Hobbyhuren Sexgeschichten | Hobbyhuren Sex Geschichten mit private Hobbyhure und Hobbyhurensex

Hobbyhuren: Archiv der Sexgeschichten Kategorie "Hobbyhuren"

Ein Hobby ist sehr wichtig im Leben. Neben der Arbeit und den sonstigen Pflichten braucht man einfach etwas im Leben, was man mit Leidenschaft betreibt und was einem Freude bringt. Für die Hobbyhuren ist dieses Hobby der Sex. Oder sollte man eher sagen, die sexgeilen Hobbynutten lieben den Sex und die Männer? Trotzdem bleibt beides ein einziges Hobby, denn zum einen braucht man das andere. Kostenlose Hobbyhuren Sexgeschichten berichten von diesem aufregenden Hobby. Was die Hobbyhuren in den kostenlosen Erotikgeschichten so alles Versautes anstellen - du wirst dich wundern ...

15. Juli 2011

Teen Hobbyhure | Mit den Teen Hobbyhuren auf der Kirmes

Wer sich als Mann einbildet, er könnte Huren und Hobbyhuren auf den ersten Blick erkennen, der muss entweder wirklich gut sein – oder aber er nimmt einfach den Mund zu voll. Vielleicht mag es ja noch sein, dass man die echten Profi Huren an ihrem Outfit, am Ausdruck in ihren Augen und an ihrer ganzen Art erkennt; aber die Hobbyhuren, da hat man keine Chance, denn die sind so unterschiedlich, wie Frauen nur sein können. Da gibt es kein definitives Kennzeichen, und von der Kleidung her kann man da auch gar nichts sagen. Zumindest die Hobby-Huren unter den Huren haben keine feste Berufskleidung. Mein Freund Manfred und ich, wir hatten bis zum Schluss keine Ahnung, dass wir es bei den beiden jungen Mädchen, die wir aufgerissen hatten, mit private Huren zu tun hatten. Das hat sich erst sehr viel später herausgestellt. Wir waren beide auf einer Kirmes in der benachbarten Stadt. Als junge Azubis, gerade volljährig geworden, hatten wir das Gefühl, die Welt liege uns zu Füßen, und wir haben auch keine Gelegenheit ausgelassen, um unseren Spaß zu haben. Eine große Kirmes – man kennt sie übrigens, je nach Region und Bundesland, auch als Kirchweih oder Kerwe, nur damit Leser dieser Sexgeschichte aus anderen Teilen Deutschlands ebenfalls wissen, was damit gemeint ist – war genau das Richtige, um unseren Samstagabend zu verbringen. Zuerst stand uns allerdings Einiges an Stress bevor; wir gerieten in einen Stau auf der Hinfahrt, und als wir dann endlich ankamen, waren alle Parkplätze rings um das Gelände herum längst besetzt. Nicht einmal mit Manfreds Kleinstwagen, den er zum 18. Geburtstag bekommen hatte – meine Eltern waren zu mir leider nicht ganz so großzügig gewesen – fanden wir einen geeigneten Parkplatz. Wir mussten eine ganze Ecke vom Kirmesplatz weg parken und hatten einen ordentlichen Fußmarsch vor uns, bis wir endlich da waren. Das konnte uns jedoch die Laune nicht verderben. Vor allem nicht, als wir dann auf halbem Weg zwei Girls entdeckten, die reichlich unschlüssig herumstanden. Es waren typische Teen Girls, in etwa in unserem Alter, ganz offensichtlich schon volljährig, also 18 Jahre alt, aber nicht viel älter und bestimmt noch keine 20. Nachher haben wir noch erfahren, dass wir damit genau richtig gelegen haben, die waren nämlich beide 19. (Und dafür schon ganz schön verdorben …) Dass die beiden Mädels noch sehr jung waren, das wurde auch dadurch unterstrichen, dass sie beide ihre Haare zu Zöpfen zusammengebunden hatten. Nur waren es bei der einen, der Dunkelhaarigen, glatte, schlichte Zöpfe, richtige dünne Rattenschwänzchen, und bei der anderen, einer Blondine mit sehr dichtem, dickem blondem Haar, waren es geflochtene Zöpfe. Mit den Zöpfen wirkten die beiden Teenies extrem jung und fast sogar ein bisschen brav. Niemand hätte bei ihrem Anblick Hobbyhuren vermutet! Aber es gibt nun einmal eben auch Teenie Hobbyhuren, und an genau so junge Huren waren wir da geraten, ohne es zu wissen.

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Dass die beiden ganz normal und nicht nach Hobby Huren aussahen, daran änderte auch die Kleidung nichts, die schon relativ aufreizend war. Ich meine, die Teen Girls ziehen sich doch alle total sexy an; das sind eben einfach die Hormone bei den Teenagern, davon bleiben auch die Teengirls nicht verschont und das hat nichts damit zu tun, dass sie nun alle hobbymäßige Huren wären. Bei den Teenys kriegt man haufenweise nackte Haut, knallenge Klamotten, Titten ohne BH und so weiter zu sehen. Da unterschieden sich auch diese beiden Teens nicht von allen anderen, die wir so kannten. Die eine hatte sich so eine ¾ Leggins angezogen, also eine hautenge Hose aus einem schwarzen, glänzenden Stoff, die etwa in der Mitte der Waden endete. Darunter steckte sie mit nackten Füßen in schicken Sandaletten mit hohen Absätzen, die eigentlich nur aus ein paar irgendwie zusammengeknüpften Lederriemchen bestanden. Und darüber hatte sie diesen Schlauch an, den sich die Girls – ausschließlich die Teen Girls, denn nur junge Girls können sich das leisten – um die Titten legen, und der einfach nur eine Handbreit Stoff ist – höchstens zwei Handbreit -, elastisch genug, ohne Ärmel und Bänder zu halten. Ich glaube, Bandeau heißt das Teil korrekt. Es sieht halt aus wie ein bisschen breiteres Bikini Oberteil. Ihr Bandeau war hellgrün. Bei ihr wusste man nicht, wo man eher hinschauen sollte; auf den nackten Bauch darunter, schön glatt und flach und braun, mit einem Schmuckstück, das silbern im Bauchnabel aufblitzte, also einem Piercing, oder auf den Stoff darüber, der sich so wunderbar symmetrisch ausbeulte. Ihre Titten waren nicht allzu groß, aber sie hatten eine wunderschöne Form, ganz rund, und natürlich standen die auch absolut hervorragend. Es standen aber nicht nur ihre Teen Titten; auch ihre Nippel waren sichtbar hart und zeichneten sich unter dem dünnen grünen Stoff sehr deutlich ab. Dieses Girl war total sexy, und sie wirkte dabei ziemlich selbstbewusst und forsch, geradezu frech.

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29. April 2011

Reife Huren | Der Hausmeister Job

Eigentlich hatte ich nicht ein paar Jahre lang Architektur studiert, um dann als Mädchen für alles in einer Art besserer Hausmeisterposition zu landen. Oder was heißt hier “einer Art” und “besserer”? Ich war Hausmeister, nicht mehr und nicht weniger. Nicht unbedingt eine Arbeit, für die man ein abgeschlossenes Architekturstudium braucht! Aber bevor man arbeitslos ist, nimmt man halt, was man kriegen kann. Und dieser Job als Hausmeister einer großen Wohnanlage war mir halt über den Weg gelaufen, als ich nach meinem Studium voller Entsetzen feststellen musste, dass Architekten längst nicht so gesucht sind, wie ich das gehofft hatte. Die wenigen guten offenen Stellen waren schneller weg, als ich kucken konnte, aufgeschnappt von den besten meines Jahrgangs. Für uns andere blieb nur die eine oder andere unliebsamen Position übrig, für die wir im Zweifel komplett überqualifiziert waren, also nicht genommen wurden. Oder der Gang zum Arbeitsamt. Dass mir der erspart geblieben war, hatte ich einem Zufall zu verdanken. Und zwar dem Zufall, dass meine Tante sich gerade eine kleine Eigentumswohnung in einem großen, neu erstellten Wohnkomplex gekauft hatte. Ich begleitete sie zu den Besichtigungsterminen dort und lernte dabei auch ein paar Leute von den Bauträgern kennen. Einer von ihnen, der im Wesentlichen den Verkauf der Wohnungen managte, erkannte wohl, dass ich vom Bauen etwas verstand. Er erkundigte sich sehr dezent danach, was ich dann beruflich mache, und als ich ihm das schilderte und dabei auch offen zugab, dass ich momentan arbeitslos war, bot er mir völlig überraschend die Stelle als Hausmeister in dem Komplex an. Es war ein Job, der natürlich völlig unter meiner Würde war; worauf meine Tante auch sofort sehr scharf hinwies. Aber mir war nach ein paar Wochen voller Absagen aus Architekturbüros und großen Firmen – oder noch schlimmer als die ganzen Absagen war das anhaltende Schweigen, mit dem manche meine Bewerbung quittierten, als ob sie sie überhaupt nicht zur Kenntnis genommen hätten – inzwischen alles egal, Hauptsache, ich konnte endlich wieder mein eigenes Geld verdienen, statt mich von meinen Eltern weiter durchfüttern zu lassen, obwohl die mich ja nun schon durch das Studium gebracht hatten.

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Ich erkundigte mich nach den Bedingungen, und die schienen mir gar nicht schlecht zu sein. Nachdem ich noch ein wenig verhandelt hatte – und da war es genau passend gekommen, dass meine Tante sich für mich so empört hatte -, konnte ich dort als Hausmeister zu Bedingungen beginnen, die sogar besser waren als manche der unliebsamen Architektenjobs für die, die nicht unter den Besten ihres Jahrgangs waren und auf solche Notjobs ausweichen mussten. Außerdem hatte ich inzwischen, wenn ich ehrlich war, auch das ganze Lernen und Pauken satt, ich hasste diese ganze komplizierte Materie und war richtig froh, zur Abwechslung endlich mal einen Job machen zu können, der relativ stupide war, mich aber deshalb auch nicht anstrengte, und wo vor allem sofort ein Erfolg zu sehen war. Häuser baut man nun mal nicht im Handumdrehen … Zutrauen tat ich mir die ganzen Reparaturarbeiten, die sicherlich notwendig werden würden, durchaus; ich hatte schon immer gerne was am Haus gemacht, an irgendwelchen Dingen herum gepuzzelt, mit meinem Vater zusammen oder später auch alleine. Falls etwas zu kompliziert werden sollte, musste ich ja ohnehin eine Fachfirma rufen. Und auf Dauer wollte ich den Job sowieso nicht machen, aber für den Moment schien er mir eine geradezu perfekte Lösung zu sein. Zumal ich dafür, dass ich ihn machte, auch noch mietfrei in einer Zweizimmerwohnung im Erdgeschoss wohnen durfte, also endlich bei meinen Eltern ausziehen konnte. Ich zog dort also ein, ließ mich zunächst einmal im gesamten Gebäude herumführen, damit ich auch wusste, was wo war, und dann wartete ich darauf, dass die Bewohner, die noch nicht vollzählig waren – viele Wohnungen standen noch leer, waren noch nicht verkauft oder gerade erst gekauft worden – meine Dienste in Anspruch nehmen würden.

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