24. Juni 2008
Auch Heute gibt es wieder zwei kostenlose Sexgeschichten zu lesen für Euch und nachdem die erste Geschichte mehr für Leser von Fetisch Sexgeschichten interessant sein dürfte, folgt als zweite Sexgeschichte noch etwas für Freunde von Nutten und Parkplatzsex Sexgeschichten. Wer also gerne Sexgeschichten liest, wo es sich um private Hobbynutten, Parkplatzsex und Quickie Sex dreht, dem wünsche ich viel Spaß beim lesen und die nächsten Sexgeschichten gibt es dann Morgen.
Heimspiel - Parkplatzsex, Quickie Sex, private Hobbynutten
Wieder einmal ging ich mit hängendem Kopf und leise vor mich hinfluchend den Weg vom Stadion zum Parkplatz. Und wieder einmal nahm ich mir vor, mir nie wieder die 250 km Fahrstrecke anzutun, um mir so ein übles Gekicke anzuschauen. Dabei wusste ich genau, dass ich in 14 Tagen auch wieder hier sein würde. Am Parkplatz angekommen, sah ich schon von weitem neben meinem Auto eine junge Frau, die nervös hin und her lief. Als sie sah, wie ich schnurstracks auf das Auto zuging, kam sie mir schon mit schnellen Schritten entgegen und sprach mich sofort an.

“Hallo, kannst du mir bitte helfen?” Ich bemerkte ein paar Tränen in ihren Augen und sagte sofort “Na klar, worum geht es denn?” “Ich habe am Nummerschild gesehen, dass du auch aus XXX kommst, kannst du mich mitnehmen? Ich weiss sonst nicht wie ich heim kommen soll” antwortete sie, und dabei liefen wieder ein paar Tränen an ihren Wangen herunter. Sie tat mir ziemlich leid so wie sie da stand, deshalb überlegte ich nicht lange, reichte ihr ein Taschentuch und sagte, das wäre doch überhaupt kein Problem. Ein leichtes Lächeln huschte über ihr Gesicht und ein schüchternes Dankeschön kam von ihren Lippen, dann stieg sie ein.
Kurz nachdem wir losgefahren sind, fing sie dann an zu erzählen. Sie heisst Tanja, ist 18 Jahre alt und zusammen mit ihrem Freund zum Spiel gefahren. Während des Spiels hatten sie sich dann fürchterlich gestritten und sie hat wütend das Stadion verlassen. Zuerst rannte sie einfach etwas plan- und ziellos durch die Gegend und dachte über ihre Beziehung nach. Dann ging sie zum Auto ihres Freundes, schrieb einen Zettel dass es nun endgültig aus wäre und sie ihn niemals wiedersehen wolle und klemmte ihn unter seinen Scheibenwischer. “Und dann bin ich über den Parkplatz gegangen und habe nach einem Auto gesucht, was aus unserer Stadt kommt und habe dann gewartet. Den Rest kennst du ja” meinte sie abschliessend.
Wir plauderten eine Weile belangloses Zeug und ich ertappte mich immer wieder dabei, zu ihr herüber zu schauen und sie zu taxieren. Sie hatte schulterlanges glattes braunes Haar und einige Strähnen hingen ihr ins Gesicht. Ihre schönen braunen Augen hatte ich ja vorher schon gesehen, und als sich nun ab und zu unsere Blicke kreuzten, konnte ich erkennen dass sie vorher nicht nur wegen der Tränen glänzten. Unter ihrer kleinen Stupsnase befanden sich zwei dünne Lippen, die sich ab und zu zu einem sehr hübschen Lächeln formten. Von ihrem Oberkörper war nicht allzuviel zu erkennen, da sie ein doch ziemlich weites Trikot unseres Lieblingsvereins an hatte. Dafür war ihre Jeans umso enger, und ich konnte ohne gross aufzufallen öfters einen Seitenblick riskieren, um ihre wohlgeformten Oberschenkel zu betrachten.
Irgendwann gingen uns die Gesprächsthemen aus und wir schwiegen uns ein paar Minuten lang an. Tanja wirkte sehr nachdenklich, und plötzlich begann sie wieder mit leiser, fast schüchterner Stimme zu reden. “Eigentlich war es höchste Zeit mit Jens Schluss zu machen … in letzter Zeit haben wir uns fast nur noch gestritten …” Ich merkte, dass sie einfach nur reden wollte und Zwischenfragen von mir nur stören würden. Es hörte sich so an, als ob sie gar nicht bemerken würde dass ein fremder Mann neben ihr sitzt und sie nur mit sich selbst spricht. So ging der Monolog eine Weile weiter. “…und dann muss er auch noch ausgerechnet mit Sandra ins Bett gehen … nur weil ihre Brüste grösser sind … aber meine waren ihm ja immer schon zu klein …” Plötzlich schaute Tanja auf, drehte ihren Kopf und sah mich direkt an. “Findest du auch, dass meine Brüste zu klein sind?” Ich musste überrascht schlucken und konnte nur sagen “Das kann ich nicht beurteilen, ich habe sie ja noch nie gesehen” Sie schaute wieder nach vorn und schwieg eine zeitlang, dabei wirkte sie sehr nachdenklich. Nach ein paar Minuten griff sie plötzlich mit beiden Händen zum Saum ihres Hemdes, zog es bis zum Kinn hoch, schaute mich wieder an und fragte leise “Und was meinst du nun?” Ich warf völlig perplex einen kurzen Blick hinüber und wäre fast im Strassengraben gelandet. Glücklicherweise kam ein paar hundert Meter ein Parkplatz, den ich sofort ansteuerte. Tanja hielt die ganze Zeit weiter das Hemd hoch und wartete auf eine Antwort.

Ich schaute ihre Brüste genau an, sie waren nicht gross, aber auch nicht besonders klein, eine gute handvoll, genauso wie ich es mochte. Gekrönt waren sie von zwei süssen rosigen Nippeln, die so wie es aussah, schon etwas gewachsen waren. Tanja erregte es scheinbar auch, sich vor einem wildfremden älteren Mann zu entblössen. “Sie sind wunderschön” stammelte ich. Tanja errötete leicht und hauchte dann “Wenn du willst, darfst du sie auch mal anfassen” Oh Mann, nichts lieber als das dachte ich mir und griff herüber. Ich streichelte mit meinen Fingerspitzen sanft über ihre Haut und zog immer engere Kreise um einen ihrer Nippel. Dann nahm ich ihre Brustwarze zwischen Zeigefinger und Daumen und drückte sie etwas, was ein leichtes wohliges Stöhnen bei Tanja auslöste. Meine Hand glitt hinüber zu ihrer rechten Brust und vollzog dort das selbe wie vorher, gleichzeitig beugte ich meinen Kopf zu ihr hinüber, streckte meine Zunge heraus und bewegte sie synchron zu meinem Finger. Tanjas Atem wurde schwerer und ich spürte wie sich ihr Brustkorb hob und senkte. Nun nahm ich ihren immer härter werdenden Nippel zwischen meine Lippen und saugte leicht daran, meine Hand presste gleichzeitig fest ihre andere Brustwarze. In den nächsten Minuten wechselte ich ich hin und her zwischen ihren Titten, bis sich plötzlich Tanjas Körper versteifte und sie noch einmal laut aufstöhnte. Ich schaute auf in Ihre leuchtenden Augen und gab ihr einen langen Kuss. Mit den Worten “Danke, das tat gut” zog sie wieder ihr Hemd herunter und nach einer einer kurzen Verschnaufpause fuhr ich weiter.
Tanja war nun wieder sehr schweigsam und nachdenklich. Ich konzentrierte mich wieder mehr auf den Verkehr, bis ich nach einigen Minuten plötzlich ihre Hand auf meinem Oberschenkel spürte, die sehr schnell zu meinem Schwanz wanderte. “Ich glaub ich sollte mich revanchieren” sagte sie, und schon war meine Hose auf und sie hatte mein bestes Stück in ihrer Hand. Innerhalb weniger Sekunden war mein Schwanz ausgewachsen. Es war ein herrliches Gefühl von ihrer zarten Hand gerieben zu werden. Mir blieb nichts anderes übrig, als wieder den nächsten Parkplatz anzusteuern und mich ihr voll hinzugeben. Als ob sie darauf gewartet hätte, als der Motor aus war, beugte sie sich schnell über mich und leckte mit ihrer Zunge über meine Eichel, während ihre Hand immer schneller an meinem Stamm auf und ab glitt. Dann umfasste sie meine prall gefüllten Eier und knetete sie, derweil stülpten sich ihre Lippen über meinen Harten und glitten langsam herab. Nachdem ich ganz in ihrem Mund verschwunden war, hob und senkte sie immer wieder ihren Kopf, und mein leichtes Entgegenstossen sorgte dafür, dass meine Säfte schnell stiegen. Es dauerte nur ein paar Minuten bis ich es nicht mehr aushielt und mit lautem Stöhnen ihren Mund mit meiner Sahne füllte. Sie nuckelte noch etwas an ihm herum, bis er ganz zusammengesunken war, dann schob sie ihn wieder in meine Hose und richtete sich auf. Als ich sie anschaute, sah ich dass etwas aus ihren Mundwinkeln gelaufen war, ich reichte ihr deshalb wieder ein Taschentuch, aber diesmal waren es keine Tränen die sie wegwischte.

Kurz darauf fuhren wir weiter, aber ich brachte sie nicht nach Hause sondern sie kam noch mit zu mir. Wir hatten noch eine lange schlaflose Nacht vor uns…
Tanja hat mittlerweile wieder einen Freund, aber wir fahren trotzdem regelmässig zusammen ins Stadion. Und jedesmal auf dem Rückweg halten wir an den selben Parkplätzen und wiederholen unsere geilen Parkplatzsex Spielchen, genauso wie wir es bei unserem ersten Treffen gemacht haben.
9. Mai 2008
Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,
ein verlängertes Wochenende steht vor der Tür und das Wetter spielt auch mit, so das man sich echt mit den Gedanken plagen kann, irgendwo raus zu fahren und ein entspanntes Wochenende am See zu verbringen. Ich hoffe ihr habt ebenso solche Gedanken, denn ich werde mir ganz sicher die Natur antun, in jeder Hinsicht
Bevor ich mich jedoch ins Wochenende verabschiede von Euch, gibt es wie gestern versprochen noch ein paar kostenlose Sexgeschichten, das die Leser welche nicht wegfahren, auch was neues zu lesen haben. Passend dazu auch meine erste Sexgeschichte, welche sich mit Ourdoorsex und Sex im Freien beschäftigt. Viel Spass beim lesen und die nächste Geschichte folgt sogleich.
Picknick - Sex im Freien, Outdoorsex
Es war ein schöner warmer Sommertag. Die Kinder waren für ein paar Tage mit den Großeltern an die See gefahren. Wie es so ist, wenn man endlich mal allein ist, man weiß nicht so recht, was man miteinander anfangen soll, ohne die Kinder. Man ist es nach einer gewissen Zeit einfach nicht mehr gewohnt “Paar” zu sein, sondern agiert nur noch als “Eltern”. Witziger Weise fallen einem tausend Dinge ein, vor allem sexuelle, die man tun möchte, wenn man eben nicht allein ist und die nötige Zeit und Ruhe oder auch nur die nötige räumliche Begebenheit dazu hat, man würde ja gerne mal alle Räume einweihen, aber mit Kindern immer schlecht. So erging es nun auch Maike und Ralf. Sie saßen in der Küche bei einer Tasse Kaffee und überlegten, was sie wohl tun könnten. Wenn es um das Haus oder den Garten ginge, wäre da genug zu tun gewesen für beide, um die Tage ohne Kinder auszufüllen. Aber als beide sich ansahen, war ihnen klar, sie wollten lieber mal was für sich tun.

“Also, was hältst du denn davon, wenn wir raus ins Grüne fahren?” Schlug sie unsicher vor.
“Hm, meinst du so mit Picknick? So wie früher?”
“Ja, genau! Das wäre doch mal was.Die alten Zeiten mal wieder aufleben lassen.”
“Ok, dass hört sich super an.Ich hole eine Decke und den alten Picknickkorb aus dem Keller.”
“Gut, dann suche ich alles andere zusammen.”
In 15 Minuten hatten sie gepackt und machten sich auf den Weg.
Maike trug eine weiße Bluse mit V-Ausschnitt, einen kurzen Jeansrock und Flipflops. Dafür, dass sie nun schon einige Jahre verheiratet waren und zwei Kinder hatten, sah sie noch verdammt gut aus, seiner Meinung nach. Und auch er achtete schon darauf sich nicht zu sehr hängen zu lassen.
Seine Kleidung bestand aus einer kurzen blauen Jeanshose und einem hellgrünen Hemd, welches sie ihm zum letzten Geburtstag geschenkt hatte und das ihm einfach super stand.
Mit dem Auto fuhren sie los in Richtung eines schönen Naturgebietes. Dort gab es viele Wälder und Seen und sie hatten eine Menge schöne Erinnerungen an dieses Fleckchen Erde. Nach einer Stunde hielten sie auf einem kleinen Sandweg an und nahmen Decke und Korb aus dem Kofferraum.
Hand in Hand gingen sie los in eine Richtung, die ihnen altbekannt war. Beide wussten, wo sie hinwollten. Ob es sie wohl noch gab? Gemeinsam spazierten sie in einen Wald hinein und nach einer kleinen Weile, kamen sie auf eine Lichtung zu.
Ja, es gab sie immer noch! Ihre Lichtung!
Es war als wären sie niemals hier weggegangen. Jeder Baum, jeder Strauch und auch die großen Steine waren immer noch die selben, wie damals.

Er breitete die Decke aus und sie stellte den Korb hin. Dann ließen sie sich auf die Decke nieder und schauten sich erst mal um. Ralf nahm einen Grashalm und steckte ihn sich in den Mund und sie kuschelte sich in seine Arme, beide den Augenblick, die Erinnerung an ihre Jugendzeit und ihr erstes Mal genießend, welches sie beide hier zusammen erlebt hatten.
Die Sonne schien wohlig auf ihrer Haut und wärmte sie. Die Erinnerung brachte sie dazu, über ihr derzeitiges Liebesleben zu sprechen, dass einfach durch die viele Arbeit, die Kinder und auch den Stress zu Hause irgendwie untergegangen war und es wurde beiden klar, dass sie damit nicht zufrieden waren.
Während dieses Gespräches packten sie den Picknickkorb aus und gossen sich beide ein Glas Rotwein ein. Dazu gab es noch ein wenig Käse, Erdbeeren, Trauben und etwas Kuchen. Da die Kinder nicht im Haus waren, hatte Maike auch nichts weiter eingekauft, in der Hoffnung sie würden eh Essen gehen. Somit wurde das mitgenommen, was Kühlschrank und Obstkorb noch hergaben. Sie naschten etwas von dem Kuchen und den Erdbeeren und tranken den Wein dazu. Angeheizt durch ihr Gespräch, über ihr zu kurz gekommenes Sexleben, und etwas angeheitert durch den Wein begannen sie sich zu küssen. Zärtlich erst und dann leidenschaftlicher, denn beide waren doch schon etwas ausgehungert in letzter Zeit.
Maike nahm eine Traube zwischen ihre Lippen, hielt sie mit den Zähnen in Balance und schaute ihn keck an. Er näherte sich mit seinem Mund und lächelte sie, überrascht von ihrer Kühnheit ihn zu reizen, an. Dann fasste Ralf die Traube ebenfalls mit seinen Zähnen und Lippen. Es war ein sehr erotisches Gefühl für beide sich die Traube so zu teilen und sich dabei mit den Lippen sanft zu berühren. Der Saft der Traube lief an ihrem Mundwinkel vorbei und rann an ihrem Kinn entlang bis zu ihrem Hals. Mit seiner Zunge folgte er dem Rinnsal, welches ihr einen wohligen Schauer entlang ihres Rückens bescherte.
Nun nahm Maike eine Erdbeere in der gleichen Weise, wie die Traube in den Mund und beide vollzogen das gleiche Spiel noch mal. Dabei ging seine Hand wie von selbst unter ihre Bluse und strich sanft über ihren Bauch bis sie oben ihren Busen erreichte. Er liebte es, Maikes Körper zu berühren, welchen sie mit viel Mühe nach den Geburten ihrer Kinder wieder in die richtige Form gebracht hatte, besonders ihren flachen Bauch und ihr noch immer fester Busen brachten sein Blut in Wallungen. Er schob den BH ihrer rechten Brust beiseite und nahm sie in seine Hand und ihm wurde erst jetzt bewusst, wie sehr er das warme volle Gefühl in seinen Händen vermisst hatte.

Währenddessen knöpfte Maike sein Hemd auf und betrachtete seinen Bauch. Langsam streichelte sie über die aufgeheizte Haut in Richtung Brust. Seine Haut war so samtig und seine Brusthaare fühlten sich seidig an. Er küsste ihren Hals, ließ seine Zunge einen feuchten Film auf ihrer Haut ziehen, bis hinter ihr Ohr. Maike erschauderte und bekam Gänsehaut.
Während Ralf nun ihre Bluse aufknöpfte und sie herunterstrich, massierte sie seinen Nacken mit ihrer Zunge und saugte an seinen Schultern, um dann entlang seiner Vorderseite weiter zu wandern. Dabei kratzte Maike mit ihren Zähnen über seine Brustwarzen und entledigte ihn seines Hemdes. Ihre Zungen fanden sich wieder zu einem neckenden Spiel.
Ralf schnellte mit seiner hervor und strich über ihre, dann verschwand er wieder, während sie versuchte seine Zunge wieder einzufangen. Eine ganze Weile spielten sie so miteinander, denn sie hatten endlich mal Zeit dafür.
Irgendwann öffnete Ralf ihren BH und zog ihn mit seinen Zähnen aus, was ihr erneut Gänsehaut verschaffte. Noch hatten sie ihre intimsten Bereiche bewusst gemieden, denn es sollte was besonderes sein diesmal, so ganz ohne Zeitdruck, ohne Hast. Ein Spiel mit steigender Lust. Etwas wovon sie lange zehren konnten und etwas was ihnen mehr voneinander bot, als die schnellen Akte, die mehr aus der Not heraus, denn aus Liebe geschahen.
Ralf drehte Maike um und sie lehnte sich mit ihrem nackten Rücken an seinen warmen Oberkörper. Allein die Berührung ihrer nackten Haut aneinander hinterließ bei beiden ein Kribbeln, was sie schon lange vergessen glaubten. Seine großen Hände kneteten sanft ihre Brüste und sie gab ein verzücktes Seufzen von sich. Seine Daumen strichen hart über ihre Brustwarzen und er rieb und quetschte sie mit den Fingern, bis sie wie kleine Hütchen steif abstanden. Dabei neckten seine Zähne sie hinterm Ohr und im Nacken. Kitzelten sie, bis er erneut die Gänsehaut wahrnehmen konnte.
Ralf hatte die Beine ausgestreckt und sie saß dazwischen. Mit ihren Händen streichelte sie seine Beine vom Knie an aufwärts, so weit wie sie in dieser Stellung kam. Nach einer Weile wollte Maike mehr und griff mit ihren Händen hinter sich, wanderte entlang seines Hosensaumes, bis sie ihr Ziel erreicht hatte. Dort rieb sie an seiner intimsten Stelle über seine Hose, fühlte die Härte in diesem Bereich und es erregte sie sehr, ließ sie feucht werden im Schritt. Schon der Gedanke an das, was noch kommen würde bewirkte, dass sie eine wilde Leidenschaft beflügelte.

Er küsse weiter ihren Nacken und saugte an ihren Ohrläppchen, biss ihr sanft in die Schulter und stöhnte bei der Berührung ihrer Hände an seiner Beule. Maike drehte sich um und öffnete seine Hose. Ihr Mund war dabei in Höhe seiner Brust und sie nutzte die Gelegenheit an seinen Nippeln zu lecken und zu saugen. Zum ersten Mal wurde ihr bewusst, dass er das sehr genoss, denn sein Atem wurde heftiger. Sie saugte an seiner linken Brustwarze und ihre rechte Hand fuhr in seine Hose und dann unter den Saum seiner Shorts. Dort fand sie was sie suchte!
Und er wollte raus! Sein Schwanz, knüppelhart inzwischen, spannte die Unterhose soweit, dass man dachte er wolle sie sprengen. Maike ging über zur rechten Brustwarze und zog ihm dabei mit seiner Hilfe die Hosen aus. Sein Prügel stand nun in seiner vollen Größe vibrierend ab und während sie seinen rechten Nippel bearbeitete, strichen ihre Brüste stetig über seine Eichel.
Ralfs Stöhnen wurde lauter und er wollte ihr den Rock ausziehen, um mit seinen Fingern in ihre Feuchtigkeit einzudringen. Sanft dirigierte er sie nach oben, um sie zu küssen und seinem Ziel, sie ebenfalls wie Gott sie erschaffen hatte zu sehen, näher zu kommen.
Als Maike dann so nackend vor ihm kniete strich Ralf ihr mit seinen Fingernägeln sanft über den Rücken hin zu ihrem Po, welchen er kräftig knetete, etwas dass Maike schon immer sehr genossen hatte und dies zeigte sich nun auch in ihrem heftiger werdenden Atem.
Ralf schaute sie an und machte dann einen Vorschlag, bei dem er sich nicht sicher war, wie sie darauf eingehen würde, irgendwie waren sie den Kinderschuhen des “Sich Liebens” durch die Kinder, die doch sehr früh gekommen waren, noch nicht so richtig entwachsen und eigentlich wurde es Zeit, seiner Meinung nach, mal für sie neue Dinge auszuprobieren. Doch wie würde Maike reagieren? Er wusste es nicht, und ihm wurde klar, sie mussten nicht nur handeln, sondern auch viel mehr über ihre Wünsche und Bedürfnisse reden, aber das sollte um Himmels Willen nicht jetzt sein, denn jetzt wollte er nur noch eins. Sie lieben, leidenschaftlich, zärtlich und wild.
Unsicher sah er Maike an, doch zu Ralfs Erstaunen gab sie ihm einen kurzen Kuss und drehte sich dann um. Sie lehnte sich über ihn, so dass er mit seinem Mund an ihren intimsten Bereich herankam und sie an seinem. Sie so über sich zu sehen, die glänzende Nässe zu sehen, und sie mit dem Mund befriedigen zu können, während sie das gleiche tat, ließ ihn fast schon kommen, war es doch, man sollte es nicht glauben, dass erste Mal, dass sie es so machten.

Ralf schob den Gedanken beiseite, auch wenn sich in seinem Kopf noch viel mehr Fantasien breit machten, als wenn sie nur darauf gewartet hätten, endlich freigelassen zu werden, denn er musste sich auf seine “Arbeit” konzentrieren.
Mit seinen Händen fuhr er nun ihre Oberschenkel entlang, immer ein Stückchen näher an ihre feuchte und unglaublich geil duftende Spalte. Dann wechselte er zum Gesäß und knete es ein wenig, streichelte mit Druck darüber, weil er wusste das es sie verrückt machte. Seine Zunge bearbeitete dabei die Innenseite ihrer Schenkel und seine Lippen saugten sich an dem begehrlichen Fleisch fest.
Währenddessen fühlte er ihre Hand an seinem Lustkolben und wie sie ihre Brüste sanft darüber gleiten ließ. Es waren nur flüchtige Berührungen, die aber einen weitaus größeren Effekt auf seinen erregten Zustand hatten, als wenn sie es mit Druck gemacht hätte. Mit der anderen Hand massierte Maike seine Eier. Schauer durchfuhren seinen Körper, während er seine Zunge durch ihre Spalte gleiten ließ und mit den Lippen sanft an ihren Schamlippen saugte, dann mit einem Finger ihre Knospe rieb. Maikes Atem wurde heftiger.
Ihre Zunge umkreiste seine Eichel, leckte über die Öffnung und schmeckte die ersten Tropfen seiner Lust, die sich bald vollständig in ihr entladen würde. Sie reizte ihn mit ihren Zähnen entlang seines erigierten Schwanzes und mit dem Daumen einer Hand rieb sie an seiner Unterseite entlang nach oben hin. Dort, wo er am empfindlichsten war. Und sie genoss seine lautstarken Ausbrüche der Lust.
“Oh Gott…………….hmmmmmmmmmm……….aaaaaaahhhhhhhh” kam es von ihm und er konnte es kaum aushalten.
Seine Anspannung steigerte sich zum Äußersten, als sie nun mit der Zunge die Rille entlang fuhr und dann versuchte in das kleine Loch einzudringen, nur um im nächsten Moment die Lippen, um seine Eichel zu pressen und ihn kräftig einzusaugen, seinen heißen erotisierenden Prügel, dessen pralle Eichel in ihrem Mund vibrierte.
Ralf leckte und saugte mit seiner Zunge ihre Schamlippen und sie füllten sich mit immer mehr Blut, ging dann über zu ihrer Perle und saugte sie aus ihrem Versteck heraus, bis sie sich wie ein kleiner steifer Penis, nach mehr bettelnd, seinem Mund entgegenstreckte.

Mit einem Finger fuhr er in ihre feuchte Höhle und nahm dann einen Zweiten hinzu. Ihr Innerstes fühlte sich so warm, glitschig und geil an. Er glitt hinein und wieder heraus. Saugte erneut an ihrer geschwollenen Außenseite und begann seine Finger zusammen mit seiner Zunge, die flatternd über ihrer Lustperle hing, rhythmisch zu bewegen. Ihre Muskeln verengten sich um seine Finger und er wusste, so war es genau richtig für seine Maike.
Gleichzeitig bekam er seinen Schwanz von ihrem Fickmäulchen bearbeitet. Saugend und leckend und mit ihrer Hand wichsend bereitete sie ihm Vergnügen, hatte die andere Hand an seinem Sack und rollte seine Eier mit ihren Fingern hin und her. Mehr und mehr nahm Maike ihn in sich auf und fickte ihn mit ihren fest umschlossenen Lippen. Saugte ihn tief in sich hinein. Ließ ihn dann Stück für Stück wieder frei, wobei ihre Zähne an der angespannten Haut knabberten. Dann sog sie ihn wieder tief in ihren Schlund.
Ralf atmete sehr heftiger und keuchte zwischendurch, während er sich weiter ihrer mittlerweile triefenden Möse widmete. Sog dabei tief ihren Duft aus Geilheit und wilder Lust ein.
Sie spürte seine Zunge und seine Finger im Rhythmus gleichmäßig agierend und ihre Anspannung wuchs mit jedem Stoß seiner Finger, tief und hart, immer schneller werdend. Kleine Blitze zuckten durch ihren Körper und Maike wusste sie würde gleich kommen.
Das Gleiche wollte sie für ihn zur selben Zeit!
Je schneller Ralf wurde, desto kräftiger und tiefer bewegte auch sie sich mit ihrem Mund und den Händen. Saugte ihn immer kräftiger ein und knetete seine Eier heftig, quetschte sie schon fast. Und Maike versuchte immer enger für ihn zu werden, indem sie mehr und mehr die Lippen zusammenpresste. Ihrer beider Atem ging in ein stockendes Keuchen und Stöhnen über. Zuckende Wellen rollten eine größer als die Andere durch ihre Körper und ließ sie ihrem ultimativen Höhepunkt entgegenreiten.

Sie konnten nicht mehr denken, sondern nur noch agieren, bewegten sich mit- und gegeneinander in immer schneller und härter werdenden Rhythmus, bis sie beide zuckend und mit lauten Aufschrei explodierten und sich gegenseitig ihren Liebesnektar als Drink darboten.
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