fest vorgenommen, wie man eine bestimmte Aufgabe plant, aber ich hatte es schon vor, vielleicht auf der Party jemanden aufzureißen, mit dem ich währenddessen ein bisschen herummachen konnte und der nachher mit zu mir ins Bett kommen würde. Ob in seiner oder meiner Studentenbude war mir dabei ziemlich egal. Jürgen studiert Kunstgeschichte, als ein Mann unter vielen Frauen, aber er kennt nicht nur seine Mit-Studentinnen, sondern unzählige Leute von allen Fakultäten, und bei ihm kann man sich immer darauf verlassen, dass er interessante Leute eingeladen hat.

Auf den ersten Blick allerdings sah ich, als ich eintraf, niemanden in seiner Wohnung – Jürgen hat von seinen Eltern ein Haus geerbt, wo er zwei Stockwerke vermietet hat und im Erdgeschoss selbst wohnt, in einer riesigen Wohnung, die für Partys geradezu ideal ist -, den ich nicht schon gekannt hätte. Das war natürlich etwas enttäuschend, denn manchmal muss es für ein Sexabenteuer einfach jemand Neues sein. Nicht dass ich die Studenten auf der Party nun schon alle durch gehabt hätte; höchstens zwei oder drei kannte ich davon auch intim, also sexuell – aber mit den anderen war ich deshalb nicht im Bett gelandet, weil ich sie dafür einfach nicht reizvoll genug fand. Insofern war das natürlich erst einmal enttäuschend. Außerdem entwickelte sich dann auch noch rasch eine dieser leidigen, endlosen Diskussionen über Studiengebühren. Mit Worten sind da viele immer ganz groß – aber aktiven Widerstand leistet kaum jemand. Kein Wunder – niemand will seinen Studienplatz riskieren, und deshalb zahlen wir alle brav unsere Studiengebühren. Deshalb halte ich aber diese Diskussionen für völlig überflüssig, und außerdem wollte ich an diesem Abend nicht quatschen, sondern Spaß haben. Ich schlenderte von einem Zimmer ins nächste, aber nirgendwo fand etwas statt, was meine Aufmerksamkeit wirklich geweckt hätte. Ich war schon kurz davor, die Party wieder zu verlassen. Es gibt nichts, was so öde ist wie eine Party, wo niemand richtig Feuer fängt. Da gibt es dann ganz andere Dinge, die man als Studentin an einem Samstagabend unternehmen kann, die mehr Spaß machen. Unschlüssig stand ich gerade im Flur bei meinem Mantel, schwankte zwischen dem Wunsch, woanders zu sein, und der Hoffnung, dass sich die Party vielleicht doch noch zu etwas Anständigem entwickeln würde, da klingelte es an der Haustür. Nachdem sich sonst niemand anschickte zu öffnen, nicht einmal Gastgeber Jürgen, übernahm ich das, als es kurz darauf wieder schellte, und zwar schon erheblich ungeduldiger.

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Vor der Tür stand eine junge Frau, etwas kleiner als ich, in etwa in meinem Alter oder ein, zwei Jahre jünger, sehr schlank, fast jungenhaft mit schmalen Hüften und kleinen Brüsten. Das Auffälligste an ihr waren ihre Haare. Sie waren genau das, was man karottenrot nennt, und ersichtlich nicht gefärbt, sondern Natur. In einem dichten Vorhang fielen ihr die Haare übers Gesicht und bis weit über ihren Bauchnabel, den sie über ihrer Jeans offen und nackt zeigte. Ich stand da wie vom Donner gerührt. Wahrscheinlich habe ich sie ganz unverschämt angestarrt, diese rothaarige Hexe, aber sie war zu höflich, es mich spüren zu lassen. “Ist die Party schon lange dran?“, fragte sie atemlos. “Sorry, ich musste erst noch ein paar Fußnoten für meine Semesterarbeit abchecken, weil die Uni Bibliothek morgen ja geschlossen hat. Und am Montag muss ich abgeben, und ich bin so total unsicher, ob ich auch alles richtig gemacht habe. Am liebsten würde ich jetzt einen ganz anderen Ansatz für das Thema wählen, aber das kriege ich über das Wochenende einfach nicht mehr hin. Na ja, vielleicht lasse ich mir auch eine Verlängerung geben und probiere es einfach doch noch einmal mit einer neuen Gliederung. Findest du nicht auch, diese blöden Semesterarbeiten sind eine echte Katastrophe?” Sie redete ohne Punkt und Komma. Heute stört mich das manchmal, aber damals fand ich es klasse, denn es überdeckte meine eigene Unsicherheit und Faszination mit diesem zierlichen, rothaarigen, ungeheuer lebendigen Persönchen. Endlich registrierte ich, sie hatte mir eine Frage gestellt. Neugierig sahen ihre katzengrünen Augen mich an. Was hatte sie mich noch mal gefragt? Ich hatte keine Ahnung. Mir war kalt und heiß gleichzeitig. “Ich glaube, wir sollten uns erst mal vorstellen“, erwiderte ich lahm, weil mir nichts anderes einfiel und ich ihr auf keinen Fall zeigen wollte, ich hatte ihrem Wortschwall nicht richtig zugehört.

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19. August 2008

Sexgeschichten – Reife Lesben im Büro

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

da ich etwas knapp mit der Zeit Heute dran bin, gibt es gar nicht so viele Worte vorab und es geht gleich los mit meinen kostenlose Sexgeschichten. Nachdem wir gestern etwas für die Freunde von Nutten Sexgeschichten hatten, gibt es jetzt eine neue Geschichte für Freunde von Lesben und reife Frauen Sexgeschichten. Wer gerne Sexgeschichten mit Lesben Sex, reife Frauen und Hausfrauen Sex liest, dem wünsche ich viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Morgen von Euch.

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Meine Chefin und ich, wir sind der beste Beweis dafür, dass reife Hausfrauen – oder vielmehr ehemalige Hausfrauen – eine Firma erfolgreich voranbringen können. Denn eigentlich schmeißen wir beide den Laden. Wir, das sind meine Chefin, eine reife Frau von 48 Jahren, die nach dem Tod ihres Mannes als Witwe die Leitung seiner Firma übernommen hat, und ich, eine Frau ab 40, die, nachdem die Kinder aus dem Haus sind, endlich nicht mehr nur Hausfrau sein wollte, sondern ins Berufsleben zurückkehren. Nach etlichen Ablehnungen auf meine Bewerbungen hin habe ich dann auch eigentlich sogar recht schnell diesen Job gefunden, den ich jetzt mache – und wenn man den Job beschreiben möchte, kann man am besten sagen, ich bin die rechte Hand der Chefin.

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Eigentlich hat sie mich eingestellt, damit ich die englische Korrespondenz übernehme – ich habe früher am Dolmetscher Institut studiert, den Beruf als Übersetzerin jedoch nicht lange ausgeübt, weil dann die Kinder kamen – und ihr in jeder Form bei den Bürodingen zur Hand gehe. Sehr schnell hat sich jedoch herausgestellt, dass wir beide sozusagen auf einer Wellenlänge liegen; und das hat rasch dazu geführt, dass sie inzwischen mit mir so gut wie alles bespricht, was die Leitung der Firma betrifft. Ich gehe ihr nicht nur in Bürodingen zur Hand, mit Buchhaltung und anderem, sondern ich unterstütze sie auch in den unternehmerischen Entscheidungen, die sie zu treffen hat.

Wir haben uns von Anfang an glänzend verstanden. Bereits im Vorstellungsgespräch haben wir einen Draht zueinander gefunden. Das war allerdings nicht nur eine allgemeine Sympathie, wie sie reife Hausfrauen untereinander oft hegen, sondern es war von Anfang an mehr. Ich erinnere mich noch heute daran, wie es war, als sie mir bei unserem ersten Treffen, als ich noch nicht wusste, dass sie die Chefin der Firma ist, die obersten Knöpfe meiner streng geschlossenen Bluse aufgeknöpft hat, weil sie meinte, dass sähe einfach netter aus. Meine Haut hat noch lange geprickelt von dieser Berührung. Als dann feststand, das sie mich einstellen würde und ich mit der Arbeit in der Firma begonnen habe, geschah lange Zeit nichts Ähnliches mehr. Wir arbeiteten einfach hervorragend zusammen und verstanden uns gut. Oft gingen wir auch zusammen Mittagessen. Die Arbeit machte mir so viel Spaß, dass ich sogar meine Aufgaben als Hausfrau vernachlässigte. Was als Teilzeitjob gedacht war, wuchs sich sehr bald zu einer Vollzeitbeschäftigung aus. Nachdem es allerdings meinen Mann nicht zu stören schien, dass ich nicht mehr als Hausfrau den ganzen Tag für den Haushalt zuständig war und den sogar schon ein wenig vernachlässigte, sorgte ich mich darum nicht weiter und stürzte mich voll in diese neue Tätigkeit.

Ich war seit über einem Monat die Assistentin meiner Chefin, als sie eines Nachmittags, nachdem sie mir vor der Mittagspause gesagt hatte, ich müsse die Stellung halten, denn sie wolle ein paar Stunden einkaufen gehen, mit unzähligen Tüten zurückkam, auf denen größtenteils die Logos schicker und teurer Boutiquen prangten, in denen ich es nie gewagt hätte einzukaufen. Mein Mann verdient zwar recht gut, und nun konnte ich ja auch ein weiteres Gehalt zum Haushaltsbudget beitragen, aber trotzdem war ich es von der langen Zeit als Hausfrau mit einem mageren Etat einfach gewohnt, für mich selbst immer nur billige Klamotten einzukaufen. Lediglich für die Partys oder andere Veranstaltungen für seine Kollegen und Vorgesetzten, die ich zuhause organisieren musste oder zu denen ich meinen Mann begleitete, besaß ich ein paar hochwertige, elegante Kleidungsstücke. Die ich nun bereits schon so oft bei der Arbeit getragen hatte, dass jeder sie gut kannte. “Du brauchst dringend neue, schicke Klamotten!”, meinte prompt meine Chefin, als sie mir die ganzen Tüten auf dem Schreibtisch packte. Lediglich eine einzige Tüte nahm sie beiseite. Sprachlos saß ich da. Sie hatte ja recht; es wurde wirklich langsam höchste Zeit, dass ich mich neu ausstaffierte. Allerdings wusste ich momentan noch nicht, wie ich die Zeit dazu finden sollte. Ich arbeitete jeden Tag beinahe acht Stunden, und wenn ich nach Hause kam, hatte ich ja schließlich den Haushalt auch noch zu erledigen. Auch ohne Kinder haben Hausfrauen mit einer großen Wohnung wie der unseren mehr als genug zu tun. Und dann gab es, wie gesagt, ja auch noch das Problem, das ich es nicht ohne weiteres gewagt hätte, für meine Kleidung viel Geld auszugeben. Das musste ich erst wieder lernen.

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Nun packt schon aus!“, drängte meine Chefin. “Ich möchte sehen, wie du in den Klamotten aussiehst.” Noch immer konnte ich mich nicht rühren. Ungeduldig begann sie damit, die Tüte nacheinander zu öffnen und Kleidungsstücke herauszunehmen, bei denen mir die Augen übergingen. Da gab es zwar auch ein Kostüm, aber das war nicht streng, sondern regelrecht sinnlich, und es waren alles Kleidungsstücke, wie ich sie mir ohnehin nie für eine Bürotätigkeit gekauft hätte. Die Kleider waren viel zu schick, viel zu verführerisch, um es auf einen Punkt zu bringen. Ich hatte immer gedacht, dass man sich bei der Arbeit eher seriös anzieht. Meine Verlegenheit wuchs. Eine Weile lang betrachtete meine Chefin sich meine Verwirrung. Dann gab sie sich einen Ruck. “Ich möchte, dass du die Sachen jetzt nacheinander anprobierst“, sagte sie zu mir in ihrer typischen Chefinnenstimme, wie sie immer einsetzt, wenn sie keinen Widerspruch duldet. Ich wurde noch verlegener. “J-jetzt? Hier?“, stammelte ich. “Ja natürlich jetzt und hier“, erwiderte meine Chefin barsch. “Ich möchte schließlich sehen, wie dir alles steht. Ich habe mir sehr viel Mühe mit der Auswahl gegeben!

Auch wenn mir die Situation noch immer höchst peinlich war, so konnte ich es doch nicht verhehlen, dass mich langsam die Neugier gepackt hatte. Ich fand die Erwerbungen meiner Chefin nicht nur wunderschön, sondern es reizte mich auf einmal auch unheimlich, sie an meinem Körper zu spüren. Zu wissen, wie sich das anfühlte, wenn ich nicht in einer Art Bürouniform herum lief, einem strengen Kostüm, sondern in verführerischen, weich fließenden Kleidern. Es war schon so lange her, dass ich etwas für mich und mein Aussehen getan hatte, dass ich mich schon kaum noch daran erinnern konnte, wie das denn ist, wenn man sich einfach hübsch anzieht. Zögernd griff ich nach dem ersten Kleidungsstück, einem in warmen Herbsttönen gemustertem Kleid mit einem tiefen Ausschnitt, wie ich ihn kaum als junges Mädchen gewagt hätte zu tragen. “Eine gute Wahl”, bestätigte mir meine Chefin. “Das probierest du jetzt gleich an!” Soviel Lust ich aber auch hatte, diesen wunderbar weichem Stoff auf meiner Haut zu spüren, so war es mir doch unangenehm, mich vor meiner Chefin auszuziehen. Allerdings half mir alles nichts. Sie drängte solange, bis ich endlich aufstand, mein Jackett, meinen Rock und meine Bluse auszog und nur noch in BH, Höschen, Nylons und hochhackigen Schuhen dastand. Hastig zog ich das hübsche Kleid über meinen Kopf und zog es an meinem Körper herunter. Der Stoff fühlte sich an wie eine Liebkosung weicher, kühler Hände. Ich atmete tief ein und aus, genoss das wunderbare Gefühl des Kleides auf meiner fast nackten Haut.

Meiner Chefin gefiel es nicht, wie lange das dauerte, bis ich das Kleid fertig angezogen hatte. Sie griff einfach selbst mit an; zog und zupfte das Kleid an mir zurecht. Endlich nickte sie zufrieden. “Ja, so ist es gut”, meinte sie. Ohne jedoch ihre Hände von mir zu nehmen; flach lagen ihre Handflächen etwas unterhalb meiner Schultern. Und zwar nicht auf dem Stoff des Kleides, denn dafür war der Ausschnitt viel zu tief, sondern auf meiner nackten Haut. Mir wurde heiß. Noch heißer wurde es mir, als ihre Hände auf einmal begangen, weiter nach unten zu gleiten. Ich tat einen erschrockenen, tiefen Atemzug – und schon befanden ihre Hände sich direkt auf meinen Brüsten. “Du hast einen sehr schönen Busen”, meinte sie zu mir. “Den solltest du auch zeigen.” Wie um mir zu zeigen, was sie damit meinte, zog sie den Ausschnitt des Kleides noch ein wenig herunter. Nun wurde der Ansatz meiner Brüste sichtbar; oder vielmehr der Ansatz meines BH, den ich ja noch trug. “Den BH musst du darunter natürlich ausziehen”, meinte sie fachmännisch. Schon wanderte sie um mich herum, zog mir von hinten das Kleid bis zur Taille herunter und nestelte an meinem BH Verschluss herum. Als der Verschluss offen war, zog sie mir das Kleid noch weiter herab, bis es um meine Hüften lag – das ging ganz einfach, weil es eben einen so tiefen Ausschnitt hatte und auch recht weit war – und nahm mir den BH ab. Mit nackten Oberkörper stand ich nun vor ihr.

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Statt das Kleid wieder hochzuziehen, ging sie erneut um mich herum, bis sie dann vor mir stand. Bewundernd blickte sie auf meine Brüste. Ich wurde rot bis zu den Haarwurzeln sollen unter ihrem Blick. Der Blick allein reichte ihr allerdings schon bald nicht mehr aus; wieder fasste sie zu, nahm meine Brüste sehr zärtlich in ihre beiden Hände und fuhr anschließend mit dem Daumen über meine Nippel, die prompt zu kribbeln begannen und sich aufrichteten. Sie lachte. “Es scheint dir zu gefallen, wenn eine andere Frau dich berührt“, meinte sie. Ich wusste nichts zu sagen. Sie wartete aber auch gar nicht erst eine Antwort ab, sondern begann sofort damit, fester zuzufassen. Sie knetete meine Brüste auf eine so unnachahmlich erotische Weise, dass ich nicht anders konnte als wohlig zu seufzen. “Ja, das magst du“, flüsterte sie. “Aber ich kann mir versprechen, du wirst etwas anderes noch viel mehr mögen!” Mit diesen Worten zog sie weiter an meinem Kleid, bis es ganz zu Boden fiel und nun um eine Fußgelenke lag. Fast ungeschützt fühlte ich mich ihren Blicken ausgesetzt, denn nun trug ich außer den Nylons nur noch mein Höschen. Und genau darauf richtete sie nun ihre Aufmerksamkeit.

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