Hobbyhuren: Archiv der Sexgeschichten Kategorie "Hobbyhuren"

Ein Hobby ist sehr wichtig im Leben. Neben der Arbeit und den sonstigen Pflichten braucht man einfach etwas im Leben, was man mit Leidenschaft betreibt und was einem Freude bringt. Für die Hobbyhuren ist dieses Hobby der Sex. Oder sollte man eher sagen, die sexgeilen Hobbynutten lieben den Sex und die Männer? Trotzdem bleibt beides ein einziges Hobby, denn zum einen braucht man das andere. Kostenlose Hobbyhuren Sexgeschichten berichten von diesem aufregenden Hobby. Was die Hobbyhuren in den kostenlosen Erotikgeschichten so alles Versautes anstellen - du wirst dich wundern ...

05. März 2010

Geile Hobbyhuren | Fassadenklettern für die Nachbarin

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

am letzten Tag der Woche angekommen, gibt es jetzt die kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten für das bevorstehende Wochenende, auf meinem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir diese Woche bereits Teensex, Kliniksex und Gangbang Sexgeschichten hatten, habe ich für Heute eine Geschichte für die Hobbyhuren und Seitensprung Sexgeschichten Kategorien rausgesucht. Wer Erotik Geschichten oder Sexgeschichten mit geile Huren, Hobbyhuren Sex und Sexkontakte bevorzugt, denen dürfte meine Auswahl sicherlich gefallen. Falls diese Woche keine Sexgeschichten nach Eurem Geschmack dabei gewesen sind, wie immer der Hinweis auf die Angebote für Telefonsex, Erotik mit Chat, Telefondomina, Amateur Sex und Erotik Seiten, wo sich ebenso Sex und Erotik aus- bzw. erleben läßt. Das soweit an Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche ein entspanntes Wochenende, viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Montag von Euch.

Geile Hobbyhuren | Fassadenklettern für die Nachbarin

Es gibt Sexabenteuer, die sind wenigstens noch richtige Abenteuer. Das geht manchmal nicht einmal ganz ohne Angst ab. Ein solches Sexabenteuer habe ich letztes Jahr im Sommer erlebt; es war wirklich das Heißeste, was mir jemals passiert ist. Und das alles auch noch sozusagen direkt vor den Augen meiner Frau! Das heißt, direkt vor ihren Augen fand es jetzt natürlich nicht statt, das ist jetzt nur so eine Redewendung.

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Den Mann möchte ich mal sehen, der direkt vor den Augen seiner Ehefrau fremdgeht! Es sei denn natürlich, sie wäre damit einverstanden und hat Lust entweder auf einen flotten Dreier oder darauf, ihrem Mann zuzusehen, wie er eine fremde Frau vögelt. Mit einem solchen Einverständnis kann ich bei meiner Frau allerdings nicht rechnen; die gehört im Gegenteil sogar zur wirklich eifersüchtigen Sorte. Das alleine hat schon dafür gesorgt, dass ich bei meinem Sexabenteuer die ganze Zeit die Hosen richtig voll hatte; und zwar nicht nur mit einer Erektion. Aber es kommt noch viel besser. Das müsst ihr euch echt mal anhören. Also, es war Sommer, vielmehr Spätsommer, mit den letzten schönen Sonnentagen, die man ausnutzen konnte. Es war gerade noch, vielleicht zum letzten Mal, wie ich mir überlegte, warm genug, dass man sich zum Sonnen auf den Balkon legen konnte. Unser Balkon ist nicht sehr groß, aber wir sind froh, dass wir ihn haben.

So hat man nämlich auch dann, wenn man im 12. Stock eines Hochhauses wohnt, doch die Gelegenheit, mal schnell ins Freie zu gehen und den Sonnenschein zu genießen, ohne dass man erst lange Aufzug fahren muss und sich dann auf der großen Liegewiese vor dem Hochhaus vor aller Augen in Badekleidung präsentieren muss. Ich bin ein richtiger Sonnenfan; ich bekomme gar nicht genug davon, in der Sonne zu liegen. Ich werde davon auch wunderbar braun und kriege fast nie Sonnenbrand. Meine Frau nennt mich deshalb manchmal “den Sonnenanbeter”. Sie selbst ist ganz anders. Sie fürchtet die Sonnenstrahlen wie der Teufel das Weihwasser. Selbst im Sommer läuft sie meistens hochgeschlossen herum, und dass sie sich mal zum Energie tanken in die Sonne legt, das kommt so gut wie nie vor. Deshalb habe ich den Balkon meistens ganz für mich alleine; zumindest, solange dort die Sonne drauf scheint. Dann ist meine Frau nämlich lieber in der Wohnung, die wir per Klimaanlage kühl halten, liegt auf dem Sofa und schaut sich Frauenfilme an, oder liegt im Bett, liest ein Buch oder schläft.

So war es auch an diesem Tag nach dem Einzug unserer neuen Nachbarin, die ich bisher noch nicht getroffen, von der mir meine Frau lediglich erzählt hatte. Angeblich war sie sehr hübsch; so meinte wenigstens meine Frau. Auf deren Meinung ich allerdings nicht viel gab. Die hat schon Frauen hübsch gefunden, vor denen ich höchstens Reißaus nehmen würde, wenn sie mir auf die Pelle rücken. Trotzdem war ich natürlich ein bisschen neugierig, und als ich mir den Liegestuhl aufstellte, linste ich mehrfach zur Nachbarwohnung herüber. Doch der Balkon war leer. Nachdem ich jedoch eine Weile da gelegen und mich in der Sonne geaalt hatte, hörte ich drüben plötzlich die Balkontür klacken. Kurz darauf knackten und knisterten die Scharniere eines Liegestuhls, der aufgestellt wurde, und ein leises Seufzen war zu hören, als mir der knirschende Protest der Liege zeigte, es hatte sich jetzt jemand darauf niedergelassen. Aus meiner liegenden Position heraus konnte ich natürlich nichts sehen; also stand ich auf, holte mir etwas zu trinken, um diese ansonsten sehr auffällige Handlung zu überspielen, und als ich zurückkam, riskierte ich einen schnellen, unauffälligen Glubscher und hatte für Sekundenbruchteile den freien Blick auf eine Frau, die nebenan auf dem Balkon wie hingegossen da lag. Und tatsächlich sehr hübsch war. Breite, runde Hüften verschlankten sich nach oben hin zu einer unglaublich schmalen Taille, und darüber wurde es dann wieder breiter. Sehr viel breiter. Extrem breit sozusagen, denn ihre Titten waren wahrlich nicht von der kleinen Sorte. Ich konnte sie auch sehr gut bewundern, denn sie sonnte sich oben ohne. Da war kein Fetzen Stoff, der mir die Aussicht auf diese prallen Möpse versperrt hätte. Die in jenem Sommer garantiert schon öfter der Sonne ausgesetzt gewesen waren; das konnte man daran sehen, dass unsere Nachbarin nahtlos braun war. Da gab es nicht einmal den Anflug von Bikinistreifen. Auch über ihrer Muschi hatte sie nichts an; das, was ich zuerst für ein winziges schwarzes Höschen gehalten hatte, entpuppte sich bei genauerem Hinsehen als Schamhaare. Und genauer hinsehen tat ich; ich starrte regelrecht auf diese nackte, gebräunte, reglose Gestalt. Ach ja, ansonsten hatte sie noch kurze dunkle Haare und endlos lange Beine, selbstverständlich ebenfalls golden gebräunt. Das einzige, was dann entfernt an Bekleidung erinnerte, war eine riesige dunkle Sonnenbrille, die sie auf der Nase sitzen hatte. Sie war eine Frau, bei der einem Mann einfach das Herz schneller schlagen und der Schwanz sich aufrichten musste. Was er auch bei mir tat.

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Ich fragte mich nur sofort, wie ich es schaffen sollte, diesen geilen Anblick weiter zu genießen; ich konnte ja hier schließlich nicht auf dem Balkon stehen bleiben, das wäre einfach zu auffällig gewesen. Durch die Sonnenbrille konnte ich zwar nicht sehen, ob sie die Augen offen und mich bemerkt hatte – sagen tat sie jedenfalls nichts -, aber ich wollte es auch nicht darauf ankommen lassen. Dezent stellte ich mir die Rückenlehne vom Liegestuhl so ein, dass ich fast aufrecht sitzen konnte. Mit viel Ausprobieren gelang es mir schließlich, eine Position zu finden, bei der ich zwar nicht alles, aber doch einen Großteil des nackten Körpers unserer Nachbarin sehen konnte. Ihre Muschi blieb mir leider verborgen, obwohl ich die noch lieber gesehen hätte, aber ich hatte immerhin ihre geilen Titten mitten im Blickfeld. Den Busen betrachtete ich mir dann wohlwollend, während ich gedankenverloren mit meiner Hand in meine Badehose ging und das große Monster zu zähmen versuchte, was dort gerade erwacht war; trotz der Trägheit, die es bei großer Hitze normalerweise immer schön schlafen lässt. Während ich da so am Wichsen und die Nachbarin Bewundern war, ärgerte ich mich über mich selbst. Warum hatte ich nicht einfach freundlich gegrüßt, als ich mit meinem kühlen Bier zurückgekommen war?

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11. Dezember 2009

Wichsen zu dritt – Versaute Hobbyhuren

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

am Freitag angekommen, gibt es jetzt die kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten, für das bevorstehende Wochenende. Nachdem wir diese Woche bereits Sadomaso, Sklaven, Hausfrauen und Sexkontakte Sexgeschichten hatten, habe ich zum Wochenausklang eine neue Geschichte für Freunde von Hobbyhuren Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über versaute Huren, Hobbyhuren Sex und Sexkontakte erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Falls diese Woche keine Sexgeschichten nach Eurem Geschmack dabei gewesen sind, so wie immer der Hinweis das sich weitere Erotik auf den Angeboten für Telefonsex, Sexchat, Telefondomina und Amateur Sex finden lässt. Das soweit an Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche ein entspanntes Wochenende mit einem schönen 3. Advent, viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Montag von Euch.

Wichsen zu dritt – Versaute Hobbyhuren

Es war ein Abend wie jeder andere gewesen. Ich war in die Bar gegangen, mit deren Inhaber ich mich wirklich gut verstehe; einerseits, um mich aufzuwärmen, denn auf der Straße war es doch schon ziemlich kalt. Und da man als “Bordsteinschwalbe” immer sexy angezogen sein muss, was naturgemäß bedeutet, man muss sehr viel nackte oder doch wenigstens kaum verhüllte Haut zeigen, war ich ziemlich durchgefroren. Zum anderen hatte ich die Hoffnung, hier im Lokal vielleicht eher einen Mann zu finden, der ein wenig weibliche Gesellschaft und Sex suchte.

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Ich hatte eine Absprache mit dem Besitzer der Bar. Wenn ich hier jemanden fand, der mit mir aufs Zimmer ging, dann zahlte ich ihm eine kleine Kommission. Manchmal führte er mir sogar Männer zu, von denen er glaubte, sie hätten Interesse an meinen Diensten; und er irrte sich dabei selten. Heute allerdings ist hier so wenig los, dass ich kaum Hoffnung haben kann, einen Mann zu finden, der Interesse an mir hat. Die wenigen Männer, die da sind, sind mit sich selbst oder mit den Freunden beschäftigt, mit denen sie unterwegs waren. Für mich hat da keiner auch nur ein Auge. Dabei sehe ich ausgerechnet an diesem Abend wirklich klasse aus; ein Blick in den Spiegel hatte es mir bestätigt. Ich trage schwarze Netzstrümpfe, hohe Stiefel, einen knappen Minirock aus Kunstleder, und darüber habe ich eine eigentlich lange Seidenbluse in einem schimmernden türkisfarbenen Stoff so um den Bauch gebunden und oben so weit offen stehen lassen, dass man sowohl meinen schwarzen Spitzen BH darunter, als auch das Piercing in meinem Bauchnabel sehen kann. Deshalb war mir ja so entsetzlich kalt gewesen auf der Straße.

Ich hatte auch schon recht gut verdient an diesem Abend; beinahe mehr als die anderen Huren in meinem Bereich des Straßenstrichs. Alleine deshalb war es schon höchste Zeit, mal eine Weile zu verschwinden, sonst wurden die am Ende noch eifersüchtig auf mich. Aber ich kann noch nicht nach Hause gehen. Erstens ist es erst elf Uhr, also für eine Hure noch ausgesprochen früh am Abend. Außerdem reichen mir meine Einnahmen noch nicht. Das Wetter wurde kalt; ich habe keine Ahnung, wie lange wir Huren vom Straßenstrich überhaupt noch auf Freier hoffen können. Der Winter steht bevor. Und für den Winter brauchen wir Huren ein kleines finanzielles Polster. Zumindest die Huren brauchen es, die draußen auf der Straße unterwegs sind, nicht die in einem Bordell oder Laufhaus. Und die Callgirls, die Edelhuren, die müssen sich ja bei keinem Wetter Sorgen um Freier machen. Aber in diese Kategorie gehöre ich nun einmal nicht; ich bin nur eine ganz gewöhnliche Straßenhure.

Unaufgefordert stellt der Barkeeper mir einen heißen Kaffee hin. Wir kennen uns sehr gut. Wir mögen uns zwar nicht, aber der Besitzer der Bar hatte die Anweisung ausgegeben, dass ich hier meine Getränke immer umsonst bekomme, sofern ich es nicht übertreibe. Alkohol ist sowieso nie dabei; wenn ich als Hure unterwegs bin, trinke ich höchstens mal ein Glas Sekt, aber nie mehr. Ich möchte nicht betrunken oder auch nur beschwipst sein, denn dann kann ich vielleicht nicht mehr gut genug auf die Bedürfnisse der Männer reagieren. Der Kaffee tut gut. Er wärmt mir meine Kehle und meinen Bauch, und wenn ich meine Hände um die heiße Tasse herumlege, wärmt er mir sogar die. Ich versinke in angenehmen Gedanken. Vielleicht sollte ich doch nach Hause gehen, ein heißes Bad nehmen, etwas essen und ein bisschen fernsehen? Das ist doch schließlich der Vorteil, wenn man selbstständig ist; und sei es auch als Hure; man kann über seine Zeit selbst bestimmen. Und wenn man den Verdienstausfall in Kauf nimmt, dann kann man sich auch einmal frei nehmen, wenn man eigentlich arbeiten sollte. Ich bin schon fast soweit, mein Kaffee ist getrunken und ich will gerade aufstehen, da spricht mich jemand an. “Schöne Frau, hätten Sie einen Augenblick Zeit für mich und meinen Freund?

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Ich schaue mich um. Es ist selten, als Hobbyhure so romantisch angesprochen zu werden. Meistens geht das mit dem Ansprechen etwas plumper. Die Männer wollen halt direkt zur Sache kommen und keine Zeit verlieren. Und warum auch nicht? Trotzdem ist es natürlich schön, einmal so begrüßt zu werden. Die beiden Männer, die hinter mir stehen, sehen – nun ja, eigentlich ganz normal aus, in keinster Weise besonders. Sie sehen jetzt nicht unbedingt umwerfend gut aus, sind aber auch nicht hässlich. Ich schätze sie beide auf Ende 30 oder Anfang 40. Der eine, der mich angesprochen hat, ist kleiner, hat eine beginnende Glatze und ist schon ein wenig füllig um die Mitte herum. Der andere ist sehr groß und nicht schlank, sondern hager. Seine Haare sind sehr dicht, aber sie beginnen schon grau zu werden.

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09. November 2009

Orgasmus ohne Anfassen – dicke Huren

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

nachdem mich vergangene Woche eine leichte Grippe erwischt hatte, keine Panik es war nicht die Schweinegrippe gewesen, geht es diese Woche wieder normal weiter mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf meinem Sexgeschichten-Blog. Die Geschichte welche ich für den Freitag angedacht hatte, werde ich am Mittwoch nachholen, es ist also nix verloren gegangen, sondern es hat sich nur ein paar Tage nach hinten verschoben. Nachdem wir zuletzt Poppen und Voyeur Sexgeschichten hatten, habe ich zum Wochenstart eine neue Geschichte für Freunde von dicke Frauen und Hobbyhuren Sexgeschichten rausgesucht. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über dicke Frauen, versaute Huren und Sexkontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche einen angenehmen Start in die Woche, viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Mittwoch von Euch.

Orgasmus ohne Anfassen – dicke Huren

Es war vielleicht etwas unanständig, aber Männer machen das nun einmal; sie unterhalten sich über Sex, und sie unterhalten sich über Frauen. Da sind die Frauen ja auch nicht viel anders gepolt; die unterhalten sich schließlich auch regelmäßig über Männer, und wenn sie beim Sex auch sicherlich zurückhaltender sind als wir Männer, den Sex zum Beispiel Erotik nennen und das Poppenmiteinander schlafen” oder so, so weißt ich es doch von mehreren Ex-Freundinnen, dass die Weiber sich durchaus auch mal ganz offen über die sexuellen Qualitäten ihrer Partner unterhalten, sich gegenseitig Tipps geben, wie es im Bett besser laufen kann und so. Deshalb habe ich da nur ein ganz bisschen ein schlechtes Gewissen, wenn ich mit einem Kumpel über eine Freundin rede und über den Sex mit ihr.

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Neulich sind wir irgendwie auf das Thema gekommen, ob man Frauen nur dann einen Orgasmus verschaffen kann, wenn man sie anfasst. Wir waren da in einer größeren Männerrunde zusammen, vier Mann insgesamt, und Robert hat dann mächtig angegeben. Robert ist unser Casanova, der die Frauen reihenweise flach legt und sich dafür nicht einmal anstrengen muss, weil sie ihm scharenweise nachlaufen. Warum auch immer; ich muss sagen, ich kapiere das nicht, warum sie das tun, denn er sieht weder exorbitant gut aus, noch ist er jetzt sonderlich charmant oder höflich oder so, und dass er zu den Girls besonders zärtlich ist, behauptet er nicht einmal selbst; er ist da eher so der Typ Draufgänger. Kurz, er besitzt alle die Qualitäten nicht, auf die Frauen doch angeblich so total abheben. Entweder lügen sie uns da was vor, damit wir uns bemühen, anständige Menschen zu sein, also quasi als eine Art Erziehungsmethode, oder es gibt außer diesen Eigenschaften noch etwas, was man nicht richtig definieren kann, und was letztlich noch entscheidender ist als Aussahen, Charme und Zärtlichkeit.

Bevor ihr fragt – nein, sein Schwanz ist auch nicht größer als der Durchschnitt; ich habe ihn schon gesehen, sogar erigiert, als wir früher mal unter der Dusche nach dem Fußballtraining so unsere bisexuellen Spielchen getrieben haben … Aber genug davon – ich wollte ja erzählen, womit Robert an diesem Abend angegeben hat. Er hat behauptet, er hätte schon mehrfach Frauen nur durch seine Stimme und ganz ohne Anfassen dazu gebracht, dass sie kommen. Natürlich hat das keiner von uns so richtig glauben wollen; wir waren uns alle ganz sicher, dass er da maßlos übertreibt. Obwohl ausgerechnet er das Übertreiben nun wirklich nicht nötig hat; er erlebt auch so genügend Sexabenteuer, die muss er nicht noch in der Fantasie künstlich hochpuschen. Robert hat uns aber sofort angeboten, wir dürften gerne mit ihm die Probe aufs Exempel machen. Mit anderen Worten – er wollte uns das live vorführen, wie er eine Frau ohne Anfassen zum Orgasmus bringt.

Zuerst haben wir alle gelacht, hielten das für einen Scherz, aber anscheinend war es Robert damit total ernst. Er hat uns wirklich angeboten, ihm einmal dabei zuzusehen. Carsten hat sofort eingewandt, das ginge ja gar nicht, denn keine Frau wäre damit einverstanden, dass ihr bei einem solchen Spielchen eine ganze Männerrunde zusieht. Robert hat geantwortet, dass er erstens eine Dauerfreundin hat, mit der er es immer wieder mal treibt, die zeigefreudig genug ist, sich bei allem von uns live beobachten zu lassen, es zweitens ja auch die Möglichkeit gäbe, dass die betreffende Frau von unserer Anwesenheit nichts mitbekommt, und er drittens das Ganze auf Video aufnehmen und uns anschließend vorführen kann. Hätte er jeden von uns einzeln befragt, wie wir es denn am liebsten hätten, ich bin sicher, die zum Teil angeborenen, zum Teil anerzogenen und eingetrichterten Hemmungen hätten uns anderen alle dazu gebracht, ihm das mit dem privaten Pornofilm von seiner Sexübung vorzuschlagen und das für ausreichend zu erklären. Keiner hätte sich dann getraut, die Wahrheit zu sagen, nämlich dass ihm die erste Möglichkeit viel lieber wäre. Aber so mehrere Männer auf einen Haufen, da gehen dann doch schon mal die Gäule mit uns durch. Deshalb haben wir Robert am Schluss regelrecht darum gebeten, dabei einfach anwesend sein zu können, und zwar wirklich mit vollem Wissen dieser zeigefreudigen geilen Tussi, die er da erwähnt hatte. Mir stellte sich schon beim bloßen Gedanken daran der Schwanz auf, und ich bin sicher Carsten und Jakob, der Nummer Vier im Bunde, ging es nicht anders. Trotzdem nahmen wir diesen Vorschlag von Robert nicht so ganz ernst. Der erzählt viel, wenn der Tag lang ist … Wenn es aber darum geht, etwas wirklich durchzuziehen, was er großartig angekündigt hat, dann ist er meistens nicht vorne in der ersten Reihe dabei. Wir vermuteten alle, das sei auch diesmal der Fall und er würde uns einfach hängen lassen, dieses prekäre Gespräch vergessen und irgendwann so tun, als hätte es nie stattgefunden..

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Doch dann überraschte uns Robert schon wenige Tage später mit einem Anruf, bei dem er uns stolz verkündete, er hätte mit seiner kleinen geilen Schlampe alles klar gemacht, und wir sollten dann mal am Abend bei ihm vorbeikommen. Wir konnten es nicht fassen – Robert ließ es wirklich darauf ankommen. Er musste sich seiner Sache sehr sicher sein, sonst hätte er das niemals riskiert. Irgendwie war mir auf einmal nicht ganz wohl bei der Sache. Ich habe anschließend noch mit Carsten und Jakob telefoniert. Denen ging es nicht anders. Aber wie hätte das denn jetzt ausgesehen, wenn wir nun einen Rückzieher gemacht hätten? Das kam ja überhaupt nicht in Frage! Wir mussten da abends unbedingt hin, sonst hätten wir ja alle vor Robert wie Feiglinge da gestanden, und er hätte über uns triumphiert. Womöglich hoffte er sogar, dass wir im letzten Augenblick noch kneifen würden und er den Sieg in die Tasche stecken konnte, ohne etwas dafür zu tun. Da würden wir ihm doch einen Strich durch die Rechnung machen. So kam es also, dass wir abends alle drei bei Robert aufkreuzten. Ich kann euch sagen – wir kamen uns allesamt ziemlich schafsköpfig dabei vor, und wir waren verlegen genug, uns nicht einmal gegenseitig in die Augen sehen zu können. Robert bat uns herein, als ob das alles ein ganz normaler Männerabend wäre; es gab Bier, und von seiner angekündigten Dauerfreundin war einstweilen nichts zu sehen. Wir machten es uns einfach im Wohnzimmer gemütlich, wie an jedem anderen Abend bei ihm. Ich dachte schon, die Vorführung würde nun doch nicht stattfinden und war auf das Märchen gespannt, was er uns als Ausrede auftischen würde. Ein wenig fühlte ich Erleichterung, bei dieser Vermutung, aber ich fühlte auch jede Menge Enttäuschung. Ich war schon versucht, Robert einfach ganz direkt zu fragen, wie dieser Abend denn verlaufen sollte.

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