2. Juni 2008
Wie angekündigt, eine kostenlose Sexgeschichte gibt es noch zum Wochenstart und wer gerne Sexgeschichten mit Kontaktanzeigen und Sexkontakte liest, dem gefällt hoffentlich nachfolgende Auswahl. Wem die Auswahl von Heute nicht zugesagt hat, der muss sich bis Morgen gedulden, da gibt es die nächsten Sexgeschichten kostenlos zu lesen. Bis dahin viel Spass noch und ich verabschiede mich bis Morgen von Euch.
Wo ein Wille ist … - Kontaktanzeigen, Sex Kontakte
Wie heißt es so schön? Das Internet eröffnet einem die ganze Welt. Über das Internet kann man ohne Mühe Menschen kennenlernen, denen man ohne das Internet im Leben nie begegnet wäre.

Das gilt natürlich auch für erotische Kontakte.
Bloß, was bringen einem denn Sexkontakte, wenn man gar nicht oder nur ganz selten Sex miteinander haben kann, weil man viel zu weit voneinander entfernt wohnt? Da geht ja dann höchstens Cybersex im Live Sex Chat mit Webcam, und der allein ist auf die Dauer doch sehr unbefriedigend.
Deshalb war ich auch ziemlich skeptisch, als eine Freundin mir eine Internetseite für private Kontaktanzeigen empfohlen hat.
Immerhin hatte über solche Kontaktanzeigen sie ihr Glück gefunden. Zwei Monate zuvor waren wir noch beide Single Girls gewesen, doch jetzt war sie der glückliche weibliche Teil einer Partnerschaft.
Ihre Kontaktanzeigen hatten sie einen Mann kennenlernen lassen, der sie gleich beim ersten Live Date ausreichend überzeugt hatte, sich voll in ihn zu verlieben. Und nur eine Woche darauf mit ihm zusammenzuziehen.
Nun musste lediglich noch mein Single Dasein ein Ende finden, und nach ihrer Erfahrung riet meine Freundin mir natürlich ganz dringend zur Privat Partnersuche über Kontaktanzeigen im Internet.
Ich hielt das Ergebnis, das ihre Kontaktanzeigen gehabt hatten, eher für die Ausnahme als für die Regel und versprach mir nicht viel davon. Trotzdem wurde ich Mitglied in dem Privat Kontaktmarkt, und ich gab natürlich auch gleich eine private Kontaktanzeige unter sie sucht ihn auf.

Ich erhielt sehr viele Zuschriften aus ganz Deutschland von Süden bis Norden. Sogar ein Amerikaner, ein Holländer und ein Belgier schrieben mir, denn dieser private Kontaktmarkt ist international.
Aber wie gesagt – ich halte nichts von Cybersex und Fernbeziehungen über große Distanzen; ich wollte einen richtigen Partner; einen, der auch nahe genug wohnt, dass man sich immer sehen kann, wenn man gerade Lust auf einen romantischen oder auch romantischen Abend hat.
Ich wollte keinen One Night Stand, ich suchte eine feste Beziehung. Eine Beziehung aus der Nähe und auf Dauer.
Deshalb wählte ich sofort unter all den Zuschriften aus meiner Kontaktanzeige die heraus, deren Absender in der Nähe meiner Stadt wohnten.
Voller Bedauern sortierte ich dabei auch die Zuschrift aus, die mir eigentlich am besten gefallen hatte. Sie war von jemandem aus Hamburg. Aber Hamburg und Gießen, diese Entfernung ist einfach zu weit.
Ich schrieb denen aus meiner Stadt oder der Umgebung zurück, und wo sich wenigstens ansatzweise etwas wie ein Flirt entwickelte, da verabredete ich mich bald zu einem ersten Blind Date.
Denn ich finde, ob man zusammen passt, ob sich dieses gewisse Kribbeln im Bauch einstellt oder nicht, dass kann man eigentlich nur bei einem privaten Treffen feststellen und nicht per Mail.

Leider musste ich nach etlichen Mails und etlichen Blind Dates konstatieren, dass unter all diesen Männern keiner war, der mich wirklich vom Hocker riss.
Es waren einige dabei, die wirklich nett waren, es waren andere dabei, die waren mir beim Blind Date dann auf Anhieb unsympathisch. Jedenfalls war aber keiner der dabei, in den ich mich verliebt habe oder auch nur hätte verlieben können.
Schweren Herzens musste ich nach wenigen Wochen zugeben, zumindest meine erste private Kontaktanzeige war kein Erfolg gewesen.
Dann fiel mir auf einmal der junge Mann aus Hamburg wieder ein. Er hatte mich mit seinem ersten Mail mehr angesprochen als die anderen bei den Privat Treffen. Und wenn sich auch an meiner Meinung nichts geändert hatte, dass eine Beziehung über die Distanz keine große Zukunft hat, war ich doch auf einmal neugierig darauf, ihn näher kennenlernen zu können und schrieb ihm zurück.
Dabei erklärte ich ihm auch, warum ich ihn zunächst beiseite gelegt hatte, sprach von meiner Abneigung gegen Cybersex im Sexchat mit Webcam und gegen eine Fernbeziehung über Hunderte von Kilometern.
Er schrieb sehr freundlich zurück – allerdings nicht viel mehr als den Satz: “Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.
Abschließend bat er mich um meine Telefonnummer, denn er meinte, ein Telefonat sage mehr als tausend Mails.
Seine Art, mit Sprichwörtern umzugehen, gefiel mir; ich bin selbst auch ein Mensch, der gerne allgemeine Sprüche verwendet; manchmal ein wenig zweckentfremdend und dadurch noch witziger.

Außerdem stimmte ich ja voll mit ihm darin überein, dass man am Telefon sehr viel mehr übereinander erfahren konnte als per Mail oder im Erotik Chat. Deshalb antwortete ich prompt; und in dem Mail stand auch nicht sehr viel drin; es war, wie sein Mail, ein Dreizeiler. Am liebsten hätte ich wirklich nur meine Telefonnummer hineingepackt, aber das erschien mir nun doch zu knapp und unhöflich.
Nachdem ich das Mail abgeschickt hatte, wartete ich.
Ich war ganz sicher gewesen, er würde noch am gleichen Tag anrufen; schließlich hatte ich mein Mail morgens bereits losgeschickt, und es war ein Samstag, wo er bestimmt nicht arbeiten musste.
Die Stunden vergingen, mein Telefon klingelte nicht – und meine Enttäuschung wuchs mit jeder einzelnen Stunde.
Hatte ich mich doch in ihm getäuscht? War sein Interesse nur sehr vorübergehend und wenig tief gewesen? Meine Kontaktanzeige hatte ihm ausgesprochen gut gefallen, dass hatte er mir im ersten mail geschrieben.
Und anschließend hatten wir zwar nur recht wenige Worte miteinander gewechselt, aber schon die ließen meiner Meinung nach ganz klar erkennen, dass wir auf einer Wellenlinie lagen, wie man so schön sagt.
Warum meldete er sich nicht?

Ich überlegte, ihn nochmals anzumailen und ihn nun meinerseits um seine Telefonnummer zu bitten, damit ich nicht so von seiner Initiative abhängig war, sondern selbst aktiv werden konnte.
Noch einmal las ich aufmerksam sein erstes Mail. Wo ich plötzlich bemerkte, dass er ganz unten, unter seinem Namen, noch eine Handynummer angegeben hatte. Ich überlegte nicht lange und rief ihn auf dem Handy an.
Da meldete sich dann allerdings nur die berühmte elektronische Stimme, die mir mitteilte, dass der Teilnehmer vorübergehend nicht erreichbar sei. Eine Rückrufbitte per SMS hätte ich nun senden können – nicht einmal ein Anrufbeantworter war eingeschaltet -, aber das war mir nun doch zu blöde.
Ich überlegte gerade, ziemlich verärgert und schlechter Laune, was ich nun mit dem angefangenen Samstagnachmittag anstellen könnte und sollte, da klingelte es auf einmal an der Tür.
Neugierig und verwundert öffnete ich.
Davor stand ein junger Mann, der mir völlig unbekannt war. Er hielt einen Blumenstrauß in der Hand.
Ich war ziemlich verwirrt und wusste wirklich nicht, was ich davon halten sollte. Auf einmal lächelte er und sagte: “Wo ein Wille ist …”
Er vollendete den Satz nicht, aber auch ohne das wusste ich jetzt ganz genau, wen ich da gerade vor mir hatte; den Kontaktanzeigen Bewerber aus Hamburg nämlich.
Ich war so baff, ich konnte ihn zunächst einfach nur mit offenem Mund anstarren. Wie hatte er bloß meine Adresse herausgefunden? Ich hatte ihm doch nur meine Telefonnummer gegeben!

Er amüsierte sich natürlich königlich. “Das Geheimnis ist die Inverssuche“, erklärte er grinsend.
Dann wartete er gar nicht erst länger, ob ich ihn hereinbat, sondern trat einen Schritt auf mich zu und nahm mich in die Arme.
15. März 2008
Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,
nachdem ich es gestern, entgegen meiner Ankündigung am Donnerstag, nicht geschafft habe, ein paar Sexgeschichten für Euch zu bloggen, hole ich das jetzt nach. Habe mir das schon alles ordentlich rausgesucht gehabt, jedoch durch unerwarteten netten Besuch gestern, hat es zeitlich einfach nicht geklappt mit bloggen. Nachfolgend also neue Sexgeschichten kostenlos zum lesen für Euch und anfangen möchte ich mit einer Geschichte für die Kategorie der Kontaktanzeigen. Wer also gerne Sex Geschichten oder erotische Geschichten über Analsex, reife Frauen und Sexkontakte liest, dem wünsche ich Spass beim lesen und derweil schreibe ich schon die nächste Sexgeschichte.
Die Kontaktanzeige - Anal Sex, reife Frauen, Sexkontakte
Seit ich mich von meinem Mann vor knapp einem Jahren getrennt habe, hatte ich keine erwähnenswerten sexuellem Erlebnisse mehr. Mit ihm zusammen hatte ich ein leidlich annehmbares Sexleben, aber nur im Bett und ohne besondere Reize. So hatte er für eine schnelle Nummer an ungewöhnlichen Orten, meine leichte Bi-Ader und mein sehr erregbares Hinterloch keinerlei Verständnis, so daß auf Dauer ein paar Wünsche unbefriedigt blieben. In den Discos, die ich besuchte, waren nur die jungen Schnellspritzer, von denen ich genug hatte. Die hatten auch ihr Glück versucht, denn ich sehe noch sehr gut aus, obwohl ich schon 36 Jahre alt bin. Ich pflege meinen Körper sorgfältig durch Sport; so ist mein voller Busen mit 80 C immer noch straff und knackig und wenn ich meine strammen Höschen Größe 40 anziehe, macht mein Hintern eine passable Figur.

Um endlich meine Lust ausleben zu können, habe ich in verschiedenen Kontaktmagazinen geblättert und auch einige Briefe geschrieben; entweder kam gar keine Antwort oder es meldeten sich Profis, die nur auf Geld aus waren. Aber vor einigen Wochen fiel mir im “Sexkontakter” eine Anzeige auf, die mich sehr interessierte: “Junggebliebenes Paar (Mitte 30) sucht zärtlich-verrückte Sie für Alles, was Spaß macht - bi, anal, Sandwich….“; außerdem waren zwei kleine Fotos, auf denen ein sehr gut bestückter Mann und eine attraktive Frau in Dessous zu sehen.
Noch am selben Abend habe ich an diese Chiffre einen längeren Brief geschrieben und 2 Bikinifotos beigelegt. Schon nach 10 Tagen hatte ich die Antwort in Händen, die sehr vielversprechend aussah. Die beiden hießen Andreas und Viola, wohnten in der nahegelegenen Großstadt und schienen in vielen Wünschen mit mir übereinzustimmen. Deshalb zögerte ich keine Minute, die angegebene Telefonnummer anzurufen. Es meldete sich die sympathische Stimme von Viola, die mich gleich in Telefonsex bzw. ein erotisches Gespräch verwickelte, indem sie mir erzählte, daß sie sich gerade für eine heiße Liebesnacht mit Andreas anzog: mit einem durchsichtigen Body, unter dem sie sich gerade japanische Liebeskugel eingeführt hatte. Da sie ziemlich heiß zu sein schien, vereinbarten wir noch schnell ein Treffen am kommenden Samstag bei Ihnen, bevor sie auflegte und ich mir anschließend auf dem Bett mit meinem neuen Gummidildo einen Orgasmus verschaffen mußte.

An diesem Samstag bereitete ich mich sehr sorgfältig vor, rasierte meine Schamhaare bis auf einen schmalen Streifen über dem Venushügel ab und zog mir meine schönsten Dessous an: eine spitzenübersäte, weiße Busenhebe, den schmalen Tanzgürtel mit den glänzenden SatinSheers-Strümpfen und mein schrittoffenes Höschen. Darüber schlüpfte ich in ein rotes kurzes Kleidchen mit tiefem Ausschnitt; ein Blick in den Spiegel bekräftigte meine Wahl. Nach einer halben Stunde Fahrzeit stand ich vor deren Adresse und klingelte mit klopfendem Herzen am Türschild im zweiten Stock. Sekunden später ging die Türe auf und Viola stand vor mir. Sie trug einen hautengen schwarzen Bodysuit mit goldfarbenen hochhakigen Pumps und führte mich in ihre Wohnung, wo Andreas uns mit einer Flasche Sekt erwartete. Wir stießen miteinander an, plauderten ein wenig und schon Minuten später saß ich eng aneinandergedrückt zwischen ihnen auf der Couch.
Während Andreas meinen Kopf zu sich zog und mit seiner Zunge einen Wirbel in meinem Mund veranstaltete und mit seinen Fingern im Ausschnitt den Inhalt des BHs erkundete, spürte ich, wie die schlanke Hand von Viola von meinem Knie aufwärts glitt, bis sie das nackte Stück Haut und das Spitzenhöschen erreicht hatte. Bereitwillig spreizte ich meine Schenkel etwas und gab mich den erregenden Liebkosungen hin. Plötzlich flüsterte Viola mir ins Ohr: “Komm’ bitte mit ins Bad, ich möchte Dir etwas zeigen!”
Ohne zu zögern stand ich auf und folgte ihr ins Badezimmer, wo sie die Türe hinter uns schloß. “Du weißt ja aus der Anzeige, daß wir ein besonderes Faible für anale Spiele haben und dabei möchten wir natürlich, daß alles ganz sauber zugeht! Deshalb habe ich mir vorhin schon ein kleines Klistier gegeben und möchte Dich jetzt genauso vorbereiten - Du hast doch nichts dagegen, oder?” fragte sie lächelnd und öffnete den Spiegelschrank neben dem Waschbecken. Dort stand eine dunkelrote Frauendusche aus Gummi mit einem dicken schwarzen Ansatzrohr, aus dessen Spitze weißlicher Schaum quoll. Sie muß wohl an meinem fragenden Gesichtsausdruck bemerkt haben, daß ich mir unsicher war. Ich hatte bisher nur einmal als Teenager von einer Krankenschwester im Krankenhaus vor der Blinddarmoperation einen Einlauf bekommen und das war alles andere als angenehm. “Du brauchst Dir keine Sorgen zu machen, ich werde sehr zärtlich sein und ich bin mir sicher, Du wirst es mögen!” beruhigte sie mich. Dennoch zögerte ich, als sie mir das Kleid von den Schultern streifte und es zu Boden fiel. “Du siehst hinreißend aus! Genauso haben wir uns unsere Geliebte vorgestellt!” freute sie sich und musterte mich begierig. Sie führte mich zur Badewanne und ließ mich mit beiden Händen auf den Rand stützen, so daß nicht nur mein Busen frei aus der Büstenhebe sprang, sondern auch mein Hintern hervorgereckt wurde und die Hälften des Höschens auseinander glitten.

“Das ist aber ein sehr praktischer Slip; wie geschaffen für unser Spiele!” lachte sie und schob ihn noch mehr zur Seite, bis mein ganzer Hintern frei lag. Sie griff in das Schränkchen und holte sich die Frauendusche, deren Einführrohr fettig glänzte. “Ich habe sie schon mit Vaseline eingerieben, damit es besser flutscht,” informierte sie mich und setzte die dicke Spitze an meinem After an. Mit drehenden Bewegungen öffnete sie damit den zusammengezogenen Schließmuskel und ich fühlte, wie das Röhrchen langsam tiefer glitt. Nach ein paar Zentimetern stockte es und Viola meinte: “Du bist ja ganz voll dahinten; gut, daß ich an eine vorherige Entleerung gedacht habe - Du hast Dir wohl keine Gedanken darüber gemacht?”
Plötzlich spürte ich, wie sich eine angenehme Wärme in meinem Mastdarm ausbreitete - Viola hatte den Gummiballon etwas zusammengedrückt! Mit Hilfe der Flüssigkeit gelang es ihr, das Spülrohr schließlich bis zum Anschlag hineinzuschieben und sie begann mit kreisenden Bewegungen, während der Druck und die Wärme im Darm zunahmen. Sie faßte mit ihrer freien Hand zwischen meinen Schenkeln nach vorne und strich über meinen nassen Schlitz, aus dem die Klitoris schon steif hervorstand.
Gerade als es mir kam, preßte sie den Ballon nochmals kräftig zusammen und eine ordentliche Ladung schoß zusätzlich in meinen gefüllten Mastdarm. Während sie die Kanüle unter fickenden Bewegungen herauszog, meinte sie: “Du mußt versuchen die Lösung noch eine Weile zu halten, kneif’ die Pobacken zusammen, damit nichts ausläuft! Du kannst in der Zwischenzeit mir zusehen, weil auch ich noch etwas vorbereiten muß!” Ich drehte mich um und beobachtete, wie sie den Reißverschluß ihres Bodysuits am Rücken öffnete und sich aus dem engen Gewebe pellte. Ihre Brüste schienen größer als meine, prall hingen sie nur ein klein wenig nach unten; ihr Hintern stand muskulös vor mir und zwischen ihren Schenkeln hatte sie einen dichten Bären dunkler Schamhaare. Sie ging erneut zum Wandschrank und zog eine Schublade auf, aus der sie zwei Pappschachteln nahm.

Sie ließ den Inhalt in ihre Hand gleiten: es waren Zäpfchen in weißem Plastik und in Aluminiumfolie verpackt. Inzwischen hatte der Druck in meinem Darm zugenommen und der Drang zur Entleerung war übergroß. “Was war das für eine Flüssigkeit?” wollte ich neugierig wissen, “Es drückt wie verrückt und ich muß ganz schnell aufs Klo!” Sie schmunzelte: “Aber es ist aufregend warm, oder? Es ist unsere Spezialmischung, halb Seifenwasser, halb Glyzerin und ein Tropfen Nelkenöl; es wirkt schnell und gründlich, habe ich recht?”
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