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25. September 2006

Sexgeschichten - Sklavinnen, Sex, Telefonsex Sklave

Abgelegt unter: Fetisch, Sklaven - Sex Geschichten @ 14:22

Einen wunderschönen Start in die Woche wünsche ich allen Lesern meines Sexgeschichten Blog. Nachdem ich den Fehler gemacht habe und mich viel zu früh in den Arbeits Alltag gestürtzt habe, hat mich die Grippe von der ich bei meiner letzten Sexgeschichte berichtet habe, erneut erwischt. So wie man es vom Sprichwort her kennt, wenn man etwas nicht auskuriert - doppelt so doll wie die erste :( Die Woche schone ich mich noch ein wenig, aber zum Schreiben einer neuen Sexgeschichte ist genug Energie da und heute etwas zum Thema Sklaven Erziehung, Sexsklave, Sklavinnen und Telefonsex Sklave.

Süchtig nach Sklavinnen-Sex - Telefonsex

Ich werde oft gefragt, warum ich Telefonsex mache. Manchmal neugierig, manchmal neidisch, manchmal abfällig. Viele Frauen verstehen das nicht. Oder wollen es nicht verstehen.

Es gibt einen Grund, der würde jede überzeugen, auch noch die prüdeste, treueste Ehefrau, die Sex sowieso nur für etwas Unanständiges hält.

Bloß, genau diese Art Frauen wird mich für vollends pervers halten, wenn sie erfahren, dass ich nicht nur Sex am Telefon mache, sondern um welche Art von Sex am Telefon es dabei geht …

Sklaven Erziehung Ausbildung

Ich gehöre nämlich zu den Telefonsex Sklavinnen. Und ich mache diese Form von Telefonsex, weil ich nur so die wilde Lust in mir befriedigen kann. Weil ich nur so meine sexuelle Erfüllung finde.

Es gibt nichts, was mein Blut so sehr zum Kochen bringt und mein Herz so sehr zum Jagen, wie wenn ein überaus strenger Herr und Meister mich unbarmherzig bestraft, mich foltert und quält und mir den Höhepunkt hartnäckig versagt, bis ich beinahe durchdrehe vor Schmerz und Geilheit.

Wenn ich dann komme, nach einer solchen grausamen Behandlung, dann ist es nicht nur der siebte Himmel des Orgasmus, sondern der siebenmal siebte. Man muss es wirklich selbst live erlebt haben, um das nachvollziehen zu können.

Ich habe ja selbst auch immer bloß davon geträumt, bis ich 24 geworden bin. Aber die erotischen Fantasien wurden immer drängender, immer intensiver. Manchmal konnte ich die ganze Nacht nicht schlafen, habe mich pausenlos gestreichelt, mir dabei die schönsten Szenen im Dungeon, im Folterkeller vorgestellt – und fand und fand doch nicht die wahre Befriedigung.

Das wurde alles schlagartig anders, als meine beste Freundin mir eines Tages gestanden hat, dass sie Telefonsex macht. Allerdings fand ich das überhaupt nicht schlimm, im Gegenteil. Ich war nur sehr neugierig. Also habe ich mir die Internetseite der Agentur für diese Telefonerotik angesehen, wo sie das macht, und dabei festgestellt, dort gibt es auch Sklavinnen Telefonsex.

Sofort fing mein Herz an, wie wild zu klopfen. Ich habe mir eine der Sexgeschichten durchgelesen, die eine Sklavin dort veröffentlicht hatte, und ich muss gestehen, ich habe nicht nur einfach, sondern mehrfach darauf onaniert …

Meine Freundin hatte natürlich gemerkt, dass ich Feuer gefangen hatte, und bot mir an, dass ich doch einfach mal bei einem solchen Telefonflirt zuhören könnte.

Das reizte mich nun allerdings weniger. Nach einer Weile gestand ich ihr sehr zögernd und sehr verlegen, dass mich mehr die Sadomaso Praktiken beim Telefonsex interessierten, nicht der normale Telefonflirt, und da dann besonders die Rolle einer Sklavin.

Dazu konnte sie selbst mir nun nicht viel sagen – aber sie hat mir sofort die Telefonnummer einer der Telefonsex Sklavinnen gegeben, die sie persönlich gut kannte. Mit dem Namen Veronika.

Bei der ich mich schon am nächsten Tag ebenso aufgeregt wie ängstlich gemeldet habe.

Sie war absolut klasse und hat mich prompt eingeladen, ich sollte doch einfach mal bei ihr vorbeikommen.

Sklaven Ausbildung Telefonsex

Beim ersten Mal haben wir nur Kaffee getrunken und ein bisschen gequatscht. Beim zweiten Mal durfte ich zuhören, wie ihr Telefonsex Meister sie gleichzeitig schmerzhaft und erregend misshandelt hat.

Ja, und beim dritten Mal, als ich zu ihr kam, wartete ich dann selbst auf den Anruf meines ersten Telefonsex Doms

Dieser Anruf ließ nicht lange auf mich warten. Von einem gewissen Alexander kam er. Der für mich selbstverständlich Meister Alexander oder einfach nur Meister war.

Veronika hatte mich zum Glück ein bisschen vorbereitet und eingeführt. So wusste ich, dass ich mich zwar als Telefonsex Sklavin zu melden hatte, danach aber nur reden durfte, wenn mein Dom mich etwas gefragt oder sonst dazu aufgefordert hatte. Auch dass er zu siezen war, während er mich selbstverständlich duzen durfte, war mir bekannt.

Trotzdem rutschte mir natürlich sehr schnell das vertraute “Du” heraus.

Himmel – da war es passiert; mein erstes Vergehen. Ein Fehlverhalten, für das ich eine gebührende Strafe verdient hatte.

Ich hielt den Atem an. Ich war überall nass unter meinem hautengen Body aus Lederstreifen und Nieten, pofrei natürlich, für genau solche Fälle; zum Teil war ich nass vor Schweiß und Angst, zum Teil vor heißer Lust.

“Wenn ich nicht wüsste, dass du das allein nicht ausreichend hart hinbekommst”, fuhr er mich an, ausgesprochen böse und streng und sehr kalt, “würde ich dir für diese Unverschämtheit, mich mit ‘du’ anzusprechen, mindestens 20 Schläge mit der Reitgerte auf deinen blanken Hintern verordnen!”

Eine Reitgerte!

Noch nie hatte ich dieses Instrument zu spüren bekommen. Und wie sehr sehnte ich mich danach!

Veronika sah mich fragend an und deutete auf den Tisch, wo sie einiges vorbereitet hatte, vor allem glitzernde, blitzende, scharfe Klammern, vor denen ich mich noch mehr fürchtete als vor dieser Strafe. Unter den Utensilien, die bei ihr für jeden Telefonflirt bereitlagen, befand sich natürlich auch eine dünne, relativ kleine Reitgerte aus schwarzem Leder.

“Ich – also wenn Sie wollen, Meister”, stotterte ich heiser und aufgeregt, “neben mir steht eine Freundin, die diese Bestrafung gerne bereit wäre, für Sie zu übernehmen.”

Alexander ließ sich lange bitten, doch endlich war er bereit, Veronika als eine Art verlängerter Arm für die Strafe zu akzeptieren, die ich verdient hatte.

Ich hatte befürchtet – oder gehofft? -, Veronika, normalerweise selbst Sklavin, würde mit großer Vorsicht an meine erste Auspeitschung herangehen, aber weit gefehlt. Sie war alles andere als zimperlich.

Schon der erste Schlag auf meinen nackten, emporgestreckten Po fühlte sich so an, als würde mir die Faust in Fetzen vom Hintern gerissen. Ich schrie auf, dreht mich weg. Dem nächsten Schlag versuchte ich auszuweichen. Was dazu führte, dass er nur noch heftiger ausfiel.

Schon bei der Nummer 5 – natürlich musste ich selbst laut und deutlich für Alexander und Veronika mitzählen – liefen mir die Tränen die Wangen herunter. Bei Nummer 10 schluchzte ich laut.

Und nun kam die Verdoppelung der Grausamkeit. Alexander befahl, dass ich für die Dauer der nächsten zehn Schläge zusätzlich Klammern an meinen Nippeln tragen musste, die Veronika mir ansetzte; ebenso grob, wie sie mich ausgepeitscht hatte.

Das unerträgliche Feuer in meinen Brustwarzen wurde nur durch den nächsten Hieb mit der Reitgerte ein wenig eingedämmt, der meinen Hintern ebenso brennen ließ wie meine Nippel.

Von elf bis 20 erlebte ich die wahre Hölle der Pein; die mich gleichzeitig auslaufen ließ vor Erregung.

Dann erst, als ich meine gerechte Strafe erhalten hatte, war mein Meister bereit, weiter mit mir zu sprechen.

Seitdem bin ich eine echte Telefonsex Sklavin.

Inzwischen habe ich mich sogar ein paar Male mit meinem Meister Alexander live getroffen, und habe ganz real, nicht nur am Telefon erlebt, wie das ist, wenn er mich liebevoll züchtigt und auspeitscht, mir die Klammern an den Brustwarzen befestigt und an den Schamlippen. Ich kann es gar nicht beschreiben, in welches Paradies der Qualen mich das jedes Mal versetzt..

Leider hat Alexander aber nicht so oft Gelegenheit, die über 300 km zu fahren, die uns trennen, und ein paar Tage bei mir zu verbringen.

Deshalb bin und bleibe ich so froh über die Möglichkeit, dass ich als Telefonsex Sklavin trotzdem weiterhin regelmäßig meiner großen Leidenschaft frönen kann, der Lust im Schmerz, dem Schmerz in der Lust …

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13. September 2006

Sexgeschichten - Dildo Sex, Glasdildo und Doppel Dildos

Abgelegt unter: Frauen, Dildo Sex - Sex Geschichten @ 15:44

Ich hoffe die Leser meines Sexgeschichten Blog haben die Woche bis Heute gut verlebt, leider war es mir durch eine miese Grippe nicht eher möglich, den versprochenen Wochenstart Eintrag im Erotik Blog zu posten, was ich aber nun nachholen möchte. Dieses mal habe ich mir eine erotische Sexgeschichten zum Thema Frauen - genauer gesagt Frauen mit Dildo, Glasdildo oder Doppel Dildo rausgesucht.

Lusttraum aus Glas - Dildo Sex

Ah, das ist doch mal ein verführerisches Teil, ein echt sexy Spielzeug!

Vorsichtig, beinahe ehrfürchtig hole ich den Dildo aus seiner Verpackung und halte ihn vor die Webcam, damit auch Thomas, mein Partner für den Telefonflirt sehen kann, was mir da heute Morgen der Postbote gebracht hat.

Aus Glas ist er, mein neuer Dildo.

Dildo Sex - Dildo Telefonsex Girls

Und natürlich ist es ein Doppel-Dildo. Die mag ich am liebsten von allen Sextoys, die Doppel-Dildos; die haben immer einen Ehrenplatz in meiner beachtlichen Sammlung an Sexspielzeug.

Ein Dildo ist dabei, der ist so biegsam, dass ich mir damit gleich zwei Löcher auf einmal stopfen kann.

Das breite Ende vom Dildo füllt meine Möse, und das schmale Ende biege ich nach hinten und führe es ganz langsam und genüsslich in mein Poloch ein …

Das kann ich mit dem neuen Sexspielzeug natürlich nicht machen; einen Glas-Dildo kann man nicht biegen. Trotzdem werde ich auch mit dem neuen Sexspielzeug bestimmt sehr, sehr viel Spaß haben …

“Nun mach schon!” stöhnt Thomas ungeduldig. “Du kannst es wohl gar nicht abwarten!” ziehe ich ihn lachend auf.

Wir kennen uns schon lange, Thomas und ich, und wir mögen uns. Er kennt fast alle meine Sextoys, meine heißgeliebten kleinen Hilfsmittel und Spielzeuge, und zwar hat er sie nicht nur einfach so gesehen, sondern direkt im Einsatz – er hat mich dabei beobachtet, wie ich mit diesen Toys spiele.

Wobei unser erotisches Spiel immer eine ganz besonders reizvolle Komponente hat. Er hat es eilig und möchte den Dildo oder den Vibrator so schnell wie möglich in einem meiner drei Löcher verschwinden sehen, Fotze, Poloch oder Mund. Und ich ziere mich immer ein bisschen und lasse ihn vorher noch ein wenig zappeln.

Was uns beide noch geiler macht, als wir das ohnehin schon sind.

Deshalb mache ich jetzt auch nicht etwa gleich die Beine breit, um den neuen Dildo in meiner Möse verschwinden zu lassen. Obwohl die schon längst feucht genug ist dafür und ganz begierig darauf, den gläsernen Luststab aufzunehmen.

Nein, ich lege den neuen Dildo erst einmal wieder beiseite; scheinbar achtlos.

Thomas stöhnt frustriert auf.

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Ich erhebe mich, stelle mich direkt vor die Webcam. Dann beginne ich ganz langsam, in Zeitlupe damit, die vielen, vielen Häkchen meiner Corsage zu öffnen. Es sind mindestens 20; und für jedes Häkchen nehme ich mir ganz viel Zeit.

Ich weiß doch, dass es Thomas ungeheuer erregt, wenn dem Spiel mit dem Dildo ein langes Vorspiel vorausgeht. Da mag er noch so überzeugend so tun, als ob er es gar nicht erwarten kann – er liebt diese kleinen, gemeinen Verzögerungen ebenso wie ich. Deshalb habe ich vorhin ja auch dieses komplizierte Kleidungsstück ausgewählt, die Corsage, die es so ewig braucht, um sie wieder auszuziehen und meine Brüste und die nackte Haut an meinem Bauch zu entblößen.

Nachdem ich die Corsage abgelegt habe, spiele ich ein wenig mit meinem Höschen. Eigentlich ist es nur ein durchsichtiges, schwarzes Nichts; ich habe es vorhin vor dem großen Spiegel direkt neben meinem Bett überprüft – man kann immer wieder einen Blick auf meine Muschi erhaschen. Aber man sieht eben doch nicht alles …Â

Ich streichle meine Muschi über dem hauchdünnen, zarten Stoff, ich ziehe den String an einer Seite etwas herunter, dass meine rasierte Muschi erneut aufreizend aufblitzt, ich ziehe den Slip wieder hoch, und spiele noch ein wenig, bis das Höschen endlich irgendwann endgültig zu Boden fällt.

Jetzt ist es bald soweit, dass mein neuer Dildo zum Einsatz kommt. Thomas keucht erwartungsvoll; er scheint schon ziemlich geil zu sein. Aber auch ich bin längst unendlich erregt.

Ich setze mich auf den Sessel direkt gegenüber von der Cam. Ein Bein lege ich lässig und elegant zugleich über die Sessellehne; dann hat Thomas einen besseren Blick auf das geile Geschehen …

Das andere Bein ziehe ich an meinen Oberkörper, wodurch sich mein Hintern ein wenig anhebt, damit Thomas auch wirklich alles sehen kann, von der Muschi bis zur Poritze.

Dann greife ich nach dem Glas Dildo in seiner jungfräulichen Verpackung. Ich betrachte bewundernd das Spiel des Lichts auf dem Glas und fahre mit den Fingerspitzen sanft und voller Vorfreude über die drei Kugeln, die obere jeweils immer kleiner als die untere, auf der einen Seite des Doppeldildos.

Vor der anderen Seite des Sexspielzeug mit seiner großen, dicken Glaskugel am Ende habe ich momentan noch zu viel Respekt.

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Ich nehme den Glasstab, lege die kleinste der drei Kugeln gegen den Eingang meiner nassen Möse. Gut fühlt sich das an; sehr kühl, sehr erregend.

Mühelos rutscht die erste Kugel hinein in die dunkle, feuchte Höhle, die zweite, die dritte, und auf einmal steckt der Dildo bis fast zur Hälfte in mir drin.

Mein Stöhnen kommt gleichzeitig mit dem von Thomas.

Ein paar Mal gehe ich lustvoll mit dem Glas Dildo auf und ab in der feuchten Enge meiner Möse, dann ziehe ich den Dildo wieder heraus, lecke den Muschisaft ab. Hm, das schmeckt gut!

Thomas würde bestimmt auch am liebsten mal probieren, wie das mundet, Dildo direkt aus der Quelle, Muschisaft vom feinsten Sextoy. Aber selbst wenn er live anwesend wäre und nicht nur am Telefon, dafür hätte ich jetzt keine Zeit.

Es ist vorbei mit dem Vorspiel.

Nun will ich endlich die andere Seite des Dildo in mir spüren, die mit der riesigen Lustkugel am Ende.

Noch immer habe ich ein wenig Angst davor, doch dann geht es überraschend leicht, die Kugel aus Glas schiebt sich wie von selbst hinein, sie weitet mein Loch ein wenig, total geil und angenehm fühlt sich das an, und nun massiert sie von innen meine Möse, dass ich mich im Sessel aufbäume vor Lust.

Jetzt noch ein wenig mit den Fingern außen an meinen Schamlippen spielen, während des Sexspielzeug mich von innen reizt, und es dauert nicht mehr lange, bis ich komme.

Die Frage ist nur, wer kommt früher – Thomas oder ich?

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