Kontaktanzeigen: Archiv der Sexgeschichten Kategorie "Kontaktanzeigen"

Hast du auch schon Erfahrungen mit Kontaktanzeigen gemacht? Heutzutage gibt man die Sexinserate ja im Internet auf, in einem Kontaktmarkt, einer Singlebörse oder einem Sextreff, nicht mehr in Zeitungen und Zeitschriften. Was man aufgrund einer solchen Kontaktanzeige für aufregende Sex Kontakte finden kann, zeigen dir die scharfen kostenlosen Kontaktanzeigen Sexgeschichten in Silvias Sexgeschichtenblog. Ein paar gute Ratschläge für deine eigene Partnersuche im Internet erhältst du bei den kostenlosen Erotikgeschichten gleich noch gratis mit dazu!

03. Juni 2009

Ersehnter Besuch – (Sex)treffen

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

wie angekündigt, geht es Mittwoch weiter, mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten, in meinem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir zuletzt etwas für Freunde von Hobbynutten und Poppen Sexgeschichten hatten, habe ich für Heute eine neue Geschichte für Freunde von Sexkontakte Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten liest, die sich mit geile Frauen, Sexkontakte und Poppen beschäftigen, denen sagt meine Auswahl sicherlich zu. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Freitag von Euch.

Ersehnter Besuch – (Sex)treffen

Maßlos enttäuscht lag ich in meinem Bett. Noels Besuch war zwar wunderschön gewesen. Wir hatten viel Spaß miteinander gehabt die zwei Tage, die er jetzt da gewesen war, und auch an diesem letzten Abend waren wir wieder bis in die Puppen auf gewesen – es war schon lange nach Mitternacht -, und hatten geredet. Aber genau das war auch das Problem; wir hatten geredet, und zwar nur geredet. Dabei hatte ich mir von diesem Besuch soviel mehr erhofft! Wir hatten uns im Internet kennengelernt. Da beginnen heutzutage ja die meisten privaten Kontakte; jedenfalls habe ich das mal irgendwo gehört. Aber eigentlich ging es mir nicht einfach um irgendwelche Kontakte, sondern es sollten schon erotische Kontakte sein, die ich mir von meinen Internet-Aktivitäten versprach. Es waren auch jede Menge Männer an Sexkontakte zu mir interessiert; aber der Mann, der mir von allem her, was ich von ihm in Mails und Chats mitbekam, am besten gefiel, der sagte kein Wort von Erotik oder gar Sex.

online flirten

Ich war nun davon ausgegangen, wenn einer sich in eine Sexbörse begibt, also genauer gesagt in den Single Treff, wo auch ich mich angemeldet hatte, dann geht es ihm so selbstverständlich um Erotikkontakte, dass man das gar nicht erst betonen muss. Deshalb habe ich mir erst nichts dabei gedacht. Das war ja auch der Grund gewesen, weshalb ich in meinem Profil in der Singlebörse auch ganz darauf verzichtet hatte, allzu viel über Erotik verlauten zu lassen oder über meine speziellen erotischen Wünsche. Das verstand sich ja wohl von selbst, dass ich einen Sexpartner suchte, und alles andere würde sich dann schon irgendwie ergeben, so dachte ich mir – und mit den meisten anderen Typen hätte es sich auch ergeben, wenn ich die Kontakte zu ihnen gepflegt hätte. Nur bei Noel eben nicht. Anfangs fand ich das ja noch wahnsinnig angenehm, dass man mit ihm über alles reden konnte und eben nicht nur Sex das Thema war. Wir Frauen sind da ja ein bisschen komisch; wir mögen den Sex ebenso gerne wie die Männer, aber wir mögen nicht so gerne darüber reden … Auch ist es uns extrem wichtig, dass wir mit unserem zukünftigen oder aktuellen Lover über Gott und die Welt quatschen können. Auch wenn uns schon längst de Möse juckt …

Dass er nun aber so gar kein Wort über Erotik verlor, und zwar in mehreren Chats nicht, in denen wir auf dieser Plattform aufeinander trafen, zuerst im allgemeinen Chatroom, dann in einem ganz privaten, das fand ich dann schon überhaupt nicht mehr angenehm. Doch weil er gleich ein Treffen vorschlug, da kannten wir uns gerade mal erst zwei Wochen, dachte ich dann, er sei einfach ein Mann der Tat und kein Mann vieler romantischer Worte und habe begeistert zugestimmt.
Ja, und vor zwei Tagen rückte Noel dann am späten Nachmittag hier an. Ich habe ihn vom Bahnhof abgeholt, denn er gehört zu den wenigen Menschen, die ich kenne, die kein eigenes Auto besitzen und lieber die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen. Natürlich haben wir uns zur Begrüßung auch umarmt, und sein langer, schlanker Körper fühlte sich gegen meinen zierlichen Körper ungeheuer gut an. Ich fühlte mich gleich richtig beschützt; und dann war da noch etwas – ich fand es erregend, dass er mich um mehr als einen Kopf überragte und trotz seiner schlanken Figur spürbar große Kräfte besaß, denn er nahm mich einfach hoch und wirbelte mich mehrfach herum. Mir wurde richtig schwindelig dabei, und zwar gleich in doppelter Hinsicht. Zu gerne hätte ich die Umarmung fortgesetzt, aber in einem mit Menschen überfüllten Bahnhof ist das leider nur schlecht möglich; wir mussten uns erst einmal durch die Menschenmassen hindurch wühlen, und das war am einfachsten einzeln zu machen. Dann kam die Fahrt in meine kleine Single Wohnung, anschließend kochte ich uns etwas zu essen, denn er war insgesamt fast vier Stunden unterwegs gewesen zu dem Treffen mit mir, und irgendwie war die Stimmung danach nicht mehr so, dass ich mich einfach so ganz selbstverständlich an ihn hätte schmiegen können. Wie gesagt, wir unterhielten uns richtig super, es war schön und gar nicht peinlich oder so, und die Zeit verging wie im Fluge. Schon war es mitten in der Nacht und wir gingen schlafen; ich in mein Bett im winzigen Schlafzimmer, und er auf die Schlafcouch im geräumigen Wohnzimmer.

Für den zweiten Tag hatte ich einiges an “Sightseeing” geplant, denn schließlich wollte ich ihm ja auch die Gegend zeigen. Ich merkte es gar nicht, wie die Stunden verrannen – und ganz unversehens war dann schon unser letzter Abend. Morgen früh würde ich Noel zum Bahnhof bringen, und dann war sein Besuch, von dem ich mir soviel erwartet hatte, vorbei – ohne dass wir uns auch nur einmal näher gekommen waren. Wieder einmal hatte es sich bewahrheitet, was mir eine in Sachen Dates und vor allem Blind Dates sehr erfahrene Freundin schon immer gesagt hatte: Entweder es passiert gleich – oder es passiert gar nicht, das mit der Erotik. Irgendwie entwickeln Treffen eine gewisse Dynamik. Wenn man die ganz am Anfang unterbricht, dann kann man auf diesen Zug auch schon nicht mehr aufspringen, denn er ist abgefahren. So notwendig es auch gewesen war, die körperliche Berührung zu unterbrechen, weil ein solches Gedrängel im Bahnhof herrschte, und weil Noel eben solchen Hunger gehabt hatte, so sehr ärgerte ich mich inzwischen darüber, dass ich es soweit hatte kommen lassen. Denn dadurch hatte ich mir mein erotisches Wochenende praktisch selbst versaut.

reife frauen sex

Ja, und da lag ich nun – total heiß und feucht und gleichzeitig wahnsinnig enttäuscht. Ich war scharf auf Noel, oh ja; das war keine Frage. Mehrere Male stand ich auch kurz davor, einfach zu ihm ins Wohnzimmer zu gehen und ihm das zu zeigen. Aber was, wenn er nun schon schlief? Ihn zu wecken, das brachte ich bestimmt nicht fertig. Und was, wenn er, viel schlimmer, gar kein Interesse an einem erotischen Abenteuer mit mir hatte? Ich meine, wenn das der Fall wäre, hätte er das doch bestimmt schon auf irgendeine Weise gezeigt. Schließlich war er der Mann – und Gleichberechtigung hin oder her, überwiegend sind es noch immer die Männer, die erotische Kontakte beginnen, real und handgreiflich werden zu lassen. Ich hatte es ihm ja nun mehr als deutlich gemacht, schon in meiner wenn auch sehr dezenten Kontaktanzeige, dass ich das Single Dasein mehr als satt hatte und auf Partnersuche war. Und dass er mir als Partner sehr gefiel, das hätte er eigentlich auch erkennen müssen. Wenn er trotzdem nicht den ersten Schritt tat, dann konnte das nur eines bedeuten – er hatte kein Interesse an mir. Zumindest kein erotisches Interesse.

Weiterlesen

6,197 mal gelesen - 2 Kommentare »
29. Januar 2009

Die (Sex)Kontaktanzeige

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

damit es nicht jeden Tag erst so spät neue kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten gibt, starte ich Heute damit schon am Nachmittag. Nachdem wir gestern Seitensprung Sexgeschichten hatten, widme ich den Donnerstag den Freunden von Kontaktanzeigen Sexgeschichten. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten mit Erotik Anzeigen, Sexkontakte und Poppen liest, dem sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Morgen von Euch.

Die (Sex)Kontaktanzeige – Erotik Anzeigen, Sexkontakte, Poppen

Suchend blickte ich mich um. Es war ziemlich hell im Inneren des Cafés, in das sie mich bestellt hatte, und ich konnte alle Tische überblicken. Aber es gab keinen, an dem eine einzelne junge Frau gesessen hätte; da war ich wohl noch zu früh dran für mein Blind Date. Obwohl, ein Blind Date konnte man es einerseits nicht mehr und andererseits noch nicht nennen. Im Chat und per Mail hatten wir uns bereits rege miteinander unterhalten – dabei war es auch schon zu den ersten Anzüglichkeiten gekommen … -, so dass wir uns nicht mehr so ganz fremd waren, wie das bei einem Blind Date normalerweise der Fall ist. Auf der anderen Seite hatte sie sehr energisch darauf bestanden, dass unser erstes Treffen kein echtes Date werden sollte, sondern lediglich der Überprüfung diente, ob wir uns auch ganz direkt und hautnah sympathisch genug waren für ein eventuelles späteres Date. Passieren würde nichts beim ersten Treffen, das hatte sie betont. Deshalb fand es auch in der Öffentlichkeit statt, in einem Café, statt in einem etwas intimeren Rahmen. Es hätte ja nicht gleich ihre Wohnung sein müssen … Aber als Mann ist man ja froh, wenn bei solchen Privat Kontakten überhaupt mal ein Treffen dabei herauskommt, selbst wenn es nur ein unverbindliches ist und nicht mehr als die Chance auf ein späteres Date.

Single Sexkontaktanzeigen

Ich hatte schon auf jede Menge Kontaktanzeigen geschrieben, aber die meisten Kontakte waren über das Stadium von ein, zwei Mails nicht hinausgekommen. Einmal hatte sich eine echte Chat Freundschaft darauf entwickelt, bis hin zum Cybersex – aber als ich mehr und mehr auf ein Realtreffen drängte, war die Lady plötzlich wieder verschwunden. Deshalb war ich so froh, als dieses Girl sogar von selbst ein Treffen vorgeschlagen hatte, dass ich mich auf alles eingelassen hätte. Sie hätte jede Bedingung stellen können, und ich hätte sie akzeptiert. Ein Treffen in der Öffentlichkeit war ja auch wirklich nicht zu viel verlangt. Das bekommen die Frauen schließlich in allen Dating Ratgebern gesagt, dass sie sich beim ersten Mal mit einem Fremden höchstens in ein Café oder Restaurant begeben sollen, dass sie den Unbekannten nicht gleich in ihre Bude lassen und schon gar nicht in seine Wohnung gehen. Und kein Sex beim ersten date, das wird, glaube ich, in diesen Dating Ratgebern auch immer gepredigt.

Von daher – das war alles schon ganz okay mit der Verabredung. Aber was, wenn sie mich jetzt doch versetzte? Offensichtlich war sie ja noch nicht da. Es gab nur zwei Frauen in dem nicht sehr gefüllten Raum, und die beiden saßen miteinander am Tisch, also kamen sie nicht in Frage. Dabei war es jetzt schon fünf Minuten über der Zeit, zu der wir verabredet waren. Ich hatte eigentlich überpünktlich sein wollen, aber eine Serie von roten Ampeln und der Parkplatzmangel hier in der Gegend hatten mir einen Strich durch die Rechnung gemacht, und so war ich ein wenig, wirklich nur geringfügig, zu spät. Auf die Gefahr hin, allein zu bleiben, suchte ich mir dennoch einen Tisch, wo ich mit dem Gesicht zum Eingang sitzen konnte, falls meine virtuelle Angebetete doch noch kommen sollte, und steuerte zielstrebig darauf zu. Dabei musste ich am Tisch der beiden Girls vorbei. Die zwei sahen mich forschend an. Ich versuchte, den Blick nicht zu erwidern; schließlich war ich hier ja mit einer anderen verabredet! Doch plötzlich sagte eine von ihnen fragend: “Arne?” Da musste ich mich nun doch dem Tisch zuwenden, denn das ist mein Vorname. Zugegeben kein ganz seltener, aber so häufig ist er nun auch nicht, dass ich davon ausgehen konnte, es seien gerade noch fünf andere Arnes anwesend und gemeint. “Ja?“, entgegnete ich fragend und nutzte die Gelegenheit, die beiden Frauen genauer zu betrachten. Sie gaben ein hübsches Pärchen ab; die eine war blond und drall, die andere brünett und schlank. Da ich anders als die meisten anderen Männer keinen bestimmten Frauentyp habe, auf den ich abfahre, sondern jede Frau ganz individuell zu würdigen weiß, gefielen mir beide ausgesprochen gut, und ich bedauerte es sehr, nicht mit einer von ihnen verabredet zu sein statt mit der sich ersichtlich verspätenden Unbekannten.

Doch halt mal – woher wussten die zwei denn meinen Namen? Ich jedenfalls hatte sie zuvor noch nie gesehen; wir waren also garantiert keine alten Bekannten. Das konnte doch eigentlich nur bedeuten, dass … “Sandra?“, erkundigte ich mich ungläubig und sah von einer zur anderen. Sandra war die Lady von der Kontaktanzeige, mit der ich verabredet war. Und eine von diesen beiden also war Sandra? Aber welche? “Ich bin Sandra“, erklärte nun die dralle Blonde lachend. Auch die zierliche Brünette kicherte amüsiert. Es schien den beiden sehr zu gefallen, wie ich da völlig verwirrt vor ihnen stand. “Ja aber …“, begann ich, da fiel mir Sandra ins Wort: “Das ist meine Freundin Iris. Ich habe mich nicht getraut, so allein als Frau. Ich meine, du könntest ja immerhin ein Sexualstraftäter sein oder so was.” Erneut kicherten die beiden. Ein Kompliment war das für mich ja nicht gerade, dass Sandra geglaubt hatte, sich weibliche Unterstützung mitbringen zu müssen. Hatte ich so gefährlich gewirkt per Mail und in den Chats? Ich gebe zu, ich war auch ein bisschen beleidigt. Schließlich hatten wir beide uns näher kennenlernen sollen. Mit dem Treffen im Café war das schon reichlich zweifelhaft, und mit ihrer Freundin neben dran war es nun völlig ausgeschlossen. Da hätte man sich die Verabredung besser ganz schenken sollen. Ich war kurz davor, mit einer bösen Bemerkung den Tisch und das Café gleich mit zu verlassen. “Willst du dich nicht setzen?“, fragte da Iris versöhnlich. “Und sei nicht sauer, dass ich mitgekommen bin“, ergänzte sie. “Ihr müsst nur ein Wort sagen und ich bin verschwunden.” “Du meinst ich muss nur ein Wort sagen“, korrigierte Sandra sie mit hochgezogenen Augenbrauen. “Sonst wäre das Ganze ja ziemlich witzlos, wenn er dich einfach so wegschicken könnte.

flirt kontakte

Ich musste einsehen, ich hatte keine Chance, Sandra alleine zu bekommen. So unrecht war mir das aber mittlerweile auch gar nicht mehr, denn Iris gefiel mir eigentlich auch ganz gut. Genaugenommen sogar fast noch besser als Sandra. Das lag nicht so sehr am Aussehen, das für mich keine so große Rolle dabei spielt, ob ich eine Frau reizvoll finde oder nicht, sondern eher an ihrer Art. Sie schien weit mehr Verständnis für die Problematik meiner Situation zu haben als Sandra. Das gab letztlich den Ausschlag, dass ich mich doch zu den beiden an den Tisch setzte, statt beleidigt wieder abzurauschen. Okay, wenn man schon einmal eine solche Chance hat, die Frau, die eine Kontaktanzeige aufgegeben hat, auf die man ein Mail als Antwort sandte, bei einem Treffen näher kennenzulernen, dann sollte man auch nicht kleinlich sein.

Ich bestellte mir einen Kaffee. Die beiden Damen hatten sich schon mit irgendeinem italienischen Schaumzeug versorgt; ob nun Café Latte oder Latte Macchiato oder Capuccino, was weiß denn ich. Sandra schlürfte gerade gierig den Schaum vom Löffel und leckte die Metallfläche mit ihrer süßen rosa Zunge blitzblank. Dann streckte und dehnte sie sich am Tisch, als ob sie zu Hause im Bett liegen würde, und zeigte dabei unverblümt reichlich pralle Titten in einer fast durchsichtigen weißen Bluse. Einen BH trug sie darunter sichtlich nicht. Die prallen runden Dinger schimmerten durch den Stoff hindurch, und man musste nur eine kleine Distanz überwinden, um die Hand darauf legen zu können … Ich atmete schneller, zwang mich aber wieder zur Ruhe. Sandra legte es ganz offensichtlich ja geradezu darauf an, mich zu verführen; gerade deshalb durfte ich das nicht geschehen lassen. Zumindest nicht willenlos.

Wieso hast du eigentlich auf meine Kontaktanzeige geantwortet?“, fragte Sandra mich dann unvermittelt. Ich runzelte die Stirn. “Das habe ich dir doch schon im Chat erklärt“, entgegnete ich. “Deine Anzeige hat mir einfach gefallen.” Das hatte sie in der Tat; und beim Chatten hatte ich mich im privaten Chatroom mit Sandra auch sehr wohl gefühlt. So wie sie sich momentan benahm allerdings konnte sie mich nicht vom Hocker reißen. Okay, sie war ein echt geiles Stück mit ihren großen Möpsen, und sie sah aus, als kenne sie beim Sex nur wenig Hemmungen. Wenn es mir nur ums Poppen gegangen wäre, gut. Da war mein kleiner Mann in der Hose schon mächtig interessiert, wenn ich ihn richtig verstand. Aber ich suchte schließlich eine feste Beziehung. So wie Sandra auch. Laut Kontaktanzeige. Irgendwie passte das alles nicht zusammen. Sandra wirkte mir eher wie eine freche blonde versaute Schlampe, die auf erotische Abenteuer aus war; nicht mehr, und nicht weniger. Und sie erschien mir garantiert nicht wie ein Girl, das beim Blind Date die Hilfe einer Freundin brauchte. Iris hingegen, zurückhaltend, verständnisvoll, wirkte schon eher wie eine junge Frau, die auf Partnersuche ist statt auf Abenteuersuche. Und schüchtern genug erschien sie mir auch, beim ersten Treffen eine weibliche Begleitung als Unterstützung zu benötigen. Mir kam ein Verdacht.

Poppen Sexkontakte für Seitensprung

Sagt mal, ihr beiden“, begann ich wie ein Oberlehrer, der zwei Schülerinnen beim Schummeln ertappt hat, “kann es sein, dass die Kontaktanzeige gar nicht von Sandra ist, sondern von Iris?” “Klasse, er hat es gemerkt“, rief Sandra aus und klatschte gespielt Beifall ob meiner detektivischen Fähigkeiten. Iris hingegen sah einfach nur ziemlich unglücklich drein. “Ja“, gab sie leise zu, “die Kontaktanzeige ist von mir. Ich hab mich nicht getraut, meinen eigenen Namen zu verwenden, da hab ich den von Sandra genommen. Deshalb musste sie ja nun auch zum Treffen mit.” Was für ein Unsinn! Iris hätte ihren – übrigens ausgesprochen miesen! – Trick ja nur aufklären müssen, und schon wäre alles in Ordnung gewesen, sie hätte allein zum Treffen kommen können. Dass man als Frau, wenn man eine Kontaktanzeige aufgibt, einen fremden Namen wählt, schien mir verzeihlich. Daraus ein solches Versteckspiel zu machen nicht.

Weiterlesen

3,359 mal gelesen - 1 Kommentar »
29. September 2008

Besuch im Arztzimmer – Teil 2

Wie versprochen, starte ich mit zwei kostenlose Sexgeschichten in die neue Woche und nachdem wir bereits eine Geschichte für Fetisch Sexgeschichten Leser hatten, gibt es als nächstes die Fortsetzung der Kontaktanzeigen und Flirt Sexgeschichte vom Freitag. Wer gerne Sexgeschichten mit Poppen, Sexkontakte und Flirt liest, dem sagt meine nachfolgende Auswahl hoffentlich zu. Das soweit für Heute, ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Morgen von Euch.

Besuch im Arztzimmer – Teil 2 – Poppen, Flirt, Sexkontakte

Habt ihr das schon einmal erlebt, wie das ist, wenn ihr an eine verschlossene Tür klopft für ein Treffen, von dem ihr nicht so genau wisst, ob es denn wirklich ein Treffen sein soll? Der junge Arzt, der mich gebeten hatte, doch abends noch einmal bei ihm im Arztzimmer vorbeizuschauen, der hatte ganz eindeutig mit mir geflirtet. Aber hatte er diese Verabredung auch wirklich ernst gemeint? War es ihm wirklich um Sexkontakte gegangen, oder eben doch nur um einen unverbindlichen Flirt?

online flirten

Ich sage euch, ich hätte sterben können, als ich da vor der Tür stand, so aufgeregt war ich. Und es war nicht nur die angenehme Aufregung vor einem Sextreffen, wo der ganze Körper kribbelt und man es kaum erwarten kann, sondern es war auch die pure Angst, dass er mich ganz verwundert ansehen würde, wenn er mich entdeckte, und dass von einem Rendezvous nicht die Rede sein konnte. Dass er mir sozusagen einen Korb geben würde, statt einem heißen One Night Stand. Das wäre so peinlich geworden! In meiner Brust herrschte Enge, meine Wangen brannten, ich konnte kaum atmen und kaum schlucken. Der Gedanke, dass ich hier, im Krankenhaus, ja gleich am richtigen Ort wäre, wenn wirklich etwas mit mir sein sollte, beruhigte mich nur wenig. Mein erstes Klopfen war sehr zögernd und leise. Als ich nichts hörte, wagte ich es, erneut zu klopfen, diesmal etwas lauter. Einerseits war ich ja erleichtert, dass er entweder nicht da war oder auf das Klopfen nicht reagierte. Nur zu gerne wäre ich jetzt sofort wieder geflüchtet, um mir diese ganze verrückte und angespannte Situation zu ersparen. Aber was, wenn er mich tatsächlich sehen wollte? Dann hätte ich womöglich ein wunderbares Sexabenteuer versäumt. Und so war ich auch schon halb enttäuscht, als nichts geschah. Doch mein zweites, lauteres Klopfen blieb nicht unbeantwortet. “Herein“, rief es von drinnen, und es war ganz eindeutig seine Stimme.

Das war nun für mich die letzte Gelegenheit umzukehren, einfach wegzulaufen und die eventuelle totale Blamage zu verhindern. Er wusste ja nicht, wer da bei ihm geklopft hatte; und wenn ich jetzt schnell verstand, würde er höchstens verwundert den Kopf schütteln, dass da niemand war. Aber ich muss von einem Teufel besessen gewesen sein; statt wegzurennen, drückte ich die Klinke herunter und öffnete die Tür. Zum Glück war ich nicht weggelaufen, denn der junge Arzt – Norbert heißt er übrigens – stand sofort von dem Schreibtisch auf, an dem er etwas in den Computer eingetragen hatte, begrüßte mich mit einem regelrecht verzückten Lächeln und erfreut aufblitzenden Augen und kam mit ausgebreiteten Armen auf mich zu. “Juliane – wie schön, dass du gekommen bist!” Hatte ich es also doch nicht missverstanden; er hatte mich tatsächlich heute Abend treffen wollen. Kaum war ich wegen dieser Sicherheit erleichtert, begann eine kleine, grummelnde Stimme in mir zu sagen, dass Norbert es mir ja nun wirklich auch hätte leichter machen können. Was hatte ich alles ausgestanden in den letzten Stunden, genaugenommen seit heute Morgen, seit der Verabredung, von der ich mir bis zum letzten Moment nicht sicher gewesen war, ob es wirklich eine sein sollte. Hätte er mich nicht einfach, wie das für private Treffen normaler wäre, am Wochenende abends ins Kino einladen können oder so etwas? Oder gleich zu sich in die Wohnung für eindeutig erotische Abenteuer? Dann hätte ich gleich gewusst, es soll wirklich ein Treffen werden und war nicht einfach nur so dahin gesagt. Aber eigentlich spielte das ja schon keine Rolle mehr. Ich war hier, ich sollte hier sein, und Norbert umarmte mich so fest, dass mir schon wieder die Luft weg blieb, wenn diesmal auch aus ganz anderen Gründen.

Er hatte ziemlich schnell damit begonnen – ein sehr forscher junger Mann! -, unter meiner Jacke die Elastizität des Bundes meiner Hose zu erforschen. Zum Glück hatte ich nicht den Fehler vieler Frauen vor einem Sextreffen gemacht und meine engste Jeans angezogen, nur um schlanker auszusehen. Viel wichtiger ist es doch, dass der Lover seine Hand in den Bund stecken kann, notfalls auch mal ohne vorher den Reißverschluss aufzumachen, und unterhalb der Taille auf Entdeckungsreise geht; vorne oder hinten, das spielt dabei keine Rolle, das ist beides gleich erregend. Norbert versuchte es zuerst hinten; und da ich am Po äußerst empfindlich bin, brachte er mich so schon innerhalb der ersten Minuten zum Seufzen, noch bevor wirklich viel passiert war. Hoffentlich hielt er mich jetzt nicht für eine Hobbynutte, nur deshalb so scharf auf Sexkontakte, weil sie in Sachen Sex völlig ausgehungert war. Und hoffentlich auch nicht für ein leichtes Mädchen – leicht im Sinne von leicht herum und ins Bett zu kriegen. Ach, eigentlich spielte auch das überhaupt keine Rolle mehr. Ich genoss einfach seinen hastigen Atem an meinem Ohr, seine extrem neugierige Hand im Bund meiner Hose und meines Höschen, nunmehr sogar direkt an den nackten Pobacken, und den sehr zärtlichen französischen Kuss, den er mir schenkte. Ich war so froh, dass ich ihn nicht falsch verstanden hatte! Bevor ich mich jedoch ausreichend von meiner Angst vorher erholt hatte, um die Umarmung wirklich genießen zu können, klopfte es an der Tür. Die Nachtschwester brauchte den Arzt. Nun, das kommt halt im Krankenhaus öfter vor; das sollte weder ihn noch mich wundern. Es hätte nur umso mehr für ein Sextreffen an einem anderen Ort gesprochen … Aber nun, dafür war es jetzt ohnehin zu spät, sich das noch zu überlegen.

geile nutten

Wartest du auf mich?“, fragte mich Norbert, mit einem sehr enttäuschten Gesichtsausdruck, bevor er so schnell durch die Tür verschwand, dass die davor wartende Krankenschwester mich zum Glück nicht sehen konnte. Aber nicht nur seine Mundwinkel waren enttäuscht; hinter der weißen Arztjeans verbarg sich noch etwas, das ziemlich enttäuscht war … Natürlich würde ich auf ihn warten! Im Zweifel würde es ja auch sicher schnell gehen; es war kein großer Notfall, sondern nur eine Kleinigkeit. Als Norbert gegangen war, sah ich mich in dem kargen Zimmer um. Das Bett war bereits aufgedeckt, auch wenn ganz ersichtlich noch niemand darin gelegen hatte. Hatte er das zur Vorbereitung auf mein Kommen gemacht? Das war ja richtig lieb; wenn auch ein bisschen sehr forsch und von sich eingenommen. Er hatte doch gar nicht wissen können, ob ich wirklich kam! Oder hatte er das Bett nur für sich selbst aufgedeckt? Nein, bestimmt nicht. Ja, und nun stand ich gleich vor der zweiten Entscheidung. Was tat ich nun, während er in seiner Funktion als Arzt unterwegs war? Blieb ich einfach schön brav und züchtig angezogen auf einem Stuhl sitzen? Oder bereitete ich ihm, wenn er zurückkam, eine erotische Überraschung? Ich hätte mich ja zu gerne ausgezogen. Wenigstens die Straßenkleidung. Bei den Dessous hatte ich mir ja extra Mühe gegeben; die sollte er zumindest sehen und sie mir anschließend am besten selbst ausziehen. Aber der Rest der Kleidung war doch eigentlich jetzt so ziemlich überflüssig, wie ich fand. Andererseits – was, wenn ich mich da jetzt wirklich halb nackt im Bett lümmelte und es kam jemand anderes herein als er? Das wäre nicht nur peinlich, sondern dann konnte ich mit einem ziemlichen Ärger rechnen. Für mich selbst – und für Norbert ebenfalls. Sex im Krankenhaus ist nun einmal unerwünscht, selbst wenn ich keine Krankenschwester bin, sondern nur ehrenamtliche Helferin. Und dass es diesen Sex im Krankenhaus dennoch an allen Orten gibt, das ändert an dem Ärger auch nichts, den man bekommt, wenn man dabei erwischt wird.

Weiterlesen

5,481 mal gelesen - Keine Kommentare »