31. Dezember 2007
Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,
wieder ein Jahr ist zu Ende und auch ich möchte meinen Stammlesern einen guten Rutsch ins Neue Jahr wünschen. Ich hoffe das ihr Super Silvesterpartys erlebt und feucht fröhlich ins neue Jahr rutscht. Passend zum Silvester Tag auch die Sexgeschichte von Heute, welche bestätigt, das alleine feiern zu Hause keinen Spass macht. Schliesslich ist heute ein Abend, wo auch Frauen dem Alkohol nicht abgeneigt sind und bekanntlich heisst es nicht grundlos, das Alkohol enthemmt ;). Denkt also nochmal drüber nach, ob man sich nicht irgendwo auf eine geile Party mit einklinkt und wer weiss was sich ergibt. Ich verabschiede mich von Euch bis zum nächsten Jahr und wünsche jetzt noch viel Spass beim lesen
Frohes Neues Jahr
So langsam war ich mehr und mehr davon überzeugt, das war keine gute Idee gewesen, auf diese Silvesterfeier zu gehen. Aber was sollte ich denn machen? Die Silvesterfeier, die meine Eltern bei uns zu Hause veranstalteten, war bestimmt um nichts besser, und an Silvester alleine im Zimmer zu sitzen, mit einem Buch und einem Glas Sekt, ist auch nicht unbedingt eine berauschende Vorstellung. Selbst wenn der Rausch dank genügend Sekt dann vielleicht doch noch kommen sollte.
Bloß, zu Hause in meinem Zimmer hätte ich wegen der Silvesterparty meiner Eltern ja bestimmt auch keine Ruhe gehabt. Und mich da anschließen? Oh nein, vielen Dank, aber lieber nicht.
Da waren bloß lauter Leute zwischen 40 und 50; und wenn man wie ich ein Teenager Girl von gerade mal 19 ist, sind die uralt und einfach eine ganz andere Generation, mit der man nicht gemein hat.

Richtig froh war ich gewesen, als mich dann meine Freundin Conny auf ihre Silvesterparty eingeladen hatte. Da würde ich wenigstens auf Gleichaltrige treffen; auf Teenager von 18 bis höchstens Mitte 20.
Allerdings war die Party, in dem Hobbyraum von Connys Eltern unten im Keller, gegen zehn Uhr am Silvesterabend noch so lahm, dass ich beinahe auf dem Sofa eingeschlafen wäre, auf das ich mich zurückgezogen hatte, um nicht an den albernen Spielchen der anderen zu Silvester teilzunehmen; Scrabble, Monopoly und Bleigießen. Wie im Kindergarten kam ich mir vor, und ich bereute es, überhaupt auf dieser Silvesterparty erschienen zu sein.

Obwohl – vielleicht liegt es auch an mir. Ich bin nun einmal keine Stimmungskanone – ich brauche jemanden, der mich mitzieht. Die anderen scheinen sich wenigstens ein bisschen zu amüsieren; auch wenn wirklich nicht allzu viel abgeht. Eine wilde Party wollte sie feiern, meine Freundin – ja, von wegen. Sehr wild … Irgendwie kommt überhaupt keine Stimmung auf.
Aber wie auch immer – ich glaube, ich gehe lieber, bevor ich mich hier noch mindestens zwei weitere Stunden langweile. Denn bevor man nicht um Mitternacht auf das neue Jahr angestoßen hat, ist eine Silvesterparty ja naturgemäß nicht zu Ende. Und das ist noch endlos lange hin.
“Meine Güte, was für ein lahmarschiger Verein!” sagt da auf einmal jemand direkt neben mir und lässt sich auf das Sofa plumpsen. Und es ist auch noch ausgerechnet Johannes, in den ich in der letzten Klasse einmal tierisch verliebt war; ohne dass er mich je beachtet hätte. Zu sehr war er mit anderen Mädchen beschäftigt, denn die anderen Teenager Girls waren anscheinend alle aufregender als ich.

Das Sofa ist nun wirklich groß genug – und trotzdem sitzt er so dicht, dass unsere Oberschenkel sich berühren; seine in Jeans, und meine in einem leichten, glänzenden Fummel, mit dem ich mich für diese bisher äußerst misslungene Silvesterparty schick machen wollte. Was ich vorhin schon beinahe bereut hatte, die Mühe; doch jetzt bin ich heilfroh darum. So bin ich wenigstens präsentabel.
Was auch er zu bemerken scheint. “Hübsch siehst du aus“, sagt er, und ich werde rot. Was man zum Glück im Dämmerlicht nicht sieht. Ebenso wenig, wie man es, außer man würde direkt hinter uns stehen, es registrieren würde, wie sich auf einmal sein Arm um meine Taille legt.
Und zwar so, dass seine Handkante direkt unterhalb meiner recht üppig geratenen Brüste ruht; beziehungsweise meine Brüste auf seiner Hand. Mir wird warm. Besonders zwischen den Beinen.

Die Hitze steigt noch an, als seine Fingerspitzen sich elegant nach oben schlängeln und binnen kürzester Zeit meine unter dem dünnen Stoff ungeschützten Nippel erkunden, die natürlich sofort hart werden. Was ihm nicht entgehen kann, denn auf einen BH habe ich wie immer verzichtet.
Als Teen Girl mit 19 hat man, auch wenn es richtig üppige Titten sind, noch so straffe und feste Brüste, da braucht man keinen BH.
Ein leiser Seufzer entkommt meinen Lippen, die sich vor Genusssucht leicht geöffnet haben. Als sei es das Startsignal, das er gebraucht hat, dreht Johannes, ein großer, kräftiger Boy, mich, ein zierliches, schlankes Girl, zu sich herum, eine Hand noch immer an meinen Brüsten und auf meinem Nippel, und küsst mich.

Die zweite Hand, die er noch frei hat, schleicht sich auf meinen Rücken, aber nicht etwa nach oben zu meinen Schultern, sondern nach unten zu meinem Po; nicht ganz so üppig, aber ebenso straff und fest wie meine pralle Titten.
Hier scheint er unbedingt herausfinden zu wollen, wo die Mitte zwischen meinen beiden Pobacken ist; und weil das zuerst etwas schwierig ist, weil ich ja schließlich auf meinen vier Buchstaben sitze, hebt er mich ein wenig an und zieht mich enger an sich.
Ich bin wie gelähmt, berauscht nicht vom Sekt – ich habe bisher nur Orangensaft getrunken -, sondern von seiner Zunge in meinem Mund, von seinen Fingern an meinem Nippel und von seiner Hand von hinten in meinem Schritt.
Noch ein Stück zu sich herüber zieht er mich, und nun sitze ich auf seinem Schoß. Unter mir spüre ich durch den knisternden Stoff meines Kleides ganz unverkennbar etwas Hartes; etwas sehr Hartes.

Das bricht meine Lähmung auf; zuerst sehr sachte, dann etwas wilder rutsche ich darauf herum, spüre, wie er seinen Unterleib mir entgegen biegt und sich im gleichen Rhythmus an mir reibt. Ein erstes Stöhnen, dicht gefolgt von einer ganzen Serie, beflügelt mich weiter in meinem Tun.
Auf einmal hält er inne und mich mit seinen kräftigen Händen fest und still. “Du, ich glaube“, sagt er keuchend, “wir sollten uns einen Raum suchen, wo wir etwas ungestörter sind.” Verstohlen schaue ich mich um. Ja, wir haben bereits die ersten Blicke geerntet; man wird auf uns aufmerksam.
Mir kommt eine Idee. “Wie wäre es in Connys Zimmer?” flüstere ich ihm ins Ohr. Er nickt, unfähig zu sprechen. Ich weiß, dass Conny ihr Zimmer für tabu erklärt hat; die Party soll auf den Hobbyraum beschränkt bleien, damit sie am nächsten Tag, wenn ihre Eltern von ihrer eigenen Silvesterparty zurück sind, nicht allzu viel Chaos vorfinden. Aber gegen eine solche Benutzung ihres Zimmers hat Conny bestimmt nichts.

Wobei ihr Bett ganz schön zerwühlt aussieht, als wir endlich irgendwann sehr erschöpft und still darauf liegen. Schnell zupfe ich noch den Bettüberwurf zurecht, bevor wir uns um ein paar Minuten vor zwölf wieder nach unten zu den anderen begeben.
Das neue Jahr steht vor der Tür – und jetzt gefällt mir diese Silvesterparty schon viel, viel besser.
29. Dezember 2007
Heute dann auch wieder zwei Sexgeschichten für Euch, welche nach der Sexgeschichte über Voyeursex und Teensex, über zwei Studenten handelt, die noch ein wenig mehr im Sinn haben, wie nur studieren
Ich wünsche viel Spaß beim lesen und schaue, das ich am Montag nochmal dazu komme, ein paar geile Sexgeschichten für Euch zu bloggen.
Eine geile Mitternachtsstunde - geile Studentinnen und Studentinnen Sex
Es war schon beinahe Mitternacht. Holger hockte im Studentenwohnheim in seinem Zimmer immer noch vor den Computer. Für das Studium arbeitete er schon lange nicht mehr. Ein geiler Film flimmerte auf dem Bildschirm.

Es war ein kleiner Schock, als es ganz leise an der Tür klopfte. Er hatte mächtiges Glück. Gerade war sein Gutes Stück wieder ordentlich in die Hose verpackt worden. Mit eigener Hand hatte er sich zu dem sehenswerten Softporno entspannt. Eben hatte er sich vorgenommen, den Computer abzuschalten und zu Bett zu gehen. Nun schaltete er einfach den Bildschirm ab, um seinen späten Besucher nicht zu viel zu verraten.
Leise, wie es die Zeit gebot, öffnete er die Tür und staunte nicht schlecht, dass seine Kommilitonin vor der Tür stand. Kleinlaut sagte sie: „Holger, entschuldige. Ich klopfe nur deshalb bei dir, weil ich noch Licht an deinem Fenster gesehen habe.“
„Iris, was willst du denn um diese Zeit noch“, fragte er ziemlich unwirsch. Ja, sie war eine nette Kommilitonin und seit zwei Jahren in seiner Seminargruppe. Nett war sie und kameradschaftlich. Sonst nichts. Als Frau war sie trotz ihrer Schönheit, oder gerade deswegen, ziemlich unnahbar.

Um keine unnötigen Geräusche auf dem Gang zu machen, zog er sie in sein Zimmer. Sie wurde noch kleinlauter: „Ich habe mich bei meinem Beleg für die Statik vollkommen festgerammelt. Kannst du mir vielleicht einen Tipp geben?“
Er nahm ihr die drei Blätter aus der Hand, schob einen zweiten Stuhl vor den Computer und bot ihr Platz an. Völlig in Gedanken schaltete er den Bildschirm ein. Er hatte nicht daran gedacht, dass er das Programm seines geilen Films nicht verlassen, sondern einfach das Terminal abgeschaltet hatte. Eilig suchte er mit der Maus das Feld „Beenden“.
Iris erkannte seine Absicht und hielt seine Hand fest. „Lass doch mal, knurrte sie. So etwas habe ich auf einem Computer ja noch niemals gesehen.“

„Kein Wunder“, bemerkte er nebenher. „Wenn du keinen eigenen hast.“
Auf der Mattscheibe war gerade richtig Leben in der Bude. Auf dem Teppich saß ein süßes Mädchen und neben ihr knieten zwei sehenswerte Kerle. Alle drei waren sie splitternackt. Die Männer streckten ihr ihre ausgewachsenen Aufstände entgegen. Nicht umsonst. Die Schöne griff zu und begann die beiden Lustbolzen behutsam zu reiben. Ihre Augen huschten dabei ständig nach links und rechts. Sie hatte offensichtlich ihre Freude daran, wie die hübschen Eicheln immer dicker wurden und knallrot.
Marcus hörte, dass Iris neben ihm ziemlich schwer zu atmen begann. Er rang mit sich, ob er nun endlich abschalten sollte, oder doch vielleicht einen Verführungsversuch unternehmen. Seine Hand mit der Maus hielt sie immer noch entschlossen fest.

Die Kleine auf dem Bildschirm begann die beiden prächtigen Schwänze nacheinander zu lutschen. Es war ihr anzusehen, dass sie immer lüsterner wurde. Auf jeder Seite schnappte sie so viel mit ihren Lippen auf, wie es ihr Mund unterbringen konnte. Die Griffe um die schmucken Anhängsel gab sie gar nicht mehr auf. Behutsam rieb sie die Murmeln aneinander. Die Männer verdrehten zuweilen die Augen.
Stumm verschlang Iris die Bilder. Noch kein Kommentar war von ihr gekommen. Nur leises Aufstöhnen konnte sie während ihrer unnatürlich tiefen Atemzüge nicht unterdrücken. Marcus entging auch nicht, dass sich ihre Schenkel hin und wieder ganz kurz aneinander rieben. Ihre stramme Jeans verriet es.

Auf dem Bildschirm gab es Stellungswechsel. Die junge Frau setzte sich auf die vordere Kante der Couch und öffnete ihre Schenkel ganz weit. Eine Augenweide, wie ihre hübsche Pussy ein wenig aufsprang. Einer der Männer kniete sich vor sie und begann mit seine Zunge über die Schamlippen zu wischen. Der andere hockte neben ihr auf der Couch und hielt ihr seinen schönen Schwanz erneut vor den Mund. Sie ließ sich nicht lange bitten.
Ganz leise fragte Iris mit merkwürdig belegter Stimme: „Meinst du, das ist normal, wenn sich Männer und Frauen derartig abschlecken? Oder ist das einfach Übertreibung in solchen Pornostreifen?”
Beinahe hätte Marcus ob so viel Naivität aufgelacht. Gut, dass er es bleiben ließ, denn die eingeschüchterte Frau neben ihm wollte offensichtlich ihre Frage begründen: „Weiß du, ich bin zu Hause ziemlich puritanisch erzogen worden. Das hängt mit der Glaubensgemeinschaft meiner Eltern zusammen. Das Thema Sex war in der Familie sowieso tabu. Enge Freundinnen wurden nur geduldet, wenn sie nicht aus der gleichen Glaubensgemeinschaft kamen. Nun bin ich hier in meinem Einzelzimmer auch beinahe zum Einzelgänger geworden.“

Marcus konnte kaum glauben, was er da gerade hörte. Er regierte, wie es ihm einfiel: „Aber Iris, du bist so ein verdammt hübsches Mädchen. Willst du sagen, dass es keinen Mann in deinem Leben gibt? Ich dachte, du bist mir Rainer liiert.“
„Reine Freundschaft“, betonte sie und fügte hinzu: „Ich hab manchmal das Gefühl, dass ich einigen zu hübsch bin, zu selbstbewusst vielleicht.“
„Du bist doch nicht etwa auch noch…“
„Jungfrau meinst du? Nein, die Jungfernschaft habe ich nach dem Abiturball an einer dicken Eiche verloren. Gewonnen habe ich dabei allerdings nichts. Nur er hat seinen Spaß gehabt. Mich hat er mit sehr wunderlichen Gefühlen zurückgelassen.“

Noch lief der Film. Marcus wusste es. Es war das große französische Finale. Mutig schlich sich seine Hand zu Iris Busen, der sich in dem engen Pulli verlockend abhob. Mit einer Abfuhr hatte er gerechnet. Es kam ganz anders. Sie legte ihre Hand gefühlvoll auf seine und drückte noch ein bisschen nach. Das ermutigte ihn zum nächsten Schritt. Die Hand schlich sich unter den Pulli und die zweite öffnete den Büstenhalter. Er war begeistert, wie straff er die samtene Haut der bebenden Kugeln tastete. Iris schloss die Augen und legte den Kopf genüsslich in den Nacken. Bald war sie oben ohne. Selbst hatte sie den Pulli über den Kopf gezogen.
Während sich Marcus um ihre Jeans kümmerte, streichelte sie ihre Brust mit den eigenen Händen. Sie knurrte zufrieden, als sie seine Hände auf ihren nackten Hüften und Schenkeln spürte. Von sich aus erleichterte sie sein Vorhaben, indem sie den Po hob. Den winzigen Slip hatte der Mann gleich mitgegriffen. Das beinahe geometrisch genaue schwarze Lustdreieck brachte ihn fast um den Verstand. Schon als die Jeans noch auf den Waden spannten, drückte er seinen Mund in diese unwiderstehliche Lockung und fühlte abermals ihren Händedruck auf seinem Kopf. Es half nichts. Er fand zwischen den Schenkeln nicht genügend Bewegungsfreiheit. Freudig strampelte sie das zweite Hosenbein ab, als er ihr das erste abgezogen hatte. Gleich wollte er ihre puritanische Erziehung gar nicht mehr glauben. Ihre Beine gingen von selbst auseinander. Ihre Stimmbänder kamen gar nicht mehr zur Ruhe, als er nach vielen zärtlichen Küssen auf die Schampillen seine Zungenspitze in die Tiefe schickte. „Wahnsinn“, schrie sie auf, „Das kann doch nicht wahr sein…das es so etwas gibt. Oh ja, es ist herrlich, wenn du mit der Zunge zustößt.“

Marcus hatte ihren ziemlich großen Kitzler schon erspäht. Den begann er nun liebevoll zu reiben. Der ganze Frauenleib kam in hektische Bewegungen. Dann merkte er, wie er sich versteifte. Iris schrie auf: „Sofort aufhören!“
Er dachte gar nicht daran. Mit den Lippen saugte er sich am Kitzler fest und hatte seine Freude daran, wie sie zu einem heftigen Orgasmus wimmerte und danach voll des Lobes war.
Dreimal ließ er sie in verschiedenen Stellungen auf seinem Bett noch kommen. Richtig stolz machte es ihn, mit welchen Komplimenten sie ihn überhäufte. Nur einmal war er dabei gekommen, und sie hatte bewunderte, wie heftig und voluminös sein Höhepunkt auf ihren Bauch niederging.

Nachdem sie sich zum drittenmal ausgekeucht hatte, entzog sie sich seinem immer noch aufrecht stehenden Penis , rutschte zwischen seine Schenkel und begann ihn zu lecken und zu beknabbern. Eine gute Weile vernaschte sie ihn inbrünstig. Plötzlich schaute sie zu ihm auf und frage mit imitiert piepsiger Stimme: „Oder habe ich das jetzt falsch gemacht, weil der noch ganz nass von meiner Muschi war.“
Cool sagte er. „Beim Sex kann man kaum etwas falsch machen, wenn man es gern tut und es dem anderen gefällt. Und es gefällt mir ausnehmen gut.“

Am frühen Morgen verließ sie ihn mit strahlender Miene. Nach dem letzten Kuss flüsterte sie: „Genaugenommen hast du mich heute entjungfert. Es war unbeschreiblich schön mit dir.“