Ausländerinnen: Archiv der Sexgeschichten Kategorie "Ausländerinnen"

In Osteuropa gibt es die schönsten Frauen; bildhübsche Polinnen, freche Tschechinnen, leidenschaftliche Ungarinnen, attraktive Russinnen und andere Osteuropa Girls. Und der Osten geht ja noch weiter bis hin zum Fernen Osten, bis zu den süßen Asia Girls, den anschmiegsamen Thai Girls und anderen. Der Osten ist das beherrschende Thema in den kostenlosen Sexgeschichten mit Asiasex und den Osteuropa Erotikgeschichten. Mache einfach eine erotische Weltreise, ohne dich aus deinem bequemen Stuhl am Computer wegbewegen zu müssen. Und erlebe in den heißen Storys die schärfsten erotischen Abenteuer.

01. Februar 2012

Schwägerin Sex – Techtelmechtel mit der Schwägerin

Wenn man schon ans Fremdgehen denkt, dann erfordert es ja alleine schon die Diskretion, dass man sich dabei seine Seitensprung Kontakte möglichst weit weg von zuhause sucht; dort, wo es keine Berührung zwischen den Personen gibt, mit denen man fremd geht, und der eigenen Familie. Das war auch Klaus bekannt. Und er hatte diese Weisheit auch schon des Öfteren bewiesen, sich seine Kontakte weit weg von der eigenen Familie zu suchen, bei weit mehr als nur einer heimlichen Affäre. Er war im Fremdgehen sogar ein richtiger geübter Meister; und vor allem verstand er es, einen solchen Seitensprung immer vor seiner Frau geheim zu halten. Aber dann riskierte er auf einmal alles und schaffte es nur durch viel Glück, nicht aber infolge von vernünftigen Vorsichtsmaßnahmen seinerseits, dass sein neuestes Seitensprung Sexabenteuer nicht aufflog und ihm schweren Ärger nicht nur von seiner eigenen Ehefrau einbrachte. Denn sein aktueller Seitensprung, das war ein Techtelmechtel mit seiner (zukünftigen) Schwägerin, und das ist ja nun alles andere als diskret. Es begann alles damit, dass sein Bruder sich von seiner Frau trennte; oder vielmehr sie sich von ihm. Seine alte Schwägerin hätte Klaus nicht einmal mit der Kneifzange angefasst; geschweige denn dass er sich auf den Seitensprung Sex mit ihr eingelassen hatte. Die Trennung stürzte seinen Bruder in schwere Depressionen. Als eine der Möglichkeiten, wieder zu sich selbst zurückzufinden, schlug ihm ein guter Freund regelmäßige entspannende Massagen in einem Massagesalon vor. In diesem Massagesalon arbeitete auch eine gewisse Elara, ein Thai Girl. Sie hätte ebenso gut wie in einem seriösen Massagesalon auch in einem Salon für erotische Massagen arbeiten können, denn sie beherrschte die Sexmassagen perfekt, aber irgendwie hatte es das Schicksal wohl anders gewollt. Obwohl ihre Massagen mit Erotik nichts zu tun hatten, war Elara bei den Kunden sehr beliebt. Bei den männlichen Kunden allerdings mehr als bei den weiblichen, das muss man dazu sagen – denn das hatte schon zum Teil erotische Gründe. Klaus’ Bruder, Peter, hatte von ihr bereits gehört, und zwar nur das Beste, doch sie war bereits auf Wochen hinaus ausgebucht gewesen, als er seine Termine vereinbarte, und so musste er sich mit einer anderen Masseurin bescheiden. Allerdings traf er Elara sehr oft, wenn er kam oder ging, und ihr Lächeln wärmte sein Herz ebenso wie der freundliche Ausdruck in ihren dunklen Mandelaugen.

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Anfangs war Peter noch zu angeschlagen von dem Schock der Trennung, sodass er sich dabei gar nichts dachte, ihren freundlichen Gruß ebenso freundlich zu erwidern und öfter mal auch zwischendurch an sie zu denken. Es tat ihm einfach gut, also gönnte er es sich. Doch als seine Tage der Massagen so langsam gezählt waren, weil es sonst auch zu teuer für ihn geworden wäre, denn so etwas zahlt die Krankenkasse natürlich nicht, da erkannte er mit einer plötzlichen Schwermut, wie sehr er Elara vermissen würde. Und dann hatte er das Glück, dass seine Masseurin bei seinem letzten Termin krank war. Für die Masseurin selbst war das natürlich kein Glück, krank zu sein – aber für Peter stellte es sich als Glücksfall heraus. Denn ganz zufällig hatte gerade einer von Elaras Kunden abgesagt, und so war sie diejenige, die gerade Leerlauf hatte und bei Peter die Vertretung ihrer Kollegin übernahm. So sehr Peter sich das gewünscht hatte, war es ihm doch extrem peinlich, sich vor diesem hübschen Thai Girl halb nackt ausziehen zu müssen – die Hose behielt er natürlich an -, zumal sich bei ihm aus irgendwelchen Gründen, die ihm selbst nicht so ganz nachvollziehbar waren, auch gleich noch eine Erektion eingestellt hatte. Die konnte er jedoch recht gut verbergen, weil er sich für die Massage ja auf dem Bauch auf den Massagetisch legen musste. Ja, und dann machte sich dieses zierliche Persönchen mit den langen dunklen Haaren, die sie meistens in einem Pferdeschwanz trug, der sie noch jünger aussehen ließ als ihre 22 Jahre, daran, Peter ordentlich durchzuwalken. Er war höchst verwundert über die Kraft, die diese zierliche Asiatin besaß, und dann ging sämtliche Verwunderung zusammen mit allen anderen Gedanken in einem Wohlgefallen unter, das ihn stöhnen und seufzen ließ. Elara versuchte, wie man ihr das eingeschärft hatte, während der Massage Small Talk zu machen. Mit ihrer süßen Stimme und einem charmanten Akzent hielt sie Konversation, doch Peter antwortete nur höchst einsilbig. Sie hatte schon das Gefühl, dass er unzufrieden mit ihr war, was für Asiatinnen ein Grund für großes Unglück ist, und schaute ganz geknickt drein.

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07. Oktober 2011

Rubensfrauen | Die geile Rubensfrau mit den Riesentitten

Normalerweise bin ich wirklich niemand, der auf dicke Frauen und fette Weiber steht, aber unsere Hormone sind ein komischer Stoff – die lassen uns manchmal auch Dinge als begehrenswert erscheinen, die unser Verstand und unsere normale Ästhetik einfach nur ablehnen würden. Eine Beziehung kann man auf solchen Hormonausstößen natürlich nicht aufbauen, aber für ein Sexabenteuer sind sie immer gut. Da kann ich jetzt ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern. Ich habe jetzt nämlich das erste Mal den Dickensex erlebt, und daran sind meine Hormone schuld. Es war jetzt nichts, was ich ständig haben möchte, so einen fetten, schwabbeligen Körper, aber für einmal zwischendurch war es schon ziemlich appetitlich. Normalerweise stehe ich total auf kleine zierliche Frauen. Asiatische Frauen sind mein absoluter Traum, mein Schönheitsideal. Unter meinen “Eroberungen” finden sich auch tatsächlich diverse Asiatinnen, Thai Girls, eine Japanerin, ein Girl aus Hongkong … Vielleicht ist es der absolute Gegensatz zu den süßen kleinen Asia Girls, die ich normalerweise bevorzuge, der mich zuerst an Gerda so fasziniert hat. Gerda ist genau das, was man einen Wonneproppen nennt, eine Rubensfrau. Sie ist gerade mal 1,70 groß und wiegt 110 Kilo. Wenn man weiß, dass ein Gewicht von 70 Kilo bei ihrer Größe schon fast Übergewicht bedeuten würde und sie zu einem molligen Girl machen würde, dann kann man sich vorstellen, dass sie mit noch mal gut 40 Kilo mehr wirklich eindeutig fett ist. Das ist nicht nur drall, das ist wirklich fett. An normalen Kleidergrößen passt Gerda so gut wie nichts; nicht einmal die Größe 50. Da ist es ganz praktisch, dass sie von Beruf Schneiderin ist und sich ihre Kleider selbst schneidern kann. Ansonsten würde sie es sicherlich nicht schaffen, sich ihre 110 Kilo so zu bedecken, dass sie sich als anständige Frau in der Öffentlichkeit sehen lassen kann. Dazu kommt noch, Gerda hat eine merkwürdige Form. Diese 110 Kilo sind nicht etwa in einer runden Tonne verborgen, so wie das sonst oft bei solchen Moppelchen ist, sondern sie besitzt durchaus weibliche Kurven. Auch wenn ihre Taille mit Sicherheit erheblich breiter ist als die Hüften selbst gut gebauter Frauen, so ergibt sich doch eine echte Einbuchtung zwischen den prallen Rundungen oben und unten. Dass Gerda, wenn man sie von der Seite sieht, doch ein bisschen aussieht wie ein Fass, überall gleichmäßig rund, das liegt alleine daran, dass sie wirklich Riesentitten hat, die massiv vor ihr aufragen und Ausmaße erreichen, dass sie seitlich zumindest in Höhe des Busens ebenso breit von der Seite ist wie von vorne. Diese Mega-Melonen wiegen selbst bestimmt jede auch so vier, fünf Kilo!

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Diese Riesentitten waren es nun, die mich recht unsanft am Arm trafen, als sich Gerda in der Straßenbahn auf den Sitz neben mir fallen ließ, denn sie schwangen voll zur Seite, als sie ihr volles Gewicht auf den Stuhl krachen ließ, der sofort erbärmlich ächzte. Ich hatte gleich die Vermutung, dass sie wahrscheinlich keinen Büstenhalter trug, denn ihre Titten schienen frei beweglich zu sein, die klatschten mir regelrecht auf den Oberarm. Auch als sie dann richtig Platz genommen hatte, ließ sich eine Berührung allerdings nicht vermeiden. Ihr fetter Arsch nahm weit mehr als die Hälfte der Bank ein und quetschte mich ziemlich weit ans Fenster, und auch oben herum waren ihrer Ausmaße derart ausladend, dass mir nichts anderes übrig blieb, als mich ans Fenster zu pressen und mich mit weniger als einem Drittel des Platzes zu bescheiden, von dem mir eigentlich die Hälfte zustand. Im Zweifel hätte mir das natürlich wahnsinnig unangenehm sein können, von dieser fetten Unbekannten so in die Ecke gedrängt zu werden. Die Berührung eines fremden Menschen ist im Normalfall immer zumindest ungewohnt, im Zweifel allerdings den meisten auch unangenehm. Das gilt selbst dann, wenn es sich um einen schönen, schlanken Menschen handelt, der gut riecht. Wenigstens geht mir das so. Ich weiß nicht, wie das bei anderen Männern ist. Es kann natürlich sein, dass die gleich einen hoch haben, wenn ein sexy Girl sich neben sie setzt und sie dabei berührt. Bei so einer fetten Schachtel wie Gerda allerdings würden die meisten ganz sicher keinen Ständer kriegen. Und gerade ich mit meiner Vorliebe für zierliche asiatische Girls und Frauen hätte eigentlich total entsetzt sein müssen, dass sich der neben mir das schwabbelnde weiche Fett und der überquellende Speck so gegen meinen schlanken und muskulösen Körper zwängten. Doch seltsamerweise war genau das Gegenteil der Fall. Ich spürte sofort, wie Erregung in mir aufstieg. Ich schaute Gerda auf die Riesentitten, und mein Schwanz wurde hart. Das war etwas, das mich total durcheinander brachte. Es waren etwa zehn Minuten, die ich neben Gerda saß. Dann kam die Haltestelle, wo ich aussteigen musste.

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