Hobbyhuren: Archiv der Sexgeschichten Kategorie "Hobbyhuren"

Ein Hobby ist sehr wichtig im Leben. Neben der Arbeit und den sonstigen Pflichten braucht man einfach etwas im Leben, was man mit Leidenschaft betreibt und was einem Freude bringt. Für die Hobbyhuren ist dieses Hobby der Sex. Oder sollte man eher sagen, die sexgeilen Hobbynutten lieben den Sex und die Männer? Trotzdem bleibt beides ein einziges Hobby, denn zum einen braucht man das andere. Kostenlose Hobbyhuren Sexgeschichten berichten von diesem aufregenden Hobby. Was die Hobbyhuren in den kostenlosen Erotikgeschichten so alles Versautes anstellen - du wirst dich wundern ...

31. August 2010

Hobbyhuren-Sex | Die Hobbyhure und ihre zwei Ritter

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

wie letzte Woche angekündigt, geht es diese Woche weiter mit den kostenlose Sexgeschichten und Erotik Geschichten im Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die vergangene Woche mit Teensex und Natursekt Sexgeschichten beendet hatten, starten wir diese Woche mit einer Geschichte für die Hobbyhuren und Poppen Sexgeschichten Kategorien. Wer gerne erotische Geschichten oder Sex Stories mit versaute Nutten, Hobbyhuren Sex und Sexkontakte liest, denen wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Hobbyhuren-Sex | Die Hobbyhure und ihre zwei Ritter

Ziemlich missmutig schaute ich mich in dem Zimmer um. Das Schloss, in dem ich meinen Kurzurlaub verbringen wollte, sah ja von außen ganz schick und beeindruckend aus. Ich war mir auch wirklich wie ins Mittelalter versetzt vorgekommen, als ich es das erste Mal aus dem Autofenster heraus erblickt hatte. Innen allerdings war alles eben auch reichlich mittelalterlich; überall war es extrem kühl und zugig, sodass ich trotz des schönen Sommerwetters am Frieren war, und was sich hier sanitäre Anlagen nannte, die befanden sich alle nicht im Zimmer, sondern außerhalb, waren als Gemeinschaftsräume gedacht und so alt, die hätte man wahrscheinlich selbst vor 50 Jahren bereits als vorsintflutlich verächtlich belächelt. Was das betraf, so war der Urlaub bisher kein Erfolg. Auch hatte ich unter den anderen Gästen noch keinen einzigen Mann entdeckt, der mich gereizt hätte. Und was ist schon ein Kurzurlaub ohne einen Urlaubsflirt? Das war schließlich der Hauptgrund gewesen, dass ich mich entschlossen hatte, meine Koffer zu packen und wenigstens ein paar Tage lang zu verschwinden.

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Ich habe einen extrem verantwortungsvollen Job, der mich weit mehr als die üblichen 40 Arbeitsstunden in der Woche kostet. In manchen Wochen komme ich sogar glatt auf die doppelte Zahl von Arbeitsstunden, aber 60 sind es eigentlich mindestens immer, die ich für meine Firma abzuleisten habe. Da ist für ein Privatleben – sprich: für ein Sexleben – natürlich meistens keine Zeit mehr. Das ist der Grund, warum ich mich, wenn ich dann doch mal ein paar Tage frei habe, in eine richtige versaute Hobbyhure verwandele, in eine Nymphomanin, ein mannstolles, notgeiles Weib, das jedem Schwanz hinterher rennt und von Sex gar nicht genug bekommt. Nur, wo keine interessanten Männer sind, müssen auch Hobbyhuren leer ausgehen … Und das passte mir überhaupt nicht. Dann erfuhr ich beim Frühstück an meinem ersten Morgen auch noch, dass für den Nachmittag im Schlosshof ein Ritterturnier geplant war. Das fehlte mir gerade noch, der Lärm von blechernen Rüstungen und klirrenden Schwertern! Doch dann kam mir die Erleuchtung. Ein Ritterturnier, das bedeutete doch, dass an diesem Nachmittag jede Menge Ritter das Schloss bevölkern würden. Und Ritter waren schließlich am Ende nichts anderes als in Rüstungen gesteckte Männer! Ich spürte das erste vorsichtige Kribbeln meiner Muschi. Vielleicht würde die nymphomane Frauen und Hobbynutte in mir dann doch schon am ersten Urlaubstag auf ihre Kosten kommen! Für einen edlen Ritter würde ich mich doch von der kühlen Geschäftsfrau, die sich durch nichts und niemanden beeindrucken lässt, in eine geile versaute Hobbyhure verwandeln, eine gierige Schlampe, ein sexgeiles Flittchen!

Mit Spannung erwartete ich den Nachmittag und vertrieb mir die Zeit bis dorthin mit einem Ausflug in den nächstgelegenen Ort. Ich schaute mich in den Geschäften um und fand in einer Boutique ein Kleid, das für ein Ritterturnier wie geschaffen schien. Es war wadenlang, mit bauschigen Ärmeln und einem engen Mieder in der Taille. Ein hauchdünner dunkelblauer Seidenstoff bildete eine Art Unterkleid, über das ein exquisites Netz aus Goldfäden gelegt worden war. Fantastisch! So mussten die Burgfräuleins früher angezogen gewesen sein! Das musste ich haben! Nachher fehlten mir dazu allerdings noch die passenden Schuhe; doch auch die fand ich, blaue Satinpumps mit einem sehr hohen Absatz. Weder auf meiner Shoppingtour noch im Café traf ich dabei allerdings auf Männer, mit denen sich das Flirten gelohnt hätte. Die waren alle entweder zu alt, oder zu jung. Selbst notgeile versaute Hobbyhuren haben so ihre Ansprüche an die Männer. Für mich müssen die Kerle zwischen Mitte 200 und Mitte 30 sein, also gerade ein paar Jahre jünger als ich mit meinen Ende 30, sie müssen am besten groß und schlank sein, und sie müssen das gewisse Etwas besitzen. Worin das besteht, das kann ich euch jetzt nicht näher definieren. Ich kann es euch nur genau sagen, wenn es vorhanden ist. Und genau das war der Fall bei dem ersten Mann, der mir nach meiner Rückkehr ins Schloss begegnete. Ich traf ihn direkt an der Burgmauer, als ich meinen Wagen auf dem Parkplatz außerhalb der Burg abgestellt hatte und mit meinen vielen Einkaufstüten in Richtung Schloss marschierte. Er hatte sich bereits in seine Ritterrüstung gezwängt und sah fantastisch aus in hautengen weinroten Leggins, mit langen Lederhandschuhen, mit hohen schwarzen Stiefeln und darüber dem Kettenhemd und irgendwelchen metallenen Panzerungen um die Schultern. Wenn ich mir das so betrachtete, konnte ich die Ritterrüstung als neue Mode für den Herrn nur empfehlen, denn er machte darin eine extrem gute Figur! Zum Glück trug er seinen Helm noch nicht; den hatte er zusammen mit einem sehr gefährlich aussehenden Schwert in der Hand. So konnte ich sein Gesicht sehen. Und seine zerzausten blonden, kurzen Haare. Das richtige Alter hatte er, das konnte ich abschätzen. Ansonsten bekam ich volle, rote Lippen zu sehen, fast ein wenig zu voll für einen Mann – aber Hobbynutten legen großen Wert aufs Küssen, und der sinnliche Mund ließ vermuten, dass der Ritter das Küssen sehr gut beherrschte -, markante Gesichtszüge, eine schmale Nase und sehr blaue Augen, die mich ebenso neugierig wie anerkennend offen musterten. Ich lächelte ihn an. “Nun, Herr Ritter“, meinte ich, “wollen Sie Ihrer Lady nicht helfen, die Sachen auf ihr Zimmer zu tragen?” Ihr wundert euch sicher, wieso ich so unumwunden zur Sache kam und ihn ganz offen zu mir aufs Zimmer einlud. Denn meine Frage war natürlich voller nahezu unübersehbarer Hintergedanken. Nun, private Nutten sind nun einmal extrem direkt. Außerdem rechnen Männer so wenig damit, dass Frauen ihr Interesse an ihnen offen bekunden, dass man einen solchen Spruch immer ganz leicht als Scherz abtun kann, wenn der Mann darauf irgendwie negativ reagiert.

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Von einer negativen Reaktion konnte bei dem blonden Ritter aber gar keine Frage sein. Er verbeugte sich, steckte sich das Schwert in die Scheide, klemmte sich seinen Helm unter den Arm und antwortete: “Aber gerne, Mylady!” Also drückte ich ihm einfach meine Tüten in die Hand, und er trottete brav hinter mir her. Auf dem Weg trafen wir noch ein paar andere Ritter, die wohl alle so langsam für das Turnier eintrafen. Ich betrachtete sie mir alle genauer und musste feststellen, dass ich den schönsten Ritter bereits an der Angel hatte. Von der ich ihn so schnell bestimmt nicht wieder lassen würde. Es war noch mindestens eine Stunde Zeit, bis das Turnier begann; und diese Stunde gedachte ich auszunutzen. Kaum waren wir auf meinem Zimmer angekommen und der Ritter hatte seine Tüten auf meinem Bett drapiert, wandte ich mich erneut mit einem Wunsch an ihn. “Es ist mir ein wenig peinlich“, erklärte ich, “aber ich möchte zu Ehren des Turniers ein Gewand anlegen, das ich unmöglich alleine anziehen kann. Ob der Herr Ritter wohl bereit wäre, mir beim Ankleiden zu helfen? Meine Kammerfrau hat heute Ausgang.” Er lachte, überhaupt nicht verlegen. “Aber gerne doch“, erwiderte er, und dabei glitten seine blauen Augen so hungrig über meinen Körper, dass ich wohlig erschauerte.

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08. Juli 2010

Bürosex | Vorstellungsgespräch als Hobbyhure

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

nachdem die Serverprobleme jetzt beseitigt werden konnten, meine Woche Urlaub leider auch vorbei ist, geht es Heute endlich weiter mit den kostenlose Sexgeschichten und Erotik Geschichten auf meinem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir zuletzt Seitensprung, Teensex und Sexkontakte Sexgeschichten hatten, geht es Jetzt mit einer neuen Geschichte für die Hobbyhuren Sexgeschichten Kategorie weiter. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten mit geile Huren, Hobbyhuren Sex und Poppen liest, denen wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Morgen von Euch.

Bürosex | Vorstellungsgespräch als Hobbyhure

Wenn man eine Weile lang arbeitslos war, dann wird man irgendwann total verzweifelt und ist zu allem bereit, nur um endlich wieder einen Job zu bekommen. Da wird man sogar zur Hobbyhure und verkauft seinen Körper statt seiner sonstigen Leistungen, von denen man ja ohnehin bereits gemerkt hat, dass sie keinen Arbeitgeber so richtig interessieren.

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Anfangs hatte ich zu den Vorstellungsgesprächen – wenn ich bei meinen zahlreichen Bewerbungen überhaupt so weit kam, dass ich zu einem solchen Gespräch eingeladen wurde und nicht bereits vorher eine Absage erhielt oder aber nie wieder etwas hörte, nachdem ich meine Bewerbungsmappe losgeschickt hatte – immer auf genau das geachtet, was ich gelernt hatte: dezente, nicht zu auffällige Kleidung, auf keinen Fall offenherzig, wenig Schmuck, alles seriös. Ich war in Blusen und knielangen Röcken aufgetaucht, mit hautfarbenen Nylons, mit lediglich zwei dezenten Schmuckstücken, und in Outfits, wie ich sie auch meiner Großmutter als anständig hätte verkaufen können. Der Erfolg war gleich null; kein einziger Betrieb wollte mich einstellen. Nach knapp einem halben Jahr ergebnisloser Versuche, eine Stelle zu ergattern, beschloss ich, alle Vorsicht und alles, was ich über Kleidung und Auftreten bei einem Vorstellungsgespräch gelernt hatte, in den Wind zu schießen und mich so zu kleiden, dass ich das ganz eindeutig sexuelle Interesse der Männer wecken konnte. Zu verlieren hatte ich nichts.

Bisher hatte man mich nicht genommen – und jetzt konnte mir auch nichts Schlimmeres passieren, als dass ich nach einem solchen Vorstellungsgespräch eine Absage bekam. Da konnte ich mit meiner frechen Kleidung auch keinen Schaden anrichten. Natürlich war mir klar, dass meine geplanten neuen Outfits bei weiblichen Personalchefs sicherlich nicht allzu gut ankommen würden; aber die gibt es ja kaum. Vorher hatte ich es eigentlich fast immer nur ausschließlich mit Männern zu tun gehabt, und ich ging nicht davon aus, dass sich das ändern würde. Meinen Entschluss, statt meiner Seriosität nunmehr meine Qualitäten als attraktive Frau vorzuführen, wenn eine Firma mich einlud, konnte ich gleich eine Woche später in die Tat umsetzen. Ganz überraschend erhielt ich von einer Firma, wo ich mich vor Wochen beworben und schon längst nicht mehr mit einer Antwort gerechnet hatte, geschweige denn mit einem relativen Erfolg wie der Einladung zum Interview, ein Schreiben, dass ich mich dann und dann in Zimmer so und so bei einem Herrn Wächter einzufinden hatte, der sich gerne mit mir über meine mögliche Anstellung unterhalten würde.

Herr Wächter, nicht Frau Wächter – das beruhigte mich sehr. Ich wusste zwar nichts über diesen Herrn Wächter; aber er war ein Mann, und das genügte mir. Ich wusste, wie ich mich zu kleiden hatte. Als ich mich anschließend im Spiegel betrachtete, nachdem ich mich für das Interview herausgeputzt hatte, musste ich lachen; ich sah tatsächlich eher wie eine Hobbynutte aus, als wie eine junge Frau ab 30, die sich um einen seriösen Arbeitsplatz bemühte. Mein Rock war nicht knielang, sondern oberschenkelkurz, meine Bluse stand sehr weit offen und gab flüchtige Einblicke auf meinen Busen frei, wenn ich mich auf die richtige Art bewegte, meine Nylons waren schwarz und gemustert, und meine Schuhe waren hochhackige Sandaletten in Rot, gehalten lediglich von einem Riemen um den Fuß vorne sowie einem Riemen um die Fußgelenke, der in einer Schleife endete. Noch dazu waren es Schuhe mit Plateausohlen, die mich gleich erheblich größer erscheinen ließen, selbst ohne die hohen Absätze. Dazu verpasste ich mir noch auffällige Creolen in einem roten Metall und einen Anhänger in Silber, besetzt mit Zirkonia, der ganz verlockend zwischen meinen Brüsten ruhte und bei richtigem Licht nur ab und zu im Ausschnitt der Bluse aufblitzte.

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Über all das schlang ich einen kurzen Swingermantel aus rotem Lack. Das Einzige, was ich an meinem Hobbyhuren Outfit schwer bedauerte, das war, dass dieser Herr Wächter meinen schicken kurzen Lackmantel sicherlich gar nicht zu sehen bekommen würde, denn normalerweise zieht man bei einem Vorstellungsgespräch seinen Mantel vorher aus, irgendwo in einem Vorraum oder bei der Sekretärin oder so. Damit ich keinen Ärger mit irgendeiner Parkplatznot haben würde, der mich womöglich meine Pünktlichkeit bei diesem wichtigen Anlass kosten konnte, fuhr ich mit dem Bus zur Firma. Ich wohne mitten in der Stadt. Unser öffentliches Verkehrsnetz ist hervorragend; da kommt man zu jeder Zeit überall hin. Außerdem hatte das Busfahren den großen Vorteil, dass ich schon einmal die Reaktionen anderer Männer auf mein Huren Outfit testen konnte. Dieser Test war ein voller Erfolg. Schon der Busfahrer, an dem ich beim Einsteigen vorbeilief, schaute zuerst, wie üblich, flüchtig und gelangweilt auf die einsteigenden Fahrgäste, doch als er mich erblickte, war es, als ob ihn ein Schlag getroffen hätte. Er richtete sich auf, starrte mich fasziniert an, und in seinen Augen stand geschrieben, dass er aktuell ganz bestimmt gerade Probleme mit dem Platz in seiner Hose bekam. Ich lächelte in mich hinein und suchte mir einen Platz. Die Männer, an denen ich zu diesem Zweck vorbeilief, reagierten ähnlich wie der Busfahrer. Falls das ein Indikator war, dann würde ich diesen Herrn Wächter im Sturm erobern können.

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09. Juni 2010

Hobbyhuren Sex | Die Fickmaschine

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

die erste Hälfte der Woche ist geschafft und wie jeden Mittwoch, geht es Heute weiter mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf dem Sexgeschichten-Blog. Nachdem wir die Woche mit Domina und Sklaven Sexgeschichten gestartet hatten, widme ich den Mittwoch den Freunden von Hobbyhuren, Oralsex und Poppen Sexgeschichten. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten mit Hobbyhuren, Dildospiele und Sexkontakte liest, denen wird meine Auswahl hoffentlich zusagen. Ich wünsche viel Spass beim lesen und verabschiede mich bis Freitag von Euch.

Hobbyhuren Sex | Die Fickmaschine

Manche Frauen sind auch wirklich mit nichts zufrieden. Obwohl ich selbst eine Frau bin, fand ich es doch reichlich unpassend, wie meine Freundin Regina sich immer wieder über ihren Lover Roger beschwerte, und zwar weil er – das muss man sich im wahrsten Sinn des Wortes auf der Zunge zergehen lassen! – mehr auf Oralsex stand als aufs Poppen.

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Stundenlang war er bereit, ihr den Kitzler, die Poritze oder die Muschi zu lecken, er war zärtlich, einfühlsam, hielt beim Sex stundenlang durch – was mehr kann man sich als Frau von einem Liebhaber wünschen? Aber Regina war nicht zufrieden, denn sie zieht es nun einmal vor, von einem Mann so richtig hart gevögelt zu werden. Genau dazu war Roger nun aber nicht immer bereit. Ihr kam es so vor, so sagte sie mir, als ob er echte Hemmungen hätte, seinen harten Schwanz in der nassen Spalte einer Frau zu versenken. Am liebsten war ihm das Schwanz blasen, nachdem er Regina mit seiner Zunge befriedigt hatte. Falls sie mal nicht bereit war, ihm einen Blowjob zu schenken, suchte er Abhilfe, indem er vor ihren Augen wichste. Nur das Vögeln mied er wie der Teufel das Weihwasser. Ich gebe zu, als Regina mir ihre erotischen Probleme mit Roger schilderte, kam mir das schon etwas seltsam vor. Männer, die nicht ficken, sondern stattdessen nur lecken und blasen wollen, sind nun einmal absolut ungewöhnlich und selten. Meine Reaktion unterschied sich nur insofern von der Reginas, als ich diese Abweichung von der Norm als überaus angenehm empfand, während es für Regina nichts Schrecklicheres gab als einen Mann, der im Geschlechtsverkehr nicht den Gipfel aller Sexspiele sah.

Insofern konnte ich es einsehen, dass da etwas passieren musste, denn mit seinen üblichen Oralsex Orgien konnte Roger ein fickgeiles Luder wie meine Freundin Regina nun einmal auf Dauer nicht zufrieden stellen. Allerdings war ich mir nicht ganz sicher, ob denn die Lösung, die Regina für das Problem hatte, wirklich die richtige war. Sie hatte es sich partout in den Kopf gesetzt, dass ich ihr helfen sollte, Roger vom Oralsex abzubringen und zum Poppen zu bekehren. Nun hatte ich zwar grundsätzlich nichts gegen Sex mit Roger einzuwenden; er war schon ein ganz appetitlicher Brocken, und was so eine erfahrene Hobbyhure ist, die sagt bei kaum einem Mann nein; schon gar nicht bei einem so süßen Kerl wie Roger. Trotzdem hatte ich Bedenken, und zwar aus zwei Gründen. Denn was Regina da plante, das war ein flotter Dreier, bei dem ich beim Sex der beiden einfach dazu stoßen sollte. Was würde wohl Roger davon halte? Und, noch viel wichtiger, würde die Freundschaft zwischen Regina und mir den Sex zu dritt überstehen, vor allem, wenn es mir wirklich gelingen sollte, was sie jetzt seit Wochen vergeblich versuchte, nämlich Roger zum Bumsen zu überreden?

Eigentlich war ich eher geneigt abzulehnen; aber das wollte Regina nicht gelten lassen. Sie drängelte so lange, bis ich mich schließlich breit schlagen ließ und bereit war, beim Flotten Dreier Sex mitzumachen. Allerdings machte ich es zur Bedingung, dass sie sich vorab mit Roger zusammensetzte und ihn über ihre Pläne informierte. Sie musste ihm ja nicht unbedingt erklären, welchem Zweck dieser flotte Dreier dienen sollte; aber ich bestand darauf, dass er davon wenigstens wusste und einverstanden war, mich beim Sex der beiden mitspielen zu lassen. Anscheinend war Roger auch gar nicht abgeneigt; ein weiterer Beweis dafür, dass er keineswegs der langweilige Liebhaber war, als den Regina ihn ständig hinstellte. Als nächstes setzte ich es bei Regina durch, dass der flotte Dreier bei mir stattfand. Ob Gruppensex oder nicht – in unserer Konstellation war es doch eindeutig, dass Regina und Roger ein Paar waren und ich nur die geile Hobbyhure, die für bestimmte perverse Sexspiele dazukam.

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Ich hatte aber keine Lust, mich als drittes Rad am Fahrrad zu fühlen, und deshalb wollte ich den Heimvorteil in Anspruch nehmen. In meiner Wohnung würden die beiden sich als Gast fühlen. Kam ich jedoch zu ihnen, dann war ich der Gast; und außerdem noch im Zweifel nach vollendeter Sexorgie die überflüssige Dritte. Das würde ich mir ganz bestimmt nicht antun! Außerdem konnte ich bei einem Treffen bei mir ein paar Dinge vorbereiten, was mir bei einem Treffen zu dritt in Reginas Wohnung oder gar in Rogers nicht möglich gewesen wäre. Ich verfolgte nämlich durchaus meine ganz eigenen Zwecke bei diesem Sex zu dritt. Ich würde mich nicht einfach wehrlos von meiner Freundin als bereitwillige, versaute Hure benutzen lassen, die ihrem Freund das Poppen schmackhaft machte, oh nein. Ich wollte zumindest zuerst einmal genau das genießen, was Regina an Rogers Liebeskünsten so schrecklich störte, nämlich seine unermüdliche Bereitschaft zum stundenlangen Arschritze und Muschi lecken. Allerdings musste ich ja irgendwie dafür sorgen, dass Regina während dieser Zeit so beschäftigt war, dass sie nicht protestieren und mich auf den eigentlichen Zweck der Sexorgie aufmerksam machen konnte.

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