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27. Juli 2007

Sexgeschichten - Das eifersüchtige Töchterchen

Abgelegt unter: Allgemein, Seitensprung, Frauen, geile Frauen, Sexkontakte, Hausfrauen, Poppen, Teenager - Sex Geschichten @ 19:10

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser :)

bevor ich mich jetzt ins Wochenende stürze, wollte ich euch noch was schickes in meinen Sexgeschichten Blog schreiben, damit auch fürs Wochenende, eine neue Sexgeschichte zum lesen da ist. Meine heutige Geschichten handelt über Teen Sex oder Mutter und Tochter, welche mir vor ein paar Wochen von Manja zugeschickt wurde. Lassen wir uns überraschen, ob das Wetter so sonnig wird, wie angekündigt. Bis zum nächsten Posting stellt nix an, was ich nicht auch tun würde :) und lasst es euch gut gehen.

Das eifersüchtige Töchterchen - Teen Sex, Mutter und Tochter

Seit Wochen spürte ich, wie Verena unter dem Verhalten ihrer neunzehnjährigen Tochter litt. Nichts ließ das Mädchen aus, mir den Besuch bei ihrer Mutter zu vergraulen.

Verena und ich wollten heiraten. Während vieler Stunden orakelten wir, warum sich Sabine derart daneben benahm. Freilich, über kurz oder lang würde sie ohnehin aus dem Haus gehen. Sie war inzwischen ja auch in beinahe festen Händen. Wir ahnten ja nicht, dass ihre Mäkeleien und Stänkereien gar nicht gegen mich gingen. Ganz im Gegenteil! Sabine neidete ganz einfach ihrer Mutter die Eroberung. Dass ich viel zu jung war, um ihre Mutter zu ehelichen, das überhörten wir, weil solche Argumente auch aus anderen Richtungen unserer Umgebung kamen.

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Eines Tages traf ich in Verenas Wohnung ein ganz anderes Töchterchen an. Die Hausfrau war noch unterwegs, Sabine bei meinem Eintreten splitternackt aus dem Bad geschlüpft. Sie schien zu genießen, wie unsicher mein Blick von ihrer nackten Schönheit in andere Richtungen huschte.

Habe ich dir die Augen verblitzt?” schnurrte sie mit einem süßen Ton, den ich von ihr noch nicht gehört hatte.

Mein Versuch, auf ihre Keßheit zu sagen, dass sie doch selbst wusste, wie schön sie war, erwies sich als untauglich. Bis auf Tuchfühlung schlich sie an mich heran, wagte sogar einen sanften Griff in meinen Schritt und gurrte: “Nimm mich ein einziges Mal, und ich ziehe meine Krallen künftig ein…überlasse euch eurem Glück.

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Dass ich ein Wechselbad der Gefühle durchmachte, das konnte ihr nicht entgehen. Während ich Sabine behutsam fortschob, nicht grob, um ihre Antipathie nicht noch zu vergrößern, geriet ihr makelloser Körper mit den erstaunlich straffen und spitzen Brüsten, den Wespenhüften und das kesse, hübsche Gesicht wieder in meinen Blick. Ich atmete auf, weil sie ein paar Schritte zu ihrem Zimmer ging. Weit gefehlt! Mit einem eleganten Schwung saß sie auf dem kleinen Tischchen, nahm die Beine weit und hoch an ihre Brust und provozierte: “Lockt es dich gar nicht, dieses blitzblank rasierte Juwel. Schau, dieser süße Spalt kann dir gehören und dazu meine künftige Neutralität. Ihr Kerle seit doch so versessen auf die Spalten kleiner Mädchen. Sieht meine nicht so aus?” Sie unterstrich ihre Lockung noch, feuchtete bei einem geheimnisvollen Blick eine Fingerspitze an und ließ sie durch den wirklich ansehnlichen Spalt huschen und machte dazu ein Geräusch, das ein Zischen bedeuten sollte.

Noch niemals war ich mir so verloren, deplaziert und gleichzeitig aufgereizt vorgekommen. Die Gedanken überschlugen sich. Bei einem Mal wird sie es nicht belassen, dachte ich mir. Andererseits fürchtete ich mich davor, sie vor den Kopf zu stoßen. Wozu ist eine verschmähte Frau fähig? Und erst recht eine so mutwillige, launige Motte! Mein gutes Zureden schien nur die Wand zu treffen, vor der sie noch immer hockte, ihr Fingerspiel beinahe zu einer Selbstbefriedigung ausufern ließ. Als sie unvermittelt aufsprang hatte ich den Gedankenblitz: Sie hat gewonnen. Was ich in meiner Hose spürte, war ihren Augen nicht entgangen. Sie machte einen Katzenbuckel, schlich auf mich zu, griff noch einmal zu, diesmal ohne sofort wieder loszulassen, und raunte: “Siehst du, du willst es doch auch! Ich kenne doch die Vorliebe von euch Kerlen für knackiges Frischfleisch. Mütterchen weiß sicher ihr nicht mehr ganz frisches Pfläumchen mit besonderen Fertigkeiten zu übertünchen. Aber was kann sie haben, das ich nicht viel besser habe?

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Wie eine Statue stand ich, ließ es zu, dass sie mit der Hand in den Hosenbund fuhr, nach dem Ziel ihrer Wünsche angelte und schließlich zur bequemeren Handhabung den Reißverschluss aufzog. Ich hatte keine Chance zu verhindern, dass mein kleiner Freund in seiner prächtigsten Verfassung aus der Gefangenschaft sprang, direkt in ihre beiden Hände. Wie von Sinnen griff und griff sie, stöhnte, rief die unflätigsten Bezeichnungen für mich, für sich und für ihre Mama. Wie in Trance walkte und schüttelte sie, mitunter bis an die Schmerzgrenze. Ich hatte geirrt in meiner Hoffnung. Als sie an Händen und Bauch über und über klebte, geriet sie nahezu in Wahnsinn. Mit beiden Händen schenkte sie ihren Brüsten meine unfreiwillige heiße Spende.

Nur für einen Moment sorgte meine unerwartete Entspannung für klare Gedanken. Wie ein Seelsorger redete ich auf Sabine ein: “Lass es gut sein…du hattest deine Genugtuung. Lass uns die Minuten rasch vergessen und gute Freude sein…ich liebe deine Mutter!

Gut sein?” schrie das Mädchen, nun ganz aus dem Häuschen, “gern, aber erst wenn es mir ganz gut ist.

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Mit meinem Halbgewalkten im festen Griff, zog sie mich in Richtung des kleinen Tischchens. Dort begab sie sich in die Stellung, mit der sie mich schon einmal aufgewühlt hatte. Ich wehrte mich einzugestehen, dass ich auf diesen Augenblick gewartet hatte, gedanklich noch einmal nach dem umwerfenden Bild des knackigen Pfirsichs lechzte. Ahnte sie es? Noch ein wenig breiter zog sie ihre Beine und damit auch das verführerische Schlößchen lockend auseinander. Es blitzte mit seinen hunderten Perlen noch einladender, zwingender.

Komm“, flehte sie, erkannte aber mit einem Blick auf meine Leibesmitte selbst, dass ihre Aufforderung rein rhetorisch war. Es gab beim besten Willen nichts zu kommen. Gleich gar nicht nach ihrer spöttischen Bemerkung. Meine männliche Eitelkeit fühlte sich zutiefst gekränkt, als sie konstatierte: “Ich habe mich geirrt…du bist für mein Mütterchen doch nicht zu jung, denn sonst…

War es der offene Spott oder die unwiderstehliche Lockung ihres Leibes? Als wollte ich mit ihren Schenkeln meine Ohren für weiteren Spott verstopfen, verkroch ich meinen Kopf dazwischen und naschte an den funkelnden Perlen. Die kahlgeschorenen heißen Häutchen nahmen mir den Rest des Verstandes und der Beherrschung. Den Spott gab Sabine auf. Was sie nun von sich gab! Ich war plötzlich der Größte, ein geschickter Liebhaber, ein Ferkel und wahnsinnig gut. Ich hörte nicht auf, ihren Wonneknopf zu küssen und zu saugen, zu beißen und zu schlecken. Sie ging gleich zweimal durchs Ziel und hatte mit ihren ungestümen Ausbrüchen auch meine Kräfte noch einmal mobilisiert. Ich dachte nicht mehr, weder an die verrückte Situation, noch an die Mama.

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Nur Sekunden brauchte Sabine, um tief durchzuatmen. Mit einem eleganten Satz war sie hoch und baute sich tief gebeugt vor mir auf. Der knackige Hintern mit all seinen blitzenden Köstlichkeiten darunter, alles machte mir noch mehr zu schaffen, als die gespreizte Venus auf dem Korridortischchen. Mit einem festen Griff durch ihre Schenkel, und um meine Knollen, zog sie regelrecht den letzten Zentimeter in sich hinein. Ich hatte noch niemals eine Frau so schreien gehört, war noch niemals so vulgär zu mehr Fleiß angetrieben worden. Im allerletzten Augenblick schickte ich mich zum Rückzieher an. Vergeblich, sie schrie etwas von Pille, ließ mich nicht ausschlüpfen. Im Gegenteil! Unter Hecheln und deutlich spürbarer Kaskade warf sie mir ihren Po noch kräftiger entgegen.

Ich glaubte, dass mir die Ohren dröhnten, doch meine Wahrnehmung bestätigte sich sofort. Ich hatte in meinem schönsten Augenblick bemerkt, dass die Wohnungstür zuschlug.

Im selben Augenblick wippte mein zuckender Schweif unnütz durch die Luft. Sabine baute sich mit den Händen in den Hüften vor mir auf, sah spöttisch auf die schrumpfende Pracht und schleuderte giftig heraus: “Nun wird sie dich rausschmeißen!

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Ich hätte nie geglaubt, dass so ein reizendes Mädchen, die gerade ihren dritten Höhepunkt erlebt hatte, so viel Gift verspritzen kann. Es gab keinen Zweifel mehr. Es war Mama, die die Tür von außen zugeschlagen hatte.

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25. Juli 2007

Fetisch Roman - Kapitel 10 - Strafe - Sichtweise Antje

Abgelegt unter: Erotische Literatur - Sex Geschichten @ 22:31

Sexgeschichten - zweiter Teil für Heute. Natürlich der noch fehlende Teil, der Fetisch Roman. Mittlerweile an Kapitel 10 angekommen, heisst das heutige Kapitel, welches aus der Sichtweise von Antje beginnend erzählt wird “Strafe” und ihr könnt gleich erfahren wieso. Wenn alles so klappt wie ich es mir wünsche, dann lesen wir uns zum Freitag wieder und bis dahin tut nix Unanständiges und Erotisches, was ich nicht auch tue ;)

Blickwinkel Antje - Strafe

Ich wußte gar nicht, daß das Lied „Bright Eyes“ so wunderbar endlos lange dauert. Wir bewegen uns kaum noch auf der Tanzfläche, David und ich, und beide atmen wir heftig. Meine Eifersucht zieht sich in ihre geheime Höhle zurück und tut, als sei sie nie dagewesen.

Schließlich nehme ich meine Arme von seinem Hals, lege sie um seinen Hintern und presse meinen Unterkörper gegen seinen, bis ich die vermutete Härte spüre. Er stöhnt leise auf. Und ich bin so verrückt nach ihm, daß ich ihm beinahe hier vor allen Leuten die Hose herunterziehe.

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Aber auch der schönste Song findet einmal ein Ende, und rings um uns herum lösen sich die Paare voneinander, die sich wie wir unter dem Vorwand der Musik umeinander drapiert haben.

Hand in Hand begeben wir uns zu dem Tisch zurück, an dem die Abgesandten des Managements der Schweizer Partnergesellschaft unseres Arbeitgebers auf uns warten. Um die wir den Auftrag haben, uns zu kümmern.

Wir holen uns zwei zusätzliche Stühle – nachdem die Keiser, die vorhin mit David an einem anderen Tisch gesessen hat, sich zu ihren Kollegen begeben hat, müssen wir wohl oder übel dazu; wir können uns kaum zu zweit absondern und die Delegation allein ihrem Schicksal überlassen.

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Sie schulden mir noch einen Tanz,“ begrüßt die Keiser David herrisch. Ich befürchte, sie ist ziemlich sauer, weil er sie vorhin für mich einfach hat stehen lassen. David zögert. „Nun mach schon,“ dränge ich leise. Unser Chef hat David nun einmal den Auftrag gegeben, die Keiser ganz besonders charmant zu betreuen; wenn sie sich morgen beschwert, daß er unhöflich zu ihr war, bedeutet das ziemlichen Ärger für ihn.

Gehorsam erhebt sich David, verbeugt sich vor der Keiser, und die beiden verschwinden. Jedoch nicht bevor sie mir einen kleinen triumphierenden Augenblitz zugeworfen hat. Nun, soll sie – für den Moment hat meine Eifersucht sich schmollend zurückgezogen, und ganz so leicht ist sie auch nicht wieder hervorzulocken.

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Fast eine halbe Stunde muß ich die männlichen Mitglieder der Abordnung allein unterhalten. Die Keiser kostet ihren – vermeintlichen – Sieg voll aus, und als die beiden zurückkommen, hat sie sich demonstrativ an Davids Arm gehängt.

Es ist kurz vor Mitternacht. Langsam werde ich müde; schließlich war die letzte Nacht eine zwar unglaublich aufregende, aber keine sehr erholsame, und seit heute vormittag sind wir nun schon mit den Schweizern unterwegs. David sieht ebenfalls ziemlich erschöpft aus. Schließlich war er gestern krank, und an den Aufregungen der Nacht nicht ganz unbeteiligt …

Zum Glück gähnt einer der Herren nun vernehmlich und verkündet nach einem Blick auf seine Uhr, daß es Zeit wird aufzubrechen.

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Mit dem extra für den Tag gemieteten Kleinbus geht es in das Hotel, in dem die Dame und die Herren übernachten werden. Die Verabschiedung ist schon beinahe beendet, als die Keiser David vorschlägt, mit ihr noch einen kleinen Nachttrunk einzunehmen. Er kann unmöglich ablehnen, ohne sie erneut zu brüskieren. Auf mich bezog die Einladung sich ganz eindeutig nicht. Außerdem muß ich ohnehin den Bus zurück zur Firma bringen und mein Auto abholen.

Bloß, wie soll nun David nach Hause kommen, der heute morgen mit mir zusammen in die Firma gefahren ist? Ich überlege einen Augenblick lang, dann erkläre ich: „Ich hole dich in etwa einer Stunde wieder hier ab, David.“ Die Keiser bedenkt mich mit einem wütenden Blick.

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Sofort vermute ich, daß sie es darauf anlegen wird, mich warten zu lassen. Und so ist es auch. Ich habe bereits sämtliche Zeitschriften in der Warteecke des Hotelfoyers durchgeblättert, da kommen die beiden endlich aus der Bar. Nach einer für eine flüchtige Bekanntschaft viel zu langen Umarmung und einem Kuß mitten auf den Mund macht die Keiser sich auf in Richtung Aufzug.

David hat mich entdeckt. Er bewegt sich so langsam auf mich zu, daß ich mit einem kleinen Übelkeitsgefühl in der Magengegend sofort befürchte, wir werden diese Nacht nicht zusammen verbringen. Auf der Fahrt zu ihm nach Hause sind wir beide stumm. Als er den Sicherheitsgurt löst, fragt er: „Macht es dir etwas aus, nicht mehr mit hochzukommen? Ich brauche jetzt dringend absolute Ruhe, ich bin völlig erledigt.“

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Aber natürlich macht es mir nichts aus,“ entgegne ich spitz und brause davon, kaum daß er ausgestiegen ist, ohne Abschied und ohne einen Blick zurück. Ist es dieser dämlichen aufgetakelten Ziege also doch gelungen, einen kleinen Keil zwischen David und mich zu treiben. Na warte, denke ich. Noch sind wir beide nicht fertig miteinander. Ich werde diesen Keil nehmen und ihn ihr in den Hals stopfen, daß sie daran erstickt!

Aber dazu muß ich ihn erst einmal von der Stelle entfernen, an der er sich im Moment befindet. Ich nehme die nächste Seitenstraße, drehe dort und fahre entschlossen zurück.

Mir ist ziemlich mulmig zumute. Ich setze einiges aufs Spiel, denn wenn David wirklich alleine sein will und nicht nur wegen irgend etwas verstimmt ist, was die Keiser gesagt oder getan hat, steht mir eine ziemlich unangenehme Szene bevor. Mit laut klopfendem Herzen und zitternden Fingern stehe ich vor der Sprechanlage, treffe nach mehreren Ansätzen Davids Klingel.

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Es kommt nicht die erwartete Frage, wer dort ist; der Summer geht sofort. Und oben erwartet mich David in der Tür, bekleidet nur mit einem Slip, und sein Gesichtsausdruck schwankt zwischen Zerknirschung und Strahlen.

Doch, es macht mir etwas aus,“ bringe ich hervor; atemlos, denn ich bin die Treppen zum vierten Stock hochgelaufen. „Sehr viel sogar!

Und auf einmal packt mich die Wut, der ich vorhin nur die paar spitzen Worte erlaubt habe. Lange betrachte ich Davids so ungeheuer anziehenden unangezogenen Körper. Dann hole ich aus, und schon hat er seine Ohrfeige weg.

Es ist ein absolut kritischer Augenblick. Eigentlich ist es noch viel zu früh für solche Strafmaßnahmen. Außerdem ist David ja diese ganze Welt noch ungewohnt und neu.

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Er zuckt zusammen bei dem Schlag, aber er er wehrt ihn nicht ab, weicht nicht aus. Kurz schließt er die Augen. Ganz weich sagt er dann: „Das habe ich verdient. Bitte entschuldige, ich habe mich vorhin wie ein arroganter Trottel benommen.“

Während ein silbriges Glücksgefühl wie eine warme Flüssigkeit meine Gedanken füllt, ziehe ich ihn an mich und küsse die roten Spuren, die meine Hand hinterlassen hat.

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