Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,
damit es nicht jede Woche so spät wird, gibt es jetzt wieder neue kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten in meinem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die vergangene Woche mit Hobbynutten Sexgeschichten haben ausklingen lassen, folgt am Montag eine neue Geschichte für Freunde von Lesben Sexgeschichten. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über lesbische Frauen, Lesben-Sex und Erotik Kontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche Euch viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Mittwoch von Euch.
Beim Notar – Lesben-Sex auf der Damentoilette
Ich war so aufgeregt; und auch nicht zu knapp ängstlich. Schließlich kauft man ja nicht jeden Tag eine Eigentumswohnung, und ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was man da vorher alles zu berechnen, zu erledigen und zu regeln hat! Wochenlang war ich eigentlich nur damit beschäftigt – und musste nebenher doch auch noch meinen Job machen. Und das Ganze mit gerade mal 24, wo man ja nun nicht unbedingt in allem schon so wahnsinnig firm ist. Wenn ich in meinem Freundeskreis mal erzählt habe, was ich alles um die Ohren habe, habe ich auch weder Hilfe, noch Mitleid bekommen, sondern die haben mich höchstens darum beneidet, dass ich so früh schon in der Lage war, mir eine Immobilie zu kaufen. Ich hatte halt ein wenig Geld von meiner Oma geerbt, die bei ihrem Tod zwar das Meiste meiner Mutter hinterlassen hat, aber einen Teil mir direkt, weil sie eben wusste, wie geizig und knauserig meine Mutter mit Geld ist. Während meiner Ausbildung musste ich zu Hause wohnen und jeden Tag eine Stunde hin und eine Stunde zurück fahren, weil sie mir keinen Zuschuss für eine eigene Wohnung geben wollte, von meinem Azubi Gehalt hat sie drei Viertel einbehalten als Kostgeld – und dann musste ich noch betteln, wenn ich mal was Neues zum Anziehen brauchte. Meine Oma wusste das – und sie hat halt auf ihre Weise versucht, mir ein bisschen Unabhängigkeit zu verschaffen.
Für am wichtigsten in Sachen Unabhängigkeit hielt ich eine eigene Wohnung; und der Sachbearbeiter bei der Bank hat mich dann wegen verschiedener Anlegemöglichkeiten für die Erbschaft beraten und hielt den Ankauf einer Eigentumswohnung für am geeignetsten. Deshalb habe ich das gemacht. Es ist auch wirklich nur eine sehr kleine Wohnung; gerade mal zwei Zimmer hat sie und ist knapp 60 qm groß. Ich werde alleine darin leben. Ich bin Single und gedenke das auch zu bleiben. Selbst wenn ich mal einen Freund habe fühle ich mich als Single; ich werde bestimmt so schnell mit niemandem zusammenziehen, denn so sehr hat mich noch kein Mann begeistert. Also werde ich alleine bleiben. Das heißt, ich gedachte allein zu bleiben; jetzt jedoch hat sich eigentlich alles verändert in meinem Leben, und ich weiß noch nicht, was das alles für Konsequenzen haben wird. Ich bin jedoch so glücklich darüber, dass mir das auch ziemlich egal ist. Das hängt alles mit dem Besuch beim Notar zusammen, der für den Erwerb der Eigentumswohnung nötig war.
An dem Tag, an dem der Kaufvertrag beim Notar gemacht werden sollte – das war in gewisser Weise ein Endpunkt, das Ziel von sehr viel Gesprächen, Behördengängen und so weiter vorher, aber noch nicht der Schlusspunkt, denn ein bisschen was war danach immer noch zu erledigen, wie ich erfuhr – war ich das reinste Nervenbündel. Nicht nur dass ich total abgehetzt war nach dem ganzen Stress mit der Wohnung, ich hatte mich auch noch am Tag zuvor von meinem Freund getrennt. Ich hatte Männern nie sehr viel abgewinnen können, und er war von Anfang an beleidigt gewesen, dass ich mir nicht eine größere Wohnung gekauft hatte, in die er mit hätte einziehen können. Aber das wollte ich ja gar nicht. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, wie das war, die ganze Zeit einen Mann um mich zu haben. Bei der Vorstellung schauderte es mich sogar ein wenig. Ich war den Zärtlichkeiten, die mein Freund mir zu bieten hatte, keineswegs abgeneigt, und ich unternahm auch mal gerne etwas mit ihm zusammen. Aber ich wollte ihn nicht ständig sehen, vom Aufwachen bis zum Schlafengehen. Wir hatten viele heftige Diskussionen geführt, und er hatte wohl bis zum Schluss gehofft, ich würde meine Meinung noch ändern. Am Tag vor dem Notartermin kulminierte unser Streit in einer derart hässlichen Szene, dass ich nun endgültig genug davon hatte. Ich warf ihn sozusagen hinaus – aus meiner alten, gemieteten Wohnung, und aus meinem Leben. Auch wenn diese Trennung meine Entscheidung gewesen war, fiel sie mir doch nicht unbedingt leicht. Das und die ganze Aufregung mit dem Wohnungskauf in den letzten Wochen führten dazu, dass ich schon an dem Vormittag, wo ich nachmittags zum Notar musste, ein reines Nervenbündel war. Dann ging, als ich zur Mittagspause schnell nach Hause fuhr, um mich umzuziehen – nachmittags hatte ich mir frei genommen und eigentlich vorgehabt, den rechtlichen Abschluss der Angelegenheit mit meinem Freund zu feiern – auch noch beim Anziehen alles schief. Das Kostüm, das ich geplant gehabt hatte, sehr schick, sehr seriös, denn als zukünftiger Wohnungseigentümer muss man ja seriös sein, hatte einen Fleck, den ich am Tag vorher beim Heraushängen nicht entdeckt hatte. Meine Nylons hatten eine Laufmasche an der Ferse, von der ich nicht hoffen konnte, sie würde in den Pumps unentdeckt bleiben, denn sie war schon zu weit oben gelandet, so dass auch das Stoppen mit Nagellack nichts mehr half.
So kam es dann, dass ich, zwar immer noch mehr als rechtzeitig, aber ziemlich aufgelöst und nicht elegant, sondern lässig in einer hellen Hose mit einem dazu passenden Blazer und einer bunten Bluse sowie Socken und Mokassins beim Notar aufkreuzte. Schon als ich die Verkäufer sah, er natürlich im Anzug und sie im Kostüm, merkte ich, das strenge Kostüm wäre wirklich passender und eine bessere Idee gewesen. Am liebsten hätte ich da noch, in letzter Minute, alles abgesagt. Doch dann kam eine Frau in den Vorraum, wo wir warteten, deren Anblick mich traf wie ein Schlag. Sie hatte lange, dunkle Haare, die sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hatte, strahlende meergrüne Augen, ungeheuer üppige Lippen, die automatisch ans Küssen denken ließen, und nicht minder auffällige und üppige Brüste, die sich trotz der dezenten Bedeckung klar abzeichneten und ein ganz seltsames Gefühl in mir weckten. Sie schien nicht viel älter als ich zu sein, doch sie wirkte so selbstbewusst, so ruhig, dass ich, als sie mich anlächelte, automatisch selbst entspannter wurde. Sie trug ein Tablett mit drei Tassen Kaffee, die sie uns anbot. Unser Termin, so erklärte sie dabei bedauernd, werde sich leider um etwa 20 Minuten verzögern; es sei etwas ganz Dringendes dazwischen gekommen. Die Verkäufer murrten, doch ich fand das gar nicht schlimm. Wie um sich mein Verständnis zu bedanken, berührte die Notariatsgehilfin kurz meinen Arm. Es brannte so heiß wie der Kaffee, an dem ich mir anschließend beinahe die Zunge verbrannte. Sofort wollte ich die Tasse wieder herunter nehmen. Genau dabei stieß die Frau vom Verkäuferpaar mich aus Versehen an – und der gesamte, heiße Kaffee ergoss sich über meine helle Hose. Ich schrie auf – vor Schreck und vor Schmerz, denn der Kaffee war ja auch noch wahnsinnig heißt und verbrühte mir durch den Stoff hindurch die Haut.
Die Frau entschuldigte sich erschrocken, aber das half mir ja nun auch nicht weiter. Doch sofort kam auch die Gehilfin angelaufen. Sie erfasste auf einen Blick, was geschehen war, nahm mich am Arm und führte mich in eine winzig kleine Teeküche. Dabei musste sie mich stützen, denn ich humpelte kräftig, wegen des Schmerzes auf den Oberschenkeln, und das tat sie, indem sie mir einfach den Arm um die Schultern legte und mich ganz fest an sich zog. In der Teeküche zog sie mir als Erstes einmal ganz rasch die Hose aus. Normalerweise wäre mir das vor einem Fremden wahnsinnig peinlich gewesen, aber zu dieser Frau hatte ich sofort instinktiv Vertrauen gefasst. Außerdem musste es ja sein – auch wenn ich nicht glaubte, dass die Verbrühung so wahnsinnig schlimm war, nachschauen musste man doch. Meine Oberschenkel waren auch tatsächlich ganz rot. Die Notariatsgehilfin holte ein Geschirrtuch, hielt es unter kaltes Wasser und betupfte mir damit zuerst die roten Stellen, legte das Tuch dann wie eine Art verband um deinen Oberschenkel und holte ein zweites für mein anderes Bein.

















