Parkplatzsex Sexgeschichten | Parkplatz Sex Geschichten mit Parkplatztreffen, Outdoorsex und Parkplatzfick

Parkplatzsex: Archiv der Sexgeschichten Kategorie "Parkplatzsex"

Den Parkplatzsex muss man unbedingt einmal erlebt haben, denn der Autobahnsex liegt momentan voll im Trend. Sich einfach ganz anonym per Handy zum diskreten Parkplatztreff verabreden, sich die Seele aus dem Leib vögeln - und sich dann trennen, ohne Verpflichtungen, ohne Gewissensbisse. So machen es jedenfalls die Protagonisten in den Parkplatzsex Sexgeschichten im Sexgeschichten Blog von Silvia. Und den einen oder anderen Tipp für dein eigenes Abenteuer mit Sex neben der Autobahn erhältst du in den kostenlosen Autobahnsex Erotikgeschichten ebenfalls.

11. November 2011

Das erste mal Sex | Entjungferung im Wald

Ich habe meine Unschuld im Wald verloren. 19 Jahre war ich damals, und schon etwas spät dran. Die meisten anderen Teen Girls aus meinem Freundeskreis wussten schon längst, was es mit dem Sex auf sich hat. Irgendwie war ich da ein richtiger Spätzünder. Das lag allerdings unter anderem daran, dass ich, obwohl ich ein Teen Girl war, dasselbe Hobby hatte wie sonst nur die Boys unter den Teens; Computer nämlich. Ich war ein richtiger Nerd, nur eben als weibliche Ausgabe. Und wer sich für Computer interessiert, der steht irgendwie außerhalb der restlichen Gesellschaft. Es war nun etwa nicht so, dass ich keinerlei Interesse am anderen Geschlecht gehabt hätte. Jeder Teenie kennt sie, diese heißen, wilden Fantasien, die einen dazu antreiben, den eigenen Körper und seine Lust zu erkunden, und die sich meistens auf einen anderen Teen konzentrieren; in aller Regel vom anderen Geschlecht, bei den Lesben und Gays vom gleichen Geschlecht. Das alles habe ich auch mitgemacht. Aber anders als die meisten Teengirls hatte ich irgendwie keine Zeit, das so richtig zu verfolgen. Ich war mehr damit beschäftigt, mir meine Computer selbst zusammenzubauen, mich in die verschiedensten Datenbanken hinein zu hacken und so weiter. Einzelheiten dazu behalte ich lieber für mich, sonst habe ich am Ende wegen dieser Teen Sexgeschichte noch die Polizei auf dem Hals. Obwohl ich also als Teen Girl zu den Geeks gehörte, sah ich doch zum Glück wenigstens nicht so aus. Ich war sogar richtig hübsch als Teenie; und obwohl ich weiß, dass man sich selbst da nicht unbedingt gut einschätzen kann, würde ich mal sagen, dass ich auch heute, als junge Studentin von 24 Jahren, noch richtig geil aussehe. Das scheinen mir die bewundernden Blicke der anderen Studenten und zum Teil auch der Assistenten und Professoren eigentlich auch zu bestätigen, aber ihr könnt mich ja leider nicht sehen, um euch ein objektives Urteil zu bilden. Damals auf jeden Fall, mit 19, war ich total hübsch, das weiß ich, denn ich habe mir neulich noch mal Bilder von dieser Zeit angesehen.

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Deshalb hatte ich auch da schon jede Menge Angebote. Es war keine Notwendigkeit, dass ich mit 19 noch Jungfrau war; ich hätte das schon längst vorher ändern können. Allerdings war mein Interesse an den Teenager Jungs aus meiner Klasse und meiner Umgebung zuhause zwar schon vorhanden, aber nicht stark genug. Was mir an den meisten Teen Boys nicht gefiel, das war, dass sie so ganz andere Interessen hatten als ich. Die fanden Fußball wichtig und Saufen und Girls. Für Computer interessierte sich von denen kaum einer – aber gemeinsame Interessen sind doch nun einmal wichtig. Schließlich wollte ich nicht einfach nur entjungfert werden, also ein Sexabenteuer erleben, sondern für mich sollte das erste Mal Sex schon die Basis für eine feste Beziehung sein. Ich wollte mich jetzt auch nicht “aufsparen” bis der Richtige kam; so weit ging ich nun auch wieder nicht. Aber für irgendein nichtssagendes schmutziges Gefummel wollte ich mein Jungfernhäutchen nun auch nicht durchstoßen lassen. Zumindest sollte sich mein erster Liebhaber ebenfalls für Computer interessieren. Da war zwar ein Junge bei uns in der Straße, den ich kannte, der war sogar ein noch besserer Hacker als ich. Wir waren auch eng befreundet und verbrachten viel Zeit zusammen. Mit seinen strähnigen, fettigen Haaren, seiner Brille und seinen Pubertätspickeln war er nun aber rein äußerlich auch wieder nicht unbedingt das, was mir so für mein erstes Mal Sex vorschwebte. Man hat ja als Teeny Girl schon so seine Ansprüche; vor allem als Teenie Girl, das sowohl hübsch, als auch klug ist. Direkt eilig hatte ich es mit meiner Entjungferung jetzt nicht gerade; mein Leben war voll und bunt und interessant genug, auch ohne Sex. Das Einzige, was mir ab und zu einmal auf die Nerven ging, das waren meine Eltern. Genau denen habe ich es übrigens auch verdanken, dass ich es mit 19 dann endlich erlebt habe, wie das ist, mit einem Mann zu schlafen. Wenn die das wüssten, würden sie wahrscheinlich Zustände kriegen, aber ich habe ihnen nie davon erzählt. Sie denken heute noch, ich hätte mich einfach nur verirrt.

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09. September 2011

Poppen im Auto | Im Einkaufszentrum

Wenn man an Parkplatzsex denkt, dann stellt man sich normalerweise Sex neben der Autobahn darunter vor. Dabei gibt es noch ganz andere Parkplätze als die Raststätten an der Autobahn. Also gibt es natürlich auch den Parkplatz Sex auf anderen Parkplätzen als den Autobahnraststätten. Man kann sich ja schließlich auch auf einem hübschen verschwiegenen Waldparkplatz zu einem Parkplatztreffen verabreden und dort beim Poppen das Auto zum Schaukeln bringen. Oder auf dem riesigen Parkplatz vor einem Einkaufszentrum. Wobei man sich auch nicht immer zum Parkplatztreff verabreden muss; manchmal ergibt sich der Parkplatzsex ganz von alleine. Neulich habe ich in der Reinigung im großen Einkaufszentrum bei uns in der Stadt meinen Anzug zur Reinigung gegeben. Ganz entgegen meiner Erwartung hatten die mir gesagt, das Teil sei in spätestens einer Stunde schon wieder fertig, woraufhin ich beschloss, darauf zu warten, statt am nächsten Tag noch einmal zu kommen. Allerdings hatte ich nun weder Lust, in dieser Stunde bummeln zu gehen – Männer sind von Shopping einfach nicht so begeistert wie Frauen -, noch darauf, irgendwo viel Geld für einen Kaffee auszugeben, den ich viel billiger und ruhiger zuhause bekommen konnte. Deshalb dachte ich mir, ich setze mich einfach ins Auto und spiele ein bisschen mit meinem Handy, so geht die Zeit auch sehr angenehm herum. Es war warm, und ich hatte alle Fenster am Auto geöffnet. Als es trotzdem verdammt warm im Auto wurde, denn die Klimaanlage wollte ich im Stand nicht laufen lassen, um die Batterie zu schonen, machte ich am Ende sogar die Fahrertür auf und drehte mich halb nach draußen. Im Auto wird es ja ganz schnell noch heißer als draußen, wenn die Sonne so richtig aufs Blechdach knallt, das war schon ziemlich unangenehm auf Dauer. Wo ich denn schon einmal so dasaß und aus meinem Spiel draußen war, konnte ich mich ja auch gleich mal ein bisschen umschauen. Dabei fiel mir eine Frau auf, die gerade in der Reihe vor meinem Fahrzeug aus dem Auto gestiegen war. Zuerst sah ich nur schicke hochhackige Schuhe unter der geöffneten Tür auftauchen, dann bekam ich schlanke Beine in Nylons zu sehen, die schimmerten richtig in der Sonne, und irgendwann stand die Lady in ihrer ganzen Schönheit neben dem Auto. Damit war das Schauspiel aber noch nicht zu Ende. Sie griff sich unter den Rock, der ihr ohnehin nur gerade mal knapp bis zu den Oberschenkeln reichte, und zupfte darunter herum. Dabei ging sie in die Knie und bewegte schlangengleich die Hüften. Ich konnte nur vermuten, dass sie sich da gerade ihr Höschen wieder passend zurechtrückte. Es ist schon interessant, was die Leute alles machen, wenn sie sich unbeobachtet glauben, denn diese Frau hatte mich bisher offensichtlich nicht entdeckt.

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Es war erregend gewesen, ihr bei etwas so Intimem zuzuschauen wie dem Richten des Slips unter dem Rock, und es sah auch fantastisch aus, als sie sich dann mit schwingenden Hüften und schwingender Handtasche auf den Weg ins Einkaufszentrum machte. Ich stellte mir vor, wie das wäre, wenn ich mit ihr verabredet wäre und sie im Einkaufszentrum treffen würde. Was man mit einem so appetitlichen Häschen anfangen könnte, da hatte ich schon diverse Ideen; wenn man die natürlich im Einkaufszentrum auch nicht alle umsetzen konnte. Irgendwie war ich auf einmal neugierig, ob vielleicht andere Frauen auch heimlich auf dem Parkplatz, von den Autos verdeckt, so intime Dinge tun wie sich das Höschen zurecht zu zupfen. Möglicherweise machte es sogar weit mehr Spaß als ein Videogame auf dem Handy spielen, wenn man einmal die Frauen auf dem Parkplatz hier beobachtete. Von meinen 60 Minuten Wartezeit waren schließlich gerade erst mal knapp 30 verstrichen, und weitere 30 musste ich noch irgendwie verbringen. Ich schaute mich um. Überall waren Frauen; aber die meisten stiegen wirklich nur aus dem Auto aus oder ins Auto hinein, ohne mir solch intime Einblicke zu gewähren. Trotzdem machte es Spaß, die ganzen weiblichen Wesen in der knappen Sommerkleidung zu betrachten. Da waren zum Beispiel Mutter und Tochter, eine sehr elegant gekleidete Frau Mitte 40 mit ihrer Tochter im Teenageralter, 18, oder 19. Die elegante reife Lady im strengen Kostüm, sogar mit Sonnenhut, schritt schnell aus, die Tochter bummelte hinter ihr her, in knappen Shorts und einem Top, das den halben Bauch freiließ, und tippte dabei auf einem Handy herum. Als sie sich einmal bückte, weil ihr wohl etwas aus der Hand gefallen war, ein Schlüssel oder so etwas, dem hörbaren Klirren nach, rutschten die Shorts noch höher und ich konnte die beginnende Rundung ihrer Arschbacken sehen. Dann war da eine andere Frau, die ein bisschen wie eine Nutte aussah, mit Netzstrümpfen, einem ultrakurzen schwarzen Lederrock und extrem hochhackigen Sandaletten, oben herum in etwas gekleidet, was in der Sonne golden glitzerte und einen so blendete, man konnte die runden Formen darunter gar nicht richtig erkennen. Umso deutlicher sehen konnte ich dafür die Riesentitten einer total fetten Frau, die aber trotzdem Ausstrahlung besaß und sich, bevor sie ins Auto stieg, ganz ungeniert ihre Monstertitten im BH unter dem T-Shirt zurechtrückte.

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