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27. Mai 2008

Sexgeschichten - Mütterliche Ratschläge

Abgelegt unter: Dildo Sex - Sex Geschichten @ 20:24

Als weitere Sexgeschichten für Heute folgt nach der Oral Sexgeschichte noch etwas für Liebhaber von Dildo Sexgeschichten. Wer gerne Sexgeschichten mit Dildo Sex und Dildo Spiele liest, dem wünsche ich viel Spass mit nachfolgender Geschichte und Morgen gehts dann weiter im Fetisch Roman und natürlich weiteren Sexgeschichten.

Mütterliche Ratschläge - Dildosex, Dildo Spiele

Jetzt war es mir solange gelungen, erfolgreich die Unschuld vom Lande zu spielen. Ich hatte meinen Freund gegenüber immer so getan, als ob ich in Sachen Sex und Erotik noch relativ unerfahren wäre. Deshalb tat ich auch ganz erschrocken, als er mir eines Tages zum Geburtstag einen Dildo schenkte.

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Meine Mutter hatte es mir beigebracht, dass die Männer zwar die Girls mögen, die sich sehr schnell zum Sex bereit erklären, dass sie aber nur die Mädchen wirklich respektieren können, die auch einmal nein sagen können, die zurückhaltend sind und eben nicht sofort mit jedem in die Kiste hüpfen.

Und als ich als Studentin nach Marburg gekommen war, tatsächlich frisch vom Lande, wollte ich mich an den Rat meiner Mutter natürlich halten.

So ein Pech, dass ich mich gleich in der ersten Woche in einen mit Studenten verliebt habe, und zwar so sehr verliebt, dass ich im wachen Zustand und beim Schlafen ständig feuchte Träume von ihm hatte.

Ja, auch Frauen können feuchte Träume haben …

Von Selbstbefriedigung hatte ich selbstverständlich nicht nur gehört, sondern das hatte ich auch zu Hause schon mehrfach praktiziert. Oder was heißt hier mehrfach … Das tat ich eigentlich regelmäßig. Davon bekamen die Männer ja schließlich auch nichts mit; das konnte also ihren Respekt vor mir nicht beeinträchtigen.

Und wenn ich dann wieder einmal nachts wach wurde, weil ich von meinem Kommilitonen geträumt hatte, dann dachte ich mir wenig dabei, mir ganz ungeniert in die Schlafanzugshose zu fassen und meinen Kitzler zu reiben, bis ich kam. Erst danach konnte ich dann wieder ruhig einschlafen.

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Allerdings war ich meinem Mitstudenten auch aufgefallen; es dauerte nicht lange, der erste Monat des Semesters war noch nicht vorbei, da fragte er mich das erste Mal, ob ich mit ihm zusammen ausgehen wollte.

Wie meine Mutter mich vorher gewarnt hatte, wollte er natürlich schon beim ersten Date Sex. Ich lehnte ab. Zum Glück schien das sein Interesse an mir nicht erlöschen zu lassen, sondern sogar noch mehr anzufachen. Das war für mich der Beweis, dass meine Mutter recht gehabt hatte.

Auch bei den nächsten fünf Malen, die wir uns privat trafen, konnte er sexuell bei mir nicht landen. Beim fünften Mal ließ ich es allerdings zu, dass er, durch die Bluse hindurch, meine Brüste streichelte.

Und als ich beim sechsten Treffen das Gefühl hatte, er könnte langsam doch das Interesse verlieren, wenn ich ihm nicht ein wenig mehr erotisch entgegenkam, erlaubte ich es ihm sogar, seine Hand kurz in meine Jeans zu stecken.

Dabei stellte er natürlich fest, ich war so nass, dass es ohne weiteres möglich gewesen wäre, mit mir zu vögeln. Das ich den Sex ebenfalls wollte, das war absolut eindeutig. Umso weniger konnte er es verstehen, dass ich es erneut ablehnte, ihnen mit auf meine Studentenbude zunehmen.

Beim siebten Treffen stellte er mir ein Ultimatum. Wenn ich es nicht zuließ, dass wir wirklich zärtlich miteinander wurden, dann wollte er mich auch für Kinobesuche, essen gehen und anderes nicht mehr sehen.

So verliebt, wie ich in ihn war, reichte das aus, dass ich ihn, nachdem wir im Kino gewesen waren, doch noch mit auf mein Zimmer einlud. Ich wehrte mich auch nicht, als er mich dort sehr langsam und sehr zärtlich auszog.

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Und nachdem ich nackt war, gingen seine Hände auf Wanderschaft; er streichelte mich überall. Und nachdem er mich gestreichelt hatte, küsste er mich überall. Am Ende war ich so erregt, dass ich den Sex beinahe noch mehr wollte als er. Ich wehrte mich nicht nur nicht gegen seine Vorstöße, ich verführte ihn beinahe dazu, mit mir zu schlafen.

Das war der erste Durchbruch.

Anschließend hatten wir regelmäßig Sex miteinander. Wobei ich unter regelmäßig diesmal nur verstehe, dass es etwa einmal in der Woche passierte. Öfter wollte ich es nun doch nicht zulassen.

Es kamen diese Semesterferien. Ebenso wie er wollte auch ich in den Ferien nach Hause fahren. Nur meinen Geburtstag, am letzten Tag der Vorlesungen, den wollten wir noch zusammen feiern.

Ja, und an diesem Abend schenkte er mir nun einen Dildo.

Ich war entsetzt. Wie konnte er nur auf die Idee kommen, dass ich den Sex so nötig hatte, unbedingt einen Dildo zu brauchen, wenn er nicht bei mir sein und nicht mit mir schlafen konnte?

Hielt er mich nun für ein loses Mädchen, das leicht zu haben war und so sexgierig, dass sie nicht einmal zwei Monate ohne Erotik überstehen konnte?

Ich beschloss in meiner Empörung, den Dildo einfach in meiner Studentenbude zu lassen. Allerdings brachte ich das dann doch nicht übers Herz, und in letzter Minute packte ich ihn noch in meine Reisetasche.

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Ich war kaum zu Hause bei meinen Eltern angekommen, hatte noch nicht einmal ausgepackt, da rief mein Freund mich schon das erste Mal an. Natürlich verzog ich mich mit dem Telefon in mein altes Mädchenzimmer; ich wollte ja nun nicht, dass meine gesamte Familie zuhört, wie ich mit ihm am Telefon flirte.

Nach einer Weile fragte er mich nach den Dildo.

Ich wurde total verlegen. Am Abend zuvor hatte ich ihm ja angedroht, dass ich mit so etwas wie einen Dildo nichts anfangen könne. Ja, ich hatte es sogar ausdrücklich gesagt, dass ich den Dildo ganz bestimmt nicht mit nach Hause nehmen würde.

Er deutete meine Verlegenheit richtig.

Du hast den Dildo doch mit dabei“, sagte er, und ich konnte es seiner Stimme anhören, dass er dabei grinste. “Dann hol ihn einmal raus.

Zuerst wollte ich mich weigern, aber ich schämte mich so vor ihm und hatte auch ein so schlechtes Gewissen, das ich gehorchte. Ich ging an meiner Reisetasche und holte den Dildo heraus. Es war übrigens ein wunderschöner Dildo. Er war aus Glas, sehr schlank und sehr elegant. Ich hatte noch nie einen schöneren Dildo gesehen.

Als mein Freund allerdings am Telefon von mir verlangte, ich sollte mich jetzt sofort aufs Bett legen, die Schenkel spreizen und den Dildo einführen, protestierte ich doch. Das konnte und durfte ich nicht fertig bringen, vor seinen Augen - oder vielmehr vor seinen Ohren - Dildo Sex zu machen.

Was sollte er denn danach von mir denken?

Doch er drohte mir damit, dass er mich die gesamten Semester Ferien nicht mehr anrufen würde, wenn ich jetzt nicht tun würde, was er von mir verlangte. Das überzeugte mich. Ich legte mich also aufs Bett, schob meinen Rock hoch und mein Höschen herunter und spielte ein wenig mit dem wunderbar kühlen Dildo an meiner Muschi herum.

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Gleichzeitig flüsterte mein Freund mir am Telefon liebe, verführerische Worte ins Ohr.

Es dauerte nicht lange, bis der Dildo wie von selbst in mir verschwand. Ich war nun so geil, dass ich ihn auch ohne seine Aufforderung sehr heftig auf- und abgeschoben hätte. Und kurz darauf kam ich dann auch.

Danach schämte ich mich natürlich wieder; andererseits hatte mir der Dildosex am Telefon so gut gefallen, dass ich beschloss, das unbedingt wiederholen zu müssen. Womit mein Freund natürlich einverstanden war.

Irgendwie glaube ich inzwischen, dass meine Mutter sich doch geirrt hat. Männer können garantiert auch die Mädchen respektieren, die es ganz offen zeigen, dass der Sex ihnen Spaß macht.

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8. Februar 2008

Sexgeschichten - Meine Latexfreunde

Abgelegt unter: Allgemein, Dildo Sex - Sex Geschichten @ 00:56

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

leider habe ich es am Donnerstag, entgegen meiner Zusage, nicht geschafft Euch neue Sexgeschichten zu bloggen. Daher lege ich Heute mal eine Nachtschicht ein :), das es wenigstens für die Nachtschwärmer unter Euch und die, welche früh aufstehen müssen, was frisches an Sexgeschichten zu lesen gibt. Anfangen möchte ich mit einer Geschichte für die Kategorie Dildo Erotik, welche sich um Dildosex, Sexspielzeug und Frauen mit Dildo dreht. Ich werde in der Zwischenzeit die zweite Erotik Geschichte vorbereiten und wünsche schonmal viel Spaß beim lesen.

Meine Latexfreunde - Frauen mit Dildo, Sexspielzeug, Dildo Sex

Ich musste manchmal schon lächeln. Seit meiner Scheidung überhäuften mich die Kolleginnen mit Empfehlungen, wie ich schnell wieder an einen Kerl kommen konnte. Von den Kollegen und auch von einigen Nachbar bekam ich ziemlich deutliche Angebote. Recht hatten sie ja alle. Über drei Jahre hatte ich phantastischen Sex gehabt. Nun war ich praktisch schon über ein halbes Jahr trocken. Eigentlich war mir das selbst gar nicht so sehr aufgefallen, weil mir die Trennung mental unheimlich zu schaffen gemacht hatte. Da stand der Sex gar nicht mal an erster Stelle.

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All das Gerede von Kontaktanzeigen, Vermittlungsservice, den Angeboten für Sexkontakte, One-Night-Stands und so weiter hatte doch wirklich bewirkt, dass ich mich von einem Kollegen flachlegen ließ. Da war ich allerdings an die richtige Adresse gekommen. Nicht mal ein richtiges Vorspiel lieferte er mir. Meine Pussy war beinahe noch trocken, da stieg er bereits über mich und machte mir eine ziemlich nervöse Nummer. Sich machte er eigentlich nur eine, denn ich war von einem Höhepunkt noch weit entfernt, da keuchte er schon heftig und jagte mir seine heißen Geschosse auf den Bauch.

Als der Kerl raus war, fand ich nach langer Zeit unter der Dusche mal wieder Freude am eigenen Körper. Es gelang mir sogar, mit fleißigen Fingern die Nummer zu vollenden, die er begonnen hatte. In der Diele berauschte ich mich am großen Spiegel an allem, was ich lange nicht so intensiv betrachtet hatte. Ich war wieder einmal sehr zufrieden mit meinen straffen Brüsten und den nachtdunklen Höfen mit den niedlichen Nippeln, die sich unter meinen Händen immer steifer machten. Pussy besetzte sich zusehends mit hunderten funkelnder Perlen. Schade, ich zerstörte mit streichelnden Fingern das hübsche Bild. Dafür wurde ich geil wie lange nicht. Geschwind kramte ich im Wäscheschrank und fand ein paar Utensilien, die zuweilen unseren ehelichen Ex beflügelt hatten.

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Die Erinnerung jagte mir einen Schauer über den Rücken. Ich betrachtete die Lady-Intim-Dusche und lief auch schon ins Bad, um sie an der Wasserleitung anzuschließen. Mit dem circa fünfzehn Zentimeter langen Stab mit den feinen Bohrungen hatte mir mein Mann früher wahnsinnig schöne Pussysspülungen gemacht. Ich drehte das Wasser auf und schob mir den ganzen Stab hinein. Herrlich, wie die scharfen Strahlen meine Vagina peitschten und reizten. Nicht lange, und ich begann mich mit dem Zauberstab buchstäblich zu vögeln. Immer schneller wurde ich. Den Vibrator hatte ich auch mit in die Dusche genommen. Die Batterien waren natürlich längst leer. Aber es bekam mir vorzüglich, wie es sich behutsam in den Po schlich. Nach mehr als einem halben Jahr bekam ich mal wieder einen Orgasmus, der scheinbar gar nicht wieder aufhören wollte. Ich hörte ja auch nicht auf, mich gleich hinten und vorne herrlich zu bedienen.

Von diesem Tage an wurde ich richtig verspielt. Vom Versandhaus ließ ich mir ein ganz neues Sortiment kommen. Ganz genau hatte ich ausgewählt, um für alle Fälle ausgerüstet zu sein. Als das Paket ankam, erfreute ich mich zuerst an der süßen Lustmuschel. Ich legte sie an und war begeistert, wie der eigentlich ziemlich kleine Stummel zwischen meinen Schamlippen vibrierte. Gleichzeitig wurde der Kitzler wundervoll stimuliert. Mit dieser phantastischen Begleitung nahm ich den erotischen Roman zur Hand, den ich ebenfalls bestellt hatte. Ganz bequem lag ich auf dem Balkon im Liegstuhl. Ich genoss die herrlichen Sexerlebnisse der Romanheldin. Mehrmals konnte ich an diesem Samstagnachmittag zur gleichen Zeit mit dem hübschen Mädchen kommen, das im Roman ihrer ersten Erfahrungen mit einen Mann machte.

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Am Montag brachte ich es doch tatsächlich fertig, mich mit dieser Lustmuschel unter dem Höschen an meinen Schreibtisch zu setzen. Ich glaube, die Kolleginnen mir gegenüber hat sich manchmal gewundert, wie verklärt ich sie ansah, und wie abwesend meine Antworten mitunter waren. Über zwei Stunden habe ich mich von dem kleinen Schatz unter dem Slip herrlich verwöhnen lassen. Dann musste ich dringend zur Toilette. Ein frisches Höschen hatte ich mir vorsorglich schon mitgebracht. Zum ersten Mal in meinem Leben masturbierte ich in einer Toilette, die nicht meine war.

Der Tag wurde verdammt lang. Ich kannte mich kaum wieder. Mein Unterleib war einzige Aufruhr. Ich holte mir während er Arbeitszeit sogar geile Bilder auf den Bildschirm. Als ich nach Hause kam, fielen schon in der Diele meine Klamotten irgendwohin. Ich freute mich wahnsinnig auf ein ausgiebiges Bad. Obwohl ich es sehr eilig hatte, stellte ich mir doch noch den Sekt bereit und zündete an die zwanzig Kerzen an. Ich dachte, mir schwanden die Sinne, als ich mir mit meinem größten Dildo eine stürmische Unterwassermassage verpasste. Meine Hand wurde so hastig, dass das Wasser nur so über den Wannenrand schwappte. Ich erschreckte selber vor mir, so laut hallte im Bad mein Aufschrei bei meinem Höhepunkt.

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Noch schöner wurde es, als ich die zweite Runde den Doppeldildo absolvieren ließ. Einen herrlich Dicken hatte er für vorn und einen kürzeren Schmalen für hinten.

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