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11. Dezember 2007

Sexgeschichten - Der Schreck in der Morgenstunde

Abgelegt unter: Allgemein, Hobbynutten, Sexkontakte, behaarte Frauen - Sex Geschichten @ 17:08

Hallo Sexgeschichten Leserinnen und Leser,

heute ein wenig früher, zwei neue Sexgeschichten Einträge in meinem Sexgeschichten Blog für Euch. Anfangen möchte ich mit einer Erotikgeschichte für Liebhaber von behaarte Frauen Sex, Hobbynutten und Tittensex. Damit auch schon genug der Vorworte und los gehts mit der Geschichte…

Der Schreck in der Morgenstunde - Titten Sex, Hobbynutten und behaarte Frauen

Zufrieden schaltete Bastian seinen Computer aus. Gleich neun! Ein Bierchen wollte er sich in seiner Stammkneipe noch leisten, obwohl er an seiner Doktorarbeit saß und es sich eigentlich zeitlich nicht leisten konnte. Dennoch, aller zwei oder drei Tage leistete er es sich das einfach.

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Angenehm überrascht war er, dass die hübsche Blondine wieder am Tresen saß. Schon ein paarmal hatte er sie gesehen. Es musste ihr Stammplatz sein. Ihr ging es scheinbar wie ihm. Zwei oder drei Bier trank sie, dann verschwand sie wieder allein, wie sie sicher auch gekommen war.

An jenem Tag ergatterte Bastian zum erstenmal einen Barhocker gleich neben ihrem. Ein paar Worte waren in der Vergangenheit schon zwischen ihnen hin und her geflogen. Dieser Abend gab nun endlich die Gelegenheit, sich gegenseitig vorzustellen. Anja hieß sie. Fünfundzwanzig mochte sie sein, bildhübsch und vor allem mit rassigen langen Beinen ausgestattet. Der Minirock verriet viel davon. Bastian kam mit ihr in ein munteres Gespräch. Er erfuhr, dass sie ein Lieferfahrzeug für eine Großbäckerei fuhr. Jeden Tag von fünf bis gegen zehn.

Bastian hatte nach dem dritten Bier schon zweimal auf die Uhr geguckt. Launig sagte sie beim drittenmal: „Sei kein Frosch. So jung kommen wir nicht wieder zusammen.

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Zu gern gab er ihr recht. Er fühlte sich so wohl in ihrer Nähe. Der Bruderschaftskuss war auch mehr gewesen, als es die guten Sitten erlauben. Zu seiner Überraschung hatte sie ihre Zähne geöffnet und ihm die Zungenspitze entgegengeschickt. Weil es so schön war, tranken sie bald danach gleich noch zweimal Bruderschaft. Gegen elf knurrte Anja gespielt verrucht: „Ich möchte mit dir ins Bett.“ Ihr fester Griff in seinen Schenkel unterstrich den Ernst ihrer Worte. Bastian wurde ganz anders. Die unverhoffte Berührung sorgte sofort für Stimmung in seiner Hose. Was sollte er machen. Er lachte einfach auch zu ihrem leisen Kichern. Ihr Blick war dabei starr auf seinen Schoß gerichtet.

Bastian war von einer Minute auf die andere so zittrig geworden, dass es ihm zu lang wurde, bis der Wirt kassierte.

Zehn Minuten später überlegte er in ihrer Wohnung, ob er ihr in die Dusche nachgehen sollte. Er tat es einfach. Sie hatte nicht mal den Vorhang zugezogen. Splitternackt stand sie unter den rauschenden Strahlen. Wohlig reckte und streckte sie sich. Das änderte sich auch nicht, als sie ihn wahrnahm. Im Gegenteil. Es schien ihr zu gefallen, sich ohne Ziererei zu zeigen. Prall standen die Brüste. Die dunklen Höfe und die Brustwarzen schimmerten durch die Nässe besonders aufregend. Bastian hatte den Eindruck, dass die süßen Nippel immer länger wurden. Feuerrot waren sie ohnehin. Wie gebannt stierte er auf ihren Schritt. Fein säuberlich rasiert war sie da unten. Der süße Schlitz lief weit in den Schamberg hinein. Die dunkelbraune Haube am Auslauf machte zu der hellen Haut des fleischigen Venushügel einen besonders hübschen Kontrast. Wie aus einer anderen Welt hörte er sich sagen: „Bist du wunderschön.

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Ganz dicht war er herangetreten. Er hätte damit rechnen können. Nun war es zu spät. Sie griff nach ihm und zog ihn in Hemd und Hose zu sich unter die Dusche. Er konnte dazu nicht so herzlich lachen. Trotzdem überwältige es ihn, wie sie ihn ganz eng an ihren nassen Körper zog und bereits seinen Gürtel öffnete. Die Hosen waren schnell bis auf die Waden geschoben. Fest griff sie um seinen Schwanz und begann ihn behutsam zu reiben. Er haderte mit sich selbst. Sie hatte gerade damit angefangen, da zog es schon gewaltig in seinen Lenden. Er musste ihr Schmerzen bereiten, so griff er mit beiden Händen in ihre knackigen Backen, als er spürte, wie seine heiße Salve ungewollt abging und wahrscheinlich ihren Bauch traf. Er sah es nicht. Nur ganz kurz ärgerte er sich, dass Anja schon wieder kicherte. Zum Ansatz seiner Entschuldigung drückte sie ihm einen Finger über die Lippen.

Nachdem sie sich liebevoll abfrottiert hatten und seine Klamotten im Trockner gelandet waren, ließ sie sich auf seinen Armen bis auf ihr breites Bett tragen. Mit ausgestreckten Füßen zeigte sie die Richtung an und öffnete die richtige Tür. Ein heißer Schauer ging über ihren Rücken. Unter ihrem Po spürte sie, wie sein heißer Mast scheinbar schon wieder makellos stand. Das hatte sie sich gedacht. Ein Mann, der unter Hochdruck steht, muss erst mal abreagiert werden, dann kann eine Frau Freude an ihm haben. So kam es auch. Lang streckte sie sich mit breiten Beinen aus. Im Moment, als er mit seiner dicken Eichel die Schamlippen aufbrach, jagte sie ihm ihren Unterleib förmlich entgegen. Bis zum letzten Zentimeter flutschte sein starkes Stück ein. Diesmal war sie es, die sich ungeduldig einem schnellen Orgasmus entgegenzappelte. Schon den ganzen Abend war ihr sehr merkwürdig im Bauch gewesen. Bereits in der Kneipe hatte sie unter ihrer Handtasche schon heimlich mit den Knöcheln ihr Schambein gedrückt. Nun schrie sie ihren Höhepunkt heraus: „Oh bist du gut“, gestand sie ein, „mach nur eine kleine Pause, bis ich ausgehechelt habe. Ja, nimm die Brüste. Nicht so behutsam. Ich mag es, wenn du sie kräftig drückst und saugst. Keine Angst, ich nehme es dir nicht übel, wenn du mir einen Knutschfleck machst…Ja, so ist es wundervoll.

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Ganz fest hatte sich Bastian an eine Brustwarze gesaugt und kitzelte dazu mit der Zungenspitze. Er merkte, wie hochsensibel sie an den Brüsten war. Das brachte ihn auf die Idee, eine interessante Zwischenrunde einzulegen. Er entzog sich ihrer pulsenden Scheide und legte seinen nass glänzenden Lümmel zwischen ihre Brüste. Sofort drückte sie mit beiden Händen einen wundervollen Spalt. Ganz lange Stöße machte er, und sie schnappte jedesmal mit den Lippen nach der Eichel. Er wunderte sich nicht schlecht, wie sie das aufregte. Lange hielt sie es nicht aus. Gleich holte sie sich den Mann ein Stücken höher und nahm von seinem Schanz in den Mund, was er fassen konnte. Er ahnte ja nicht, wie sie es aufregte, dass er noch das Bukett ihrer Pussy trug, was sie über alle liebte.

Bastian hatte mit seinem Erlebnis aus der Dusche einen Ruf zu verteidigen. Ohne sich gehen zu lassen, nahm er sie noch von hinten und auf der Fensterbank. Beide Stellungen bescherten Anja wunderschöne Höhepunkte. Erst als sie über seinen Schenkel stieg und einen wahnsinnigen Ritt hinlegte, stiegen bei ihm die Säfte unaufhaltsam. Genau zur richtigen Zeit sagte sie ihm, dass sie die Spirale trug. Sicher nicht uneigennützig, denn er glaubte sie einer kleinen Ohnmacht nahe, als er ganz tief in ihr abspritze und sie eindeutig gleichzeitig und sehr heftig kam.

Bastian ließ sich überreden, bei ihr zu schlafen. Als sie in Morpheus Arme fielen, lag ihr Kopf auf seiner Schulter und die Hände hatten sie gegenseitig in ihren Schößen.

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Es war schon hell, als Bastian am Morgen erwachte. Auf seinen Rücken wurden zärtliche Küsschen gehaucht und Fingernägel spürte er an der Wirbelsäule auf und ab fahren. Noch halb im Schlaf griff er nach hinten und kraulte zärtlich das feine Schamhaar. Plötzlich war er hellwach. Wieso Schamhaar, fragte er sich. Als er sich drehte, sah er die splitternackte junge Frau. Sie lächelte ihn an und murmelte: „Ich bin Brittas Freundin. Wir wohnen zusammen. Wir teilen auch alles miteinander.

Ohne Umstände griff sie zu seiner Morgenlatte. Er führte erst einen kleinen inneren Kampf mit sich. Dann war er erst mal von der ungewöhnlichen Schambehaarung gefangengenommen, die ihm so freizügig präsentiert wurde. Ein so großes Schamdreieck hatte er bisher nicht mal auf Bildern gesehen und die dichte Wolle bis weit zwischen die Beine auch nicht. Ein richtiger Urwald. Spielerisch machte er zwischen den Schenkeln einen Mittelscheitel. Die neckischen Schamlippen lachten ihn an. Da war er überrollt und kniete sich zwischen ihre Beine und erlebte seinen ersten behaarte Frauen Sex mit einer Frau die er erst seit ein paar Minuten kannte.

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Eine Stunde später erschien Anja. Ja, sie teilten offensichtlich wirklich alles. Nachdem sie seinen Schwanz gleich mit zwei Zungenspitzen wieder zum prächtigen Aufstand verholfen hatten, ging Anja in den Sattel und Birgit mit breiten Beinen über seinen Kopf. Er merkte, wie die beiden ihre Brüste verwöhnten, während er sie von unten nach Kräften vögelte.

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30. Oktober 2007

Sexgeschichten - Geiler Figaro

Abgelegt unter: Allgemein, rasierte Frauen, behaarte Frauen - Sex Geschichten @ 21:36

So abschliessend zum heutigen Tage noch eine weitere Sexgeschichte, dieses mal aber nix mit Poppen und Hobbynutten, sondern was aus dem Bereich der Fetisch Sexgeschichten. Da Fetisch natürlich schon sehr vielseitig interpretierbar ist, sollte die nächste Geschichte für Liebhaber von Intimrasur, also rasierte Frauen Sex und blank rasierte Muschis, genau das richtige sein. Bevor ich jetzt zuviel verrate verabschiede ich mich bis Morgen zum neuen Kapitel des Fetisch Roman und wünsche Euch heute noch viel Spass beim lesen.

Geiler Figaro - rasierte Frauen Sex, blank rasierte Muschis, Intimrasur

Insider behaupten immer wieder, dass man in der Sauna nicht auf die Geschlechter anderer schaut. Wer’s glaubt wird selig! Claudia jedenfalls begutachtet in der Frauensauna mit heimlichen Blicken. Die Kleine, sie ist vielleicht zwanzig, sitzt ihr schon eine Weile auf gleicher Höhe gegenüber und scheint sogar ihre Freude daran zu haben, dass Claudia ihr immer in ihren Schoß schaut.

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Beinahe unmerklich gehen sogar ihre Beine Stück für Stück auseinander. Claudia ist begeistert von der neckischen Schamfrisur, die das süße Juwel so richtig ins Bild setzt und alle Einzelheiten der jungfräulich anmutenden Muschi sehen lässt. Endlich ist sie allein mit der jungen Frau. Sie kann sich die Frage einfach nicht enthalten, ob die andere so geschickt ist, sich zwischen den Beinen so wunderschön zurechtzustutzen.

Sprachlos hört sie: “Hübsch, das süße Schneckchen, nicht?” Gleichzeitig gehen die Schenkel noch ein wenig weiter auf. Claudia ist begeistert. Sie muss sich mächtig beherrschen, nicht in diesen aufregenden Intimschmuck zu greifen. Sie ahnt am Verhalten des Mädchens auch, dass die sich gegen eine Annäherung nicht wehren würde. Ehe die nächsten beiden Frauen erscheinen, kann Claudia noch erfahren, dass es in der Stadt einen Figaro gibt, der Damen unten herum verschönert. Die Adresse merkt sie sich gewissenhaft. Ihre Gedanken kreisen dabei darum, dass es am Wochenende geschehen wird. Sie wird ihren neuen Freund nach dem Konzert zu einem Kognak in ihre Wohnung einladen. Für ihn möchte sie besonders hübsch sein. Überall!

Drei Tage später betritt sie kurz vor Ladenschluss den Friseursalon. Eine nette Friseuse muss ahnen, wozu die späte und fremde Kundin kommt. Mit einem reizenden Lächeln fragt sie: “Hat die Dame einen Termin beim Meister.” Als Claudia nur nickt, weil ihr die Kehle trocken ist, raunt das nette Mädchen: “Gratuliere.

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Im Arbeitszimmer des Meisters erfasst Claudia die Umgebung mit schnellen Blicken. Verrückt, sie kommt sich wie beim Frauenarzt vor. Ähnlich ist der merkwürdige Stuhl im Raum. Darüber macht sie eine Videokamera aus und an der Wand einen großen Monitor. Der Handkuss des Meisters lenkt sie für einen Moment ab. Er muss psychologische Fähigkeiten haben. Mit Blick auf die Kamera sagt er: “Sie bekommen die Kassette natürlich ausgehändigt, ehe sie mein Geschäft verlassen. Das versteht sich von selbst.

Claudia ist es zu blöd, zum Ausziehen hinter den Vorhang zu gehen. Ganz nackt will er sie, weil er seine Empfehlungen zur Intimfrisur nur geben kann, wenn er die Wirkung am ganzen Körper sieht. Irgendwie erregt es sie, sich unter den Augen dieses Mannes zu entkleiden. Ob er überhaupt noch Augen dafür hat, wo er doch nichts anderes zu tun scheint, als schöne Frauen zwischen den Beinen noch schöner zu machen? Das wäre gelacht, denkt sie und zieht bereits das Kleid über den Kopf. Und ob er Augen hat! Sie sieht ihm seine Überraschung an, dass sie keinen BH trägt. Claudia ist richtig stolz, wie keck und stramm die Warzen stehen und sie weiß, dass ihre übermäßig großen und dunklen Höfe ein Trumpf für sie sind.

Unschlüssig steht sie splitternackt vor dem ominösen Stuhl. Sie ärgert sich über ihre Gänsehaut. Es ist kein Frösteln. Der Raum ist angenehm warm. Ohne sich ihr schon zuzuwenden, erklärt der Mann, dass sie gemeinsam am Computer die passende Frisur für sie auswählen werden. Dazu auch die Kamera! So bringt er ihren Körper in den Computer und kann aus einer Fülle von Formen und Farben auswählen, wie er ihren Lustgarten gestalten soll. “Kuscheln Sie sich in den Stuhl“, sagt er. Sie tut es wieder mit so einem unbestimmten Kribbeln. Sehr breit muss sie die Beine nehmen, um die Waden in die weichen Schalen zu legen. So hat sie sich bisher in der Tat nur vor ihrem Gynäkologen ausgebreitet.

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Claudia fährt zusammen. Der fremde Mann steht ganz dicht vor ihr und ordnet mit einem Bürstchen ihren dichten schwarzen Busch. Nur minimal reiben die Borsten die Schamlippen. Dennoch fürchtet sie um ihre Beherrschung. Auch seine Hand kommt noch ins Spiel. Er scheint die strammen Schamlippen eine Idee aufzubrechen. Schon nach Minuten sieht sie auf dem Bildschirm den Erfolg seiner berauschenden Manipulation. Sie ist begeistert, wie er die Muschi mit wenigen Handgriffen in ein ganz anderes Bild gesetzt hat. Auch seine Schmeichelei zu ihrem herrlichen Venushügel und den aufregend dunklen Schamlippen gehen ihr runter wie Öl und tief in den Bauch wie ein Ameisenschwarm.

Schade, für lange Minuten ist es nicht mehr ihre geliebte Pussy. Irgendwie gefällt ihr alles nicht, was er ihr auf dem Bildschirm zwischen den Beinen anbietet. Er scheint auch unzufrieden zu sein. Leise knurrt er: “Zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust. Ich möchte keine Kundin verlieren. Ich möchte aber auch diese erlesene Naturschönheit nicht verändern.” Claudia hört aus seinen Worten viel mehr als die fachliche Überlegung. Sie ahnt, dass sie unheimlich auf diesen sicher verwöhnten Mann wirkt.

Freudig beginnt er von einer ganz anderen Idee zu schwärmen. Ob sie Zeit mitgebracht hat, will er wissen. Sie nickt und sieht ihn überrascht zu seinem Computerarbeitsplatz gehen. Intensiv arbeitet er mit Tastatur und Maus. Claudia kann am Bildschirm verfolgen, wie er an ihrer Pussy einen Kahlschlag macht. Zuerst ist sie entsetzt. In das fertige Bild verliebt sie sich allerdings. Er auch! Noch einmal tippt er und fügt ganz unten am Auslauf der Schamlippen ein neckisches Bärtchen an.

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Mit drei raschen Schritten ist er bei ihr. Mit der Schere in der Hand will er wissen: “Sollen wir? Sind Sie sicher.” Noch einmal schickt sie einen Blick auf den Bildschirm und nickt tapfer. Er will, dass sie selbst den ersten Schnitt macht. Die langen Haare müssen zuerst mit der Schere weg! Sie greift mutig zu. Es gelingt ihr vor dem ersten Schnitt sogar, mit den Fingern heimlich durch den lüsternen Spalt zu fahren. Es ist vollbracht! Sie hält die kräftige Locke fest in der Hand. Nun kommt die erste süße Qual. Während der Figaro geschickt schnippelt, bleibt hier und da ein Griff nicht aus. Jeder macht ihr unheimlich zu schaffen. Der Mann muss verrückt sein. Ziemlich fest greift er nach dem Kitzler, um ja bei seiner Schnippelei nichts anzurichten. Als er das ganze Feld abpinselt, atmet sie auf. Sie kann sich allerdings denken, dass alles noch schlimmer kommt. Aus der Sprayflasche schäumt er ihre edelsten Teile ein. Wie eine Entschuldigung kommt seine Erklärung, dass zu einem fachgerechten Schnitt die Härchen schön weich gemacht werden müssen. Den Rasierpinsel behält er in der linken Hand, die rechte beginnt den Schaum einzureiben. Claudia kann und will sich schon nach Sekunden nicht mehr beherrschen. Ihr Leib wogt, der Kehle entfahren trotz größter Beherrschung genüssliche Töne. Es ist nicht zu verhindern! Sie kommt von seinen fleißigen Händen. Er muss es bemerken, denn die nächsten Griffe gehen direkt zum Kitzler und er sieht an ihren Augen vorbei. Sie weiß nicht wohin mit ihren Gefühlen, als er mit einem kleinen Brausekopf sein Arbeitsfeld abspült. Das warme Wasser läuft über den Po ab.

Sehr zufrieden ist der Mann mit seinem Werk. Sie auch! Sie kann es lange im vorgehaltenen Spiegel betrachten. Besonders aufregend ist tatsächlich das Bärchen, wo sich unten die Schamlippen treffen.

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Völlig unerwartet summt ihr Figaro die Melodie ´Rote Lippen soll man küssen´. Ehe sie den Sinn überhaupt voll erfasst, küsst er mitten auf ihren lieblichen Nackedei. Nicht genug damit. Ohne ihre Reaktion abzuwarten, saugt er sich am Kitzler fest und treibt sie in ihren zweiten Orgasmus. Wahnsinnig, das Kitzeln seines fein gestutzten Schnauzers auf ihrer nackten Haut. Mit geschlossenen Augen nimmt sie es hin, wie sich seine Zungenspitze zwischen die Schamlippen schiebt und richtig zu stoßen beginnt. Seine Französischlektion will gar kein Ende nehmen. Claudia stöhnt ihren vierten Höhepunkt heraus. Er schaut sie verschmitzt an und knurrt: “So aufgeregt konnte ich dich ja nicht auf die Straße lassen!

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